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Newsletter kostenlos erstellen: Die besten 7 Tools in 2022

Newsletter kostenlos erstellen

Viele Blogger und Website-Betreiber konzentrieren sich zu wenig auf ihren eigenen Newsletter.

Aber warum eigentlich? Newsletter sind ein mächtiges Marketing-Instrument, um sich bei der eigenen Leserschaft immer wieder ins Gedächtnis zu rufen und so eine treue Community aufzubauen.

Häufig ist die Scheu vor den technischen und rechtlichen Fallstricken zu hoch, die bei genauerer Betrachtung jedoch nicht wirklich Fallstricke sein müssen.

Und ja, gute Newsletter-Tools kosten etwas Geld.

Aber es gibt auch viele Anbieter, die kostenlose Tarife zur Verfügung stellen, die trotz geringerem Funktionsumfang oder Kontakt-Limits, ein oder zwei Jahre locker ausreichen können.

Mit deren Hilfe kannst du erste Erfahrungen sammeln und sukzessive testen, wie der Newsletter bei deiner Community ankommt.

Die 7 besten kostenlosen Tools und Tarife haben wir für dich in diesem Beitrag genauer unter die Lupe genommen:

1. Was macht ein gutes Newsletter-Tool aus?

Bevor wir uns detailliert mit den einzelnen Anbietern beschäftigen, möchten wir dir zunächst einen Überblick darüber vermitteln, was ein gutes Newsletter-Tool ausmacht.

Dabei solltest du auf wirklich keine der genannten Funktionen verzichten:

  1. Responsiveness: Hast du gewusst, dass heute die Mehrzahl aller Newsletter-Abonnenten ihre Mails auf einem Smartphone lesen? Es ist daher ein Muss, responsive Newsletter zu erstellen, die auf Smartphone, Tablet und PC gleichermaßen eine gute Figur machen.
  2. Autoresponder: Es bietet sich an, neue Abonnenten im Rahmen einer Willkommens-Kampagne (ca. 3 bis 5 Mails) zu begrüßen. Diese sollte automatisch nach Eintragung durch einen Autoresponder ausgespielt werden können.
  3. Bounces: Wird eine E-Mail an eine nicht mehr existente Adresse geschickt, sollte dein Newsletter-Tool unbedingt einen sogenannten „Bounce“ erzeugen, wobei der Kontakt auf inaktiv gesetzt wird.
  4. Rechtssicherheit: Ein Abmelde-Link in jeder E-Mail und Double-Opt-in sind zum Beispiel in Deutschland Pflicht. Gute Tools garantieren durch diese Funktionen Rechtssicherheit.
  5. Vorlagen: Damit du nicht bei jeder E-Mail von null beginnen musst, sollte das Tool deiner Wahl einige Vorlagen für dich zur Verfügung stellen.

2. Nachteile eines kostenlosen Newsletters

Newsletter-Tools im Premium-Segment wie z. B. ActiveCampaign kosten dich schnell dreistellige Monatsbeiträge, wenn alle Funktionen verfügbar sein sollen.

Es ist klar, dass du mit einem kostenlosen Tool oder Tarif niemals in den Genuss des Funktionsumfangs eines teuren Premium-Anbieters kommen wirst.

Aber: Häufig muss es das ja auch gar nicht.

Gerade kleinere Blogs und Einsteiger in Sachen E-Mail-Marketing benötigen viele Profi-Funktionen in der Regel überhaupt nicht.

Dennoch möchten wir aus Transparenzgründen kurz auf die Nachteile kostenloser Newsletter-Tools und Tarife eingehen.

  1. Häufig sind diese in Bezug auf Kontakte oder Mails pro Monat limitiert, sodass sich nur kleinere Listen damit verwalten lassen
  2. Einen Support findest du bei kostenlosen Anbietern in der Regel nicht. Das ist gerade für Einsteiger häufig ein Problem.
  3. Die Funktionen (z. B. Wenn-dann-Aktionen oder Autoresponder), aber auch die Anzahl der Vorlagen sind häufig beschränkt.   

3. Die besten kostenlosen Tools & Tarife

Im Folgenden nehmen wir die bekanntesten Newsletter-Tools etwas genauer unter die Lupe und zeigen deren Schwachstellen und Stärken auf:

3.1 CleverReach (Lite)

CleaverReach
Kostenlose Kontakte: 1.000
Versandlimit: 250 E-Mails pro Monat
Serverstandort: EU

Trotz kostenlosem Tarif bietet CleverReach eine Fülle an Funktionen, wie etwa einen sehr guten E-Mail-Editor, Autoresponder und eine Vorlagen-Bibliothek.

Außerdem gibt es viele Tools für E-Commerce und Web-Analytics.

Gut gefällt uns hier auch der Support, der für dich trotz kostenlosem Tarif zur Verfügung steht, sowie die umfassenden Anleitungen, die vorrangig Einsteigern extrem weiterhelfen.

Nun kommen wir zum Aber: Im kostenlosen Tarif sind lediglich 250 E-Mails pro Monat inklusive, die du wahrscheinlich (auch bei kleinen Listen) sehr schnell erreicht haben wirst. Somit eignet sich der Lite-Tarif definitiv für erste Gehversuche, für mehr aber auch nicht.

Was bieten die kostenpflichtigen Tarife?

Die kostenpflichtigen Tarife (ab 9 Euro pro Monat) von CleverReach schalten zwar auch Funktionen frei, wie etwa A/B-Testing oder Follow-up-Kampagnen, erhöhen jedoch primär die Mails, die du pro Monat versenden kannst.

Das bedeutet: Je mehr Empfänger du besitzt und je größer deine E-Mail-Liste wird, desto teurer wird auch CleverReach.

Das sind bei 2.500 Empfänger / Monat noch 35 Euro, bei 7.500 Empfängern / Monat werden schon 82 euro fällig.

Vorteile

  • Viele Funktionen im kostenlosen Tarif
  • Guter Drag-and-drop-Editor
  • E-Commerce und Statistik-Tools inklusive
  • Sehr targetiertes Marketing möglich
  • Sehr kompetenter Support
  • Umfangreiche Anleitungen für Einsteiger

Nachteile

  • Preis steigt mit wachsender Listengröße

3.2 sendinblue (Kostenlos)

Sendinblue
Kostenlose Kontakte: unbegrenzt
Versandlimit: 300 E-Mails pro Tag
Serverstandort: EU

sendinblue (ehemals Newsletter2Go) besitzt einen der besten kostenlosen Tarife auf dem Markt.

Ein üppiger Funktionsumfang, der sogar das Schalten von Facebook-Ads oder eine SMS-Funktion enthält, wird ergänzt durch die Möglichkeit, eine unbegrenzte Anzahl an Kontakten zu sammeln. Das ist eine absolute Rarität bei kostenlosen Tarifen.

Selbstverständlich sind auch Features wie ein guter E-Mail-Builder, eine Autorespronder und Analytics enthalten.

Sogar erste Targeting-Funktionen für deine Abonnenten gibt es im kostenlosen Tarif.

Auch hier ist allerdings das Versandlimit auf 300 Mails pro Tag begrenzt, was leider schnell erreicht sein wird.

Was bieten die kostenpflichtigen Tarife?

Die Premium-Tarife von sendinblue sind gestaffelt in Lite, Premium und Enterprise und schalten zunächst unterschiedliche Funktionen frei, etwa A/B-Testing oder erweiterte Berichte.

Auch das Versandlimit wird mit kostenpflichtigen Tarifen erhöht, wobei sich die tatsächlichen monatlichen Kosten nach der Anzahl der pro Monat verschickten Mails richten.

Ein Beispiel: Im Lite-Tarif kosten dich 20.000 Mails pro Monat 19 Euro, bei 100.000 Mail pro Monat werden 59 Euro pro Monat fällig.

Vorteile

  • Keine Kontaktbegrenzung im kostenlosen Tarif
  • Umfangreiche Funktionen
  • Intuitiver E-Mail-Builder
  • Targeting-Funktion bereits im Lite-Tarif
  • Autoresponder und Analytics
  • Günstige Premium-Tarife

Nachteile

  • Versandlimit im kostenlosen Tarif schnell erreicht
  • Preisstruktur in den Premium-Tarifen etwas unübersichtlich

3.3 GetResponse (Free)

GetResponse
Kostenlose Kontakte: 500
Versandlimit: unbegrenzt
Serverstandort: EU

Bei GetResponse handelt es sich um eine Art All-in-one-Lösung, die viele nützliche Funktionen in einem Produkt verbindet.

Da heißt: Auch wenn GetResponse in erster Linie ein E-Mail-Marketing-Tool ist, erhältst du außerdem einen Website-Baukasten und einen Landing-Page-Editor kostenlos obendrauf. Und das wohlgemerkt bereits im kostenlosen Tarif.

Komplettiert wird das Ganze von einer ganz ordentlichen Newsletter-Funktion, welche dir kein Versandlimit aufzwingt, dich dafür in den Kontakten beschränkt. Da bedeutet: Du kannst im kostenlosen Tarif eine Liste mit bis zu 500 Kontakten erstellen.

Leider fehlen Funktionen wie ein Autoresponder komplett, die in anderen Tools im kostenlosen Tarif bereits enthalten sind.

Nicht zufriedenstellen sind außerdem die Zustellraten des Tools, die unter dem Branchendurchschnitt liegen und definitiv besser sein könnten.

Was bieten die kostenpflichtigen Tarife?

GetResponse kommt mit drei Premium-Tarifen, die gestaffelt sich nach Funktionsumfang und preislich sukzessive mit Anzahl der Kontakte steigen.

Wenn du seriöses E-Mail-Marketing betreiben möchtest, ist hier mindestens GetResponse Plus notwendig. Ab diesem Tarif werden Funktionen wie Tagging und erweiterte Automatisierungsmöglichkeiten freigeschaltet.

Mit dem Professional-Tarif gibt es sogar einige E-Commerce-Funktionen

Vorteile

  • Kein Versandlimit im kostenlosen Tarif
  • Homepage- und Landig-Page-Builder
  • Preis der Premium-Tarif richtet sich nach Anzahl deiner Kontakte
  • In den Pro-Tarifen umfangreiche Automatisierungsfunktionen
  • E-Commerce-Tools integriert
  • Ausgezeichnete Mitarbeiterverwaltung     

Nachteile

  • Kostenloser Tarif im Funktionsumfang stark beschränkt
  • Zustellraten könnten besser sein 

3.4 MailPoet (WordPress-Plugin)

MailPoet
Kostenlose Kontakte: 1.000
Versandlimit: unbegrenzt
Serverstandort: abhängig von deinem Hoster

MailPoet ist ein Newsletter-WordPress-Plugin, das direkt im Backend des CMS verwaltet wird. Das macht es nicht nur für Einsteiger sehr komfortabel, auch Profis sparen sich hier unnötige Zeit, sich in eine neue Umgebung einzulernen.

Auch in Sachen Datenschutz ist das ein dicker Pluspunkt!

Sehr positiv bewerten wir auch die Tatsache, dass sowohl die Newsletter und E-Mail-Kampagnen, wie auch die Anmeldeformulare direkt im Plugin erstellt und auf der Website eingebunden werden.

Sogar eine WooCommerce-Integration mit sehr umfangreichen Funktionen und Benachrichtigungsmöglichkeiten ist vorhanden.

Leider lassen sich in der Free-Version E-Mails noch nicht über einen eigenen Server versenden und werden direkt über WordPress verschickt. Bei einer höheren Anzahl kann das zu technischen Problemen führen.

Was bieten die kostenpflichtigen Tarife?

Sobald du eine größere Liste besitzt, kommst du um einen Premium-Tarif von MailPoet nicht herum. Allein schon, weil erst ab den Premium-Tarifen das MailPoet-Branding entfernt wird.

Außerdem kannst du die Mail-Server anpassen, wahlweise verwendest du deinen eigenen oder einen MailPoet-Premium-Server, der auch mit größeren Versandmengen zurechtkommt und hohe Zustellraten garantiert.

Auch der Funktionsumfang wird sukzessive erhöht, etwa um Tagging-Funktionen, Analytics oder diverse Automatisierungsmöglichkeiten.

Vorteile

  • WordPress-Plugin, Steuerung direkt aus dem Backend
  • Kontaktformulare werden ebenfalls im Plugin erstellt
  • WooCommerce-Anbindung
  • Sehr DSGVO-freundlich
  • Premium-Tarif mit umfangreichen Funktionen

Nachteile

  • kein eigener Mail-Server im kostenlosen Tarif
  • Branding

3.5 MailChimp (Free)

MailChimp
Kostenlose Kontakte: 2.000
Versandlimit: keines
Serverstandort: USA

MailChimp ist der wahrscheinlich bekannteste E-Mail-Marketing-Anbieter auf dem Markt, was eine Kompatibilität zu den meisten WordPress-Plugins und Tools garantiert.

Das liegt zum einen daran, dass du bereits im kostenlosen Tarif stolze 2.000 Kontakte verwalten kannst und das Backend des Tools außerdem sehr einsteigerfreundlich aufgebaut ist.

Du bekommst einen Drag-and-drop-E-Mail-Builder, eine sehr simple Listenverwaltung und sehr übersichtliche Statistiken zu deinen Newslettern. Ebenfalls sind einfache Automatisierungsmöglichkeiten vorhanden.

Besonders gut gefällt uns außerdem die Landing-Page-Funktion. Mithilfe eines Live-Builders kannst du sehr schnell wirklich attraktive Opt-in-Seiten erstellen – ganz ohne Code oder Programmierkenntnisse. Sogar Vorlagen sind vorhanden.

Der gute Funktionsumfang und die Übersichtlichkeit machen MailChimp zu einem wirklich tollen Tool für Einsteiger.

Weniger positiv fällt hingegen das Fazit in Sachen Datenschutz aus: Alle MailChimp-Server stehen in den USA.

Was bieten die kostenpflichtigen Tarife?

MailChimp ist mit 3 kostenpflichtigen Tarifen ausgestattet, die Stück für Stück mehr Funktionen, wie etwa erweiterte Segmentierung oder Automatisierung ermöglichen.

Der tatsächliche Preis des Tarifs richtet sich schlussendlich nach der Anzahl deiner Kontakte.

Vorteile

  • Stolze 2.000 Kontakte in der kostenlosen Version
  • Sehr übersichtliches Backend
  • E-Mails per Drag-and-drop gestalten
  • Kompatibel mit nahezu allen WordPress-Plugins
  • Landing-Page-Builder inkl. Vorlagen
  • Schöne Statistiken
  • Sehr gute Zustellraten

Nachteile

  • Server-Standort in den USA und deshalb rechtliche Unsicherheit bei der Nutzung

3.6 MailJet (Free)

Mailjet
Kostenlose Kontakte: unbegrenzt
Versandlimit: 6.000 E-Mails pro Monat
Serverstandort: EU

MailJet kommt mit einem wirklich tollen Free-Tarif, der dir den Aufbau eine beliebig großen Liste und den Versand von stolzen 6.000 Mails pro Monat ermöglicht.

Zusätzlich gibt es einen einfach zu bedienenden Template-Builder, umfangreiche Statistiken und einen Autoresponder.

Das Herzstück von MailJet bilden jedoch APIs für Entwickler. Das ist auch genau das Alleinstellungsmerkmal, über das sich der Service definiert: Die Zusammenarbeit von Marketern und Entwicklern in einem einzigen Tool.

MailJet ist also vor allem dann dir richtige Lösung für dich, wenn mehrere Mitarbeiter an deinem E-Mail-Marketing beteiligt sind.

Was bieten die kostenpflichtigen Tarife?

Die Premium-Tarife von MailJet entfernen das Branding und schalten außerdem Funktionen wie eine Nutzersegmentierung, erweiterte Statistiken oder A/B-Tests frei.

Der Preis richtet sich nach der Anzahl der pro Monat verschickten Mails.

Vorteile

  • Kaum Limitierung im kostenlosen Tarif
  • Sehr guter E-Mail-Editor
  • APIs für Entwickler
  • Umfangreiche Statistiken
  • Hochwertige Marketing-Funktionen in den Premium-Tarifen

Nachteile

  • Branding im kostenlosen Tarif

3.7 MailerLite (Free)

Mailerlite
Kostenlose Kontakte: 1.000
Versandlimit: unbegrenzt
Serverstandort: EU

MailerLite ist eine einsteigerfreundliche Alternative, die vor allem dadurch überzeugt, dass du deine 1.000 kostenlosen Kontakte beliebig oft pro Monat anschreiben kannst.

Das Tool ist mit einem sehr ordentlichen E-Mail-Builder ausgestattet, der in den Premium-Tarifen sogar über Vorlagen verfügt (nicht nutzbar im kostenlosen Tarif).

Zusatzfunktionen wie ein Landing-Page-Editor oder Anmelde-Pop-ups für deine Website sind ebenfalls enthalten.

Leider schmälern der Verzicht auf eine SPAM-Prüfung und die fehlende Vorschau-Funktion eines Newsletters das Gesamtfazit deutlich.

Auch die Tatsache, dass MailerLite lediglich in englischer Sprache verfügbar ist, finden wir sehr schade.

Was bieten die kostenpflichtigen Tarife?

Mit einem der kostenpflichtigen Tarife erhält MailerLite wirklich tolle Funktionen wie etwa die Autoresend (nicht geöffnete Mails werden nochmals verschickt, vorgefertigte Templates, A/B-Testing oder einen HTML-Editor für deine Mails.

Die Preisstaffelung richtet sich nach der Anzahl der Kontakte, bleibt jedoch in einem sehr fairen und moderaten Rahmen.

Vorteile

  • Kostenloser Tarif mit sehr umfangreichen Funktionen
  • Keine Versandbegrenzung der Kontakte
  • Sehr einsteigerfreundliches Backend
  • Hochwertige Vorlagen (Pro-Tarif)
  • Landing-Page-Editor
  • Umfangreiche Statistiken    

Nachteile

  • Keine SPAM-Prüfung im Editor
  • Nur in englischer Sprache verfügbar

4. Fazit

Die Wahl des richtigen E-Mail-Marketing-Tools kann insbesondere unerfahrene Anwender schnell überfordern.

Zwar ist der Wechsel eines Anbieters dank Import-Export-Funktion relativ simpel. Um deine Zeit und Nerven zu schonen, möchten wir dir mit dieser abschließenden Aufstellung bei der Wahl des richtigen Tools helfen:

  • Blutige Einsteiger: Wenn für dich das Thema E-Mail-Marketing wirklich völlig unbekannt ist, dann ist CleverReach eine gute Wahl. Durch zahlreiche Tutorials und eine intuitive Bedienung eignet es sich gut für Einsteiger.
  • Die WordPress-All-in-one-Lösung: MailPoet ist eine tolle Lösung für WordPress-Anwender, da alle Funktionen direkt im WordPress-Backend zu finden sind.
  • Mehrere Mitarbeiter: Arbeiten mehrere Mitarbeiter an deinem E-Mail-Marketing, dann solltest du einen genaueren Blick auf MailJet werfen.
  • Kompatibilität: Arbeitest du mit einer Vielzahl an Tools, dann kann MailChimp der richtige Anbieter sein, da hier eine Kompatibilität mit den meisten Drittanbietern gegeben ist.

5. FAQ

Hier habe ich dir die Antworten auf die häufigsten Fragen rund um den Newsletter-Versand zusammengestellt:

Gibt es auch kostenlose Newsletter-Software, die Open Source ist?

Ja, es gibt Open-Source-Projekte, wie z. B. OpenEMM oder Mautic.

Anfänger sind mit einem kostenlosen Tarif eines renommierten Cloud-Anbieters allerdings besser beraten.

Benötige ich einen eigenen Mailserver, um einen Newsletter zu versenden?

Sofern du eine eigenständige Drittanbieter-Lösung verwendest, benötigst du keinen eigenen Mailserver.

Anders sieht es aus, wenn du auf Plugins wie MailPoet zurückgreifst. Hier ist ein eigener Mail-Server definitiv sinnvoll.

Kann ich Newsletter auch über mein normales E-Mail-Programm verschicken?

Ja, allerdings ist das nicht zu empfehlen:

Erstens musst du ein Double-Opt-in-Verfahren gewährleisten, was professionelle Tools komplett automatisiert anbieten.

Zweitens haben sehr viele Anbieter Kontakt- und Versandlimits, was das Versenden vieler E-Mails an eine große E-Mail-Liste kompliziert macht.

Drittens kann es dir mit einem normalen E-Mail-Programm schnell passieren, dass deine E-Mails im Spamordner deiner Abonnenten landen.

Wie verhindere ich, dass meine Newsletter im Spam landen?

Die Spamfilter renommierter E-Mail-Anbieter reagieren zum einen auf bestimmte Begriffe und Wörter in Inhalt oder Betreff. Darunter etwa Begriffe wie „kostenlos“, „Gewinnspiel“ oder „reich werden“.

Auch die Historie der Absender-Adresse spielt eine wichtige Rolle. Verzichte also unbedingt auf Massenmails und zu aggressive Marketing-E-Mails.

Was muss ich rechtlich bei meinem Newsletter bedenken?

Achte unbedingt darauf, dass du ein DSGVO-konformes Anmeldeformular verwendest, ein Double-Opt-in-Verfahren für neue Kontakte aktiviert ist und deine E-Mails ein Impressum und eine Möglichkeit zum Austragen haben.

Auch eine sichere Aufbewahrung der erhobenen Daten muss gewährleistet sein.

Sofern du ein Drittanbieter-Tool verwendest, sollte außerdem ein AV-Vertrag abgeschlossen sein und die Server des Anbieters sollten innerhalb der EU stehen.

Gibt es ein kostenloses Newsletter-Tool, das Tagging erlaubt?

Ja, CleverReach ist bereits in seinem kostenlosen Lite-Tarif mit einer Tagging-Funktion ausgestattet.

Finn Hillebrandt

Finn Hillebrandt

Gründer von Blogmojo, SEO-Experte mit 11+ Jahren Erfahrung, WordPress-Fan

Finn hilft Online-Unternehmern mehr Kunden und Besucher über Google zu bekommen.

Er setzt dabei nicht auf Hörensagen, sondern führt ständig eigene Tests und Recherchen durch, um herauszufinden, wie Google wirklich tickt. Achtung, Nerd-Alarm! 🤓

Er teilt sein Wissen hier auf dem Blog in 80+ Fachartikeln zu Online-Business, WordPress und SEO sowie in Online-Kursen, wie z. B. seinem SEO-Kurs „New Level SEO“ und seinem Mini-Kurs „Kann ich ranken?“.

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