Blog erstellen: Der ultimative Guide für Anfänger

Die Idee, einen eigenen Blog erstellen zu wollen, ist schnell gefasst. Doch auf die anfängliche Euphorie erfolgt oft Ernüchterung, denn Blogger zu werden ist mitunter gar nicht so leicht wie man sich das vorstellt.

Welche Blogplattformen gibt es? Wo kann man kostenlos einen Blog erstellen? Wie findet man das richtige Thema für den eigenen Blog und worüber soll man eigentlich schreiben? Wie bekommt man Besucher? Und wie kann man als Blogger überhaupt Geld verdienen?

In dieser Anleitung möchte ich mich den wichtigsten Anfänger-Fragen widmen, um dir den Einstieg in die Blogosphäre zu erleichtern, und erkläre dir Schritt-für-Schritt, wie du einen eigenen Blog starten kannst.

1. Wo einen eigenen Blog erstellen?

Um nicht später die Plattform wechseln zu müssen, was mit sehr viel Aufwand verbunden sein kann, ist es wichtig, dass du dich von Anfang an für die richtige Plattform zu entscheidest.

Anfänger neigen oft dazu ihren Blog bei Diensten wie BlogspotWordPress.com, Tumblr, Wix oder Jimdo zu erstellen, weil man ohne Vorwissen drauflos schreiben kann und es zudem noch kostenlos ist.

Wenn du es halbwegs ernst mit dem Bloggen meinst, rate ich dir jedoch von diesen Diensten ab.

Auch, wenn der Einstieg etwas schwieriger ist, empfehle ich dir deinen Blog auf einem eigenen Webhosting-Paket zu betreiben – mit einer selbst installierten, konfigurierten und selbst gepflegten WordPress-Installation und einer eigenen Domain.

Du bist dadurch deutlich flexibler und kannst deinen Blog so gestalten und erweitern, wie du möchtest, während du bei fremd gehosteten Blogplattformen wie Blogspot oder WordPress.com mit Restriktionen und einem deutlich geringeren Funktionsumfang vorlieb nehmen musst.

Das spielt vielleicht eine nebengeordnete Rolle, wenn du gerade mit dem Bloggen anfängt, aber wenn dein Blog wächst und du deinen Besuchern mehr bieten möchtest, guckst du in die Röhre. Zumal ein späterer Wechsel von einer Blogplattform zu seinem selbst gehosteten Blog so gut wie immer mit viel Arbeit, Stress und Besucherverlusten verbunden ist.

WordPress ist eine kostenlose Open-Source-Software, mit der du einfach und schnell einen Blog oder auch komplexere Online-Portale erstellen und mithilfe von Themes und Plugins nach deinen Wünschen gestalten kannst. Der Dienst WordPress.com basiert ebenfalls auf WordPress, mit dem Unterschied, dass man nicht in den Quellcode eingreifen kann und viele Funktionen für Nutzer nicht zur Verfügung stehen, weswegen ich davon abrate.

2. Wie findet man das richtige Thema für den Blog?

Die Frage ist einfach zu beantworten: Etwas, wofür du Leidenschaft empfindet und was dich wirklich interessiert. Kannst du dir vorstellen, dich jeden Tag mit dem Thema zu beschäftigen? Kannst du dir vorstellen, Videos zu dem Thema zu machen oder ein Buch darüber zu schreiben? Oder Vorträge darüber zu halten? Wenn du dich mit einem Zettel und Stift für eine halbe Stunde hinsetzt, kommt du dann auf 20 Ideen für potenzielle Artikel? Erzählst du oft und viel deinen Freunden über dieses Thema? Wenn du alle oder die meisten dieser Fragen bei deinem Thema mit Ja beantworten kannst, dann ist es das richtige.

Mit einem Thema Geld verdienen zu können ist ebenfalls ein wichtiger Faktor, vor allem wenn du hauptberuflich Blogger werden möchtest. Allerdings sollte dies immer an zweiter Stelle stehen, denn in der Regel kann man mit fast jedem Bereich Geld verdienen und umso mehr, wenn man eine Koryphäe in einem Thema ist und dementsprechend seinen Lesern qualitativ hochwertigen Inhalt bieten kann.

Von Vorteil ist es, einen Unterbereich in deinem Thema, also eine Nische zu finden, zu der es noch nicht so viele gute Blogger oder gute Inhalte gibt und die du als Alleinstellungsmerkmal für deinen Blog nutzen kannst. Bei Blogmojo ist das z. B. Suchmaschinenoptimierung für Blogs.

3. Namen und Domain für den eigenen Blog finden

Möchtest du einen eigenen Blog erstellen musst du zu allererst einen (Marken-)Namen (z. B. Blogmojo) und eine entsprechende Domain (z. B. blogmojo.de) zu finden, unter welcher der Blog später erreichbar ist. Es ist sehr wichtig, diesen ersten Schritt nicht zu überstürzen, denn ein späterer Namens- und Domainwechsel ist zwar möglich, aber nicht nur aufwändig, sondern auch so gut wie immer mit Besucher- und Einkommensverlusten verbunden.

Wenn du einen neuen Blog erstellen möchtest, achte dabei auf Folgendes:

  • Je kürzer der Name desto besser (am besten unter 16 Zeichen)
  • Am besten Umlaute (ä, ü, ö) oder Eszett (ß) vermeiden, denn die Wiedergabe im Domainnamen ist unschön (z. B. unschoen.de oder heiss.de)
  • Die Schreibweise des Namens sollte den meisten Menschen klar sein
  • Aus dem Blognamen sollte erkennbar sein, worum es auf deinem Blog ungefähr geht
  • Für einen deutschen Blog eignet sich am besten eine .de-Domain (.com und .net sind ebenfalls akzeptabel)
  • Idealerweise sollten die Vanity-URLs von sozialen Netzwerken für den gewählten Namen noch verfügbar sein (z. B. facebook.com/blogmojo oder twitter.com/blogmojo), wenn nicht ist das aber nicht so schlimm und sollte dich nicht davon abhalten, den Blognamen zu wählen, der dir am meisten gefällt

Ob für einen Namen Domains und Social-Media-Accountnamen noch frei sind, kann man z. B. bei Markenchk.de überprüfen.

4. Blog-Hosting finden

Hast du eine freie Domain gefunden, geht es daran, diese zu registrieren und einen passenden Hosting-Anbieter dafür zu finden. Für diese beiden Dienstleistungen kannst du zwei verschiedene Anbieter wählen. Am einfachsten ist es jedoch, Domain und Hosting aus einer Hand zu erwerben.

Bitte mach nicht den Fehler und geh zu einem der großen Massenhoster, wie z. B. 1&1, DomainFactory, Strato oder One.com! Diese locken mit günstigen Preisen, aber letzten Endes zahlst du drauf, weil du mitunter hohe Ausfallzeiten hast, langsame Ladezeiten durch zu viele Kunden pro Server und dich der Kundenservice gerade dann im Stich lässt, wenn du ihn am dringendsten benötigst.

Ich rate dir zu diesen zwei Anbietern, mit denen ich bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht habe:

4.1 webgo

Für Anfänger kann ich das Webhosting-Paket CMS Pro vom deutschen Anbieter webgo wärmstens empfehlen. Das Paket bietet 40 GB Speicher, 512 MB RAM, unbegrenzt viele SSD-Datenbanken, PHP 7 und 7.1, kostenlose SSL-Zertifikate (absolutes Muss für deinen Blog!), eine Inklusiv-Domain und sogar http/2. Also alles, was du als Anfänger brauchst, um einen WordPress-Blog zu erstellen. Der Kundenservice ist ebenfalls top. Als Neukunde bekommst du die ersten 6 Monate kostenlos und zahlst danach nur 4,95 € pro Monat.

Mein Tipp: Wenn du den Gutschein-Code blogmojo während des Bestellvorgangs eingibst, bekommst du noch einmal 10 € Rabatt, zahlst also für der erste Jahr nur 19,70 €!

Mehr Infos zu webgo CMS Pro

4.2 all-inkl.com

Ein weiterer guter Host ist all-inkl.com. Die Hosting-Pakete enthalten alles, was man braucht, um einen oder mehrere WordPress-Blogs zu eröffnen, sind preislich günstig und lassen sich 3 Monate lang kostenlos testen.

Bitte beachte, dass im günstigsten Tarif Privat für 4,95 € im Monat kein kostenloses SSL-Zertifikat enthalten ist, weswegen ich dir unbedingt zum nächsthöheren Tarif PrivatPlus für 7,95 € im Monat rate.

Mehr Infos zu all-inkl.com PrivatPlus

5. WordPress installieren

Hast du die Zugangsdaten zu deinem Hosting-Paket bei bekommen, kannst du mit der Installation und Einrichtung von WordPress anfangen. Zur Installation von WordPress sind folgende Schritte notwendig:

  1. WordPress-Dateien in deutscher Sprache als ZIP-Datei herunterladen
  2. Zip-Datei entpacken und mit FileZilla auf deinen FTP-Server übertragen (in das Verzeichnis, das deiner Domain zugeordnet ist)
  3. Datenbank anlegen
  4. wp-config-sample.php in wp-config.php umbenennen und Zugangsdaten zu Datenbank (Datenbankname, Datenbankbenutzer und Passwort) eintragen
  5. Deine Domain aufrufen und den Installationsanweisungen folgen
Hinweis: Es kann bis zu 24 Stunden dauern, bis deine Domain im World-Wide-Web erreichbar ist, also mach dir keinen Kopf, wenn dir anstatt der Installationsanweisungen „Server nicht gefunden“ angezeigt wird, sondern probier es im Laufe des Tags noch einmal.

Einen ausführlichen Guide dazu findest du in meinem Artikel „WordPress installieren in 5 Minuten“.

6. WordPress-Blog konfigurieren

Hast du WordPress installiert, geht es nun daran, deinen WordPress-Blog zu konfigurieren, damit du mit dem Bloggen starten kannst. Dazu gehört z. B.:

  • Ein schönes Theme für deinen Blog finden (z. B. in der WordPress Theme-Datenbank oder bei ThemeForest). In meinen Artikel 29 geniale WordPress-Themes für deinen Blog findest du eine gute Vorauswahl.
  • Ein eigenes Logo erstellen
  • WordPress-Plugins installieren, die dir die tägliche Arbeit als Blogger erleichtern sowie deinen Blog sicherer und schneller  machen. Eine Übersicht über die besten und wichtigsten WordPress-Plugins findet du in meinem Artikel „Die besten WordPress-Plugins für Blogger“.
  • Links zu deinen Social-Media-Profilen einbinden
  • Eine „Über mich“-Seite erstellen, um deinen Lesern zu zeigen, wer du bist und was du ihnen bieten kannst

Zudem solltest du unbedingt ein Impressum und eine Datenschutzerklärung in deinen Blog einfügen, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Auch, wenn du deinen Blog nur privat betreibst!

7. Worüber sollte man am besten schreiben?

Der Erfolg deines Blogs hängt immer von deinen Lesern ab. Je mehr du weißt, was deine Leser bewegt, desto höher der Mehrwert, den du Ihnen bieten kannst. Das heißt du solltest versuchen, deine Leser besser kennenzulernen. Welche Themen sind für deine Leser interessant? Welche Probleme oder Ängste haben sie? Nach welchen Produkten suchen sie? Welche Fragen haben sie?

Um deine Leser besser kennenzulernen, kannst du dir zum Beispiel thematisch ähnliche Blogs anschauen (auch die Blogkommentare!), Facebook-Gruppen zu deinem Thema beitreten, schauen wonach deine Leser bei Google suchen (z. B. mit dem KWFinder oder Google Trends).

8. Wie bekommt man Besucher?

Es gibt viele Besucherquellen für deinen Blog, wie z. B.:

  • Google (und andere Suchmaschinen)
  • Facebook, Twitter, Pinterest und andere soziale Netzwerke
  • YouTube
  • Newsletter
  • Verweise von anderen Websites (z. B. aus Foren, anderen Blogs oder Online-Magazinen)
  • Wiederkehrende Besucher (die regelmäßig deinen Blog besuchen oder Teil deiner Community sind)
  • Offline-Marketing (Zeitung, Fernsehen, Merchandising etc.)

Für Anfänger empfehle ich den Besucherfang über Facebook, Pinterest oder Google (SEO). Weitere Möglichkeiten, um deinen Blog bekannter zu machen und Besucher zu bekommen, findest du in meinem Guide „Blog bekannt machen“.

9. Wie kann man als Blogger Geld verdienen?

Als Blogger gibt es viele verschiedene Wege, wie man Geld verdienen kann, wie z. B.:

  • Bannerwerbung (Einbindung eines Werbebanners in den eigenen Blog. Die Bezahlung erfolgt entweder als Festpreis oder pro Klick auf das Werbebanner)
  • Affiliate-Marketing (Einbindung sogenannter Affiliate-Links in den Blog, die zu einem Online-Shop weiterleiten. Klickt jemand auf den Link und kauft etwas in dem Online-Shop, wir man mit einer Provision am Verkauf beteiligt.)
  • Kooperationen/Sponsored Posts (Man wird für das Veröffentlichen eines werbendenen Blogposts bezahlt (meist über ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung) oder für das Teilen von Inhalten in sozialen Netzwerken)
  • Verkauf von Links (als Einmalzahlung oder Miete)
  • Eigene Produkte anbieten (z. B. E-Books oder Online-Kurse)
  • VG Wort (so etwas wie die GEMA für Verlage und Schriftsteller)
  • Vorträge halten oder Konferenzen veranstalten
  • Beratung und Coaching
  • Spenden sammeln (z. B. über einen PayPal-Spendenbutton)

Welche Möglichkeiten es noch gibt, mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen, wie die Methoden im Detail funktionieren und welche Vor- und Nachteile diese haben, erfährst du in meinen Artikel „Mit dem Blog Geld verdienen“.

10. Wie viel kann man als Blogger verdienen?

Grenzen, wie viel man als Blogger verdienen kann, gibt es keine. Manche Blogger verdienen 10.000 € im Monat oder mehr. Das ist allerdings eher die Ausnahme. Es gibt aber immer mehr Blogger, die von ihrem Blog leben können.

Wie viel du mit einem Blog verdienen kannst, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Bei Sponsored Posts richtet sich die Bezahlung zum Beispiel oft nach der Anzahl den monatlichen Seitenaufrufen, die dein Blog bekommt:

  • bis 25.000 Seitenrufe: ca. 100-250 € pro Post
  • 25.000 bis 50.000 Seitenaufrufe pro Monat: ca. 250 bis 500 € pro Post
  • 50.000 bis 100.000 Seitenaufrufe pro Monat: ca. 500 bis 1.000 € pro Post

11. Infografik „Blog erstellen in 5 Schritten“

Als Zusammenfassung dieser Anleitung habe ich eine Infografik erstellt, in der die wichtigsten 5 Schritte zum Starten eines eigenen Blogs noch einmal aufgeführt werden. Falls du bei Pinterest bist, würde ich mich über einen Repin freuen! 😉

62 Gedanken zu “Blog erstellen: Der ultimative Guide für Anfänger

  1. Richtig guter Beitrag!
    Auch wenn ich schon einen Fehler bei meinem Blog gemacht habe (zumindest Deiner Meinung nach :P), hat mir dieser Post doch noch sehr geholfen 🙂

    Liebe Grüße und einen schönen Abend!

    franzi von franzis-blogstory

  2. Danke für die tolle Anleitung! Gibt einen sehr schönen Überblick darüber, was man alles beachten muss, wenn man einen Blog starten. Und das ist gar nicht wenig! 😉

    Ich hatte erst einen Blog bei wordpress.com, aber bin gerade dabei umzustellen auf eigene Domain + Hosting. Hast du einen Tipp für ein schönes WP Theme für einen Fashion Blog?

    LG und danke!

    Tessa

  3. Hallo Finn,

    Toller Beitrag und recht verständlich.
    Ich bin noch in der Planung und habe gerne mal nen Knoten im Kopf aber vielleicht bekomme ich den hier gelöst.
    Sag mal kannst du mir was zu dem Anbieter lima-City sagen

    Viele grüße

    Maike

    • Hi Maike,

      vielen Dank für das Lob! 😀

      Zu Lima-City kann ich nicht viel sagen. Ich würde aber generell die Finger von kostenlosen Webhostern oder Blogplattformen lassen.

      Da ist immer irgendwo ein Haken, sei es in Form von Werbung, Branding, schlechter Server-Performance oder teuren Zusatzleistungen. Bitte tu dir den Gefallen und investier ein bisschen Geld in vernünftiges Hosting.

      Wenn es Lima-City sein muss, dann nimm auf jeden Fall das Premium-Webhosting.

      Liebe Grüße

      Finn

  4. Hallo Finn,

    wenn die Entscheidung für Lima-City ausfallen sollte, dann wäre auch die Bezahlversion bereits eingeplant, da ich vom Grundsatz her schon bei Bezahlversionen angekommen bin.
    Da ich leider ein technischer Legastheniker bin 🙂 hab ich immer gerne jemanden im Hintergrund der vielleicht das gleiche Produkt hat und mir notfalls helfen kann.
    Ansonsten sind noch viele Knoten im Kopf.

    Lg

    Maike

    • Hi Maike,

      alles klar, sehr gut! 😉

      Vor 6 Jahren habe ich auch so ziemlich bei Null angefangen. Ich hatte zwar schon einmal von WordPress gehört, dachte aber immer es wäre ein Schreibprogramm wie Microsoft Word 😛

      Du musst dich nur ein bisschen einlesen und den Mut haben, auszuprobieren und Fehler zu machen, und du kriegst das schon hin! Bloggen ist keine Raketenwissenschaft. Alles, was du über WordPress, Datenbanken, Plugins, Themes, HTML etc. wissen musst, ist ausführlich im Internet dokumentiert (auch hier bei Blogmojo!).

      Und falls du Fragen hast, irgendetwas bei der Installation nicht klappt etc. hinterlass einfach hier einen Kommentar, dann können wir die Knoten in deinem Kopf lösen. 😀

      Liebe Grüße

      Finn

  5. Details und Hinweise sind wirklich wertvoll. Bin dankbar für all die Tipps und Info’s.
    Dann mal auf zu den Ufern der Blogger.

  6. Danke für die Anleitung! Das Thema ist interessant für mich. Ich wollte immer einen Blog erstellen. Und endlich habe ich das geschafft!

  7. Hallo Finn,
    ich beschäftige mich gerade mit dem Thema „Blog erstellen“; benötige ich für das, was Du hier als Anleitung geschrieben hast, einen PC oder geht das auch übers Tablet?
    LG Susi

    • Hi Susi,

      das geht auch über ein Tablet. Einfacher ist es jedoch mit einem PC, vor allem wenn du WordPress manuell installierst und nicht per „One-Click-Installation“ (das Hochladen der WordPress-Dateien auf den FTP-Server und das Editieren der wp-config.php ist auf dem PC z. B. deutlich komfortabler).

      Liebe Grüße

      Finn

  8. Moin Finn,
    PC gibt es bei uns zuhause nicht mehr…. Laptop oder Tablet, ich würde allerdings das Tablet bevorzugen. Was kannst Du mir empfehlen, wenn ich zwar einen Blog erstellen möchte, dieser gpr mich aber nur so nebenbei sein soll (mit Kind, Garten etc. sind da die Prioritäten klar geregelt) und ich definitiv immer nur mal etwas Zeit investieren möchte?
    LG Susi

    • Hi Susi,

      PC heißt für mich beides, also sowohl klassischer Desktop-Rechner als auch Laptop. 😉

      Wenn du die Wahl zwischen Tablet und Laptop hast, würde ich dir auf jeden Fall zu Laptop raten. Wie gesagt, mit dem Tablet geht das auch, aber ist in vielerlei Hinsicht umständlicher. Ich kenne kaum Blogger, die über das Tablet bloggen. Vielleicht einer aus 20, wenn nicht sogar weniger.

      Mit dem Laptop zu arbeiten ist z. B. für Designänderungen, Server-Administration, WordPress-Pflege und -Installation, Bildbearbeitung oder auch für’s Schreiben selbst deutlich angenehmer. Manche Sachen im Bereich Social-Media-Marketing sind über Smartphone oder Tablet zwar einfacher, aber im Großen und Ganzen wirst du mit dem Laptop wahrscheinlich deutlich produktiver bloggen können. Das ist auch gerade dann wichtig, wenn du nur nebenbei bloggst und eh schon wenig Zeit hast.

      Viele Grüße

      Finn

  9. Hi Finn,
    total interessant bei dir, habe mich schon immer gefragt was sich hinter einem an Arbeit versteckt, mal vom schreiben und recherchieren abgesehen.
    Viele Grüße
    Heike

    • Hi Heike,

      danke für das Lob! Ja, hinter die Kulissen eines Bloggers zu gucken ist in der Tat interessant. 😉

      Bloggen ist ein sehr vielfältiger Beruf (oder Hobby), du bist nicht nur Schreiberling, sondern unter Umständen auch Social-Media-Manager, Webdesigner, Fotograf, Grafik-Designer, Webmaster, Forum-Administrator und SEO-Manager.

      Liebe Grüße

      Finn

  10. Hallo,

    habe selten so eine gute und detaillierte, strukturierte „Anleitung“ gelesen. Sehr gut gemacht! Werde mich Schritt für Schritt daran halten 🙂
    Ich hätte noch eine Frage.
    Ich möchte mit meinem Blog (versuchen) etwas dazu zu verdienen habe aber das Problem dass ich meine Adresse nicht öffentlich machen kann. Irgendein Impressum müsste ich ja angeben. Gibt es da eine Möglichkeit für mich?

    Grüße

    Marie

    • Hi Marie,

      super, freut mich, dass dir meine Anleitung gefällt!

      Mit der Nicht- oder Falschangabe deines Impressums solltest du immer vorsichtig sein. Das birgt Abmahngefahr.

      Im Impressum muss immer eine echte Adresse stehen, eine Postbox oder ähnliches reicht nicht. Und, wenn du mit deinem Blog Geld verdienen möchtest, musst du bedenken, dass du ein Gewerbe anmelden musst, das auf deinen Namen läuft. Also die Adresse eines Freundes oder Verwandten einzutragen, geht auch nicht.

      Was du theoretisch machen könntest, ist deine Geschäftsadresse von deiner Wohnadresse zu trennen (und dein Büro z. B. zu deinen Eltern auszulagern oder extra Büroräume anzumieten).

      Liebe Grüße

      Finn

  11. Hallo Finn,

    danke für die schnelle Rückmeldung 🙂

    Oh ich glaube ich habe mich da falsch ausgedrückt. Ich suche nach einer Alternative für mein Impressum, also einer legalen Alternative ^^
    Z.b. Habe ich davon gelesen dass es Firmen gibt die das Impressum übernehmen und die Post dann weiterleiten. Nur finde ich diese Firmen nun nicht mehr :/
    Und es soll auch die Möglichkeit geben z.B. ein Verlag anzumelden und das Impressum dann über den Verlagsnamen laufen zu lassen..
    So in diese Richtung gingen meine Gedanken..
    Leider habe ich hier nämlich niemanden den ich angeben könnte.

    • Hi Marie,

      ja, es gibt Firmen, die einen Treuhandservice für das Impressum anbieten. Aber günstig ist das nicht, schließlich übernehmen die dann die Haftung für alles, was du auf der Website postest. Soweit ich weiß, ist sowas nicht unter 50 € pro Monat zu haben. Und ich weiß auch nicht, ob das wirklich legal ist…

      Einen Verlag kannst du natürlich anmelden, aber es wird da auch schwierig sein, deinen eigenen Namen herauszuhalten. Denn auch, wenn du z. B. eine Kapitalgesellschaft gründest und mit deinem Firmennamen auftrittst müssen Geschäftsführer und inhaltlich Verantwortliche im Impressum genannt werden.

      Es ist alles in allem ziemlich schwierig einen anonymen Blog zu erstellen. Was du allerdings immer tun kannst, ist deine Domain anonym zu registrieren (mittels WHOIS Privacy) und mit dem noindex Tag Suchmaschinen zu verbieten, das Impressum in ihren Index aufzunehmen. Auch kannst du per Plugin oder .htaccess verhindern, dass bestimmte andere Crawler dein Impressum aufsuchen und es automatisch auslesen.

      Liebe Grüße

      Finn

  12. Hey,
    Danke für den tollen Beitrag. An viele deiner Tipps halte ich mich und so langsam aber sicher wachsen meine Besucherzahlen.
    Und das obwohl ich über eigentlich alles schreibe.
    Viele Grüße Steffen – Dorrfworker

    • Toll, das freut mich sehr! 😀

      Ja, man muss nicht zwangsweise Nischenblogs erstellen, die sich an eine eng gesteckte Zielgruppe richten. Auch breit aufgestellte Blogs mit mehreren thematischen Schwerpunkten können durchaus funktionieren.

  13. Hallo!

    Vielen Dank für diesen Blog-Eintrag. Ich bin jedoch etwas verwirrt. Du schreibst zuerst du ratest von WordPress ab und später im Post rätst du aber dazu WordPress zu nutzen?

    Liebe Grüße,

    Gloria

    • Hi Gloria,

      ich rate von WordPress.com ab und rate zur selbst gehosteten Variante WordPress.org. Basiert auf dem gleichen System, bei ersterem hast du jedoch nicht die volle Kontrolle darüber und musst für fortgeschrittene Features draufzahlen, bei zweiterem kannst du alles von Anfang an selbst gestalten.

      Ich hoffe, das konnte deine Frage beantworten.

      LG

      Finn

  14. Hallo,

    vielen Dank für diesen tollen Beitrag ! Ich spiele auch schon länger mit dem Gedanken, einen Blog zu erstellen, aber habe mich bisher nicht getraut.
    Das Angebot von Webgo finde ich ganz interessant, doch ich bin mir nicht ganz sicher, was mit dem ,,Linux-Kernel“ gemeint ist. Das ist doch ein anders Betriebssystem oder? Und vor allem: Ist das mit Windows 8 kompatibel?

    Viele Grüße
    Carina

    • Hi Carina,

      das Linux-Kernel ist das Betriebssystem, das auf dem Server bei webgo läuft. Das hat aber nichts mit dir oder deinem Laptop zu tun. Du kannst mit jedem modernen Betriebsystem (Windows 8, 10 etc.) auf dein Hosting-Paket zugreifen.

      LG

      Finn

  15. Hey Finn,
    ich hab mich endlich dazu aufraffen können meinen eigenen Reiseblog zu starten, da ich bald ein wenig durch die Weltgeschichte reisen werde. Ich hab mit bei Webgo den CMS Pro Vertrag geholt und bin gerade dabei alles manuell einzurichten, um einfach ein paar mehr Freiheiten zu haben. Was ich jetzt aber noch nicht so ganz verstanden hab ist die Sache mit den SSL-Zertifikate (wie man die einrichtet, benutzt und wofür sie überhaupt da sind). Ich mach das alles gerade zum ersten Mal bin aber eine kleine Perfektionistin ;P ich finde deinen Artikel bzw deine Artikel echt super und man versteht alles echt gut.
    Würde mich über eine kurze Aufklärung und Erklärung zu dem Vorgang freuen.
    Vielen dank schonmal
    Joanna 😉

    • Hi Joanna,

      wenn du einen neuen Blog startest, ist es besser, gleich mit SSL-Zertifikat anzufangen als es im Nachhinein umzustellen. Ein SSL-Zertifikat ist wichtig, damit die Verbindung zwischen deiner Website und Besuchern verschlüsselt ist. Ist ein Ranking-Faktor für Google, schafft Vertrauen bei Nutzern und ist meines Wissens auch gesetzlich vorgeschrieben, falls persönliche Daten übertragen werden (z. B. über Kontaktformular).

      Ein paar Infos dazu findest du auch hier: https://www.blogmojo.de/wordpress-auf-https-umstellen/

      Die Einrichtung über webgo ist relativ easy. Du gehst zum webgo Webspace-Admin > Paket-Verwaltung > SSL > SSL anlegen (grüner Link). Dort wählst du deine Domain aus, setzt den Haken bei „SSL für www-Subdomain aktivieren, wenn vorhanden“ und „automatische Verlängerung aktiv“ (sollte schon vorangekreuzt sein). Den Rest der Felder lässt du leer und klickst ganz unten auf „Anlegen“.

      Jetzt kannst du WordPress unter deiner Domain mit „https://deinedomain.de“ installieren.

      Hoffe, das hilft dir weiter! 😉

      LG

      Finn

  16. Hallo Ihr,
    Danke für diese super Tipps, mit denen ich heute schon ganz viel rumgespielt habe. Was denkt Ihr? lieber ein Name mit Bindestrich und .de oder ohne Bindestrich und .com. Sähe Beides im Logo wirklich gut aus.
    Ist es auch sinnvoll eine Marke anzumelden (ist doch ziemlich teuer)?
    Viele unsichere Startergrüße
    Katja

    • Hi Katja,

      in Deutschland sind .de-Domains üblicher als .com-Domains und Domains mit Bindestriche üblicher als ohne (macht man eher im englischsprachigen Raum so).

      Ist aber letzten Endes eine Sache der persönlichen Präferenz. Ich nehme für eine deutsche Website am liebsten eine .de-Domain ohne Bindestrich. Ich würde mir aber auf jeden Fall beides sichern, auch für den Fall, dass du deine Website irgendwann mal zweisprachig machen willst.

      LG

      Finn

  17. Hallo Finn,
    Ich spiele zum ersten Mal mit dem Gedanken einen Blog zu erstellen und bin dabei schnurstracks auf deine Seite gestoßen. Kompliment! Tolle Arbeit. Danke.
    Bevor ich tiefer in die Materie eintauche, habe ich eine Frage: die Tipps bzw. Hinweise zu Webhosting gelten auch, wenn ich in Österreich lebe?
    Herzlichen Gruß
    Isabella

    • Hi Isabella,

      generell sind die Tipps und Hinweise zu Webhosting auch für Österreicher anwendbar. webgo und all-inkl.com eigenen sich beide als Hosts auch sehr gut für österreichische Blogs.

      Lediglich bei der Domainwahl solltest du schauen. Ich würde es wie folgt machen:

      .at-Domain: Wenn du dich hauptsächlich an Österreicher wendest
      .de-Domain: Wenn du dich hauptsächlich an Deutsche wendest
      .com-Domain: Wenn du dich an Deutsche und Österreicher wendest (oder unentschlossen bist und flexibel bleiben willst)

      In jedem Fall ist es gut, sich alle Domainendungen zu sichern, damit sie dir niemand anders wegschnappen kann.

      Hoffe, das hilft dir weiter! 😉

      LG

      Finn

  18. Hallo!
    Erst mal vielen dank für deine ausführliche Beschreibung, hat mir sehr weitergeholfen. 🙂

    Ich habe WordPress installiert und meine Seite teilweise schon eingerichtet. Mein Problem ist, dass wenn ich meine Domain eingebe dieser text erscheint:
    „Diese Domain wurde bei webgo für einen Kunden registriert.
    Wenn Sie diese Seite sehen, ist Ihre Domain erreichbar. Im webgo Webspace Admin unter „Paket-Verwaltung“ – „Domainverwaltung“ sehen Sie, in welchen Ordner Ihre Domain aktuell zeigt. Sollten Sie Inhaber dieser Domain sein, löschen Sie diese index.html Datei, damit Ihre hochgeladene Seite angezeigt werden kann.“
    Ich war bereits auf „Domainverwaltung“ konnte aber leider keine index.html Seite finden. Wahrscheinlich ist es relativ einfach und ich komme nur nicht darauf, aber ich bin gerade wirklich am verzweifeln :((

    • Hi Teresa,

      du musst auf deinen FTP-Server zugreifen und die index.html-Datei dort löschen (in dem Ordner, der deiner Domain zugewiesen ist).

      Das kannst du auf zwei Arten machen:

      1. Du installierst FileZilla (https://filezilla-project.org/) und verbindest dich darüber mit deinem Server. Die Zugangsdaten findest du in deiner Vertragsübersicht (direkt, wenn du nach dem Einloggen auf deinen Vertrag klickst).

      2. Über WebFTP, das du unter webgo Webspace-Admin > Paket-Verwaltung findest.

      Hoffe, das hilft dir weiter.

      LG

      Finn

  19. Lieber Fin,

    ich bin ein Neuling!

    Also vor 2 Jahren hatte ich mal eine WP-Website, die mich sehr viel Geld gekostet hat und leider gehackt wurde. Wahrscheinlich wurde „dieses SSL“ nicht eingestellt – keine Ahnung – jedenfalls bin ich auf den Kosten sitzen geblieben. Mein damaliger Porvider oder heißt der Host? – keine Ahnung – musste diese vom Server nehmen und nun stehe ich ohne da.

    Nun bin ich am überlegen, ob ich eine neue WP-Website selbst erstellen (oder wieder von Jemanden erstellen lassen) soll oder doch lieber einen Blog – jetzt kommst mir erst – kann ein Blog eigentlich ohne Website erstellt werden???

    Also wie Du siehst bin ich auf diesem Gebiet ziemlich gut unterwegs 🙂

    LG, Helena

    PS: Super tolle Tipps!!! – DANKE dafür

    • Hi Helena,

      ein Blog ist eine bestimmte Art von Website. Also nein. 😉

      Ich würde an deiner Stelle nicht davor zurückschrecken, wieder einen WordPress-Blog zu erstellen, nur weil dein erster gehackt wurde.

      Ja, es kann vor vorkommen, dass eine WordPress-Website gehackt wird. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas passiert, und die potenziellen negativen Auswirkungen eines Hacks lassen sich drastisch reduzieren, wenn man sich an einige Grundregeln hält:

      – Plugins, Themes und WordPress immer aktuell halten (immer alle Updates installieren!)
      – Sichere Passwörter verwenden
      – Nur auf Plugins und Themes zurückgreifen, die aktiv gewartet werden und von vertrauenswürdigen Quellen kommen
      – Regelmäßige Backups vom Blog machen (Datenbank und Dateien)

      Wenn dir das zu viel Aufwand ist, kannst du auch auf Managed Hosting, z. B. von Raidboxes, zurückgreifen, die vieles davon für dich übernehmen.

      LG

      Finn

  20. Hey
    Ich kann mich dem Rest nur anschließen! Super Blog, welcher sehr hilfreich ist und einem das Thema in greifbare Nähe rückt, auch wenn ich es weiterhin kritisch sehe dass sowas bei mir läuft, wenn es schon Mio Blogs gibt ^^
    Sehe ich das richtig, dass webgo immer .de ist? Würde gerne .com für das offenhalten der Möglichkeiten, aber sieht ganz danach aus, dass ich dann allinkl.com nutzen muss? :/
    Vllt kann man’s ja doch umstellen
    So oder so vielen Dank für diesen Fundus an Wissen! 🙂

    Grüße
    Lucas

    • Hi Lucas,

      die Inklusiv-Domain bei webgo muss .de sein. Eine .com müsstest du dazubuchen, kostet aktuell 1,49 € pro Monat. Bei all-inkl.com können die Inklusiv-Domains auch .com sein.

      LG

      Finn

  21. Ich nochmal,
    was vergessen ^^
    Was hälst du von dem Aufbau, den Blog nur als einen Teil des Ganzen zu erstellen? Eher ablenkend vom Blog oder gut weil mehr Besucher insg?
    Wollt nämlich parallel Fragebögen erstellen und dass User sich Accounts erstellen können um diese personifiziert und nicht von allen einsehbar ausfüllen zu können… Daraus wollt ich Statistiken, Rückschlüsse etc aufbauen transparent für User und Info-Material für den Blog…

    Danke nochmals für den super Blog und das reagieren auf deine Kommentare! Top 🙂

    LG
    Lucas

    • Kommt immer darauf an, welchen Zweck der Blog erfüllt und welchen Stellenwert er auf deiner Website einnimmt 😉

      Wenn dein Blog dazu dient, deinen Mitgliedsbereich zu promoten, dann sollte der Mitgliedsbereich im Vordergrund stehen. Wenn der Mitgliedsbereich aber dazu dient, deinen Blog zu promoten, dann sollte der Blog im Vordergrund stehen.

      LG

      Finn

  22. Hallo Finn,

    als Anfänger bin ich kaum zu überbieten und möchte trotzdem einen Blog herstellen. Auf allen möglichen Seiten finde ich Themes mit hunderten Fotos. Doch mein Thema ist hintergründig die Vorbereitung eines Sachbuchs in einem wissenschaftlichen Blog. Ich stelle mir unter einem gezeichneten Header zwei Artikel vor, von denen der erste auf einer Unterseite fortgesetzt wird und der andere nach unten gescrollt werden kann. Rechts dazu die Sidebar, Fotos nur von Text umgeben. Wie komme ich nun zu so einer aus meiner Sicht einfachen Lösung?

    Danke im voraus.
    Jens

    • Hi Jens,

      das ist kein Problem. Das geht zum Beispiel mit dem Theme „GeneratePress“, das ich auch hier für Blogmojo nutze: https://de.wordpress.org/themes/generatepress/

      Dafür musst du jedoch einige Einstellungen im Theme vornehmen (unter Design > Customizer). Zusätzlich musst du die Blogartikel pro Seite begrenzen (das machst du unter Lesen > Blogseiten zeigen maximal).

      Hoffe, das hilft dir weiter!

      LG

      Finn

  23. Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung, die mir sehr geholfen hat!
    Da ich „nur“ ein Portfolio-Theme habe und die Funktionen für Blog nicht ausreichend sind (z.B. Suche oder verschachtelte Kommentare), würde ich den BLOG gerne auslagern.
    Gute oder nicht so gute Idee? Was meinst du?

    virginia

    • Hi Virginia,

      klar, du könntest den Blog auslagern, dafür müsstest du allerdings eine neue WordPress-Installation im entsprechenden Unterverzeichnis anlegen (/blog/).

      Ich denke, dass es einfacher und weniger Arbeit wäre, auf ein anderes Theme umzusteigen. Da bieten sich z. B. All-in-One-Themes, wie z. B. Avada, Enfold oder Divi an, die Portfolio- und Blog-Funktionen bieten.

      LG

      Finn

  24. hi finn,

    wow, deine seite ist wirklich hilfreich und liest sich wunderbar leicht. ich bin hochmotiviert, nun auch endlich meinen eigenen blog zu realisieren. domain + anbieter habe ich bereits (webgo), über das inhaltliche (themen, zielgruppe etc.) habe ich mir ausführlich und mit viel herzblut gedanken gemacht und „meinen weg“ klar definiert und ausgearbeitet, die ersten texte sind geschrieben! allerdings fällt mir der „technische start“ gerade noch schwer… aber mit deinen tipps und hilfreichen links komme ich hoffentlich weiter 😉

    so – lets see! ich werde sicherlich auf eurer seite + blog dabeibleiben.

    liebste grüße,
    sandra *MamiCloud

    • Hi Sandra,

      super, freut mich, dass du die ersten Schritten gegangen bist (der erste Schritt ist immer der Wichtigste!). 😉

      Lass dich nicht davon entmutigen, dass du manche technischen Dinge nicht auf Anhieb verstehst oder umsetzen kannst. Das war beim mir genauso! Wenn du dich nur genug mit der Materie auseinandersetzt, am Ball bleibst und per „Trial-and-Error“ ausprobierst, dann macht mit der Zeit „Klick“.

      Wenn du weitere Fragen hast, lass es mich gerne wissen!

      LG

      Finn

  25. Hallo, Finn,
    habe bereits Schiffbruch bei verschiedenen Anbietern erlitten.Aber, aufgeben möchte ich nicht. Die Existenz unseres Lebens auf dieser Erde ist auf das äußerste gefährdet. Schau bitte mal unter „google“ Horst Wallisch Politiker nach.

    Bisher haben alle Anbieter den „goldenen Löffel“ angeboten. Es waren „Goldsucher“ Warum kann ich nicht das Internet in eigener Regie nutzen?

    Warum komme ich jetzt nicht weiter? War aber ganz gut so. Jetzt musst Du unter „horst Wallisch einmal die Welt retten“ nachsehen. Der bisherige Aufruf könnte mit der Löschung der alten Domaine zusammenhängen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Horst Wallisch, der Weltretter

    (Anmerkung von Finn: Mehrere Kommentare zu einem zusammengefasst.)

    • Hi Horst,

      es kommt selten vor, dass Domains seitens des Anbieters gelöscht werden. Das ist meist nur bei extremem Spam-Verhalten oder ggf. bei Betrugsfällen oder gesetzeswidrigen Inhalten der Fall (falls diese dem Anbieter gemeldet werden).

      Ich habe gerade mal nachgeschaut und deine Domain zur Friedensinitiative ist frei und kann wieder registriert werden. Such dir einen neuen Anbieter (ich empfehle webgo) und erstell deine Website doch einfach neu.

      Vielleicht hast du sogar noch ein Backup? Falls nicht, kannst du deine alten Inhalt ggf. noch hier retten (das Internet vergisst nicht!): https://web.archive.org/web/*/friedensinitiative.org

      Wenn du Hilfe dabei braucht oder Fragen hast, melde dich gerne.

      LG

      Finn

  26. Heeeeey,

    danke für den Tipp! Ich überlege gerade, einen Blog über Gartenwerkzeuge zu machen und bin wirklich froh um jeden Tipp! 🙂

  27. Super hilfreicher Artikel … zumal ich jetzt wirklich darüber nachdenke, meinen Buchblog bei blogspot evtl. zu webgo zu gehen. Das Paket ist echt gut und auch alles andere. Allerdings muss ich mich noch schlau lesen, wie ich meine Posts von blogspot dann auf den neuen bekomme. Da steckt einfach so viel Herzblut drin……
    Liebe Grüße Hanne

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