🎉 Neles brandneuer Instagram-Kurs kommt im Juli 2022!Ja, zeig mir den Kurs!

10 Tage, 10 E-Mails

Du willst in 2022 mehr Besucher und Kunden über SEO bekommen?

Starte mit meinem kostenlosen E-Mail-Training, um 10 fatale SEO-Fehler zu vermeiden, die dich deine Google-Rankings kosten.

Kostenlose Website erstellen: Die 7 besten Anbieter in 2022

Du möchtest eine eigene Website erstellen, bist jedoch nicht bereit, dafür hohe monatliche Kosten in Kauf zu nehmen?

Kein Problem!

Es gibt zahlreiche Plattformen, die dir kostenlos einen Webspace zur Verfügung stellen. Und das mit Website-Baukasten, zahlreichen Design-Optionen und eigener (Sub-)Domain.

In diesem Beitrag habe ich für dich die 7 besten Anbieter genauer unter die Lupe genommen.

1. WordPress.com

Bestes Feature: 3 GB Webspace
Größte Einschränkung: Kein Zugang zur Plugin-Datenbank
Preis für Pro-Version: ab 8 €/Monat

Bei WordPress.com handelt es sich um eine der einfachsten Methoden, um schnell eine professionelle Website zu erstellen.

Im Vergleich zu den kostenpflichtigen Tarifen ist die Free-Version jedoch wirklich nur für Hobby-Projekte geeignet.

Du bekommst Zugang zu einer Reihe von hochwertigen Design-Vorlagen und erhältst stolze 3 GB Webspace – ein Wert, an den keine anderer Anbieter nur entfernt heranreicht.

Auch ein SSL-Zertifikat ist bereits vorinstalliert.

Auf der anderen Seite musst du dich mit Werbebannern auf deiner Seite und einem WordPress.com-Branding zufriedengeben. Auch die Funktionen sind im kostenlosen Tarif stark limitiert. Zugang zu erweiterten Design-Anpassungen, zur Plugin-Datenbank oder zur Backup-Erstellung gibt es hier nicht.

Was ebenfalls sehr schade ist:

Es gibt keinen Support. Nicht einmal via E-Mail.

Möchtest du die Profi-Funktionen von WordPress.com nutzen, solltest du mindestens den Premium-Tarif wählen, der ab 8 Euro pro Monat zu erwerben ist.

Einschränkungen im kostenlosen Tarif

  • 3 GB Speicherplatz
  • Lediglich Subdomain (meinewebsite.wordpress.com)
  • Starke Einschränkungen im Funktionsumfang
  • Kein Online-Shop möglich

Vorteile

  • Zahlreiche vorgefertigte Templates
  • Upgrade auf Pro-Version jederzeit möglich
  • Sehr großer Webspace

Nachteile

  • Werbung wird eingeblendet
  • WordPress.com-Branding
  • Nur sehr beschränkte Funktionen

2. Wix

Bestes Feature: zahlreiche vorgefertigte Templates
Größte Einschränkung: sehr viele Werbeeinblendungen
Preis für Pro-Version: ab 10,11 €/Monat

Wix ist einer der größten Website-Baukästen-Anbieter auf dem Markt und besitzt auch einen akzeptablen kostenlosen Tarif mit ansprechenden Funktionen.

Leider besitzt Wix jedoch einen entscheidenden Nachteil: Bei Websites, die über den kostenlosen Tarif erstellt wurden, werden am unteren sowie am rechten Bildschirmrand große Werbebanner eingeblendet.

Schade!

Wirklich positiv zu bewerten sind hingegen die zahlreichen Funktionen wie vorgefertigte Templates oder der intuitive Editor. Verzichten musst du hingegen auf eine eigene Domain oder die Google Analytics Einbindung.

Einschränkungen im kostenlosen Tarif

  • Lediglich 500 MB Speicherplatz
  • Kein Google Analytics möglich
  • Keine Online-Shop- oder Bezahlfunktion
  • Keine eigene Domain (https://benutzername.wixsite.com/webadresse)

Vorteile

  • Kein Seitenlimit
  • SEO-Tools enthalten
  • Zugang zum Editor und App-Marktplatz
  • Zahlreiche vorgefertigte Templates
  • Jederzeit Upgrade in Pro-Tarif möglich
  • 500 MB Speicherplatz
  • Ausgezeichneter Support

Nachteile

  • Sehr viele Werbeeinblendungen

3. Jimdo

Bestes Feature: Zugang zu zahlreichen Funktionen im kostenlosen Tarif
Größte Einschränkung: maximal 5 Unterseiten
Preis für Pro-Version: ab 9 €/Monat

Mit Jimdo erstellst du binnen weniger Minuten deine erste, komplett kostenlose Website, die sich sehen lassen kann.

Der kostenlose Tarif wird unter dem Namen „Play“ vertrieben und gewährt dir Zugang zu den meisten Premium-Funktionen des Anbieters. Darunter auch die umfangreiche Vorlagen-Datenbank sowie der Editor.

Der Editor ist allerdings längst nicht so innovativ wie der von Konkurrenzprodukten. Gegen den Drag-and-drop-Editor von Wix kann Jimdo beispielsweise nicht bestehen.

Was wir auch sehr schade finden ist die Tatsache, dass Jimdo keinen App-Marktplatz mit passenden Erweiterungen besitzt.

Positiv fällt hingegen auf, dass Jimdo auch im kostenlosen Tarif nur sehr dezente Werbung ausspielt. Dafür gibt es nervige Beschränkungen in der Bandbreite und der Anzahl der Unterseiten, die auf 5 Stück limitiert sind.

Möchtest du später auf einen kostenpflichtigen Tarif umsteigen, fallen im kleinsten Premium-Paket 9 Euro pro Monat an.

Einschränkungen im kostenlosen Tarif

  • Lediglich 500 MB Speicherplatz
  • 2 GB Bandbreite
  • Maximal 5 Unterseiten
  • SEO-Features
  • Statistiken
  • Online-Shops
  • Lediglich eine Subdomain (deinname.jimdosite.com)
  • Kein Support

Vorteile

  • Zugang zu zahlreichen Funktionen im kostenlosen Tarif
  • Leicht zu bedienender Editor, spezielle für Einsteiger
  • Vorgefertigte Templates
  • Schnelle Ladezeiten
  • Responsive Design
  • Automatische und schnelle Ersteinrichtung

Nachteile

  • Kein Support im kostenlosen Tarif
  • Werbeeinblendungen

4. Weebly

Bestes Feature: umfangreicher App-Marktplatz
Größte Einschränkung: kein SSL-Zertifikat
Preis für Pro-Version: ab 10 €/Monat

Weebly hat in unserem Homepage-Baukasten-Test einen schlechten letzten Platz belegt. Lediglich der ausgezeichnete Drag-and-Drop-Builder konnte hier überzeugen.

Wie sieht es mit dem kostenlosen Tarif aus?

Da wir in diesem Ranking andere Kriterien bewerten, kann sich Weebly von einer deutlich besseren Seite zeigen. Du erhältst nämlich auch im kostenlosen Tarif Zugang zum Drag-and-drop-Builder und kannst sogar auf einen relativ umfangreichen App-Marktplatz zugreifen.

Zusätzlich bekommst du tolle SEO-Funktionen, 500 MB Speicherplatz und darfst beliebig viele Unterseiten anlegen.

Eher störend sind hingegen die doch sehr offensiven Werbebanner. Auch die Tatsache, dass es ein SSL-Zertifikat erst mit den kostenpflichtigen Tarifen gibt, ist sehr schade.

Einschränkungen im kostenlosen Tarif

  • 500 MB Speicherplatz
  • Keine E-Commerce-Funktion
  • Kein telefonischer Support
  • Keine Seitenstatistiken
  • Lediglich Subdomain (https://websitename.weebly.com)
  • Kein SSL-Zertifikat

Vorteile

  • Sehr intuitiver Drag-and-drop-Builder
  • Smartphone-Anwendung
  • Zugang zum App-Marktplatz
  • Support via Mail
  • Kein Seitenlimit und akzeptabler Speicherplatz
  • Keine Limitierung in der Bandbreite
  • Umfangreiche SEO-Einstellungen

Nachteile

  • Nervige Werbebanner
  • Kein SSL-Zertifikat

5. Webnode

Bestes Feature: Vorlagen-Galerie mit 100 Designs
Größte Einschränkung: nur 100 MB Webspace
Preis für Pro-Version: ab 3 €/Monat

Webnode stellt dir einen hochwertigen Editor zur Verfügung, mit dessen Hilfe du im Handumdrehen professionelle Seiten erstellen kannst. Beachtlich ist, dass du diesen seit einem kürzlichen Update sogar mit Smartphone und Tablet bedienen kannst.

Ergänzt wird dieser Editor durch eine umfangreiche Vorlagen-Galerie mit 100 vorgefertigten Designs.

Allerdings ist der kostenlose Tarif bei Webnode wirklich extrem beschränkt. Dir stehen lediglich 100 MB zur Verfügung, was selbst für kleiner Seiten etwas knapp bemessen sein dürfte. Auch die Tatsache, dass kein SSL-Zertifikat vorhanden ist, empfinden wir in der heutigen Zeit als No-Go.

Auf der anderen Seite verzichtet Webnode auf aggressive Werbeanzeigen, wie das zum Beispiel Wix tut oder auf ein Seitenlimit, das du von Jimdo kennst.

SEO-Funktionen stehen dir im kostenlosen Tarif ebenfalls zur Verfügung.

Auch sehr positiv anzumerken ist, dass die Premium-Tarife wirklich günstig sind und bereits bei 3 Euro pro Monat starten.

Einschränkungen im kostenlosen Tarif

  • Keine SSL-Verschlüsselung
  • 100 MB Speicherplatz
  • 1 GB Bandbreite
  • Keine Blog- oder Online-Shop-Funktion
  • Lediglich Subdomain (deinname.webnode.com)

Vorteile

  • Einfach zu bedienender Editor
  • Keine Limitierung bei Unterseiten
  • Kompetenter Support
  • Hochwertige Design-Vorlagen
  • Sehr dezente Werbeanzeigen
  • Umfangreiche SEO-Funktionen

Nachteile

  • Speicherplatz von 100 MB wirklich knapp

6. SITE123

Bestes Feature: gute Blogging-Funktion
Größte Einschränkung: 1 GB Bandbreite
Preis für Pro-Version: 12,80 €/Monat

SITE123 ist ein eher unbekannter Baukasten-Anbieter, der insbesondere durch seine Einsteigerfreundlichkeit in den letzten Monaten stark an Beliebtheit gewonnen hat.

Im Vergleich zu den Branchen-Größen wie Wix oder WordPress ist der Drag-and-drop-Editor zwar längst noch nicht ausgereift und lässt an vielen Stellen deutlich Federn. Wenn du jedoch keine Erfahrung mit dem Erstellen von Webseiten hast, dann solltest du dir SITE123 unbedingt genauer anschauen.

SITE123 ist definitiv einsteigerfreundlich!

Der kostenlose Tarif kommt mit nur wenigen Funktionseinschränkungen und ist daher perfekt geeignet, um kleinere Projekte und erste Gehversuche umzusetzen.

Du erhältst Zugang zu zahlreichen Vorlagen, zum Seiteneditor und bekommst 500 MB kostenlosen Webspace sowie einen wirklichen guten Chat-Support an die Hand.

Leider sind die kostenlosen Seiten deutlich mit Werbung gespickt und die Bandbreite ist auf 1 GB begrenzt.

Insbesondere für Blogger kann SITE123 empfohlen werden, da die Blogging-Funktion wirklich gut ist.

Einschränkungen im kostenlosen Tarif

  • 500 MB Speicherplatz
  • 1 GB Bandbreite
  • Keine E-Commerce-Funktionen
  • Komplizierte Subdomain (https://zufällige-id.site123.me)

Vorteile

  • Vorgefertigte Templates
  • Anwenderfreundlicher Editor
  • Sehr kompetenter Chat-Support
  • Gute Blogging-Funktionen

Nachteile

  • Limitierung der Bandbreite
  • Offensive Werbeeinblendungen

7. Blogger.com

Bestes Feature: Einfache Bedienbarkeit
Größte Einschränkung: es gibt nur eine Subdomain

Blogger.com ist die hauseigene Blogging-Plattform von Google und gut geeignet, wenn du einen privaten Blog starten möchtest.

Die Betonung liegt hier auf „Blog“, denn für das Erstellen einer Website ist dieser Blogger definitiv nicht geeignet, und auf „privat“. Denn für einen professionellen Internetauftritt eines Unternehmens, Vereines oder einer Organisation eignet sich Blogger nicht.

Dafür punktet Blogger bei der Bedienbarkeit:

Von der Anmeldung bis zu Veröffentlichung deines ersten Beitrags ist die Plattform extrem simpel aufgebaut und setzt weder Programmierkenntnisse noch Erfahrungen im Webdesign voraus.

Der Fokus liegt ganz klar auf dem Erstellen von Inhalten. So kannst du deine Beiträge mit Bildern und Videos aufpeppen und sogar detaillierte Anpassungen über HTML vornehmen. Grundlegende Änderungen und Anpassungen am Design bleiben jedoch vollkommen auf der Strecke und sind stark limitiert, insbesondere im Vergleich zu den anderen Lösungen, die wir dir vorgestellt haben.

Leider gibt es nur eine Subdomain (deineid.blogspot.com).

Einschränkungen im kostenlosen Tarif

Blogger.com besitzt keine kostenpflichtigen Tarife und entsprechend keine Einschränkungen.

Vorteile

  • Sehr einfach zu bedienen
  • Tolle Blogging-Funktionen
  • Monetarisierung über AdSense
  • Umfangreiche Statistiken
  • Eigene Domain kann eingebaut werden

Nachteile

  • Lediglich Subdomain
  • Starke Limitierung in den Designanpassungen

8. Sind die Anbieter wirklich kostenlos?

Ja, du kannst alle hier aufgeführten Anbieter dauerhaft kostenlos nutzen.

Dabei handelt es sich nicht um kostenlose Testphasen, die nach einer gewissen Dauer automatisch in kostenpflichtige Abos umgewandelt werden.

Allerdings musst du dir im Klaren darüber sein, dass du dafür mitunter starke Limitierungen hinnehmen musst.

9. Mit welchen Nachteilen muss ich bei einer Gratis-Website rechnen?

Die beiden größten Nachteile sind sicherlich die Einblendung von Werbeanzeigen, sowie das Branding des Baukastens.

Beides wirkt eher unprofessionell und macht einen seriösen Firmenauftritt nahezu unmöglich.

Auch die Subdomain ist nicht wirklich ein Ausdruck von Professionalität.

Die in unserem Ranking aufgeführten Anbieter statten ihre kostenlosen Tarife außerdem in der Regel nicht mit E-Commerce-Funktionen aus. Wenn du also Produkte über das Internet verkaufen möchtest, sind diese eher nicht geeignet.

Umfangreiche Projekte lassen sich aufgrund der Limitierungen etwa des Webspace oder der Unterseiten nicht realisieren. Da viele Anbieter zudem die Bandbreite beschränken, wird eine kostenlose Website mit hohen Besucherzahlen große Schwierigkeiten haben.

10. Wie bekomme ich kostenlos eine Domain?

Du wirst keinen Anbieter finden, der dir hochwertige Top-Level-Domains (TLDs) wie „deinname.de“ oder „deineidee.com“ kostenlos zur Verfügung stellt.

Zwar variieren die Anbieter stark im Preis, komplett kostenlose Tarife gibt es jedoch nicht.

Es gibt allerdings noch die Möglichkeit, weniger schöne und bekannte TLDs kostenlos zu registrieren, wie z. B. .tk, ursprünglich die länderspezifische TLD vom Inselstaat Tokelau, der die Nutzungsrechte daran verkauft hat.

Mögliche Anbieter für solche kostenlose TLDs sind:

  • homepage-guru.de
  • freenom.com
  • dot.tk

FAQ

Hier habe ich dir die Antworten auf die häufigsten Fragen rund um das Erstellen kostenloser Websites zusammengestellt:

Was sind indirekte Website-Kosten?

Neben direkten Kosten wie Hosting oder Domain fallen bei einer Website häufig Kosten für Dienstleistungen oder Software an, die nicht direkt mit dem Betrieb der Seite verbunden sind.

Als Beispiel wären hier vor allem Freelancer zu nennen, die für dich unter anderem ein Logo entwerfen oder Texte erstellen.

Diese indirekten Kosten sind in der Regel nicht kalkulierbar und extrem abhängig von deinen individuellen Bedürfnissen und Vorstellungen.

Was ist besser Jimdo oder Wix?

In unserem umfangreichen Website-Baukasten-Vergleich haben wir unter anderem Jimdo und Wix bewertet und hier schneidet Wix mit 68,2% ca. 10 Prozentpunkte besser ab als Jimdo und schneidet daher objektiv betrachtet besser als als Jimdo, weil der Baukasten schlichtweg viel mehr Funktionen hat.

Wie viel kostet eine eigene Homepage?

Die Kosten einer Website setzen sich zusammen aus den einmaligen Einrichtungskosten, die einen sehr geringen Teil ausmachen und den laufenden Kosten. Diese können, abhängig vom Projekt, sehr stark variieren und von einem niedrigen einstelligen Betrag bis hin zu hohen dreistelligen Beträgen pro Monat reichen.

Finn Hillebrandt

Finn Hillebrandt

Gründer von Blogmojo, SEO-Experte mit 11+ Jahren Erfahrung, WordPress-Fan

Finn hilft Online-Unternehmern mehr Kunden und Besucher über Google zu bekommen.

Er setzt dabei nicht auf Hörensagen, sondern führt ständig eigene Tests und Recherchen durch, um herauszufinden, wie Google wirklich tickt. Achtung, Nerd-Alarm! 🤓

Er teilt sein Wissen hier auf dem Blog in 80+ Fachartikeln zu Online-Business, WordPress und SEO sowie in Online-Kursen, wie z. B. seinem SEO-Kurs „New Level SEO“ und seinem Mini-Kurs „Kann ich ranken?“.

Erfahre mehr über Finn und das Team, folge ihm auf Instagram, Twitter und LinkedIn oder tritt seiner Facebook-Gruppe SEO & Affiliate-Marketing bei.

Werbehinweis für Links mit Sternchen (*)

Es handelt sich um einen Affiliate-Link, das heißt, wenn du auf der verlinkten Website etwas kaufst, erhalten wir eine Provision. Dies hat keinerlei Einfluss darauf, wie wir ein Tool oder einen Anbieter bewerten.

Wir empfehlen nur Tools bzw. Anbieter, hinter denen wir auch wirklich stehen. Für dich entstehen dadurch natürlich keine zusätzlichen Kosten! Du hilfst jedoch uns und diesem Projekt. Danke! ❤️

Schreibe einen Kommentar