Unser SEO-Kurs „New Level SEO“ hat vom 18. bis 24. Mai wieder seine Türen geöffnet!Ja, zeig mir den Kurs!

10 Tage, 10 E-Mails

Du willst in 2022 mehr Besucher und Kunden über SEO bekommen?

Starte mit meinem kostenlosen E-Mail-Training, um 10 fatale SEO-Fehler zu vermeiden, die dich deine Google-Rankings kosten.

Die 17 besten Keyword-Tools in 2022 (inkl. 2 Geheim-Tipps)

Keyword-Tools

Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn.

So wird es dir mit deinen Google-Rankings ergehen, wenn du keine Keyword-Tools nutzt. Keyword-Tools sind essenziell und unverzichtbar für jeden SEO-Werkzeugkasten.

Das Problem:

Es gibt hunderte verschiedene Tools zur Keyword-Recherche auf dem Markt. Wer soll sich da zurechtfinden?

Die gute Nachricht:

Du brauchst nicht auf eigene Faust herausfinden, welche davon gut sind! Denn ich habe in meinen 11 Jahren als SEO mehrere dutzend Tools ausprobiert. Von kostenlos bis mehrere hundert Euro im Monat.

In diesem Artikel stelle ich dir die Keyword-Tools vor, bei denen ich hängen geblieben bin. Tools, mit denen ich schon etliche großartige Keywords gefunden habe und die ich mitunter seit Jahren für die Recherche nutze.

1. Google-Tools

Warum in die Ferne schweifen?

Google selbst bietet großartige Tools zur Keyword-Recherche und -Analyse an. Und das komplett kostenlos!

Google Trends
Preis: kostenlos
Registrierung: nicht erforderlich

Bei Google Trends kannst du sehen, wie oft in welchem Land und welcher Region Keywords von Google-Nutzern eingegeben werden.

Das Recherche-Tool eignet sich sehr gut, um saisonale und regionale Schwankungen bei Keywords zu ermitteln. Oder um abzuschätzen, ob das Suchvolumen für ein Keyword sinken oder steigen wird.

Zur Beobachtung der eigenen Marke ist es ebenfalls super (wie du im Screenshot oben sehen kannst).

Ein großer Minuspunkt:

Das Interesse an bestimmen Keywords wird leider nicht in absoluten, sondern nur in relativen Werten zum totalen Suchaufkommen dargestellt.

Google Search Console

Preis: kostenlos
Registrierung: Google-Konto erforderlich

Die Search Console (ehemals Google Webmaster Tools) ist nicht nur ein wichtiges Tool, um SEO-Fehler auf deiner eigenen Website zu finden und Google dabei zu helfen, deine Website besser zu crawler und zu indexieren.

Sie lässt sich auch sehr gut für Keyword-Recherche und -Monitoring nutzen!

So werden für jede Website Keywords mit Ranking, Impressionen, Klickrate und Klickzahlen anzeigt. Dadurch kannst du großartige neue Keywords finden, für die du noch nicht rankst oder noch besser ranken könntest.

Warum das wichtig ist?

Bestehende Inhalte zu optimieren bringt dir oft schneller und einfacher Resultate als neue Inhalte zu schreiben!

Kurzum:

Die Google Search Console ist ein absolutes Must-Have für jede Website.

Google Ads Keyword-Planer (ehemals Google Adwords Keyword-Tool)
Preis: kostenlos (ohne aktive Kampagne jedoch eingeschränkt)
Registrierung: Google-Konto erforderlich

Der Google Ads Keyword-Planer (ehemals Google Adwords Keyword Tool) war jahrelang das Standard-Tool für Keyword-Recherche.

Leider ist er als solches nur noch bedingt brauchbar.

Denn seit August 2016 wird bei den Keyword-Ideen nur noch die exakte Anzahl an monatlichen Suchanfragen für Keywords angezeigt, wenn du eine aktive Ads-Kampagne hast.

Wenn du keine aktive Kampagne hast, wirst du mit ungefähren Größenordnungen von 10 – 100, 100 – 1.000, 1.000 – 10.000 etc. abgespeist (im Bild rosa markiert):

Ungenaues Suchvolumen bei Keyword-Ideen im Google Keyword Planner

Auch wird das Suchvolumen von Keywords (z. B. Singular und Plural) in Gruppen zusammengefasst, was das Suchvolumen noch ungenauer werden lässt. Das heißt, dass für keyword tool, keyword tools oder keywordtool jeweils dasselbe Suchvolumen angezeigt würde.

Du kannst allerdings mit dem Google Keyword-Planer ein bisschen tricksen, um dir ein genauere Suchvolumen für ein Keyword anzeigen zu lassen.

Dazu wählst du es über die Checkbox in den Keyword-Ideen aus und fügst es oben zu einem Plan hinzu.

Dann gelangst du zur Planübersicht. Dort wählst du oben rechts als Zeitraum ein Jahr aus (im Beispiel der 13. Dez. 2018 bis 12. Dez. 2019):

Keyword zu einem Plan hinzufügen, um Suchvolumen zu sehen

Anschließend teilst du die angezeigten Impressionen (1200) durch 12 und erhältst 100 Impressionen. Das heißt keywordtool hat etwa 100 monatliche Suchanfragen.

Ich empfinde diesen Prozess jedoch als zu umständlich. Zudem darf man nie vergessen, dass es sich um Impressionen von Werbeanzeigen und nicht von Suchanfragen an sich handelt, was nicht 100% deckungsgleich ist.

Ich rate dir deshalb dazu, stattdessen den KWFinder zu nutzen (siehe weiter unten).

Hinweis: Bitte beachte, dass der Keyword-Planner für Google-Werbekunden und nicht für SEO entwickelt wurde. Das heißt Werte wie Gebote, Wettbewerb oder CPC (Cost-per-Click) beziehen sich immer auf die Schaltung von Werbeanzeigen in der Google-Suche.

Google Suggest

Google Suggest
Preis: kostenlos
Registrierung: nicht erforderlich

Google Suggest, auch Google Autocomplete genannt, ist kein eigenständiges Tool, sondern eine Funktion in der Google-Suche.

Gib einfach ein Keyword bei Google ein und du bekommst automatisch weitere Keyword-Vorschläge angezeigt.

Weiter unten auf der Suchergebnis-Seite zeigt Google ebenfalls ähnliche Suchanfragen an:

Ähnliche Suchanfragen in den SERPs

2. Klassische Keyword-Tools

Ein klassisches Keyword-Tool sollte auf keinen Fall in deinem SEO-Werkzeugkasten fehlen!

Klassische Keyword-Tools geben nicht nur Keyword-Ideen aus, sondern zeigen auch weitere wichtige Eigenschaften dieser Keywords an, wie z. B. monatlichen Suchvolumen, Suchvolumen-Trends, CPC und die dazugehörigen SERPs.

KWFinder

Im KWFinder werden Keyword-Vorschläge und die dazugehörigen SERPs angezeigt
Preis: ab 29,90 € pro Monat
Trial: 10 Tage kostenlos
Registrierung: erforderlich

Der KWFinder (kurz für Keyword Finder) ist jetzt seit über 8 Jahren mein Standard-Tool zur Keyword-Recherche.

Und das nicht ohne Grund:

Er zeigt nicht nur ähnliche Keywords oder Autocomplete-Vorschläge mit Suchvolumen, Trends und CPC an, sondern zu jedem Keyword auch die dazugehörigen Suchergebnisse an.

Diese werden zusammen mit diversen Link-Kennzahlen und den Facebook-Shares in einer Tabelle rechts neben den Keyword-Vorschlägen dargestellt.

Die Benutzeroberfläche ist modern, übersichtlich und lässt sich als eins der wenigen Tools auch hervorragend auf dem Smartphone nutzen.

Praktisch für Anfänger ist der Keyword Difficulty Score. Keywords mit schwacher Konkurrenz kannst du an hell- und dunkelgrünen Scores erkennen, was sehr gut für eine erste Einschätzung ist:

Keyword Difficulty (KD) im KWFinder

Achtung: Kennzahlen wie der „Keyword Difficulty Score“ sind nur bedingt aussagekräftig. Selbst, wenn deine Website noch neu oder unbekannt ist, kann es möglich sein, für Keywords mit gelben oder orangen Scores auf die erste Seite bei Google zu kommen. Woran du das festmachen kannst, zeige ich dir in meinem Mini-Kurs Kann ich ranken?.

Genial ist auch die Import-Funktion, mit der du Suchvolumen, CPC etc. von hunderten Keywords gleichzeitig überprüfen kannst:

Bulk-Import-Funktion im KWFinder

So kannst du dir z. B. Keyword-Listen aus AnswerThePublic, SEORCH oder einem anderen Tool exportieren und im KWFinder die Keyword-Daten abfragen.

Im Basic-Plan für etwa 30 € im Monat hast du 100 Keyword-Abfragen täglich, was für den Anfang mehr als genug ist.

Dazu erhältst im Rahmen der mangools Suite noch viele weitere nützliche Tools, wie z. B. den SERPWatcher zum Keyword-Monitoring.

Mit dem Gutschein-Code BLOGMOJO bekommst du 15% auf den KWFinder (auf alle Pläne!). Klicke auf diesen Link, um den Gutschein zu aktivieren.

Ubersuggest

Keyword-Ideen bei Ubersuggest
Preis: kostenlos, Pro-Version ab 100 € Lifetime
Trial: 7 Tage kostenlos
Registrierung: für Gratis-Version nicht erforderlich

Ursprünglich war Ubersuggest nur ein einfaches Suggest-Tool (in etwa wie SEORCH).

Seit Internetmogul Neil Patel es übernommen hat, wurde es runderneuert und um zahlreiche Funktionen ergänzt:

Du kannst damit zum Beispiel die wichtigsten Daten (Suchvolumen, Stärke der Konkurrenz, CPC etc.) einzelner Keywords abfragen, dir relevante Keywords zu einem Thema anzeigen lassen, bekommst eine Übersicht über die aktuellen Suchergebnisse eines Keywords und kannst sogar Mitbewerber finden und ihre Rankings analysieren.

Auch die Funktion Top Seiten ist nützlich. Damit kannst du sehen, welche Seiten einer Domain am meisten Traffic bekommen und für welche Keywords diese ranken:

Top Seiten bei UberSuggest

Also alles, was das (Anfänger-)Herz begehrt!

Es bietet zudem eine Lifetime-Version an, was für ein Keyword- oder SEO-Tool sehr unüblich ist.

Kleiner Hack:

Wenn du UberSuggest mit einem VPN vorgaukelst, dass du aus Indien, Südafrika oder Brasilien kommst, dann bekommst du die Lifetime-Version schon für 120 $, also knapp über 100 €:

Ich ziehe zur Konkurrenz-Analyse allerdings Semrush und ahrefs vor, da bei denen die Top Seiten durchsuchbar und die Daten genauer sind.

Zur normalen Keyword-Recherche ziehe ich den KWFinder vor, da mir die Benutzeroberfläche besser gefällt.

3. Suggest-Tools

Wenn du ein Keyword in ein Suggest-Tool eingibst, bekommst du eine Liste mit Keyword-Vorschlägen (ohne Suchvolumen und andere Daten) ausgegeben. Diese kannst du wiederum als Liste in den KWFinder oder ein anderes Tool eingeben.

HyperSuggest

HyperSuggest
Preis: kostenlos, Pro-Version ab 11,90 € pro Monat
Trial: Nein
Registrierung: für Gratis-Version nicht erforderlich

HyperSuggest ist ein tolles Tool, das Autocomplete-Vorschläge aus vielen verschiedenen Quellen generieren kann wie:

  • Google
  • W-Fragen (aus der Google-Suche)
  • Google Images
  • Google Shopping
  • Google News
  • YouTube
  • Instagram
  • Amazon
  • eBay

Es ist dabei einfach bedienbar und übersichtlich gehalten.

Generierte Keywords können in die Zwischenablage kopiert oder in verschiedenen Formaten (CSV, Excel, TXT, JSON, XML oder SQL) exportiert werden.

Ich nutze HyperSuggest vor allem, um mir einen schnellen Überblick über die Long-Tail-Keywords eines Themas zu verschaffen oder um meine Keyword-Cluster um Daten von YouTube, Amazon oder eBay zu ergänzen.

Leider ist HyperSuggest in der kostenlosen Version nur bedingt brauchbar, da nur die ersten 10 Keyword-Vorschläge angezeigt werden.

Der Vollzugriff auf die Keyword-Generatoren für die Google-Suche, W-Fragen und Google Images ist mit 11,90 € monatlich (bei jährlicher Zahlweise) jedoch verhältnismäßig günstig.

Zusätzlich sind weitere Add-ons verfügbar, z. B. zur Anzeige des exakten Suchvolumens.

Answer The Public

Answer The Public
Preis: kostenlos, Pro-Version ab 79 $ pro Monat
Trial: Nein
Registrierung: für Gratis-Version nicht erforderlich

Answer the Public ist ein großartiges Keyword-Tool, um Unterthemen-Keywords zu finden.

Es sammelt Vorschläge aus der Google-Suche und ordnet sie nach Präpositionen und Fragen:

Präpositionen zum Keyword "Suchmachinenoptimierun" in Answer The Public

Es eignet sich auch sehr gut dazu, die verschiedenen Suchintentionen hinter einem Keyword herauszufinden und die Zielgruppe besser kennenzulernen.

Aus dem obigen Diagramm lässt sich zum Beispiel ablesen, dass Nutzer, die nach dem sehr allgemeinen Keyword suchmaschinenoptimierung bei Google suchen:

  • auf den Plattformen Jimdo und WordPress unterwegs sind
  • hauptsächlich Anfänger sind
  • kleine und mittlere Unternehmen sind, wie z. B. Ärzte, Hotels, Rechtsanwälte, Fotografen etc.
  • eine Anleitung oder Übersicht dazu lesen möchten

Das hilft dir erstens dabei, deine Inhalte besser auf die Bedürfnisse von Suchmaschinen-Nutzern zuzuschneiden und ihre Fragen besser zu beantworten.

Zweitens kannst du die verschiedenen Aspekte eines Themas besser überblicken. Somit wird es für dich leichter, Blogartikel inhaltlich zu strukturieren und Zwischenüberschriften zu finden.

Einziges Manko:

AnswerThePublic zeigt keine Keyword-Daten wie Suchvolumen, CPC und Co. an. Dafür brauchst du noch ein weiteres Tool.

SEORCH

SEORCH
Preis: kostenlos
Registrierung: für Gratis-Version nicht erforderlich

Der deutsche Dienst SEORCH ist ebenfalls super, um dir einen schnellen Überblick über ein Thema zu verschaffen.

Neben einem W-Fragen-Tool und einem Ranking-Checker bietet es auch eine Suggest-Funktion.

Diese zeigt dir Keyword-Vorschläge aus verschiedenen Diensten an, wie z. B. Yandex, Amazon, YouTube, Ebay, Wikipedia und Bing:

Long-Tail-Keywords generiert von SEORCH

4. Tool-Suites

Tool-Suites bieten bei der Keyword-Recherche zwei entscheidende Vorteile gegenüber klassischen Keyword-Tools:

Erstens haben sie eine größere Datenbasis. Das heißt, du bekommst dort Keywords angezeigt, die du bei Ubersuggest bzw. dem KWFinder nicht finden würdest. Zudem sind die dazugehörigen Daten, wie z. B. das Suchvolumen, zuverlässiger.

Zweitens erlauben sie die Keyword-Analyse auf Domain-Ebene. Das heißt, du kannst dir anzeigen lassen, für welche Keywords eine Website und deren Unterseiten genau ranken.

ahrefs

ahrefs
Preis: ab 83 $ pro Monat
Trial: Nein
Registrierung: erforderlich

ahrefs (ausgesprochen „Ejtschreffs“) ist seit einigen Jahren das beste Allround-Tool für SEO, das es auf dem Markt gibt.

Es gibt zwar Tools, die einzelne Aspekte besser können, wie z. B. On-Page-Analysen oder Keyword-Recherche. Aber an das Gesamtpaket von ahrefs kommen andere Profi-Tools wie SISTRIX, XOVI, Moz, Majestic oder Semrush nicht heran.

Die Spezialität von ahrefs ist seit jeher die Backlink-Analyse, in welcher es durch seine riesige Datenbasis aus über 3,4 Billionen externen Links viele andere Tools in den Schatten stellt.

Das gleiche gilt für Keyword-Recherche: ahrefs hat eine riesige Datenbank mit über 19,8 Milliarden Keywords.

Die Recherche ist über den Keyword Explorer möglich:

ahrefs Keyword-Explorer

Dieser zeigt nicht nur diverse Keyword-Ideen für ein eingegebenes Keyword an (Keywords mit gleichen Wörtern, Suchvorschläge und Keywords, für welche die Top-10-Webseiten auch ranken), sondern auch Daten wie z. B.:

  • Suchvolumen
  • den Oberbegriff (zur besseren Einordnung in ein bestimmtes Thema)
  • CPC (Cost-per-Click)
  • die Keyword-Schwierigkeit
  • wie das Verhältnis zwischen Suchen mit Klicks und ohne Klicks ist

Bei der Keyword-Analyse auf Domain-Ebene zeigt sich die klare Überlegenheit gegenüber Semrush. Die Übersicht der Top-Seiten sieht zwar ähnlich aus, für manche Seiten findet ahrefs jedoch deutlich mehr Keywords.

ahrefs findet beim Brutto-Netto-Rechner z. B. 2.967 Keywords, was knapp 1.300 Keywords mehr sind als bei Semrush:

ahrefs Site Explorer Top Pages

Surfer SEO

Surfer SEO
Preis: ab 49 $ pro Monat
Trial: Nein
Registrierung: erforderlich

Surfer SEO ist das SEO-Tool, das ich aktuell am zweitmeisten nutze (direkt hinter ahrefs)

Ich nutze es vor allem für folgende drei Dinge:

1. Keyword-Cluster mit dem Content-Planner finden

Surfer SEO bietet neben der SERP-Analyse ein weiteres mächtiges Tool:

Den Content-Planner.

Damit kannst du dir zu einem eingegebenen Seed-Keyword, wie z. B. „meditation“, relevante Themen / Keyword-Cluster anzeigen lassen:

Keyword-Cluster mit dem Content Planner finden


Gegenüber UberSuggest und dem KWFinder hat das den Vorteil, dass du nicht nur das Suchvolumen für ein einzelnes Keyword, sondern das gesamte Thema siehst und du gleich passende Synonyme dazu mitgeliefert bekommst.

2. Keyword-Recherche

Surfer SEO hat auch ein kleines, aber geniales Keyword-Recherche-Tool:

Keyword-Recherche-Tool von Surfer SEO

Es zeigt dir ähnliche Keywords auf Basis der „SERP Similarity“ an, das heißt Keywords dessen SERPs sich mit dem eingegebenen Keyword (Seed-Keyword) überschneiden:

40 % Ähnlichkeit zwischen „meditation“ und „meditation was ist das“ heißt zum Beispiel, dass vier von zehn Seiten in den Suchergebnissen der beiden Keywords gleich sind.

Je höher der Wert ist, desto ähnlicher ist die Suchintention zwischen den vorgeschlagene Keywords und deinem Seed-Keyword. Und je ähnlicher die Suchintention, desto eher kannst du auch für die vorgeschlagenen Keywords ranken. 💪

Das Tool kann dir übrigens auch dabei helfen, die Suchintention eines Keywords näher zu bestimmen:

Aus der Ähnlichkeit unserer Beispiel-Keywords kann man schließen, dass viele Leute, die nach „meditation“ suchen, eine Seite mit einer Definition dazu erwarten.

3. Detaillierte Analyse der Top 10

Keyword-Recherche sollte immer eine eingehende Analyse der Top 10 umfassen, also der Seiten, die schon für das Keyword ranken.

Das ist mit Abstand der einfachste Weg, um herauszufinden, welche Art von Inhalten Google-Nutzer erwarten (Blogartikel, Produktkategorie, Preisvergleich etc.) und wie die Inhalte aussehen müssen.

Und Surfer SEO treibt diese Analyse auf die Spitze.

Das Tool zeigt dir unter anderem Korrelationen und Empfehlungen an für:

  • Dichte und Anzahl an Keywords im Text
  • Anzahl der Wörter
  • Anzahl interner und externer Links im Text

Für das Keyword „meditation“ kannst du mit Surfer SEO z. B. sehen, dass die Seiten auf Platz 1 und 2 mit 4.800 und 6.200 Wörtern deutlich länger sind als die Seiten auf Platz 3 bis 10:

Die Top 10 mit dem SERP Analyzer analysieren

Daraus kannst du schließen, dass du mit einem 800 oder 1.500 Wörter langen Artikel wahrscheinlich nicht weit kommen wirst.

Semrush

Semrush
Preis: ab 99,95 $ pro Monat
Trial: Nein
Registrierung: erforderlich

Semrush (ausgesprochen „Sämmrasch“) ist seit eh und je das Tool zur Konkurrenzanalyse.

So zeigt es z. B. die allgemeine Sichtbarkeit einer Domain und alle Keywords an, für die eine Domain rankt. Sortierbar nach Suchvolumen, geschätztem Traffic pro Keyword und vielen anderen Kennzahlen:

Die Domain-Analyse bei Semrush bietet eine Übersicht über alle Keywords, für die eine Domain rankt

Auch kannst du dir anzeigen lassen, über welche Unterseiten der meiste Traffic kommt und für welche und wie viele Keywords diese ranken.

So lässt sich zum Beispiel herausfinden, dass Spiegel Online viele Suchmaschinen-Besucher über einen Brutto-Netto-Rechner bekommt (vierte Seite von oben):

Semrush: Keyword-Analyse der Unterseiten einer Domain

Meine Lieblingsfunktion bei Semrush ist jedoch mit Abstand das Keyword Magic Tool. Es handelt sich dabei um ein klassisches Keyword-Tool, das Keyword-Vorschläge ausgibt und Suchvolumina anzeigt.

Aber mit einem genialen Twist.

Denn es gruppiert Long-Tail-Keywords nach Oberkategorien (linke Spalte). So kannst du gleich sehen, für welchen Aspekt eines Keywords sich Suchende am meisten interessieren:

Semrush Keyword Magic Tool

SISTRIX

SISTRIX
Preis: ab 99 € pro Monat
Trial: 14 Tage
Registrierung: erforderlich

SISTRIX ist eine umfangreiche Tool-Suite, die sich vor allem bei deutschen SEOs großer Beliebtheit erfreut.

Ich muss allerdings zugeben:

SISTRIX spielt bei meinen alltäglichen SEO-Aufgaben keine große Rolle. Für Keyword-Recherche, SERP-Analyse, Backlink-Checks und Co. nutze ich lieber ahrefs, Surfer SEO und Semrush.

Es gibt allerdings eine Sache, für die ich SISTRIX richtig genial und besser geeignet finde als alle anderen SEO-Tools:

Für die Analyse von Google-Updates.

Dazu sind zwei Funktionen super hilfreich:

1. Der Sichtbarkeitsindex (SI)

Der Sichtbarkeitsindex (kurz SI) von SISTRIX hat sich über die Jahre zu einer der Standard-Kennzahlen in der SEO-Szene entwickelt.

Er kombiniert die Anzahl der Keywords, für die eine Domain rankt, mit dem Suchvolumen dieser Keywords sowie der Klickrate der Position. Dabei setzt er sich laut SISTRIX aus sage und schreibe 100 Millionen Datenpunkten zusammen.

Der SI bietet dir ein besseres Gesamtbild über die Sichtbarkeit einer Domain als isolierte Kennzahlen, wie z. B. die Position in der Google Search Console oder (tatsächliche oder geschätzte) Traffic-Angaben.

2. SERP-Vergleich

Die zweite Funktion von SISTRIX, die ich sehr gerne zur Analyse von Google-Updates nutze, ist der SERP-Vergleich:

Das Core Update trifft Websites mit niedriger Domain-Autorität (SERP-Vergleich mit SISTRIX)

Dieser ermöglicht dir, die Suchergebnisse eines Keywords an zwei bestimmten Tagen vergleichen. Also zum Beispiel einen Tag vor einem Google-Update und einen oder mehrere Tage danach.

So kannst du genau nachvollziehen, welche Seiten mit einem Update für bestimmte Keywords gewonnen oder verloren haben. 😎

5. Keyword-Generatoren

Mit einem Keyword-Generator kannst du verschiedene Keyword-Bestandteile miteinander kombinieren.

Das ist nützlich, wenn du schon weißt, wie deine Keywords aufgebaut sind.

Die generierte Liste kannst du anschließend in andere Tools eingeben, wie z. B. den KWFinder oder ahrefs, um Suchvolumen, Konkurrenz und CPC vergleichen zu können.

Beispiele für mögliche Kombinationen:

  • Affiliate-Websites: [produkt] + [testbericht/erfahrungen/test]
  • Affiliate-Website: [produktkategorie] + [test/vergleich/bestenliste/testbericht/erfahrungen]
  • Local SEO: [ort] + [dienstleister] (für Local SEO)
  • Online-Shop: [produkt] + [kaufen/rezensionen/bewertungen/erfahrungen/preis]

SEO Keyword Generator von TrafficDesign

SEO Keyword Generator von TrafficDesign
Preis: kostenlos
Registrierung: nicht erforderlich

Es gibt zahlreiche Keyword-Generatoren als kleine Tools im Netz. Ich nutze meist den SEO Keyword Generator von Traffic Design.

Der ermöglicht die Kombination aus bis zu 5 Keyword-Listen.

Die Ergebnisse werden in Fenstern, wie z. B. „Weitgehend passend“ und „[Genau passend]“ angezeigt.

Dementsprechend lässt sich das Tool nicht nur für SEO, sondern auch gut für Google-Ads-Kampagnen nutzen:

Listen generierter Keywords mit dem SEO Keyword Generator

6. Browser-Erweiterungen

Hier findest du Browser-Erweiterungen, die du zur Keyword-Recherche nutzen kannst:

Keywords Everywhere

Keywords Everywhere
Preis: ab 10 $ (einmalig für Credits)
Trial: Nein
Registrierung: erforderlich

Keywords Everywhere ist eine sehr nützliche kleine Browser-Erweiterung für Chrome und Firefox.

Sie zeigt überall Keywords und dazugehörige Daten an (wie z. B. Suchvolumen und CPC), wo es nützlich sein könnte.

Zum Beispiel in der Google Search Console:

Keywords Everywhere in der Google Search Console

Oder in Answer The Public, wodurch es vom Keyword-Generator zum (fast) vollwertigen Keyword-Tool wird:

Keywords Everywhere in Answer The Public

Folgende Websites oder Dienste werden von Keywords Everywhere unterstützt:

Keywords Everywhere unterstützt diese Websites

Genial, oder?

Es gibt allerdings einen großen Wermutstropfen:

Keywords Everywhere ist für deutsche Keywords nur bedingt brauchbar.

Der Grund:

Deutschland zählt nicht zu den unterstützen Ländern. Bislang zeigt die Browser-Erweiterung nur globale Keyword-Daten und Daten aus englischsprachigen Länder wie die USA, Kanada, Großbritannien, Indien, Neuseeland, Australien und Südafrika:

Diese Länder unterstützt Keywords Everywhere

Das heißt, du bekommst nur dann recht verlässliche Daten, wenn ein Keyword ein oder mehrere deutsche Wörter enthält.

Bei Markennamen und englischen Wörtern oder Phrasen hingegen liegt das globale Suchvolumen deutlich über dem Suchvolumen im deutschsprachigen Raum.

7. Geheim-Tipps

Hier findest du meine beiden Geheim-Tipps.

Zwei großartige Keyword-Tools, die hierzulande noch eher unbekannt sind:

Keyword Surfer

Preis: kostenlos
Registrierung: nicht erforderlich

Surfer SEO ist in der SEO-Szene mittlerweile sehr bekannt, die dazugehörige Chrome-Erweiterung weniger.

Sie heißt Keyword Surfer und zeigt dir Synonyme und weitere Keyword-Ideen zu deinen eingegebenen Keywords direkt in der Google-Suche an:

Sidebar von Keyword Surfer in den SERPs

Zudem kannst du mit dem Tool die Suchergebnisse näher analysieren. Es zeigt dir z. B. an, wie oft ein Keyword in der exakten Reihenfolge auf einer Seite vorkommt und wie viele Wörter eine Seite enthält.

Nicht nur unter jedem Suchergebnis, sondern auch zusammengefasst als Grafik:

Correlation Charts von Keyword Surfer

PS: Der Keyword Surfer erfordert keinen Account von Surfer SEO. Wie cool ist das denn? 😎

SearchVolume.io

SearchVolume.io
Preis: gratis bis 800 Keywords pro Tag, Pro-Version für 4,99 $/Monat
Trial: Nein
Registrierung: für Gratis-Version nicht erforderlich

Es wird immer schwieriger kostenlos das Suchvolumen von Keywords herauszufinden:

Der Keyword-Planer von Google Ads zeigt schon seit 2016 kein exaktes Suchvolumen mehr an und auch die meisten anderen Tools haben nach und nach ihre kostenlosen Basis-Versionen stark eingeschränkt.

Was auch nicht verwunderlich ist, denn Daten kosten Geld…

Eine der wenigen verbliebenen Möglichkeiten ist searchvolume.io.

Zwar kann das Tool keine Keyword-Vorschläge generieren, dafür kannst du aber eine Liste von bis zu 800 Keywords eingeben (z. B. exportiert von AnswerThePublic oder SEORCH) und bekommst dafür das Suchvolumen angezeigt:

Suchvolumen abfragen mit SearchVolume.io

Cool, oder?

8. Welche Tools nutzt du selbst und wofür?

Ich nutze alle Keyword-Tools selbst außer SearchVolume.io, weil ich mir Suchvolumen-Daten über ahrefs oder den KWFinder hole.

HyperSuggest, den SEO Keyword Generator von TrafficDesign, Keywords Everywhere und UberSuggest nutze ich eher sporadisch.

Alle Tools außer AnswerThePublic nutze ich in der Bezahl-Version.

Denn bei SEO gilt:

Wer die meisten und genauesten Daten hat, ist klar im Vorteil. 😎

Allerdings bin ich auch jemand der (unnormal) viel Keyword-Analyse macht. Ich abonniere Tools oft nur weil sie ein oder zwei Funktionen besser können als andere. 😅

Hier habe ich dir mal zusammengestellt, wozu ich welches Bezahl-Tool nutze:

  • KWFinder: Import-Funktion, sehr akkurater Keyword Difficulty Score, allgemein gut zum Finden von Keyword-Ideen
  • UberSuggest: Schnelles Finden von Suggest-Keywords (der KWFinder hat auch eine Suggest-Funktion, die ist aber langsam und fehleranfällig)
  • HyperSuggest: Keywords von eBay, YouTube und Amazon
  • Semrush: Keyword Magic Tool (ich liebe es!) und Konkurrenz-Analyse (Rankings und Backlinks einzelner URLs)
  • ahrefs: Analysieren riesiger Keyword-Listen, Konkurrenz-Analyse (Herausfinden meistverlinkter und besucherstärkster Seiten eine Website, inkl. Keywords), Detail-Daten zu Keywords, SERP History, Content Explorer zum Finden von viralem Content
  • Surfer SEO: Herausfinden von Synonymen, tiefere Analyse der Top 10 (Wie muss der Content aussehen, damit er rankt?), Content Planner
  • SISTRIX: Analyse von Google-Updates

9. Welche Tool-Kombinationen für welches Budget?

Nicht jeder kann oder möchte 100, 300 oder 500 € im Monat für verschiedene Tools ausgeben.

Deshalb habe ich dir im Folgenden mal zusammengestellt, welche Tool-Kombinationen (im Englischen Stacks genannt), ich für welches Budget empfehlen würde.

Kein Budget

Ich empfehle dir zumindest ein allgemeines Keyword-Tool wie UberSuggest oder den KWFinder zu nutzen, weil du dadurch wirklich viel Zeit sparen kannst.

Du kannst aber natürlich auch ohne Budget Keyword-Recherche machen.

Allerdings musst du dir dann (recht aufwendig) die Daten aus verschiedenen Tools zusammenklauben:

  • SEORCH (um Keyword-Ideen zu generieren)
  • Google Ads Keyword-Planer (um Keyword-Ideen zu generieren oder den CPC herauszufinden)
  • Google Suggest (um Keyword-Ideen zu generieren)
  • AnswerThePublic (für Unterthemen-Keywords)
  • searchvolume.io (um die Suchvolumina herauszufinden)
  • ggf. ab und zu Trial-Versionen von Profi-Tools

unter 50 € im Monat

  • UberSuggest Lifetime und/oder KWFinder

50 € im Monat

  • UberSuggest Lifetime
  • Surfer SEO Basic

80 € im Monat

  • UberSuggest Lifetime
  • ahrefs Lite

150 € pro Monat

  • UberSuggest Lifetime
  • ahrefs Lite
  • Surfer SEO Basic

Um es noch einmal kurz zusammenfassen, wo die Prioritäten liegen:

Als allererstes benötigst du ein allgemeines Keyword-Tool, um dir Suchvolumina und Stärke der Konkurrenz anzeigen zu lassen. Als Einstieg eignen sich am besten UberSuggest oder der KWFinder.

Dein weiterer Fokus sollte auf Konkurrenz- und SERP-Analyse liegen.

10. KWFinder oder UberSuggest?

Ich bin ein großer Fan des KWFinders, weil ich die Benutzeroberfläche deutlich schöner und übersichtlicher finde und er sich deutlich besser eignet, um massenhaft Keyword-Daten abzufragen.

Aber ich muss leider zugeben:

Wenn du dir nicht beide Tools leisten kannst, ist UberSuggest die bessere Wahl. Auch wenn ich wünschte, dass das nicht so wäre, weil ich Neil Patel beißend unsympathisch finde und ihm am liebsten kein Geld in den Rachen schöbe. 🤮

UberSuggest bietet zwei wichtige Vorteile gegenüber der mangools Suite:

1. Die Lifetime-Version für 290 € respektive 100 € (mit VPN-Trick) ist preislich unschlagbar. Der KWFinder kostet ca. 360 € pro Jahr.

Selbst mit meinem Gutschein über 15 %, den ich mit mangools für meine Leser und Kunden ausgehandelt habe, liegt der Jahrespreis mit ca. 305 € immer noch über dem normalen Preis der Lifetime-Version.

2. Mit dem Feature „Top Seiten“ bekommst du einen Überblick über die meistbesuchten Seiten deiner Konkurrenz-Websites und kannst dir im Detail anzeigen lassen, für welche Keywords diese ranken. Zwar kannst du beim KWFinder auch Domains und einzelne URLs eingeben, und deren Rankings anzeigen lassen, aber er bietet keine Übersicht über die Top-Seiten von Domains.

PS: Ich persönlich nutze UberSuggest fast nie. Eigentlich nur in Coachings oder für Tutorials und Frage-Antwort-Runden meines SEO-Kurses, also wenn ich anderen Keyword-Recherche beibringe. 😅

11. FAQ

Hier findest du Antworten auf häufige Fragen zu Keyword-Tools:

Welche Alternativen gibt es zu AnswerThePublic?

Als Alternative zu AnswerThePublic eignet sich zum einen UberSuggest, das seit kurzem Keyword-Listen in die Kategorien Suggestions, Ähnlich, Fragen, Vorschläge und Vergleiche einteilt.

Zum anderen kannst du auch die Funktionen Autocomplete und Questions vom KWFinder nutzen.

Warum zeigen manche Tools bestimmte Keywords nicht an?

Wenn du mit einem Tool nach Keywords suchst, solltest du folgendes nicht vergessen:

Keyword-Tools sind nie hundertprozentig genau oder zeigen dir ein komplettes Bild aller Suchanfragen an, die Menschen bei Google eintippen.

Jedes Tool hat eine begrenzte Keyword-Datenbank mit ein paar Millionen oder ggf. auch Milliarden Keywords. Alles, was darüber hinausgeht, wird nicht erfasst.

Mit welchem Tool kann ich sehen, für welche Keywords ich selbst ranke?

Die Google Search Console bietet von allen Tools die genausten und umfangreichsten Keyword-Daten für deine eigene Website, da diese von Google selbst stammen.

Aber auch hier solltest du nicht vergessen:

Kleine Abweichungen zu Google Analytics oder anderen Tracking-Tools sind immer möglich.

Welche Keyword-Tools eignen sich für Bing?

Generell alle Recherche-Tools, die du für Google auch benutzen würdest.

Falls du wissen möchtest, welches Suchvolumen bestimmte Keywords bei Bing haben, empfiehlt sich das Keyword Research Tool, das Bestandteil der Bing Webmaster Tools ist.

Welche Keyword-Tools eignen sich für YouTube?

Um YouTube-Keywords zu analysieren eignen sich am besten:

  • ahrefs
  • HyperSuggest

Welche Keyword-Tools eignen sich für Amazon?

Um Keywords bei Amazon zu recherchieren eignen sich am besten:

  • ahrefs
  • HyperSuggest
  • Sonar (kostenlos)
  • Amazon Keyword Tool von Sistrix
Finn Hillebrandt

Finn Hillebrandt

Gründer von Blogmojo, SEO-Experte mit 11+ Jahren Erfahrung, WordPress-Fan

Finn hilft Online-Unternehmern mehr Kunden und Besucher über Google zu bekommen.

Er setzt dabei nicht auf Hörensagen, sondern führt ständig eigene Tests und Recherchen durch, um herauszufinden, wie Google wirklich tickt. Achtung, Nerd-Alarm! 🤓

Er teilt sein Wissen hier auf dem Blog in 80+ Fachartikeln zu Online-Business, WordPress und SEO sowie in Online-Kursen, wie z. B. seinem SEO-Kurs „New Level SEO“ und seinem Mini-Kurs „Kann ich ranken?“.

Erfahre mehr über Finn und das Team, folge ihm auf Instagram, Twitter und LinkedIn oder tritt seiner Facebook-Gruppe SEO & Affiliate-Marketing bei.

Werbehinweis für Links mit Sternchen (*)

Es handelt sich um einen Affiliate-Link, das heißt, wenn du auf der verlinkten Website etwas kaufst, erhalten wir eine Provision. Dies hat keinerlei Einfluss darauf, wie wir ein Tool oder einen Anbieter bewerten.

Wir empfehlen nur Tools bzw. Anbieter, hinter denen wir auch wirklich stehen. Für dich entstehen dadurch natürlich keine zusätzlichen Kosten! Du hilfst jedoch uns und diesem Projekt. Danke! ❤️