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Die 12 Gesetze unglaublich erfolgreicher Blogartikel

Blog erstellen in 2019: Der ultimative Guide für Anfänger

Du hast den Entschluss gefasst, einen eigenen Blog zu erstellen.

Doch es schwirren tausende Fragen in deinem Kopf herum:

Welche Blogplattformen gibt es? Wo kann ich kostenlos einen Blog erstellen? Wie finde ich das richtige Thema für den eigenen Blog? Wie bekomme ich Besucher? Und wie kann ich als Blogger überhaupt Geld verdienen?

Keine Sorge!

Denn das hier ist die Anleitung, die ich gerne vor 8 Jahren gehabt hätte, als ich selbst einen Blog erstellen wollte (und absolut planlos war).

In dieser Anleitung zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du einen Blog startest.

Ich nehme dich an die Hand und beantworte alle wichtigen Fragen, damit du einfacher ans Ziel kommst und typische Anfänger-Fehler vermeidest (sollten deine Fragen nicht im Laufe des Artikels geklärt werden, schreib mir gerne einen Kommentar!).

8 Schritte, um einen Blog zu erstellen

Ein kurzer Überblick darüber, was dich erwartet:

  1. Eine Blog-Plattform aussuchen
  2. Das richtige Thema auswählen
  3. Blognamen und Domain finden
  4. Hosting finden
  5. WordPress installieren
  6. WordPress richtig konfigurieren
  7. Ein WordPress-Theme finden
  8. Wichtige Seiten anlegen

Keine Sorge, ich begleite dich bei jedem einzelnen der Schritte. Wie in der Einleitung versprochen.

Antworten auf die häufigsten Fragen findest du am Ende dieses Guides (Punkt 9).

1. Eine Blog-Plattform aussuchen

Du bist vielleicht dazu geneigt, deinen Blog bei Diensten wie BlogspotWordPress.com, Tumblr, Wix oder Jimdo zu erstellen.

Ist ja schließlich kostenlos. Und du kannst einfach drauflos schreiben.

Aber, wenn du es halbwegs ernst mit dem Bloggen meinst, rate ich dir dringend von diesen Diensten ab.

Ich empfehle ich dir deinen Blog stattdessen auf einem eigenen Webhosting-Paket zu betreiben. Mit einer selbst installierten, konfigurierten und selbst gepflegten WordPress-Installation und einer eigenen Domain.

Der Einstieg in WordPress ist zwar etwas schwieriger. Aber du bist deutlich flexibler und kannst deinen Blog so gestalten und erweitern, wie du möchtest.

Ohne nervige Einschränkungen.

Diese spielen anfangs vielleicht eine nebengeordnete Rolle, aber wenn du irgendwann deinen Besuchern mehr bieten möchtest, guckst du in die Röhre. Und ein späterer Wechsel zu einem selbst gehosteten Blog ist immer mit viel Arbeit, Stress und Besucherverlusten verbunden.

Glaub mir.

Mit der DSGVO ist seit dem 25.05.2018 auch ein wichtiges Argument gegen kostenlose Blog-Plattformen dazugekommen:

Viele Anbieter, darunter WordPress.com in der Free-Version und Blogspot sind nicht mehr datenschutzkonform nutzbar. Teure Abmahnungen können die Folge sein.

Sei also nicht geizig oder bequem. Tu dir den Gefallen und hoste selbst!

Was ist WordPress?

WordPress(.org) ist eine kostenlose Open-Source-Software, mit der du einfach und schnell einen Blog erstellen kannst. 32% aller Websites weltweit (!) werden mit WordPress betrieben, womit es die mit Abstand am meisten genutzte Plattform ist. Du kannst sie mithilfe von Themes und Plugins nach deinen Wünschen gestalten.

Der Dienst WordPress.com basiert ebenfalls auf WordPress, mit dem Unterschied, dass es weniger flexibel ist, weniger Funktionen bietet und man nicht in den Quellcode eingreifen kann, weswegen ich davon abrate.

2. Das richtige Thema auswählen

Die Frage ist einfach zu beantworten:

Etwas, wofür du Leidenschaft empfindet. Etwas, was dich wirklich und wahrhaftig interessiert. Etwas, wofür du brennst.

Kannst du dir vorstellen, dich jeden Tag mit dem Thema zu beschäftigen? Kannst du dir vorstellen, Videos zu dem Thema zu machen oder ein Buch darüber zu schreiben? Oder Vorträge darüber zu halten? Wenn du dich mit Zettel und Stift für eine halbe Stunde hinsetzt, kommt du dann auf 20 Ideen für potenzielle Artikel? Erzählst du oft und viel deinen Freunden über dieses Thema?

Kannst du alle oder die meisten Fragen mit Ja beantworten?

Wenn ja, dann ist das Thema das richtige.

Mit einem Thema Geld verdienen zu können ist ebenfalls ein wichtiger Faktor. Vor allem wenn du hauptberuflich Blogger werden möchtest.

Allerdings sollte dies immer an zweiter Stelle stehen. Denn du kannst in vielen Bereichen Geld verdienen. Umso mehr, wenn du Experte in deinem Thema bist und deinen Lesern geniale Inhalte liefern kannst.

Von Vorteil ist es auch, eine Nische innerhalb deines Themas zu finden. Die kannst du denn als Alleinstellungsmerkmal für deinen Blog nutzen. Bei Blogmojo ist das z. B. Suchmaschinenoptimierung und Datenschutz für Blogs.

Kleines Website-Einmaleins

Hier findest du die wichtigsten Website-Begriffe und ihre Bedeutungen:

  • Website: Gesamtheit aller Inhalte auf einer Domain
  • Webseite: Unterseite einer Website
  • Homepage: Startseite einer Website
  • Blog: Website mit (meist) chronologischer Anzeige von Beiträgen, oft auch Teil einer Website
  • URL: Komplette Internet-Adresse, die im Browser erscheint (z. B. https://www.blogmojo.de/blog-erstellen/)
  • Domain: https://www.blogmojo.de/blog-erstellen/ (Teil der URL, der rot markiert ist)
  • Sub-Domain: https://lernen.blogmojo.de (einer Domain untergeordnete Domain)
  • Permalink: https://www.blogmojo.de/blog-erstellen/ (der Teil der URL, der nach der Domain kommt)
  • Host/Hoster: Dienstleister, der den Server bereitstellt, auf dem die Dateien und Datenbanken für deine Website liegen

3. Blognamen und Domain finden

Wenn du einen eigenen Blog erstellen willst, braucht dein Blog einen Namen (z. B. Blogmojo).

Und eine (am besten gleich lautende) Domain, wie z. B. blogmojo.de. Unter dieser ist dein Blog später im Browser abrufbar.

Bei der Auswahl von Blognamen und Domain solltest du auf Folgendes achten:

  • Je kürzer der Name desto besser (am besten unter 16 Zeichen)
  • Am besten Umlaute (ä, ü, ö) oder Eszett (ß) vermeiden, denn die Wiedergabe im Domainnamen ist unschön (z. B. unschoen.de oder heiss.de)
  • Die Schreibweise des Namens sollte den meisten Menschen klar sein
  • Aus dem Blognamen sollte erkennbar sein, worum es auf deinem Blog geht
  • Für einen deutschen Blog eignet sich am besten eine .de-Domain (.com und .net sind ebenfalls akzeptabel)

Noch ein Wort der Warnung, bevor du loslegst:

Bitte mach nicht den Fehler zu viel Zeit mit der Namenswahl zu verbringen.

Dein Blogname muss nicht superkreativ und clever sein.

Merke:

Ein klarer und einfach zu merkender Blogname ist in 99% aller Fälle einem cleveren vorzuziehen.

Und wenn du nach ein paar Wochen feststellt, dass dir der Name nicht mehr gefällt, kannst du immer noch auf eine andere Domain wechseln.

Tipp: Wenn du schon eine Website hast, auf der zusätzlich ein Blog entstehen soll, kann es Sinn ergeben, diesen auf einer Subdomain (z. B. blog.deinewebsite.de) oder als Unterverzeichnis (z. B. deinewebsite.de/blog/) einzurichten anstatt eine komplett neue Domain zu nutzen.

3.1 Dein eigener Name als Domain?

In manchen Fällen kann es Sinn ergeben, deinen eigenen Namen als Domain für deinen Blog oder deine Website zu wählen.

Vor allem, wenn du selbst als Experte oder Person bei deinem Blog im Vordergrund stehst, z. B. als Coach, Berater, Freelancer, Künstler, Model oder Author.

Deinen Namen als Domain zu wählen hilft dir dabei, eine Personenmarke aufzubauen und hat zudem den Vorteil, dass du dich thematisch nicht einschränkst.

Allerdings solltest du lieber einen Fantasienamen wählen, wenn:

  • Du deinen Blog als Team betreibst
  • Du dir die Möglichkeit offen halten möchtest, deinen Blog oder dein Online-Business später zu verkaufen

3.2 Ist deine Domain noch frei?

Ob für einen Namen Domains noch frei sind oder ob du dadurch möglicherweise Markenrechte verletzt, kannst du sehr gut bei Markenchk.de überprüfen:

Markenrecherche für Blognamen mit MarkenChk

4. Hosting finden

Du hast eine passende Domain gefunden?

Super!

Jetzt geht es daran, den passenden Hosting-Anbieter zu finden.

Für Domain und Hosting kannst du zwei verschiedene Anbieter wählen. Am einfachsten ist es jedoch, beides aus einer Hand zu erwerben.

Aber Achtung:

Mach nicht den Fehler und geh zu einem der großen Massenhoster, wie z. B. 1&1, DomainFactory, HostEurope, Strato oder One.com!

Massenhoster locken mit günstigen Preisen, aber letzten Endes zahlst du drauf. Zum Beispiel durch hohe Ausfallzeiten und langsame Ladezeiten. Oder weil dich der Kundenservice gerade dann im Stich lässt, wenn du ihn am dringendsten benötigst.

Ich bin seit 2016 Kunde beim deutschen Hoster webgo und könnte nicht zufriedener sein.

Die Preise sind fair und die Hosting-Pakete top ausgestattet. Der Kundenservice ist freundlich, kompetent und antwortet blitzschnell (per Livechat innerhalb weniger Minuten).

Und bis jetzt hatte ich keinen einzigen Serverausfall.

WordPress-Blog eröffnen mit webgo CMS Pro

Für Anfänger kann ich das Webhosting-Paket CMS Pro empfehlen.

Es bietet 40 GB Speicher, unbegrenzt viele SSD-Datenbanken, kostenlose SSL-Zertifikate (absolutes Muss für deinen Blog!) und eine Inklusiv-Domain. Also alles, was du als Anfänger brauchst, um einen WordPress-Blog zu erstellen!

Als Neukunde bekommst du die ersten 6 Monate kostenlos und zahlst danach nur 4,95 € pro Monat (inkl. MwSt.).

Spar-Tipp: Wenn du den Gutschein-Code blogmojo während des Bestellvorgangs (bei der Angabe deiner persönlichen Daten) eingibst, bekommst du noch einmal 10 € Rabatt. Damit zahlst also nur 19,70 € im ersten Jahr!

Jetzt mit webgo CMS Pro starten!

5. WordPress installieren

Hast du dein Hosting-Paket gebucht, kannst du mit der Installation und Einrichtung von WordPress anfangen.

Die Installation sollte etwa eine halbe Stunde Zeit in Anspruch nehmen.

Dazu sind folgende Schritte notwendig:

  1. Ein SSL-Zertifikat einrichten
  2. Datenbank anlegen
  3. WordPress-Dateien in deutscher Sprache als ZIP-Datei herunterladen und entpacken
  4. wp-config-sample.php in wp-config.php umbenennen und Zugangsdaten zu Datenbank (Datenbankname, Datenbankbenutzer und Passwort) eintragen
  5. Mit dem Programm FileZilla alle Dateien auf deinen FTP-Server übertragen (in das Verzeichnis, das deiner Domain zugeordnet ist)
  6. Deine Blog-URL aufrufen und den Installationsanweisungen folgen

Hier findest du eine Anleitung, in der ich dir alle Schritte einfach und verständlich erkläre: Wie du in 6 einfachen Schritten WordPress installieren kannst (inkl. Troubleshooting!)

Mit vielen Screenshots und bis ins kleinste Detail für Anfänger beschrieben.

Am Ende der Anleitung findest du auch noch einen Troubleshooting-Abschnitt mit häufigen Problemen und deren Lösungen.

6. WordPress richtig konfigurieren

Du hast WordPress installiert?

Super!

Dann geht es jetzt daran deinen WordPress-Blog zu gestalten und richtig zu konfigurieren.

Zuerst solltest du diese 4 Dinge tun, um optimal mit WordPress arbeiten zu können und später keinen Ärger damit zu bekommen:

6.1. Standard-Plugins (Hello Dolly und Akismet) löschen

WordPress mit zwei vorinstallierten Plugins ausgeliefert:

  1. Akismet (einem Anti-Spam-Plugin)
  2. Helly Dolly (einem sinnlosen Plugin, das Zitate in WordPress anzeigt)

Die solltest du löschen. Ersteres ist nicht datenschutzkonform. Zweiteres absolut unnütz.

Dazu gehst du links in der Seitenleiste auf Plugins, setzt einen Haken in die Checkbox vor beiden Plugins und wählst weiter oben Löschen aus:

Akismet und Hello Dolly löschen

6.2 Beispiel-Seite und -Beitrag löschen

Damit überhaupt Inhalt auf deiner neuen Website angezeigt wird, legt WordPress bei der Installation eine Beispiel-Seite und einen Beispiel-Beitrag an.

Diese Demo-Inhalte solltest du löschen (oder wahlweise die entsprechende Seite bzw. den Post mit vernünftigem Inhalt füllen).

Den Beispiel-Beitrag (mit dem Titel „Hallo Welt“) findest du unter Beiträge > Alle Beiträge:

Beispiel-Beitrag

Die Beispiel-Seite findest du unter Seiten > Alle Seiten:

Beispiel-Seite

6.3. Permalinks auf Beitragsname stellen

Die Permalinks bestimmen, wie die URLs deiner Blogbeiträge aussehen. Standardmäßig enthalten dieses das Veröffentlichungsdatum und sehen so aus:

https://www.blogmojo.de/2018/01/01/titel-deines-blogbeitrags/

Das ist aus mehreren Gründen problematisch. Zum einen werden dadurch deine URLs länger, wodurch sie schwerer zu merken sind. Zum anderen verändert sich dadurch jedes Mal die URL deines Beitrags, wenn du das Veröffentlichungsdatum änderst.

Das wollen wir vermeiden, also stellen wir die Permalink-Struktur unter Einstellungen > Permalinks auf Beitragsname um:

Beste Permalink-Einstellungen für SEO in WordPress

Danach sehen deine URLs so aus:

https://www.blogmojo.de/titel-deines-blogbeitrags/

Sieht doch schöner aus oder?

6.4 WordPress-Plugins installieren

WordPress-Plugins dienen dazu, die Funktionen von WordPress zu ergänzen oder zu verändern.

Plugins sind einer der vielen Gründe, warum ich WordPress liebe!

Und Plugins gibt es jede Menge.

Allein im WordPress Repository finden sich über 54.000 kostenlose Plugins. Dazu kommen Zehntausende kostenlose und kostenpflichtige Plugins, die außerhalb des Repositorys angeboten werden.

Die meisten davon brauchst du selbstverständlich nicht. Einige sind jedoch Pflicht, um das Beste aus deinem Blog herauszuholen:

  • Yoast SEO (um deinen Blog für Google zu optimieren, z. B. Meta-Einstellungen und Sitemaps)
  • Antispam Bee (zur automatischen Erkennung von Spam-Kommentaren)
  • Shariff Wrapper (zur Anzeige von datenschutzkonformen Social-Sharing-Buttons).
  • Updraft Plus (zum Einrichten automatischer Backups)
  • Cache Enabler (zum Caching deiner Website, verbessert die Ladezeit mitunter um das 10-fache!)

Je nachdem, was du mit deinem Blog vor hast, kann es sein, dass du weitere Plugins benötigst. In meinem Artikel Die besten WordPress-Plugins findest du eine gute Auswahl.

7. Ein WordPress-Theme finden

Hast du die Grundeinstellungen für WordPress vorgenommen und die wichtigsten Plugins installiert, geht es jetzt ans Design!

Zunächst solltest du dir ein schönes Theme aussuchen, das dir gefällt und zu deinem Blog-Thema passt.

Standardmäßig sind die drei Themes Twenty Nineteen, Twenty Seventeen und Twenty Sixteen installiert.

Eine riesige Auswahl an kostenloses Themes findest du im WordPress Theme-Verzeichnis.

Dieses erreichst du, indem du im WordPress-Adminbereich zu Design > Themes gehst und dort auf den kleinen Button Hinzufügen über der Theme-Auswahl oder den großen Plus-Button Neues Theme hinzufügen in der Theme-Auswahl klickst:

Anschließend werden dir verfügbare Themes direkt in WordPress angezeigt:

Theme-Verzeichnis von WordPress

Um dir die Suche nach dem passenden Themes zu erleichtern, habe ich dir in meinem Artikel 29 geniale WordPress-Themes für deinen Blog eine praktische Vorauswahl zusammengestellt.

8. Wichtige Seiten anlegen

Es gibt bestimmte Seiten, die jede Website und jeder Blog haben sollte.

Dazu zählen:

  • Eine „Über mich“-Seite erstellen, um deinen Lesern zu zeigen, wer du bist und was du ihnen bieten kannst.
  • Ein Impressum (gesetzlich vorgeschriebene Anbieterkennzeichnung)
  • Eine Datenschutzerklärung
  • Eine Kontakt-Seite mit einem Kontaktformular (optional)
  • Eine „Arbeite mit mir“-Seite (optional, falls du Dienstleistungen über deine Website anbietest)
Achtung: Ein Impressum und eine Datenschutzerklärung solltest du sicherheitshalber auch dann erstellen, wenn du deinen Blog nur privat betreibst. So bist du rechtlich auf der sicheren Seite!

Seiten kannst du anlegen, indem du im WordPress-Adminbereich in der rechten Seitenleisten auf Seiten klickst.

Anschließend klickst du auf Erstellen in der Seitenleiste oder auf den Button Erstellen neben dem Titel der Seitenübersicht:

Neue Seite in WordPress erstellen

Wie du im Screenshot sehen kannst, wird mit der WordPress-Installation schon standardmäßig eine Seite zur Datenschutzerklärung angelegt (allerdings unvollständig und nur als Entwurf).

Seiten vs. Beiträge in WordPress

Beiträge nutzt du in WordPress, um Blogartikel, News oder Ankündigungen zu schreiben. Sie werden nach Datum sortiert auf der Startseite angezeigt. Zudem lassen sie sich in Kategorien und Schlagwörter einordnen.

Seiten benutzt du in WordPress für allgemein gültige Inhalte ohne Datumsbezug, wie z. B. Impressum, Datenschutzerklärung, Lexikon-Einträge, Über-mich-Seite, Kontakt-Seite oder ähnliches. Seiten kannst du nicht in Kategorien oder Schlagwörter einordnen, dafür aber deren Hierarchie festlegen (z. B. als Ober- oder Unterseite zu einer anderen Seite).

9. Häufige Fragen

Hier habe ich dir die Antworten auf die häufigsten Fragen zusammengestellt:

9.1 Warum WordPress als Blog-Software?

Es gibt eine Vielzahl an Gründen, warum du dich für WordPress als Blog-Plattform entscheiden solltest.

Hier sind die 8 wichtigsten:

  1. Es ist einfach zu installieren.
  2. Die Nutzung der Software ist komplett kostenlos.
  3. WordPress-Hosting bekommt man für wenige Euro pro Monat.
  4. WordPress ist extrem gut dokumentiert. Es gibt tausende Anleitungen zu den verschiedenen WordPress-Funktionen.
  5. Da über 30% aller Websites weltweit mit WordPress laufen gibt es eine riesige Community. Du hast eine Frage? Kein Problem. in 99,9% aller Fälle hatte sie schon irgendjemand vor dir und du kannst die Antwort einfach googeln.
  6. WordPress lässt sich beliebig mit vorgefertigten Themes im Design verändern und mit Plugins um jede erdenkliche Funktion erweitern.
  7. Es wird ständig weiterentwickelt.
  8. WordPress eignet sich als CMS (Content-Management-System) nicht nur als Grundlage für einen Blog, sondern auch als Business-Website, Forum, Mitgliederbereich, Verzeichnis, Portfolio uvm.

9.2 Ist es möglich, einen privaten Blog erstellen?

Ja, es ist möglich einen, privaten und nicht-öffentlichen Blog erstellen, der nur für einen bestimmten Personenkreis zugängig ist (z. B. für Familie oder Freunde).

Das ergibt zum Beispiel Sinn für einen Blog zum Auslandsjahr, einen privaten Reiseblog oder ein Online-Tagebuch, das du vor anderen geheim halten möchtest.

Ich empfehle für diesen Fall einen Blog bei WordPress.com zu erstellen (also nicht selbst zu hosten) und diesen dann unter den Privatsphäre-Einstellungen auf geheim zu stellen.

9.3 Wie viel kostet ein Blog?

Wenn du dich an meine Anleitung hältst, kommst du lange Zeit mit 5 bis 10 € pro Monat aus.

Du hast anfangs nur Kosten für Domain und Hosting.

Wenn du möchtest, dass dein Blog schneller wächst, kannst du natürlich immer mehr Geld investieren (z. B. für Tools, bestimmte WordPress Plugins, ein Premium-Theme oder Online-Kurse).

Das ist aber kein Muss.

9.4 Kann ich auch einen Blog kostenlos erstellen?

Ja, aber das ist keine gute Idee.

Glaub mir.

Vor allem, wenn du mit deinem Blog Geld verdienen möchtest.

Warum? Hier sind acht Gründe, dich gegen eine kostenlose Blogplattform zu entscheiden:

  1. Niemand stellt dir aus reiner Nächstenliebe einen kostenlosen Blog zur Verfügung. Jeder Anbieter möchte irgendwie mit seiner Plattform Geld verdienen. Sei es durch Werbeeinblendungen auf deinem Blog, Werbe-E-Mails, Verkauf der Nutzerdaten oder nervige Aufforderungen Premium-Mitglied zu werden.
  2. Kostenlose Blog-Plattformen bieten nur grundlegende Features an. Das stellt anfangs vielleicht kein Problem dar. Aber wenn dein Blog wächst und du ihn erweitern oder für dich anpassen möchtest, hast du das Nachsehen.
  3. Da du kein zahlender Kunde bist, bekommst du wenig bis gar keinen Support.
  4. Wir schätzen etwas mehr, wenn wir dafür bezahlen. Du bist motivierter, deine Ziele mit deinem Blog zu erreichen, wenn du ein paar Euro im Monat dafür ausgibst.
  5. Wenn eine Blog-Plattform Pleite geht, kommst du möglicherweise nicht mehr an deine Daten heran (so geschehen z. B. mit der deutschen Plattform blog.de).
  6. Viele kostenlose Blogplattformen, darunter auch die größten Anbieter Blogger.com und WordPress.com, lassen sich nicht datenschutzkonform nutzen. Dass heißt, dass du möglicherweise für die Nutzung einer solchen Plattform abgemahnt werden kannst.
  7. Wenn du eine Weile bloggst, wirst du Inspirationen bei anderen Bloggern suchen. Du wirst öfter mal coole Funktionen oder Designs sehen, die du für deinen Blog auch haben willst. Das Problem? Du kannst sie auf deiner kostenlosen Blogplattform nicht umsetzen…
  8. Ein späterer Umzug zu einem selbst gehosteten WordPress-Blog ist sehr zeitaufwändig und nervig. Und wenn du jemanden engagierst, der deinen Blog umzieht, wirst du mit Sicherheit einige hundert Euro los.

Diese acht Gründe konnten dich nicht überzeugen? Du kannst dir 5 € pro Monat wirklich nicht leisten? Oder du weißt sicher, dass dein Blog rein privat bleiben wird?

Dann nimm WordPress.com. Dort ist der spätere Umzug zu einem selbst gehosteten Blog am einfachsten:

Kostenlosen Blog erstellen mit WordPress.com

Aber sag nicht, ich hätte dich nicht gewarnt.

9.5 Warum einen Blog erstellen?

Es gibt eine Millionen gute Gründe, um einen Blog zu starten. Diese fünf sind wahrscheinlich die beliebtesten:

  • Von zu Hause Geld verdienen: Als Blogger kannst du von zu Hause (oder von irgendwo auf der Welt) Geld verdienen. Ich bin seit 7 Jahren Vollzeit-Blogger und habe mittlerweile Monate, in denen ich fünfstellige Umsätze mache. Bloggen ist zwar zeitaufwändig und kann harte Arbeit sein, aber ist mit wenig Risiko und wenig anfänglichen Kosten verbunden.
  • Autor werden: Ein Blog ist ein guter Startpunkt, wenn du Autor werden möchtest. Ein Roman oder Sachbuch verkauft sich deutlich besser, wenn du schon ein Publikum hast.
  • Kunden für dein Unternehmen gewinnen: Ein Blog ist ein großartiges Mittel, um Kunden für dein Unternehmen zu gewinnen (z. B. wenn du Coach, Berater oder Freelancer bist). Oder die (Marken-)Bekanntheit deines Unternehmens zu steigern.
  • Online-Kurse verkaufen: Ein Blog eignet sich sehr gut dazu, um dich als Experte in einer Nische zu etablieren und Online-Kurse an deine Leser zu verkaufen.
  • Einfach schreiben: Auch, wenn du einfach nur schreiben, dein Leben mit anderen teilen, andere inspirieren oder eine Community aufbauen willst, ist ein Blog das ideale Mittel dazu.

9.6 Worüber sollte ich am besten schreiben?

Der Erfolg deines Blogs hängt immer von deinen Lesern ab:

Je mehr du deine Leser verstehst, desto mehr kannst du Ihnen bieten. Und desto eher werden Sie deine Blogartikel teilen, deinen Newsletter abonnieren oder zu Kunden werden.

Lern also deine Leser besser kennen.

Finde heraus, welche Probleme, Ängste, Sorgen und Ziele sie haben. Finde heraus, welche ihre brennendsten Fragen sind. Finde heraus, was sie um 2 Uhr nachts wach hält.

Dazu kannst du zum Beispiel:

  • Andere erfolgreiche Blogs in deinem Thema lesen (auch die Blogkommentare!)
  • Facebook-Gruppen und Foren zu deinem Thema beitreten
  • Schauen wonach deine Leser bei Google suchen (z. B. mit dem KWFinder oder Google Trends)
  • Mit Tools wie BuzzSumo oder Alltop Blogartikel finden, die sehr beliebt sind und oft geteilt wurden

9.7 Wie bekomme ich Besucher?

Es gibt viele Besucherquellen für deinen Blog, wie z. B.:

  • Google (und andere Suchmaschinen)
  • Facebook, Twitter, Pinterest und andere soziale Netzwerke
  • Andere Blogger und Influencer
  • YouTube
  • Newsletter
  • Verweise von anderen Websites (z. B. aus Foren, anderen Blogs oder Online-Magazinen)
  • Offline-Marketing (Zeitung, Fernsehen, Merchandising etc.)

Für Anfänger empfehle ich Facebook-Gruppen oder Pinterest. Auch das Netzwerken mit anderen Bloggern ist extrem wichtig.

Weitere Möglichkeiten, um Besucher zu bekommen, findest du in meinem ausführlichen Guide 79 Tipps und Ideen, wie du deinen Blog bekannt machen kannst.

9.8 Wie kann ich als Blogger Geld verdienen?

Als Blogger gibt es viele verschiedene Wege, wie man Geld verdienen kann, wie z. B.:

  • Bannerwerbung (Einbindung eines Werbebanners in den eigenen Blog. Die Bezahlung erfolgt entweder als Festpreis oder pro Klick auf das Werbebanner)
  • Affiliate-Marketing (Einbindung sogenannter Affiliate-Links in den Blog, die zu einem Online-Shop weiterleiten. Klickt jemand auf den Link und kauft etwas in dem Online-Shop, wirst du mit einer Provision am Verkauf beteiligt.)
  • Kooperationen/Sponsored Posts (Du wirst für das Veröffentlichen eines werbenden Blog- oder Social-Media-Posts bezahlt, meist über ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung)
  • Verkauf von Links zu einer anderen (als Einmalzahlung oder Miete)
  • Eigene Produkte anbieten (z. B. E-Books oder Online-Kurse)
  • VG Wort (so etwas wie die GEMA für Verlage und Schriftsteller)
  • Vorträge halten oder Konferenzen veranstalten
  • Beratung, Coaching oder andere Dienstleistungen (ein Blog ist eine tolle Möglichkeit, um Kunden zu gewinnen!)
  • Spenden sammeln (z. B. über einen PayPal-Spendenbutton)

Welche Möglichkeiten es noch gibt, mit dem Bloggen Geld zu verdienen findest du in meinen Artikel 14 Wege, mit deinem Blog Geld zu verdienen (die auch funktionieren).

9.9 Wie viel Geld kann ich als Blogger verdienen?

Du kannst durchaus mit dem Bloggen viel Geld verdienen.

Wir verdienen mit unseren Blogs höhere vierstellige Einnahmen im Monat, in vielen Monaten sogar fünfstellig. Und wir müssen dazu noch nicht einmal das Haus verlassen.

Manche Blogger verdienen sogar noch mehr.

Wie für jedes andere Business gilt jedoch:

Du musst hart dafür arbeiten. Du musst viel Zeit in deinen Blog investieren. Du musst Opfer bringen.

Vor allem in der Anfangsphase deines Blogs, also im ersten oder zweiten Jahr.

Denn als Blogger wirst du nicht über Nacht erfolgreich.

9.10 Kann ich auch anonym bloggen?

In Deutschland gilt die Impressumspflicht, auch Anbieterkennzeichnungspflicht genannt.

Das heißt, du musst auf deinem Blog deinen Namen, deine Adresse und Kontaktdaten offenlegen.

Das gilt auch, wenn dein Blog nur ein Hobby ist und du kein Geld damit verdienst. In seinem Leitfaden zur Impressumspflicht schreibt das BMJV (Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz) dazu:

Die Anbieterkennzeichnungspflicht muss praktisch von jedem, der ein Online-Angebot bereithält, erfüllt werden. Etwas anderes gilt nur bei Angeboten, die ausschließlich privaten oder familiären Zwecken dienen und die keine Auswirkung auf den Markt haben. Im Zweifel sollten Sie davon ausgehen, dass die Anbieterkennzeichnungspflicht besteht.

Das lässt sich leider nicht umgehen.

Du kannst allerdings halbwegs anonym bloggen, wenn du:

  1. Suchmaschinen verbietest, dein Impressum und deine Datenschutzerklärung in den Suchergebnissen anzuzeigen (das ist z. B. möglich mit dem kostenlosen Plugin Yoast SEO)
  2. Deinen vollen Namen nirgendwo sonst auf der Website erwähnst

So verhinderst du zumindest, dass jemand deinen Blog findet, wenn er deinen Namen googelt.

9.11 Was ist, wenn ich zwei oder drei Blogs starten möchte?

Beim von mir empfohlenen Hosting-Paket webgo CMS Pro kannst du problemlos zwei oder mehr WordPress-Blogs gleichzeitig hosten.

Es bietet mit 40 GB genügend Speicherplatz und du kannst beliebig viele Datenbanken, Domains und E-Mail-Adressen anlegen.

Ich empfehle dir allerdings, dich auf einen Blog zur Zeit zu konzentrieren und erst einen neuen zu starten, wenn der erste gut läuft.

9.12 Bin ich mit meinem Blog dann direkt online? Was ist erst einmal herum probieren möchte, ohne dass es jemand sieht?

Ja, wenn du einen WordPress-Blog erstellst, dann bist du direkt online.

Aber, um dich zu beruhigen:

Das heißt nicht, dass gleich hunderte oder tausende Besucher auf deinen Blog kommen. Online zu sein, heißt nicht automatisch sichtbar zu sein.

Solange niemand deine Website-Adresse/Domain kennt und direkt in die Adresszeile im Broweser eingibt, wird auch anfangs niemand auf deinen Blog kommen.

Zusätzlich kannst du in WordPress unter Einstellungen > Lesen einstellen, dass dein Blog nicht in Suchmaschinen aufgenommen werden soll:

Sichtbarkeit für Suchmaschinen in WordPress einstellen

So kannst du z. B. vorerst verhindern, dass jemand deinen Blog findet, wenn er deinen Namen bei Google eingibt (sofern du diesen auf deinem Blog erwähnst).

Den Haken kannst du übrigens auch direkt im Installationsprozess setzen:

Suchmaschinen davon abhalten, diese Website zu indexieren

Eine weitere Möglichkeit:

Mit dem Plugin Under Construction kannst du eine Baustellen-Seite anzeigen lassen. Diese wird nur normalen Besuchern angezeigt, während du als Admin in Ruhe an deinem Blog tüfteln kannst. Und wenn dein Design dann steht, kannst du die Baustellen-Seite einfach ausschalten.

9.13 Sollte ich meinen Blog in mehreren Sprachen anbieten?

Es ergibt durchaus Sinn, einen Blog in mehreren Sprachen anzubieten. Denn dadurch kann deine Zielgruppe deutlich größer werden.

Ich empfehle dir doch erst einmal mit einer Sprache anfangen und dich darauf konzentrieren. Denn du musst bedenken, dass du bei zwei oder drei Sprachen auch zwei oder dreimal soviel Zeit darin investieren musst, um deinen Blog bekannt zu machen. Von der Übersetzungsarbeit mal abgesehen.

Als Faustregel gilt:

Füge erst eine Sprache hinzu, wenn du schon mit einer Sprache erfolgreich bist.

Was du auch bei einem mehrsprachigen Blog bedenken solltest:

Der Ort des Hosts und der Setup.

Wenn du dich mit deinem Blog an US-Amerikaner wendest, dann sollte idealerweise dein Server auch in den USA stehen. Als Alternative bietet sich die Nutzung eines CDNs (Content Delivery Network) mit Servern auf der ganzen Welt an, wie z. B. Cloudflare oder KeyCDN an. Damit könntest du auch einen Host aus Deutschland nehmen.

Technisch kannst du die Mehrsprachigkeit z. B. mit einer Multisite-Installation in Kombination mit dem kostenpflichtigen Plugin WPML umsetzen:

Einen mehrsprachigen Blog mit dem Plugin WPML einrichten

Als Anfänger wurde ich dir von diesem recht komplexen Unterfangen jedoch vorerst abraten.

9.14 Was muss ich bezüglich der DSGVO beim meinem Blog beachten?

Die DSGVO ist weniger schlimm als sie sich anhört!

Wenn du einen neuen WordPress-Blog erstellst, solltest du folgendes umsetzen:

  • Verhindere, dass IP-Adressen von Kommentatoren gespeichert werden (einfach das Plugin Remove IP installieren)
  • Installier ein SSL-Zertifikat (wie man das macht, ist schon in meiner Installations-Anleitung für WordPress enthalten)
  • Schließe einen AV-Vertrag mit deinem Hosting-Anbieter ab (geht bei webgo z. B. mit wenigen Klicks im Kundenbereich)
  • Leg eine Seite mit einer Datenschutzerklärung an (du kannst sie dir kostenlos mit dem Datenschutz-Generator von Dr. Schwenke erstellen)
  • Entferne Gravate mit dem Plugin WP User Avatar und ersetze diese durch ein eigenes Bild
  • Entferne das extern geladene Emoji-Script (einfach das Plugin Disable Emojis installieren)
  • DSGVO-konforme Sharing Buttons kannst du mit dem Plugin Shariff Wrapper einbinden
  • Spam-Kommentare kannst du mit Antispam Bee bekämpfen, ohne dass personenbezogene Daten von Kommentatoren dabei verarbeitet werden
  • Wie du YouTube Videos möglichst datensparsam einbindest erfährst du in diesem Guide.
  • Vermeide Embeds sowie Embed-Blöcke im neuen Gutenberg-Editor (das heißt, das automatische Einfügen externer Inhalte durch WordPress, z. B. durch Eingeben einer URL).

Hundertprozentige Rechtssicherheit bietet dir das nicht (und ist auch aufgrund der noch unsicheren Rechtslage schwierig). Aber, wenn du diese Maßnahmen umsetzt hast, bist du mit deinem neuen Blog in Sachen Datenschutz wahrscheinlich besser aufgestellt als 90% aller Blogs in Deutschland.

Weitere Infos zur DSGVO findest du in meiner DSGVO-Checkliste, in meiner Übersicht über WordPress-Plugins & DSGVO sowie in der Kategorie DSGVO & Datenschutz hier auf dem Blog.

9.15 Wie lang sollte ein Blogartikel im Schnitt sein?

Generell gilt:

Länger ist meistens besser.

Allerdings kommt es auch immer auf die Art, das Thema und die Zielsetzung des Blogartikels an.

Wenn du Ratgeber-Artikel schreibst, wie ich, empfehle ich dir mindestens 1.000 Wörter zu schreiben und so viele Details und Tipps wie möglich zu geben. So wird er besser bei Google gefunden (diese Anleitung hat über 4.000 Wörter).

Artikel, die gut bei Facebook, Twitter und Co. ankommen sollen, können hingegen etwas kürzer sein und sollten 1.500 Wörter nicht überschreiten.

Und vergiss nie:

Es bringt nichts, wenn Quantität auf Kosten von Qualität geht. Strecke deine Blogartikel nicht, nur um auf eine bestimmte Wörteranzahl zu kommen.

Finn Hillebrandt

Über den Autor

Finn ist Gründer von Blogmojo und seit 2011 als Internet-Unternehmer selbstständig. Er ist besessen von SEO und absoluter WordPress-Fan. Er liebt Espresso und Schokolade, die so dunkel ist, dass er sie mit niemandem teilen muss.

273 Gedanken zu “Blog erstellen in 2019: Der ultimative Guide für Anfänger”

  1. Hallo Finn,
    Ich habe jetzt so lange gebraucht, mich für das Bloggen zu entscheiden. Zu viele Fragen schwirren in meinem Kopf rum, weil ich wirklich null Ahnung davon habe wie man eine Website erstellt und wie man die Dinge angeht und was man alles beachten muss (vorallem rechtlich). Hört sich alles sehr kompliziert an, was mich davon abgehalten hat anzufangen. Bis Jetzt! Wirklich die beste Anleitung die ich bisher gefunden habe 🙂 Mich würde es noch interessieren, was man rechtlich beachten muss, sobald man damit auf irgendeine Art Geld verdient. Ab wann muss man z.B. ein Gewerbe/ Unternehmensform anmelden? Wie sieht es mit steuern aus?,usw… Wär toll dazu ein paar Informationen zu finden 🙂

    Liebe Grüße
    Jessica

    • Hi Jessica,

      ein Gewerbe musst du anmelden, sobald du eine Gewinnabsicht hast (unabhängig davon, ob du schon Geld mit deinem Blog verdienst oder nicht).

      Ich empfehle dabei ein Einzelunternehmen (keine GmbH oder UG). Zum einen aus Kostengründen und zum anderen, weil es anfangs am einfachsten ist.

      LG

      Finn

  2. Hallo Finn,

    Vielen Dank für deinen super verständlichen Artikel!
    Auch ich möchte mich so langsam ans Bloggen wagen und habe immer noch Schwierigkeiten, mich in das ganze Thema einzulesen.

    Deine Seite nimmt mir echt die Angst, wie ich die Website aufbaue, da ich von dieser Materie absolut keine Ahnung habe 😀

    Mit deiner Anleitung werde ich mich am Wochenende mal dran setzen und meine Ideen versuchen umzusetzen 🙂

    LG
    Svenja

  3. Hallo Finn,

    bin jetzt nicht mehr ganz jung aber doch jung genug, um einen Blog zu eröffnen. Deine Beschreibungen sind sehr gut und ich denke dass ich das schaffe.

    Das Thema steht-ich bin nach Frankreich ausgewandert und berichte über meinen Alltag und das Leben generell – hab sehr viel in meinem Leben erlebt und möchte auch Mut machen, Veränderungen zu wagen.
    Nun habe ich einen Versuchsballon gestartet, ob meine Beiträge ankommen oder nicht und in einem deutschsprachigen Forum geschrieben. Da hatte ich auf Anhieb 6000 Leser in 4 Wochen und es werden immer mehr. Glaubst Du, das lässt sich auf einen Blog übertragen bzw. ist das ein Richtwert, dass der Blog auch gefallen könnte?

    Danke für Deine Einschätzung

    Beatrice

    • Hi Beatrice,

      na klar, ich denke schon, dass das ein guter Hinweis auf den späteren Erfolg deines Blogs sein kann. 😉

      Weitere Fragen, die du dir stellen könntest, um das besser abzuschätzen:

      – Gibt es andere erfolgreiche Blogs oder Online-Magazine, die sich mit deinem Thema beschäftigen?
      – Gibt es Facebook-, XING- oder LinkedIn-Gruppen zu deinem Thema?
      – Wird dein Thema bei Google gesucht (Stichwort: Keyword-Recherche)?
      – Gibt es virale oder sehr beliebte Artikel zu deinem Thema?
      – Gibt es (weitere) aktive Foren oder Diskussionsplattformen zu deinem Thema?

      Hoffe, das hilft dir weiter!

      LG

      Finn

  4. Hallo Finn
    Danke für deine hervorragende Anleitung!
    Ich hätte eine Frage bezüglich geistigen Eigentums. Wie kann ich mich schützen das niemand meine Blogs kopiert und verwendet? Reicht dazu die Datum und Autor Angabe?
    Danke
    LG Richy

    • Hi Richy,

      auf alle Blogartikel, die du schreibst, gilt das Urheberrecht automatisch. Unabhängig davon, ob im Blogartikel dein Name als Autor, das Datum oder eine Copyright-Angabe steht.

      Und das bedeutet wiederum, dass du rechtliche Mittel (z. B. Abmahnungen) gegen alle einlegen kannst, die deine Blogartikel kopieren und als ihre eigenen ausgeben.

      LG

      Finn

  5. Hallo Finn,
    danke für den hilfreichen Artikel.
    Wir haben bereits einen Reiseblog auf WordPress.de , wussten aber bis eben nicht, dass wir ein Hosting brauchen.
    Müssen wir den Blog jetzt wieder löschen oder bekommt man das trotzdem irgendwie hin ?
    Und wie genau funktioniert das mit den Plugins? Kannst du nochmal leicht erklären, wie genau das abläuft ?

    Liebe Grüße

    • Eigene Plugins werden wichtig, sobald du mehr willst als bloße Beiträge schreiben, z. B. wenn du mehr Suchmaschinenoptimierung betreiben willst, einen Online-Shop integrieren oder erweiterte Designanpassungen vornehmen möchtest.

      Es besteht bei wordpress.com die Möglichkeit auf den Business-Tarif zu wechseln. Da könnt ihr auch eigene Plugins und Themes hochladen.

      Kostet allerdings 25 € pro Monat mit einem Jahr Vertragslaufzeit.

      Selbst zu hosten ist da deutlich günstiger.

      LG

      Finn

  6. Mit WordPress „einfach“ und „schnell“ einen Blog erstellen. Dass ich nicht lache. Eine so benutzerunfreundliche, unübersichtliche und nicht intuitiv bedienbare Software ist mir lange nicht begegnet. Ich habe absolute Probleme um ein Grundgerüst eines Blogs zu erstellen, dabei meine ich gute Allgemeinkenntnisse im Bereich der IT zu besitzen.

  7. Hallo,
    ich habe mal eine kurze Frage: Ist es möglich, mir die Werbepartner auszusuchen? Ich kann ja z.B. auf einem Umweltblog schlecht Werbung für Autos machen.

    LG
    Lena

    • Hi Lena,

      natürlich kannst du dir deine Werbepartner aussuchen und nur die Werbung schalten, die du möchtest. Selbst bei automatischen Anzeigen, wie z. B. Google Adsense, ist es in der Regel möglich bestimmte Themen oder Websites auszuschließen.

      LG

      Finn

  8. Hej Finn, danke für diesen tollen Beitrag, so kann ich mich Stück für Stück durchhangeln und fühle mich sicher, daß wenn fertig, alles erledigt ist 🙂
    Bin jetzt bei den Plugins – das Plugin Remove IP, das du empfiehlst scheint nicht mehr aktuell zu sein
    „Dieses Plugin ist nicht mit den jüngsten 3 Hauptversionen von WordPress getestet worden. Es wird möglicherweise nicht mehr gewartet oder unterstützt und kann Kompatibilitätsprobleme haben, wenn es mit neueren Versionen von WordPress verwendet wird.“
    Hast du eine Alternative?

  9. Hi Finn
    Vielen lieben Dank für deine tolle Anleitung. 🙂 Ist womöglich die beste Anleitung, die ich soweit gelesen habe.
    Mal schauen, ob ich auch so einen tollen Host bei mir in der Schweiz finde. 🙂
    Danke nochmals, echt super!

    PS: Die Kommentarfunktion auf dem mobilen Browser ist etwas anstrengend. Ich musste einen gefühlten Kilometer runterscrollen, bis ich das Kommentarböxchen erreicht habe nach all den tollen Kommentaren. 😉

    Liebe Grüsse aus der Schweiz
    Jelena

    • Hi Jelena,

      super, freut mich sehr zu hören! 😉

      Danke für dein Feedback bzgl. der Kommentarfunktion. Werde mal ausprobieren, die Box vor allen Kommentaren anzuzeigen.

      LG

      Finn

  10. Super Anleitung!
    Eine Frage: Kostet ein SSL-Zertifikat nicht zusätzlich Geld? Webgo verlangt ziemlich viel dafür, wenn man sich mal im Vergleich die Konkurrenz ansieht.

    LG

    Luram

    • Hi Luram,

      du brauchst über webgo kein SSL-Zertifikat extra bestellen. In den meisten (auch bei dem von mir empfohlenen Tarif webgo CMS Pro) ist Let‘s Encrypt enthalten, das die kostenlose Generierung eines SSL-Zertifikats ermöglicht.

      LG

      Finn

  11. Hallo Finn und Nele,

    ich bin gerade dabei, einen Blog zu eröffnen.
    Eure Tutorials sind da echt super hilfreich! 🙂
    Eine eigene Domain habe ich seit gestern über
    webgo gekauft.

    Um den 17.8. herum werde ich von Windows
    auf Mac umsteigen und dachte, dass es kompliziert
    sein könnte, WordPress dann auf den Mac „umzuziehen“.

    Laut einem Kundenberater von webgo kann ich
    WordPress aber einfach über das webgo-Kundencenter
    mit dem 1Click Install installieren und dann ist es nicht
    auf meinem Laptop, sondern online auf meinem
    Server/Webspace gespeichert und wird online mit der URL meineDomain.de/wp-login bearbeitet.
    Entspricht das dem, was ihr in eurer Anleitung schreibt?
    Ich bin absoluter Laie und hätte einfach eure Anleitung Schritt für Schritt weiter befolgt. 😉 Macht ihr das genauso, wie es der Berater geschrieben hat oder ladet ihr WordPress in eurer Anleitung direkt auf den PC runter?

    Liebe Grüße,
    Anja

    • Hi Anja,

      der Berater hat dich richtig beraten 😉

      Du installierst WordPress nie auf deinem eigenen Rechner, sondern immer auf deinem Server.

      Wenn du meiner Anleitung folgst, lädst du die Dateien zuerst auf deinen Rechner herunter. Aber nur, um sie dann anschließend wieder auf deinen Server hochzuladen.

      LG

      Finn

  12. Hallo zusammen,

    ein extrem hilfreicher und detaillierter Beitrag zum Thema.

    Ich möchte hier mal „meinen“ Hoster empfehlen, bei dem ich das (nur zeitweise verfügbare) Paket „Hosting Plesk Linux – Starter Ultra / 100% CO2-Neutral – 10 GB Speicherplatz, Traffic unlimitiert inkl. de. Domain“ für 1,80 EUR pro Jahr (!) nutze.

    Reicht mir völlig für meine Mails und mit 10GB dürfte ich auch einige Zeit mit WordPress hinkommen.

    Wünsche Euch gutes Gelingen mit Finns Anleitung und Euren Blogs.

    LG Wolf

  13. Hallo Finn,

    eure Anleitung ist echt super.
    Leider scheine ich dennoch etwas falsch gemacht zu haben.
    Immer wenn ich meine Website aufrufen möchte erscheint die Fehlermeldung „Fehler beim Aufbau einer Datenbank“.
    Da ich mit WordPress einige Schwierigkeiten hatte, habe ich versucht das ganze nochmal neu zu installieren, seit dem habe ich die Fehlermeldung.
    Könnt ihr mir da vielleicht weiter helfen?

    Viele Grüße
    Luisa

    • Hi Luise,

      die Fehlermeldung „Fehler beim Aufbau einer Datenbankverbindung“ hat in 99% aller Fälle damit zu tun, dass die von dir in der wp-config.php eingegebenen Zugangsdaten falsch sind.

      Check ob Datenbankname, Nutzername und Passwort wirklich richtig geschrieben sind. Vergib das Passwort ggf. neu. Check auch, ob du nicht aus Versehen ein Leerzeichen zu viel eingegeben hast oder versehentlich etwas aus der Datei gelöscht hast (z. B. die Apostrophe vor und hinter den Eingaben).

      LG

      Finn

  14. Vielen Dank für die super hilfreiche Anleitung! Damit war es richtig einfach einen Blog zu erstellen! 🙂 Ich habe alle Schritte soweit ausgeführt und hänge momentan an den Plugins.. es lassen sich weder die vorinstallierten Plugins deinstallieren noch neue installieren. Auch bei den Themes lädt der angewählte Theme zwar ewig, es passiert aber leider nichts.

    Gibt es hierzu Erfahrungswerte ? Womit könnte dies zusammenhängen?

    Vielen Dank.

    Liebe Grüße,

    Tanja

    • Hallo Finn!
      Ich überlege ebenfalls einen Blog zu machen. Wenn dann will ich es aber richtig machen, was mich aber verschreckt ist das Impressum. Ich möchte natürlich nicht meine Adresse einfach so im Internet bekannt geben, mir wurde von klein auf gelernt, im Internet solche Dinge nicht preiszugeben. Jetzt google ich schon die ganze Zeit, wie ich das umgehen kann. Könnte ich theoretisch die Adresse meines Arbeitgebers als c/o Adresse reinschreiben? Ich finde dazu nichts, nur im Falle einer GmbH.

      • Hi Rebecca,

        könnte möglich sein, ja.

        Ich habe schon gesehen, dass Blogger die Adresse von einem Coworking-Space oder von einem Freund oder Familienmitglied angeben.

        Keine Ahnung, ob das rechtlich okay ist, im Zweifelsfall würde ich da mal einen Anwalt fragen. Habe aber auch noch nicht gehört, dass soetwas abgemahnt wurde.

        LG

        Finn

  15. Hi,

    vielen vielen Dank für diese super Hilfe! Hat alles prima funktioniert dank eurer Anleitung.
    Habe je eine Seite für Impressum & Datenschutzerklärung angelegt, allerdings werden diese nicht angezeigt. Nur wenn ich den Link direkt eingebe.. wieso ist das so?

    Lieben Gruß,
    Julian

    • Hi Julian,

      du musst die Seiten noch zum Menü hinzufügen (zu finden unter Design > Menüs). Dazu musst du ggf. erst ein neues Menü dort anlegen.

      LG

      Finn

  16. Hallo Finn,
    erstmal vielen Dank für deine super hilfreiche Anleitung. Dadurch wurden mir viele Fragen beantwortet, die ich mir in der letzten Woche gestellt habe. Daher nochmal danke für deine Mühen und das Teilen deiner Erfahrungen.

    Bei mir sind nur noch zwei Fragen offengeblieben. Webgo in Kombination mit WordPress ist auch für mich das Mittel der Wahl. Aber was genau ist bei Webgo der Unterschied zwischen dem Webhosting-Paket CMS Pro, dem Webhosting goPaket (Gold) und dem Webhosting Paket (Profi) … ich blicke da irgendwie nicht durch. Und eignet sich das Webhosting-Paket CMS Pro auch, wenn ich perspektivisch einen Online-Hop über einen Plugin einbinde?

    Und ich möchte gerne meinem Blog mit einer .com-Domain betreiben, mir aber auch die Domains mit .de und .eu sichern, u.a. damit ich von diesen auf meine .com-Domain umleiten kann. Hast du da vielleicht einen Tipp, wie ich das bei webgo kostengünstig realisieren kann?

    Viele Grüße und schonmal ganz lieben Dank für deine Hilfe
    Marie

    • Hi Marie,

      ja, die Tarifauswahl bei webgo kann in der Tat ein bisschen verwirrend sein. Die Pakete unterscheiden sich hauptsächlich in drei Punkten:

      – Speicherplatz
      – Kunden pro Server
      – RAM

      Wenn du einen Online-Shop hosten willst, würde ich dir zu CMS Pro raten. Dort hast 1024 MB RAM und weniger Kunden pro Server als beim goPaket Gold oder beim Profi-Paket.

      LG

      Finn

  17. Vielen Dank für dieses wirklich ausführliche Blog übers Blog! 😀

    Hab eine Anmerkung und eine Frage zu webgo.de:

    Das „Starter“-Paket kostet mittlerweile 6€ (5,95€) nach dem 6. Monat (Stand Juli 2019).

    Frage:

    Das „Starter“-Paket bietet kein SSL-Zertifikat an. Erst ab dem nächsten Upgrade stehen einem diverse SSL-Angebote zur Verfügung. Das heißt jetzt nicht, dass man die eigene Webseite trotz Starter nicht auch SSL zertifizieren lassen kann. Optional kann man immernoch eine Zubuchungen über comodo einrichten. Aber eben gegen Geld (3,95€ ohne IP, 5,90€ mit IP und 19,95€ für Wildcard).
    Für mich ist ein SSL-Zertifikat eigentlich eine Selbstverständlichkeit.
    Stellt das für dich kein Problem dar? Und wenn ja, warum? (Immerhin hängt auch das Google-Ranking davon ab und das Misstrauen eines Users wächst, sobald er einen Warnhinweis ließt. Egal wie ungefährlich die Seitenanfrage letztenendes wirklich ist. Ein rotes Kreuz macht jeden unsicher.)

    MfG

    Luram

    • Hi Luram,

      nimm immer ein Paket mit Let’s Encrypt. Das spart Geld und zusätzliche Arbeit zur Einbindung des Zertifikats.

      Ich empfehle, wie gesagt, das Paket webgo CMS Pro. Das bietet in meinen Augen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

      LG

      Finn

  18. Hi Finn,
    schnief, alles so toll erklärt, und jetzt scheitere ich bei der Installation von WordPress weil ich wp-config-sample.php nicht umbenennen kann!!! Ich weiß schon wie man das eigentlich macht, aber wenn ich die Datei anklicke, kann ich sie nur öffnen, kopieren oder löschen. Dann habe ich einfach weitergemacht, dann ging es aber bei FileZilla nicht weiter, weil mir dort die WordPress-Dateien nicht angezeigt werden, ich sie also nicht kopieren kann. Hängt das zusammen? Was mache ich denn jetzt?!?

    Liebe Grüße,
    Melanie

    • Hi Melanie,

      kannst du mir vielleicht einen Screenshot per E-Mail davon schicken (findest du im Impressum)? Und weitere Infos wie:

      – Welches Betriebssystem nutzt du (Windows 10, MacOS 10.14 etc.)?
      – Hast du Anti-Viren-Programme installiert?
      – Benutzt du deinen PC als Systemadministrator?

      LG

      Finn

  19. Hallo Finn,

    vielen Dank für deinen Artikel!
    Ich habe mit Hilfe deines Blog-Artikels angefangen, meine eigene Homepage einzurichten, ich komme gerade aber irgendwie gar nicht voran! 😀
    Ich habe mir das Webgo Hosting Paket gebucht, das du empfohlen hast und bin gerade etwas überfordert mit dem Webspace Admin.
    Ich verstehe nicht so ganz, wie ich nun meine Domain benennen kann, ich habe eine ganz seltsame .host Domain von Webgo zugeteilt bekommen, die ich nicht gewählt habe, ich habe das Gefühl, dass ich da irgendetwas fundamentales falsch verstanden habe.
    Gibt es eine ausführliche Anleitung, wie es mit Webgo weitergeht nach der Buchung des Paketes?

    lG,
    Frank

    • Hi Frank,

      vielen Dank für dein Feedback! Werde demnächst mal ausführlicher über den Prozess nach dem Kauf des Pakets schreiben. 😉

      Die .host-Domain ist die Standard-Domain für jedes Hosting-Paket. Hast mit der Bestellung schon eine Domain angegeben? Wenn nein, dann musst du noch eine in der Vertragsübersicht bestellen.

      LG

      Finn

  20. Hallo Finn,
    habe mich jetzt bis zur WordPress Einrichtung vorgearbeitet und mal noch eine generelle Frage.
    Meine Domän ist doch schon vergeben (quasi) obwohl ich es wie oben beschrieben gecheckt hatte. Damit gibt es eine gleichlautende Facebookseite und auch Instagream. (www.meinname.seineergänzung.com)

    Hab ich jetzt noch die Möglichkeit meinen Blog anders zu nennen oder muss ich mir eine neue Domän suchen bei webgo, damit wenn ich über Facebook oder ander Social Media was posten kann und es dann nich mit dem gleichen Namen läuft…

    VG Melanie

    • Hi Melanie,

      ich verstehe, ehrlich gesagt, nicht ganz, was du meinst. Ist deine Domain nun schon vergeben oder nicht?

      Deine Domain und deine Vanity-URLs/Benutzernamen bei Facebook, Twitter, und Co. müssen nicht gleich lauten, damit du dort Inhalte teilen kannst, das ist voneinander unabhängig. Ist nur schöner, wenn sie gleich lauten, damit Nutzer besser deine Kanäle besser finden.

      LG

      Finn

      • Hi Finn,
        danke erst mal für deine Hilfe, gut ich muss mir also was einfallen lassen für Facebook und co..
        Meine Domän lautet http://www.melkacreative.com (Hatte die auch geprüft..)
        die andere Domän lautete https://melkacreative.bigcartel.com/ und wenn man bei Facebook schaut Melka Creative – Startseite | Facebook, da hatte ich leider vorher nicht geschaut…
        Deswegen war mein Frage ob ich mit einem „Untermenü“ (sorry ich kenn mich wirklich nicht aus) das Problem lösen kann, so das ich die Domän trotzdem weiter nutzen kann…
        VG Melanie

  21. Hallo Alex,
    erstmal: Toll, dass du dich an dieses Projekt ran wagen willst!
    Und ich kann deine Bedenken absolut verstehen! Aber ich bin mir sicher, wenn du einfach einen Schritt nach dem anderen gehst, dann schaffst du das! Dein Laptop sollte dabei kein Hindernis sein, für das Erstellen eines Blogs sollte der auf jeden Fall reichen.
    Und wenn du doch mal einen Punkt kommst, an dem es partout nicht weiter geht, dann darfst du uns gerne schreiben (unsere E-Mail-Adresse findest du im Impressum). Manchmal dauert es zwar (leider) etwas länger, aber wir antworten immer 🙂
    Liebe Grüße
    Nele

  22. Erstmal danke für den tollen Artikel!

    Allerdings stelle ich mir jetzt die Frage, ob WordPress gut oder schlecht ist, da am Anfang von WordPress abgeraten wird und dann doch installiert wird. Oder gibt es einen Unterschied zwischen WordPress und WordPress.com?

    Die nächste Frage wäre, ob man sowohl WordPress als auch das Webhosting braucht und welcher Teil davon kostenpflichtig ist.

    Vielen Dank im Voraus!

    • Hey Franz,
      WordPress und WordPress.com sind tatsächlich zwei unterschiedliche Dinge: WordPress ist ein CMS (Content Management System), das du flexibel nutzen kannst, dann brauchst du tatsächlich noch Webhosting dazu (wir empfehlen hier dafür ein bisschen Geld zu investieren, weil es sich wirklich lohnt!). WordPress (das CMS) an sich ist kostenfrei, wobei du viele Erweiterungen kaufen kannst, die aber erstmal nicht notwendig sind. Wenn du diese Variante wählst, ist dein WordPress „selbst gehostet“.

      WordPress.com ist hingegen eine Blogplattform: Du bekommst dort alles aus einer Hand (das CMS und Hosting), bist aber dadurch auch deutlich eingeschränkt.

      Letztendlich kommt es immer darauf an, was man will und welche Ziele man hat, in manchen Fällen kann auch WordPress.com durchaus reichen. Für alle, die flexibel bleiben wollen, lohnt es sich aber eher nicht.
      Liebe Grüße
      Nele

  23. Cooler Beitrag. Wundert mich eigentlich, dass heute nicht auch schon jedes Unternehmen einen eigenen Blog hat. Ist einfach einzurichten und ab und zu mal hinter die Kulissen blicken zu lassen ist ja auch für Kunden interessant.

  24. Besten Dank für die kleine Online Beratung. Heutzutage zahlt sich so ein Blog ja eigentlich für jeden aus, egal ob man jetzt Produkte verkaufen möchte oder vielleicht auch einfach seine Dienstleistungen mal interessant von einer anderen Seite beleuchten will.

  25. Hallo Finn,
    bin heute auf deinen Blog gestoßen.
    Ich wäre das Thema Blog schon längst angegangen wenn ich nicht so einen Heiden Respekt davor hätte. Zuerst war ich ganz erleichtert als ich Deine einleitenden Worte gelesen habe und dachte, super mein neues Projekt praktisch „diy“ ich mach das jetzt! Aber beim weiterlesen kam schnell die Ernüchterung für mich als blonde 54 jährige ottonormal Social Media Userin ( ja auch wir haben noch etwas der Welt zu sagen-;) dann wohl doch zu schwierig einen Blog selbst nach dieser phantastischen Anleitung zu kreieren und zu implementieren.
    Ich frage dich: schaffe ich das oder schmeiße ich nachher mein Laptop weg. Und kann ich den Blog auch mit einem Basic ausgestatteten Laptop erstellen ( falls ich es dann doch wagen sollte?
    Danke und lg
    Alex

  26. Hallo Finn,

    Vielen Dank für diese durchaus hilfreiche Seite. Ich wollte eigentlich noch vor Beginn meiner Reise meinen Blog starten; bin dann aber aus Zeitgründen nicht mehr dazu gekommen. Anyway. Jetzt bin ich auf Bali und möchte loslegen. 😀

    Ich habe allerdings ein Problem und das besteht darin, dass ich nur mit iPad reise. Kann ich damit ebenfalls einen Blog / Webpage erstellen, oder ist das unmöglich?? Ich komme vor Jan. 2020 vermutlich nicht mehr nach Deutschland, um an meinen Rechner zu kommen.

    Danke und liebe Grüße, Claudi

    • Hi Claudia,

      sorry für meine späte Antwort.

      Ich würde nicht sagen, dass es unmöglich ist, aber ziemlich frickelig. Ich würde dir tatsächlich dazu raten, deinen Blog bei Raidboxes zu erstellen. Dort fällt die Installation von WordPress weg, da schon vorinstalliert.

      LG

      Finn

  27. Hallo Finn,

    vielen Dank für diesen Blog. Ich bin absolute Anfängerin und bin dabei mit Deiner Hilfe einen Blog zu erstellen. Hätte ich nie gedacht, dass ich das schaffe!
    Ich habe aber leider noch Schwierigkeiten mit den Begriffen. Seiten wie Impressum und Datenschutz habe ich erstellt, aber was sind Menüs und wozu brauche ich diese?
    Ich kann Beiträge in Kategorien einteilen, dass habe ich verstanden, aber die Menüs erschließen sich mir nicht. Außerdem möchte ich gerne ein Kontaktformular erstellen und bin da ebenfalls aufgeschmissen. Vielleicht kann mir ja dabei noch jemand helfen.

  28. Hi Finn,

    ich bin von deinen Empfehlungen und Erklärungen begeistert. Ich baue mir gerade meinen Blog. Allerdings bleibe ich noch bei vielen Baustellen hängen, wie zum Beispiel dem Datenschutz, da ich erst einmal den Blog privat nutzen möchte, mir aber sehr gut vorstellen kann, durch Kunden oder Werbung damit auch etwas zu verdienen!
    Außerdem erscheint diese Info bei mir auf dem Dashboard:

    Please configure your SMTP credentials in the settings menu in order to send email using Easy WP SMTP plugin.

    Hast du dazu schon eine Anleitung geschrieben? Ich weiß nämlich nicht, was genau ich da eingeben muss. Vielen Dank schon mal im Voraus!

    Liebste Grüße,

    Anna

    • Hi Anna,

      kann es sein, dass du die 1-Click-Installation genommen hast? Da werden seitens webgo einige Plugins mit installiert.

      Den Warnhinweis kannst du ignorieren und das dazugehörige Plugin Easy WP SMTP löschen.

      LG

      Finn

  29. Hallo Finn,

    viele. Dank für Deinen Beitrag. Die Struktur ist unglaublich hilfreich. Dank Dir konnte ich gestern die ersten Schritte in Sachen Hosting machen. Ich bin nicht ganz Deiner Anleitung gefolgt, aber dank Deinem Beitrag wusste ich, wie ich zum Ziel komme. Tausend Dank für Deine Mühen und weiter so.

    Viele Grüße

    Maria

  30. Hallo Finn
    Besten Dank für deinen hervorragenden und hilfreichen Artikel. Ich habe mal versuchsweise einen Blog unter https://well-working.blogspot.com gestartet. In den nächsten Monaten möchte ich mich selbständig machen und dafür ein Webpage erstellen. Verstehe ich dich richtig, dass dies auch mit WordPress möglich ist, und dass ich den Blog dann problemlos auf der Domain, die ich für meine Einzelfirma lösen möchte, unterbringen kann?
    Herzlichen Dank für ein kurzes Feedback,
    Alex

    • Ja, einen WordPress-Blog kannst du unter einer eigenen Domain betreiben. Auch in Kombination mit deiner Firmenwebsite. Kann dann auch alles unter einer einzigen WordPress-Installation laufen 😉

      LG

      Finn

  31. Hallo Finn,

    ich hatte bereits einen kostenlosen Blog auf WordPress.com, der seit letztem Jahr auf Eis liegt. Mir fehlte leider die Zeit und dadurch auch irgendwann die Motivation, ihn vernünftig zu führen. Auch meine dazugehörige Instagram Seite habe ich vorübergehend deaktiviert.
    Nun möchte ich mich endlich wieder dem Thema (Bücher) widmen und tun, was mir Spaß macht.
    Leider hatte ich bisher immer große Sorgen bezüglich der neuen Datenschutzverordnung. Nicht wirklich leicht das gesamte Thema, wenn man nur minimales Bloggerwissen besitzt.
    Und nun kommt dein Beitrag. Der mich rettet!
    Vielen Dank, dass du es Leuten wie mir so verständlich aufschreibst und damit die Angst nimmst, es doch nochmal zu probieren!
    Ich werde auf jeden Fall in nächster Zeit mit Hilfe deines Beitrags alles überarbeiten und hoffentlich bald wieder bloggen können.

    Riesen Danke und viele Grüße!

    Kathi

    • Hi Kathi,

      super, freut mich, dass dir mein Artikel weiterhilft. Wünsche dir viel Erfolg beim Wiederbeleben deines Blogs!

      Wenn du eine Frage hast, schreib mir einfach einen Kommentar. 😉

      LG

      Finn

  32. Hallo Finn,

    danke für den informativen Artikel. Ich wollte Remove IP installieren und fand auf der Seite des Plugins folgenden Hinweis: „Dieses Plugin ist nicht mit den jüngsten 3 Hauptversionen von WordPress getestet worden. Es wird möglicherweise nicht mehr gewartet oder unterstützt und kann Kompatibilitätsprobleme haben, wenn es mit neueren Versionen von WordPress verwendet wird.“ https://de.wordpress.org/plugins/remove-ip/

    Kannst du eine anderes Plugin empfehlen?

    Viele Grüße
    Eva

    • Hallo Finn, vielen Dank für diesen hilfreichen Beitrag.

      Ich spiele schon länger mit dem Gedanken zu bloggen und habe vor 2 Wochen nun auch (entgegen deiner Empfehlung…haha) auf Jimdo einen eingerichtet.

      Warum ich nicht gleich den Schritt über WordPress gegangen bin, ist einerseits finanziell begründet und andererseits weil ich aktuell kaum Gelegenheit habe, am Laptop zu arbeiten.

      Wie ist das denn mit WordPress? Wenn es am Laptop installiert ist, kann ich dann auch über das Handy Beiträge erstellen und gestalten oder muss ich dazu wirklich immer an den Rechner?

      Ich freue mich auf deine Antwort.

      Ariane

      • Hi Ariane,

        du kannst durchaus mit WordPress auch Beiträge über das Smartphone erstellen.

        Allerdings rate ich davon ab, da das echt viel Zeit frisst. Ich arbeite mit WordPress ausschließlich am Laptop oder PC, weil ich auf dem Smartphone bestimmt 10 Mal so lange brauchen würde.

        Vor allem, wenn du nebenbei viel für deinen Blogartikel recherchieren musst und du ihn auch noch ordentlich formatieren willst (z. B. mit H-Überschriften, Listen, Tabellen, eigenem CSS etc.), ist das Arbeiten am Rechner deutlich angenehmer.

        LG

        Finn

  33. Hallo Fin, ich habe eine jimdo-homepage und überlege meinen dortigen Blog umzuziehen… kann ich einen Blog über worldpress mit jimdo so verlinken, dass der Blog auf meiner Homepage erscheint.

    • Hi Vera,

      ich weiß nicht, ob JIMDO so eine Funktion anbietet. Vermute mal eher nicht.

      Ich würde dir generell dazu raten, deine gesamte Website auf WordPress umzuziehen, anstatt diese aufzuteilen. Denn sonst zahlst du doppelt und hast zudem doppelt so viel Aufwand bei der Administration.

      LG

      Finn

  34. Hallo Finn,
    ich habe eine oder zwei grundsätzliche Fragen. Ich habe 2 Themen zu denen ich bloggen möchte. Zum einen zu unseren (Pilger) Reisen, zum anderen meine Erfahrungen beim Fotografieren um Feedback zu den Bildern zu bekommen.
    Reicht es da wenn ich eine Domän bei webgo sichere und kann dann beides als Untermenü laufen lassen?
    Ich habe auf meinem Linux Rechner word Press schon in der Systemverwaltung und es gibt auch 2 Theme (twentyfifteen und twentysixteen) zum herunterladen, reicht das dann für die Sachen die ich vor habe?
    Gerade für den Fotoblog bzw das Zeigen der Bilder würde ich auch instagram/Facebook nutzen, und dann zum lesen nur auf den Blog verweisen, muss ich da noch was beachten zur besseren Auffindbarkeit?
    Datenschutzerklärung und Impressum mach ich mit dem Generator kostet das was ?
    Sorry bin echt Anfänger und sind doch ein paar Fragen mehr geworden…
    VG Melanie

    • Hi Melanie,

      na klar, du kannst beide Themen unter einer Domain laufen lassen (lässt sich gut mit Kategorien in WordPress umsetzen).

      Reisen und Fotografie sind auch zwei Themen, die sich prima vertragen und kombinieren lassen.

      Twenty Fifteen und Twenty Sixteen sind sehr einfach gehaltene Themes, die nicht sonderlich professionell aussehen. Für den Anfang reicht das, mittel- oder längerfristig solltest du dich aber lieber nach einem anderen Theme umschauen (siehe Punkt 7 in der Anleitung).

      Bei Instagram gibt es zu bedenken, dass du in Posts keine Links teilen kannst (man auch kann nur einen einzigen Link in der Bio setzen). Facebook ist also zum Teilen deiner Blogartikel besser geeignet.

      Bei den vorgestellten Generatoren ist die Erstellung von Impressum bzw. Datenschutzerklärung kostenlos (zumindest für Privatpersonen und Kleinunternehmer).

      Hoffe, das hilft dir weiter!

      Finn

  35. Hallo Finn,
    ich bin auch am planen und scrolle hier alles durch. Ich weiss nicht, wie oft diese Frage schon gestellt wurde.

    Wie lang sollte ein Blogartikel im Schnitt sein?

  36. Hallo Finn, jedes Mal, wenn ich verzweifeln will, hast du zumindest im Ansatz eine Lösung. Obwohl ich bestimmt bald aufgebe. Früher hatte ich mal was bei jimdo, das war echt easy, aber mit wp und webgo bin ich echt überfordert. Aber deine Beiträge sind die besten – hilfreich, verständlich und konstruktiv. Sollte ich irgendwann mal tatsächlich bloggen, wirst du erwähnt (die Entwürfe sind schon getippt).

    • Hi Daniela,

      freut mich sehr, dass dir meine Beiträge gefallen!

      Homepage-Baukästen wie JIMDO sind in der Tat einfacher. Aber WordPress zu nutzen lohnt sich. Du wirst es nicht bereuen! 😉

      Wenn du Fragen hast oder auf Probleme triffst, die du nicht lösen kannst, schreib mir einfach einen Kommentar. Ich kann dir bestimmt helfen!

      LG

      Finn

  37. Im Eifer des Gefechts habe ich mir gleich die gewünschte Domain gesichert, die wohl bei webgo inklusive gewesen wäre. Webgo selbst bietet ja auch die Möglichkeit an, deren CMS zu nutzen, warum hast Du Dich trotzdem für die zusätzliche WebPress-Installation entschlossen?

    • Hi Nadine,

      der Homepage-Baukasten von webgo ist nicht der schlechteste, aber kommt in Sachen Funktionen, Erweiterbarkeit und Flexibilität nicht an WordPress heran.

      Ich würde nur den Baukasten nehmen, wenn du eine super simple Website einrichten willst.

      LG

      Finn

  38. Hallo Finn,

    das war ein sehr interessanter Artikel zum Einstieg.

    Eignet sich das von dir empfohlene CMS Paket auch, wenn ich nicht bloggen/viel schreiben möchte, sondern nur eine Fotopage plane?

    Viele Grüße
    Poppy

    • Hi Poppy,

      na klar, das von mir empfohlene Webhosting-Paket eignet sich auch für eine Business- oder Portfolio-Website. 😉

      LG

      Finn

  39. Hallo Finn!
    Ich finde deinen Blog sehr gut erklärt. Es ist verständlich und es hilft sehr weiter. Wo ich jedoch Schwierigkeiten habe, sind die Begriffe, natürlich kann ich woanders mich darüber informieren, aber mir fehlt einfach die Erklärung. Was ist ein Hosting usw. Was ist der Unterschied? Keine Ahnung ob es nur mir so geht.
    Dann noch eine Frage zum Impressum, auch wenn es mehrfach schon gefragt wurde, was ist denn wenn man als Autor einen Künstlernamen hat? Darf man diesen statt des richtigen Namens angeben? Vielleicht gibt es eine Seite auf der man Künstlernamen registrieren kann? Damit man diesen beim Impressum angeben darf? Weißt du was dazu?
    Lieben Gruß,
    Leonie

    • Hi Leonie,

      ich habe schon seit längerem vor, ein Glossar auf Blogmojo einzurichten. Werde ich bald mal in Angriff nehmen!

      Was das Impressum betrifft:

      Ich würde da lieber deinen bürgerlichen Namen nehmen. Es sei denn, du bist sehr bekannt und einwandfrei unter deinem Künstlernamen identifizierbar, siehe hier: https://www.lawbster.de/fragen-zum-impressum/

      LG

      Finn

  40. Hallo Finn,

    vielen Dank für diesen motivierenden Artikel.

    Ich tüftele gerade an meiner zukünftigen Selbständigkeit, für die ein Blog ein guter Einstieg ist.
    Dort soll täglich tagesbezogen ein Artikel erscheinen. Diese lassen sich grundsätzlich gut im voraus vorbereiten und das würde ich auch gern tun, um dann neben den technischen Anfängen nicht noch inhaltlich unter Stress zu geraten.

    Ich bin noch völlig jungfräulich beim Thema Blogs und Blogerstellung. Was würdest du an Vorlaufzeit für’s Einlesen, Einrichten, Gestalten usw. empfehlen, bis ich den ersten Artikel (nennt man die Beiträge in Blogs so?) veröffentlichen könnte.
    Also wie lange dauert es in etwa, bis alles aufgesetzt ist und man das (technische) Know how hat, um zu veröffentlichen?

    Viele Grüße
    Ariane

    • Hi Ariane,

      ich rechne etwa mit einer Woche, bis dein Blog fertig eingerichtet ist. Vorausgesetzt, dass du jeden Tag zwei oder drei Stunden Zeit hat, dich konzentriert daran zu setzen.

      Blogartikel kann man in der Tat gut vorausplanen.

      Ich rate dir jedoch dringend davon ab, täglich zu posten. Darunter leidet meist die Qualität. Ich schreibe oft nur ein oder zwei Artikel im Monat, die dann aber auch richtig gut sind und ein Thema sehr ausführlich behandeln.

      LG

      Finn

    • Hallo Ariane,

      ich bin zufällig auf Deinen Kommentar gestoßen und wollte sagen, dass Du anstelle einer eigenen Blog-Lösung auch folgende Plattform ausprobieren kannst: https://medium.com

      Der Vorteil ist, dass man sich nicht um das Impressum und die Datenschutzgesetzverordnung kümmern muss. Hier ist ein Link zu deren Datenschutzbestimmungen: https://medium.com/policy/medium-privacy-policy-f03bf92035c9

      Technische und rechtliche Anforderungen (außer Urheberrecht der Bilder) überlässt man der Plattform.

      So hat auch der Spiegel diese Plattform genutzt, um einen Artikel zu schreiben:
      https://medium.com/@devspiegel/gutes-lesen-mehr-verstehen-wie-wir-das-neue-spiegel-entwickeln-857462d7c475

      Medium.com hat eine sehr gutes Design und eine App für Smartphones

      Für gute Artikel kann man durch deren Partnerprogramm auch noch bezahlt werden (https://medium.com/creators).

      Natürlich ist ein Blog viel Individueller, jedoch richtet sich Medium wirklich an alle die Menschen, die sich auf eine Sache konzentrieren und diese wirklich richtig machen wollen.

      Wenn etwas an meinen Auffassungen (e.g., dass man keine weiteren Vorkehrungen bezüglich Datenschutz-Konformität braucht) nicht komplett richtig sein sollte, würde ich mich auch über einen Kommentar von Dir, Finn, sehr freuen. Ich habe mit dem Gedanken gespielt ausschließlich diese Plattform für meine kreativen Tätigkeiten zu nutzen.

      Viele Grüße
      Alexander

      • Hi Alexander,

        ja, Medium ist ein gute Plattform, um zu testen, ob die eigenen Blogartikel gut ankommen und ggf. schon Reputation aufzubauen, bevor man den eigenen Blog (auf einer eigenen Plattform!) startet.

        Für deutschsprachige Artikel halte ich es jedoch für nur bedingt brauchbar. Es gibt weder eine deutsche Version der Medium-Website noch eine Unterkategorie für deutschsprachige Artikel.

        LG

        Finn

  41. Hallo Finn,

    habe nochmal eine Kurze Frage zum Domainwechsel von Strato zu webgo. Muss ich zuerst bei Strato kündigen, dann bei webgo anmelden und von dort den Domainumzug starten und dann einige Monate beide gleichzeitig bezahlen bis webgo sich die Domain von Strato geholt hat und der Strato Vertrag endet? oder erst webgo starten, dann Strato kündigen? Die Schrittabfolge ist irgendwie schwierig zu erfassen. Hast du dazu ggf. schon einen Blogbeitrag gemacht, oder kannst du kurz beschreiben, wie man da vorgeht?

    vielen Dank!
    Petra

  42. Hi Finn,

    vielen Dank für den super Artikel! Eine Frage: Du hast in den Kommentaren gesagt, dass Blogmojo das „GeneratePress“ Theme verwendet, dass du dann über webgo hostest. Dann wurde noch irgendwo „StudioPress“ erwähnt, dass „Genesis“ basierte Themes hat. Und dann habe ich selbst ein Theme von Themeforest (Uncode) mit dem ich jetzt von Strato zu webgo wechsel um da einen Blog zu starten (danke für den Promocode!).

    Das sind also 3 verschiedene Arten eines „professionellen“ Starts ins Bloggen, soweit ich das sehen kann, die alle erstmal okay aussehen, denn alle 3 haben vernünftiges Hosting und vernünftig aussehende Themes.

    Hier die Frage: Warum hast du dich von den 3 Möglichkeiten für das „GeneratePress“ Theme entschieden, und nicht z.B. für diese „Genesis“ basierten, oder für eins von ThemeForrest? Kann es sein dass du dich für GeneratePress entschieden hast, weil man das bei größeren Blogs mit vielen Posts, Ads etc besser verwalten kann? Ich habe mir das Einstiegsvideo angesehen und konnte keine Vorteile im Bau einer Site entdecken im Vergleich zu Uncode, zum Beispiel.

    Kannst du die Vorteile von GeneratePress, die dich zur Verwendung bewogen haben, kurz beschreiben? Oder hast du ggf. schon einen Blogbeitrag zu dem Thema?

    vielen Dank
    Petra

    • Hi Petra,

      ich nutze GeneratePress aus mehreren Gründen:

      – Es ist sehr gut dokumentiert und bietet guten Support.
      – Es ist günstig (gibt auch Renewal-Rabatte)
      – Es ist flexibel und lässt sich beliebig anpassen

      Der Hauptgrund ist allerdings die Ladezeit. Für ein Framework lädt es erstaunlich schnell, komplett ohne Bibliotheken wie jQuery und mit schmalen CSS-Dateien.

      Es ist zudem kompatibel mit mehreren Page-Buildern (wie z. B. Beaver Builder und Elementor) und Gutenberg sowieso.

      Das müssen allerdings nicht die Entscheidungsgründe für dich sein. Ich gestalte meine Themes gerne selbst mit eigenem Child-Theme, Hooks und CSS. Das wäre übrigens auch ein Entscheidungsgrund für das Genesis-Framework, das ebenfalls sauber programmiert ist und sich sehr gut mit Hooks anpassen lässt.

      Für Anfänger kommen GeneratePress und das Genesis-Framework eher nicht in Frage. Da würde ich eher zu einem All-in-One-Theme, wie z. B. Avada, Enfold oder Uncode raten.

      Hoffe, das hilft dir weiter!

      LG

      Finn

  43. Hallo Finn,

    ich habe für mich den Entschluss gefasst über meine Leidenschaft Rum zu bloggen und möchte dies so gut wie möglich machen . Daher nutze ich deinen Blog um für mich einen Fahrplan zu entwickeln.

    Derzeit ist bei mir aber noch eine Frage offen geblieben:

    Mit wie viel Inhalt würdest du denn starten ? Erstmal leer und dann in einem regelmäßigen Abständen bloggen oder schon einen Teil fertig stellen bevor er online zur Verfügung steht ?

    Viele Grüße
    Marcel

    • Hi Marcel,

      ich würde mindestens einen Artikel online haben und deine Website fertig eingerichtet haben (Impressum, Über-mich-Seite etc.), bevor du deinen Blog öffentlich machst und den Link an Freunde, Bekannte oder bei Facebook teilst.

      Aber stress dich nicht damit und versuch alles perfekt zu machen. Denn anfangs wird deinen Blog eh kaum jemand lesen. Online zu sein, heißt nicht automatisch sichtbar zu sein (siehe dazu auch Abschnitt 7.11).

      Hoffe, das hilft dir weiter!

      LG

      Finn

    • Hallo Finn,
      ich möchte gerne einen Blog starten. Thema ist ganz klar für mich, auch ein Name und genügend Ideen. Bin aber am PC und der PC Sprache sehr unwissend. Kann man dennoch auf dem Weg starten den Du empfiehlst und wird quasi „durchgeführt“ oder sollte man evtl vorher sowas wie einen PC Kurs machen (es werden ja mittlerweile an VHS und Co Kurse fürs „Blogger werden“ angeboten). Ich würde es auch sehr gern mit der Zeit so aufbauen das ein wenig Geld damit verdient wird, quasi wie ein Zusatzverdienst und hätte echt Spaß dran…Danke Dir für eine kuze Einschätzung und Info

  44. Hi Finn!
    Ich würde SOOO gerne einen Blog starten, doch ich habe ein wenig Angst anzufangen. Ich weiss nicht… Habe das Gefühl wenn ich jetzt darin investiere, lohnt es sich nicht. Habe auch die Möglichkeit nicht sehr viel Geld dafür auszugeben. Ich würde trotzdem gerne die Leute auf meine Reisen mitnehmen und Rezepte teilen.

    Hättest du nicht irgendeinen Tipp für mich?
    Wie war das bei euch am Anfang?

    Liebe Grüsse,
    Maria

    • Hi Maria,

      einen Blog zu starten erfordert kaum Investitionen. 😉

      Anfangs hast du nur die Kosten durch das Hosting (bei webgo sind das im ersten Jahr gerade mal 20 €, siehe Punkt 4).

      Und du kommst lange damit aus, denn sehr viele Tools, Themes, Plugins gibt es kostenlos. Und das Wissen darum sowieso.

      Auch ich habe erst in meinem zweiten Jahr angefangen, ein bisschen was in WordPress-Plugins und ein schöneres Premium-Theme zu investieren. Und da hatte sich mein Blog schon lange angefangen, selbst zu finanzieren 😉

      LG

      Finn

  45. Hallo Finn,
    ich habe ein Problem und würde mich freuen wenn du mir mit deinem fachmännischen Rat helfen könntest.

    Da ich eine Art Foodblog erstellen möchte, bin ich vergeblich auf der Such nach einem Logo.

    Der Blog hat die Domain echt-fett.com!

    Falls du eine Idee für ein Logo hast oder mir auf eine andere Art und Weise helfen könntest, würde ich mich sehr freuen!

    Gruß
    Sven Globig

    • Hi Sven,

      mach dir nicht zu viel Stress mit dem Logo.

      Anfangs reicht als Website-Titel ein Schriftzug mit einer schönen Schriftart vollkommen aus (muss noch nicht mal eine Bild-Datei sein, es reicht auch oft schon der Titel, der von WordPress ausgegeben wird).

      Ein Bild-Logo kannst du gut mit Canva erstellen. Gemeinfreie Icons kannst du bei Openclipart.org herunterladen.

      Hoffe, das hilft dir weiter! 😉

      LG

      Finn

      • Hallo Finn,
        vielen Dank für die zahlreichen Infos.
        Was hältst Du von einem kompletten HP Baukasten mit der Option einen Blog zu integrieren?
        LG
        Kiji

        • Hi Kiji,

          ich halte wenig von Homepage-Baukästen (egal von welchem Anbieter).

          Für eine super simple Website, wie z. B. eine Online-Visitenkarte, haben Baukästen vielleicht ihre Berechtigung. Für alles andere würde ich (selbst gehostetes) WordPress nehmen.

          LG

          Finn

  46. Was ich auch lustig finde, ist, dass der Artikel alt ist…also kann man einfach die Artikel recyclen und sich so Zeit und Arbeit sparen…

    • Ja, anstatt zig neue Artikel über einzelne Aspekte beim Erstellen eines Blogs zu schreiben, aktualisiere und ergänze ich diesen Artikel regelmäßig (mehrmals im Monat, oft sogar wöchentlich). Damit mache ihn mit der Zeit immer besser und ausführlicher. 😉

  47. Hallo, danke fuer den Artikel!
    Ich wuerde vielleicht auch einen Blog starten, mir ist es aber ein absolutes Rätsel, wie man da Geld verdienen könnte?? Wenn man nicht affiliate links oder Werbung schaltet, wer bezahlt mich fuer Artikel u./o. Bilder etc.? Das verstehe ich nicht!

    • Hi Sonja,

      Firmen bezahlen Geld für Sponsored Posts (Blogartikel, Posts auf Instagram oder Facebook etc.), weil sie dadurch ihr Produkt oder ihre Dienstleistungen bekannter machen können. Das ist oft kosteneffizienter als klassische Bannerwerbung, Werbung in Print-Magazinen oder im Fernsehen.

      Da Sponsored Posts mittlerweile sehr beliebt sind, gibt es mittlerweile zig Agenturen, die sich um die Vermittlung solcher Posts für Firmen kümmern, und sogar Online-Portale, wie z. B. t5 content oder Blogfoster, bei denen man sich per Mausklick für Influencer-Kampagnen bewerben kann.

      LG

      Finn

  48. Hallo Finn,

    Ich hoffe du kannst mir helfen, denn ich habe ein technisches Problem bei Blogspot! Wenn ich einen neuen Post setze und mit dem Text anfange, dann ein paar Bilder dazu hochlade und dann einen neuen Text einfügen möchte, scrollt sich das Ganze automatisch nach oben, sodass ich Text für Text und Bild für Bild mich nach unten klicken muss, wobei alles jedesmal eine Zeile nach unten verrutscht. Will ich dann nach oben scrollen, um einen Gesamtüberblick zu bekommen, geht das nicht. Ich muss dann immer die Vorschau anklicken, um alles zu sehen.
    Das ständig nach unten Geklicke nimmt viel Zeit in Anspruch und nervt enorm. Habe ich da eine Einstellung übersehen??
    Ich bin gerade bis Mai in Südamerika unterwegs und schreibe für Familie und Freunde diesen Blog.
    Noch eine Frage zum Datum: Es erscheint über dem Post immer das Einstelldatum, das aber mit dem tatsächlichen Datum nicht immer übereinstimmt. Kann man da was machen???

    Ich wäre dir für eine Auskunft äußerst dankbar!!!!!

    Danke auch für deine tolle Übersicht, die mir bei der Entscheidung einen Blog zu starten, sehr geholfen hat!

    Herzliche Grüße
    Karin

    • Hi Karin,

      vielen Dank erst einmal für deine lieben Worte! 😉

      Mit deinen beiden Problemen hatte ich bis jetzt noch nicht zu tun. Ich bin auch, ehrlich gesagt, kein Experte für Blogspot (ich rate dazu, WordPress zu nutzen).

      Hast du mal probiert, deinen Browser-Cache zu leeren oder einen anderen Browser zum Schreiben von Posts zu nutzen?

      Das mit dem Datum könnte vllt. darin liegen, dass du in Südamerika bist und Zeitverschiebung hast (nur eine Vermutung).

      LG

      Finn

  49. Hallo Finn,

    ich bin am überlegen, ob ich ein Blog mit Rezessionen über Bücher starte.
    Jetzt bin ich mir nicht sicher wie es mit den Datenschutz aussieht.
    Kannst du mir da weiterhelfen?

  50. Hallo,
    bin dabei meinen ersten Blog zu machen. Danke für deinen aufschlussreichen Artikel. Trotzdem hoffe ich, dass du mir bei meiner Frage helfen kannst:
    Ich bin am überlegen in welcher Sprache ich meinen Blog führen soll (der Blog wird mit Sprachen zu tun haben) und ich denke mir auf Englisch mehr Leser erreichen zu können, allerdings würde mir Spanisch besser gefallen. Und Deutsch als meine Muttersprache wäre natürlich das Einfachste. Macht es bei Blogs Sinn, den ganzen Blog auf verschiedenen Sprachen anzubieten (auch wenn das viel Arbeit ist) und wie wichtig ist der Ort des Hosts, wenn ich als Ziel-Klientel z.B. Südamerika anvisiere?
    Eine Antwort würde mich sehr freuen! 🙂

    • Hi Alexey,

      ich habe deine Frage als FAQ zum Artikel hinzugefügt (siehe Punkt 7.12).

      Hoffe, das hilft dir weiter!

      LG

      Finn

  51. Hallo Finn,
    kannst du mir einen Tipp geben, wie ich Bilder Rechtssicher nutzen kann? Habe leider nicht soviel auf der Hohen Kante, sodass ich mir teure Stockfotos leisten könnte.

    Würde mich freuen wenn du mir Tipps zur Nutzung von Bildern geben kannst.

    Freue mich über deine Hilfe!

    Gruß
    Sven

    • Hi Sven,

      du findest kostenlose Bilder bei Pixabay, Unsplash oder Openclipart.org. Alle Bilder sind dort gemeinfrei/CC0, das heißt ohne Urhebernennung und für jeden Zweck nutzbar.

      Die Nutzung ist immer mit einem geringen rechtlichen Risiko verbunden. Denn du weißt nicht, ob diejenigen, die das Bild dort hochgeladen haben, auch die Urheber sind. Ich nutze die Dienste jedoch seit über 5 Jahren und hatte noch keine Probleme damit.

      LG

      Finn

  52. Hallo ich würde gerne einen Blog starten. Ich würde gerne über das gärtnern schreiben. Ich lese gerne Zeitschriften und Bücher über dieses Hobby muss ich wenn ich einen Text verfasse und Ideen und Informationen aus den Büchern und Zeitschriften habe diese als Quellen angeben ?!
    Wenn ja müsste ich ja das ganzes Wissen mit einer Quellenangabe ausstatten da ich ja mein Wissen irgendwie angeeignet habe.

    LG Franzi

    • Hi Franziska,

      von allem Wissen, das du dir jemals angeeignet hast, stammen wahrscheinlich 99,99% nicht von dir selbst, sondern von anderen. 😉

      Im Zuge dessen dürfte es urheberrechtlich okay sein (soweit ich weiß, keine Rechtsberatung!), Texte zu schreiben, die soweit abgewandelt sind, dass man die Quelle nicht mehr erkennen kann. Urheberrecht gilt schließlich nicht für Ideen, sondern nur für den Text selbst, also deren schriftliche Ausgestaltung.

      Du kannst auch bis zu einem bestimmten Maß Texte zitieren, das heißt 1:1 übernehmen (unter Angabe der Quelle und als Zitat erkenntlich).

      Davon mal abgesehen: Zu viele Quellenangaben haben noch keinem Text geschadet. 😉

      LG

      Finn

  53. Hallo zusammen!
    Ich würde gerne einen Blog eröffnen, aber das alles klingt ziemlich kompliziert.
    Es ist ein Dschungel….
    Was man hier alles beachten muss, ist ja für einen Anfänger total schwierig.
    Fragen über Fragen sind in meinem Kopf..

    • Hi Ilse,

      du musst dich in der Tat in das Thema einarbeiten. Es erfordert Zeit, alles zu verstehen und anwenden zu können. Zeit, die du dir nehmen musst.

      Aber nur Mut! Nichts ist wirklich kompliziert daran. Du musst nur anfangen und irgendwann macht es schon Klick. Versprochen!

      Hier auf dem Blog solltest du Antworten zu den meisten Fragen finden. Und wenn nicht, schreib mir einfach einen Kommentar. Ich kann dir sicherlich helfen 😉

      LG

      Finn

    • Hallo Ilse,

      auch ich stehe gerade vor den gleichen Fragen.
      Bist du schon weiter? Worüber möchtest du bloggen?

      Hast du Lust die bisherigen Erfahrungen zu tauschen? z.b via facebook oder mail?

  54. Hallo Finn,
    danke für die zahlreichen Tipps.

    @ ALL:
    Ich bin gerade dabei mich in das Thema Bloggen einzulesen. Eines steht auf jeden Fall fest – ich möchte damit Geld verdienen. Wie sind eure Erfahrungen über die ersten Schritte? Hat einer von euch evtl. auch erst begonnen?

    Gruß
    Andreas

  55. Hallo Finn,
    ich möchte gerne das sich die Besucher meiner Webseite in ein E-Mail Feld als Abonnenten eintragen können. Praktisch das ich es so ähnlich aufbaue wie du es auf der Home Seite hast. Welche Plugins hast du dazukam Einsatz?

    Die Abonnenten sollen dann die Beiträge per E-Mail erhalten!

    Mein Problem ist nur wie muss ich das genau umsetzen, bzw. wie hast du das erstellt?

    Ich nutze das Enfold Theme!

    Ich würde das gerne auf meiner Webseite in den oberen Bereich setzen.

    Würde mich sehr darüber freuen, wenn du mir verraten würdest wie das das umsetzen muss.

    Gruß
    Sven

  56. Hallo Finn,

    wie erstellst du die Bilder die über deinem Artikel sind?
    Würde gerne erfahren wie du das machst, oder mir erklären kannst wie ich das auch machen kann.

    Würde mich sehr darüber freuen mehr von dir zu erfahren.

    Grüße
    Sven

    • Hi Sven,

      das sind die den Beiträgen zugeordneten Beitragsbilder (auch Featured Images oder Thumbnails genannt). Kannst du in jedem Beitrag einstellen.

      LG

      Finn

  57. Hallo Finn,

    vorab ertsmal Danke für deine vielen wirklich informativen Beiträge!
    Jedoch brauche ich bitte dringend deine Hilfe, denn von diesem ganzen Informtionsüberfluss fühle ich mich im Moment absolut überfordert.

    Ich bin blutiger Anfänger, habe keinerlei Ahnung vom Aufbau eines eigenen Blogs, irgendwelchen SSL Zertifikaten, DNS oder Domains…

    Gestern habe ich einfach eine Domain bei WordPress gekauft, ich war so froh, dass meine Wunsch-Domain noch verfügbar war.
    Ich möchte eigentlich am Liebsten gleich loslegen mit einrichten meines Blogs und drauflos schreiben, doch möchte ich auch alles halbwegs richtig angehen von Anfang an.
    Nun bin ich aber verunsichert wie es weitergeht. Ich würde gerne das von dir empfohlene CMS Pro von webgo kaufen, aber ist dieses dann mit meiner bereits vorhandenen Domain von WordPress kompatibel? Bzw. kann ich diese beiden dann nachher „zusammenführen“?

    Entschuldige die, sicher dumme, Frage, aber für einen Anfänger ist das alles doch ganz schön verwirrend.
    Über eine Antwort wäre ich dir sehr, sehr dankbar!

    Viele Grüße
    Mel

  58. Hallo Finn,

    ich möchte mir eine Webseite erstellen auf der es um meine Erfahrungen in Bezug zur ketogenen Ernährung geht. Dort möchte ich u.a. Rezepte und mehr reinstellen.

    Jetz habe ich ja das Avada Theme und als Newbie mit WordPress blicke ich bei diesem Theme nicht richtig durch.

    Könntest du mir Themes empfehlen, die sich für Foodblogs eignen?

    Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir da welche empfehlen könntest.

    Freue mich über deine Hilfe!

    • Hi Sven,

      ich würde dir folgendes empfehlen:

      Halte dich nicht zu lange mit dem Design auf. Dein Design musst nicht perfekt sein, um mit deinem Blog zu starten. Konzentrier dich lieber erst einmal darauf, Inhalte zu schreiben.

      Später, wenn du dich an das Arbeiten mit WordPress gewöhnt hast und sicherer damit geworden bist, kannst du das Design immer noch ändern.

      Da du schon Avada gekauft hast:

      Installier eine der Demos, um zu sehen, wie der Page Builder funktioniert und um einen guten Startpunkt zu haben. Für den Food-Bereich könntest du Lifestyle nehmen: https://avada.theme-fusion.com/lifestyle/

      Wenn dir das Arbeiten mit Avada dennoch zu kompliziert ist, nimm einfach ein kostenloses Theme aus dem WordPress-Verzeichnis. Das kann auch eines der Standard-Themes sein, wie z. B. Twenty Nineteen oder Twenty Seventeen.

      LG

      Finn

  59. Hallo Finn,
    würdest du mir verraten welches Theme du von GeneratePress verwendest, da mir dies sehr gut gefällt.

    Möchte nämlich eine Website erstellen die a) um meine Ernährung geht und um das b) fotografieren.

    Oder kannst du mir ein Theme empfehlen aus dem Hause GeneratePress?

    Freue mich auf deine Nachricht!

    Gruß
    Sven

  60. Hy Finn,
    könntest du mir verraten ob Du GeneratePress Premium nutzt?

    Könnte ich ich bitten mir zu erklären wie du deine Seite mit CSS angepasst hast?

    Würde mich sehr über eine Nachricht von dir freuen!

    Grüße
    Sven

    • Hi Sven,

      ja, ich benutze GeneratePress Premium. Bietet noch einmal deutlich mehr Funktionen und Anpassungsmöglichkeit als die Gratis-Version. 😉

      Wie man ein WordPress-Website per CSS anpasst, kann ich dir leider nicht in einem Kommentar erklären. Dafür ist das zu umfangreich.

      Vielleicht werde ich irgendwann mal einen Guide dazu schreiben.

      Schau dir am besten mal diesen Artikel von Elmastudio als Einführung an: https://www.elmastudio.de/wordpress-theme-anpassung-mit-eigenem-css/

      Zusätzlich solltest du CSS-Grundlagen lernen. Kauf dir dazu ein Handbuch, mach einen Kurs bei Udemy oder lad dir eine der vielen kostenlosen Lern-Apps herunter (eine konkrete Empfehlung habe ich dazu leider nicht, habe es damals in meinem Studium gelernt).

      LG

      Finn

  61. Hallo Finn,
    Ich habe dieses Jahr bereits schon zweimal meinen Blog gewchselt. Von Blogspot zu WorldPress (die kostenlose Version hat bei mir nicht Funktioniert ) und wieder zurück.
    Würdest du mir raten noch ein mal zu wecheseln ?
    Und weiß du ob ich meinen alten Blog Namen dort wieder verwenden kann ?

    Liebe Grüße Lea

    • Hi Lea,

      ja, auf jeden Fall! 😉

      Ich rate dringend von Blogspot ab. Es sei denn du willst deinen Blog wirklich nur rein privat nutzen (also für Familie, Freunde und Verwandte).

      Aber tu dir den Gefallen und entscheide dich dieses Mal für selbst gehostetes WordPress.org anstatt WordPress.com. 😉

      Ob eine Domain noch frei ist, kannst du bei jedem Webhoster vor dem Bestellvorgang checken.

      LG

      Finn

  62. Hallo Finn,
    ich möchte mir eine Webseite mit dem Avada Theme erstellen.

    Mein Problem ist nur das ich das mit dem Layout so wie auf blogmojo.de nicht hinbekomme.

    Könntest du mir da Tipps geben um den ultimativen Durchblick zu bekomme?

    Freue mich auf deine Nachricht!

    Grüße
    Sven Globig

    • Hi Sven,

      meine Website ist nicht mit Avada, sondern mit GeneratePress erstellt.

      Das Design habe ich dabei ohne vorinstallierte Demo oder Page-Builder erstellt, sondern per Hand im Child-Theme und CSS angepasst.

      Wenn du mit Avada ein ähnliches Design wie bei Blogmojo haben willst, würde ich dir folgende Schritte empfehlen:

      1. Such dir die Avada-Demo aus, die Blogmojo am ähnlichsten sieht
      2. Pass die Farben, Schriftart, Struktur etc. in den Theme-Optionen an

      LG

      Finn

  63. Hallo, ich habe bereits gelesen, dass man im Impressum seinen Namen und Adresse offen legen muss. Aber ich möchte das nicht, dass irgendwann mal jemand vor meiner Tür steht weil er meinen Blog oder Themen blöd findet (ganz krass gesagt).

    Ich wollte einen REINEN „Erfahrungsblog“ erstellen und das nur rein zum lesen für andere, also keine Kommentare, Likes, Verlinkungen etc.

    Muss das Impressum trotzdem vorhanden sein? Fühle mich da nicht sehr wohl dabei.

    • Hi Susanne,

      ja, dein Blog braucht ein Impressum mit ladungsfähiger Adresse (also einer Adresse, wo du auch anzutreffen bist).

      Ich denke aber, dass die Angst vor spontanen Leserbesuchen unberechtigt ist.

      Ich habe bis jetzt nur von einer einzigen Bloggerin gehört, bei der mal ein Leser vor der Tür stand. Und das war, um sich bei ihr zu bedanken.

      Bei mir stand in knapp 8 Jahren Bloggen noch niemand vor der Tür. 😉

      LG

      Finn

  64. Hallo,

    und erstmal danke für deine Ausführungen. Sie haben mir sehr geholfen (als Anfängerin) einen kleinen aber dennoch guten Einblick zu bekommen. Dafür Daumen hoch.
    Dennoch habe ich eine Frage. Du hattest ja geschrieben, dass man sich nur auf ein Thema konzentrieren sollte. Nun ist das bei dem, was ich angehen möchte nicht so einfach. Ich möchte über ein Nischenthema schreiben, um darüber schreiben zu können, muss ich aber auch eben Themen wie meinen Alltag (insbesondere meinen Mamaalltag) und so Dinge wie Essen und Fitness mit reinnehmen. Wie stehst du dazu? Was wären dahingehende Überlegungen?
    Und (fast vergessen): Ich wohne zwar in England, würde das ganze aber dennoch gerne über eine deutsche Seite laufen lassen, da eben Deutsch meine Muttersprache ist. Ist dies möglich oder sollte ich mich lieber bei einem englischen Anbieter umsehen?

    Vielen herzlichen Dank für deine Hilfe.

    • Hi Julia,

      ich denke, dass es nicht so schlimm ist, wenn du ab und zu mal über komplett andere, ähnliche oder begleitende Themen schreibst.

      Das Wichtigste ist, dass du für eine Sache bekannt wirst, also in deinem Fall:

      „Die Mama, die XYZ macht/ist/besonders gut kann etc.“

      Ich schreibe auch auf Blogmojo über viele Aspekte des Bloggens. Bekannt bin ich jedoch als der „SEO- und DSGVO-Typ“ 😉

      LG

      Finn

  65. Hallo Finn,

    vielen Dank für die super Anleitung. Ich bin voller Tatendrang und kurz davor, selbst zu starten. Dazu aber noch eine Frage, die ich noch nicht in den bisherigen Kommentaren gefunden habe: Wenn ich deiner Anleitung folge was Hosting und WordPress angeht – bin ich dann am Ende direkt online? Ich bin ein bisschen zögerlich und würde gerne Themes und Gestaltung ausprobieren, ohne dass das schon jemand zu sehen bekommt – auch weil ich keine Vorstellung habe, wie so ein Programm aussieht und was da wie gemacht wird. Am liebsten wäre es mir, ich könnte ein bisschen basteln und werkeln und so auch rausfinden, wie ich meine Inhalte am besten aufbauen soll – und dann erst online gehen, wenn ich das Gefühl habe, ich bin genug vorbereitet. Wie läuft das mit WordPress?

    Viele Grüße

  66. Hi,
    ich habe beits einen Blog bei Wix erstellt. Nun habe ich das Problem das wenn mein Blogbeitrag kommentiert werden soll der Besucher sich erst registrieren muss um zu kommentieren. Ich kenne es eigentlich so wie hier das man ohne weiteres seine Email Adresse, Namen, Nachricht und Webseite eintippt und nicht erstmal ein Registrierungsformular eingeblendet bekommt. Und um dann auch noch um den Blogbeitrag zu kommentieren mit Nutzernamen und Passwort einloggen muss.

    Kann mir hier jemand weiterhelfen?

    Danke Gruß Vito

    • Hi Vito,

      ich kenne mich leider nicht mit Wix aus und kann dir da nicht weiter helfen. Hast du schon im Hilfe-Center geschaut oder den Support kontaktiert?

      LG

      Finn

      PS: Ich will kein Spielverderber sein, aber ich rate dir von Wix als Anbieter ab (meine Begründung dazu kannst du unter Punkt 1 und im FAQ nachlesen). Tu dir den Gefallen und starte lieber einen selbst gehosteten WordPress-Blog 😉

  67. Hallo,

    Ich denke seit einer Weile darüber nach einen Blog zu beginnen. Das hat vielerlei Gründe:

    Zunächst bin ich Hobby – Autorin und davor, mein erstes Exposé, mein Baby, in die große, weite Welt zu schicken (Naja, bei meinem kleinen Verleger aus der Nachbarstadt). Doch was Autoren nun mal begreifen sollten: um interessanter zur werden oder besser sein Buch zu verkaufen, sollte eine Online Präsenz existieren – am besten schon mit einer kleinen Leserschaft.

    Dann bin ich auch sehr gern kreativ unterwegs im Sinne von Basteln (ich cosplaye und da erwische ich mich selber, wie ich schnell nach einer Vorlage oder Herangehensweise für bestimmte Kostüme suche. Beispielsweise wünschte ich, ich könnte meine eigene Vorlagen eben so teilen (zugegeben, dafür würde Pinterest wohl vollkommen reichen).

    Ich bin eine Frau, die in der Regel in Nischen-Männer-Berufen tätig ist. Auch hier würde ich meine Erfahrungen im 21. Jahrhundert gerne teilen.

    Gleichzeitig reise ich auch sehr gern.

    Und je mehr ich schreibe, desto weniger weiß ich, ob es klug wäre zum Beispiel Punkt 1,3 und 2 zusammen zu schließen oder ähnliches.

    Auf jedenfall kann ich sagen: Ich habe mit dem Schreiben damals für mich angefangen, und festgestellt, dass meine Ideen auch anderen gefallen und so bin ich bei meinen ersten, kleinen Veröffentlichungen gelandet.

    Liebe Grüße,
    Andrea

    • Hi Andrea,

      mein Rat an dich:

      Pro Blog nur ein Thema. Multi-Themen-Blogs funktionieren in den meisten Fällen nicht. Vor allem, wenn sich die Themen wenig bis gar nicht überschneiden.

      Das heißt in deinem Fall:

      – Einen Blog für deine Autorentätigkeit
      – Einen Bastelblog
      – Einen Blog über die Frau in der Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts
      – Einen Reiseblog

      Aber bitte starte nicht mehrere Blogs auf einmal, sonst verrennst du dich (ich spreche da aus Erfahrung). Starte einen Blog und konzentrier dich nur darauf. Wenn es irgendwann gut läuft, kannst du ggf. den nächsten starten (wenn du dann noch Zeit dafür findest).

      LG

      Finn

      • Hallo!

        Vielen Dank,
        selbst wenn einem diese Punkte klar sind, so muss man sie scheinbar noch mal von jemanden gesagt bekommen.
        Daher danke ich Dir.

        So werde ich mir die Tage evtl. etwas überlegen (bzgl. Titel und welches Thema genau), das am Ende „einfacher“ zu erweitern wäre um es über die namentliche Eben miteinander verbinden zu können.
        Denke aber, dass Wahl zu nächst eher auf die Autorentätigkeit fiele, als die anderen Themen.

        Deine Tipps zum Bloggen sind bei mir im Browser angepinnt!
        LG,
        Andrea

        • Ja, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. 😉

          Halt mich gerne auf dem Laufenden, wie es mit deinem Blog weiter geht!

          LG

          Finn

  68. Hallo Finn,

    erst mal ganz lieben Dank für den Beitrag, der mir die ein oder andere Entscheidung schon abgenommen hat.
    Ich betreibe schon einen kleinen Blog, der unter Strato gehostet wird und mit einem WP Packet verkauft wird. Das kostet mich zur Zeit 7€ im Monat, bis dato bin ich zufrieden.
    Jetzt war oder bin ich auf der Suche nach einer Lösung, einen zweiten Blog aufzubauen, da ich ein ganz anderes Thema aufnehmen will, was ich eigentlich von dem existierenden Reiseblog trennen mag. Ich werde aus den Strato Vorgaben, ob das in einem Paket möglich währe nicht schlau, und ein neues Packet zum gleichen Preis für den neuen Blog ist mir zu viel solange ich nicht weiß das dieser läuft.

    Somit kommt mir Dein Angebot von webgo sehr gelegen und klingt toll. Eine Frage hätte ich noch, weißt DU ob es die Möglichkeit gibt zwei Seiten mit unterschiedlicher Domain unter einem Paket zu betreiben?

    Ganz liebe Grüße Sonja

    • Hi Sonja,

      ja, das ist kein Problem.

      Ich betreibe aktuell auch mehrere WordPress-Websites mit unterschiedlichen Domains auf meinem webgo-Hostingpaket. 😉

      LG

      Finn

  69. Hallo Finn,
    ich bin technisch eigentlich nicht so wirklich versiert, aber dennoch wollte ich unbedingt meine eigene Website, respektive Blog einrichten.
    Zunächst war mein Entschluss, dass ich einen kostenlosen Anbieter wähle, wie zB Jimdo, etc. Regestriert und angefangen hatte ich dort auch schon.
    Dann stieß ich auf deine Seite und diesen Artikel plus Anleitung.
    Dadurch bin ich nochmal umgeswitcht und ich habe es Dank deiner so einfachen und detaillierten Anleitung geschafft, wordpress zu installieren und meine Seite einzurichten.
    Das war mitte der Woche und heute hat meine Seite schon 93 Aufrufe 🙂

    Somit sage ich Danke!

    Ganz liebe Grüße, und mach weiter so
    Nicolina

    • Hi Nicolina,

      es freut mich sehr, dass meine Anleitung dir weitergeholfen hat.

      Jimdo den Rücken zu kehren war definitiv die richtige Entscheidung. Du wirst es nicht bereuen!

      Wünsche dir viel Erfolg mit deinem Blog! Wenn du noch Fragen hast oder Hilfe bei etwas benötigst, hinterlass mir einfach einen Kommentar. 😉

      LG

      Finn

      PS: 93 Aufrufe sind super, weiter so!

  70. Hallo lieber Finn,

    vielen Dank für den tollen Artikel, ich habe mir schon einiges mitgeschrieben!
    Und zwar möchte ich es auch wagen einen Blog zum Thema „Healthy Lifestyle“ zu erstellen, mit Fokus auf Food und evt. in Verbindung mit Sport und Reisen. Das gibt es wahrscheinlich schon zu Hauf, aber naja, mir macht es Spaß 😉
    Ich tue mich immer noch schwer mit dem Hosting finden etc., da ich überhaupt keine Ahnung von nichts habe… Du empfiehlst webgo für blutige Anfänger?
    Außerdem weiß ich natürlich noch nicht, wie es mit dem Bloggen laufen wird und ob ich jemls irgendwie Geld damit verdienen werde. Daher bin ich mir nicht sicher inwieweit ich ich Geld dort am Anfang in Host und Themes investieren soll oder ob man das auch ersteinmal kostengünstiger machen kann.

    Hast du vielleicht einen Tip, wie ich ersteinmal kostengünstig, aber dennoch mit allem nötigen starten kann?

    Ich freue mich auf deine Antwort! 🙂
    Gruß Jacqui

    • Hi Jacqui,

      ich würde dir immer dazu raten, selbst zu hosten und nicht auf eine kostenlose Blogplattform zurückzugreifen.

      Auch wenn du nicht weißt, ob du auch noch in einem Jahr bloggen wirst oder nicht.

      Im FAQ-Abschnitt bei der Frage „Kann ich auch einen Blog kostenlos erstellen?“ findest du eine umfassende Begründung dazu.

      Sämtliche andere Kosten kannst du dir jedoch erst einmal sparen. Es gibt sehr gute kostenlose Themes und WordPress-Plugins. Kostenlose Bilder. Kostenlose Tools für Social Media und SEO. Sogar kostenlose Generatoren zum Erstellen von Impressum und Datenschutzerklärung.

      LG

      Finn

      PS: Es ist nicht schlecht, wenn es schon viele andere Blogs zu deinem Thema gibt. Im Gegenteil. Das ist nämlich ein Merkmal dafür, dass viel Interesse daran besteht und es eine potenziell große Leserschaft gibt 😉

  71. Hi Finn,

    irgendwie schaffe ich es nicht, bei webgo im Bestellvorgang Deinen Gutscheincode einzugeben… bin ich da zu blöd das Feld für die Eingabe zu finden, oder ist er nicht mit dem Vorteilsangebot kombinierbar?

    Lin

    • Hi Lin,

      zuerst musst du einen Nutzer-Account registrieren.

      Dann wirst du in das webgo Kundenportal eingeloggt und dazu aufgefordert dein Webhosting-Paket zu aktivieren.

      Anschließend musst du deine persönlichen Daten eingeben. Das Feld für den Gutschein-Code findest ebenfalls dort (ganz unten):

      webgo Gutscheincode

      Hoffe, das hilft dir weiter! 😉

      LG

      Finn

  72. Hi Finn,

    Danke für diesen ausführlichen und detaillierten Artikel! Da ich schon lange überlege mein Hobby (Videospiele sammeln) in einem Blog zu vertiefen hilft mir das hier sehr!

    Ich habe nur eine frage: brauche ich ein Impressum wo ich meine persönlichen Daten (Name, Anschrift usw.) angeben muss?

    MfG
    Kevin

  73. Hallo Finn,

    ich wollte immer etwas mit persönlichem Blogging anfangen, vielleicht mache ich es ja, danke für diesen sehr informativen Artikel!

  74. Vielen Dank für die super detaillierte Anleitung zur Erstellung eines Blogs. Ein Bekannter war schon von seiner Webseitenerstellung ganz schön überfordert. Jetzt will er sich aber an einen Blog wagen. Werde im die Seite weiterempfehlen.

  75. Hallo Finn,
    ich habe lange überlegt ob ich für meine Flusskreuzfahrtfans einen eigenen Blog machen soll.
    Allerdings hab ich echt Bammel vor diesem technischen Schnik Schnak gehabt. Aber mit deiner tollen Erklärung werde ich das jetzt in Angriff nehmen. Vielen Dank.

    • Hi Vievien,

      super, dass den Schritt gehen willst! 😉

      Du wirst um Technik leider nicht ganz herumkommen. Aber das Tolle an WordPress ist, dass es eine riesige Community gibt.

      Du hast nicht nur Blogmojo, sondern auch tausend andere Websites mit Anleitungen dazu.

      Und du kannst dir sicher sein:

      Wenn du ein Problem mit WordPress hast, hatten das wahrscheinlich schon tausend Leute vor dir.

      LG

      Finn

  76. Sehr schön strukturierter und interessanter Post.
    Beim Hoster ist der Preis aber nicht gleich mit Leistung oder so.
    Ich habe ein paar Hoster ausprobiert und bin seit Jahren bei one(punkt)com geblieben. Ausfallzeiten = Null, Geschwindigkeit = wurde oft angeschrieben weil mein Blog, mit etlichen, nicht imprimierten Bildern, echt schnell ist…und der Service ist unschlagbar (finde ich)…24 Std. Support und die führen einen durch die kleinsten Punkte, wenn man nicht weiter kommt (die haben mit mir im Chat und am Telefon die komplette FTP-Installation gemacht, als ich noch nicht mal wusste, was ein Backend war 😀 ). Ich glaube, auch da heißt es, am besten ausprobieren und sehen, mit wem man am besten zufrieden ist.
    Mit der 1-Click-Installation habe ich schlechte Erfahrungen gemacht, weil auf den Blogs meine gekauften Themes nicht richtig laufen.
    Aber das Wichtigste ist, man muss mit dem Hoster und seinem Blog zufrieden sein, denn wenn das schon nicht stimmt, vergeht die Lust am Bloggen schneller als sie gekommen ist 😉
    Danke für die tolle Info.

    Lieben Gruß,
    Monika

    • Hi Monika,

      vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht!

      Ich stimme dir zu, dass ein niedriger Preis nicht unbedingt bedeutet, dass das Hosting schlecht sein muss.

      Es erstaunt mich aber immer wieder, wie unterschiedlich die Erfahrungen bei manchen Hostern sind. Manche haben nur Probleme. Manche gar keine…

      LG

      Finn

  77. Muss auch sagen dass du dich echt gut bemüht hast um so schön und deutlich einem Beitrag zu schreiben wo du alles überfast hast auf welche art man Heute einen Blog erstellt.

  78. Hallo Finn,

    super Anleitung, vielen Dank dafür!
    Da ich noch überhaupt nicht weiß, ob mein Blog etwas einringen wird bzw wird es ein wenig dauern bis es soweit ist, wollte ich fragen, ob man den Blog als Kleinunternehmen anmelden muss? Worauf muss man hierbei achten?

    Danke
    Olga

    • Hi Olga,

      ich habe mein Gewerbe erst angemeldet, als ich damit Gewinne erzielt habe (und ich mir wirklich sicher war, dass Bloggen etwas für mich ist).

      Bis du mit einem Blog die ersten paar Euros verdienst, kann es auch durchaus ein bisschen dauern 😉

      Die ersten Monate würde ich mich eh nicht darauf konzentrieren, Geld mit dem Blog zu verdienen, sondern Blogartikel zu schreiben, dein Alleinstellungsmerkmal zu finden, deine Zielgruppe kennenzulernen und so langsam erste Leser zu gewinnen.

      LG

      Finn

  79. Schöner Beitrag. Könnt ihr auch mal ein bisschen was über responsive Design zeigen. Es gibt ja auch Meinungen, dass das für SEO nicht gut ist und andere sagen wiederum es wäre gut. Mich würde da mal ein umfangreicher Beitrag interessieren. 🙂

    • Hi,

      warum sollte Responsive Design für SEO nicht gut sein? Meiner Erfahrung nach ist eher das Gegenteil der Fall.

      Vielleicht werde ich in der Tat mal einen umfassenden Beitrag dazu schreiben, nehme ich mal in meine Liste mit Artikel-Ideen mit auf. 😉

      LG

      Finn

  80. Hallo Finn,

    vielen Dank für diese super Anleitung. Trotzdem habe ich mir gerade die Frage gestellt, ob ich bei der 1-Klick-Installation die Schritte unter Punkt 5 ebenfalls machen muss oder ob diese obsolet sind.
    Sollte ich nach der schnellen Installation noch etwas beachten/wichtiges einstellen oder mache ich direkt mit Punkt 6 weiter?

    Danke schon mal für deine Antwort.

    Viele Grüße
    Lisa

    • Hi Lisa,

      ja, durch die 1-Klick-Installation sparst du dir Punkt 5. Denk aber daran, das SSL-Zertifikat vorher zu installieren.

      LG

      Finn

  81. Danke für den Beitrag.

    Ich habe da eine kleine Frage und hoffe das du mir da weiterhelfen kannst.
    Und zwar würde ich auch gerne einen eigenen Blog starten. Diesen allerdings in 3 verschiedenen Sprachen gestalten, sodass sich Besucher, die auf meine Seite kommen, auswählen können in welcher Sprache sie gerne lesen wollen…
    Wäre das bei Raidboxes ohne weiteres und nur mit einer Domain möglich?

    Vielen Dank und Liebe Grüße
    Andy

    • Hi Andy,

      nein, das ist bei Raidboxes nicht möglich. Gängige Plugins für Mehrsprachigkeit, wie z. B. WPML oder MultilingualPress, erfordern Multisite-Funktionalität, die bei Raidboxes nicht zur Verfügung steht,

      Da empfehle ich eher webgo oder all-inkl.com.

      LG

      Finn

  82. Interessanter Beitrag! Bin drauf gestoßen, da ich auch überlege, einen Blog zu machen.
    Meine Frage: Du schreibst, dass man Plugins, Themes und WordPress immer aktuell halten sollte (immer alle Updates installieren!). Bei Raidboxes beim 15€-Paket steht bei den Konditionen „+15€ / Monat Plugin- & Theme-Updates“. Was genau ist damit gemeint? Wenn ich Plugin- und Theme-Updates haben will, muss ich pro Monat 15€ drauf zahlen? Aber wenn ich keine Updates habe, ist es nicht sicher? Also muss ich eigentlich insgesamt 30€ im Monat zahlen, damit es sicher ist?
    Bin noch ganz neu in dem Metier und habe von nix ne Ahnung ;).

    Noch eine Frage: Da ich wirklich blutige Anfängerin bin, was empfiehlst du dann ehr? webgo oder raidboxes? webgo ist preiswerter, was gut ist, da ich noch keine Ahnung habe, wie mein Blog laufen wird. Aber wenn ich das richtig sehe, übernimmt raidboxes mehr Arbeit? Mir graut vor allem vor der technischen Einrichtung / Installation… Domain, Hosting, SSL, FTP-Server: alles Wörter, die mir Angst machen und ich nicht weiß, wo ich anfangen soll… 😉 Eigentlich will ich einfach nur drauf losschreiben! 🙂

    Viele Grüße
    Julia

    • Hi Julia,

      mit der Update-Option bei Raidboxes ist gemeint, dass die die Plugin- und Theme-Updates für dich übernehmen.

      Du kannst aber natürlich immer die Plugin- und Theme-Updates selbst vornehmen (mache ich auch so, die 15 € mehr kannst du dir sparen).

      Wenn du einfach nur drauflos schreiben willst, dann ist Raidboxes die richtige Wahl für dich. Da musst du eigentlich nur die Box bestellen, eine Domain hinzufügen und los geht’s.

      LG

      Finn

      PS: Wenn du ein bisschen Geld sparen willst, dann nimm den MINI-Tarif von denen. Kostet nur 9 € im Monat und reicht bei einfachen Blogs auch locker bis 1.000 Besucher am Tag (wo man auch erst einmal hinkommen muss).

      • Super, du hast mir schon sehr geholfen! Dann kann ich hoffentlich bald loslegen :). Vorher werde ich aber noch ein bisschen durch deinen Blog stöbern ;).

      • Hey Finn! Du bist ganz sicher der Yoda hier, denn ich hab jetzt mehrmals mit dem Ringfinger nach oben gewischt, und dein Name kommt IMMER noch wieder!

        Also brauche ich deine Hilfe: Ich möchte bloggen, aber damit kein Geld verdienen („got a day-job, would like to keep it.“)

        Warum ich bloggen möchte? Ich habe ein virtuelles Stoffwechselproblem und glaube, Bloggen würde die Symptome lindern.

        • Hi,

          welche Fragen hast du denn genau? Helfe dir gerne! 😉

          LG

          Finn

          PS: Am besten du stellst mir deine Frage hier als Kommentar als per E-Mail, dann können andere Leser auch von meinen Antworten profitieren.

  83. Hallo lieber Finn,
    wow, das ist eine super Anleitung mit vielen hilfreichen Tipps!
    Ich nutze All-Inkl schon länger als meinen Hoster und bin soweit zufrieden. Von Raidboxes habe ich schon öfters gehört und werde es mal ausprobieren.
    Vielen Dank!
    Liebe Grüße
    Alessia

  84. Hallo Finn,

    ich habe eine Domain bei Strato und möchte gern den Anbieter wechseln. Kann man die „Adresse“ denn mitnehmen? Welchen Anbieter würdest du empfehlen. Bisher habe ich mir nur die Domain gesichert und nichts weiter eingestellt. Jetzt möchte ich es gern aktiv nutzen.

    • Na klar, man kann die Adresse einfach mitnehmen. Dafür musst du bei Strato einen sogenannten AuthCode generieren, den du dann bei der Bestellung deines neuen Hosting-Anbieters angibst.

      Theoretisch könntest du aber auch mit deiner Domain bei Strato bleiben und diese extern auf dein Hosting-Paket aufschalten (über die DNS-Einstellungen).

      Ganz wie du magst. Hosting- und Domain-Anbieter kann man, Gott sei Dank, recht einfach und umkompliziert wechseln.

  85. Hallo Finn,

    erstmal Danke für deinen Beitrag! Sehr hilfreich und motivierend!
    Ich spiele schon seit einiger Zeit mit der Idee eines eigenen Blogs. Was mir etwas „Angst“ bereitet sind die Kosten für den Anfang, gerade deshalb weil man als Laie nicht weiß, was auf einem zukommen könnte und man Verluste natürlich vermeiden möchte.

    Z.B. ist mir nicht ganz klar, wie die Erstellung des Impressums und der Datenschutzerklärung funktioniert. Sind diese kostenlos? Wenn nicht, was sind mögliche Preise und auf welche Zeitdauer erstrecken sie sich? (monatlich, jährlich?)

    Mit wie vielen Kosten muss man monatlich rechnen, wenn man sich in das Abenteur des Bloggens auf eigenständige Weise begeben möchte?

    Vielen Dank und LG

    Janet

  86. ´n Abend-Hallo

    Kaum jemand kann so einfältig kommen wie ich. Aber hilft trotzdem jemand?
    Ich möchte mein schon etwas längeres Leben darstellen, weil darin zu viel passierte. Zu lange sollte es nicht mehr dauern und Ahnung habe ich von gar nichts, davon aber ganz viel. Kann auch nicht englisch.
    Der Text ist viele hundert (!) Seiten lang, paar Fotos dabei, ganz kleine, wegen Speicherplatz. Sonst nichts weiter.
    Aber wie kann das gehen? Ein Blog oder eine Webseite oder . . . Nein – kein Buchdruck. Wer soll das bezahlen? Bin allein, hab keine Hilfe mehr.
    Wer weiß Rat, hilft mir weiter?

    Dankeschön sagt
    Oma Lottchen

    • Hallo Lottchen,

      ein Blog ist eine sehr gute Idee, um das, was du zu sagen oder zu erzählen hast, in die Welt zu tragen. Egal ob sich dabei um Ratgeber-Artikel, Anleitungen, News, Erfahrungs- oder Erlebnisberichte, ein Tagebuch oder sogar ein komplettes Buch handelt.

      Liebe Grüße und viel Erfolg!

      Finn

  87. Hey 🙂
    Bin auch totaler Neuling und weiß jetzt schon nicht weiter, ob ich den FileZilla Client oder der FileZilla Server installieren soll?

  88. Thanks for the great instructions! Gives a very nice overview of what to pay attention to when starting a blog. And that’s not all!

    I first had a blog at wordpress.com, but I’m just about to switch to my own domain + hosting. Do you have a tip for a nice WP Theme for a Fashion Blog?

    LG and thanks!

    Tessa

  89. Super hilfreicher Artikel … zumal ich jetzt wirklich darüber nachdenke, meinen Buchblog bei blogspot evtl. zu webgo zu gehen. Das Paket ist echt gut und auch alles andere. Allerdings muss ich mich noch schlau lesen, wie ich meine Posts von blogspot dann auf den neuen bekomme. Da steckt einfach so viel Herzblut drin……
    Liebe Grüße Hanne

  90. Heeeeey,

    danke für den Tipp! Ich überlege gerade, einen Blog über Gartenwerkzeuge zu machen und bin wirklich froh um jeden Tipp! 🙂

  91. Hallo, Finn,
    habe bereits Schiffbruch bei verschiedenen Anbietern erlitten.Aber, aufgeben möchte ich nicht. Die Existenz unseres Lebens auf dieser Erde ist auf das äußerste gefährdet. Schau bitte mal unter „google“ Horst Wallisch Politiker nach.

    Bisher haben alle Anbieter den „goldenen Löffel“ angeboten. Es waren „Goldsucher“ Warum kann ich nicht das Internet in eigener Regie nutzen?

    Warum komme ich jetzt nicht weiter? War aber ganz gut so. Jetzt musst Du unter „horst Wallisch einmal die Welt retten“ nachsehen. Der bisherige Aufruf könnte mit der Löschung der alten Domaine zusammenhängen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Horst Wallisch, der Weltretter

    (Anmerkung von Finn: Mehrere Kommentare zu einem zusammengefasst.)

    • Hi Horst,

      es kommt selten vor, dass Domains seitens des Anbieters gelöscht werden. Das ist meist nur bei extremem Spam-Verhalten oder ggf. bei Betrugsfällen oder gesetzeswidrigen Inhalten der Fall (falls diese dem Anbieter gemeldet werden).

      Ich habe gerade mal nachgeschaut und deine Domain zur Friedensinitiative ist frei und kann wieder registriert werden. Such dir einen neuen Anbieter (ich empfehle webgo) und erstell deine Website doch einfach neu.

      Vielleicht hast du sogar noch ein Backup? Falls nicht, kannst du deine alten Inhalt ggf. noch hier retten (das Internet vergisst nicht!): https://web.archive.org/web/*/friedensinitiative.org

      Wenn du Hilfe dabei braucht oder Fragen hast, melde dich gerne.

      LG

      Finn

  92. hi finn,

    wow, deine seite ist wirklich hilfreich und liest sich wunderbar leicht. ich bin hochmotiviert, nun auch endlich meinen eigenen blog zu realisieren. domain + anbieter habe ich bereits (webgo), über das inhaltliche (themen, zielgruppe etc.) habe ich mir ausführlich und mit viel herzblut gedanken gemacht und „meinen weg“ klar definiert und ausgearbeitet, die ersten texte sind geschrieben! allerdings fällt mir der „technische start“ gerade noch schwer… aber mit deinen tipps und hilfreichen links komme ich hoffentlich weiter 😉

    so – lets see! ich werde sicherlich auf eurer seite + blog dabeibleiben.

    liebste grüße,
    sandra *MamiCloud

    • Hi Sandra,

      super, freut mich, dass du die ersten Schritten gegangen bist (der erste Schritt ist immer der Wichtigste!). 😉

      Lass dich nicht davon entmutigen, dass du manche technischen Dinge nicht auf Anhieb verstehst oder umsetzen kannst. Das war beim mir genauso! Wenn du dich nur genug mit der Materie auseinandersetzt, am Ball bleibst und per „Trial-and-Error“ ausprobierst, dann macht mit der Zeit „Klick“.

      Wenn du weitere Fragen hast, lass es mich gerne wissen!

      LG

      Finn

  93. Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung, die mir sehr geholfen hat!
    Da ich „nur“ ein Portfolio-Theme habe und die Funktionen für Blog nicht ausreichend sind (z.B. Suche oder verschachtelte Kommentare), würde ich den BLOG gerne auslagern.
    Gute oder nicht so gute Idee? Was meinst du?

    virginia

    • Hi Virginia,

      klar, du könntest den Blog auslagern, dafür müsstest du allerdings eine neue WordPress-Installation im entsprechenden Unterverzeichnis anlegen (/blog/).

      Ich denke, dass es einfacher und weniger Arbeit wäre, auf ein anderes Theme umzusteigen. Da bieten sich z. B. All-in-One-Themes, wie z. B. Avada, Enfold oder Divi an, die Portfolio- und Blog-Funktionen bieten.

      LG

      Finn

  94. Hallo Finn,

    als Anfänger bin ich kaum zu überbieten und möchte trotzdem einen Blog herstellen. Auf allen möglichen Seiten finde ich Themes mit hunderten Fotos. Doch mein Thema ist hintergründig die Vorbereitung eines Sachbuchs in einem wissenschaftlichen Blog. Ich stelle mir unter einem gezeichneten Header zwei Artikel vor, von denen der erste auf einer Unterseite fortgesetzt wird und der andere nach unten gescrollt werden kann. Rechts dazu die Sidebar, Fotos nur von Text umgeben. Wie komme ich nun zu so einer aus meiner Sicht einfachen Lösung?

    Danke im voraus.
    Jens

    • Hi Jens,

      das ist kein Problem. Das geht zum Beispiel mit dem Theme „GeneratePress“, das ich auch hier für Blogmojo nutze: https://de.wordpress.org/themes/generatepress/

      Dafür musst du jedoch einige Einstellungen im Theme vornehmen (unter Design > Customizer). Zusätzlich musst du die Blogartikel pro Seite begrenzen (das machst du unter Lesen > Blogseiten zeigen maximal).

      Hoffe, das hilft dir weiter!

      LG

      Finn

  95. Ich nochmal,
    was vergessen ^^
    Was hälst du von dem Aufbau, den Blog nur als einen Teil des Ganzen zu erstellen? Eher ablenkend vom Blog oder gut weil mehr Besucher insg?
    Wollt nämlich parallel Fragebögen erstellen und dass User sich Accounts erstellen können um diese personifiziert und nicht von allen einsehbar ausfüllen zu können… Daraus wollt ich Statistiken, Rückschlüsse etc aufbauen transparent für User und Info-Material für den Blog…

    Danke nochmals für den super Blog und das reagieren auf deine Kommentare! Top 🙂

    LG
    Lucas

    • Kommt immer darauf an, welchen Zweck der Blog erfüllt und welchen Stellenwert er auf deiner Website einnimmt 😉

      Wenn dein Blog dazu dient, deinen Mitgliedsbereich zu promoten, dann sollte der Mitgliedsbereich im Vordergrund stehen. Wenn der Mitgliedsbereich aber dazu dient, deinen Blog zu promoten, dann sollte der Blog im Vordergrund stehen.

      LG

      Finn

  96. Hey
    Ich kann mich dem Rest nur anschließen! Super Blog, welcher sehr hilfreich ist und einem das Thema in greifbare Nähe rückt, auch wenn ich es weiterhin kritisch sehe dass sowas bei mir läuft, wenn es schon Mio Blogs gibt ^^
    Sehe ich das richtig, dass webgo immer .de ist? Würde gerne .com für das offenhalten der Möglichkeiten, aber sieht ganz danach aus, dass ich dann allinkl.com nutzen muss? :/
    Vllt kann man’s ja doch umstellen
    So oder so vielen Dank für diesen Fundus an Wissen! 🙂

    Grüße
    Lucas

    • Hi Lucas,

      die Inklusiv-Domain bei webgo muss .de sein. Eine .com müsstest du dazubuchen, kostet aktuell 1,49 € pro Monat. Bei all-inkl.com können die Inklusiv-Domains auch .com sein.

      LG

      Finn

  97. Lieber Fin,

    ich bin ein Neuling!

    Also vor 2 Jahren hatte ich mal eine WP-Website, die mich sehr viel Geld gekostet hat und leider gehackt wurde. Wahrscheinlich wurde „dieses SSL“ nicht eingestellt – keine Ahnung – jedenfalls bin ich auf den Kosten sitzen geblieben. Mein damaliger Porvider oder heißt der Host? – keine Ahnung – musste diese vom Server nehmen und nun stehe ich ohne da.

    Nun bin ich am überlegen, ob ich eine neue WP-Website selbst erstellen (oder wieder von Jemanden erstellen lassen) soll oder doch lieber einen Blog – jetzt kommst mir erst – kann ein Blog eigentlich ohne Website erstellt werden???

    Also wie Du siehst bin ich auf diesem Gebiet ziemlich gut unterwegs 🙂

    LG, Helena

    PS: Super tolle Tipps!!! – DANKE dafür

    • Hi Helena,

      ein Blog ist eine bestimmte Art von Website. Also nein. 😉

      Ich würde an deiner Stelle nicht davor zurückschrecken, wieder einen WordPress-Blog zu erstellen, nur weil dein erster gehackt wurde.

      Ja, es kann vor vorkommen, dass eine WordPress-Website gehackt wird. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas passiert, und die potenziellen negativen Auswirkungen eines Hacks lassen sich drastisch reduzieren, wenn man sich an einige Grundregeln hält:

      – Plugins, Themes und WordPress immer aktuell halten (immer alle Updates installieren!)
      – Sichere Passwörter verwenden
      – Nur auf Plugins und Themes zurückgreifen, die aktiv gewartet werden und von vertrauenswürdigen Quellen kommen
      – Regelmäßige Backups vom Blog machen (Datenbank und Dateien)

      Wenn dir das zu viel Aufwand ist, kannst du auch auf Managed Hosting, z. B. von Raidboxes, zurückgreifen, die vieles davon für dich übernehmen.

      LG

      Finn

  98. Hallo!
    Erst mal vielen dank für deine ausführliche Beschreibung, hat mir sehr weitergeholfen. 🙂

    Ich habe WordPress installiert und meine Seite teilweise schon eingerichtet. Mein Problem ist, dass wenn ich meine Domain eingebe dieser text erscheint:
    „Diese Domain wurde bei webgo für einen Kunden registriert.
    Wenn Sie diese Seite sehen, ist Ihre Domain erreichbar. Im webgo Webspace Admin unter „Paket-Verwaltung“ – „Domainverwaltung“ sehen Sie, in welchen Ordner Ihre Domain aktuell zeigt. Sollten Sie Inhaber dieser Domain sein, löschen Sie diese index.html Datei, damit Ihre hochgeladene Seite angezeigt werden kann.“
    Ich war bereits auf „Domainverwaltung“ konnte aber leider keine index.html Seite finden. Wahrscheinlich ist es relativ einfach und ich komme nur nicht darauf, aber ich bin gerade wirklich am verzweifeln :((

    • Hi Teresa,

      du musst auf deinen FTP-Server zugreifen und die index.html-Datei dort löschen (in dem Ordner, der deiner Domain zugewiesen ist).

      Das kannst du auf zwei Arten machen:

      1. Du installierst FileZilla (https://filezilla-project.org/) und verbindest dich darüber mit deinem Server. Die Zugangsdaten findest du in deiner Vertragsübersicht (direkt, wenn du nach dem Einloggen auf deinen Vertrag klickst).

      2. Über WebFTP, das du unter webgo Webspace-Admin > Paket-Verwaltung findest.

      Hoffe, das hilft dir weiter.

      LG

      Finn

  99. Hallo Finn,
    Ich spiele zum ersten Mal mit dem Gedanken einen Blog zu erstellen und bin dabei schnurstracks auf deine Seite gestoßen. Kompliment! Tolle Arbeit. Danke.
    Bevor ich tiefer in die Materie eintauche, habe ich eine Frage: die Tipps bzw. Hinweise zu Webhosting gelten auch, wenn ich in Österreich lebe?
    Herzlichen Gruß
    Isabella

    • Hi Isabella,

      generell sind die Tipps und Hinweise zu Webhosting auch für Österreicher anwendbar. webgo und all-inkl.com eigenen sich beide als Hosts auch sehr gut für österreichische Blogs.

      Lediglich bei der Domainwahl solltest du schauen. Ich würde es wie folgt machen:

      .at-Domain: Wenn du dich hauptsächlich an Österreicher wendest
      .de-Domain: Wenn du dich hauptsächlich an Deutsche wendest
      .com-Domain: Wenn du dich an Deutsche und Österreicher wendest (oder unentschlossen bist und flexibel bleiben willst)

      In jedem Fall ist es gut, sich alle Domainendungen zu sichern, damit sie dir niemand anders wegschnappen kann.

      Hoffe, das hilft dir weiter! 😉

      LG

      Finn

  100. Hallo Ihr,
    Danke für diese super Tipps, mit denen ich heute schon ganz viel rumgespielt habe. Was denkt Ihr? lieber ein Name mit Bindestrich und .de oder ohne Bindestrich und .com. Sähe Beides im Logo wirklich gut aus.
    Ist es auch sinnvoll eine Marke anzumelden (ist doch ziemlich teuer)?
    Viele unsichere Startergrüße
    Katja

    • Hi Katja,

      in Deutschland sind .de-Domains üblicher als .com-Domains und Domains mit Bindestriche üblicher als ohne (macht man eher im englischsprachigen Raum so).

      Ist aber letzten Endes eine Sache der persönlichen Präferenz. Ich nehme für eine deutsche Website am liebsten eine .de-Domain ohne Bindestrich. Ich würde mir aber auf jeden Fall beides sichern, auch für den Fall, dass du deine Website irgendwann mal zweisprachig machen willst.

      LG

      Finn

  101. Hey Finn,
    ich hab mich endlich dazu aufraffen können meinen eigenen Reiseblog zu starten, da ich bald ein wenig durch die Weltgeschichte reisen werde. Ich hab mit bei Webgo den CMS Pro Vertrag geholt und bin gerade dabei alles manuell einzurichten, um einfach ein paar mehr Freiheiten zu haben. Was ich jetzt aber noch nicht so ganz verstanden hab ist die Sache mit den SSL-Zertifikate (wie man die einrichtet, benutzt und wofür sie überhaupt da sind). Ich mach das alles gerade zum ersten Mal bin aber eine kleine Perfektionistin ;P ich finde deinen Artikel bzw deine Artikel echt super und man versteht alles echt gut.
    Würde mich über eine kurze Aufklärung und Erklärung zu dem Vorgang freuen.
    Vielen dank schonmal
    Joanna 😉

    • Hi Joanna,

      wenn du einen neuen Blog startest, ist es besser, gleich mit SSL-Zertifikat anzufangen als es im Nachhinein umzustellen. Ein SSL-Zertifikat ist wichtig, damit die Verbindung zwischen deiner Website und Besuchern verschlüsselt ist. Ist ein Ranking-Faktor für Google, schafft Vertrauen bei Nutzern und ist meines Wissens auch gesetzlich vorgeschrieben, falls persönliche Daten übertragen werden (z. B. über Kontaktformular).

      Ein paar Infos dazu findest du auch hier: https://www.blogmojo.de/wordpress-auf-https-umstellen/

      Die Einrichtung über webgo ist relativ easy. Du gehst zum webgo Webspace-Admin > Paket-Verwaltung > SSL > SSL anlegen (grüner Link). Dort wählst du deine Domain aus, setzt den Haken bei „SSL für www-Subdomain aktivieren, wenn vorhanden“ und „automatische Verlängerung aktiv“ (sollte schon vorangekreuzt sein). Den Rest der Felder lässt du leer und klickst ganz unten auf „Anlegen“.

      Jetzt kannst du WordPress unter deiner Domain mit „https://deinedomain.de“ installieren.

      Hoffe, das hilft dir weiter! 😉

      LG

      Finn

  102. Hallo,

    vielen Dank für diesen tollen Beitrag ! Ich spiele auch schon länger mit dem Gedanken, einen Blog zu erstellen, aber habe mich bisher nicht getraut.
    Das Angebot von Webgo finde ich ganz interessant, doch ich bin mir nicht ganz sicher, was mit dem ,,Linux-Kernel“ gemeint ist. Das ist doch ein anders Betriebssystem oder? Und vor allem: Ist das mit Windows 8 kompatibel?

    Viele Grüße
    Carina

    • Hi Carina,

      das Linux-Kernel ist das Betriebssystem, das auf dem Server bei webgo läuft. Das hat aber nichts mit dir oder deinem Laptop zu tun. Du kannst mit jedem modernen Betriebsystem (Windows 8, 10 etc.) auf dein Hosting-Paket zugreifen.

      LG

      Finn

  103. Hallo!

    Vielen Dank für diesen Blog-Eintrag. Ich bin jedoch etwas verwirrt. Du schreibst zuerst du ratest von WordPress ab und später im Post rätst du aber dazu WordPress zu nutzen?

    Liebe Grüße,

    Gloria

    • Hi Gloria,

      ich rate von WordPress.com ab und rate zur selbst gehosteten Variante WordPress.org. Basiert auf dem gleichen System, bei ersterem hast du jedoch nicht die volle Kontrolle darüber und musst für fortgeschrittene Features draufzahlen, bei zweiterem kannst du alles von Anfang an selbst gestalten.

      Ich hoffe, das konnte deine Frage beantworten.

      LG

      Finn

  104. Hey,
    Danke für den tollen Beitrag. An viele deiner Tipps halte ich mich und so langsam aber sicher wachsen meine Besucherzahlen.
    Und das obwohl ich über eigentlich alles schreibe.
    Viele Grüße Steffen – Dorrfworker

    • Toll, das freut mich sehr! 😀

      Ja, man muss nicht zwangsweise Nischenblogs erstellen, die sich an eine eng gesteckte Zielgruppe richten. Auch breit aufgestellte Blogs mit mehreren thematischen Schwerpunkten können durchaus funktionieren.

  105. Hallo Finn,

    danke für die schnelle Rückmeldung 🙂

    Oh ich glaube ich habe mich da falsch ausgedrückt. Ich suche nach einer Alternative für mein Impressum, also einer legalen Alternative ^^
    Z.b. Habe ich davon gelesen dass es Firmen gibt die das Impressum übernehmen und die Post dann weiterleiten. Nur finde ich diese Firmen nun nicht mehr :/
    Und es soll auch die Möglichkeit geben z.B. ein Verlag anzumelden und das Impressum dann über den Verlagsnamen laufen zu lassen..
    So in diese Richtung gingen meine Gedanken..
    Leider habe ich hier nämlich niemanden den ich angeben könnte.

    • Hi Marie,

      ja, es gibt Firmen, die einen Treuhandservice für das Impressum anbieten. Aber günstig ist das nicht, schließlich übernehmen die dann die Haftung für alles, was du auf der Website postest. Soweit ich weiß, ist sowas nicht unter 50 € pro Monat zu haben. Und ich weiß auch nicht, ob das wirklich legal ist…

      Einen Verlag kannst du natürlich anmelden, aber es wird da auch schwierig sein, deinen eigenen Namen herauszuhalten. Denn auch, wenn du z. B. eine Kapitalgesellschaft gründest und mit deinem Firmennamen auftrittst müssen Geschäftsführer und inhaltlich Verantwortliche im Impressum genannt werden.

      Es ist alles in allem ziemlich schwierig einen anonymen Blog zu erstellen. Was du allerdings immer tun kannst, ist deine Domain anonym zu registrieren (mittels WHOIS Privacy) und mit dem noindex Tag Suchmaschinen zu verbieten, das Impressum in ihren Index aufzunehmen. Auch kannst du per Plugin oder .htaccess verhindern, dass bestimmte andere Crawler dein Impressum aufsuchen und es automatisch auslesen.

      Liebe Grüße

      Finn

  106. Hallo,

    habe selten so eine gute und detaillierte, strukturierte „Anleitung“ gelesen. Sehr gut gemacht! Werde mich Schritt für Schritt daran halten 🙂
    Ich hätte noch eine Frage.
    Ich möchte mit meinem Blog (versuchen) etwas dazu zu verdienen habe aber das Problem dass ich meine Adresse nicht öffentlich machen kann. Irgendein Impressum müsste ich ja angeben. Gibt es da eine Möglichkeit für mich?

    Grüße

    Marie

    • Hi Marie,

      super, freut mich, dass dir meine Anleitung gefällt!

      Mit der Nicht- oder Falschangabe deines Impressums solltest du immer vorsichtig sein. Das birgt Abmahngefahr.

      Im Impressum muss immer eine echte Adresse stehen, eine Postbox oder ähnliches reicht nicht. Und, wenn du mit deinem Blog Geld verdienen möchtest, musst du bedenken, dass du ein Gewerbe anmelden musst, das auf deinen Namen läuft. Also die Adresse eines Freundes oder Verwandten einzutragen, geht auch nicht.

      Was du theoretisch machen könntest, ist deine Geschäftsadresse von deiner Wohnadresse zu trennen (und dein Büro z. B. zu deinen Eltern auszulagern oder extra Büroräume anzumieten).

      Liebe Grüße

      Finn

      • Hallo Finn,
        vielen Dank für die tollen Erklärungen. Nun konnte ich mir mal einen ersten Überblick verschaffen.
        Ich bin nun noch hin- und hergerissen, ob ich das WordPresshosting oder das von dir empfohlene pro Paket von webgo als Anfänger nutzen sollte ? Der Unterschied ist mir noch nicht ganz klar. Oder kann ich mir das Geld sparen ?
        Viele liebe Grüße
        Patrizia

        • Hi Patrizia,

          sorry für meine späte Antwort, komme aktuell mit dem Beantworten der Kommentare nicht hinterher…

          Was meinst du mit WordPress-Hosting? Meinst du wordpress.com?

          LG

          Finn

  107. Hi Finn,
    total interessant bei dir, habe mich schon immer gefragt was sich hinter einem an Arbeit versteckt, mal vom schreiben und recherchieren abgesehen.
    Viele Grüße
    Heike

    • Hi Heike,

      danke für das Lob! Ja, hinter die Kulissen eines Bloggers zu gucken ist in der Tat interessant. 😉

      Bloggen ist ein sehr vielfältiger Beruf (oder Hobby), du bist nicht nur Schreiberling, sondern unter Umständen auch Social-Media-Manager, Webdesigner, Fotograf, Grafik-Designer, Webmaster, Forum-Administrator und SEO-Manager.

      Liebe Grüße

      Finn

      • Hi Finn,

        Vielen Dank für deine Mühe und Unterstützung! Ich spiele schon länger mit dem Gedanken einen Blog zu erstellen und habe mich nie richtig getraut. Durch deine ausführliche Anleitung, nimmt mir das ein wenig die Angst zu starten.

        Liebe Grüße,
        Khang

  108. Moin Finn,
    PC gibt es bei uns zuhause nicht mehr…. Laptop oder Tablet, ich würde allerdings das Tablet bevorzugen. Was kannst Du mir empfehlen, wenn ich zwar einen Blog erstellen möchte, dieser gpr mich aber nur so nebenbei sein soll (mit Kind, Garten etc. sind da die Prioritäten klar geregelt) und ich definitiv immer nur mal etwas Zeit investieren möchte?
    LG Susi

    • Hi Susi,

      PC heißt für mich beides, also sowohl klassischer Desktop-Rechner als auch Laptop. 😉

      Wenn du die Wahl zwischen Tablet und Laptop hast, würde ich dir auf jeden Fall zu Laptop raten. Wie gesagt, mit dem Tablet geht das auch, aber ist in vielerlei Hinsicht umständlicher. Ich kenne kaum Blogger, die über das Tablet bloggen. Vielleicht einer aus 20, wenn nicht sogar weniger.

      Mit dem Laptop zu arbeiten ist z. B. für Designänderungen, Server-Administration, WordPress-Pflege und -Installation, Bildbearbeitung oder auch für’s Schreiben selbst deutlich angenehmer. Manche Sachen im Bereich Social-Media-Marketing sind über Smartphone oder Tablet zwar einfacher, aber im Großen und Ganzen wirst du mit dem Laptop wahrscheinlich deutlich produktiver bloggen können. Das ist auch gerade dann wichtig, wenn du nur nebenbei bloggst und eh schon wenig Zeit hast.

      Viele Grüße

      Finn

  109. Hallo Finn,
    ich beschäftige mich gerade mit dem Thema „Blog erstellen“; benötige ich für das, was Du hier als Anleitung geschrieben hast, einen PC oder geht das auch übers Tablet?
    LG Susi

    • Hi Susi,

      das geht auch über ein Tablet. Einfacher ist es jedoch mit einem PC, vor allem wenn du WordPress manuell installierst und nicht per „One-Click-Installation“ (das Hochladen der WordPress-Dateien auf den FTP-Server und das Editieren der wp-config.php ist auf dem PC z. B. deutlich komfortabler).

      Liebe Grüße

      Finn

  110. Danke für die Anleitung! Das Thema ist interessant für mich. Ich wollte immer einen Blog erstellen. Und endlich habe ich das geschafft!

  111. Details und Hinweise sind wirklich wertvoll. Bin dankbar für all die Tipps und Info’s.
    Dann mal auf zu den Ufern der Blogger.

  112. Hallo Finn,

    wenn die Entscheidung für Lima-City ausfallen sollte, dann wäre auch die Bezahlversion bereits eingeplant, da ich vom Grundsatz her schon bei Bezahlversionen angekommen bin.
    Da ich leider ein technischer Legastheniker bin 🙂 hab ich immer gerne jemanden im Hintergrund der vielleicht das gleiche Produkt hat und mir notfalls helfen kann.
    Ansonsten sind noch viele Knoten im Kopf.

    Lg

    Maike

    • Hi Maike,

      alles klar, sehr gut! 😉

      Vor 6 Jahren habe ich auch so ziemlich bei Null angefangen. Ich hatte zwar schon einmal von WordPress gehört, dachte aber immer es wäre ein Schreibprogramm wie Microsoft Word 😛

      Du musst dich nur ein bisschen einlesen und den Mut haben, auszuprobieren und Fehler zu machen, und du kriegst das schon hin! Bloggen ist keine Raketenwissenschaft. Alles, was du über WordPress, Datenbanken, Plugins, Themes, HTML etc. wissen musst, ist ausführlich im Internet dokumentiert (auch hier bei Blogmojo!).

      Und falls du Fragen hast, irgendetwas bei der Installation nicht klappt etc. hinterlass einfach hier einen Kommentar, dann können wir die Knoten in deinem Kopf lösen. 😀

      Liebe Grüße

      Finn

  113. Hallo Finn,

    Toller Beitrag und recht verständlich.
    Ich bin noch in der Planung und habe gerne mal nen Knoten im Kopf aber vielleicht bekomme ich den hier gelöst.
    Sag mal kannst du mir was zu dem Anbieter lima-City sagen

    Viele grüße

    Maike

    • Hi Maike,

      vielen Dank für das Lob! 😀

      Zu Lima-City kann ich nicht viel sagen. Ich würde aber generell die Finger von kostenlosen Webhostern oder Blogplattformen lassen.

      Da ist immer irgendwo ein Haken, sei es in Form von Werbung, Branding, schlechter Server-Performance oder teuren Zusatzleistungen. Bitte tu dir den Gefallen und investier ein bisschen Geld in vernünftiges Hosting.

      Wenn es Lima-City sein muss, dann nimm auf jeden Fall das Premium-Webhosting.

      Liebe Grüße

      Finn

  114. Danke für die tolle Anleitung! Gibt einen sehr schönen Überblick darüber, was man alles beachten muss, wenn man einen Blog starten. Und das ist gar nicht wenig! 😉

    Ich hatte erst einen Blog bei wordpress.com, aber bin gerade dabei umzustellen auf eigene Domain + Hosting. Hast du einen Tipp für ein schönes WP Theme für einen Fashion Blog?

    LG und danke!

    Tessa

  115. Richtig guter Beitrag!
    Auch wenn ich schon einen Fehler bei meinem Blog gemacht habe (zumindest Deiner Meinung nach :P), hat mir dieser Post doch noch sehr geholfen 🙂

    Liebe Grüße und einen schönen Abend!

    franzi von franzis-blogstory

  116. Danke für den tollen Beitrag. Vor allem dafür, dass er so schön strukturiert ist. So komme ich auch als blinde Person damit gut zurecht. 🙂

      • Hallo Finn,

        nochmal Miss Chievous hier…

        Sehe gerade, dass ich auf „Antworten“ geklickt habe beim richtigen Menschen, aber zur falschen Zeit: Vor 2018… Und jetzt ist 2019….

        Ich musste aber trotzdem meine echte E-Mail-Adresse angeben, die ist noch aktuell, und wenn du es auch bist, bitte schreibe mir dahin! May the force be with us.
        Miss Chievous

      • Hallo Finn,
        Vielen Dank für dei en ausführlichen Artikel hier und auch die anderen rund um das Thema Blog bauen. Mit deiner Hilfe habe auch ich mich getraut und vor einer Woche meinen erste Website installiert. Es liegt noch viel vor mir und ich freue mich total darauf, mein Projekt Stück für Stück weiter zu bringen.

        • Hey Sabine,
          toll, dass du es gewagt hast und wir dir helfen konnten!
          Wir wünschen dir viel Erfolg mit deinem Projekt und vor allem: viel Freude dabei 😉
          Liebe Grüße
          Nele

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