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Die besten 30 WordPress-Plugins 2019 (+Alternativen!)

Plugins können dir dabei helfen, deine Website schneller und sicherer zu machen, mehr Geld zu verdienen, deinen Traffic zu erhöhen oder viel Zeit zu sparen.

Das Problem?

Es gibt abertausende WordPress-Plugins auf dem Markt. Allein in der WordPress-Bibliothek befinden sich über 54.000 Plugins!

Darunter befinden sich durchaus viele gute Plugins. Aber auch viele, die du gar du gar nicht brauchst und die deiner Website eher schaden als nützlich zu sein.

Damit du besser die Spreu vom Weizen trennen kannst, habe ich diese Liste mit den meiner Meinung nach besten WordPress-Plugins in 2019 zusammengestellt. Plugins, die ich ausführlich getestet habe und mitunter seit Jahren nutze.

Datenschutz-Hinweis: Die meisten der aufgelisteten Plugins verarbeiten keine personenbezogenen Daten. Wenn sie es doch tun, findest du einen Datenschutz-Hinweis dazu in der Beschreibung.

Je weniger Plugins, desto besser!

Bevor ich ins Detail gehe, möchte ich dich warnen. Wie bei vielen Dingen, gilt auch bei WordPress-Plugins:

Je weniger, desto besser!

Zu viele Plugins können deine Website verlangsamen oder angreifbarer für Hacker machen. Selbst beliebte und gut bewertete Plugins, bei denen du es nicht erwartest.

Ich rate dir deshalb, nur die Plugins zu installieren, die auch wirklich nötig sind.

Tipp: Aus Sicherheitsgründen solltest du Plugins, die du nicht mehr benötigst, nicht deaktivieren, sondern komplett löschen. Denn auch inaktive Plugins können von Hackern dazu genutzt werden, Schadcode auf deiner Website auszuführen.

1. SEO

Es gibt einige tolle Plugins, mit denen du dafür sorgen kannst, dass deine Website bei Google besser gefunden wird. Hier stelle ich dir einige der besten vor.

Falls es dir nach mehr dürstet, schau dir meine umfangreiche Liste mit 20 SEO-Plugins an.

1.1. Yoast SEO

Yoast SEO

Yoast SEO ist das Standard-Plugin für SEO.

Es erweitert WordPress um wichtige SEO-Funktionen, wie z. B. das Hinzufügen von Meta-Titel und -Beschreibung oder XML-Sitemaps, die es nicht von Haus aus mitbringt.

Es ist einfach zu bedienen und eignet sich durch seine Keyword- und Lesbarkeits-Analyse auch gut für Anfänger, die noch nicht so viel Erfahrung in Sachen Keyword-Optimierung haben.

Zudem bringt es auch einige nützliche Zusatzfunktionen mit, wie z. B. Breadcrumbs oder Verifizierung für die Google Search Console.

Zum Plugin

Alternativen: Wenn du auf die Keyword-Analyse verzichten kannst, kannst du als Alternative auch das All-In-One-SEO Pack oder das deutsche wpSEO Plugin installieren, welche im Gegensatz zu Yoast minimalistischer daherkommen und ressourcensparender arbeiten.

1.2 Easy Table of Contents

Easy Table of Contents

Easy Table of Contents gehört ebenfalls zu einem der besten WordPress-Plugins für Blogs. Es ermöglicht dir automatisiert oder per Shortcode ein Inhaltsverzeichnis in Beiträgen oder auf Seiten anzeigen zu lassen (ähnlich wie bei Wikipedia).

Inhaltsverzeichnisse machen es einfacher für deine Leser, schnell zu den Inhalten zu springen, die sie wirklich interessieren.

Darüber hinaus werden die Sprungmarken mitunter in der Meta-Beschreibung in den Google-Suchergebnissen angezeigt, was für mehr Klicks auf deine Blogartikel sorgt.

Zum Plugin

1.3 Broken Link Checker

Broken Link Checker

Ins Leere laufende Links sind weder toll für Besucher noch für Google.

Deshalb lasse ich alle paar Monate auf meinen Blogs den Broken Link Checker laufen, um sicherzustellen, dass alle ausgehenden und internen Links noch auf die Webseiten verweisen, auf die sie verweisen sollten.

Das Tolle an dem Plugin:

Im Gegensatz zu externen Broken Link Checkern, wie z. B. Screaming Frog, kannst du die Links gleich innerhalb von WordPress ersetzen oder löschen.

Achtung: Da der Broken Link Checker im Betrieb deine Server-Ressourcen belasten kann, empfehle ich dir, ihn nur von Zeit zu Zeit zu verwenden und wieder zu löschen, wenn du ihn nicht mehr brauchst.

Zum Plugin

1.4 Redirection

Redirection

Redirection ist ein tolles Plugin, um schnell und einfach Weiterleitungen in WordPress zu erstellen. Das ist sehr praktisch, falls du dir nicht zutraust, die .htaccess auf deinem Server zu bearbeiten oder du keinen Zugriff darauf hast.

Zudem loggt Redirection 404-Fehler und hilft dir so dabei alte oder kaputte interne Links ausfindig zu machen (und direkt Weiterleitungen dafür zu erstellen).

Datenschutz-Hinweis: Aus Datenschutzgründen empfiehlt es sich, in den Optionen die IP-Protokollierung auszuschalten (in den 404- und Weiterleitungs-Logs werden standardmäßig IP-Adressen gespeichert).

Zum Plugin

1.5 Yet Another Stars Rating

Yet Another Stars Rating

Mit Yet Another Stars Rating kannst du Sternebewertungen in deine Blogbeiträge einbinden (eigene Bewertungen und Nutzerbewertungen).

Das ist erstens nützlich, um Feedback für deine Arbeit zu bekommen. Zweitens werden die Sternebewertungen auch in den Suchergebnissen angezeigt, was die Klickrate auf deine Ergebnisse deutlich erhöht und dir mehr Besucher über Google bringen kann.

Mein Blogartikel zu wichtigen SEO-Tipps für 2019 sieht z. B. in den Suchergebnissen so aus:

Rich Snippet mit Nutzerbewertungen

Datenschutz-Hinweis: Wenn ein Nutzer eine Sternebewertung abgibt, wird dessen IP-Adresse in der WordPress-Datenbank gespeichert. Dies kannst du in den Plugin-Einstellungen unter Do you want to save ip address? deaktivieren (ist standardmäßig deaktiviert).

Zum Plugin

2. Datenschutz & Sicherheit

Seit der DSGVO hat das Thema Datenschutz noch mehr an Bedeutung gewonnen. Hier findest du einige tolle Plugins, die dir dabei helfen können, deine WordPress-Website sicherer und datenschutzkonform zu machen.

Eine noch größere Liste findest du in meinem Artikel 19 nützliche Datenschutz-Plugins, um WordPress DSGVO-sicher zu machen.

2.1 Borlabs Cookie

Borlabs Cookie

Borlabs Cookie ist ausgeklügeltes und gut programmiertes Plugin mit dem sich ein Opt-In für diverse Dienste, wie z. B. der Facebook Pixel, Google Analytics oder Google AdSense, in die eigene Website einbinden lassen.

Cookies werden nur dann gesetzt, wenn der Nutzer dem explizit zugestimmt hat:

Cookie-Einstellung bei Borlabs Cookie

Zudem bietet es eine praktische Nachladefunktion, mit denen sich Dienste wie YouTube, Vimeo, Google Maps und jeder x-beliebige andere Dienst per Shortcode erst laden lassen, nachdem der Nutzer auf einen Button geklickt hat.

Wie das aussieht kann man auf dieser Demo-Seite in Aktion sehen.

Tipp: Gib beim Bestellvorgang den Gutschein-Code BLOGMOJO ein, um 5% auf Borlabs Cookie zu sparen.

2.2 BackWPup

BackWPup

Vor allem, wenn du keine Backup-Routinen über deinen Hosting-Anbieter einrichten kannst, rate ich dir zu einem Backup-Plugin, wie z. B. BackWPup.

Denn glaub mir:

Nichts ist schlimmer als eine kaputte WordPress-Installation oder ein totaler Systemausfall, ohne ein Backup deiner Datenbank und deiner Dateien zu haben.

Um dich noch besser zu schützen, empfehle ich dir Backups nicht auf dem Server zu speichern, auf dem auch deine WordPress-Installation liegt, sondern an eine Remote Location zu senden, wie z. B. einen anderen FTP-Server oder in die Cloud (z. B. Dropbox). BackWPup beherrscht beides.

Alternative: UpdraftPlus ist ebenfalls ein gutes Plugin, um automatisiert Backups von deinem Blog zu erstellen, und etwas leichter für Anfänger zu konfigurieren.

2.3 Antispam Bee

Antispam Bee

Anti-Spam Bee ist eines der besten Plugins zur Bekämpfung von Kommentar-Spam.

Ich benutze es schon seit Jahren auf vielen meiner WordPress-Websites und kann es bedingungslos empfehlen. Es reduziert Kommentar-Spam drastisch und kann diesen auch automatisch löschen.

Im Gegensatz zu dem weit verbreiteten Plugin Akismet und vielen anderen Antispam-Plugins, ist die Nutzung von Antispam Bee auch mit der DSGVO vereinbar:

Durch die von Antispam Bee verwendeten Filter werden entweder gar keine personenbezogenen Daten verarbeitet oder diese werden anonymisiert.

Datenschutz-Hinweis: Wenn du es mit dem Datenschutz sehr genau nimmst, könntest du noch die Einstellungen Kommentare nur in einer bestimmten Sprache zulassen (es werden ersten drei Wörter an Google Translate geschickt) und Kommentare aus bestimmten Ländern blockieren (die Kommentatoren-IP wird um die hinteren Stellen gekürzt und an den Dienst IP2Country gesendet) deaktivieren. Dies ist laut einem Entwickler des Plugins jedoch nicht unbedingt nötig.

3. Performance

Speeeeed! Noch mehr Speed! Für deine WordPress-Website. Mit diesen 6 tollen Performance-Plugins.

3.1 WP Rocket

WP Rocket

WP-Rocket ist eines der besten All-in-One-Plugins zur Ladezeitoptimierung.

Es bietet nicht nur eine sehr gute Page-Caching-Funktion (mit Preloading), sondern auch diverse weitere Funktionen für die du normalerweise weitere Plugins installieren müsstest:

  • Zusammenfassung und Minimierung von HTML, CSS und JS
  • Deaktivieren von Emojis
  • Deaktivieren von Embeds
  • Zusammenfassen von Google Fonts
  • LazyLoading für Bilder, Videos und iframes
  • Datenbank-Bereinigung

Zudem ist es komplett auf Deutsch, hat eine aktive Facebook-Community und ist sehr gut dokumentiert (die Dokumentation ist ebenfalls auf Deutsch verfügbar).

Vorausgesetzt, du hast ein einigermaßen sauber programmiertes Theme, einen guten Host und nicht hunderte Plugins installiert, kannst du mit WP Rocket Ladezeiten von weit unter einer Sekunde und hohe PageSpeed-Scores von 85-95 erreichen:

Ladezeit einer mit WP Rocket optimierten Website

3.2 Clearfy

Clearfy

Clearfy ist ein nützliches Plugin für alle, die WordPress von allem unnötigen Ballast befreien wollen. Es erlaubt die Deaktivierung diverser Features, wie z. B. Google Fonts, Google Maps, Embeds, Emoji-Script, Gravatare oder der Kommentarfunktion.

Zusätzlich bietet es einige Funktionen, um die Administration zu erleichtern, das Dashboard aufzuräumen und WordPress sicherer zu machen.

Achtung: Ich empfehle Clearfy nur dann zu benutzen, wenn du weißt, was du tust. Denn durch Deaktivieren mancher Funktionen kann es vorkommen, dass dein Design zerschossen wird oder Plugins nicht mehr funktionieren.

3.3 Autoptimize

Autoptimize

Wenn du die Ladezeit deines Blogs verbessern möchtest, kommst du um Autoptimize nicht herum. Ich verwende es auf fast allen meiner Blogs.

Das nützliche Plugin fasst CSS- und Javascript-Dateien zusammen und komprimiert diese. Das reduziert nicht nur die Anzahl der geladenen Dateien auf deiner Website (Server Requests), sondern auch die Gesamtgröße.

Allein durch Autoptimize lässt sich bei manchen WordPress-Blogs die Ladezeit um die Hälfte reduzieren!

3.4 EWWW Image Optimizer

EWWW Image Optimizer

Ein häufiger Grund für lange Ladezeiten bei WordPress-Blogs sind unkomprimierte Bilder.

Abhilfe schafft der EWWW Image Optimizer, mit dessen Hilfe jedes hochgeladene Bild automatisch und ohne Qualitätsverluste optimiert wird.

Die Optimierung findet dabei auf deinem eigenen Server statt, wodurch es datenschutzrechtlich nichts dabei zu beachten gibt.

3.5 Cache Enabler

Cache Enabler

Seitenausgabe-Caching (engl. Page Caching) ist eine der wichtigsten, wenn nicht sogar die wichtigste Maßnahme, um die Ladezeit deines Blogs zu optimieren.

Mein Lieblings-Plugin, um das umzusetzen, ist der Cache Enabler.

Das Plugin arbeitet zuverlässig, liefert Top-Ladezeiten und muss nicht konfiguriert werden. Einfach installieren, aktivieren und fertig!

Alternativen: Als Alternative bieten sich das von Automattic, dem Unternehmen hinter WordPress, entwickelte WP Super Cache oder das Premium-Plugin WP Rocket an.

3.6 Regenerate Thumbnails

Regenerate Thumbnails

Wenn du Änderungen an deinem Theme vornimmst oder ein neues Theme installierst, kann es vorkommen, dass die von WordPress generierten Bildgrößen nicht mehr passen.

So kann es vorkommen, dass sie gestreckt werden oder größer sind als sie sein müssten.

Abhilfe schafft da das nützliche Plugin Regenerate Thumbnails, das alle von WordPress generierten Bildgrößen erneut erstellt.

3.7 WP-Sweep

WP-Sweep

Mit der Zeit sammelt sich viel Müll in der WordPress-Datenbank, der diese irgendwann zu einer unschönen Größe anschwellen lässt.

Mit WP-Sweep kannst du diesen Müll, wie z. B. Revisionen, Spam-Kommentare, gelöschte Beiträge oder transiente Optionen, einfach aus der Datenbank löschen.

Achtung: Bitte leg vor der Verwendung unbedingt ein Backup deiner Datenbank an!

3.8 a3 Lazy Load

a3 Lazy Load

Deine Website ist sehr bilderlastig? Oder dort sind Bilder in sehr hoher Auflösung zu finden?

Dann solltest du a3 Lazy Load installieren! Das Plugin sorgt dafür, dass alle Bilder auf deiner Website erst dann geladen werden, wenn Besucher dort hinscrollen (sogenanntes Lazy Loading).

So werden beim Aufruf deiner Website nur einige wenige Bilder geladen, was deine Ladezeit enorm verbessern kann.

Hinweis: Das Plugin ist auch hier auf dem Blog installiert. Das heißt, wenn du dir einen Blogartikel wie diesen durchliest, kannst du es live in Aktion sehen.

3.9 Lazy Load for Comments

Lazy Load for Comments

Kommentare sind ein oft unterschätzter Ballast für deine Ladezeit.

Insbesondere wenn du Blogartikel mit 100, 200 oder mehr Kommentaren hast und du die Gravatar-Bilder der Kommentatoren anzeigen lassen willst.

Abhilfe schafft das Plugin Lazy Load for Comments, das Kommentare erst lädt, wenn sich ein Besucher auch dafür interessiert.

In den Plugin-Optionen kannst du dich zwischen zwei Arten der Anzeige entscheiden. Entweder werden Kommentare durch Scrollen geladen oder durch Klick:

Plugin-Einstellungen von Lazy Load Comments

Simpel, aber effektiv.

4. Nützliche Werkzeuge

Hier findest du praktische Plugins, mit denen du eigentlich sehr zeitaufwändige Aufgaben oder Einstellungen in WordPress in Nullkommanix erledigen kannst:

4.1 WordPress Advanced Bulk Edit

WordPress Advanced Bulk Edit

WordPress Advanced Bulk Edit ist mit gerade mal 300 Downloads bei CodeCanyon ein fast unbekanntes Plugin (im Gegensatz zum Schwester-Plugin WooCommerce Advanced Bulk Edit, das sich über 8.000 Mal verkauft hat).

Allerdings vollkommen zu unrecht! Denn es hat mir schon in vielen Situationen unglaublich viel Zeit und Mühen gespart.

Warum?

Es erlaubt die massenhafte Bearbeitung von WordPress-Beiträgen. Und das viel effizienter und umfassender als die Mehrfachaktionen in WordPress:

WordPress Advanced Bulk Edit Beitragstabelle

Das Plugin gibt Posts, Seiten und Custom Posts in einer Tabelle aus, die sich nach festgelegten Kriterien sortieren und filtern lässt. Dabei lässt sich jede Post-Eigenschaft einzeln oder massenhaft verändern. So kann man zum Beispiel, die Kategorien oder Tags von hunderten Posts auf einmal neu zuordnen.

Dazu kommt:

Mit dem Plugin kann man auch Custom Fields ändern, wie z. B. Meta-Titel und -Beschreibung von Yoast SEO:

Meta-Daten von Yoast SEO mit WordPress Advanced Bulk Edit anpassen

4.2 Better Search Replace

Better Search Replace

Mit Better Search Replace kannst du deine WordPress-Datenbank nach bestimmten Wörtern oder Zeichenfolgen durchsuchen und bei Bedarf alle Instanzen ersetzen.

Das hat mir schon Tage oder sogar Wochen an Arbeit gespart!

Nützlich ist das z. B., wenn du deine Domain wechselst, WordPress von HTTP auf HTTPS umstellst, Änderungen an einem einzelnen Permalink oder deiner gesamten Permalink-Struktur vornimmst oder beim Umbenennen von Shortcodes und CSS-Klassen.

Alternative: Search & Replace, mit dem sich ebenfalls Wörter oder Zeichenfolgen in der gesamten Datenbank ersetzen lassen. Zusätzlich kann man mit einem Klick ein Datenbank-Backup erstellen.

4.3 WP Add Custom CSS

WP Add Custom CSS

WP Add Custom CSS erlaubt es dir, einfach und schnell eigene CSS-Anweisungen in deinen Blog einzufügen und somit das Design deines Themes anzupassen.

Was mir am besten daran gefällt:

Du kannst nicht nur CSS für die gesamte Website, sondern auch jeden Post einzeln hinzufügen.

Alternative: Wenn du CSS nur global einfügen möchtest und nicht für jeden Post einzeln, kannst du getrost auf das Plugin verzichten und dein CSS über den Customizer einbinden

4.4 Duplicate Post

Duplicate Post

Du willst einen Beitrag schreiben oder eine Seite gestalten, die genauso aufgebaut sein soll wie eine andere?

Kein Problem!

Mit Duplicate Post kannst du mit einem Klick eine Kopie von einer beliebigen Seite bzw. einem beliebigem Beitrag erstellen. Ohne den ganzen Inhalt oder spezifische Post-Einstellungen händisch kopieren zu müssen.

4.5 Simple Image Sizes

Simple Image Sizes

WordPress bietet unter Einstellungen > Medien die Möglichkeit, Abmessungen für in die Mediathek hochgeladene Bilder festzulegen.

WordPress-Themes und -Plugins nutzen allerdings oft eigene Bildgrößen, die du mit den Medien-Einstellungen nicht verändern kannst. Dazu kommt, dass manche Themes und Plugins es dir auch nicht erlauben, die Bildgrößen in den jeweiligen Theme- bzw. Plugin-Einstellungen zu ändern.

Also was machst du, wenn du deine Beitragsbilder nicht im Format 2:3, sondern 4:5 haben möchtest?

Du nutzt das Plugin Simple Image Sizes!

Es ergänzt die Medien-Einstellungen um eine Liste aller vom Theme und von Plugins generierten Bildgrößen, in der du deren Höhe und Breite festlegen kannst:

Von Simple Image Sizes ergänzte Bildgrößen in den Medien-Einstellungen

4.6 Enable Media Replace

Enable Media Replace

Versteh mich nicht falsch.

Ich bin ein großer Fan der WordPress-Mediathek.

Es gibt allerdings eine Sache, die ich richtig nervig finde:

Wenn du ein bestehendes Bild aus der Mediathek ersetzen willst, musst du es erst einmal löschen. Denn, wenn du ein Bild mit dem selben Dateinamen erneut hoch lädst, bleibt die bestehende Datei erhalten und eine neue wird angelegt (mit einer Zahl als Suffix, also bild-2.jpg).

Doch Dank Enable Media Replace ist das Schnee von gestern!

Das beliebte Plugin ergänzt die Mediathek und einzelne Medien um den QuickEdit-Link Datei ersetzen. Damit kannst du einfach und schnell ein Bild, ein Video oder eine andere Datei durch eine neue austauschen:

Dateien ersetzen mit Enable Media Replace

Für mich ein absolutes Must-Have, da ich ziemlich oft vorhandene Bilder in meinen Tutorials ersetzen muss!

5. Affiliate-Marketing

Plugins, die dir dabei helfen können, deine Affilliate-Links einfacher und schöner einzubinden und deine Affiliate-Einnahmen zu steigern:

5.1 AAWP

AAWP (Amazon Affilliate WordPress-Plugin)

Mit dem Amazon Affiliate WordPress Plugin, kurz AAWP, kannst du Amazon-Produkte inklusive Bild, Preis und Bewertungen per Shortcode in deine Blogartikel einbinden.

Dies erhöht die Conversion-Rate gegenüber den Standard-Werbemitteln von Amazon oder einfachen Textlinks deutlich!

Produkte können sowohl in Form von Produktboxen als auch Bestenlisten oder Vergleichstabellen eingefügt werden. Preise und andere Produktdaten werden automatisch aktualisiert.

Datenschutz-Hinweis: Es empfiehlt sich in den Einstellungen das Geotargeting zu deaktivieren und den Datenschutz-Proxy für Amazon-Bilder zu aktivieren, wodurch Produktbilder über den eigenen Server anstatt über Amazon-Server geladen werden.
Alternative: ASA 2 Pro, das ähnlich funktioniert wie AAWP, aber noch mehr Einstellungs- und Anpassungsmöglichkeiten sowie ein Repository bietet, anhand dessen man erkennen kann, welche Produkte noch verfügbar sind und welche nicht.

5.2 Pretty Links

Pretty Links

Affiliate-Links sehen oftmals nicht so schön aus und sind zudem schwer zu merken.

Abhilfe schafft Pretty Links, mit dessen Hilfe du eine Weiterleitung von einer eigenen URL zum Affiliate-Links einrichten kann.

Aus einem hässlichen Link, wie z. B.:

https://clix.superclix.de/cgi-bin/tclix.cgi?did=64118&linknr=24

Wird dann:

https://www.blogmojo.de/out/superclix

Ich mag Pretty Links auch sehr gerne, weil es das Einfügen von Affiliate-Links in den eigenen Blog enorm erleichtert:

Du kannst die angelegten Affiliate-Links einfach über einen Button im Editor einfügen und dank Tracking-Funktion nachvollziehen, wie oft Links angeklickt wurden.

Datenschutz-Hinweis: Standardmäßig werden die IP-Adressen aller Nutzer gespeichert, die auf einen mit Pretty Links erstellen Link klicken. Dies kann man jedoch verhindern, indem man in den Optionen unter Reporting den Tracking Style auf Simple Click Count Tracking stellt.

6. Social Plugins

Tausend tolle Tools zum Teilen (nicht ganz tausend, sondern nur drei, aber immerhin!). Selbstverständlich datenschutzkonform.

6.1 Shariff Wrapper

Shariff

Es gibt viele Plugins, mit denen man Social-Media-Buttons auf dem eigenen Blog einbinden kann. Eine sehr gut Wahl dafür ist der Shariff Wrapper.

Die Buttons haben ein schönes Design und belasten die Ladezeit kaum, weil nicht die originalen Teilen-Buttons von Facebook, Twitter und Co. angezeigt werden.

Zudem sind die Shariff-Buttons aufgrund ihrer 2-Klick-Lösung DSGVO-konform.

6.2 Better Click To Tweet

Better Click To Tweet

Better Click to Tweet ist ein simples Plugin, mit deine Inhalte eher bei Twitter geteilt werden:

Du kannst damit per Shortcode ein Zitat einfügen, das Leser mit einem Klick dann per Twitter posten können.

Und das komplett datenschutzkonform:

Das Plugin baut keine Verbindung zu Twitter im Hintergrund auf (Twitter wird erst geöffnet, nachdem Leser auf den Link klicken).

6.3 Arqam

Arqam

Mit dem Arqam Social Counter kannst du Links zu sozialen Netzwerken inklusive Follower-Zahlen in die Sidebar oder per Shortcode in deine Website einbinden.

Dabei kannst du zwischen verschiedenen Anzeigestilen wählen und die Links farblich anpassen.

Ich verwende das Plugin auch bei mir in der Sidebar:

Arqam in der Sidebar

Arqam verarbeitet keine personenbezogenen Daten, bevor der Nutzer auf den Link klickt. Es ist also 100% DSGVO-konform!

Die Follower-Zahlen werden ausschließlich im Backend bezogen und für einen festlegbaren Zeitraum zwischengespeichert.

7. Sonstige Plugins

Hier findest du noch ein paar nützliche WordPress-Plugins, die nicht in die anderen Kategorien passen.

7.1 Statify

Statify

Du willst nur ab und zu mal gucken, wie viele Seitenaufrufe deine Website bekommt und wo Besucher herkommen? Und brauchst keine ausführlichen Statistiken oder anderes Tracking-Brimborium?

Dann ist Statify das Richtige für dich. Es zeigt dir ganz simpel die Seitenaufrufe und Referrer (die URLs, über die Leser zu deiner Website gekommen sind) im WordPress-Dashboard an.

Ohne groß die Ladezeit zu beeinflussen. Und 100% DSGVO-konform, da keinerlei personenbezogene Daten bezogen werden.

7.2 Boxzilla

Boxzilla

Mit Boxzilla kannst du ganz schnell und einfach Pop-Ups erstellen. Mit dem Editor das Design bestimmen, Text eintragen und anschließend den Trigger festlegen. Fertig!

Im Gegensatz zu vielen anderen Pop-Up-Plugins ist Boxzilla ein Leichtgewicht, lädt keine externen Ressourcen und beeinflusst die Ladezeit kaum.

Vor meinem Wechsel von MailChimp zu ActiveCampaign habe ich Boxzilla in Kombination mit Mailchimp for WordPress auch hier auf dem Blog genutzt.

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72 Gedanken zu “Die besten 30 WordPress-Plugins 2019 (+Alternativen!)”

  1. Hallo Finn,
    kennst du eventuell ein Plugin mit dem eingeloggt Nutzer beliebige Tags abonnieren können und falls in einem Artikel einer dieser abonnierten Tags enthalten ist, dass sie dann eine Benachrichtigung erhalten?

    • Hi avals,

      nein, ein solches Plugin ist mir leider nicht bekannt. Hört sich aber so an, als ob man das mit nicht allzu viel Aufwand programmieren könnte.

      An deiner Stelle würde ich mir dafür mal einen Entwickler suchen. Könntest z. B. in der Facebook-Gruppe WordPress & SEO – Allgemeine Fragen fragen, da sind viele WordPress-Entwickler unterwegs.

      LG

      Finn

  2. @Georg, welche erfahrungen hast du mit Neuronto wordpress plugin gemacht? Wollte nämlich meine Seite auch automatisch übersetzen lassen … deepl scheint ja toll zu sein

  3. Hallo Finn, vielen Dank für diesen tollen Artikel, der mir wieder mal hilft im Selbststudium und mit wenig Ahnung meinen Blog weiter zu betreiben. Ich habe noch eine Frage. Viele DIY Blogger nutzen Linkpartys und ich habe gehört es gibt Plugins in WordPress, mit denen man das machen kann, allerdings werde ich nicht fündig. Hast du vielleicht einen Tipp für mich – vielen Dank!
    Ingrid

  4. Hallo Finn, danke – die Liste ist sehr gut – ich persönlich verwende auch Yoast 🙂
    Ich könnte auch einen Plugin empfehlen, der den Website Content in andere Sprachen mittels AI übersetzt: Neuronto DeepL WordPress Plugin. Vielleicht kommen jetzt mehr AI und Machine Learning Plugins auf den Markt..

    LG
    Georg

  5. Könntest du mir den Code zukommen lassen? Das wäre richtig nice 🙂 Ich würde mir die Boxen sowieso dann farblich selbst abstimmen..

    Dank dir, Thomas!

    • Hi Thomas,

      hier ein Code-Beispiel von meiner Hinweis-Box:

      .hinweis {
          padding: 18px 20px 18px 59px;
          margin-bottom: 30px;
          border: 2px solid #e1f5fe;
          color: #0288d1;
          font-size: .9em;
          -webkit-border-radius: 4px;
          -moz-border-radius: 4px;
          border-radius: 4px;
      }
      .hinweis:before {
          margin-left: -36px;
          font-family: FontAwesome;
          content: "\f05a";
          float: left;
          font-size: 1.4em;
      }

      Du kannst dir übrigens den Code relativ einfach selbst raussuchen. Klick mit der rechten Maustaste auf eine Boxen, dann auf Element untersuchen und dir wird der Code in der Chrome Developer Console angezeigt. 😉

      LG

      Finn

  6. Die meisten Plugins, die du vorstellst, habe ich bereits erfolgreich im Einsatz. Bis auf Borlab Cookies – das bekomme ich nicht zum Laufen …

    LG
    Sabienes

      • Ganz komisch. Das Popup verschwindet nur dann, wenn keine Cookies akzeptiert werden. Klickt man auf Ja, dann tut sich nix. Ich hatte bislang keine Zeit, einmal bei Support zu fragen. Aber ich habe verschiedenes ausprobiert, z. B. Plugins zu deinstallieren, wie Autooptimize. Aber es ändert sich nichts.
        Derweilen habe ich ein anderes Plugin eingesetzt, was funktioniert.
        LG
        Sabienes

        • Hi Sabienes,

          ja, der Support wäre da die erste Anlaufstelle. Ich tippe auf Unverträglichkeit mit einem deiner anderen Plugins. Würde dir empfehlen, deine Plugins nacheinander zu deaktivieren, um zu sehen, wo der Störenfried sich verbirgt.

          LG

          Finn

  7. Hallo Finn.

    Erstmals, super Seite!

    Ich bin kompletter Anfänger und bin zur Zeit am aufbauen einen Blogs.
    Nun wollte ich den „Shariff Wrapper“ benutzen um auf meine Sozianlen Netzwerke zu verweisen. Beim „Shariff Wrapper“ scheint es aber keine Möglichkeit zu geben um auf „Instagram“ zu verlinken. Habe ich da was übersehen oder ist das wirklich so?
    Kannst du mir vielleicht sonst was empfehlen wie ich das Problem lösen kann und auch Datenschutzkonform zu sein!?

    Vielen dank schon mal.

    sg, Matthias

  8. Hallo Finn,

    wie installiere ich denn die PlugIins. Gibt es da von dir ein How to? Vielen Dank für deine Seite und die zur Verfügung gestellten Infos. Ohne dich wäre ich beim Erstellen meines Blogs aufgeschmissen gewesen.

    Lieben Gruß
    Christin

    • Das ist ziemlich easy. Geh im WordPress-Adminbereich zu Plugins > Installieren, such das entsprechende Plugin in der Datenbank, dann klick auf installieren und aktiviere es. Fertig!

      Plugins außerhalb des WordPress-eigenen Plugin-Datenbank werden durch Hochladen einer ZIP-Datei installiert (Button oben rechts neben der Überschrift Plugin hinzufügen).

      Hoffe, das hilft dir weiter! 😉

      LG

      Finn

  9. Hej Finn, meine Frage passt vielleicht nicht ganz zum Artikel aber kannst du mir vielleicht verraten, mit welchem Plugin du das aktualisierte Datum bei deinen Artikeln erreichst? Ich suche schon seit Stunden, weil ich es auch so gern für meine Beiträge hätte…
    Danke und viele Grüße
    Karo

  10. Toller Artikel,
    vielen Dank dafür.
    Leider habe ich seitdem ich Borlabs Cache nutze massive Probleme mit den Bildern auf meiner Website. Sie werden oft erst nach mehrmaligem Laden und bei Chrome überhaupt nicht angezeigt, so dass ich das Plug in inzwischen deaktivieren musste.
    Zwar habe ich den Support schon kontaktiert, aber vielleicht hast du ja eine Idee woran es liegen könnte?

    • Hi Stephanie,

      ich vermute mal Kompatibilitätsprobleme mit anderen Plugins. Hast du schon einmal probiert, deine anderen Plugins nacheinander zu deaktivieren, um zu schauen, ob das Problem dadurch behoben wird?

      LG

      Finn

  11. Hallo Finn,

    zuerst einmal vielen Dank für dieses Liste! Mich würde einmal interessieren, wieviele Plugins Du für Blog Mojo verwendest? Im Internet liest man immer nur, dass zu viele Plugins schlecht seien. Auch wenn es natürlich keine allgemeingültige Regel gibt, wieviele Plgins nun zu viel sind, fände ich es ganz schön mal eine Zahl als ganz groben Richtwert zu hören 🙂

    Liebe Grüße,
    Jana

    • Hi Jana,

      ich nutze aktuell 35 Plugins. 7 Plugins davon sind Premium-Erweiterungen für andere Plugins und mein Theme.

      Meinen Kunden sage ich maximal 50. Aber es ist tatsächlich schwierig dir einen groben Richtwert zu sagen. Denn es kommt auch immer auf die Art der Plugins an, nicht nur die Anzahl.

      Es gibt viele Plugins, die WordPress um Funktionen ergänzen oder Funktionen bei WordPress deaktivieren und dabei keine Datenbank-Abfragen machen und die CPU minimal belasten. Von solchen Plugins könntest du theoretisch auch 100 installiert haben und es würde keinen Unterschied machen.

      Andere Plugins hingegen sind wahre Ressourcen-Fresser, die eine WordPress-Installation im Alleingang lahm legen können, wie z. B. Broken Link Checker oder diverse Related Posts Plugins.

      Hoffe, das hilft dir weiter! 😉

      LG

      Finn

  12. Liste vergessen 😉

    Akismet Anti-Spam
    Duplicator
    Header Builder
    Maintenance
    Popup Builder
    SiteOrigin Widgets by CodeLights
    Slider Revolution
    Timetable and Event Schedule
    Ultimate Addons for WPBakery Page Builder
    UpdraftPlus – Backup/Restore
    Visual Composer – Facebook,Twitter,Instagram Social Streams Grid With Carousel
    Wordfence Security
    WPBakery Page Builder
    Yoast SEO

    • Hi Steffi,

      kurz vorweg:

      Ich kenne nicht alle der aufgezählten Plugins. Zudem kann ich nicht allzu gut über deren Sinn oder Unsinn urteilen, wenn ich die betreffende Website nicht kenne.

      Was ich dazu sagen kann:

      – Verwende anstatt Akismet lieber Antispam Bee
      – Duplicator brauchst du nur zur Migration
      – Maintenance brauchst du nur, wenn du eine Baustellen-Seite einrichten willst
      – Wordfence Security ist als Sicherheits-Plugin m. E. überflüssig (wenn die Installation ansonsten gut geschützt ist)
      – Schau mal, ob die Addons für den WPBakery Page Builder und die Social Streams wirklich auf der Website genutzt werden, ansonsten können die weg
      – UpdraftPlus ist nur sinnvoll, wenn damit auch tatsächlich Backups gemacht werden
      – Slider Revolution und WPBakery Page Builder gehören wahrscheinlich zum Theme dazu und sollten drin bleiben
      – Yoast SEO sollte auch drin bleiben, damit wird WordPress um SEO-Einstellungen ergänzt.

      Hoffe, das hilft dir weiter!

      LG

      Finn

  13. Moin,

    ich freu mich sehr, so einen umfangreiche Liste gefunden zu haben 🙂
    Ich habe vor 4 Wochen aus Gefälligkeit die WordPress-Seite meines Sportstudios übernommen. Eigentlich komme ich aus dem OpenText/RedDot und Joomla! Umfeld. Nun halt auch noch WordPress 😉

    Technisch fängt die Seite gerade an „ein bisschen doof“ zu machen. Kontaktformulare funktionieren nicht mehr, etc. (Hier schaue ich auf jeden Fall mir noch die Providereinstellungen an).

    Was mich ganz wuschig macht, ist die Fülle der Plugins, die mein Vorgänger installiert hat.
    Ich würde sie gern mal auflisten, um vielleicht ein Feedback über deren Sinn oder Unsinn zu erhalten.

    Vielen Dank & Grüße,
    Steffi

  14. Super so was habe ich gesucht 🙂 ich dachte wer ein Blog führt muss nur schreiben und sonst nix:-( bin nicht so mit das System vertraut . aber ich habe gesucht welche Plugins wichtig sind . du hast es so gut beschrieben danke dir. ich versuche mit die alle weil zurzeit bei mir herrscht nur Chaos. und die seiten wollen nicht so sein wie die sollen ..
    ich habe 2 fragen
    1) wenn ich ein Thema wähle warum sieht es bei mir nicht so auch wie die die ich auswähle ??
    2) gibt es kein Plugin wo selber alle macht mit die ganzen Code und so ..
    ich weis für die die damit vertraut sind werden lachen aber ich dachte echt das so was macht dann System alles und diese alle Coden und befehle verstehe ich nicht ich kopiere und dann 2 tage suche wohin damit und trotzdem mache alles falsch.
    wäre gut wenn es so was sein könnte dann würde mich nur auf mein Blog konzentrieren langsam verliert man die lust wenn eine seiter nicht ist wo es sein sollte und man versteht nicht warum
    danke dir in vorraus

    • Hi,

      nur Mut! Es braucht ein bisschen Zeit, sich in WordPress einzuarbeiten. Das ist ganz normal. 😉

      Zu deinen Fragen:

      1. Themes sehen auf Bildern oder in Demos oft anders aus, weil dort das Theme bei einer anderen Website angewendet wurde. Dort ist das Theme dann auch so eingestellt, dass alle Funktionen gezeigt werden können. Einige Themes bieten aber auch Demo-Imports an, wie z. B. Avada oder GeneratePress, durch die deine Website dann genauso aussieht wie im Beispiel.

      2. Gegenfrage: Wonach suchst du denn genau? Oder was genau möchtest du mit deiner Website machen? Nicht für alle Anwendungsfälle kommt ein Plugin in Frage…

      LG

      Finn

  15. Hallo Finn,
    vielen Dank für die tolle Zusammenfassung! Vor allem das Plugin Boxilla finde ich sehr interessant. Wenn ich nichts überlesen habe, ist es allerdings nicht dafür geeignet, einen hübschen Subscribe-Banner unter Beiträgen einzubauen oder das Subscribe-Widget im Footer aufzuhübschen? Hast du für den Fall vielleicht noch einen Tipp? Ich weiß, viele nutzen wohl Bloom, aber da wir noch ganz am Anfang stehen und Email-Marketing erstmal ausprobieren möchten (wir nutzen MailPoet), wäre mir eine etwas günstigere Alternative fürs erste lieber.

    Ganz liebe Grüße,
    Maike

  16. Hallo Finn,

    vielen Dank für die tolle Zusammenstellung! Einige der genannten Plugins sind für mich absolut unverzichtbar (Yoast z.B.), andere kannte ich noch gar nicht 🙂

    Allerdings habe ich ein Problem mit Shariff Wrapper. Bei mir werden einfach keine Counts gezählt, obwohl die dazugehörigen Checkboxes angehakt sind und es auch definitiv Shares gibt. Weißt du, woran das liegen könnte?

    Liebe Grüße
    Sarah

    • Klasse, dass einige dabei waren, die du noch nicht kanntest 😉

      Zu Shariff Wrapper:

      – Hast du unter „Statistik“ eine Facebook App ID und Facebook App Secret eingetragen?
      – Hast du unter „Statistik“ einen Haken bei „Den Cache automatisch befüllen.“ gesetzt?
      – Hast du probiert den Browser-Cache und den Cache deines Caching-Plugins zu leeren?

      LG

      Finn

    • Hi Ritchie,

      ich habe zig verschiedene Caching-Plugins ausprobiert (W3 Total Cache, WP Fastest Cache, WP Super Cache, Comet Cache etc.), aber keines kommt an Cache Enabler ran.

      Borlabs Cache kenne ich und hab viel Gutes darüber gehört, hab’s aber noch nicht selbst ausprobiert. Werde ich demnächst mal machen 😉

      LG

      Finn

  17. Hi Finn,

    Danke für die vielen Tipps. Momentan versteh ich noch wenig vom gesamten Text, aber eins ist klar: ich hab erst mal eine Vorstellung davon bekommen, dass man vieles gut selbst tun könnte und bei anderem eben fragen. Also fühlt es sich gut an, hier gelandet zu sein.

    Viele Grüße

    Laurie

    • Hi Laurie,

      vielleicht sollte ich doch mal ein Glossar auf dem Blog einrichten. Überlege ich schon seit längerem 😉

      Ja, selbst zu hosten und sich selbst um die eigene WordPress-Installation zu kümmern, hat sehr viele Vorteile (auch, wenn es ein bisschen Einarbeitung erfordert).

      LG

      Finn

  18. Hallo Finn,
    vielen Dank mal wieder für deinen tollen Beitrag. Eine Frage hätte ich: wie sieht es mit AAWP aus, zieht das durch eine API Daten bzw. setzt das Cookies? Wenn ich normale Amazon iframes erstelle, setzen diese ja Cookies.
    Viele Grüße,
    Steffi

    • Über eingebundene Bilder werden keine Cookies gesetzt. Allerdings wird die IP-Adresse und möglicherweise andere Client-Daten (Browser, Betriebssystem etc.) an Amazon-Server übertragen.

      Man kann aber einstellen, dass diese lokal und nicht über Amazon-Server geladen werden. 😉

  19. Hallo Finn,
    vielen Dank für den Post! Richtig hilfreich 🙂
    Ich hätte mal ne Frage. Und zwar funktioniert meine Kommentarfunktion nicht. Ich weiß von meinen Lesern dass sie Kommentare schreiben. Allerdings kommen diese bei mir nicht an. Wenn ich mich abmelde und einen Kommentar schreibe, kommt er komischerweise an. Ich hatte das Problem schon mal und mir wurde der Tipp gegeben Anti Spam Bee zu installieren und aktivieren. Das habe ich gemacht und dann hat es funktioniert. Vor ein paar Tagen habe ich eine neue vorgefertigte Vorlage des gleichen Templates installiert. Ich glaube dass es seit dem nicht mehr geht. Obwohl bei mir immer noch Anti Spam Bee aktiviert ist. Hast Du vielleicht einen Tipp für mich an was es liegen kann? 🙂
    Liebe Grüße
    Larissa

    • Hi Larissa,

      du könntest folgendes probieren:

      1. Browser-Cache leeren
      2. Den Cache deines Caching-Plugins leeren
      3. Autoptimize (oder andere Minify-Plugins) deaktivieren
      4. Wenn 1-3 nichts bringt, der Reihe nach alle deine Plugins deaktivieren und schauen, ob das Problem dadurch behoben wird.
      5. Deine Log-Dateien auf mögliche Fehler untersuchen

      Viel Erfolg! 😀

      LG

      Finn

  20. Hi,
    Great Collection of plugins here. Looks Awesome
    I would like to share one plugin for Security which is User Blocker WordPress plugins.
    This security plugin provides the ability to block or unblock user accounts quickly and effortlessly.
    It has various features such as Block User, Unblock User, Counter, Role Based Block User etc.
    Visit here: https://de.wordpress.org/plugins/user-blocker/

  21. Hallo Finn – herzlichen Dank für die Erarbeitung deiner Meinung nach 15 besten WordPress Plugins. Stark wieviel Social Shares du durch deinen beitrag geschaffen hast – wir haben noch nicht mal 10% davon – RESPEKT. Wir sind mit unserem Beitrag nur auf 18 Stück gekommen. Lag wohl an der Jahreszahl 🙂 Hierbei ähneln sich viele, Ihr habt aber auch manch andere wir jedoch auch – so ergänzt man sich. Freue mich auf weitere tolle Blogs von dir 🙂

    • Hi Winni,

      ja, ist auch schon ein bisschen älter und hatte mehr Zeit, Shares zu sammeln. 😉

      Es ist auch mal wieder Zeit für ein Update, denn ich würde heute zum Teil andere und weitere Plugins zusätzlich empfehlen.

      LG

      Finn

  22. Hallo Finn,

    danke für die wertvollen Information aus Deinem Blog. Richtig hilfreich! Ich nutze auch den Shariff Wrapper, habe es aber nicht geschafft, dass die Buttons während des Scrollens unten fixiert bleiben. Im FAQ Bereich steht zwar, dass man zum shorttag [shariff style=“position:fixed;width:250px“] hinzufügen soll – hat bei meinem WP-Theme aber leider nicht geklappt. Auf blogmojo.de und auf faminino.de hast du die Buttons ja unten fixiert. Hast Du das mit CSS gelöst? Wenn ja, könntest Du mir da eine Hilfestellung geben? Würd‘ mich freuen.

    Danke im Voraus und liebe Grüße
    Finn

    • Hi Finn,

      ich nutze Shariff nicht (mehr) hier auf dem Blog, sondern Social Warfare. Schicker, schneller, sticky! 😉

      LG

      Finn

  23. Danke für die Tipps.

    Bin schon lange auf der Suche nach guten Plugins.

    Vor allem Foto Optimierung ist bei mir ein grosses Thema.

    Grüsse aus der Schweiz.

    Philippe

  24. wieviele plugs muss ich von der Liste runderladen ? Ich will einen Gartenblog beginnen wo der Aufbau meines Garten zu sehen ist mit Bilder . So wie alles über Selbstversorger .
    Ich bin leider absoluter neuling und habe eigendlich keine Ahnung

    • Am wichtigsten sind Yoast SEO und Cache Enabler. Die solltest du auf jeden Fall haben. Genauso wie ein Plugin, das regelmäßige Backups macht. Da kannst du als Anfänger auch Updraft Plus nehmen, ist vielleicht ein bisschen einfacher einzustellen.

      LG

      Finn

  25. Hi Finn,

    vielen Dank für die Liste, sie gefällt mir sehr gut. Ohne Yoast SEO könnte ich gar nicht mehr leben 😉
    Ich würde gerne noch zwei Plugins ergänzen:

    Ich weiß nicht ob du auch Social Sharing Plugins benutzt, wenn ja kann ich Blog2Social absolut empfehlen. Damit kann man seine Blogbeiträge einfach vom WordPress Dashboard aus auf allen Social Media Accounts gleichzeitig teilen, ohne dabei wie ein Roboter zu klingen. Es spart irre viel Zeit!

    Außerdem mag ich auch Better Click to Tweet sehr gerne. Ich habe wirklich das Gefühl mehr Leute teilen meine Blogposts auf Twitter wenn ich ein passendes Zitat einfüge und sie nur noch „teilen“ klicken müssen 😉

    Viele Grüße,
    Elena

    • Hi Elena,

      danke für die Ergänzungen! 😉

      Better Click to Tweet nutze ich auch und kann es ebenfalls empfehlen. Blog2Social habe ich schon mal irgendwo gehört, aber es selbst noch nicht verwendet. Schau ich mir gleich mal an!

      Liebe Grüße

      Finn

  26. Tolle Liste. Was komplett fehlt sind die AMP-Plugins, die abgespeckte Seiten generieren, die Google, so habe ich den Eindruck, liebt. AMP, so mein Eindruck, wirkt sich auf das Ranking aus, obwohl das nicht stimmen muss.

    Grüße

    • Ich weigere mich strikt gegen AMP und werde es nicht einsetzen, solange sich nicht gehörig was daran ändert. Zu restriktiv in den Gestaltungsmöglichkeiten, nervige Top-Leiste und der Inhalt ist nicht unter der eigenen URL erreichbar, da ausgeliefert über Google AMP-Cache (erst nach Protest von Publishern war Google dann so gnädig, einen Link zur Original-URL einzufügen).

      Da kann ich meinen Content gleich an Google verschenken…

      Viele Grüße

      Finn

  27. Moin Finn! Besten Dank, EWWW Image Optimizer kannte ich noch nicht! Habe bisher alle Fotos manuell angepasst. Das spart jetzt mal richtig Zeit. Danke!

    Grüße aus Berlin,
    Christoph

    PS.: Contextual Related Posts kann ich noch empfehlen, um den Leser mit anderen Beiträgen zu vergnügen.

    • Super, freut mich, wenn ich dir etwas Neues zeigen konnte! 😀

      Contextual Related Posts ist in der Tat ein sehr gutes Plugin. Benutze ich auch hier bei bei Blogmojo!

      Liebe Grüße

      Finn

  28. Danke, Finn, für diese inspirierende Plugin-Liste!

    Nach einiger Vorbereitung steige ich gerade ins bloggen ein und bin bereits zuvor auf das Plugin Pretty Link Lite aufmerksam geworden.

    Dabei tauchte die Frage auf (konnte diese auch nach einiger Recherche nicht für mich beantworten):
    Lohnt sich das Upgrade auf Pretty Link PRO?

    Meine Tendenz;
    Für mich – als Einsteiger – sollte die Lite-Version erst mal ausreichen…

    Kannst Du hierzu etwas sagen?

    Danke schon mal und
    beste Grüße
    Pete

    • Hi Pete,

      freut mich, dass dir die Liste gefällt! 😉

      Pretty Link Lite sollte auf jeden Fall reichen. Ich habe selbst Pretty Link in der Pro-Version, aber ich nutze die zusätzlichen Features nur wenig.

      Viele Grüße

      Finn

  29. Moin Finn, sehr gute Liste. Ich habe da noch ein paar Plugins, die ich bei jeder WordPress-Installation installiere:

    1. WP-Optimize – Datenbank-Cleaner mit Cron-Job, wenn man möchte
    2. Kraken.io – der beste Bildoptimierer, den ich kenne. Standort Deutschalnd und seit Kurzem auf mit Free-Plan (100 MB Bilder pro Monat)
    3. Cloudflare CDN – ebenfalls mit Free Plan. Funktioniert aber nur, wenn der Hoster das Ändern der Nameserver zulässt.
    4. Cachify – schlankes Caching Plugin von Sergej Müller – funktioniert gegen Datenbank, HDD und mit APC – gute Alternative, wenn Cloudflare nicht genutz werden kann.
    4. WP Ban – hilft Spammer über IPs etc. auszusperren.
    5. Zendy Speed: Query Strings – damit Autoptimze JS und CSS Dateien bündeln kann
    6. Code Snippets – wenn man selber coded und seine eigenen Skripte implementieren möchte, ohne irgendwelche Core-Dateien oder Theme-Dateien zu verändern.

    Beste Grüße
    Carsten

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