So findest du das beste WordPress-Hosting (ohne deine Wahl später zu bereuen)

Ich arbeite jetzt seit mehr als 7 Jahren mit WordPress.

In der Zeit etwa 40 verschiedene Hosting-Anbieter für größere und kleine Webprojekte ausprobiert.

Dabei habe ich viele positive, aber auch viele negative Erfahrungen gemacht.

In diesem Guide möchte ich meine Erfahrungen und mein Wissen mit dir teilen. Damit auch du das beste WordPress-Hosting für deinen Blog oder deine Website finden kannst!

Ohne deine Wahl später zu bereuen. Oder zu viel Geld zu bezahlen.

1. Warum die Auswahl des richtigen Hostings so wichtig ist

Anbieter, bei denen du eine WordPress-Website hosten kannst, gibt es viele. Bei Preis, Leistung, Performance und Support gibt es jedoch große Unterschiede.

Ein Hoster-Wechsel kann die Ladezeit deiner Website z. B. deutlich verbessern. Das macht deine Website nutzerfreundlicher und sorgt für ein besseres Google-Ranking.

Durch die Auswahl des richtigen Hosters lässt sich auch viel Geld sparen. Und Stress durch kompetenten und schnellen Support vermeiden.

Merke:

Die erste oder günstigste Wahl nicht immer die beste!

Massenhoster wie 1&1, Strato, DomainFactory oder HostEurope locken mit tollen Angeboten. Durch schlechten Support, teure Zusatzleistungen und unzuverlässiges Hosting zahlst du aber letzten Endes drauf.

Das muss nicht sein.

2. Empfohlene WordPress-Hoster

Mit den folgenden beiden Hosting-Anbietern habe ich bis jetzt die besten Erfahrungen gemacht. Sie erfüllen alle Kriterien für gutes WordPress-Hosting, auf die ich unter Punkt 4 und 5 näher eingehe:

2.1 webgo

WordPress-Hosting bei webgo

Bei webgo bin ich selbst seit Januar 2017 Kunde und bin bis jetzt sehr zufrieden damit. Die englische Version von Blogmojo ist zum Beispiel dort gehostet.

Das Webhosting ist zuverlässig und dank einer Kombination der Server-Software Apache und nginx sind die Ladezeiten sehr gut.

Die Preise sind fair und die Webhosting-Pakete gut und modern ausgestattet (PHP 7.2, http/2, Let's Encrypt, MariaDB etc.).

Der Kundenservice reagiert schnell und kompetent auf Anfragen. Kündigungen, das Hinzufügen von Domains, Abschluss des AV-Vertrags oder Tarif-Upgrades kann man bequem über das Kundenportal erledigen.

2.2 Raidboxes

Managed WordPress-Hosting bei Raidboxes

Meine zwei größten Blogs, Blogmojo und Faminino, sind bei Raidboxes gehostet und ich könnte nicht zufriedener sein.

Die vServer von Raidboxes, auch Boxen genannt, sind speziell für die Verwendung von WordPress optimiert. Die WordPress-Installation ist dabei schon auf jeder Box vorinstalliert und -konfiguriert (sogenanntes Managed WordPress Hosting).

Man braucht auch kein Backup-Plugin, denn Raidboxes erstellt automatisch tägliche Backups, die man einfach über das Dashboard einspielen kann. Auch auf ein Sicherheitsplugin kann man verzichten, denn die WordPress-Installation wird seitens Raidboxes gut gegen Hacker-Angriffe abgeschottet.

Durch Einsatz von SSD-Festplatten, nginx als Webserver-Software und serverseitigem Caching (nginx + OpCache) laden sie nicht nur schnell, sondern ist auch gut gerüstet für plötzliche Besucherstürme. Im Speed-Vergleich ist Raidboxes anderen Hostern wie webgo oder all-inkl.com überlegen.

Am 24. Mai 2018 hatte ich zum Beispiel bei Blogmojo einen Besucheransturm mit 22.500 Seitenaufrufen, was meine Box im STARTER-Tarif locker mitgemacht hat. Ohne merkliche Perfomance-Einbußen im WordPress-Dashboard oder im Frontend!

Der Kundenservice ist ebenfalls top. Sehr freundlich, kompetent und schnell.

3. Welcher Hosting-Tarif eignet sich am besten für mich?

Es ist blöd für mehr zu bezahlen als du eigentlich brauchst.

Aber es ist genauso blöd zu wenig zu bezahlen und durch einen zu schwachen Server langsame Ladezeiten oder Ausfallzeiten zu haben.

Deshalb habe ich dir Hosting-Tarife für verschiedene Seitenaufrufszahlen herausgesucht. Bitte beachte, dass es sich dabei um Richtwerte handelt. Wie sehr dein Server belastet wird, hängt auch von anderen Faktoren ab, wie z. B.:

  • Anzahl installierter Plugins
  • Art der installierten Plugins (eCommerce-, Membership- oder Forenplugins können Ressourcenfresser sein)
  • Anzahl deiner WordPress-Installationen
  • Anzahl an Posts
  • Caching
  • Cron-Jobs
  • PHP-Fehler

3.1 WordPress-Hosting für Anfänger

Für Anfänger und kleinere Websites, die bis zu 2.000 Seitenaufrufe am Tag bekommen empfehle ich sogenanntes Shared-Hosting. Dort teilt man sich einen Server mit anderen Kunden:

  1. webgo CMS Pro

3.2 WordPress-Hosting für mittelgroße Websites

Für Websites oder Blogs mit 2.000 bis 7.000 Seitenaufrufe am Tag oder Websites mit ressourcenfressenden Plugins wie z. B. WooCommerce, bbPress etc. empfehle ich entweder ein größeres Shared-Hosting-Paket, bei dem du dir einen Server mit weniger Kunden teilst, oder einen vServer.

Bei letzterem teilst du dir ebenfalls einen Server mit anderen Kunden, hast aber fest zugewiesene Server-Ressourcen und wirst von der Überbenutzung anderer Kunden nicht negativ beeinflusst.

  1. Raidboxes STARTER (vServer)
  2. webgo CMS Power (Mischung aus vServer und Shared-Hosting)
  3. webgo SSD-Webhosting Business (Mischung aus vServer und Shared-Hosting)

3.3 WordPress-Hosting für große Websites

Für Websites oder Blogs mit mehr als 7.000 Seitenaufrufen am Tag solltest du am besten auf einen eigenen Server, einen sogenannten Dedicated Server, oder einen großen vServer umsteigen.

Bei Dedicated Servern hat man immer zwei Möglichkeiten: Managed Server oder Root Server. Bei ersterem wird die Server-Software vom Host betreut, bei zweiterem musst dich darum selbst kümmern.

Wenn du keine Ahnung von Server-Administration hast, würde ich dir immer zu einem Managed Server raten. Denn aus einem Server die maximale Performance herauszuholen und diesen gegen Angriffe abzusichern, erfordert viel Zeit und Fachwissen.

  1. Raidboxes PRO (und darauf folgende Tarife, wie PRO XL, BUSINESS etc.)
  2. webgo Managed SSD vServer
  3. webgo Managed Dedicated Server

4. WordPress-Hosting & DSGVO

Um deine WordPress-Website möglichst DSGVO-konform betreiben zu können, sollte dein Hosting-Anbieter bestimmte Kriterien erfüllen:

Achtung: Dieser Blogbeitrag ist keine Rechtsberatung! Im Rahmen meiner Arbeit als Blogger und WordPress-Dienstleister habe ich mich zwar intensiv mit den geltenden Datenschutzbestimmungen und der DSGVO beschäftigt, ich bin jedoch weder Jurist noch Datenschutz-Experte. Dementsprechend kann ich für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der von mir bereitgestellten Inhalte keine Haftung übernehmen.

4.1 Auftragsverarbeitungs-Vertrag (AVV)

Hosting-Anbieter sind Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. Dementsprechend benötigst du, um datenschutzrechtlich auf der sicheren Seite zu sein, mit deinem Hoster einen Auftragsverarbeitungsvertrag (auch AV-Vertrag oder AVV genannt) abschließen.

Der Vertragsabschluss sollte idealerweise online und mit wenigen Klicks möglich sein. Eine Auswahl verschiedener Hoster, die AV-Verträge anbieten, findest du in meiner Liste mit AV-Verträgen.

4.2 Gratis SSL-Zertifikat

Ein SSL-Zertifikat ist mittlerweile Pflicht für jede Website. Nicht nur aus Datenschutzgründen, sondern auch weil…

  • Browser wie Firefox oder Chrome nicht verschlüsselte Verbindungen zu Websites als nicht sicher brandmarken.
  • HTTPS Ranking-Vorteile bei Google bietet.
  • deine Website dann von HTTP/2 profitieren kann, was deine Ladezeit verbessert.

Seit Ende 2015 haben Hoster die Möglichkeit über Let's Encrypt ihren Kunden kostenlos und automatisiert SSL-Zertifikate auszustellen.

Wenn ein Hoster das nicht integriert hat, musst du pro Domain mit 3-10 € zusätzlichen monatlichen Kosten rechnen. Das muss nicht sein.

4.3 Serverstandort in Deutschland (oder zumindest in der EU)

Datenschutzrechtlich ist es mit Abstand am sichersten, wenn die Server deines Hosters in Deutschland stehen. Am zweitsichersten ist ein Standort innerhalb der EU, da dort dank der DSGVO das gleiche hohe Datenschutzniveau gilt.

Was die Ladezeit betrifft, sollte dein Hosting-Anbieter sein Rechenzentrum möglichst nahe am Standort deiner Besucher stehen haben. Sonst verlängert sich die Ladezeit durch den längeren Leitungsweg. Wenn deine Besucher größtenteils aus Deutschland kommen, sollte dein Server auch in Deutschland (oder ggf. auch in einem Nachbarland wie Österreich oder den Niederlanden stehen).

4.4 IP-Logging ausschaltbar (optional)

Ich halte es im Rahmen der DSGVO nicht unbedingt für erforderlich, dass sich IP-Adressen in Server-Logs (wie z. B. Error- oder Access-Logs) anonymisieren oder ganz ausschalten lassen.

Es kann allerdings nicht schaden, dass eine solche Möglichkeit besteht, was bei webgo möglich ist.

5. Was sollte ein guter WordPress-Hoster sonst noch bieten?

Im Folgenden findest du die meiner Meinung nach wichtigsten Merkmale, die ein guter WordPress-Hoster mitbringen sollte:

5.1 SSD-Festplatten anstatt HDDs

SSD-Festplatten habe nicht nur schnellere Zugriffzeiten als HDDs, sondern können auch mehr Ein-/Ausgaben pro Sekunde (IOPS) durchführen. Das spiegelt sich auch in der Ladezeit und der Laststabilität deiner Website wieder. Vor allem die MySQL-Datenbanken sollten auf SSD-Festplatten liegen.

5.2 Genug Festplattenspeicher

Bilder-Galerien, Videos oder manche WordPress-Plugins brauchen viel Speicherplatz. Ich empfehle pro WordPress-Installation mindestens 2 GB Festplattenspeicher, besser noch 5 GB.

Wenn du deinen Webspace gleichzeitig als E-Mail-Postfach benutzt, dann würde ich sogar 10 GB pro Website empfehlen.

5.3 PHP 7

Gutes WordPress-Hosting sollte auf jeden Fall PHP 7.x anbieten. Damit läuft WordPress fast doppelt so schnell läuft wie mit PHP 5.6!

Es gibt zwar noch einige wenige Plugins und Themes, die noch nicht zu 100% mit PHP 7 kompatibel sind. Aber generell sollte die Verwendung der neusten PHP-Version keine Probleme machen.

5.4 Die richtigen PHP-Einstellungen

Neben der PHP-Version sind auch die richtigen PHP-Einstellungen für die Performance deiner WordPress-Website wichtig. Achte auf Folgendes:

  • memory_limit = mind. 128M, besser noch 256M
  • mod_rewrite = ON (nötig für schöne Permalinks)

Zudem ist es hilfreich, wenn man wichtige PHP-Einstellungen selbst verändern kann, wie z. B. upload_max_filesize, max_execution_time, max_input_vars oder post_max_size.

5.5 HTTP/2

HTTP/2 ist der Nachfolger von HTTP/1.1.

Durch bessere Komprimierung und das Zusammenfassen mehrerer Server-Anfragen beschleunigt HTTP/2 die Datenübertragung vom Webserver zum Browser enorm.

Deshalb ist es wichtig, dass dein WordPress-Hoster den neuen Standard unterstützt!

5.6 Guten Support

Der ideale WordPress-Hoster sollte kompetenten Support bieten. Am besten rund um die Uhr und an 7 Tagen die Woche erreichbar.

Eine schnelle Reaktionszeit auf Anfragen ist ebenfalls sehr wichtig. Lange Ausfallzeiten, eine langsame Website oder Fehlfunktionen sorgen für Frust bei Besuchern, Einnahmenverluste und haben negative Auswirkungen auf dein Google-Ranking.

5.7 Hohe Uptime

Neben der Performance ist auch die Zuverlässigkeit bei WordPress-Webhostern entscheidend.

Die schnellste WordPress-Website bringt dir nichts, wenn dieser einmal die Woche für einen halben Tag offline ist. Ideal ist eine Uptime von 99,8% oder höher.

6. Gibt es kostenloses WordPress-Hosting?

Ja, gibt es.

Kostenloses WordPress-Webhosting hat aber immer einen Haken:

Seien es Funktionseinschränkungen, ein niedriges Memory-Limit, hohe Ausfallzeiten, eine starke Beschränkung des Traffics, wenig bis gar kein Support, alte Serversoftware oder Sicherheitsmängel.

Lass es sein. Glaub mir.

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35 Gedanken zu “So findest du das beste WordPress-Hosting (ohne deine Wahl später zu bereuen)”

  1. Interessant wie sich alles zu bzw um all-inkl dreht 🙂
    ich bin mit domainfactory schon lange zeit mehr als zufrieden… werde wohl auch erst mal dort bleiben.
    Ist natürlich kein Muss, und vielleicht wird irgendwann mal was geändert, aber ich kann es tatsächlich weiterempfehlen.
    Zum Support: Mega. Man hat sofort jemanden ander Leitung, der Probleme lösen will, und nicht nur seine 8 Stunden voll kriegen will. Das ist schon sehr wichitg, dann zahlen ich auch gern 50 cent für nen zweites SSL Zertifikat 🙂

    • Hi Sinan,

      danke für deinen Erfahrungsbericht! Schön, etwas Positives zu DomainFactory zu hören. Wenn du zufrieden bist, dann würde ich an deiner Stelle auch nicht wechseln 🙂

      Ja, all-inkl.com erwähne ich häufiger mal hier im Blog. Ist auch ein super Hoster!

      LG

      Finn

      PS: Toller Blog! Bin auch ein absoluter Kaffee-Nerd. Koche am liebsten mit der Chemex und der AeroPress 😀

  2. Moin Finn,
    hast du Erfahrung oder Erfahrungsberichte von anderen über DomainFactory parat? Ich überlege das Hosting da zu nutzen und auch die Domain darüber laufen zu lassen (was aber dann rein formal unterschiedliche Verträge wären und nach meinem Verständnis dann auch unabhängig kündbar/übertragbar).
    LG

  3. Hi Finn,

    hast du schon Erfahrung mit one.com gemacht ?
    Ich stoße auf viele Hooster was die Auswahl am Ende erschwert.

    LG
    Cüneyt

  4. Hi Finn, auch von mir herzlichen Dank! Sehr hilfreicher Artikel.

    Ich würde die Domains vom Webspace lösen und werde dies mit lösen inwx.de. Zusätzlich werde ich CLoudflare und ggf. auch noch S3 als CDN nutzen.

    Hast Du Erfahrungen mit kinsta.com und siteground.com gemacht?

    Beste Grüße Phil

    • Hi Phil,

      ich habe seit eh und je Domain und Webspace getrennt. Das erleichtert den Wechsel von einem Host zum anderen 😉

      Als Domainanbieter kann ich do.de empfehlen. Top Service und unschlagbare Preise (vor allem für .de-Domains).

      Ich bin auch bei SiteGround (GoGeek-Tarif) kann es aber aus folgenden Gründen nur bedingt empfehlen:

      – Hatte viele technische Probleme in letzter Zeit (wurden zwar letzten Endes vom Support behoben, trotzdem nervig)
      – Nur englischsprachiger Support (kein Thema für mich, aber für viele andere)
      – Begrenzung der CPU-Zeit und Script Executions (kann man nur erhöhen, wenn man in einen teueren Tarif wechselt)
      – doppelt (!) so teure Renewal Preise

      Mit kinsta.com habe ich leider noch keine Erfahrungen gemacht.

      LG

      Finn

    • Mach das. Performant ist Raidboxes auf jeden Fall! Hat mich selbst überrascht, wie viele Besucher meine Starter-Box ohne Murren bewältigt hat 😉

  5. Raidboxes ist preislich aber gut dabei. 5GB SSD für 30 Tacken ist schon richtig wenig .. Hast Du zufällig auch Erfahrungen mit alfahosting gemacht?

    • 15 € zahlst du normal. 30 € zahlst nur, wenn du den Update-Service dazu nimmst. Den finde ich persönlich aber auch eher überflüssig. Hab keine Probleme damit, meine Plugins und Themes selbst upzudaten.

      Wenn du noch mehr Geld sparen willst: Es gibt von denen auch einen Mini-Tarif, für den du nur 9 € pro Monat zahlst.

      Alfahosting ist einer der Hoster, die ich leider noch nicht ausprobiert habe. Kann also nichts dazu sagen 😉

      LG

      Finn

  6. Hallo Finn,

    enthalten die Hosting-Anbieter wie Webgo oder Raisboxes auch die Domain? Ist das preislich mit inbegriffen und kann ich dort dann im Buchungsprozess anlegen/wählen? Kann ich vorher prüfen, ob meine gewünschte Domain noch verfügbar ist?
    Oder welche Anbieter/Seiten empfiehlst du für den Domain-Kauf?

    Viele Grüße
    Julia

    • Hi Julia,

      bei webgo sind meistens eine oder mehrere Domains im Preis mit inbegriffen (je nach Tarif). Bei Raidboxes ist sind keine Domains enthalten und müssen dazu gebucht werden.

      Ich empfehle generell Domains (außer, wenn du Inklusiv-Domains hast) nicht beim Hoster selbst zu kaufen, weil das oft teuer ist und weil du damit flexibler bist.

      Für den Domainkauf empfehle ich do.de. Da kostet eine .de-Domain nur 3,48 € pro Jahr (bei vielen Hostern 10-15 €).

      Ob eine bestimme Domain noch verfügbar ist, kannst du prima bei MarkenChk überprüfen. Da werden dir auch gleich mehrere Domainendungen angezeigt und mögliche dafür angemeldete Marken (damit du nicht versehentlich Markenrechte mit deiner Domain verletzt).

      LG

      Finn

  7. Hallo, ich habe euch diesbezüglich eine mail geschrieben, da ich Hilfe benötige, ist diese eventeull verloren gegangen oder habt ihr gerade sehr viel zu tun? Ganz lieben Gruß
    Uta S.

  8. Hallo Zusammen,
    ich war seit 10 Jahren glücklicher Kunde bei HostEurope. Bei meinem letzten Kunden wollte ich mir den manuellen SSL-Aufwand sparen und ein Zertifikat kostenpflichtig bestellen. Umso mehr war ich enttäuscht, dass dies dann gar nicht so einfach ging. 5 Tage warte, bis die Email mit den Keys kam und dann muss ich die noch extra einbinden. Da kann ich es auch gleich wieder alle drei Monate manuell machen, vorallem wenn ich mehrere Domains habe.

    Seit dem Thema bin ich echt enttäuscht, denn bei anderen Diensten geht das mit einem Klick. Selbst bei einem Minianbieter den ich nutze geht das mit einem Klick.

    Vermutlich werde ich mal WebGo ausprobieren beim nächsten Kunden. Danke für den Hinweis hier.

    LG

    • Ich war auch zwei Jahre bei HostEurope. Bis die Probleme mit meinem Hosting-Paket immer häufiger wurden.

      Hat irgendwann so genervt, dass ich gewechselt bin. Was auch ein Graus war, denn jede einzelne Domain musste ich ein Formular per Post oder Fax abschicken. Bürokratie ohne Ende…

      LG

      Finn

  9. Ich habe für mein Projekt (Online Blog (WordPress Only))
    einen Dedicated Server von 1&1 den L16 und bin super zufrieden.
    ein 6core + 16GB DDR4 RAM + 1TB SATA im raid 1 + 1TB SATA

    Ich will einfach nur einen Chiliblog mit späteren Extras anbieten evtl. einem Browsergame oder sonstiges.
    Mein Blog gibt es seit ende Juni

    • Nicht schlecht!

      Für einen neuen Blog mit wenigen Besuchern allerdings überproportioniert. Da reicht auch ein einfaches Hosting-Paket für ein Zehntel des monatlichen Preises. 😉

      Aber wenn du später noch ein Browser-Game anbieten willst, kann es nicht schaden, viel RAM, Speicherplatz und CPU-Power zur Verfügung zu haben…

      LG

      Finn

  10. Hi Finn,

    vielen Dank dafür! Werde ich mir für die Zukunft abspeichern. Hast Du auch Erfahrungen mit Uberspace gemacht? Ich hoste dort, frage mich aber ab und zu, ob ich es mir mit einem anderen Anbieter einfacher machen könnte. Mein technisches Wissen ist nicht sooo umfangreich und viele Einstellungen im Hintergrund kosten mich doch einiges an Zeit. Positiv bei Uberspace: Anfragen werden schnell, meist innerhalb weniger Stunden, beantwortet.

    Danke!
    Kathrin

    • Hi Kathrin,

      über Uberspace habe ich schon viel Gutes gehört, aber hab es noch nicht selbst ausprobiert.

      Wenn du wenig mit Technik zu tun haben willst, empfehle ich dir Raidboxes. WordPress ist da schon vorkonfiguriert und du musst dich um weniger Admininstratives Gedanken machen. Die bieten auch einen kostenlosen Umzugsservice an. 😉

      LG

      Finn

  11. Hallo Finn,

    ich denke gerade über einen Wechsel zu Raidboxes nach. Meine Seite ist aktuell über 14 GB groß und daher kommt der Starter Tarif für mich eigentlich nicht in Frage. Ich müsste auf Pro für 50 € mtl. umsteigen. Hast Du einen Tipp, wie ich die Seitengröße auf unter 10 GB bekomme, damit ich im Starter Tarif bleibe? Danke für Dein Feedback.

    LG
    Finn

    • Hi Finn,

      du musst nicht den Pro-Tarif buchen.

      Du kannst den SSD-Speicherplatz im Starter-Tarif auf bis zu 100 GB erweitern. Der Preis beläuft sich auf 1 Euro (netto) pro 1 GB. Für 14 GB müsstest du also 9 € zusätzlich im Monat zahlen.

      Speicherplatz sparen kannst du, indem du z. B.:

      – Bilder komprimierst
      – Deine Mediathek aufräumst
      – Unnötige Bildgrößen löschst
      – Deine Datenbank optimierst
      – Unnötige Plugins oder unbenutzte Themes löschst

      LG

      Finn

      PS: Toller Blog! Ich bin auch Kaffee-Liebhaber und -Nerd (trinke am liebsten Kaffee aus der Chemex oder AeroPress). Demnächst werde ich mich an Espresso heranwagen 😉

      • Hallo Finn,

        danke für deine schnelle Antwort. Ich habe heute den Umstieg auf Raidboxes gemacht. Das hat sich echt gelohnt! Vor allem die TimetoFirst Byte ist sensationell. Die Investition macht sich spürbar bezahlbar.

        Liebe Grüße & bis demnächst
        Finn

        P.S. Danke auch für das Kompliment zu unserem Blog. Freut mich, dass Du auch Kaffee-Liebhaber bist. Unser Projekt nimmt allmählich Fahrt auf. Hole mir bei Dir ja auch immer fleißig Tipps zur Optimierung. Finde es übrigens ziemlich beeindruckend, wie schnell und mit welchem Fokus Ihr faminino.de hochgezogen habt. Hut ab!

        • Ja, ich habe die gleiche positive Erfahrung mit Raidboxes gemacht. Die Ladezeit ist wirklich unschlagbar. 😉

          Hatte vorher einen deutlich teureren Managed Server mit allem Pipapo, aber der ist nicht an die Ladezeit ran gekommen. Und das, obwohl ich Tage damit verbracht habe, alles zu tweaken und optimal einzustellen…

          Und danke für die Blumen! Es ist super wichtig, immer am Ball zu bleiben und weiterzumachen, obwohl du vielleicht die ersten Monate oder sogar das erste Jahr kaum Besucher oder Einnahmen bekommst. Das ist der Schlüssel zum Erfolg 😉

          LG

          Finn

  12. Danke für die tolle Zusammenfassung. Bietet webgo Vorinstalliertes WordPress oder muss ich per FTP alles selbst uploaden und die config Dateien entsprechend händisch anpassen? Hab schon ne Domain und will nun fix WordPress drauf zum laufen bringen Ohne Gross in die php Dateien einzutauchen. War jahrelang (viel zu lang :-)) bei Hosteurope und mag nun gerne den Anbieter wechseln und möglichst per wenig Klicks WordPress starten.

    • Ja, es gibt auch einen One-Click-Installer für WordPress (im webgo Webspace-Admin unter Paket-Verwaltung > 1Click Install).

      LG

      Finn

  13. Hey, was hälst du vom Webhoster All-Inkl.?
    Mit Lets Encrypt Unterstützung wären es 7.95€ pro Monat, ansonsten 5€.

    Viele Grüße
    Tino

    • All-inkl.com nutze ich schon seit Jahren und habe nur gute Erfahrungen damit gemacht. Bedingungslos empfehlenswert. 😉

      LG

      Finn

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