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Was ist das Suchvolumen? Und wie ermittele ich es?

Suchvolumen
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Finn Hillebrandt

Zuletzt aktualisiert:

Das Suchvolumen ist eine der wichtigsten Kennzahlen bei der Keyword-Recherche und -Analyse.

Allerdings:

Es kann auch tückisch sein, denn es ist nicht immer und allein ausschlaggebend dafür, ob ein Thema oder ein Keyword lukrativ ist oder nicht.

In diesem Beitrag verraten wir dir, wie du das Suchvolumen eines Keywords möglichst korrekt ermittelst und welche Fallstricke du in diesem Zusammenhang unbedingt vermeiden solltest.

Damit du deine Zeit nicht für Blogartikel oder Seiten verschwendest, die keiner lesen möchte oder dir nicht die richtigen Besucher bringen! 💪

1. Was ist das Suchvolumen?

Das Suchvolumen gibt die monatliche Anzahl der Suchanfragen für ein bestimmtes Keyword wieder.

Beträgt das Suchvolumen für ein Keyword zum Beispiel 1.000, dann wird dieser Begriff durchschnittlich 1.000 Mal pro Monat in das Google-Suchfeld eingegeben.

1.1 Warum ist das Suchvolumen für die Keyword-Recherche wichtig?

Stell dir vor, du schreibst einen langen und ausführlichen Blogartikel. Du steckst mehrere Stunden in Recherche, Gliederung, Texterstellung, Bilder, Korrekturlesen und Keyword-Optimierung.

Nachdem du endlich auf den „Veröffentlichen-Button“ geklickt hast, ist die Freude erst einmal groß.

Aber nach ein paar Monaten stellst du fest:

Keiner liest deinen Beitrag. Der Beitrag bekommt keine Besucher über die Google-Suche, obwohl du für deine Keywords in den Top 5 bist. 😩

Das Problem ist, dass du ein Thema gewählt hast, nach dem niemand bei Google sucht! 🙈

Genau dieses Dilemma kannst du durch bessere Keyword-Recherche vermeiden. Wenn du dich bei der Texterstellung auf die Themen und Keywords konzentrierst, die höhere Suchvolumina haben, stehen die Chancen besser, dass dein Beitrag später auch Besucher bekommt.

Merke:

Das Suchvolumen spiegelt die Nachfrage nach einem bestimmten Thema wider!

2. Tools, um das Suchvolumen zu ermitteln

Es gibt zahlreiche Tools, mit denen du das Suchvolumen für ein Keyword herausfinden kannst.

Eine große Übersicht findest du in meinem Artikel zu Keyword-Tools. Dort stelle ich dir mehr als 15 Tools zur Keyword-Recherche und -Analyse vor.

Im Folgenden findest du zwei empfehlenswerte Tools für Anfänger:

2.1 KWFinder

KWFinder
Preis: ab 29,90 € pro Monat
Keyword Difficulty Score: Ja
Weitere Kennzahlen: CPC, Suchvolumen-Trend, PPC

Der KWFinder ist eines unserer Lieblings-Tools, wenn es um die Keyword-Recherche geht.

Das Tool, das Bestandteil der mangools Suite ist, bietet zahlreiche Vorschläge zu einem Thema deiner Wahl und gibt dabei Aufschluss über das Suchvolumen in einer bestimmten Region und Sprache.

Eine tolle Hilfestellung für Einsteiger bietet die sogenannte „Keyword Difficulty“. Hierbei handelt es sich um eine Kennzahl für deine Chance, bei einem bestimmten Keyword in die Top 10 zu kommen. Berechnet wird diese auf Grundlage des Linkprofils der vorderen Suchergebnisse:

Keyword Difficulty im KWFinder

Auch eine Übersicht über Suchvolumen-Trends im Tool integriert, was dir dabei helfen kann, saisonale Schwankungen zu erkennen oder Aussagen über die zukünftige Nachfrage nach einem Thema zu treffen:

Suchvolumen-Trend im KWFinder

Gefundene Keywords kannst du wahlweise als CSV exportieren oder in Listen direkt im KWFinder speichern.

Neben der klassischen Suche nach „verwandten Suchbegriffen“ kannst du im KWFinder auch anhand von Google Autocomplete nach Begriffen recherchieren oder gezielt nach Fragen suchen. Dadurch eignet sich das Tool nicht nur zur Entwicklung einer Beitragsidee, sondern kann dir auch dabei helfen, einen Beitrag zu strukturieren und Themen aufzunehmen, die Leser interessieren könnten.

Vorteile

  • Kostenlose Testversion
  • Sehr einsteigerfreundlich
  • Viele verschiedene Suchmodi
  • Difficulty Score zeigt sofort Schwierigkeit an
  • Trends-Anzeige innerhalb der Ergebnisse
  • Sehr guter Support
  • Speicherung und Export von Ergebnissen möglich
  • Ergänzende Tools wie LinkMiner (ein Backlink-Checker) oder SERPWatcher (ein Rank-Tracker) in der mangools Suite

Nachteile

  • Etwas hoher Preis (insbesondere für Einsteiger)

2.2 SearchVolume.io

SearchVolume.io
Preis: ab kostenlos / 5,00 $ pro Monat
Keyword Difficulty Score: Nein
Weitere Kennzahlen: Suchvolumen-Trend

SearchVolume.io ist ein simples kostenloses Tool, mit dem du das Suchvolumen von bis zu 800 Keywords pro Tag für 10 verschiedene Länder suchen kannst.

Im Premium-Tarif, der dich 5 $ pro Monat oder 24,95 $ pro Jahr kostet, gibt es sogar 5.000 Suchanfragen pro Tag.

Gewonnene Ergebnisse können bequem via CSV-Export heruntergeladen und in Tabellen weiter sortiert werden.

Für eine detaillierte Recherche eignet sich SearchVolume.io allerdings nicht, denn das Tool liefert dir lediglich das Suchvolumen eines Begriffs. Erweiterte Kennzahlen wie einen Difficulty-Score oder CPC-Preise suchst du hier vergebens.

Das Tool ist jedoch ein tolles Hilfsmittel, um einen ersten Überblick über deine Keywords zu erhalten und ist ideal, wenn du nur ein schmales Budget für SEO zur Verfügung hast.

Vorteile

  • Kostenlos
  • Einfach in der Bedienung
  • Sehr gute und genaue Zahlen
  • Bis zu 800 Keywords gleichzeitig recherchieren
  • CSV-Export möglich

Nachteile

  • Nur 800 Keywords pro Tag möglich
  • Nur 10 Länder verfügbar
  • Keine weiteren Kennzahlen wie CPC oder Keyword Diffculty

3. Was du über das Suchvolumen wissen musst

Das Suchvolumen ist ein essenzieller Aspekt beim Vergleich und der Bewertung von Keywords oder ganzen Themen.

Gleichzeitig wird es jedoch auch oft überbewertet oder falsch bewertet. ☝️

Hier sind 7 Dinge, auf die du bei der Analyse des Suchvolumens beachten solltest:

3.1 Es wird meist im monatlichen Durchschnitt angezeigt

Wichtig zu verstehen ist, dass sich das monatliche Suchvolumen aus dem Jahresdurchschnitt, also den letzten 12 Monaten, ergibt:

Je nach Monat kann es mitunter stark schwanken. Das gilt zum Beispiel für saisonale Keywords, die in einer bestimmten Jahreszeit ein überproportional großes Volumen verzeichnen.

Wenn du ein Keyword mit einem monatlichen Suchvolumen von 1.000 hast, kann es sein, dass es im Januar nur 200 Mal gesucht wurde, aber im Juni 2.000 Mal.

Womit wir beim nächsten Punkt wären:

3.2 Es gibt saisonale Schwankungen

Bei einigen Keywords sind saisonale Schwankungen im Suchvolumen das offensichtlich, wie:

  • wintermantel frauen
  • black friday
  • sonnenbrillen für kinder
  • halloween dekoration
  • aprilscherze für whatsapp
  • schneeschaufel

Das Keyword „Schneeschaufel“ wird, wie du dir vorstellen kannst, insbesondere in den Wintermonaten häufig gesucht. Das zeigt sich an den Spitzen der folgenden Grafik:

Bei manchen Keywords zeigt sich deren Saisonalität jedoch erst nach genauerer Analyse, wie beim Keyword dsgvo.

Hier gab es einen starken Peak im April, Mai und Juni 2018, da die DSGVO am 25.05.2018 offiziell angewendet wurde:

Keyword mit starkem Peak im Suchvolumen

Ob ein Keyword saisonalen Schwankungen unterliegt, kannst du mit dem KWFinder oder Google Trends überprüfen.

Warum das wichtig ist? 

Idealerweise solltest du einen Blogartikel oder eine Seite schon ein, zwei oder sogar drei Monate veröffentlichen (oder aktualisieren), bevor die Suchvolumenspitze erreicht ist.

So stellst du sicher, dass deine Seite rankt, wenn der meiste Traffic kommt! 💪

3.3 Achte nie ausschließlich auf das Suchvolumen

Weißt du, was einer der häufigste Fehler ist, den ich bei meinen Kunden und Lesern bei der Keyword-Recherche sehe?

Dass sie ausschließlich auf das Suchvolumen achten und dafür andere Aspekte (wie z. B. Suchintention oder Konkurrenz) komplett ignorieren.

Das führt z. B. dazu, dass sie Keywords oder Themen mit niedrigem Suchvolumen von vornherein ausschließen, obwohl diese eigentlich profitabel sein könnten. 😩

3.4 Betrachte nie das Suchvolumen eines einzelnen Keywords

…sondern immer das des gesamten Themas (auch Cluster genannt).

Denn es kann immer sein, dass sich hinter einem Keyword mit 100 oder 200 Suchanfragen pro Monat noch ein ganzer Rattenschwanz an Unterthemen-Keywords oder Synonymen verbirgt.

Ein Beispiel: Für das Keyword „Waschmaschine kaufen“ liefert das Tool KWFinder ein Suchvolumen von 25.000 Anfragen pro Monat.

KwFinder Beispiel

Zusätzlich sind jedoch auch weitere Begriffe relevant, für die ein Kaufratgeber oder Online-Shop für Waschmaschinen ranken könnte:

  • Waschmaschine günstig
  • Waschmaschine online kaufen
  • Waschmaschine günstig kaufen
  • etc.

3.5 Tools fassen das Suchvolumen ähnlicher Keywords oft zusammen

Auch das muss man wissen, wenn man nicht in ein Keyword-Fettnäpfchen treten möchte:

Wenn du mehrere Keywords hast, die sich sehr ähnlich sind, also z. B. den gleichen Wortstamm haben, wird das Suchvolumen dieser Keywords bei vielen Tools zusammengefasst.

Hier ein Beispiel anhand der Keywords kuh, kuehe und kühe, die alle ein Suchvolumen von 73.000 haben (obwohl das Keyword mit ue mit Sicherheit wahrscheinlich deutlich weniger bei Google eingegeben wird):

Und ja:

Auch das ist wieder ein Grund dafür, sich nicht nur ein einzelnes Keyword, sondern das gesamte Thema anzuschauen. 😉

3.6 Suchvolumen in Keyword-Tools kann sich unterscheiden

Wichtig zu wissen ist, dass sich das Suchvolumen eines Keywords je nach Tool unterscheiden kann.

Das Keyword „Waschmaschine kaufen“ erreicht bei KWFinder zum Beispiel ein Volumen von 26.200 Anfragen pro Monat:

Keyword hat höheres Suchvolumen beim KWFinder

Bei UberSuggest sind es lediglich 22.200. Das ist immerhin ein Unterschied von über 15 Prozent:

Keyword hat niedrigeres Suchvolumen bei UberSuggest

Woran liegt das?

Zwar beziehen so ziemlich alle Keyword- und SEO-Tools ihre Suchvolumen-Daten vom Google Keyword Planer, aber sie unterscheiden sich darin, wie diese Basis-Daten weiter verarbeitet werden.

Je nach Tool werden zum Beispiel andere Algorithmen und Datenquellen verwendet, um Suchvolumen-Daten zu verbessern, zusammengefasste Suchvolumina zu entwirren oder fehlende Suchvolumina zu ergänzen.

Dabei greifen Tools oft auf sogenannte Clickstream-Daten zurück, um ihre Daten zu verbessern oder zu erweitern. Dabei handelt es sich um Zugriffs- und Interaktionsdaten von echten Nutzern der Google-Suche, die meist über Browser-Erweiterungen gesammelt werden.

Viele Tools haben auch Zugriff auf die Google Search Console ihrer Nutzer und verwenden diese zur Datenverbesserung. Was meinst du, warum Neil Patel nach dem Zugriff darauf fragt, wenn du dich bei UberSuggest anmeldest? 😉

Kurzum:

Es kann also nicht schaden, ein Keyword mithilfe verschiedener Tools zu analysieren, um so einen Durchschnittswert zu ermitteln.

Und ja:

Kein Tool bietet zu 100 % genaue Keyword-Daten. Egal, ob es 10 € oder 300 € pro Monat kostet.

Genaue Daten zum Suchvolumen eines Keywords bekommst du nur über die Google Search Console, wenn du schon auf der ersten Seite für das Keyword rankst, oder wenn du eine Kampagne zu einem Keyword bei Google Ads schaltest.

3.7 Du kannst immer nur einen Teil des Kuchens abbekommen

Die Suchanfragen zu einem Keyword teilen sich alle Seiten, die innerhalb der Google-Suchergebnisse gelistet sind. Je besser deine Platzierung hierbei ist, desto mehr bekommst du vom Kuchen ab.

Zudem kann ein bestimmter Anteil des Suchvolumens auf Google-Anzeigen fallen oder auch gar keine Klicks erzeugen, falls Google das Problem oder die Frage hinter einem Keyword schon in den Suchergebnissen beantwortet.

Das ist zum Beispiel bei der Frage „Wie groß ist Angela Merkel?“ der Fall, bei der die Antwort direkt unter dem Suchfeld angezeigt wird:

Direkte Antwort auf eine Frage in den Google-Suchergebnissen

3.8 Keywords mit hohem Suchvolumen sind nicht immer die beste Wahl!

Du hast ein Keyword mit einem hohem monatlichen Suchvolumen gefunden?

Das ist gut. Bringt dir aber gar nichts, wenn du nicht mindestens dafür auf die ersten Seite (besser noch die ersten fünf Plätze) kommen kannst.

Denn sonst bekommst du so viele Besucher wie ein Bootsverleih im Winter.

Wenn der See zugefroren ist. 😜

Es ist mindestens genauso wichtig, dir anzuschauen, wie stark die Konkurrenz ist.

Merke:

Es ist besser für ein Keyword mit niedrigem Suchvolumen auf den ersten Platz zu kommen, als für ein Keyword mit hohem Suchvolumen auf die zweite Seite.

Ein Beispiel aus der Praxis:

Sagen wir, du schaffst es, mit einem Ratgeber-Artikel für das Keyword „hundefutter“ (mit ca. 37.100 monatl. Suchanfragen) auf Platz 15 zu kommen.

Dann bekommst du vielleicht 50 bis 100 Besucher pro Monat über dieses Keyword. Wenn du Glück hast.

Besser ist es da auf ein einfacheres Keyword zu optimieren, wie „hundefutter mit hohem fleischanteil“.

Das hat zwar nur ca. 520 monatliche Suchanfragen. Dafür kannst du aber deutlich einfacher auf den zweiten oder sogar ersten Platz kommen.

Und das bringt dir dann nicht 50 bis 100, sondern vielleicht 200 bis 300 Besucher pro Monat. 😉

PS: Du willst lernen, wie du Keywords erkennst, für die du einfach auf die erste Seite bei Google kommen kannst? Dann schaue dir meinen Mini-Kurs „Kann ich ranken?“ an, in dem ich dir 12 Anzeichen für solche Goldnuggets zeige! 💪

4. FAQ

Hier habe ich dir die Antworten auf die häufigsten Fragen rund um das Suchvolumen zusammengestellt:

Tools wie KWFinder, Semrush oder UberSuggest zeigen dir immer das monatliche Suchvolumen an. Ein jährliches Suchvolumen ergibt keinen Sinn, da hier keine saisonalen Schwankungen dargestellt werden könnten.

Du bekommst beim Google Keyword-Planer nur genaue Suchvolumina angezeigt, wenn du eine aktive Werbekampagne hast.

Nein, das Suchvolumen gibt an, wie oft ein Keyword von Suchenden pro Monat eingegeben wird. Impressionen geben an, wie oft eine Seite in den Google-Suchergebnissen angezeigt wurde.

Entsprechend können sich Impressionen und Suchvolumen unterscheiden, je nachdem auf welcher Position eine Seite bei Google rankt oder ob sie in den SERP Features oder den normalen Suchergebnissen angezeigt wird.

Große Markennamen und Plattformen gehören zu den am meisten gesuchten Keywords überhaupt. Das sind unter anderem Begriffe wie Facebook oder YouTube. Auch der Begriff „Wetter“ gehört dazu.

Innerhalb der Bing Webmaster Tools gibt es ein eigenes Keyword-Tool, das dir Suchvolumina anzeigt.

Finn Hillebrandt

Finn Hillebrandt

Gründer von Blogmojo, SEO-Experte mit 11+ Jahren Erfahrung, WordPress-Fan

Finn hilft Online-Unternehmern mehr Kunden und Besucher über Google zu bekommen.

Er setzt dabei nicht auf Hörensagen, sondern führt ständig eigene Tests und Recherchen durch, um herauszufinden, wie Google wirklich tickt. Achtung, Nerd-Alarm! 🤓

Er teilt sein Wissen hier auf dem Blog in 80+ Fachartikeln zu Online-Business, WordPress und SEO sowie in Online-Kursen, wie z. B. seinem SEO-Kurs „New Level SEO“ und seinem Mini-Kurs „Kann ich ranken?“.

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