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7 fatale Fehler bei der Keyword-Optimierung, die dich deine Rankings kosten

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7 fatale Fehler bei der Keyword-Optimierung, die dich deine Rankings kosten

5 unverzichtbare Schritte, um dein Google-Ranking zu verbessern

Du hast es satt.

Du beschäftigst dich schon seit Wochen oder sogar Monaten mit SEO.

Vielleicht hast du schon auf eigene Faust versucht, Keywords zu finden. Meta-Titel und -Beschreibungen zu optimieren. Oder deinen PageSpeed-Score zu verbessern.

Aber deine Google-Rankings wollen einfach nicht steigen.

Oder du bist kompletter Anfänger und von den vielen verfügbaren Informationen so überwältigt, dass du nicht weißt, wo du anfangen sollst.

Die gute Nachricht:

Ich nehme dich an die Hand und zeige dir, was bei SEO wirklich wichtig ist.

Ich zeige dir die Schritte, die unverzichtbar sind, wenn du dein Google-Ranking verbessern möchtest:

1. Mach Keyword-Recherche

Keyword-Recherche ist die wichtigste und grundlegendste SEO-Maßnahme, die du für deinen Blog oder deine Website machen kannst.

Denn für einen Suchbegriff auf Platz 1 zu sein nützt dir gar nichts, wenn niemand danach sucht.

Also nimm dir die Zeit, um wirklich gute Keywords zu finden. Und lern, wie Keyword-Recherche funktioniert, damit du typische Anfängerfehler vermeidest, wie z. B.:

  • Auf Keywords mit zu starker Konkurrenz zu optimieren
  • Nicht auf das Suchvolumen zu achten und auf Keywords zu optimieren, nach denen kein Schwein sucht
  • Nicht zu überprüfen, über welche Keywords deine Blogartikel schon Besucher bekommen und diese dahingehend optimieren (z. B. mit der Google Search Console)
  • Nicht auf die Nutzerintention zu achten, die hinter einem Keyword steht
  • Du verwendest ein schlechtes oder, noch schlimmer, gar kein Keyword-Tool

Ich empfehle zur Keyword-Recherche den KWFinder.

Denn dieser zeigt im Gegensatz zu vielen anderen Tools nicht nur das exakte Suchvolumen, sondern analysiert auch die Konkurrenz:

Ranking verbessern bei Google durch Keyword-Recherche

Wie du gute Keywords finden kannst und worauf du bei der Keyword-Recherche achten musst, erläutere ich ausführlich in meinem Guide Keyword-Recherche in 2020: Die XXL-Anleitung, um Keywords zu finden und zu analysieren (inkl. Case Study).

2. Schreib tollen Content (und hilf Google dabei, ihn zu verstehen)

Content ist das A und O. Die Grundlage für alle deine Marketing-Bemühungen. Sei es auf Facebook, Twitter, Pinterest oder Google.

Um erfolgreich zu sein sollte dein Content:

  • spannend,
  • originell,
  • sprachlich und faktisch richtig,
  • gut strukturiert,
  • anschaulich,
  • up-to-date und
  • lesbar sein.

Doch dein Content kann noch so grandios sein – wenn Google ihn nicht versteht, wirst du dein Google-Ranking kein Stück verbessern, sondern für immer im Death Valley der zweiten Seite versanden.

Deshalb musst du ihn ein wenig anpassen, damit Google ihn als relevant zu einer bestimmten Suchanfrage einordnen kann:

  • Binde das Hauptkeyword und dazu revelante Nebenkeywords ein (W-Fragen, Synonyme, Long-Tail-Keywords), die du bei der Keyword-Recherche gefunden hast
  • Denk darüber nach, was Suchmaschinen-Nutzer, die dieses Keyword bei Google eingeben, wirklich brauchen (eine Buyer Persona kann dabei helfen) und versuch sie mit deinem Blogartikel glücklich zu machen
  • Erstell eine schöne Meta-Beschreibung und einen Meta-Titel, die zum Klicken in den Suchergebnissen einladen. Binde ggf. Rich-Snippet-Daten ein, wie z. B. Sternchen-Bewertungen, Rezept-Daten etc.
  • Lange Artikel sind oft besser, weil mehr Text dir mehr Möglichkeiten gibt auf die vielfältigen Intentionen von Suchmaschinen-Nutzern einzugehen und mehr Keywords einzubinden
  • Google ist eine textbasierte Suchmaschine, das heißt alt-Tags und beschreibende Dateinamen für Bilder sind Pflicht, damit Google deine Inhalte besser versteht

3. Biete eine gute Nutzererfahrung

Googles Ziel ist es, die Nutzerintention, die hinter jeder Suche steht, best- und schnellstmöglich zu erfüllen.

Dazu gehört es, Suchmaschinen-Nutzer nicht zu Webseiten zu schicken, die unsicher sind, langsam laden oder auf dem Gerät, das der Nutzer verwendet, nicht korrekt angezeigt werden.

Dafür solltest du folgende Punkte umsetzen:

  • Optimier deinen Blog für verschiedene Endgeräte, Auflösungen und Browser (Stichwort: Responsive Design!)
  • Sorg dafür, dass deine Inhalte lesbar sind (Schriftgröße, Zeilenabstand, Farbwahl, übersichtliches Design etc.)
  • Verbessere deine Ladezeit (am besten unter 2 Sekunden)
  • Stell deinen Blog auf HTTPS um (ohne Mixed Content, domainvalidiert ist ausreichend)
  • Vermeide störende oder aggressive Werbung (z. B. Pop-Ups, die sich nicht schließen lassen oder Anzeigen, die den ganzen Bildschirm verdecken)
  • Schütz deine WordPress-Installation vor Hackern (halte Plugins, Themes und WordPress auf dem neusten Stand, verwende sichere Passwörter etc.)

Google selbst stellt viele Tools zur Verfügung, um die Nutzerfreundlichkeit deiner Website zu testen, wie z. B. PageSpeed Insights, das Tool zum Test auf Optimierung für Mobilgeräte oder den neuen Geschwindigkeitstest für Mobilgeräte:

Google-Tools zur Verbesserung des Suchmaschinen-Rankings

4. Lass dich verlinken

Wenn du dein Ranking bei Google verbessern willst, sind Backlinks, also Verlinkungen deiner Website von anderen Websites, essenziell. Ohne Backlinks wirst du nicht auf die erste Seite in den Google-Suchergebnissen kommen, zumindest nicht dauerhaft und/oder für Keywords mit stärkerer Konkurrenz.

Dabei ist es nicht nur wichtig, dass deine Startseite verlinkt wird, sondern auch die Blogartikel oder Unterseiten, für die du höher im Ranking kommen willst.

Um mehr Links zu bekommen, kannst du zum Beispiel:

  • An Blogparaden teilnehmen oder selbst eine veranstalten
  • Gastbeiträge schreiben (und Gastautoren bei dir schreiben lassen)
  • In Foren aktiv sein
  • Auf anderen Blogs kommentieren
  • Speaker auf einem Blogger-Event sein
  • Einen Blogartikel schreiben, der gerne verlinkt wird (hilfreiche Ratgeber, kontroverse oder emotionale Blogartikel)
  • Linktausch machen
  • Ein Interview geben und als Gegenzug jemand anders auf deinem Blog interviewen
  • Dich in hochwertige und thematisch relevante Blogverzeichnisse eintragen

5. Verlinke deine Blogartikel intern

Wie du deine Blogartikel intern untereinander verlinkst, zeigt Google, welche Gewichtung sie haben. Die Blogartikel, die am meisten verlinkt sind, bekommen den meisten Link Juice (die Empfehlungs- oder Verknüpfungsstärke, die Backlinks deinem Blog verleihen) ab.

Durch zusätzliches Verlinken mit Keyword im Link-Text (auch Anchor-Text genannt), kann Google deine Blogartikel zudem besser thematisch einordnen.

Ich verlinke meine wichtigsten Blogartikel zudem gerne seitenweit, z. B. im Footer, im Menü oder in der Sidebar. Für die interne Verlinkung können zudem Breadcrumbs oder die Anzeige ähnlicher Beiträge unter jedem Blogartikel helfen.

Finn Hillebrandt

Über den Autor

Finn ist der Gründer von Blogmojo. Er ist Vollzeit-Blogger und SEO-Nerd. Und das schon seit über 10 Jahren. Er setzt dabei nicht auf Hörensagen, sondern führt ständig eigene Tests und Case Studys durch, um zu sehen, was bei Google gerade funktioniert. Er liebt Schokolade, die so dunkel ist, dass er sie mit niemandem teilen muss (90 % und mehr).

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