Ich werde immer wieder gefragt.
„Finn, welches Tool benutzt du für XYZ?“
Um diese Frage schneller und einfacher beantworten zu können, habe ich dir einen aktualisierten Überblick über Tools erstellt, die ich verwende, getestet habe oder aus langjähriger Praxis kenne.
Die Liste umfasst mehr als 110 Tools. Sie helfen mir zum Beispiel dabei:
- mehrere Stunden pro Woche Zeit zu sparen
- mehr Geld zu verdienen
- bessere Google-Rankings zu erzielen
- meine WordPress-Websites zu gestalten und zu warten
- Top-Ladezeiten zu erreichen
Von SEO-Tools über Webhoster bis zu WordPress-Plugins und Themes ist alles dabei.
- Die Liste enthält mehr als 110 aktuelle Tools aus 11 Kategorien, darunter SEO, WordPress, Performance, E-Mail-Marketing und Design.
- Zu meinen wichtigsten Empfehlungen gehören Rank Math, WPspace, GeneratePress, WP Rocket, Canva und CleverReach.
- Die Kennzeichnungen zeigen, ob ein Tool kostenlos, als Freemium-Angebot oder nur kostenpflichtig verfügbar ist.
Die Tools sind nach Kategorie sortiert. Mithilfe von Icons kannst du gleich sehen, ob es sich um ein kostenloses oder um ein Premium-Tool handelt:
Legende
* = Affiliate-Link (ich erhalte eine Provision beim Kauf)
1. SEO
Hier findest du eine Auswahl der SEO-Tools, die ich am häufigsten für Site-Audits, Keyword-Recherche, Rank-Tracking und andere SEO-Aufgaben nutze:
Surfer SEO gehört zu den Tools, die ich häufig für die Content-Optimierung nutze.
Es bietet zum einen nützliche Funktionen zur Keyword-Recherche, z. B. kannst du dir komplette Topical Maps erstellen lassen.
Zum anderen erlaubt Surfer SEO dir, die Suchergebnisse zu einem bestimmten Keyword bis ins Detail zu analysieren, um deine Artikel und Seiten haargenau auf ein Keyword und dessen Suchintention zu optimieren.
Der KWFinder (kurz für Keyword Finder) ist seit vielen Jahren mein Standard-Tool zur Keyword-Recherche.
Und das nicht ohne Grund:
Er zeigt nicht nur ähnliche Keywords oder Autocomplete-Vorschläge mit Suchvolumen, Trends und CPC an, sondern zu jedem Keyword auch die dazugehörigen Suchergebnisse an.
Die Benutzeroberfläche ist modern, übersichtlich und lässt sich als eins der wenigen Tools auch hervorragend auf dem Smartphone nutzen.
Die Google Search Console (ehemals Webmaster Tools) ist ein absolutes Must-Have für jede Website.
Sie ist nicht nur ein wichtiges Tool, um SEO-Fehler auf deiner eigenen Website zu finden und Google dabei zu helfen, deine Website besser zu crawlen und zu indexieren, sondern lässt sich auch sehr gut für Keyword-Recherche und -Monitoring nutzen!
2. Bilder & Bildbearbeitung
Hier findest du alle Tools, die ich zur Erstellung, Bearbeitung und Optimierung von Blogartikel-Bildern, Grafiken oder Icons nutze:
Wenn du auf der Suche nach einem Grafikprogramm für dein Online-Business bist, dann kommst du an Canva nicht vorbei.
Es vereinfacht die Erstellung von Website- oder Social-Media-Grafiken enorm, weil es zehntausende moderne Templates für so ziemlich jede Nische, jedes Thema und jeden Kanal bietet: Von Instagram-Post bis hin zu YouTube-Banner oder Bildschirmpräsentation findest du fast immer eine passende Vorlage.
Zahlreiche weitere Features wie eine integrierte Bilddatenbank, Symbole oder Formen komplettieren das Angebot.
Du kannst mit Canva kostenlos starten. Wenn du es häufiger nutzt, kann sich die Pro-Version lohnen, denn sie bietet dir Zugang zu Millionen von Premium-Bildern, ermöglicht dir, Bilder im PNG-Format zu speichern und du hast Zugriff auf weitere nützliche Tools, wie einen Hintergrund-Entferner für Bilder.
ImageOptim ist kleines, aber feines Tool, mit dem du einfach und schnell Bilder auf dem Mac komprimieren kannst, bevor du sie auf deine Website hochlädst.
Das kostenlose Programm eignet sich auch gut, um tausende Bilddateien (z. B. die komplette Medien-Bibliothek von WordPress) auf einmal zu komprimieren. Das erfordert allerdings, dass du erst einmal alle Bilder von deinem Server herunterlädst und anschließend wieder hochlädst.
Mit dem WordPress-Plugin EWWW Image Optimizer werden bei WordPress hochgeladene Bilder automatisch komprimiert, was die Ladezeit deiner Website erheblich verbessern kann.
Es bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten für die Komprimierung, darunter auch die Generierung von WebP-Dateien, und kann im Gegensatz zu vielen anderen Plugins auch Bilder komprimieren, die bereits hochgeladen sind.
Depositphotos wird zeitweise als rabattiertes Credit-Paket über AppSumo angeboten.
Preis, Umfang und Gültigkeit der Credits ändern sich je nach Aktion. Prüfe deshalb vor dem Kauf die aktuellen Deal-Bedingungen und vergleiche sie mit dem regulären Angebot.
3. PageSpeed & Performance
Hier findest du alle Tools und WordPress-Plugins, mit denen ich seit Jahren Top-Ladezeiten mit meinen Websites erreiche:
- Core Web Vitals messen und gezielt verbessern
- unnötige Skripte und Styles erkennen
- Bilder, Caching und Serverantwortzeiten optimieren
WP Rocket ist eines der besten und umfangreichsten Plugins zur Ladezeitoptimierung auf dem Markt.
Ich habe WP Rocket über mehrere Jahre in WordPress-Projekten eingesetzt und teste das Plugin weiterhin für meine Vergleiche.
Neben sehr gutem Page-Caching mit Preload-Funktion bietet es zahlreiche weitere Einstellungsmöglichkeiten, um WordPress schneller zu machen, wie Critical CSS, Zusammenfassung und Komprimierung von CSS- und JS-Dateien oder Lazy Loading.
perfmatters ist ein umfangreiches Performance-Plugin für WordPress. Die Einzellizenz kostet aktuell 29,95 $ pro Jahr.
Highlight ist der integrierte Script-Manager, mit dem du steuern kannst, welche CSS- und JS-Dateien an welchen Stellen auf deiner WordPress-Website geladen werden, wodurch sich die Ladezeit mitunter enorm verbessern lässt!
Denn viele Plugins laden ihre Dateien unnützerweise global auf deiner Website, obwohl die Funktionen nur auf wenigen Seiten eingesetzt werden (wie z. B. Kontaktformular-Plugins).
Zusätzlich bietet perfmatters diverse erweiterte Performance-Einstellungen und Entschlackungen für WordPress an, wie Lazy Loading, das lokale Laden von Google Fonts oder Pre-Loading.
4. Fokussiert arbeiten
Folgende Tools helfen mir dabei, konzentriert zu arbeiten und Ablenkungen zu reduzieren:
Ablenkungen sind bei einem Online-Business wahrscheinlich der größte Produktivitäts-Killer.
Du kennst das vielleicht:
Du willst nur mal schnell einen Post bei Facebook teilen, triffst aber vorher auf das Ablenkungsmonster, das sich Facebook-Newsfeed nennt. Und von da an beginnt die Abwärtsspirale.
Du liest dir einen Post durch, schaust dir anschließend die Website und das Profil des Postenden bei Instagram an. Beginnst dann andere Artikel oder Posts von demjenigen zu lesen. Und, wenn du ein SEO-Nerd wie ich bist, dann analysierst du die Sichtbarkeit, die aktuellen Rankings und das Backlinkprofil der dazugehörigen Website. Und zack ist eine Stunde herum und die eigentliche Aufgabe vergessen.
Abhilfe schafft das Programm Focus, mit dem du bestimmte Websites oder Apps blocken kannst. Manuell gesteuert oder nach Zeitplan. Und mit Hardcore-Modus.
Für mich hat sich die kostenpflichtige Lizenz durch die eingesparte Zeit schnell gelohnt.
Focus blockiert ablenkende Websites und Apps. Wenn dir dagegen vor allem zusammenhängende Arbeitszeit im Kalender fehlt, ist Reclaim.ai eine passende Ergänzung. Das Tool plant flexible Fokuszeiten und verschiebt sie automatisch, wenn sich dein Kalender ändert.
Plant flexible Fokuszeiten automatisch um Termine und Prioritäten herum
CopyClip speichert, ähnlich wie ein Browser-Verlauf, alles, was du in die Zwischenablage legst.
Es eignet sich als Verlauf für kopierte Texte oder Code. Passwörter und andere Geheimnisse solltest du nicht in einem allgemeinen Zwischenablageverlauf speichern.
Super, um Code zu schreiben, längere Blogartikel zu schreiben, Internet-Recherche, Arbeit mit Tabellen oder die Buchhaltung.
Prüfe den aktuellen Preis vor dem Kauf im App Store.
5. Website & Webhosting
Hier findest du alle grundlegenden Tools, die du zur Erstellung und zum Hosting deiner Website nutzen kannst:
WordPress.org ist die Blog- und Website-Software meiner Wahl.
Im Gegensatz zu Jimdo, Squarespace, Wix oder anderen Homepage-Baukästen bietet es uneingeschränkte Flexibilität. Du kannst es mit Plugins erweitern und mit Themes dein Design beliebig anpassen.
Dazu kommt, dass mit WordPress deine Website dir gehört. Plattformen kommen und gehen. WordPress hingegen läuft auf deinem eigenen Webhosting-Paket und du hast die volle Kontrolle darüber.
WPspace ist mein Lieblings-Hoster für WordPress und Testsieger in meinem WordPress-Hosting-Vergleich.
Er ist ideal für alle fortgeschrittenen Blogger oder Online-Unternehmer, die lieber ihre Zeit in ihr Business anstatt in die Technik stecken. Die Hosting-Pakete bieten Komfort-Funktionen wie:
- Vorinstallierte WordPress-Installationen
- Einfaches WordPress-Management mit dem WordPress Toolkit
- integrierte Caching- und Sicherheitsfunktionen
- Top-Performance
- Kostenlosen Umzugs-Service
- einfach zu installierende SSL-Zertifikate über Let's Encrypt
- sehr guten Kunden-Service, der auf WordPress spezialisiert ist
- automatische Backups
Dazu kommt:
Die Hosting-Tarife von WPspace bieten eine bessere Ausstattung als der Platzhirsch und mein bisheriger Favorit Raidboxes und sind zudem (bei jährlicher Zahlungsweise) deutlich günstiger.
webgo gehört seit vielen Jahren zu den Hostern, mit denen ich praktische Erfahrung habe.
In meinem Webhosting-Vergleich hat webgo als Testsieger abgeschnitten und konnte sich in vielen Kategorien Top-Positionen sichern.
Die Hosting-Pakete bieten SSL-Zertifikate über Let's Encrypt, aktuelle PHP-Versionen und HTTP/2-Unterstützung.
Im Gegensatz zu WPspace ist webgo allerdings kein „Managed WordPress Hoster“. Es bietet also nicht die gleichen Komfortfunktionen und -Services für WordPress, ist dafür aber günstiger.
Weitere Vorteile sind, dass du nicht nur WordPress dort hosten kannst, sondern auch andere CMS oder Shop-Systeme. Zudem lässt es das Hosten mehrerer Websites zu.
Für Anfänger eignet sich das Paket webgo SSD-Webhosting für 7,95 € pro Monat.
Domain-Offensive, kurz do.de, ist der Domain-Anbieter meines Vertrauens.
Er bietet eine aufgeräumte Benutzeroberfläche, Support und eine große Auswahl an Domainendungen.
Eine .de-Domain wird regulär mit 0,69 € pro Monat inklusive Mehrwertsteuer beworben. Aktionspreise gelten häufig nur für Neuregistrierungen und einen begrenzten Zeitraum.
Wenn du sehr viele Domains verwaltest, kann sich ein Reseller-Account mit erweiterten Verwaltungsfunktionen lohnen.
6. E-Mail-Marketing
CleverReach ist meiner Meinung nach die aktuell beste deutsche Mailchimp-Alternative.
Die Newsletter-Software bietet zwar nicht ganz so viele Funktionen und Integrationen wie MailChimp, ist aber dafür komplett in deutscher Sprache.
CleverReach speichert Daten laut Anbieter auf Servern in Deutschland und der EU. Trotzdem musst du unter anderem Einwilligungen, Datenschutzerklärung und Auftragsverarbeitung korrekt umsetzen.
Im Lite-Tarif kannst du dauerhaft bis zu 1.000 E-Mails pro Monat an maximal 250 Empfänger versenden.
Brevo ist eine französische Plattform für E-Mail-Marketing, Transaktionsnachrichten, Automatisierungen und weitere CRM-Funktionen.
Im kostenlosen Paket kannst du bis zu 300 E-Mails pro Tag versenden. Bezahlte Tarife werden nach Versandvolumen und gewähltem Funktionsumfang gestaffelt. Seit der Tarifumstellung gelten je nach Stufe zusätzlich Kontaktlimits.
7. Video & Audio
Das Samson C01U Pro ist ein USB-Mikrofon für Coachings, Videos oder Videokonferenzen.
Es lässt sich einfach installieren und liefert eine für Sprachaufnahmen überzeugende Klangqualität.
Der Preis schwankt im Handel. Vergleiche ihn deshalb vor dem Kauf mit aktuellen USB-Mikrofonen.
8. Affiliate-Marketing
ThirstyAffiliates ist ein umfassendes Management-Plugin für Affiliate-Links.
Ich nutze es jetzt schon seit Längerem für Blogmojo und bin sehr zufrieden damit (die meisten Links in diesem Artikel habe ich mit dem Plugin erstellt).
Die Pro-Version bietet viele nützliche Zusatzfunktionen, wie erweiterte Statistiken, automatisches Einfügen von Affiliate-Links, eine Export- und Import-Funktion, Events für Google Analytics und einen Link Health Checker.
Mit Affiliate Coupons kannst du schicke Coupon-Boxen per Shortcode in deine WordPress-Website einbauen.
Die Pro-Version bietet zahlreiche nützliche Zusatzfunktionen, wie Click-to-Reveal, weitere Coupon-Designs, -Templates und -Widgets sowie Statistiken darüber, wie oft Coupons angeschaut, kopiert und geklickt wurden.
AAWP ist das wahrscheinlich beliebteste WordPress-Plugin für Amazon-Affiliates.
Du kannst damit Amazon-Produkte per Shortcode in deine Website integrieren kann. Die Produkte erscheinen in einer schicken Box, bei der Preise und andere Produktdaten automatisch aktualisiert werden.
AAWP bietet auch die Möglichkeit, Listen und Vergleichstabellen mit mehreren Produkten zu erstellen.
ASA 2 Pro ermöglicht dir, ähnlich wie AAWP, Amazon-Produkte per Shortcode in deine Website einbinden.
Und das nicht nur Form von Produktboxen, sondern auch als Tabellen, Karussel oder mit selbst gestalteten Templates.
Der Hauptvorteil gegenüber AAWP:
ASA 2 Pro bietet mehr Einstell- und Anpassungsmöglichkeiten sowie ein Repository, mit dem du alle eingebundenen Produkte im Blick behalten und nicht mehr verfügbare Produkte ausfindig machen kannst.
9. Datenschutz & Rechtliches
Wenn deine Website einwilligungspflichtige Cookies oder externe Dienste einsetzt, kann dir ein Consent-Plugin bei der technischen Umsetzung helfen.
Ob und für welche Dienste du eine Einwilligung brauchst, hängt von deiner konkreten Einbindung und der anwendbaren Rechtslage ab.
Real Cookie Banner ist mein aktueller Testsieger unter den WordPress-Lösungen.
Es bietet nicht nur einen etwas größeren Funktionsumfang als der Platzhirsch, Borlabs Cookie, sondern lässt sich auch schneller konfigurieren, hat ein schöneres Interface und überzeugt durch Liebe zum Detail.
10. Weitere WordPress-Plugins
Hier findest du alle weiteren Plugins, die in keine der anderen Kategorien passen, wie Backup-, Adminstrations- und Sicherheits-Plugins.
GenerateBlocks war ein wichtiger Grund für meinen früheren Umstieg von Elementor auf den Block-Editor.
Das geniale Plugin, das von den Machern von GeneratePress kommt, erweitert den Gutenberg-Editor um gerade einmal sechs Blöcke (Container, Headline, Grid, Buttons, Image, Query Loop).
Aber die haben es in sich!
Man kann damit großartige Landing-Pages (wie z. B. die von meinem SEO-Kurs) gestalten oder das Content-Design von Blogartikeln massiv aufwerten.
Das Plugin ist schlank aufgebaut. Die tatsächliche Auswirkung auf Ladezeit und Core Web Vitals hängt trotzdem von deinem Layout, den geladenen Medien und weiteren Plugins ab.
novashare ist ein leichtgewichtiges Social-Sharing-Plugin, das ich in WordPress getestet habe.
Es bietet schicke Teilen-Buttons mit Share Count an, die sich flexibel in den Blog einbinden und vom Design anpassen lassen.
Es lädt vergleichsweise wenig eigenen Code. Wie stark es deine Seite beeinflusst, solltest du dennoch mit PageSpeed Insights oder WebPageTest auf deiner konkreten Installation messen.
WP Staging ist eine praktische Lösung für Test- und Staging-Umgebungen.
Es ermöglicht dir, mit nur wenigen Klicks eine exakte Kopie deiner Website als Testumgebung zu erstellen.
Die Testumgebung ist von der Live-Website getrennt. Dadurch kannst du Änderungen an WordPress vorab testen. Ein aktuelles, geprüftes Backup bleibt trotzdem Pflicht.
Ich selbst nutze die Pro-Version von WP Staging Pro, weil diese neben erweiterten Einstellungen die Möglichkeit bietet, Änderungen an der Testumgebung direkt auf die Live-Website zu übertragen. Das ist insbesondere nützlich, wenn du umfassende Änderungen, wie ein komplettes Redesign, vornehmen möchtest.
11. WordPress-Themes
Hier findest du alle WordPress-Themes, die ich empfehle:
GeneratePress gehört aufgrund meiner langjährigen WordPress-Erfahrung zu meinen bevorzugten Themes.
Das Theme ist schlank, übersichtlich, zuverlässig und sauber programmiert. Das alles führt zu einer hervorragenden Performance, die ihresgleichen sucht.
Du kannst GeneratePress zudem problemlos mit nahezu jedem Page-Builder wie Elementor, Beaver Builder oder dem Gutenberg-Editor verwenden.
GeneratePress Premium bietet diverse zusätzliche Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten:
- Eine erweiterte Menü-Funktion (inkl. ein zweites Menü einbinden)
- Erweiterte Blog-Funktionen
- Weitere Design-Einstellungen (Farben, Abstände, Hintergrundbilder etc.)
- Nützliche Zusatzfunktionen, z. B. Import und Export von Theme-Optionen oder Copyright-Anpassung im Footer
- Infinite Scroll und Sticky Navigation
Eines der Highlights ist die mächtige Funktion „Elements“. Diese ermöglicht dir, Gutenberg-Blöcke, Code oder Page-Builder-Elemente auf deiner Website anzuzeigen, wo immer du möchtest.
In Kombination mit dem Plugin GenerateBlocks vom selben Entwickler erhältst du zusätzliche Gestaltungsblöcke.
Astra gehört zu den verbreitetsten kostenlosen WordPress-Themes.
Es ist flexibel, bietet viele Gestaltungs- und Einstellungsmöglichkeiten und ist auf eine schlanke Basis ausgelegt. Die tatsächliche Frontend-Größe hängt von deiner Konfiguration und den aktivierten Funktionen ab.
Das Theme ist vor allem bei Elementor-Nutzern beliebt, da es in Kombination mit dem Drag-and-Drop-Editor sein volles Potenzial entfaltet.
Avada gehört zu den meistverkauften WordPress-Themes auf ThemeForest.
Erstens ist es sehr flexibel und erlaubt dir, deine Website komplett per Drag & Drop zu gestalten (es gibt mittlerweile über 70 Design-Elemente, z. B. Toggles, Slider oder Infoboxen).
Zweitens bietet Avada im Gegensatz zu manch anderen Themes und Page-Buildern eine gigantische Auswahl an Templates, die sehr schön und professionell gestaltet sind.
Zu guter Letzt zahlst du für Avada nur einmalig und musst kein jährliches Abo abschließen.






