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Landingpage erstellen in 2022: Der komplette Guide (inkl. Tools)

Landingpage erstellen

Gut aufgebaute und optimierte Landingpages sind unabdingbar, wenn du mit deiner Website Geld verdienen möchtest.

In diesem Beitrag erkläre ich dir Schritt für Schritt, was eine Landingpage ist, welche Landingpage-Typen es gibt und wie du eine Landingpage erstellen kannst.

Außerdem stelle ich dir 9 Tools und Softwares vor, mit denen du schneller und ohne Technikärger zum Ziel kommst.

Am Endes dieses Guides findest du eine umfangreiche Liste mit Bausteinen, die auf keiner Landingpage fehlen sollten, wenn du möglichst hohe Conversion-Rates erzielen möchtest.

1. Was ist eine Landingpage?

Bei einer Landingpage handelt es sich um eine spezielle Unterseite einer Website.

Dabei verfolgt jede Landingpage ein spezifisches Ziel und ist auf genau dieses Ziel optimiert. Das bedeutet etwa, dass bei Landingpages auf ablenkende Elemente wie ein Menü in der Regel verzichtet wird, um den gewünschten Erfolg nicht zu gefährden.

Die Zielrichtung selbst kann dabei sehr unterschiedlich sein.

Die Mehrheit aller Landingpages verfolgt jedoch einen der nachfolgenden Zwecke:

  1. Opt-in: Eine klassische Landingpage, die sich häufig zu Beginn einer Customer Journey finden lässt, ist die Newsletter-Opt-in-Page. Hier wird in der Regel im Tausch gegen Gratis-Produkt (eBook, Webinar, Whitepaper, etc.) die E-Mail-Adresse des Interessenten verlangt.
  2. Sales-Page: Diese Landingpage hat, wie der Name bereits vermuten lässt, einzig die Aufgabe, ein Produkt oder eine Dienstleistung zu verkaufen. Sie muss somit den Interessenten in einen kaufenden Kunden verwandeln und dadurch eventuell einiges an Überzeugungsarbeit leisten. Damit das gelingt, ist der richtige Aufbau entscheidend (dazu aber später mehr).

2. Wie kann ich eine Landingpage erstellen?

Die drei besten Möglichkeiten, um eine Landing-Page zu erstellen, sind:

  1. Mit einem WordPress-Plugin oder -Theme (am besten, wenn du sowieso eine WordPress-Website hast und die flexibelste Lösung)
  2. Mit einer Landing-Page-Software (einfacher als mit WordPress)
  3. Mit (d)einem Newsletter-Tool (gute Alternative, wenn das Ziel deiner Landingpage Lead-Generierung ist)

Es gibt noch die Möglichkeit, Landing-Pages mit einem Website-Baukasten, wie z. B. Jimdo oder Wix, oder diese mit HTML selbst zu programmieren. Von beiden Möglichkeiten würde ich dir jedoch abraten. Die erste ist zu unflexibel und die zweite dauert zu lange.

Welche einzelnen Tools es gibt, stelle ich dir in folgenden drei Abschnitten vor:

3. Landingpages mit WordPress erstellen

Für den Fall, dass du eine WordPress Website betreibst, würden wir dir empfehlen, auch die Landingpage mit dem CMS zu entwickeln.

Möglichkeiten existieren hierfür zur Genüge.

3.1 Elementor

Elementor Landingpage erstellen
Preis (für eine Website): 49,00 $ pro Jahr
Bedienung: sehr einfach
Funktionsumfang: sehr groß

Elementor ist der bekannteste und am meisten genutzte Page-Builder für WordPress.

Er bietet einen innovativen Drag-and-drop-Builder, 90+ Widgets, 300+ Templates, einen Theme-Builder und guten Support, der bislang jedes unserer Probleme binnen weniger Stunden lösen könnte.

Neu ist seit einigen Monaten die Landingpage-Funktion:

In einem eigenen und abgetrennten Bereich im Elementor-Backend kannst du beliebig viele Landingpages hinzufügen.

Dabei wählst du zwischen zahlreichen Vorlagen aus oder erstellst deine Seite in Eigenregie.

Ein besonders Highlight ist hier, dass du mit nur wenigen Mausklicks ein individuelles Menü für die Landingpage hinzufügen kannst. Dabei werden Sprungmarken auf der Seite gesetzte, um die Usability für deine Besucher zu verbessern. Außerdem wird dadurch die Conversion deutlich erhöht, da die Nutzer nicht durch das „störende“ Hauptmenü abgelenkt werden.

Selbstverständlich kannst du das Menü auch komplett ausblenden.

Vorteile

  • Gigantischer Funktionsumfang
  • Innovativer Drag-and-drop-Builder
  • Fairer Preis
  • Zahlreiche Vorlagen
  • Sehr durchdachte Navigationsfunktion
  • Hervorragender Support

Nachteile

  • Elementor Landingpages lässt sich nicht einzeln erwerben
  • Elementor muss im gesamten Umfang installiert werden
  • Support nur in Englisch

3.2 Divi

Preis (für eine Website): 89,00 $ pro Jahr
Bedienung: sehr einfach
Funktionsumfang: sehr groß

Divi gehört neben Elementor zu den beliebtesten Editoren für WordPress und kommt mit einer Fülle an Ausstattungsmerkmalen.

Zum einen benötigst du kein externes Theme, denn das ist in Divi bereits integriert. Mehr noch: Du hast du Wahl zwischen dem Standard-Theme oder einem eigens für Magazine und Block entwickelten Design.

Herzstück ist der „Live-Builder“, bei dem es sich um einen Drag-and-drop-Builder handelt, der wirklich keine Wünsche offenlässt. Mithilfe dieses Tools lassen sich wirklich professionelle Seiten von Einsteigern erstellen, die keinerlei Kenntnisse im Bereich Programmieren haben.

Außerdem stellt dir Divi 110+ vorgefertigte Templates zur Verfügung, die du bequem nach deinen Wünschen anpassen kannst.

In unseren Augen besteht das eigentliche Highlight jedoch aus den Add-ons Bloom, einem E-Mail-Marketing-Toll, mit dessen Hilfe du tolle Formulare für deine Opt-In-Landingpages erstellen kannst, sowie dem A/B-Testing-Tool. Gerade im Bereich der Landingpages sind diese A/B-Tests wirklich Gold wert, um die Conversion zu optimieren.

Vorteile

  • Großer Funktionsumfang
  • Fairer Preis
  • Toller Drag-and-drop-Builder
  • A/B-Testing integriert
  • E-Mail-Marketing integriert
  • Theme bereits vorhanden
  • 110+ Vorlagen
  • Einmalzahlung möglich (249,00 $)

Nachteile

  • Teilweise langsame Ladezeiten
  • Bei langen Landingpages ruckelt der Live-Builder etwas
  • Support nur in Englisch

3.3 Gutenberg-Editor und Add-ons

Preis (für eine Website): kostenlos bis ca. 50,00 $ pro Jahr
Bedienung: einfach
Funktionsumfang: mittel bis groß

Der in WordPress integrierte Gutenberg-Editor ermöglicht es dir ebenfalls, Landingpages zu erstellen.

Der große Vorteil dieser Lösung liegt darin, dass keine umfangreichen Page-Builder installiert werden müssen, die meist die Ladezeit der Website deutlich verschlechtern.

Außerdem kannst du mit Gutenberg Add-ons die Anzahl der Blöcke deutlich erhöhen.

Diese Add-ons werden wie gewöhnliche Plugins installiert und fügen automatisch neue Blöcke im Backend hinzu. Außerdem finden sich in der Regel vorgefertigte Abschnitte oder sogar ganze Seiten-Templates darin.

Wir würden dir also unbedingt dazu raten, zunächst den Gutenberg-Editor zu testen. Sollte dieser deinen Anforderungen auch in Verbindung mit Add-ons nicht genügen, kann sich ein zweiter Blick auf Elementor oder Divi lohnen.

Für Blogmojo nutze ich den Gutenberg-Editor in Kombination mit GenerateBlocks Pro.

Damit habe ich auch die Landingpage für meinen SEO-Kurs erstellt, zu dem du zu weiter unten diverse Screenshots findest.

Vorteile

  • Kostenlos
  • Sehr gute Performance
  • Vorlagen in vielen Themes integriert
  • Erweiterbar durch Add-ons
  • Sehr Anfängerfreundlich
  • Keine zusätzlichen Plugins erforderlich

Nachteile

  • Im Design etwa begrenzt
  • Kein klassischer Drag-and-drop-Builder
  • Eventuell CSS-Anpassungen notwendig

4. Eigenständige Landingpage-Softwares

Wenn du bislang noch nicht über eine eigene Website verfügst, ist es nicht erforderlich eigens für eine Landingpage eine solche zu erstellen.

Bist du etwa aktuell ausschließlich auf Social Media aktiv, möchtest dennoch Produkte über die eigene Salespage verkaufen, dann scheint eine eigenständige Landingpage-Software die ideale Lösung für dich zu sein.

Der größte Vorteil ist, dass sich diese Lösungen allesamt zu 100 % auf die Erstellung von Landingpages konzentrieren und somit zahlreiche Conversion-Optimierungsfunktionen wie Pop-Ups oder Alert Bars integriert haben.

Nachteil: Die Anbieter lassen sich ihr „Rundum-sorglos-Paket“ sehr gerne gut bezahlen.

4.1 LeadPages

Leadpages
Preis (für eine Website): 37,00 $ pro Monat
Bedienung: einfach
Funktionsumfang: groß

LeadPages bietet dir in seiner Standard-Version eine komplette Landingpage unter eigener Domain und inklusive des Hostings an.

Programmierkenntnisse sind für die Erstellung dieser nicht erforderlich, da dir ein einfach zu bedienender Site-Builder zur Verfügung gestellt wird. Außerdem gibt es viele Vorlagen, die du nur noch mit deinen individuellen Inhalten füllen musst.

Solltest du eine Opt-in-Page erstellen wollen, kann ein Lead Magnet bequem über LeadPages gehostet und automatisch bei Eintragung ausgeliefert werden. Selbstverständlich ist auch für eine Anbindung an Marketing-Tools wie MailChimp gesorgt.

Besonders gut gefallen uns die Hilfsmittel zur Conversion-Optimierung wie Pop-Ups oder eine Sticky-Bar, über die sich besondere Angebote oder Hinweise darstellen lassen.

Ein umfangreiches Analytics-Tool ist bereits im Backend integriert, eine Implementierung von Google Analytics wäre jedoch ebenso einfach möglich. Außerdem ist LeadPages nach eigenen Angaben DSGVO konform und kann somit auch bedenkenlos im deutschsprachigen Raum eingesetzt werden.

Übrigens: Auch ganze Websites lassen sich mit LeadPages erstellen.

Vorteile

  • Guter Page-Builder
  • DSGVO konform
  • Anbindung an Drittanbieter
  • Hosting und Domain inklusive
  • Conversion-Optimierungs-Tools wie Pop-Ups
  • Analytics integriert
  • Auch ganze Websites lassen sich erstellen

Nachteile

  • Nicht billig
  • Support nur auf Englisch

4.2 Unbounce

Unbounce
Preis (für eine Website): 90,00 $ pro Monat
Bedienung: einfach
Funktionsumfang: groß

Unbounce ist die Profi-Lösung in unserer Liste, die zwar unbestritten zu den teureren Landingpage-Softwares gehört, dafür jedoch zugleich eines der umfangreichsten Tools zur Verfügung stellt.

Die einzelnen Tarife sind nach Besucherzahlen und Conversions pro Monat gestaffelt, unterscheiden sich jedoch im Funktionsumfang nicht.

Die drei großen Alleinstellungsmerkmale von Unbounce sind:

  1. Smart Builder: Hierbei handelt es sich um einen Drag-and-drop-Builder, mit dessen Hilfe du ohne Programmierkenntnisse tolle Landingpages erstellen kannst.
  2. Smart Copy: Keine Lust, selbst die Texte deiner Landingpage zu verfassen? Dank Smart Copy übernimmt das eine künstliche Intelligenz für dich, welche auf die Erstellung von Conversion optimierten Inhalten spezialisiert ist.
  3. Smart Traffic: Dieses intelligente Split-Testing-Tool ermittelt automatisch die am besten funktionierenden Inhalte und hilft dir so dabei, die Zahl deiner Abschlüsse stetig zu optimieren.

Ergänzt werden diese drei Features durch zahlreiche weitere Funktionen wie eine Template-Bibliothek sowie Pop-Ups oder Banner.

Außerdem sind Schnittstellen zu zahlreichen Drittanbieter-Tools wie MailChimp, GetResponse oder WordPress bereits in der Software implementiert.

Vorteile

  • Sehr umfangreiche Funktionen
  • Smart Copy unterstützt dich bei der Texterstellung
  • Sehr gutes Splitttesting-Tool
  • Anbindung zu vielen Drittanbieter-Tools
  • Drag-and-drop-Builder
  • Kostenloser Test möglich

Nachteile

  • Für Einsteiger etwas verwirrend
  • Sehr hoher Preis

4.3 ClickFunnels

Clickfunnels
Preis (für eine Website): 97,00 $ pro Monat
Bedienung: einfach
Funktionsumfang: groß

ClickFunnels gehört zu den beliebtesten Tools im gesamten Online-Marketing-Spektrum.

Diese Entwicklung ist einfach zu erklären: Bei ClickFunnels erhältst du nicht nur einen LandingPage-Builder, sondern vielmehr eine Komplettlösung für deinen gesamten Verkaufsprozess.

Das heißt: Du baust mit dem Tool nicht nur eine Landingpage, sondern einen gesamten Funnel beginnen bei der Opt-in-Page über die nachfolgende E-Mail-Marketing-Kampagne bis hin zur abschließende Salespage, die für den finalen Verkauf sorgt.

Alle diese Schritte werden organisiert und verwaltet über ein einziges Dashboard, was ClickFunnels zu einem idealen Tool insbesondere für Einsteiger macht.

Erstellen werden alle Inhalte mithilfe eines leicht zu bedienenden Drag-and-drop-Editors, sowie zahlreichen vorgefertigten Templates, die von ClickFunnels bereits auf ihre Funktionalität geprüft wurden.

In kleinsten Paket gibt es 20 Funnels, 100 Seiten sowie 3 Domains inklusive. Außerdem darfst du dich über einen Chat-Support freuen.

Vorteile

  • Alles in einer Software
  • Drag-and-drop-Editor
  • Zahlungsempfang integriert
  • 3 Domains inklusive
  • E-Mail-Marketing integriert (ClickFunnels Platinum)
  • Kostenloser Testzeitraum (14 Tage)
  • Einführung für Einsteiger

Nachteile

  • Nur in Englisch verfügbar
  • Sehr hoher Preis

5. Landingpages mit Newsletter-Tools erstellen

Du möchtest lediglich eine E-Mail-Liste aufbauen?

Dann ist es sicherlich eine Überlegung wert, auf ein Newsletter-Tool zurückzugreifen, der eine Landingpage-Funktion in seinem Service inkludiert hat.

Der Vorteil hierbei ist nicht nur, dass du dir eine zweite und unter Umständen kostspielige Software sparen kannst, sondern auch eine aufeinander perfekt abgestimmte Lösung nutzt.

5.1 ActiveCampaign

ctiveCampaign
Preis (für eine Website): 49,00 $ pro Monat
Bedienung: mittel
Funktionsumfang: mittel

ActiveCampaign ist für seine hervorragende E-Mail-Marketing-Software weltweit bekannt. Das Tool hilft dir jedoch auch dabei, wirklich tolle Landingpages zu erstellen. Auch wenn man fairerweise anführen muss, dass es sich hierbei aktuell noch um eine Beta-Version handelt.

Ab dem Premium-Tarif erhältst du Zugriff auf den Drag-and-drop-Editor, der über zahlreiche vorgefertigte Blöcke verfügt, mit deren Hilfe du Pages nach deinen Vorstellungen erstellen kannst.

Auch Salespages sind selbstverständlich kein Problem.

Dank der über 50+ vorgefertigten Templates bist du nicht gezwungen, alle Inhalte selbst zu erstellen, sondern kannst schnell und einfach bereits optimierte Vorlagen mit deinen individuellen Inhalten ergänzen.

Besonders gut gefällt uns die integrierte Chat-Funktion für Seitenbesucher: Über ein Chat-Icon können direkt Nachrichten an dich gesendet werden. Das wirkt nicht nur professionell, sondern erweckt auf Vertrauen.

Leider ist keine Domain im Paket enthalten.

Vorteile

  • Sehr übersichtlich für Anfänger
  • Drag-and-drop-Editor
  • 50+ Templates
  • Auf Deutsch verfügbar
  • 14-tägiger Testzeitraum

Nachteile

  • Keine Domain inklusive

5.2 MailChimp

MailChimp
Preis (für eine Website): kostenlos
Bedienung: einfach
Funktionsumfang: klein

Zugegeben:

Der Landingpage-Builder von MailChimp gehört nicht zu den besten auf dem Markt. Auch wenn dir ein einfach zu bedienender Drag-and-drop-Editor zur Verfügung gestellt wird, sind die Seiten in Sachen Design definitiv verbesserungswürdig.

Aber dafür ist MailChimp inkl. der Landingpage-Software ist bis zu 2.000 Kontakten in deinem E-Mail-Verteiler komplett kostenlos!

Zusätzlich gibt er ergänzende Funktionen wie Statistiken zu den Seitenbesuchern und die Conversion-Rates der einzelnen Formulare. Dadruch kannst du schnell und einfach herausfinden, welche Seiten am besten funktionieren.

Für die Domain deiner Seite, die du direkt im MailChimp-Backend buchen kannst, fallen (je nach Wunschdomain) zwischen 10 $ und 20 $ pro Jahr an.

Solltest du dich für den Essentials-Tarif entscheiden, gibt es einen „Journey-Builder“ obendrauf, mit dessen Hilfe du komplette Funnels direkt in MailChimp planen kannst.

Vorteile

  • Kostenlos bis zu 2.000 Kontakten
  • Sehr einfach zu bedienen
  • Statistiken integriert
  • Unbegrenzte Anzahl an Seiten
  • Verknüpfung mit Domain direkt im Backend
  • Ergänzende Produkte in Premium-Tarifen

Nachteile

  • Deutliche Abstriche im Design
  • Domain nicht inklusive – auch nicht in Premium-Tarifen

5.3 sendinblue

Preis (für eine Website): kostenlos
Bedienung: mittel
Funktionsumfang: klein

Auch der französische Newsletter-Tool sendinblue bietet zwischenzeitlich eine Landingpage-Software an, die du ebenfalls bereits im kostenlosen Tarif nutzen kannst.

Du bist erst dann zum Umstieg auf einen Premium-Account gezwungen, wenn du mehr als 300 Mails pro Tag versenden möchtest. Die Anzahl der Kontakte spielt hier, anders als etwa bei MailChimp, keine Rolle.

Und was soll man sagen: Auf Basis dieser Grundlage ist der Landingpage-Builder wirklich klasse!

Via Drag-and-drop fügst du Inhaltsblöcke zu deiner Seite hinzu, die neben dem Einsammeln von E-Mail-Adresse auch andere Zwecke wie Webinar-Anmeldungen oder Warenverkäufe verfolgen kann. Außerdem bietet sendinblue die Option, weitere Seiten, etwa eine Dankesseite in den Prozess einzubauen.

Im letzten Schritt ist es dir möglich, die Seite mit der eigenen Domain zur verknüpfen, die jedoch leider nicht enthalten ist.

Alles in allem, insbesondere aufgrund der tollen E-Mail-Marketing-Software im Hintergrund, können wir sendinblue vordergründig Einsteigern empfehlen, die erste Gehversuche in Sachen Landingpages unternehmen wollen.

Nicht zuletzt, weil sendinblue eine eigene Geschäftsstelle in Deutschland hat und deutschen Support anbietet.

Vorteile

  • Kostenlos bis zu 300 Mail / Tag
  • Einfach zu bedienender Drag-and-drop-Builder
  • Unterschiedliche Seitentypen möglich
  • Weitere Seiten (Dankeseite) möglich
  • Vorgefertigte Templates
  • Eigene Domain nutzbar

Nachteile

  • Keine Domain inklusive
  • Design nicht ideal

6. Welche Landingpage-Typen gibt es?

Landingpage ist nicht gleich Landingpage.

Es gibt 8 verschiedene Typen, die alle unterschiedliche Ziele verfolgen und dementsprechend unterschiedlich aufgebaut sein sollten.

6.1 Verkaufsseite (Sales-Page)

Salespage New Level SEO

Die Verkaufsseite hat nur ein Ziel: Ein Produkt bzw. eine Dienstleistung zu verkaufen.

Diese Tatsache macht die Salespage nicht nur zur am häufigsten verwendeten Landingpage, sondern auch zu der schwierigsten. Denn dieser Seitentyp muss den Besucher so sehr von einem Angebot überzeugen, dass er diese im besten Fall nicht verlässt, bevor er einen Kauf getätigt hat.

Störende Elemente wie ein Menü oder jede Art von Ablenkung gehören daher nicht auf diese Seiten.

6.2 Squeeze-Page

Squeezepage

Die Aufgabe einer Squeeze-Page ist es, die E-Mail-Adresse eines Besuchers einzusammeln.

In der Regel wird auf dieser Seite ein kostenloses Produkt (eBook, Webinaraufzeichnung, etc.) im Tausch gegen die E-Mail-Adresse angeboten. Alternativ könntest du auf einer Squeeze-Page Geheime-Informationen oder besonders wertvolle Tipps darstellen, die bis zur Anmeldung im Newsletter gesperrt sind.

Da das primäre Ziel der Erhalt einer E-Mail-Adresse ist, solltest du die Seite auf genau dieses Ziel optimieren. Heißt: Präsentiere kurze, einfache und einleuchtende Informationen, die deine Benutzer nicht überfordern.

6.3 Optin / Lead-Generierung

Opt-in-Page

Während die Squeeze-Page ganz gezielt auf den Erhalt von E-Mail-Adressen abzielt, werden unter dem Begriff Opt-in-Page alle Seiten erfasst, die eine Anmeldung oder Kontaktaufnahme vom Nutzer wollen.

Das kann die Anmeldung zu einem Webinar, einem Erstgespräch oder einem individuellen Angebot sein.

Sobald ein Formular auf einer sehr simplen Seite auftaucht, handelt es sich hierbei um eine Opt-in-Page.

6.4 Splash-Page

Splash-Page

Die Splash-Page hat die Aufgabe, den Nutzer zu einer bestimmten Handlung zu animieren. Das kann unter anderem der Klick auf ein Social Media Profil sein, die Buchung eines kostenlosen Testzeitraums oder schlicht der Besuch des neusten Blogbeitrags.

Anstatt den Nutzer also direkt weiterzuleiten, wird er aktiv dazu aufgefordert, die Aktion selbst durchzuführen.

Dieses Vorgehen wirkt deutlich unaufdringlicher und lässt dem Nutzer die Wahl.

6.5 Danke-Seite

Danke-Seite

Die Danke-Seite erscheint immer dann, wenn dein Besucher eine gewünschte Aktion ausgeführt hat. Das kann die Eintragung in deinen E-Mail-Newsletter sein oder der Kauf eines Produktes.

Eine gute Danke-Seite sagt jedoch nicht nur „Danke“, sondern bietet dem Besucher einen Fahrplan, welche Aktionen er als Nächstes durchführen könnte.

6.6 Abmelde-Seiten

Abmelden-Seite

Die Abmelden-Seite erscheint immer dann, wenn einer deiner Nutzer eine Dienstleistung kündigt. Egal, ob kostenpflichtiger Mitgliederbereich oder Newsletter.

Sicherlich handelt es sich hierbei nicht um die wichtigste Landingpage. Dennoch solltest du diese nicht komplett vernachlässigen.

Du kannst dir etwa überlegen, in Ergänzung zu einer sehr kargen Meldung wie „erfolgreich abgemeldet“ relevante Links zu anderen Bereichen deiner Seite zu setzen, um den Nutzer nicht komplett zu verlieren.

6.7 Click-Trough-Page

Click-Trough-Page

Die Click-Trough-Page wird immer dann eingesetzt, wenn du Nutzer auf die Eingabe von Zahlungsdaten vorbereiten möchtest.

Durch eine Zwischenseite vor dem eigentlich Formular könntest du den Kunden bitten, zunächst seine Personaldaten einzugeben und erst in einem zweiten Schritt die Kreditkarteninformationen abfragen.

Dieser Seitentyp kommt häufig zum Einsatz, wenn mit kostenlosen Testzeiträumen im Rahmen von Dienstleistungen gearbeitet wird. Der Nutzer bestätigt hier zunächst das Testabo durch die Eingabe seiner Personalien. In einem weiteren Schritt werden die Kontoinformationen erhoben, die automatisch nach Ablauf des Testzeitraums verwendet werden.

6.8 Weitere Landingpage-Typen

Die 7 häufigsten Landingpage-Typen hast du nun kennengelernt.

Ergänzend möchten wir dir noch einige weitere Arten vorstellen, die lediglich der Information von Nutzern dienen.:

  1. 404-Seite: Eine 404-Seite erscheint immer dann, wenn der Nutzer eine Unterseite deiner Website aufruft, die nicht mehr existiert.
  2. Coming Soon: Möchtest du auf Inhalte hinweise, die bald verfügbar sind, ist eine Coming Soon Page die ideale Lösung.
  3. Über uns: Die Über-uns-Seite soll dem Besucher die Gesichter hinter einer Website zeigen. Dadurch baust du vertrauen auf und machst einen rein technischen Gegenstand wie eine Website etwas greifbarer.
Tipp: In allen Fällen kann es sinnvoll sein, weiterführende Links zu deinen beliebtesten Produkten oder Blogartikel oder ein Opt-in-Formular zu ergänzen.

7. Wie ist eine Landing-Page aufgebaut?

Damit eine Landingpage „funktioniert“, also dein Besucher nach Möglichkeit genau die Aktion ausführt, auf die du den Fokus der Seite gelegt hast, solltest du einen bestimmten Landingpage-Bauplan beachten.

Diesen Bauplan haben nicht wir uns ausgedacht, vielmehr hat er sich innerhalb der letzten Jahre als besonders erfolgversprechend herauskristallisiert.

Natürlich unterscheiden sich die einzelnen Landingpage-Typen teilweise erheblich voneinander.

So ist etwa eine Squeeze-Page nicht annähernd so detailliert und lang wie eine Salespage.

Das bedeutet, dass du nicht automatisch alle Bausteine auswählen solltest, die wir dir in diesem Kapitel an die Hand geben.

Ein wichtiger Tipp: Jede Zielgruppe reagiert unterschiedlich. Daher existiert kein „Landingpage-Blueprint“, der garantiert funktioniert. Eine erfolgreiche Landingpage kannst du NUR dann entwickeln, wenn du regelmäßig verschiedene Versionen gegeneinander testest und so herausfindest, was deine Zielgruppe am meisten anspricht.

Profi-Tipp: Jedes Element hat eine spezielle Aufgabe. So möchte etwa die Überschrift dazu anregen, den Rest der Landingpage zu lesen, vertrauensbildende Elemente sollen Zweifel des Besuchers egalisieren. Erst die Call-to-Action hat die Aufgabe, den Nutzer zum finalen Klick zu bewegen. So solltest du die einzelnen Elemente auch behandeln. Versuche also nicht, dein Produkt bereits mit der Überschrift zu verkaufen – das wird garantiert nicht funktionieren.

7.1 Überschrift

Überschrift

Die Überschrift ist der erste Berührungspunkt zwischen deinen Besuchern und der Landingpage.

Viele Online-Marketing-Experten sehen daher in ihr das wichtigste Element überhaupt.

Wir würden uns dem anschließen: Wenn du den Nutzer mit deiner Überschrift nicht überzeugst, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass er sofort den Zurück-Button seines Browsers klickt, bevor er dein Angebot überhaupt genauer studiert hat.

Angesichts dessen hat die Überschrift einzig und alleine die Aufgabe, die Aufmerksamkeit des Besuchers auf sich zu ziehen und ihn zum Weiterlesen zu animieren.

Es ist daher wichtig, dass du zum einen ein Problem deiner Zielgruppe möglichst präzise anteaserst und zum anderen ein Versprechen gibst, dieses Problem zu lösen.

7.2 Unterüberschrift

Da die Überschrift möglichst kurz sein sollte, ergibt es immer Sinn, mit einer Unterüberschrift das Versprechen, das du zuvor gegeben hast, etwas genauer zu erläutern.

Hier kannst du dem Besucher erste Zweifel nehmen oder deine Leistung bzw. dein Produkt durch Zahlen und Fakten genauer beschreiben.

Achte jedoch auch hier darauf, dich auf kurze und prägnante Sätze zu verständigen.

7.3 Hero-Shot

Hero-Shot

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Genau dieser Philosophie folgt der Hero-Shot: Er setzt deinen Service bzw. dein Produkt in Szene und stellt bildlich dar, was deine Nutzer erwartet.

Platziert werden kann dieser direkt neben Überschrift und Unterüberschrift oder im Verlauf der Einleitung.

Achtung: Slider oder Ähnliches solltest du hier unbedingt vermeiden. Das würde den Lesefluss des Besuchers negativ beeinflussen und von deinem eigentlichen Ziel ablenken.

7.4 Nutzenkommunikation

Nutzenkommunikation

Die Nutzenkommunikation ist ein zentrales Element der Landingpage, das sich zum einen in allen Elementen immer wiederholen sollte, zum anderen solltest du einen eigenen Bereich dafür verwenden, wie der Besucher sein Leben durch deinen Service bzw. dein Produkt verbessern kann.

Das heißt, du folgst hier dem Schema „Weg von…hin zu…“, also „weg von Übergewicht, hin zu Wohlfühlgewicht“.

Je besser du deine Zielgruppe kennst, desto spezifischer kannst du diese Nutzenkommunikation formulieren, was die Conversion garantiert ansteigen lassen wird.

7.5 Vertrauensbildende Elemente

Vertrauensbildende Elemente können unterschiedlich aussehen und erfüllen alle ihren Zweck, sofern sie dich als Experten in einem Bereich positionieren oder deinen Service bzw. deine Dienstleistung in ein besseres Licht rücken.

Das könnten also Erfolge sein, die du bereits verbuchen konntest…

Vertrauensbildendes Element

…oder Marken, die dich empfehlen.

Vertrauensbildendes Element Logo

7.6 Bewertungen und Testimonials

Testemonials

Testimonials sind eine besondere Form vertrauensbildender Elemente, die deine Conversion-Rate garantiert ansteigen lassen werden.

In diesem Abschnitt kannst du Personen zu Wort kommen lassen, die dein Produkt bzw. deinen Service bereits in Anspruch genommen haben und sehr zufrieden damit waren.

Scheue dich nicht, um diese Testimonials zu bitten. Zufriedene Kunden, denen du tatsächlich helfen konntest, sind deutlich öfter dazu bereit, als du vielleicht denkst.

Aber: Veröffentliche nur Feedback, das tatsächlich existiert! Ehrlichkeit währt bekanntlich am längsten!

7.7 Inhalte: Das bekommst du…

Produktinhalte

Selbstverständlich solltest du es nicht versäumen, auch dein Produkt bzw. deine Dienstleistung genauer zu beschreiben.

Zeige deinen Kunden, was sie erwartet und was sie bekommen, wenn sie einen Kauf tätigen.

Achtung: Dieser Abschnitt kommt in der Regel erst kurz vor der eigentlichen Call to Action und dient lediglich zur letzten Orientierung. Mit diesem Abschnitt möchtest du NICHT verkaufen.

Ein berühmter Online-Marketer sagte einmal:

Wenn du eine Bohrmaschine verkaufen möchtest, dann verkaufe nicht die 1600-Watt-Bohrmaschine aus hochwertigen Materialien, sondern das Loch in der Wand.

7.8 Call-to-Action (CTA)

Call to Action

Ein Call-to-Action (CTA) ist eines der letzten Elemente einer Landingpage und sollte erst dann platziert werden, wenn der Besucher „bereit“ ist, die gewünschte Aktion auszuführen.

Das bedeutet, dass du zunächst Überzeugungsarbeit durch die anderen beschriebenen Elemente leisten solltest, bevor du einen Call-to-Action-Button platzierst. Andernfalls könnten die Besucher abgeschreckt werden und die Seite schnell wieder verlassen.

Achtung: Da jeder Besucher unterschiedlich ist, solltest du mehrere Call to Actions an verschiedenen Stellen der Landingpage platzieren.

Warum?

Ganz einfach: Der finale Kaufimpuls kann je nach Besucher von sehr unterschiedlichen Elementen ausgelöst werden. Der eine wird ein emotionales Testimonial als Anlass nehmen, der andere lässt sich vielleicht durch ein vertrauensbildendes Element überzeugen.

7.9 Garantien

Garantie

Garantien leisten tolle Überzeugungsarbeit bei unsicheren Besuchern und sollten daher auf keinen Fall fehlen.

Da nach deutschem Recht so oder so verpflichtet bist, bei Online-Käufen eine 14-tägige Geld-zurück-Garantie anzubieten, solltest du das auch entsprechend darstellen.

Dadurch erkennt der Besucher, dass er deinen Service bzw. dein Produkt zunächst unverbindlich testen kann.

Selbstverständlich kann eine Garantie nicht in allen Bereichen angeboten werden. Bei individuell auf Kundenwunsch angefertigten Produkten zum Beispiel.

7.10 FAQ

FAQ

Mit einem FAQ-Bereich am Ende der Landingpage kannst du häufig gestellte Fragen bisheriger Kunden darstellen und somit potenzielle Fragen deiner Besucher bereits vorab klären.

Das kann die Conversion-Rate deutlich erhöhen.

Schließlich ersparst du deinem Besucher den Umweg über eine Support-Mail, die in der Regel erst gar nicht verfasst wird. Klärst du Fragen direkt auf der Landingpage, sind die Chancen für einen Kaufabschluss deutlich erhöht.

FAQ

Hier habe ich dir die Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Landingpages zusammengestellt:

Was ist eine Landingpage?

Bei einer Landingpage handelt es sich um eine spezielle Unterseite einer Website.

Dabei verfolgt jede Landingpage ein spezifisches Ziel und ist auf genau dieses Ziel optimiert. Das bedeutet etwa, dass bei Landingpages auf ablenkende Elemente wie ein Menü in der Regel verzichtet wird, um den gewünschten Erfolg nicht zu gefährden.

Die Zielrichtung selbst kann dabei sehr unterschiedlich sein.

Die Mehrheit aller Landingpages verfolgt jedoch einen der nachfolgenden Zwecke:

  1. Opt-in: Eine klassische Landingpage, die sich häufig zu Beginn einer Customer Journey finden lässt, ist die Newsletter-Opt-in-Page. Hier wird in der Regel im Tausch gegen Gratis-Produkt (eBook, Webinar, Whitepaper, etc.) die E-Mail-Adresse des Interessenten verlangt.
  2. Sales-Page: Diese Landingpage hat, wie der Name bereits vermuten lässt, einzig die Aufgabe, ein Produkt oder eine Dienstleistung zu verkaufen. Sie muss somit den Interessenten in einen kaufenden Kunden verwandeln und dadurch eventuell einiges an Überzeugungsarbeit leisten. Damit das gelingt, ist der richtige Aufbau entscheidend.

Wie kann ich eine Landingpage erstellen?

Die drei besten Möglichkeiten, um eine Landing-Page zu erstellen, sind:

  1. Mit einem WordPress-Plugin oder -Theme (am besten, wenn du sowieso eine WordPress-Website hast und die flexibelste Lösung)
  2. Mit einer Landing-Page-Software (einfacher als mit WordPress)
  3. Mit (d)einem Newsletter-Tool (gute Alternative, wenn das Ziel deiner Landingpage Lead-Generierung ist)

Es gibt noch die Möglichkeit, Landing-Pages mit einem Website-Baukasten, wie z. B. Jimdo oder Wix, oder diese mit HTML selbst zu programmieren. Von beiden Möglichkeiten würde ich dir jedoch abraten. Die erste ist zu unflexibel und die zweite dauert zu lange.

Finn Hillebrandt

Finn Hillebrandt

Gründer von Blogmojo, SEO-Experte mit 11+ Jahren Erfahrung, WordPress-Fan

Finn hilft Online-Unternehmern mehr Kunden und Besucher über Google zu bekommen.

Er setzt dabei nicht auf Hörensagen, sondern führt ständig eigene Tests und Recherchen durch, um herauszufinden, wie Google wirklich tickt. Achtung, Nerd-Alarm! 🤓

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