Die besten 20 SEO-Plugins für WordPress

WordPress ist von Haus aus nicht mit sonderlich vielen SEO-Funktionen ausgestattet. So werden z. B. keine kanonischen URLs oder eine Sitemap generiert und man kann keine Meta-Tags oder -Beschreibungen für Posts oder Taxonomien festlegen. Durch das dynamische Laden der Inhalte und eine Vielzahl an geladenen Scripten und Stylesheets lässt die Ladezeit bei vielen WordPress-Websites zudem oft zu wünschen übrig.

Glücklicherweise gibt es für WordPress eine Vielzahl nützlicher Plugins, mit denen du dafür sorgen kannst, dass Suchmaschinen deine Seite lieben und du mehr Besucher über Google, Bing und Co. bekommst.

1. Allgemeine WordPress SEO Plugins

Bevor du spezielle Plugins zur Feinabstimmung installierst, solltest du ein allgemeines SEO-Plugin installieren, das sich um die wichtigsten SEO-Aspekte deiner Seite kümmert: Meta-Titel, Meta-Beschreibung, Sitemaps und Meta-Tags, die du für Posts, Seiten, Kategorien und andere Taxonomien einzeln oder global festlegen kannst.

Zu den besten dieser Basis-SEO-Plugins zählen Yoast SEO (früher WordPress SEO) und das All in One SEO Pack von Michael Torbert.

1.1 Yoast SEO

Yoast SEO ist das bekannteste und am meisten genutzte WordPress-SEO-Plugin, das es auf dem Markt gibt. Es bietet alle wichtigen Basis-Funktionen, wie z. B. das Festlegen von Meta-Titel, -Beschreibung und Robots-Einstellungen sowohl global für Post- und Taxonomie-Typen als auch für einzelne Posts. Für einzelne Posts steht auch eine praktische Bulk-Edit-Funktion zur Verfügung, mit der man viele Posts gleichzeitig in einem Fenster bearbeiten kann.

Zudem bietet es Social-Media-Einstellungen (z. B. welches Bild für einen geteilten Artikel bei Facebook erscheinen soll), eine gute Sitemap-Funktion und die Möglichkeit Breadcrumbs in die Seite einzubinden, was für eine bessere interne Verlinkung sorgt. Ein besonderes Feature, das Yoast SEO von anderen Plugins abhebt, ist die On-Page-Optimierung für einzelne Posts: Man legt ein Fokus-Keyword fest und das Plugin zeigt einem an, wie gut der Post auf dieses Keyword optimiert ist, und gibt Tipps, wie man das Ergebnis verbessern kann. Dies vereinfacht die On-Page-Optimierung enorm.

Aufpassen sollte man jedoch, wenn man das Plugin updatet: Es kommen recht häufig neue Versionen heraus, die ein verbessertes Interface bieten oder neue Funktionen einführen. Das ist an sich gut, jedoch wurden in der Vergangenheit insbesondere große Updates (das heißt Sprünge in der ersten oder zweiten Versionsziffer) von Team Yoast nur unzureichend getestet, was unter anderem dazu führte, dass wichtige Funktionen des WordPress SEO Plugins von Yoast nicht mehr funktionierten, die ganze Website nicht mehr angezeigt wurde oder bereits gesetzte Meta-Beschreibungen verloren gingen.

Ich rate dringend davon ab, Updates von Yoast SEO sofort zu installieren, sobald sie zur Verfügung stehen, sondern einige Tage oder sogar Wochen zu warten, bis Team Yoast alle Fehler ausgebügelt hat. Auch sollte man, bevor man Yoast SEO updatet, unbedingt ein Backup seiner Datenbank anlegen.

Die Pro-Version von Yoast SEO lohnt sich übrigens wenig bis gar nicht. Für satte $69 pro Jahr pro WordPress-Installation erhält man lediglich die Möglichkeit, mehrere Fokus-Keywords festzulegen, eine Vorschau von Posts in sozialen Netzwerken anzuschauen, Redirects für 404-Fehler weiterzuleiten und Premium-Support, was alles ganz nett ist, aber einen so hohen Preis nicht rechtfertigt, zumal man viele der Feature kostenlos mit zusätzlichen Plugins ergänzen kann und der Premium-Support nicht allzu gut sein soll. Das gleiche gilt übrigens auch für die anderen von Team Yoast angebotenen Premium-Plugins.

1.2 All in One SEO Pack

Das von Michael Tobert entwickelte Plugin All in One SEO Pack (kurz AIOSOP) ist das nach Yoast SEO am zweitmeisten genutzte SEO-Plugin für WordPress. Die kostenlose Version wurde über 30 Millionen mal aus dem WordPress Repository heruntergeladen.

Lange Zeit war es das beliebteste SEO-Plugin für WordPress bis Yoast SEO ihm aufgrund seines größeres Funktionsumfangs den Rang ablief. Mit Yoast SEO Version 3.0, die im November 2015 auf den Markt kam und ein absolutes Desaster war, erlebte AIOSOP jedoch ein Revival, da es zuverlässiger ist, weniger Inkompatibilitäten mit anderen Themes und Plugins bietet und man es in der Regel gefahrlos updaten kann, ohne gleich seine ganze Website zu zerschießen.

Es bietet wie Yoast SEO alle wichtigen SEO-Funktionen, wie z. B. das Editieren von Meta-Titel, -Beschreibungen und -Robots, Sitemaps, Meta-Daten für soziale Netzwerke oder. Canonical-URLs. Es ist übersichtlich und einfach zu bedienen. Praktisch finde ich, dass man Meta-Titel und -Beschreibung direkt in der Seiten- und Post-Übersicht editieren kann und dafür nicht jeden einzelnen Post bearbeiten muss. Auch kann es mit einigen netten Zusatzfeatures aufwarten, wie z. B. einem Bad Bot Blocker und Unterstützung für E-Commerce-Plugins wie WooCommerce.

In welchem Punkt AIOSOP Nachholbedarf zu Yoast SEO hat, ist das SEO-Analyse-Feature. Zwar kann man auch alles selbst optimieren und z. B. selbst zählen, wie oft man ein Keyword im Text verwendet hat, die SEO-Analyse erleichtert einem die Arbeit jedoch enorm, zumal man auch in der Post-Übersicht angezeigt bekommt, welche Posts schon optimiert sind und welche Nachholbedarf in Sachen On-Page-SEO haben.

Die Pro-Version von AIOSOP bietet einige Features mehr als die kostenlose Version, wie z. B. bessere Unterstützung für WooCommerce, Kategorien, Schlagwörter und andere Taxonomien sowie ein Video SEO Modul. Zudem bekommt man Zugriff auf Hilfevideos, ein Knowledge Center und das Premium-Support-Forum. Mit 79 USD für eine einzelne Seite, 139 USD für 5 Seiten und 699 USD pro Jahr für beliebig viele Seiten ist es jedoch, ähnlich wie Yoast SEO, recht teuer. Der Mehrpreis für den Support und die zusätzlichen Features lohnt sich meines Erachtens kaum.

2. Ladezeitoptimierung

Die Ladezeit einer Website ist schon seit 2010 ein Ranking-Faktor. In den letzten Jahren hat er jedoch stark an Bedeutung gewonnen, da der Anteil der Nutzer, die über Mobilgeräte surfen, immer größer wird und schon im letzten Jahr den Anteil an Desktop-Nutzern überholt hat.

In diesem Teil wird die Ladezeitoptimierung nur kurz angerissen. Ich behandele das Thema ausführlicher im Artikel WordPress schneller machen, in dem auch noch andere Plugins zur Speed-Optimierung vorgestellt werden.

2.1 EWWW Image Optimizer

Nicht optimierte Bilder können sich stark auf die Ladezeit der eigenen Website auswirken. Das ist weder gut für Besucher noch für das Ranking. EWW Image Optimizer schafft Abhilfe, indem es alle PNG und JPG-Dateien, die man in WordPress hochlädt, automatisch optimiert. Zusätzlich kann man alle Bilder optimieren, die man in der Vergangenheit hochgeladen hat, und auch Bilder, die sich nicht im Upload-Verzeichnis von WordPress befinden, wie z. B. in das Theme integrierte Bilder oder selbst angelegte Bilder-Verzeichnisse.

Eine gute Alternative zum EWWW Image Optimizer stellt das Plugin Compress JPEG & PNG images dar, das Bilder noch ein bisschen stärker komprimiert und noch ein paar KB mehr herausholt, aber dafür einen API-Account erfordert, der nur bis 500 Optimierungen im Monat kostenlos ist.

2.2 Autoptimize

Autoptimize ist mit Abstand das beste Plugin, um die Größe der eigenen Website und die Anzahl der an den Webserver gesendeten Requests zu reduzieren. Dazu fasst Autoptimize die CSS- und JavaScript-Dateien, die vom Theme, von Plugins oder von WordPress selbst geladenen werden, zu weniger Dateien zusammen und verkleinert diese, indem es unnötige Leerzeichen oder Kommentare aus den Dateien entfernt. Vor allem bei überladenen Themes mit großem Funktionsumfang (z. B. Avada, Enfold oder anderen Themes von ThemeForest) lässt sich die Ladezeit deutlich minimieren.

Früher lief das Plugin noch nicht so reibungslos und hat einem öfter mal das Design zerschossen, mittlerweile funktioniert Autoptimize mit sehr vielen Themes. Sollte die Benutzung von Autoptimize für Darstellungsfehlern führen, kann man dies in der Regel beheben, indem man ein bisschen mit den Einstellungen experimentiert und z. B. bestimmte CSS-Dateien von der Minifizierung ausschließt oder, falls nötig, die Minifizierung von entweder CSS- oder Javascript-Dateien ganz ausschaltet.

2.3 P3 Performance Plugin Profiler

Wenn eine WordPress-Website langsam lädt, liegt das oft an einem oder mehreren installierten Plugins. Der P3 Performance Plugin Profiler, der vom Hosting-Unternehmen GoDaddy entwickelt wurde, zeigt euch, welche Plugins die Ladezeit eurer Website am meisten in die Knie zwingen.

2.4 Regenerate Thumbnails

Regenerate Thumbnails zählt zu den Standard-Plugins, die ich auf jeder meiner WordPress-Websites, egal ob groß oder klein, installiert habe. Man kann damit die von WordPress in verschiedenen Größen generierten Bilder erneut generieren, wovon ihr immer Gebrauch machen solltet, wenn ihr das Theme eurer Website oder die Größe der von WordPress generierten Bilder in eurem bestehenden Theme ändert (z. B. das Beitragsbild).

Dadurch verhindert ihr, dass die auf eurer Website geladenen Bilder die passende Größe haben und weder zu klein sind, was durch Streckung der Bilder blöd aussehen kann, oder zu groß sind, was sich negativ auf die Ladezeit auswirken kann.

2.5 WP Super Cache/W3 Total Cache

Caching ist einer der wichtigsten Maßnahmen, um die Ladezeit einer WordPress-Website zu erhöhen. Das liegt daran, dass durch Caching Seiten statisch und nicht mehr dynamisch geladen werden, was insbesondere bei großen Websites mit vielen Posts, Menüs und Plugins Vorteile bringt, da so deutlich weniger Datenbank-Abfragen beim Laden der Website stattfinden.

Für Anfänger in der Materie empfehle ich WP Super Cache, dass nicht nur einfach zu konfigurieren, sondern auch noch kostenlos ist. Für Fortgeschrittene, die ihre Website auf einem vServer oder Dedicated Server liegen haben und schon ein bisschen mit der Materie vertraut sind, empfehle ich W3 Total Cache, das einen großen Funktionsumfang und unglaublich viele Feineinstellungen bietet.

Wer seine Websites auf einem Server liegen hat, der Memcache erlaubt (also das Laden der gecachten Dateien aus dem Arbeitsspeicher und nicht der Festplatte, was um ein Vielfaches schneller ist) sollte sich das kleine, aber feine Plugin WP-FFPC mal näher anschauen.

3. Interne Verlinkung und ausgehende Links

Zu einer guten On-Page-Optimierung gehört zum einen das Überprüfen ausgehender Links (wir wollen z. B. nicht auf Seiten verlinken, die einen 404 Error erzeugen) und zum anderen eine gute interne Verlinkung.

3.1 Broken Link Checker

Mit dem Broken Link Checker kann man herausfinden, ob sich auf der eigenen Seite Links befinden, die einen Fehlercode ausgeben, z. B. weil die verlinkte Seite nicht mehr existiert. Dadurch spart man sich, die ganze Seite händisch nach kaputten Links abzusuchen, was insbesondere bei großen Seiten mit vielen Posts eine Qual sein kann.

Wer seine Website auf einem Shared-Hosting-Paket oder einem kleineren vServer liegen hat, sollte jedoch mit dem Broken Link Checker aufpassen, denn er ist nicht gerade bekannt dafür, Server-Ressourcen zu schonen, und kann während der Linksuche eure Website verlangen.

3.2 Contextual Related Posts

Manche Themes unterstützen das Anzeigen von Related Posts, also thematisch ähnlichen Posts, von Haus aus, was gut für die interne Verlinkung und für die Verweildauer von Besuchern auf der Seite ist.

Für Themes, die das nicht können, gibt es das Plugin Contextual Related Posts, das mit den meisten Themes harmoniert, Custom Post Types unterstützt, die Ladezeit nicht explodieren lässt und viele Einstellmöglichkeiten bietet.

3.3 Rel Nofollow Checkbox

Rel Nofollow Checkbox ist ein simples Plugin, das eine kleine, aber nützliche Ergänzung zum TinyMCE-Editor hinzufügt: Man kann bei einem Link das rel="nofollow"-Attribut hinzufügen.

3.4 Breadcrumb NavXT

Breadcrumbs sorgen nicht nur für eine höhere Nutzerfreundlichkeite, sondern sorgen auch dafür, dass deine Seiten und Beiträge intern öfter und zudem mit den passenden Anchor-Texten verlinkt werden.

Yoast SEO hat diese Funktion schon standardmäßig integriert, wer jedoch weitere Konfigurationsmöglichkeiten möchte, sollte sich Breadcrumb NavXT mal anschauen.

3.5 Redirection

404-Fehler sind nicht gut. Weder für Besucher, noch für dein Google-Ranking. Denn wenn ein Backlink auf eine Unterseite zeigt, die nicht mehr unter der verlinkten URL zu finden ist, dann geht der PageRank verloren, der über diesen Link auf deine Seite fließt, was bedeutet, dass deine Seite an Autorität und möglicherweise Relevanz für bestimmte Keywords verliert. Das mag bei einigen wenigen Links nicht schlimm sein, aber wenn du z. B. deine komplette oder einen größeren Teil eurer URL-Struktur umstellst, was häufiger vorkommt als man denkt, kann das fatale Folgen für deine Rankings haben.

Deshalb solltest du 404-Fehler mit einem sogenannten 301 Redirect, einem permanenter Redirect, weiterleiten. Das kannst du per .htaccess machen, einfacher geht es jedoch mit dem WordPress-Plugin Redirection, welches erlaubt, Redirects bequem über das WordPress-Backend einzufügen.

3.6 Change Permalink Helper

Change Permalink Helper ist ein einfaches Plugin, das jedoch große SEO-Vorteile bringen kann, vor allem wenn du häufiger mal deine Permalinks änderst: Es wandelt den standardmäßigen 302 Redirect, der von WordPress erstellt wird, sobald du einen bestehenden Permalink änderst, in einen 301 Redirect um, sodass die Link-Power, die von anderen Seiten auf deinen Beitrag kommt, bestehen bleibt.

Aber Achtung: Das funktioniert nur mit Beiträgen, nicht mit Seiten oder Custom Posts, welche du nach wie vor per .htaccess oder mit dem bereits vorgestellten Redirection Plugin umleiten musst.

4. Sitemaps

Wer Yoast SEO oder All-in-One-SEO installiert hat, braucht in der Regel kein zusätzliches Sitemap-Plugin.

Mit einer Sitemap erleichterst du Google das Crawlen deiner Seite und sorgst dafür, dass die Suchmaschinen keinen deiner Posts übersehen. Ich empfehle die folgenden zwei Plugins:

4.1 Google XML Sitemaps

Google XML Sitemaps von Arne Brachhold ist seit Jahren das Standard-Plugin zur Erzeugung von XML-Sitemaps und immer noch eines der besten Sitemap-Plugins, die es gibt.

Mittlerweile benutze ich es kaum noch, da Yoast SEO und das All-in-One-SEO-Pack gute Sitemap-Funktionen integriert haben. Wer jedoch noch mehr Feineinstellungen an seinen Sitemaps vornehmen möchte, ist mit Google XML Sitemaps Plugin gut beraten.

4.2 XML Sitemap & Google News feeds

XML Sitemap & Google News feeds ist ebenfalls ein sehr gutes Plugin zur Erzeugung von XML-Sitemaps. Der große Vorteil liegt darin, dass man damit auch Sitemaps für Google News erzeugen kann.

Ich nutze es hauptsächlich, um Yoast SEO oder das All in One SEO Pack um Sitemaps für Google News zu ergänzen. Yoast SEO zeigt dann zwar an, dass die gemeinsame Nutzung zu Fehlern führen kann (wahrscheinlich damit man auf das kostenpflichtige Yoast News SEO Addon umsteigt), aber meiner Erfahrung nach reiben sich die Plugins nicht.

5. Sonstige Plugins

Hier sind noch einige Plugins aufgelistet, die nicht in die vorherigen Bereiche passen und die ich zum Teil seltener verwende, aber dennoch für den ein oder anderen nützlich sein könnten:

5.1 FV Top Level Categories

Das Plugin FV Top Level Categories sorgt dafür, dass die Kategorie-Basis aus den Permalinks von Kategorien entfernt wird, das heißt anstatt example.com/category/haustiere/ ist die Kategorie unter example.com/haustiere/ zu finden.

Wer Yoast SEO installiert hat, muss jedoch nicht unbedingt FV Top Level Categories zusätzlich installieren, da Yoast das Entfernen der Kategorie-Basis als Funktion schon integriert hat.

5.2 Table of Contents Plus

Table of Contents Plus erstellt dir für Posts oder wahlweise auch Seiten ein Inhaltsverzeichnis aus deinen Überschriften (ähnlich wie bei Wikipedia).

Das macht deine Artikel nicht nur übersichtlicher, sondern sorgt auch unter Umständen dafür, dass deine Überschriften klickbar in deiner Meta-Beschreibung angezeigt werden. Wie die von TOC+ erstellten Inhaltsverzeichnisse aussehen, kannst du am Anfang dieses Artikels sehen.

5.3 SEO Friendly Images

Ich nutze SEO Friendly Images eigentlich nur selten, da ich für jedes Bild, das ich auf meinen Seite habe, die alt-Tags händisch festlege.

Wenn du dies jedoch über einen längeren Zeitraum versäumt hast, kannst du mit SEO Friendly Images dafür sorgen, dass alle Bilder auf deinem Blog schnell und einfach mit zumindest einigermaßen passenden alt-Tags versehen werden.

5.4 bananacontent

bananacontent ist ein noch recht junges Plugin, das vom Betreiber des affenblogs, Vladislav Melnik, und Jonas Breuer entwickelt wurde. Es hilft einem dabei, Artikel auf ein bestimmtes Keyword zu optimieren, indem es eine On-Page-Analyse für Beiträge durchführt (wie etwa Yoast SEO) und einem z. B. aufzeigt, ob das Keyword oft genug im Artikel vorhanden ist.

Zudem kann man das Ranking der eigenen Beiträge für das festgelegte Keyword tracken und bekommt eine wöchentliche Übersicht über die Entwicklung der eigenen Rankings. Zum Funktionsumfang gehört noch ein Promotion-Tool, das man mit einem Keyword füttert und das anschließend die Google-Suchergebnisse anhand eines Scoring-Systems nach geeigneten Promotionspartner (z. B. für Gastartikel) sucht.

banancontent ist dabei nicht als Stand-Alone-Lösung gedacht, sondern als Ergänzung zu Yoast SEO.

5.5 Rankie

Rankie noch recht unbekanntes Plugin von Codecanyon, das ich erst vor kurzem für mich entdeckt habe. Mit Rankie kann man seine eigenen Rankings für bestimmte Keywords tracken und sehen, für welche Keywords man im zeitlichen Verlauf auf- oder abgestiegen ist.

Das klingt an sich nicht atemberaubend, da viele Tools und Dienste dies auch können, wie z. B. Dynapso, SISTRIX, Xovi oder Linkbird. Das schöne an Rankie ist, dass es deutlich günstiger ist als als gängigen SEO- und Keyword-Monitoring-Tools: Man zahlt einmal 16 Dollar und kann es unbegrenzt nutzen.

4 Gedanken zu “Die besten 20 SEO-Plugins für WordPress

Schreibe einen Kommentar

Du willst einen Expertenblog aufbauen, der dir treue Leser und Kunden bringt?

Dann abonniere den Blogmojo VIP-Newsletter, um exklusive Tipps und Angebote zu Themen zu erhalten wie DSGVO & Datenschutz (brandaktuell!), SEO, Bloggen und WordPress und keinen Artikel von Blogmojo mehr zu verpassen!

Die Einwilligung umfasst unsere Hinweise zum Widerruf, Versanddienstleister und Statistik entsprechend unserer Datenschutzerklärung. Wir verschicken unseren Newsletter ca. 2 bis 5 mal im Monat. Wir spammen dich nicht voll, großes Indianer-Ehrenwort!