26 wichtige SEO-Tipps für 2019, die du sofort umsetzen solltest

Du glaubst, nur weil du bei Yoast SEO eine grüne Ampel hast, dass deine Artikel bei Google abgehen wie eine Rakete?

Weit gefehlt.

Zur Suchmaschinenoptimierung gehört mehr.

Diese 26 SEO-Tipps solltest du umgehend umsetzen, wenn du dein Google-Ranking in 2019 verbessern möchtest.

1. Schreib für Suchmaschinen-Nutzer

Ich kann Sätze wie diese nicht mehr hören:

„Ich mache kein SEO, denn ich schreibe für Menschen und nicht für Google.“

„SEO ist Keyword-Stuffing, das kann ich meinen Lesern nicht antun.“

Sorry, aber das ist Bullshit.

Für Google und Menschen zu schreiben ist kein Widerspruch (wenn man es richtig macht).

Denn Googles Ziel ist es auch nicht, tausende SEO-Nischenseiten auf den ersten Plätzen zu haben, sondern vielmehr Nutzern die bestmöglichen Inhalte anzuzeigen und die bestmögliche Nutzererfahrung zu bieten.

Dasselbe Keyword in jedem zweiten Satz zu verwenden, gehört mit Sicherheit nicht dazu.

Kurzum:

Schreib nicht für Google. Schreib nicht für Nutzer. Bring beides zusammen und schreib für Suchmaschinen-Nutzer.

Womit wir auch schon beim nächsten Tipp wären, der selbst von vielen SEO-Experten nicht beachtet wird:

2. Erfülle die Suchintention

Warst du schon einmal auf dem ersten oder zweiten Platz bei Google? Und bist dann nach einigen Tagen oder Wochen wieder auf Platz 5-10 abgestiegen?

Dann hast du mit großer Wahrscheinlichkeit Suchmaschinen-Nutzern nicht das gegeben hast, wonach sie gesucht haben.

Du hast ihre Suchintention nicht erfüllt.

Google misst, wie viele Nutzer auf deinen Blogartikel klicken und dann wieder zu den Suchergebnissen zurückkehren (die sogenannte Back-to-SERP-Rate). Wird der Anteil zu hoch, wird dein Blogartikel heruntergestuft.

Frag dich also bei jedem Blogartikel, den du suchmaschinenoptimierst:

  1. Was sind die dringendsten Fragen von Nutzern, die ein bestimmtes Keyword bei Google eingeben?
  2. Welche Ziele und Wünsche haben sie?
  3. Für welche Probleme oder Sorgen suchen sie eine Lösung?
  4. Welche Teilaspekte des Problems oder Themas interessieren sie am meisten?

Das Tool Answer The Public kann dir ebenfalls dabei helfen, die Suchintention für ein Keyword herauszufinden.

Es zeigt dir grafisch aufbereitet alle Fragen an, die Nutzer zu einem bestimmten Keyword eingeben (wie z. B. trockenhefe):

Answer The Public: Suchintention durch Fragen herausfinden

Pro-Tipp: Schau dir an, welcher Artikel für ein Keyword auf dem ersten Platz ist und lass sich davon inspirieren. Denn das ist in der Regel der Artikel, der in Googles Augen die Suchintention am besten erfüllt.

3. Schreib den besten Artikel zu einem Thema

Hast du dich jemals gefragt, warum manche Artikel auf Platz 1 sind und manche nicht?

Der Grund dafür ist oft einfacher als du denkst:

Weil sie es verdient haben und sie wirklich gut sind.

Das trifft natürlich nicht immer zu, aber oft genug. Denn gute Artikel werden öfter geteilt, öfter verlinkt, haben eine geringe Back-to-SERP-Rate etc.

Deshalb ein simpler SEO-Tipp:

Schau dir die Artikel an, die auf auf den ersten fünf Plätzen sind. Und schreib einen, der noch besser ist. Der noch mehr ins Detail geht. Der Probleme schneller und einfacher löst. Der unterhaltsamer, berührender oder spannender ist.

4. Stell endlich auf HTTPS um!

HTTPS ist schon seit August 2014 ein Ranking-Faktor bei Google. Einer der wenigen, die so offen von Google kommuniziert und forciert werden.

Und er ist seitdem immer wichtiger geworden!

Laut der Ranking-Faktoren-Studie 2017 von Searchmetrics z. B. hat HTTPS mit 0.12 eine sehr hohe Korrelation (höher als viele andere ausgewertete Ranking-Faktoren).

Und es gibt noch einen triftigen Grund, um ein SSL-Zertifikat zu nutzen:

Nicht verschlüsselte Website von den meistgenutzten (Desktop-)Browsern Websites gebrandmarkt:

In Firefox z. B. werden Formulare oder Login-Seiten ohne HTTPS als nicht sicher angezeigt:

Logins mit HTTP werden in Firefox als nicht sicher angezeigt

Für Chrome ist HTTPS der neue Standard. Alle Websites werden ohne HTTPS als nicht sicher angezeigt:

Google Chrome brandmarkt Seiten ohne HTTPs als nicht sicher

Falls du noch nicht auf HTTPs umgestellt haben solltest, schau dir meinen umfassen Guide dazu an: Wie du WordPress in 7 einfachen Schritten auf HTTPS umstellen kannst

5. Nutz die Google Search Console

Sitemap in der Google Search Console übermitteln

Google selbst stellt mit der Search Console, ehemals Webmaster Tools, ein mächtiges Tool zur SEO-Analyse deines Blogs zur Verfügung.

Und das komplett kostenlos!

Mit dem Tool kannst du zum Beispiel:

  • eine Sitemap an Google schicken (was du, nebenbei bemerkt, unbedingt tun solltest!).
  • schauen, ob es Probleme bei der Indexierung deiner Website gibt
  • sehen, wer dich verlinkt hat
  • von welchen Keywords genau dein Besucher über Google kommen

Deshalb einer der wichtigsten SEO-Tipps an dich:

Nutz die Google Search Console!

Jetzt sofort.

6. Mach Keyword-Recherche (ernsthaft!)

Backlinks, großartiger Content und eine tolle Nutzererfahrung sorgen dafür, dass du in den Suchergebnissen auftauchst.

Mit Keyword-Recherche bestimmt du wofür.

Diese Macht solltest du dir zur Nutze machen.

Also, fang damit an, dich damit auseinanderzusetzen. Nimm dir die Zeit, Keyword-Recherche zu lernen und bei deinen Blogartikel anzuwenden.

Es lohnt sich. Glaub mir.

Ein toller Startpunkt dafür ist mein ausführlicher Guide zur Keyword-Recherche. Dort zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du gute Keywords findest und was ein gutes Keyword eigentlich ausmacht.

Aber Achtung!

Es bringt auch nichts, es mit den Keywords zu übertreiben:

7. Sch**ß auf Keyword-Dichte!

Es ergibt Sinn, dich nach wie bei der Optimierung deiner Blogartikel vor auf ein Haupt- oder Fokus-Keyword konzentrieren.

Das baust du an den wichtigsten Stellen ein, wie z. B. Beitragstitel (H1-Überschrift), Meta-Titel, Meta-Beschreibung, im Fließtext und Permalink.

Aber:

Zerstör nicht deinen Text oder die perfekte Überschrift, nur um irgendwo ein Keyword reinzuquetschen! Und bau dein Hauptkeyword nicht in jeden zweiten Satz ein, nur um auf eine Keyword-Dichte von so und so viel Prozent zu kommen.

Was du stattdessen tun solltest:

Bau relevante Keywords ein. Benutz Synonyme. Oder reiß dein Hauptkeyword auseinander und benutz dessen Einzelteile.

Google ist mittlerweile sehr gut darin, Texte bestimmten Keywords zuzuordnen. Auch, wenn diese nicht 100 Mal darin vorkommen.

8. Nutz ein gutes Keyword-Tool

Ein gutes Keyword-Tool zu nutzen ist unabdingbar bei der Suchmaschinenoptimierung.

Die Qualität des Tools ist ein maßgeblicher Faktor bei der Qualität deiner Keyword-Recherche. Dabei muss ein gutes Tool noch nicht einmal teuer sein.

Es gibt viele kostenlose Tools, mit denen du schon weit kommst:

  • KWFinder (das Keyword-Tool meiner Wahl, 2 Abfragen pro Tag kostenlos, bei Registrierung sogar bis 5)
  • Ubersuggest (kostenloses Keyword-Tool mit schöner Benutzeroberfläche und Konkurrenzanalyse)
  • Google Trends (um das Interesse an einem Keyword im zeitlichen Verlauf zu sehen)
  • AnswerThePublic (um Long-Tail-Keywords und Suchintention herauszufinden)
  • Google Search Console (um zu sehen, für welche Keywords du schon rankst und Chancen-Keywords zu finden)
  • Searchmetrics (für einen schnellen Überblick über die Sichtbarkeit, Pro-Versionen sind jedoch zu teuer für das, was sie bieten)

Noch weiter kommst du allerdings mit kostenpflichtigen SEO-Tools. Diese verfügen nicht nur über eine größere und genauere Datenbasis, sondern bieten noch mehr Funktionen.

So kannst du dir zum Beispiel anschauen, für welche Keywords andere Websites ranken. Und mit welchen Blogartikeln oder Seiten genau:

ahrefs Top Pages

Ich empfehle folgende Tools:

  • SEMRush (sehr gut für Konkurrenzanalyse und allgemeine Keyword-Recherche mit dem Keyword Magic Tool)
  • ahrefs (das Schweizer Taschenmesser für SEO mit riesiger Datenbasis)
Pro-Tipp: Schau dir am besten schwächere, gleich starke oder an sich leicht zu schlagende Websites an, wie z. B. gutefrage.net an. So findest du im Handumdrehen großartige Keywords.

9. Achte bei Keywords auf die Konkurrenz (nicht nur auf das Suchvolumen)

Du hast ein Keyword mit einem hohem monatlichen Suchvolumen gefunden?

Das ist gut. Bringt dir aber gar nichts, wenn du nicht mindestens dafür auf die ersten Seite (besser noch die ersten fünf Plätze) kommen kannst.

Denn dann bekommst so viele Besucher wie ein Bootsverleih im Winter.

Wenn der See zugefroren ist.

Es ist mindestens genau so wichtig, dir anzuschauen, wie stark die Konkurrenz ist.

Merke:

Es ist besser für ein Keyword mit niedrigem Suchvolumen auf den ersten Platz zu kommen, als für ein Keyword mit hohem Suchvolumen auf die zweite Seite.

Ein Beispiel aus der Praxis:

Sagen wir, du schaffst es, mit deinem Blogartikel über Trockenhefe für das Keyword trockenhefe (mit ca. 4.000 monatl. Suchanfragen) auf den Anfang der zweiten Seite zu kommen.

Dann bekommst du vielleicht 40 Besucher pro Monat über dieses Keyword. Wenn du Glück hast.

Besser ist es da auf ein einfacheres Keyword zu optimieren, wie z. B. trockenhefe statt frische hefe.

Das hat zwar nur ca. 880 monatl. Suchanfragen. Dafür kannst du aber deutlich einfacher auf den zweiten oder sogar ersten Platz kommen.

Und das bringt dir dann nicht 40, sondern 300-500 Besucher pro Monat.

10. Die Ampel bei Yoast SEO muss nicht immer grün sein!

Was für die Keyword-Dichte gilt, gilt auch für die Ampel bei Yoast SEO:

Es sollte nicht dein Ziel sein, alle Ampeln auf Grün zu haben.

Die Ampel ist zwar nützlich und hilft auch mir bei der Keyword-Optimierung. Aber die Empfehlungen sind zum Teil überholt, inakkurat oder ziehen die Lesbarkeit eines Artikels nicht in Betracht.:

  • Ich empfehle für einen Blogartikel eine Länge von mindestens 800 Wörtern (bitte strecke deine Blogartikel aber nicht durch sinnlose Inhalte, nur um auf mehr Wörter zu kommen!)
  • Yoast SEO bezieht nicht, zumindest nicht in der kostenlosen Version, die verschiedenen Schreibweisen eines Keywords (zum Beispiel mit oder ohne Bindestrich), das Keyword in gebeugter Form oder Synonyme mit in die Analyse ein.
  • Das Hauptkeyword muss nicht immer an allen Stellen stehen, die Yoast SEO empfiehlt. Es ist oft besser, das Keyword aus dem ersten Absatz, Zwischenüberschriften oder der Hauptüberschrift herauszulassen, wenn das für Leser merkwürdig aussieht. Nutz dort lieber Synonyme oder reiß das Keyword auseinander.
  • Das Keyword an den Anfang der Hauptüberschrift oder des Meta-Titels zu setzen ist durchaus sinnvoll. Praktisch zerstört es dir in vielen Fällen deine Überschrift.

Die Yoast-Analyse für diesen Artikel, der auf das Keyword seo tipps optimiert ist, hat aus Lesbarkeitsgründen auch nicht alle Ampeln auf Grün. Und er rankt schon seit Längerem in den Top 10.

Keyword-Analyse von Yoast SEO

11. Benutz Bindestriche!

Google ist mittlerweile für viele Unternehmen, Blogs oder Online-Magazine zu einer unverzichtbaren Besucherquelle geworden.

Und da jeder seine Artikel auf Keywords optimiert, hat auch die Benutzung des Deppenleerzeichens stark zugenommen.

Man sieht keine „SEO-Tipps“ und „SEO-Grundlagen“ mehr, sondern nur noch „SEO Tipps“ und „SEO Grundlagen“.

Bitte lass das sein!

Das sieht unprofessionell aus. Und es bietet es keine Vorteile für dein Google-Ranking.

12. Blogartikel regelmäßig aktualisieren

Das Internet ist schnelllebig. Das spiegelt sich auch in den Suchergebnissen bei Google wider:

Aktualität ist bei vielen Suchanfragen ein wichtiger Ranking-Faktor.

Was mir immer wieder auffällt:

Blogartikel, die länger nicht aktualisiert wurden, rutschen irgendwann ein paar Plätze ab. Selbst, wenn sie schon seit Monaten oder Jahren auf den ersten Plätzen rangieren.

Vor allem Blogartikel, die für Keywords mit starker Konkurrenz ranken, profitieren von regelmäßigen Updates.

Meine Tipps dazu:

  • Aktualisiere deine wichtigsten Blogartikel mindestens alle 3-6 Monate
  • Wie oft deine Blogartikel upgedatet werden sollten, findest du am besten durch Ausprobieren heraus (Aktualität ist nicht für alle Keywords wichtig)
  • Nimm das Datum aus deinen Permalinks raus, sonst ändert sich die URL jedes Mal, wenn du einen Blogartikel updatest!
  • Mach deinen Blogartikel mit jedem Update ein kleines bisschen besser!
  • Ändere von Zeit zu Zeit auch das Veröffentlichungsdatum in WordPress. Dies wird mitunter von Google aufgeschnappt und in den Suchergebnissen angezeigt.

13. Überprüfe regelmäßig deine Sichtbarkeit

Überprüfe regelmäßig, wie sich die Rankings für deine Ziel-Keywords und deine allgemeine Sichtbarkeit entwickeln.

Nur so kannst du feststellen, ob deine SEO-Maßnahmen auch Früchte tragen. Und mögliche Probleme schnell beheben.

Dazu kannst du prima die Google Search Console nutzen oder ein Keyword-Monitoring-Tool, wie den SERPWatcher aus der mangools Suite.

Für einen schnellen Überblick über deine allgemeine Sichtbarkeit, bietet sich auch der Sichbarkeitsindex der Searchmetrics Suite an.

Die Searchmetrics Suite ist eigentlich ein kostenpflichtiges Profi-Tool. In der Basis-Version lässt sie sich jedoch kostenlos nutzen.

Zwar sind die Funktionen zur SEO-Analyse dort teilweise eingeschränkt, sind aber dennoch sehr gut nutzbar. Vor allem, wenn du nur ein schnellen Überblick über die eigene oder eine fremde Website zu bekommen willst. So kannst du z. B. die Sichtbarkeit der letzten 3 Monate, die 5 Top-Rankings oder Social Signals einer Website checken:

Sichtbarkeit mit Searchmetrics Suite überprüfen

Wenn du dir einen kostenlosen Account erstellst, kannst du sogar die Sichtbarkeit der letzten 6 Monate und die 10 Top-Rankings anschauen. Zudem kannst du das Keyword-Recherche-Tool nutzen und dir das das exakte Suchvolumen für Keywords anzeigen lassen (was mit dem Google Keyword Planner nicht mehr geht).

14. Verbessere deine Ladezeit!

Die Ladezeit ist schon seit 2010 ein direkter Ranking-Faktor.

Seit Anfang Juli 2018 übrigens auch verstärkt für die mobile Suche, wodurch vor allem sehr langsam ladende Websites Nachteile haben.

Dazu kommt:

Sie ist auch ein indirekter Ranking-Faktor.

Sie wirkt sich negativ auf von Google gemessene Nutzersignale aus. Je langsamer deine Website lädt, desto mehr Leute springen zurück zu den Suchergebnissen und klicken auf ein anderes Ergebnis.

Also:

Mach kurzen Prozess mit allem, was deine Ladezeit herunterzieht! Dazu zählen z. B. zu viele oder zu große Bilder sowie unnötig geladene Javascript- oder CSS-Dateien. Zudem solltest du unbedingt ein Caching-Plugin, wie z. B. Cache Enabler, installieren.

Einen ausführlichen Guide, wie du die Ladezeit eines WordPress-Blogs verbessern kannst, findest du hier: Wie du WordPress in 13 einfachen Schritten schneller machen kannst

15. Nutz kurze Permalinks!

Ich sehe immer wieder URLs wie diese hier:

https://www.meinblog.com/2017/10/12/mein-super-toller-blog-post-mit-sehr-langer-ueberschrift-die-fast-die-laenge-des-fliesstextes-erreicht/

Oder diese hier:

https://www.meinblog.com/super-tolle-oberkategorie/noch-tollere-unterkategorie/mein-super-toller-blog-post-mit-sehr-langer-ueberschrift-die-fast-die-laenge-des-fliesstextes-erreicht/

Sorry, aber das ist nicht nutzerfreundlich!

Versuch stattdessen möglichst kurze Permalinks mit 2-5 Wörtern zu nutzen:

https://www.meinblog.com/dein-hauptkeyword/

Das hat folgende Vorteile:

  • Eine einfache Hierarchie zeigt Google, dass es sich um wichtigen Content auf deiner Website handelt
  • Deine URLs sind einfacher für Nutzer zu merken
  • Deine URLs sind einfacher für dich zu merken (ich kann dir aus dem Kopf sagen, welchen Permalink ich für jeden meiner Blogartikel benutzt habe!)

15.1 Brauchst du Datum und Kategorie in den Permalinks?

Ziehe es in Betracht, auf das Datum in den Permalinks zu verzichten.

Wenn du einen klassischen Tagebuch-Blog oder eine News-Seite betreibst, dann ergibt das Datum natürlich Sinn. Aber, wenn die meisten deiner Blogartikel keinen zeitlichen Bezug haben, solltest du das Datum herausnehmen.

Erstens verlängert das die URLs deiner Blogartikel unnötig, wodurch diese schlechter zu merken sind. Zweitens ändert sich jedes Mal die URL, wenn du einen Blogartikel auffrischt.

Und Drittens kann es vorkommen, dass weniger Leute in den Suchergebnissen darauf klicken, wenn sie ein länger zurück liegendes Datum in der URL sehen. Hier auch noch ein schöner Beitrag von Yoast dazu.

Auch solltest du damit vorsichtig sein, Kategorien mit in die Permalinks aufzunehmen. Mach das nur, wenn du dir im Vorfeld sehr gut überlegt hast, in welche Kategorien du deinen Blog aufteilen möchtest.

Denn jedes Mal, wenn du eine Kategorie ändert, ändert sich auch die URL aller Artikel in dieser Kategorie (wodurch wiederum unnötige Weiterleitungen entstehen).

Die zu bevorzugende Permalink-Einstellung in WordPress (zu finden unter Einstellungen > Permalinks) ist deshalb Beitragsname:

Beste Permalink-Einstellungen für SEO in WordPress

15.2 Wie stelle ich die Permalink-Struktur sicher um?

Bitte mach nicht den Fehler und stell die Permalink-Struktur einfach so um. Das kann deine Sichtbarkeit stark beeinträchtigen.

Es ist wichtig, alle Artikel vernünftig weiterzuleiten (per 301 Redirect) und alte Links zu ändern.

Ich empfehle folgende Vorgehensweise:

  1. Ein Backup erstellen (nur zur Sicherheit!)
  2. Neue Permalink-Struktur bei WordPress auf Beitragsname umstellen (/%postname%/)
  3. Mit dem Yoast Permalink Helper einen Redirect Code erstellen und ihn in deine .htaccess-Datei einfügen
  4. Die Sitemap per Google Search Console neu an Google übermitteln (eigentlich nicht unbedingt nötig, weil sich Google die Sitemap eh regelmäßig automatisch holt)
  5. Einmal den Broken Link Checker darüber laufen lassen und alle umgeleiteten internen Links (mit der alten Permalink-Struktur) ersetzen (nach Verwendung wieder das Plugin deaktivieren, da es nicht gerade ressourcenschonend arbeitet und deinen Blog verlangsamen kann).
Warnung: Facebook erkennt keine Weiterleitungen. Alle Facebook-Likes, die du für einen Blogartikel mit der alten Permalinkstruktur bekommen hast, werden nach der Umstellung nicht mehr angezeigt.

16. Benutz sinnvolle Dateinamen und alt-Tags für Bilder

Benutz unbedingt sinnvolle Dateinamen und Alternativtexte (alt-Tags) für deine Bilder.

Dazu gilt in WordPress sowohl für das Beitragsbild als auch alle in den Artikel eingebundene Bilder.

So kannst du erstens die Relevanz deines Blogartikel für bestimmte Keywords oder Themen erhöhen. Zweitens erhöhst du die Relevanz der Bilder selbst. Das ist wichtig ist, um Besucher über die Bilder-Suche bei Google zu bekommen.

Warum das ein Ranking-Faktor ist, hat unter anderem mit Barrierefreiheit zu tun:

Blinde Personen können deine Bilder nicht sehen und benutzen deshalb Screen-Reader, die alt-Tags  und ggf. auch den Dateinamen deiner Bilder auslesen.

Meine 4 SEO-Tipps für Bilder:

  • Verwende eine möglichst beschreibende Benennung für Bild-Dateien (ordnung-im-kuehlschrank.jpg statt 98shf979121k2.jpg) und alt-Tags
  • Vermeide Umlaute und Sonderzeichen im Dateinamen
  • Versuch das Haupt-Keyword und relevante Keywords in Dateinamen, alt-Tags und ggf. auch title-Tags einzubinden
  • Komprimier deine Bilder und verwende sie in der richtigen Skalierung (um die Dateigröße zu reduzieren)

17. Mobile First!

Die Anteil der mobilen Nutzer ist weltweit schon seit längerem größer als der Anteil an Nutzern mit Desktop-PC.

Dies deckt sich auch mit meinen eigenen Erfahrungen.

Auf den meisten meiner Blogs habe ich über 60% mobile Nutzer, bei manchen sogar über 70%:

Klicks filtern nach Geräten in der Google Search Console

Blogmojo stellt allerdings eine Ausnahme dar. Die meisten meiner Besucher sind Blogger oder Solopreneure. Und die arbeiten größtenteils an einem Desktop-PC.

Das heißt:

Es kann sich lohnen bei Google Analytics oder in der Google Search Console zu schauen, welche Geräte deine Leser hauptsächlich verwenden. Und dein Design entsprechend anzupassen.

Für Google gilt allerdings seit November 2016 das Motto „Mobile first!“.

Im Zuge dessen wurde der Google-Algorithmus Schritt für Schritt daraufhin umgestellt, sich primär die mobile Version einer Website anstatt der Desktop-Version anzuschauen.

18. Verlinke deine besten Artikel intern mit Keywords

Interne Verlinkung ist wichtig für dein Google-Ranking.

Sehr wichtig sogar.

Durch die interne Verlinkung mit Keywords werden Blogartikel für diese Keywords relevanter. Denn, wenn ein Blogartikel an vielen Stellen auf deiner Website verlinkt ist, sagst du Google damit: „Hey, dieser Blogartikel ist wichtig!“

Die Artikel, für die du bei Google auf jeden Fall ranken möchtest, solltest du also immer intern sehr gut verlinken.

Dabei empfehle ich deine Blogartikel nicht nur innerhalb anderer Blogartikel zu verlinken, sondern auch seitenweit.

Du kannst zum Beispiel eine Liste mit deinen besten Artikeln in der Sidebar, im Footer oder im Menü platzieren.

Auch die Anzeige ähnlicher Beiträge unter jedem Blogartikel, z. B. mit mit einem Plugin wie Contextual Related Posts ist sinnvoll. Ich nutze es auch hier auf dem Blog:

Contextual Related Posts für interne Verlinkung

19. Optimier nur Inhalte, bei denen es sich lohnt!

Ich sehe immer wieder Blogger und Website-Betreiber, die an falscher Stelle optimieren.

Und dadurch ihre Zeit vergeuden.

Es ist sinnlos, jeden einzelnen Blogartikel auf ein bestimmtes Keyword zu optimieren.

Denn für viele Artikeltypen ergibt eine Keyword-Optimierung schlichtweg keinen Sinn. Das gilt z. B. für Wochenrückblicke, Tagebucheinträge oder Best-of-Posts.

Warum?

Weil niemand bei Google danach sucht.

Ein weiterer häufiger Fehler:

Sehr kurze Blogartikel oder Taxonomien (Kategorien, Tags, Produktarchive etc.) auf Keywords zu optimieren.

Das ist ebenfalls pure Zeitverschwendung. Denn für die meisten Suchanfragen bieten diese einfach nicht genügend (einzigartigen) Content für eine gute Platzierung oder erfüllen nicht die Suchintention.

20. Link-Earning statt Link-Building

Link-Building ist tot. Lange lebe Link-Earning!

Um es auf Deutsch zu sagen:

Hör auf, dir Links erschleichen zu wollen und fang lieber damit an, dir Links zu verdienen.

Das ist die einzige Methode, mit der du langfristig bei Google ranken wirst.

Vermeide folgende Strategien:

  • Links aus spamlastigen Blog-, RSS- und Website-Verzeichnissen
  • Links aus selbst erstellten Web-2.0-Seiten (Blogger, Tumblr etc.)
  • Links von Social-Bookmarking-Seiten
  • Massenhaft erstellte Links aus Foren, Foren-Profilen oder Frageseiten
  • Links von Expired Domains
  • Gekaufte Links (vor allem, wenn du nicht weiß, was du tust!)
  • Links aus Blognetzwerken (vor allem, wenn du nicht weiß, was du tust!)
  • Blog-Kommentare, die nur für einen Link gesetzt werden (z. B. mit Keyword im Namen)
  • Links aus massenhaft verbreiteten Pressemitteilungen
  • Links von Artikelverzeichnissen
  • Links aus Gastartikeln mit miesem SEO-Content

Mach besser Folgendes und die Verlinkungen kommen von selbst:

  1. Produzier wirklich großartigen Content, der Menschen weiterhilft.
  2. Bau dir eine Community auf, z. B. in Form einer Facebook-Gruppe oder E-Mail-Liste.
  3. Positionier dich als Experte.
  4. Bau Beziehungen zu Influencern in deiner Nische auf, die dir dabei helfen, deinen Content zu verbreiten.

21. Beseitige kaputte Links und 404-Fehler

Deine Website oder dein Blog ist Work in Progress.

Du löschst Beiträge oder Seiten. Du änderst Kategorien und Tags. Du änderst die Permalink-Struktur. Du aktivierst oder deaktivierst Plugins und Themes.

Das kann dazu führen, dass bestimmte Seiten nicht mehr funktionieren und Besuchern eine Fehlerseite angezeigt wird (z. B. 404-Fehler, wenn die Seite nicht gefunden wird).

Das gilt genauso für Links zu externen Websites. Inhalte werden gelöscht, es gibt technische Probleme oder Website werden komplett aufgegeben.

Und Booooom.

Besucher laufen ins Leere.

Das wiederum sorgt für eine schlechte Nutzererfahrung und führt ggf. auch zu einem schlechteren Google-Ranking.

Also schau dir deine Links regelmäßig an und entferne alle kaputten Links!

Alle deine internen und externen Links manuell zu überprüfen, ist allerdings unnötig viel Aufwand. Deswegen empfehle ich die Benutzung eines browserbasierten Broken Link Checkers (einfach mal bei Google suchen, es gibt viele kostenlose Tools) oder des WordPress-Plugins Broken Link Checker, das ich alle paar Monate mal über meine Blogs rüberlaufen lasse.

22. Benutz Aufzählungen und Tabellen

Google liebt Aufzählungen und Tabellen.

Warum?

Weil sie für Nutzer hilfreich sind. Sie stellen komplexe Sachverhalten oder umfangreiche Daten übersichtlich und einfacher verdaulich dar.

Google belohnt das nicht nur mit einem besseren Ranking. Aufzählungen, ob nummeriert oder unnummeriert, erhöhen auch die Chancen in ein Featured Snippet zu kommen.

23. Schreib klickstarke Meta-Titel

Nicht nur das Ranking auf einer Suchergebnis-Seite ist entscheidend dafür, ob jemand darauf klickt oder nicht.

Du kannst die Klickrate durch den Meta-Titel stark beeinflussen.

Sagen wir, du möchtest einen Artikel darüber schreiben, wie man sein Google-Ranking verbessern kann (mit dem Haupt-Keyword google ranking verbessern).

Nur die Überschrift Google-Ranking verbessern klingt öde, oder?

Dann peppen wir dir Überschrift doch mal auf:

1. Nutz Zahlen

Beispiel: 5 Schritte, um das Google-Ranking zu verbessern

2. Duze den Leser

Beispiel: 5 Schritte, um dein Google-Ranking zu verbessern

3. Nutz Power-Wörter

Emotional geladene Wörter, wie z. B. einfach, schnell, kostenlos, sofort, leicht, garantiert, bewährt, sicher, großartig, beeindruckend etc.

Beispiel: 5 unverzichtbare Schritte, um dein Google-Ranking zu verbessern

24. Nutz Rich Snippets

Du kannst die Klickrate in den Google-Suchergebnissen auch dadurch enorm erhöhen, dass du Rich Snippets verwendest.

Dabei handelt es sich um ein Suchergebnis, das mit weiteren Daten „angereichert“ ist.

Bei diesem Rezept zu Egg Waffles werden zusätzlich zu Meta-Titel und -Beschreibung noch ein Bild, Sterne-Bewertungen und die Zubereitungszeit angezeigt:

Rich Snippet mit Bewertungen, Bild und Zubereitungszeit

Bedingung für die Anzeige von Rich Snippets ist die Einbindung von strukturierten Daten.

Glücklicherweise musst du diese nicht manuell einbinden, sondern kannst dafür ein oder mehrere Plugins nutzen. Für Rezepte nutzen wir WP Recipe Maker.  Zur Einbindung einfacher Sternebewertungen eignet sich das Plugin Yet Another Stars Rating sehr gut. Eine gute Allzweck-Lösung bietet das Plugin Schema Pro.

Ob deine strukturierte Daten richtig von Google erkannt werden kannst du mit dem Testtool für strukturierte Daten überprüfen.

25. Vermeide Thin Content

Thin Content sind alle Seiten mit wenig Inhalt, die niemandem weiterhelfen.

Und dafür hat Google immer weniger Toleranz.

Dabei ist es egal, ob du diese Seiten erstellt hast, um bewusst Google zu täuschen oder ob sie durch einen technischen Fehler oder falsche Einstellungen deines SEO-Plugins entstanden sind.

In diesem Jahr sind zum Beispiel einige Websites in der Google-Suche abgestürzt, weil es in der Version 7.0 von Yoast SEO ein Bug gab.

Dieser Bug führte dazu, dass Anhang-URLs nicht auf die Anhangs-Datei weitergeleitet wurden (die Einstellung im Bild wurde auf Nein gesetzt, obwohl Nutzer Ja ausgewählt hatten):

Medien & Anhang URLs bei Yoast SEO

Dadurch wiederum landeten hunderte oder sogar tausende unnütze URLs im Google-Index, was Google als Spam wertete.

3 Tipps, um Thin Content zu vermeiden:

  1. Kategorien, Schlagwörter und andere Taxonomien auf noindex zu stellen (vor allem, wenn du sehr viele hast)
  2. Anhangs-URLs in Yoast SEO immer auf die Anhang-URLs weiterleiten
  3. Blogartikel mit 300 Wörtern oder weniger zu löschen, zusammenzufassen oder auszubauen (vor allem, wenn du viele davon hast)

26. Bau eine Marke auf!

Google hat sich auf dem Markt durch ein Alleinstellungsmerkmal durchsetzen können:

Die Miteinbeziehung von Backlinks in der Google-Suche, die zu deutlich besseren Ergebnisse geführt hat als bei anderen Suchmaschinen.

Mittlerweile zieht Google bezieht weitere Faktoren mit ein, um die Reputation einer Website oder einzelnen Webseite zu bestimmen und um vertrauenswürdige Marken von unbekannten Nicht-Marken unterscheiden zu können:

1. Branded Searches

Bei Branded Searches handelt es sich um Keywords, die deine Marke enthalten. Bei mir z. B.:

blogmojo
blogmojo seo
blogmojo dsgvo
blogmojo blog erstellen

Die Logik dahinter ist einfach:

Je öfter jemand deinen Markennamen bei Google eingibt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass deine Inhalte hochwertig und hilfreich sind. An den zusätzlich eingegeben Begriffen kann Google zudem ablesen, für welche Themenbereiche und Keywords deine Website relevant ist.

2. Brand Mentions

Bei Brand Mentions handelt es sich um nicht verlinkte Nennungen deiner Marke, also z. B. die Erwähnung von Blogmojo oder mir, Finn Hillebrandt, in einem Blogartikel.

Dass diese ein Ranking-Faktor sind, hat Google-Mitarbeiter Gary Illyes auf der Brighton SEO im Herbst 2017 bestätigt:

Basically, if you publish high quality content that is highly cited on the internet – and I’m not talking about just links, but also mentions on social networks and people talking about your branding, crap like that.

Infografik 10 Dos and Don’t bei SEO

Viele wichtige SEO-Tipps aus diesem Artikel habe ich dir noch einmal als Infografik aufbereitet. Pinnen und Teilen erwünscht!

SEO-Tipps: Infografik zu 10 Dos and Don'ts bei der Suchmaschinenoptimierung

SEO-Tipps: Infografik zu 10 Dos and Don'ts bei der Suchmaschinenoptimierung

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57 Gedanken zu “26 wichtige SEO-Tipps für 2019, die du sofort umsetzen solltest”

  1. Spannender Artikel, steigert meine Motivation 2019 ein eigenes Blogprojekt auf meiner Seite anzugehen. Ich habe den Tipp bekommen, dass Glossare teilweise hilfreicher sind um Traffic zu generieren und schnell im Ranking nach oben zu kommen als Blogartikel. Der Vorteil ist, dass man sachlicher schreiben kann und das Interesse der Leser hinsichtlich der Bedeutung eines bestimmten Begriffs bedient. Damit muss man den Fokus nicht mehr ganz so sehr auf den Geschmack der Suchmaschinennutzer legen, wie im ersten Tipp steht.

    • Hi Konstantinos,

      ja, Glossare eignen sich in der Tat gut, um Traffic über Google zu bekommen.

      Was du dabei allerdings bedenken musst:

      Besucher, die über Definitions-Keywords (was ist xyz, xyz definition etc.) kommen, sind nicht so wertvoll für dich. Sie wollen nur eine kurze Definition lesen und fertig (und diese wird auch oft schon von Google selbst in den Suchergebnissen angezeigt, sodass weniger auf die Suchergebnisse geklickt wird).

      Für die Gewinnung von Kunden, Newsletter-Abonnenten oder Affiliate-Einnahmen sind Definitions-Keywords weniger geeignet.

      LG

      Finn

  2. Hallo Finn,

    Ich habe gerade meinen Blog http://www.fablivion.com gestartet und habe viele deiner Tipps versucht umzusetzen. Unter Anderem habe ich mich bei der Google Search Console angemeldet und meine Sitemap eingereicht.
    Nun musste ich leider feststellen, dass einige meiner Seiten/Beiträge nicht indexiert werden konnten. Sie wurden zwar gecrawlt aber nicht indexiert. Meine Recherche besagt, dass es aufgrund des HTTP headers ist.
    Was kann ich dagegen unternehmen bzw. was muss ich ändern, damit der Beitrag indexiert werden kann?

    Vielen Dank für deine Hilfe und auch für die ganzen nützlichen Tipps!

    Fabian

    • Hi Fabian,

      aufgrund des HTTP Headers? Das klingt für mich merkwürdig.

      Bei welchen Beiträgen meckert die Search Console denn genau?

      LG

      Finn

  3. „Da Facebook Weiterleitungen nicht erkennt oder erkennen will, werden alle Facebook-Likes, die du für einen Blogartikel mit der alten Permalinkstruktur, bekommen hast, nach der Umstellung nicht mehr angezeigt.“

    DAS ist für mich Breaking News gewesen – und ziemlich wertvoll – neben allem anderen natürlich! Danke schön.

  4. Hallo erstmal. Wollte nur mal meinen Senf dazugegeben und sagen, dass das endlich mal ein guter Beitrag zum Thema SEO ist. Ich betreibe selbst einen Blog für ein Unternehmen und versuche mich zu verbessern. Mit diesen Tipps hier kann es nur bergauf gehen. Danke und Lg, Daniel

  5. Klasse Artikel, der mir persönlich, sehr viel Sicherheit gibt. Ich spiele schon lange mit dem Gedanken, einen eigenen Blog zu eröffnen, allerdings hatte ich immer meine Zweifel gehabt, wo ich am besten anfangen soll und was ich beachten muss. Ihr habt mich ein großes stück weitergebracht. Danke und macht weiter so!

    • Das freut mich sehr, danke! 😉

      Was das Bloggen angeht: Zu wenig Planung ist schlecht, aber zu viel Planung genauso. Manchmal muss man einfach anfangen!

  6. Hallo Finn,
    der Artikel ist wirklich gut, und bringt es auf den Punkt! Ich sehe das genau so, gerade das mit Yoast höre ich immer wieder viele meinen ist Yoast Grün geht auch der Trafficanstieg ins grüne 🙂 Wie wichtig ist für dich eigentlich noch aus Blogger Sicht der Linkaufbau, und wie speziell sollte man als Blogger Links aufbauen? Man ist ja schon eher etwas breiter aufgestellt, und hat keine spezifischen Landingpages. Würde mich über eine Antwort freuen!
    LG Noah

    • Linkaufbau ist nach wie vor sehr wichtig. Als Blogger bieten sich z. B. folgende Möglichkeiten an:

      – Gastartikel
      – Blogparaden
      – Content Curation
      – Strategische Linkpartnerschaften mit anderen Bloggern (kein Linktausch!)
      – etc.

      Die Basis dafür ist natürlich immer großartiger Content! 😉

      LG

      Finn

  7. Hallo,

    super Artikel, endlich bringt mal jemand harte Fakten auf den Tisch und langweilt nicht mit alten Kamellen. Ich habe den Beitrag bis zum Schluss mit großem Interesse gelesen und habe mich kein bisschen gelangweilt. SUPER.

  8. Hey Finn

    Auch ich wollte mich bedanken. Das war einer der wenigen Beiträge, welchen ich bis zum Schluss gelesen habe und mich nicht gelangweilt hat da es um Fakten geht. Kurz und bündig. Echt toll!

    Liebe Grüsse
    Sandra

  9. Punkt 9 stimmt voll und ganz … ich hatte auf einem anderen Blog gelesen, dass der Google Page Speed ein Ranking Faktor wäre … hab daraufhin meine Seite so optimiert, dass ich 100% hab … war ein Fehler. Zwar hatte ich die volle Punktzahl, aber meine Seite wirkte viel langsamer …

  10. Hallo zusammen,
    vielen herzlichen Dank für die vielen spannenden und hilfreichen Hinweise. Ich bin mir sicher, dass Laien anhand eurer Auflistung bereits Suchmaschinenoptimierung lernen können!

  11. Hey Finn,

    toller, informativer Artikel, vielen Dank dafür!
    Vielleicht könntest Du mir nochmal etwas zu Punkt 6 schreiben. Wenn Du selber sagst, ob Bindestriche einfügen oder nicht keinerlei Auswirkungen hat… warum sollte man sie dann einsetzen?
    Ich meine wenn es doch egal ist, ist es doch egal… oder hab ich da etwas falsch verstanden.
    Vielen Dank und liebe Grüße,
    Isa

    • Hi Isa,

      vielen Dank für das Lob! 😀

      Es ist egal für Google, aber nicht egal für deine Leser. Die deutsche Rechtschreibung verlangt Bindestriche bei Komposita (Wortzusammensetzungen aus mehreren Nomen), weil das deren Zusammenhang verdeutlicht. Sie nicht zu verwenden wirkt dementsprechend unprofessionell und mindert die Lesbarkeit deiner Texte.

      Ich hoffe das beantwortet deine Frage! 😉

      Liebe Grüße

      Finn

  12. Danke Finn für einen ausführlichen Artikel. Ich konnte meine Kenntnisse im Bereich der Suchmaschinenoptimierung vertiefen. Als nächstes muss ich mir Page Speed verknüpfen.

    • Ja, ich finde Reading-Test von Yoast sinnvoll und nutze ihn regelmäßig, um meine Texte zu optimieren. Auf den Score achte ich nicht allzu sehr, sinnvoll finde ich es aber z. B. auf zu lange Sätze aufmerksam gemacht zu werden.

  13. Sorry, aber HTTPS braucht kein Mensch, der einen Blog betreibt, denn HTTPS setzt ein SSL Zertifikat voraus. Ein SSL Zertifikat ist nur dort notwendig, wo der Benutzer sich mit privaten Daten registrieren kann oder muss (z.B. in Webshops oder Communities). Auf einem Blog, wo der Benutzer nur lesen soll, wäre ein SSL Zertifikat völlig unnütz und Geldverschwendung.

    • Hi,

      vielen Dank für deinen Input! Ich muss dir aber leider widersprechen:

      1. Sobald du ein Formular auf deinem Blog einbindest, durch welches persönliche Daten des Nutzers an den Website-Betreiber geschickt werden, besteht Abmahngefahr. Das gilt nicht nur für Online-Shops oder Communitys, sondern auch für Kontaktformulare, die auch sehr häufig von kleineren Homepages oder Bloggern genutzt werden. Siehe hier: https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/bussgeld-fuer-kontaktformulare-ohne-verschluesselung/

      2. Viele Hoster bieten mittlerweile kostenlose SSL-Zertifikate über Let’s Encrypt an. Und wenn das dein Host nicht bietet, ist es vielleicht Zeit, den Host zu wechseln.

      3. HTTPS ist ein wichtiger Ranking-Faktor für Google und als ein absolutes Muss für’s On-Page-SEO. Ein SSL-Zertifikat lohnt sich nur dann nicht, wenn dir Suchmaschinen-Traffic egal ist oder wenn du eine private Homepage betreibt, die eh nur für einen kleinen Leserkreis gedacht.

      Viele Grüße

      Finn

  14. Hallo,
    danke für deinen höchst interessanten Artikel, im Netz schwirrt zu 90% gefährliches Halbwissen herum, was dazu hoch rankt. Mein Theme hatte auch mal eine Option für related posts, doch nachdem ich Page Builder gelöscht hatte, funktioniert das nicht mehr. Nun habe ich das Contextual Related Posts heruntergeladen, mal sehen wie es wirkt. Ich habe auch SEO Yoast installiert, das deaktivieren vom Datum wird aber von Google ignoriert und auch andere Optionen funktionieren nicht so wie sie sollen. Dass meine Bilder nun einen eigenen Permalink haben, finde ich nicht so gut, weil dieser nicht zum Beitrag führt und das Bild nicht immer angezeigt wird. Zudem rankt das Bild vor dem Beitrag; Ich bin ratlos. Vielleicht habe ich auch bei der Einstellung etwas falsch gemacht, finde aber keine Erklärung dazu. Nachdem ich die Tags deaktiviert habe, liefert dafür die Search Console 404 Seiten, sehr frustrierend. Alles im allen, wer den Schnickschnack nicht unbedingt braucht, besser nicht installieren. Es bringt deinen Blog sowieso nicht viel weiter, weil mit jedem Plugin neue Probleme auftauchen, die zu beseitigen sind.

    Mit freundlichen Grüßen

    • Hi Scharlotte,

      Du kannst in Yoast SEO die Indexierung der (höchst überflüssigen!) Medien-Posts ausschalten. Einfach unter Titel & Metas > Artikeltypen > Medien > Metarobots auf noindex stellen.

      Zusätzlich kannst du die Medien-URLs auf die dazugehörigen Post-URLs weiterleiten. Einfach unter Fortgeschritten > Permalinks >
      Anhang-URL zur URL des übergeordneten Artikels/ der übergeordneten Seite weiterleiten.
      auf Weiterleitung stellen.

      Das sollte das Problem mit den Bilder, die vor dem eigentlichen Beitrag ranken, beheben.

      Was die Tags betrifft: Natürlich gibt es 404-Fehler, wenn man die deaktiviert. Das ist aber an sich nicht weiter schlimm und schadet deiner Sichtbarkeit nicht, es sei denn die Tags selbst haben Rankings oder wurden verlinkt. Wenn letzteres zutrifft, würde ich die betreffenden Tags auf passende Artikel oder Kategorien weiterleiten, ansonsten kannst du dir die Weiterleitungen sparen.

      Warum hast du die Tags eigentlich deaktiviert?

      LG

      Finn

  15. Danke, das ist mal super übersichtlich beschrieben. Mir ist zwar fast alles aus dem Artikel bekannt, hat sich aber durch das Lesen von zuviel irrelevantem SEO-Geschreibsel zu einem Brei vermischt. Dein Artikel schafft mal Übersicht und zeigt Prioritäten.
    Super auch der Link zur Grafik „allgemeine Ranking-Faktoren“…

    • Danke für das Lob! Ja, man liest öfter mal Wischi-Waschi-Artikel über SEO. Ich gebe mir Mühe, das zu vermeiden und stattdessen konkrete und praxiserprobte Tipps zu geben. 😉

  16. Hallo Finn,

    danke für den sehr ausführlichen Artikel, da war jetzt echt so einiges dabei, was ich bisher nicht wusste…. Aktuell kämpfe ich damit, meine Permalinks umzustellen…. Bibber….

    Viele Grüße
    Florian

    • Super, freut mich, dass ich dir weiterhelfen konnte! Und denk daran: Leg für alle Fälle vor dem Umstellen der Permalinks ein Backup an 😉

  17. Danke für einen endlich mal guten Artikel zu dem Thema! Ich krieg im Moment zu viel von Möchtegern-Blogger-Tipps, die 5 Punkte liefern, die sowieso schon jeder kennt, der nicht vom Mond ist. Das hier ist echt mal eine hilfreiche Zusammenfassung für einen SEO-Beginner wie mich – ich blogge nämlich schon sehr erfolgreich auf http://www.laufvernarrt.de, habe aber erst etwa vor 1-2 Monaten kapiert, dass SEO vielleicht auch für mich wichtig sein könnte 😀 Bis dato war ich davon überzeugt, dass ich sowieso nie in den Googlesuchergebnissen lande. Das wird sich nun allmählich mit deiner Hilfe ändern!
    Danke,
    Paula

    • Ja, es lohnt sich auf jeden Fall sich mit SEO zu befassen! Vor allem kannst du damit irgendwann an einen Punkt kommen, an dem sich das ganze automatisiert, und du, im Gegensatz zu manchen Social-Media-Kanälen, nicht mehr so viel tun musst, um täglich Besucher zu bekommen.

  18. Guter Artikel. Gute Zusammenfassung. Wie sieht es mit Yoast Pro aus als Beispiel? Außerdem könnte man noch Googles Bildverkleinerungsdienst nennen oder etwa Schema.org. Oder bspw. AMP- Seiten.

    • Hi Ben,

      danke für das Lob und deine Ergänzungen! 😉

      Mein Artikel behandelt bei weitem nicht alle wichtigen SEO-Maßnahmen für Blogger, die möglich sind, sondern stellt lediglich einen Ausschnitt dar.

      Zu deinen Vorschlägen:
      – Yoast SEO Pro ist meiner Ansicht nach überteuert (für die wenigen Features, die es zusätzlich bietet). Ist aber jedem selbst überlassen 😉
      – Google Bildverkleinerungsdienst finde ich super und ist definitiv zu empfehlen.
      – Schema.org wollte ich tatsächlich ursprünglich aufnehmen, habe mich dann aber dagegen entschlossen, weil ich eh schon viel zu lange für den Artikel gebraucht habe. Füge ich vllt. in Zukunft hinzu.
      – Ich halte nicht viel von AMP und weigere mich dagegen (so lange es geht). Ist, genauso wie die neue Bilder-Suche ein Affront gegenüber Publishern. Siehe auch folgenden Artikel bei heise: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommentar-zu-Google-AMP-Der-goldene-Kaefig-3657037.html

  19. Da sind aber ein paar Sachen grundlegend falsch dargestellt.

    8. Sichtbarkeit definiert sich durch die Money-Keywords.
    Irrelevant, wenn man Nischen abdeckt.

    9. Pagespeed 100/100 ist mit einer Seite von 10MB faktisch nicht möglich.
    Der Pagespeed ist ein SEHR gutes Indiz, wie lange die Seite zum Laden braucht.
    (Stichwort Inline-CSS und render-blocking JS)

    10. WordPress kann man ohne irgendwelche Plugins auf /%postname%/ umstellen.
    Dafür ist die .htaccess-Datei da; einfach mal lesen, was da drin steht.

    11. Wer schon explizit nach Keywords sucht, der ist kein Blogger.

    13. Man muß nicht jedem Trend hinterherjagen. Das Design sollte sich an der Zielgruppe orientieren.

    16. Hier irrt der Autor, auch nofollow trägt zu einem gesunden Linkprofil bei.
    Das wird er aber beim nächsten Absturz merken 😛

    • Hi Lonesome Walker,

      vielen Dank für deine Ergänzungen und Verbesserungsvorschläge! Ich freue mich über positive und negative Kritik gleichermaßen 😉

      8. Du hast Recht damit, dass die Sichtbarkeit der Money-Keywords aussagekräftiger und wichtiger ist als der Sichtbarkeitsindex diverser Tools. Wird ergänzt!

      9. Meine Intention war es nicht zu sagen, dass der PageSpeed sinnlos oder unnütz ist. Ganz im Gegenteil. Allerdings ist es nicht zielführend sich auf den PageSpeed-Score versteifen und dabei die tatsächliche Ladezeit vergessen.

      10. Ja, natürlich kann man die Redirects auch per .htaccess einstellen. Mit dem Plugin Change Permalink Helper geht es allerdings einfacher. Und der Artikel richtet sich schließlich an Anfänger 😉

      11. Sehe ich nicht so. Warum ist es falsch gezielt, Marketing für den eigenen Blog zu betreiben?

      13. Ich sehe es genauso, dass man sich beim Design an der Zielgruppe orientieren sollte. Siehe auch im Artikel: „Es lohnt sich also immer, mal bei Google Analytics und in der Google Search Console zu schauen, welche Geräte deine Leser hauptsächlich verwenden.“

      16. Kommentar-Links sind in der Tat nicht vollkommen sinnlos. Es gibt mir eher darum, es nicht als einzige Link-Building-Methode zu sehen und davor zu warnen, es nicht damit zu übertreiben. Ich habe den Absatz noch ein kleines bisschen verändert, damit das besser herüberkommt.

      Viele Grüße

      Finn

  20. Hallo Finn, schöner Artikel, allerdings kann ich dir bzgl. Punkt 16 nicht 100% sondern nur 70% zustimmen, denn es gibt Bereiche und Branchen, die damit bei uns noch gut bis sehr gut funktionieren. Eine Verallgemeinerung ist also hier nicht angebracht, trotzdem hast du die wichtigsten Dinge gut und verständlich auf den Punkt gebracht. Tolle Arbeit!

    • Hey Thorsten,

      erst einmal danke für das Lob! 😉

      Du hast Recht damit, dass Kommentar-Links für’s Google-Ranking nicht vollkommen sinnlos sind. Mein Punkt war eher, Kommentare nicht als einzige oder hauptsächliche Link-Building-Methode einzusetzen, sondern eher zur Diversifizierung des eigenen Linkprofils. Generell sehe ich Blog-Kommentare eher als Networking- denn als Link-Building-Instrument an.

      Ich habe den Absatz ein bisschen umgestellt, damit das klarer wird 😉

  21. Ganz herzlichen Dank erstmal für diesen hilfreichen Artikel! Eigentlich dachte ich, mein Blog sei im Hinblick auf SEO recht gut aufgestellt, weil ich mich von Anfang an damit beschäftige. Aber man lernt ja doch nie aus. 🙂
    Mein wohl peinlichster Fehler ist die Nutzung des Deppenleerzeichens. 😀 Das muss ich ändern.

    Auch die Nr. 10 war mir neu: Früher hieß es, dass Kategorien in Permalinks gut sind, wenn sie z.B. ein Keyword abdecken. Allerdings finde ich dein Argument überzeugend, dass es nervige 301er nach sich zieht, wenn man mal die Kategorien ändern will. Das habe ich nämlich gerade für einige Artikel hinter mir…
    Daher würde ich die Kategorien tatsächlich gerne ganz aus der Permalinkstruktur verbannen, grusele mich aber bei über 130 Artikeln vor der langen Liste an Weiterleitungen in der htaccess. Weißt du da eventuell Rat? Komme ich da nicht dran vorbei, für jeden einzelnen Artikel jeweils eine Weiterleitung zu setzen? Oder gibt es da eine clevere Lösung?
    Wäre ein Plugin (Simple 301 Redirects z.B.) in dem Fall sinnvoller und ressourcenschonender?

    Beste Grüße

  22. Hey Finn, vielen Dank für die tollen Infos, es gibt immer wieder Kleinigkeiten zu verbessern.
    Das einzige was ich anders sehe, ist das Thema mit dem Datum. Also klar, das Datum muss nicht in die Url , aber wenn es nur im Text vor kommt, warum ändert sich dann die URL bei einer Überarbeitung älterer Artikel? Also ich überarbeite meine Artikel regelmäßig, auch welche die von anderen Bloggern verlinkt wurden und da hat sich die URL nicht verändert.
    Ich finde allerdings ein Datum in einem
    Artikel enorm wichtig. Mir selber geht es so, dass ich Artikel ohne Datum meist direkt wieder weg klicke… was bringen mir z.B. SEO Tipps von 2013 ? Und wenn ich kein Datum sehe, kann ich nie sagen ob die Hinweise noch aktuell sind.
    Ähnliches gilt für meine Reise Branche. Die Leser möchten wissen ob die Infos noch aktuell sind, sehen Sie dies nicht, sind sie weg und holen sich aktuelle Infos auf einer anderen Seite.

    Von daher würde ich immer sagen… die Angabe eines Datums ist wichtig.

    Liebe Grüße

    Isa

    • Hi Isa,

      sorry für die sehr späte Antwort. Das ansonsten gute Plugin Antispam Bee, hat deinen Kommentar fälschlicherweise als Spam erkannt und gleich in den Papierkorb befördert, was ich gerade erst gesehen habe…

      Das Datum des Artikel ändert sich bei WordPress nicht, wenn du nur den Artikelinhalt bearbeitest. Du musst es explizit ändern. Und jedes Mal, wenn du das machst, ändert sich auch die URL deines Artikels, wenn das Datum in den Permalinks mit drin ist.

      Wenn du, wie ich empfehle, regelmäßig Content-Recycling betreibst (siehe Punkt 7) und deine wichtigsten Artikel alle 3-6 Monate aktualisierst, entstehen dabei jede Menge Redirects, die sich dadurch vermeiden lassen, wenn du einfach das Datum in den Permalinks weglässt.

      Ich hoffe, das klärt deine Frage.

      Viele Grüße

      Finn

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