WordPress installieren in 5 Minuten: Anleitung für Anfänger

Du hast schon ein Blog-Thema und einen Blognamen gefunden? Dann ist es Zeit für den nächsten Schritt: WordPress installieren, das als Basis für deinen Blog dienen wird. In der Folgenden erfährst du Schritt-für-Schritt, wie du das machst. Von der Bestellung von Webhosting und Domain bis zur Einrichtung im Browser.

Voraussetzungen

Voraussetzung #1: Webhosting und Domain

Damit du WordPress installieren kannst, ist es zunächst erforderlich, dass du ein Hosting-Paket/Server mit einer Domain besitzt. Wenn du Anfänger bist, empfehle ich dir dieses beim Webhoster meines Vertrauens, webgo, zu bestellen.

Die dort angebotenen Webhosting-Tarife enthalten alles, was du für eine WordPress-Website brauchst, die Benutzeroberfläche ist übersichtlich und du bekommst als Neukunde die ersten 6 Monate Hosting kostenlos. Für den Anfang empfehle ich das Paket CMS Pro, in welchem bereits ein SSL-Zertifikat enthalten ist.

Die folgenden Installationsschritte werden ebenfalls am Beispiel eines Hosting-Pakets bei webgo beschrieben, lassen sich aber auch auf andere Anbieter übertragen.

Voraussetzung #2: Deine Domain zeigt auf deinen Server

Es kann bis zu 24 Stunden dauern, bis die Änderungen an den DNS-Einstellungen einer Domain weltweit übernommen werden. Das heißt, wenn du deine Domain gerade erst bestellt hast, ist sie oft noch nicht über den Browser abrufbar und es wird die Fehlermeldung „Website nicht erreichbar“ angezeigt.

Das ist ganz normal und kein Grund in Panik auszubrechen. Solange das der Fall ist, kannst du WordPress jedoch noch nicht einrichten. Warte einfach ein bisschen, schlaf eine Nacht drüber und probier es nach ein paar Stunden oder am nächsten Morgen noch einmal.

Hinweis: Wenn du Domain und Hosting bei zwei verschiedenen Anbietern hast, ist es vor dem Einrichten von WordPress unbedingt erforderlich, dass die A-Records in den DNS-Einstellungen deiner Domain auf die IP deines Hosting-Pakets zeigen. Falls du nicht weißt, wie du das selbst machen kannst, frag bitte deinen Domain-Anbieter um Rat.

1. One-Click-Install

Die einfachste Möglichkeit, WordPress zu installieren ist mit dem sogenannten One-Click-Install.

Dazu gehst loggst du dich in das webgo Kundenportal ein (mit den Login-Daten, die du bei der Bestellung festgelegt hast), wählst deinen aktiven Webhosting-Vertrag aus (z. B. #123456 Webhosting – CMS Pro) und klickst in der Vertragsübersicht in der linken Sidebar auf Webspace-Admin:

Vom webgo Kundenportal zum Webspace-Admin

Im Webspace-Admin klickt du auf Paket-Verwaltung in der linken Sidebar und dann ganz unten auf 1Click Install.

Jetzt musst du lediglich festlegen, für welche Domain WordPress installiert werden soll, einen Blog-Titel sowie ein Passwort und eine E-Mail-Adresse zur Erstellung des Administrator-Accounts festlegen, mit dem du dich bei WordPress einloggen kannst. Und mit einem Klick auf den grauen Button Installieren hast du es geschaft!

WordPress One-Click-Installation

2. Manuelle Installation

Die manuelle Installation dauert ein bisschen länger und ist schwieriger als der One-Click-Install. Allerdings hast du dort mehr Kontrolle über die Einstellungen (z. B. kannst du den Namen des Adminstrator-Accounts selbst bestimmen) und du verstehst ein bisschen besser, wie WordPress eigentlich funktioniert.

Dadurch machst du es dir zwar zuerst schwerer, aber später leichter, denn du dann weißt eher, wo du nach Fehlern bei WordPress suchen kannst.

2.1 Datenbank anlegen

Jede WordPress-Installation erfordert eine Datenbank. Um eine solche zu erstellen loggst du dich in das webgo Kundenportal ein (mit den Login-Daten, die du bei der Bestellung festgelegt hast).

Im Webspace-Admin klickst du in der linken Sidebar auf Datenbanken > MySQL-Datenbanken und dort auf den kleinen grünen Link „MySQL-Datenbank anlegen“ auf der rechten Seite.

Daraufhin musst du ein Passwort für die Datenbank festlegen. Bevor du auf speichern klickst, um die Datenbank anzulegen, ist es wichtig, dass du dir das Passwort herauskopierst und in einen Text-Editor oder eine Notizen-App einfügst, denn du wirst es später noch brauchen.

Das Felder Kommentar kannst du leer lassen, wenn du möchtest. Ich empfehle dir jedoch dort den Namen deiner Website einzutragen, damit du später nicht mit den Datenbanken durcheinanderkommst, falls du mehr als eine WordPress-Website betreiben möchtest.

Ist die Datenbank angelegt, wirst du zur Datenbank-Übersicht weitergeleitet. Dort kopierst du den Datenbanknamen heraus und fügst ihn ebenfalls in dein kleines Textdokument ein, denn auch diesen wirst du später brauchen.

2.2 WordPress herunterladen

Im nächsten Schritt  lädst du die aktuelle Version von WordPress herunter (.zip, etwa 9 MB groß). Danach entpackst du die Datei auf deinem Rechner mit einem Programm deiner Wahl.

WordPress wird nicht lokal auf deinem eigenen Rechner installiert, sondern auf deinem Server.

2.3 wp-config.php bearbeiten

Im entpackten Ordner wordpress befindet sich eine Datei namens wp-config-sample.php. Diese musst du zunächst in wp-config.php umbenennen.

Die Datei wp-config.php ist die WordPress-Konfigurationsdatei, welche die in Schritt 1 erstellte Datenbank mit WordPress verbindet.

Danach öffnest du sie mit einem Nur-Text-Editor, wie z. B. TextEdit bei Mac oder dem Editor bei Windows (bitte auf keinen Fall mit Microsoft Word, OpenOffice Writer oder einem anderen Textverarbeitungsprogramm, das die Datei mit Formatierungen vollknallt).

Anschließend änderst du folgende Daten:

define('DB_NAME', 'datenbankname_hier_einfuegen');
Hier kommt anstelle von „datenbankname_hier_einfuegen“ der Name deiner Datenbank herein

define('DB_USER', 'benutzername_hier_einfuegen');
Hier kommt anstatt „benutzername_hier_einfuegen“ der Benutzername der Datenbank rein. Bei all-inkl.com ist der Name der Datenbank auch gleichzeitig der Benutzername.

define('DB_PASSWORD', 'passwort_hier_einfuegen');
Hier kommt anstatt „passwort_hier_einfuegen“ das Passwort deiner Datenbank rein.

define('DB_HOST', 'localhost');
Bei manchen Anbietern musst hier ein anderer Datenbankhost getragen werden. Bei all-inkl.com musst du nichts ändern.

Anschließend musst du noch einen Sicherheitsschlüssel angeben. Das ist wichtig, da es sonst für Dritte unter Umständen möglich ist, deine aktive Login-Session zu kapern und Schabernack mit deiner WordPress-Installation anzustellen.

Dazu rufst du einfach diesen Link auf, kopierst die generierten Sicherheitsschlüssel komplett heraus und ersetzt die folgenden Platzhalter:

define('AUTH_KEY', 'Füge hier deine Zeichenkette ein');
define('SECURE_AUTH_KEY', 'Füge hier deine Zeichenkette ein');
define('LOGGED_IN_KEY', 'Füge hier deine Zeichenkette ein');
define('NONCE_KEY', 'Füge hier deine Zeichenkette ein');
define('AUTH_SALT', 'Füge hier deine Zeichenkette ein');
define('SECURE_AUTH_SALT', 'Füge hier deine Zeichenkette ein');
define('LOGGED_IN_SALT', 'Füge hier deine Zeichenkette ein');
define('NONCE_SALT', 'Füge hier deine Zeichenkette ein');

Wenn du deine Website noch besser gegen Hacker absichern möchtest, kannst du auch noch das WordPress-Datenbanktabellen-Präfix ändern:

$table_prefix = 'wp_';

Dafür ersetzt du „wp“ einfach durch eine willkürliche Zahlen- und Buchstabenfolgen, wie z. B. RtZ7uOp. 

Hinweis: Der Unterstrich muss dabei erhalten bleiben (also nicht $table_prefix = 'RtZ7uOp';, sondern $table_prefix = 'RtZ7uOp_';)

2.4 Dateien auf FTP-Server hochladen

Hast du die wp-config.php bearbeitet, kannst du alle Dateien auf deinen FTP-Server hochladen, der von all-inkl.com automatisch für dich angelegt wurde.

Dazu ist es erforderlich, ein FTP-Programm zu installieren. Ich empfehle die Verwendung des kostenlosen Open-Source-Programms FileZilla, das es sowohl für Mac und Windows als auch für Linux gibt.

Nach der Installation öffnest du in FileZilla den Servermanager (erstes Icon in der oberen Menüleiste oder alternativ unter Datei > Servermanager) und klickst auf „Neuen Server hinzufügen“.

Dort gibst du deine FTP-Zugangsdaten ein, die du in im webgo Kundenportal in der Vertragsübersicht findest. Der Server / Host muss im Feld Server eingetragen werden. Bei Verbindungsart wählst du Normal aus und trägt anschließend den FTP-Benutzer und das FTP-Passwort ein. Anschließend klickst du auf den blauen Button „Verbinden“.

Im rechten Fenster hat FileZilla nun das Hauptverzeichnis deines Servers geöffnet. Es kann sein, dass FileZilla dich vorher dazu auffordert, die Vertrauenswürdigkeit des Zertifikats zu bestätigen. Das kannst du einfach bestätigen und einen Haken setzen bei „Zertifikat immer vertrauen“.

Sämtliche Dateien, die sich im heruntergeladenen WordPress-Archiv befinden, müssen nun in das Verzeichnis kopiert werden, der deiner Domain zugeordnet ist (den Ordner „wordpress“ bitte nicht mit kopieren, sondern nur die enthaltenen Dateien!). Welches Verzeichnis das ist, kannst du im KAS unter Domain einsehen.

Es empfiehlt sich für jede angelegte Domain ein Unterverzeichnis (/deinedomain.de/) anzulegen, das nach der Domain selbst benannt ist und nicht das Hautptverzeichnis (/) zu verwenden.

Um die Dateien zu kopieren, kannst du sie einfach vom Explorer oder Finder in das Verzeichnis ziehen. Bis die Warteschlange abgearbeitet und alle Dateien auf dem Server sind, dauert es jetzt ein Weilchen. Zeit genug, um dir eine kurze Pause zu gönnen und dir einen Kaffee zu holen.

2.5 WordPress einrichten

Sind alle auf den FTP-Server kopiert, musst du im nächsten Schritt WordPress einrichten. Dazu rufst du deine Domain so auf, wie du sie später abrufbar haben möchtest, z. B. mit www. (www.deinedomain.de) oder ohne (deinedomain.de). Hast du ein SSL-Zertifikat eingerichtet musst du deine Domain mit https aufrufen (https://www.deinedomain.de).

Anschließend wirst du von WordPress selbst durch den Einrichtungsvorgang geleitet und kannst die Sprache, den Titel und den Benutzernamen für den Administrator-Account festlegen.

3. Troubleshooting

Bei der Installation von WordPress kann immer mal etwas schief gehen. Im Folgenden findest du die häufigsten Einrichtungsfehler und ihre Behebung:

3.1 Fehlermeldung: „Fehler beim Aufbau einer Datenbankverbindung“

Der wohl am häufigsten auftretende Fehler bei der Installation. In 99% aller Fälle wird er dadurch verursacht, dass du die Daten deiner Datenbank falsch in der wp-config.php eingegeben hast. Bitte überprüfe ob Name, Passwort und Username deiner Datenbank auch wirklich mit denen im Administrationsbereich festgelegten Daten übereinstimmen.

Zusätzlich solltest du überprüfen, ob du nicht versehentlich ein Apostroph oder Semikolon beim Kopieren und Einfügen in die wp-config.php gelöscht hast.

18 Gedanken zu “WordPress installieren in 5 Minuten: Anleitung für Anfänger

  1. Hallo Finn,

    ich will es auch selbst schaffen und nicht mit der 1-Klick-Installation. Leider scheitere ich gerade ein wenig aam Punkt 2.3. da ich die Datei absolut nicht umbenennen kann. Kannst du mir vielleicht einen Tipp geben woran das liegt bzw. was ich anders machen muss ?

    liebe Grüße Sophie

    • Du kannst die Datei direkt in FileZilla bearbeiten mit Rechtsklick auf „Ansehen/Bearbeiten“. Wenn du sie dann speicherst, wird die automatisch wieder hochgeladen.

      Alternativ kannst du die Datei auch auf deinem Rechner bearbeiten (mit einem einfachen Text-Editor) und dann erneut die Datei erneut bei FileZilla per Drag & Drop in das WordPress-Verzeichnis ziehen.

  2. Hey Finn,

    tolle Anleitung erstmal vorweg, scheitere gerade nur leider in der Endgeraden…lief alles wie geschmiert, aber wenn ich die Domaine aufrufe und mich einlogge startet kein WordPress :/
    Irgendeine Idee woran es liegen könnnte? Alles Vorherige ist eigentlich gut gelaufen und ich meine auch alles ins richtige Verzeichnis kopiert zu haben.

    Greetz,
    Dennis

  3. Vielen Dank zuerst einmal für deine vielen hilfreichen und ausführlichen Anleitungen!
    Die haben meinen Ehrgeiz geweckt, es allein zu schaffen, von Blogger nach WordPress umzuziehen.
    (Allein mit deiner Hilfe…)
    Hab mir jetzt auch Webgo als Hoster ausgesucht und mit 1-Click WordPress installiert.
    Fällt dann jetzt Punkt 2.3. weg, oder kann man das auch nach dem Hochladen auf den FTP-Server bearbeiten?

    Liebe Grüße
    Ina

    • Hi Ina,

      ja, das Anpassen der wp-config.php fällt dann weg. 😉

      Aber klar, falls z. B. irgendwas bei der 1-Click-Installation schief gegangen ist oder falls du etwas im Nachhinein anpassen willst, kannst du die wp-config.php jederzeit über den FTP-Server bearbeiten.

      LG

      Finn

  4. Hallo Finn
    mit dem 24 Stunden Ding… trifft das zu wenn man den kompletten Prozess neu gestartet hat oder auch wenn man bei webgo bis zum Produktkauf alles schon vor einer Woche durchgeführt hat? Ich hab mich vor etwa einer Woche bei webgo angemeldet meine Wunschdomain gewählt und aber heute erst das Produkt gekauft und eben versucht nun WordPress zu installieren. Das sind meine ersten Erfahrungen die so tief gehend sind das ich dafür echt lange gebraucht habe, manche Sache 2,4 mal ausgefüllt hab damit sich keine Zeichenfehler einschleichen (was natürlich trotzdem noch sein kann) und und und. Jetzt bekomm ich die Meldung „kann nicht gefunden“ werden. Liegt das jetzt an einem Eingabe Fail oder an der „Dauer“

  5. Hallo Finn,

    nach dem ich das eine Projekt hab ruhen lassen und mich anderen Dingen widmen musste, habe ich nun einen neuen Anlauf, mit neuer Idee.
    Jedenfalls hat mich genau jetzt die Frage von vor xx Monaten wieder eingeholt.

    Siehe da: Mit deiner Antwort war es dann plötzlich kein Problem mehr!

    Auch wenn es spät kommt: VIELEN DANK 🙂

    Grüße,

    Achim

    • Hi Ilse,

      ja, du hast alles richtig gemacht. Bei einer externen Domains braucht es manchmal ein paar Stunden oder auch einen Tag bis die DNS-Einstellungen übernommen werden und die Domain auf den eingestellten Server zeigt.

      LG

      Finn

  6. Hallo, leider funktioniert es bei mir auch nicht, bin auch über webgo angemeldet . wenn ich meine Domain eingebe, kommt nur ‚Server nicht gefunden‘
    bin so am verzweifeln!!!! der erste blog und dann funktioniert es nicht richtig, trotz deiner wundervollen Einführung

    • Hey Christiane,

      keine Panik 😉

      Es kann manchmal bis zu 24 Stunden dauern, bis eine Domain nach Neuregistrierung den Webspace zeigt (siehe auch meine Antwort auf Francis Kommentar weiter unten).

      Warte bis morgen früh oder morgen Mittag und es sollte klappen.

      Liebe Grüße

      Finn

  7. Hallo Finn,

    leider habe ich auch das Problem, dass ich meine Website nicht finden kann. Ich habe aber alle Dateien im Hauptverzeichnis meiner Domain abgelegt. An was kann es denn noch liegen?

    Liebe Grüße und danke für deine Hilfe!

    • Hi Franci,

      ich habe gerade auf deine Website geschaut und es sieht alles in Ordnung aus. Du scheinst WordPress erfolgreich installiert zu haben. 😀

      Es kann manchmal bis zu 24 Stunden dauern, bis eine Domain nach Neu-Registrierung oder Umzug auf den Webspace zeigt (und dementsprechend die Inhalte auf dem Webspace unter der Domain abgerufen werden können). Das war wahrscheinlich bei dir der Fall.

      Das liegt daran, dass die DNS-Einstellungen einer Domain erst einmal von allen Nameservern weltweit übernommen werden müssen. Ob das bereits passiert ist, kannst du z. B. bei DNSChecker.org überprüfen.

      Liebe Grüße

      Finn

  8. Hallo,
    ersteinmal danke für deine Ausführlichen Anleitungen!
    Allerdings bin ich am verzweifeln, ich sitze seit 2Tagen, habe alles schritt für Schritt nach deiner Anleitung durchgeführt und auch verschiedene andere YTkanäle/Seiten gelesen…. Ich verzweifel gerade echt. 🙁

    Ich nutze als host, webgo und als FTP, fillezilla
    /home/…/wordpress/fillezilla
    Ich vermute das ich das irgendwo falsch kopiere, habe aber nun wirklich alles ausprobiert und auch wordpress/wp-config/fillezilla neu installiert/eingerichtet….
    allerdings, sobald ich auf meine domain gehe, zeigt er mir keine Infos an (server nicht gefunden).

    wo ist der haken?

    Grüße und danke

    • Hi Achim,

      ja, es sieht ganz danach aus, dass deine Dateien im falschen Verzeichnis auf dem Server liegen.

      Alle WordPress-Dateien und Ordner in der heruntergeladenen ZIP-Datei müssen immer in das Haupt-Verzeichnis der jeweiligen Domain.

      Wenn du mit Filezilla auf FTP-Server bei webgo zugreifst, ist das unter /home/www/deindomainname.de

      Welches Verzeichnis genau einer Domain zugeordnet ist, kannst du bei webgo unter Verwaltung > Webspace-Admin > Paket-Verwaltung > Domain-Verwaltung sehen.

      Hoffe, das hilft dir weiter!

      Viele Grüße

      Finn

      PS: Da immer mehr Leute webgo nutzen, werde demnächst mal diesen Artikel updaten und um Anleitungsschritte für webgo ergänzen.

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