Die besten WordPress-Plugins 2019: 22 Plugins, die du kennen musst (+Alternativen!)

Plugins können dir dabei helfen, deinen Blog schneller und sicherer zu machen, mehr Geld damit zu verdienen, deinen Traffic zu erhöhen oder dir im Blogger-Alltag viel Zeit ersparen.

Doch unter den tausenden kostenlosen und kostenpflichtigen WordPress-Plugins, die es mittlerweile gibt, sind viele, die du gar nicht brauchst und die deinem Blog eher schaden als nützlich zu sein.

Im Folgenden habe ich eine Liste mit den meiner Meinung nach besten WordPress-Plugins zusammengestellt. Dabei habe ich explizit darauf geachtet, nur diejenigen auszuwählen, die du unbedingt kennen solltest.

Die meisten der aufgelisteten Plugins verarbeiten keine personenbezogenen Daten. Wenn sie es doch tun, steht in der Beschreibung, was es zu beachten gibt.

Achtung: Dieser Blogbeitrag ist keine Rechtsberatung! Im Rahmen meiner Arbeit als Blogger und WordPress-Dienstleister habe ich mich zwar intensiv mit den geltenden Datenschutzbestimmungen und der DSGVO beschäftigt, ich bin jedoch weder Jurist noch Datenschutz-Experte. Dementsprechend kann ich für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der von mir bereitgestellten Inhalte keine Haftung übernehmen.

Je weniger Plugins, desto besser!

Bevor ich ins Detail gehe, möchte ich dich warnen. Wie bei vielen Dingen, gilt auch bei WordPress-Plugins: Je weniger, desto besser.

Zu viele Plugins können deine Website verlangsamen oder angreifbarer für Hacker machen. Selbst beliebte und gut bewertete Plugins, bei denen du es nicht erwartest.

Ich rate dir deshalb, nur die Plugins zu installieren, die auch wirklich nötig sind.

Tipp: Aus Sicherheitsgründen solltest du Plugins, die du nicht mehr benötigst, nicht deaktivieren, sondern komplett löschen. Denn auch inaktive Plugins können von Hackern dazu genutzt werden, Schadcode auf deiner Website auszuführen.

1. SEO

Es gibt einige tolle Plugins, mit denen du dafür sorgen kannst, dass Google deine Website noch mehr liebt. Hier stelle ich dir einige der besten vor. Falls es dir nach mehr dürstet, schau mir meine umfangreiche Liste mir 20 SEO-Plugins an.

1.1. Yoast SEO

Yoast SEO
Yoast SEO
Entwickler: Team Yoast
Preis: Kostenlos

Um WordPress um wichtige SEO-Funktionen, wie z. B. das Hinzufügen von Meta-Titel und -Beschreibung oder XML-Sitemaps, zu erweitern, braucht jede WordPress-Installation ein SEO-Plugin.

Yoast SEO bietet genau das und noch einige nützliche Zusatzfunktionen. Durch eine Keyword- und Lesbarkeits-Analyse eignet es sich auch gut für Anfänger, die noch nicht so viel Erfahrung in Sachen Keyword-Optimierung haben.

Alternativen: Wenn du auf die Keyword-Analyse verzichten kannst, kannst du als Alternative auch das All-In-One-SEO Pack oder das deutsche wpSEO Plugin installieren, welche im Gegensatz zu Yoast minimalistischer daherkommen und etwas zuverlässiger arbeiten.

1.2 Table of Contents Plus

Table of Contents Plus
Table of Contents Plus
Entwickler: Michael Tran
Preis: Kostenlos

Table of Contents Plus gehört ebenfalls zu einem der besten WordPress-Plugins für Blogs. Es ermöglicht einem automatisiert oder per Shortcode ein Inhaltsverzeichnis in Beiträgen oder auf Seiten anzeigen zu lassen (ähnlich wie bei Wikipedia).

Inhaltsverzeichnisse machen es einfacher für deine Leser, schnell zu den Inhalten zu springen, die sie wirklich interessieren. Darüber hinaus werden die Sprungmarken mitunter in der Meta-Beschreibung in den Google-Suchergebnissen angezeigt, was für mehr Klicks auf deine Blogartikel sorgt.

Hinweis: Das Plugin wurde länger zwar nicht aktualisiert, aber das muss dich nicht davon abhalten, es zu installieren. Ich nutze es auf mehr als 10 WordPress-Websites und es funktioniert einwandfrei.

Alternative: Das Plugin Easy Table of Contents, das die gleichen Funktionen bietet, aber vom Plugin-Entwickler regelmäßig upgedatet wird.

1.3 Broken Link Checker

Broken Link Checker
Broken Link Checker
Entwickler:
Preis: Kostenlos

Links, die ins Leere laufen, sind weder toll für Besucher noch für Google. Deshalb lasse ich alle paar Wochen auf meinen Blogs den Broken Link Checker laufen, um sicherzustellen, dass alle ausgehenden und internen Links noch auf die Webseiten verweisen, auf die sie verweisen sollten.

Da der Broken Link Checker, während er läuft, deine Server-Ressourcen belasten kann, empfehle ich dir, ihn nur von Zeit zu Zeit zu verwenden und wieder zu löschen, wenn du ihn nicht mehr brauchst.

1.4 Redirection

Redirection
Redirection
Entwickler: John Godley
Preis: Kostenlos

Redirection ist ein tolles Plugin, um schnell und einfach Weiterleitungen in WordPress zu erstellen. Das ist sehr praktisch, falls du dir nicht zutraust, die .htaccess auf deinem Server zu bearbeiten oder du keinen Zugriff darauf hast.

Zudem loggt Redirection 404-Fehler und hilft einem so dabei alte oder kaputte interne Links ausfindig zu machen (und direkt Weiterleitungen dafür zu erstellen).

Aus Datenschutzgründen empfiehlt es sich, in den Optionen die IP-Protokollierung auszuschalten (in den 404- und Weiterleitungs-Logs werden standardmäßig IP-Adressen gespeichert).

2. Datenschutz & Sicherheit

Seit der DSGVO hat das Thema Datenschutz noch mehr an Bedeutung gewonnen. Hier findest du einige tolle Plugins, die dir dabei helfen können, deine WordPress-Website sicherer und datenschutzkonform zu machen.

Eine noch größere Liste findest du in meinem Artikel 12 nützliche Datenschutz-Plugins, um WordPress DSGVO-sicher zu machen.

2.1 Borlabs Cookie

Borlabs Cookie

Borlabs Cookie ist ausgeklügeltes und gut programmiertes Plugin mit dem sich ein Opt-In für diverse Dienste, wie z. B. Facebook Pixel, Google Analytics oder Google AdSense, in die Website einbinden lassen. Dadurch werden Cookies nur dann gesetzt, wenn der Nutzer dem zugestimmt hat.

Zudem bietet es eine praktische Nachladefunktion, mit denen sich Dienste wie YouTube, Vimeo, Google Maps und jeder x-beliebige andere Dienst per Shortcode erst laden lassen, nachdem der Nutzer auf einen Button geklickt hat. Wie das aussieht kann man auf dieser Demo-Seite in Aktion sehen.

Tipp: Gib beim Bestellvorgang den Gutschein-Code BLOGMOJO ein, um 5% auf Borlabs Cookie zu sparen.

2.2 BackWPup

Vor allem, wenn du keine Backup-Routinen über deinen Hosting-Anbieter einrichten kannst, rate ich dir zu einem Backup-Plugin, wie z. B. BackWPup. Nichts ist schlimmer als eine kaputte WordPress-Installation oder ein totaler Systemausfall, ohne ein Backup deiner Datenbank und deiner Dateien zu haben.

Um dich noch besser zu schützen, empfehle ich dir Backups nicht auf dem Server zu speichern, auf dem auch deine WordPress-Installation liegt, sondern an eine Remote Location zu senden, wie z. B. einen anderen FTP-Server oder in die Cloud (z. B. Dropbox). BackWPup beherrscht beides.

Alternative: UpdraftPlus ist ebenfalls ein gutes Plugin, um automatisiert Backups von deinem Blog zu erstellen, und etwas leichter zu konfigurieren.

2.3 Antispam Bee

Antispam Bee
Antispam Bee
Entwickler: pluginkollektiv
Preis: Kostenlos

Anti-Spam Bee ist eines der besten Plugins zur Bekämpfung von Kommentar-Spam. Ich benutze es schon seit Jahren auf vielen meiner WordPress-Websites und kann es bedingungslos empfehlen. Es reduziert Kommentar-Spam drastisch und kann diesen auch automatisch löschen.

Im Gegensatz zu dem weit verbreiteten Plugin Akismet und vielen anderen Antispam-Plugins, ist die Nutzung von Antispam Bee auch der DSGVO vereinbar, da bei durch die von Antispam Bee verwendeten Filter entweder keine personenbezogenen Daten verarbeitet werden oder diese anonymisiert werden.

Wenn du es mit dem Datenschutz sehr genau nimmst, könntest du auch folgende zwei Einstellungen deaktivieren. Dies ist laut Simon vom Pluginkollektiv jedoch nicht unbedingt erforderlich:

  • Kommentare nur in einer bestimmten Sprache zulassen (es werden lediglich die ersten drei Wörter an Google Translate geschickt)
  • Kommentare aus bestimmten Ländern blockieren (die IP-Adresse des Kommentators wird an den Dienst IP2Country gesendet, aber wird um die hinteren Stellen gekürzt und somit anonymisiert)

3. Performance

Speeeeed! Noch mehr Speed! Für deine WordPress-Website. Mit diesen 6 tollen Performance-Plugins.

3.1 Clearfy

Clearfy ist ein nützliches Plugin für alle, die WordPress von allem unnötigen Ballast befreien wollen. Es erlaubt die Deaktivierung diverser Features, wie z. B. Google Fonts, Google Maps, Embeds, Emoji-Script, Gravatare oder der Kommentarfunktion.

Zusätzlich bietet es einige Funktionen, um die Administration zu erleichtern, das Dashboard aufzuräumen und WordPress sicherer zu machen.

Achtung: Ich empfehle Clearfy nur dann zu benutzen, wenn du weißt, was du tust. Denn durch Deaktivieren mancher Funktionen, kann es z. B. vorkommen, dass dein Design zerschossen wird oder Plugins nicht mehr funktionieren.

3.2 Autoptimize

Autoptimize
Autoptimize
Preis: Kostenlos

Wenn du die Ladezeit deines Blogs verbessern möchtest, kommst du um Autoptimize nicht herum. Ich verwende es auf fast allen meiner Blogs.

Das nützliche Plugin fasst CSS- und Javascript-Dateien zusammen und komprimiert diese, was nicht nur die Anzahl der geladenen Dateien auf deiner Website (Server Requests) reduziert, sondern auch die Gesamtgröße. Allein durch Autoptimize lässt sich bei manchen WordPress Blogs die Ladezeit um die Hälfte reduzieren.

3.3 EWWW Image Optimizer

EWWW Image Optimizer
EWWW Image Optimizer
Entwickler: Exactly WWW
Preis: Kostenlos

Einen Blog, der langsam lädt, mag niemand. Ein häufiger Grund für lange Ladezeiten bei WordPress Blogs sind unkomprimierte Bilder.

Abhilfe schafft der EWWW Image Optimizer, mit dessen Hilfe jedes hochgeladene Bild automatisch und ohne Qualitätsverluste optimiert wird. Die Optimierung findet dabei auf deinem eigenen Server statt, wodurch es datenschutzrechtlich nichts dabei zu beachten gibt.

3.4 Cache Enabler

Cache Enabler – WordPress Cache
Cache Enabler – WordPress Cache
Entwickler: KeyCDN
Preis: Kostenlos

Seitenausgabe-Caching (engl. Page Caching) ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um die Ladezeit deines Blogs zu optimieren.

Mein Lieblings-Plugin, um das umzusetzen, ist der Cache Enabler. Das Plugin arbeitet zuverlässig, liefert Top-Ladezeiten und ist sehr einfach aufzusetzen.

Alternativen: Als Alternative bieten sich das von Automattic, dem Unternehmen hinter WordPress, entwickelte WP Super Cache, das kostenpflichtige WP Rocket oder W3 Total Cache an. Letzteres ist aufgrund der vielen Einstellungsmöglichkeit für Anfänger eher ungeeignet.

3.5 Regenerate Thumbnails

Regenerate Thumbnails
Regenerate Thumbnails

Wenn du Änderungen an deinem Theme vornimmst oder ein neues Theme installierst, kann es vorkommen, dass die von WordPress generierten Bildgrößen nicht mehr passen, wodurch sie entweder gestreckt werden oder größer sind als sie sein müssten.

Abhilfe schafft da das nützliche Plugin Regenerate Thumbnails, das alle von WordPress zusätzlich zum Original generierten Bildgrößen erneut erstellt.

3.6 WP-Sweep

WP-Sweep
WP-Sweep
Preis: Kostenlos

Mit der Zeit sammelt sich viel Müll in der WordPress-Datenbank, der diese irgendwann zu einer unschönen Größe anschwellen lässt.

Mit WP-Sweep kannst du diesen Müll, wie z. B. Revisionen, Spam-Kommentare, gelöschte Beiträge oder transiente Optionen, einfach aus der Datenbank löschen.

Achtung: Bitte leg vor der Verwendung unbedingt ein Backup deiner Datenbank an!

4. Nützliche Werkzeuge

Andere nützliche Plugins, die mir viel Arbeit ersparen und die ich nicht missen möchte.

4.1 Better Search Replace

Better Search Replace
Better Search Replace
Entwickler: Delicious Brains
Preis: Kostenlos

Mit Better Search Replace kannst du deine WordPress-Datenbank nach bestimmten Wörtern oder Zeichenfolgen durchsuchen und bei Bedarf alle Instanzen ersetzen. Das hat mir schon Tage oder sogar Wochen an Arbeit gespart.

Nützlich ist das z. B., wenn du deine Domain wechselst, von HTTP auf HTTPS umstellst, Änderungen an einem einzelnen Permalink oder deiner gesamten Permalink-Struktur vornimmst oder beim Umbenennen von Shortcodes und CSS-Klassen.

Alternative: Search & Replace, mit dem sich ebenfalls Wörter oder Zeichenfolgen in der gesamten Datenbank ersetzen lassen. Zusätzlich kann man mit einem Klick ein Datenbank-Backup erstellen.

4.2 WP Add Custom CSS

WP Add Custom CSS
WP Add Custom CSS
Entwickler: Daniele De Santis
Preis: Kostenlos

WP Add Custom CSS erlaubt es dir, einfach und schnell eigene CSS-Anweisungen in deinen Blog einzufügen und somit das Design deines Themes anzupassen.

Was mir am besten daran gefällt: Du kannst nicht nur CSS für die gesamte Website, sondern auch jeden Post einzeln hinzufügen.

Alternative: Wenn du CSS nur global einfügen möchtest und nicht für jeden Post einzeln, kannst du getrost auf das Plugin verzichten und dein CSS über den Customizer einbinden

5. Affiliate-Marketing

Plugins, die dir dabei helfen können, deine Affilliate-Links einfacher und schöner einzubinden.

5.1 AAWP

AAWP (Amazon Affiliate WordPress Plugin)

Mit dem Amazon Affiliate WordPress Plugin, kurz AAWP, kannst du Amazon-Produkte inklusive Bild, Preis und Bewertungen per Shortcode in deine Blogartikel einbinden. Dies erhöht die Conversion-Rate gegenüber den Standard-Werbemitteln von Amazon oder einfachen Textlinks deutlich.

Produkte können sowohl in Form von Produktboxen als auch Bestenlisten oder Vergleichstabellen eingefügt werden. Preise und andere Produktdaten werden automatisch aktualisiert.

Aus Datenschutzgründen empfiehlt es sich in den Einstellungen das Geotargeting zu deaktivieren und den Datenschutz-Proxy für Amazon-Bilder zu aktivieren, wodurch Produktbilder über den eigenen Server anstatt über Amazon-Server geladen werden.

Alternative: ASA 2 Pro, das ähnlich funktioniert wie AAWP, aber noch mehr Einstellungs- und Anpassungsmöglichkeiten sowie ein Repository bietet, anhand dessen man erkennen kann, welche Produkte noch verfügbar sind und welche nicht.

5.2 Pretty Links

Affiliate-Links sehen oftmals nicht so schön aus und sind zudem schwer zu merken. Abhilfe schafft Pretty Link, mit dessen Hilfe du eine Weiterleitung von einer eigenen URL zum Affiliate-Links einrichten kann. Aus einem hässlichen Link, wie z. B. http://clix.superclix.de/cgi-bin/tclix.cgi?did=64118&linknr=24 wird so https://www.blogmojo.de/out/superclix.

Ich mag Pretty Link sehr gerne, weil es das Einfügen von Affiliate-Links in den eigenen Blog enorm erleichtert. Man kann die angelegten Affiliate-Links einfach über einen Button im Editor einfügen und dank Tracking-Funktion nachvollziehen, wie oft Links angeklickt wurden.

Achtung: Standardmäßig werden die IP-Adressen aller Nutzer gespeichert, die auf einen mit Pretty Link erstellen Link klicken. Dies kann man jedoch verhindern, indem man in den Optionen unter Reporting den Tracking Style auf Simple Click Count Tracking stellt.

6. Social Plugins

Tausend tolle Tools zum Teilen (nicht ganz tausend, sondern nur drei, aber immerhin!). Selbstverständlich datenschutzkonform.

6.1 Shariff Wrapper

Shariff Wrapper
Shariff Wrapper
Preis: Kostenlos

Es gibt viele Plugins, mit denen man Social-Media-Buttons auf dem eigenen Blog einbinden kann. Das Plugin meiner Wahl ist der Shariff Wrapper.

Die Buttons haben ein schönes Design und belasten die Ladezeit kaum, weil nicht die originalen Teilenbuttons von Facebook, Twitter und Co. angezeigt werden. Zudem sind die Shariff-Buttons aufgrund ihrer 2-Klick-Lösung datenschutzkonform.

6.2 Better Click to Tweet

Better Click To Tweet
Better Click To Tweet
Entwickler: Ben Meredith
Preis: Kostenlos

Better Click to Tweet ist ein simples Plugin, mit dem man Lesern erleichtern kann, den eigenen Content zu verbreitern.

Es lässt einen per Shortcode ein Zitat einfügen, das Leser mit einem Klick dann per Twitter posten können. Und ohne, dass eine Verbindung zu Twitter im Hintergrund aufgebaut wird (Twitter wird erst geöffnet, nachdem Leser auf den Link klicken).

6.3 Arqam

Mit Arqam Social Counter kannst du Links zu sozialen Netzwerken inklusive Follower-Zahlen in die Sidebar oder per Shortcode in die eigene Website einbinden. Dabei kannst du zwischen verschiedenen Anzeigestilen wählen und die Links farblich anpassen.

Das Plugin verarbeitet keine personenbezogenen Daten, bevor der Nutzer auf den Link klickt. 100% DSGVO-konform also. Follower-Zahlen werden ausschließlich im Backend bezogen und für einen festlegbaren Zeitraum zwischengespeichert.

Wenn du das Plugin in Aktion erleben willst, dann schau in die Sidebar von Blogmojo.

7. Sonstige Plugins

Hier findest du noch ein paar nützliche WordPress-Plugins, die nicht in die anderen Kategorien passen.

7.1 Statify

Statify
Statify
Entwickler: pluginkollektiv
Preis: Kostenlos

Du willst nur ab und zu mal gucken, wie viele Seitenaufrufe deine Website bekommt und wo Besucher herkommen? Und brauchst keine ausführlichen Statistiken oder anderes Tracking-Brimborium?

Dann ist Statify das Richtige für dich. Es zeigt dir ganz simpel die Seitenaufrufe und Referrer (die Webseiten, über die Leser zu deiner Website gekommen sind) im WordPress-Dashboard an.

Ohne groß die Ladezeit zu beeinflussen. Und 100% DSGVO-konform, da keinerlei personenbezogene Daten bezogen werden.

7.2 Boxzilla

Boxzilla
Boxzilla
Entwickler: ibericode
Preis: Kostenlos

Mit Boxzilla kann man einfach und schnell Pop-Ups erstellen. Mit dem Editor das Design bestimmen, Text eintragen und anschließend den Trigger festlegen. Fertig!

Im Gegensatz zu vielen anderen Pop-Up-Plugins ist Boxzilla ein Leichtgewicht, lädt keine externen Ressourcen und beeinflusst die Ladezeit kaum.

Ich nutze es in Kombination mit Mailchimp for WordPress auch für das Newsletter-Popup hier auf dem Blog.

Die besten Plugins als Infografik

Zum Teilen und Pinnen habe ich dir eine Infografik erstellt, in der alle aufgeführten Plugins noch einmal übersichtlich aufgelistet sind:

Die besten WordPress-Plugins als Infografik

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45 Gedanken zu “Die besten WordPress-Plugins 2019: 22 Plugins, die du kennen musst (+Alternativen!)”

  1. Hallo Finn,

    zuerst einmal vielen Dank für dieses Liste! Mich würde einmal interessieren, wieviele Plugins Du für Blog Mojo verwendest? Im Internet liest man immer nur, dass zu viele Plugins schlecht seien. Auch wenn es natürlich keine allgemeingültige Regel gibt, wieviele Plgins nun zu viel sind, fände ich es ganz schön mal eine Zahl als ganz groben Richtwert zu hören 🙂

    Liebe Grüße,
    Jana

    • Hi Jana,

      ich nutze aktuell 35 Plugins. 7 Plugins davon sind Premium-Erweiterungen für andere Plugins und mein Theme.

      Meinen Kunden sage ich maximal 50. Aber es ist tatsächlich schwierig dir einen groben Richtwert zu sagen. Denn es kommt auch immer auf die Art der Plugins an, nicht nur die Anzahl.

      Es gibt viele Plugins, die WordPress um Funktionen ergänzen oder Funktionen bei WordPress deaktivieren und dabei keine Datenbank-Abfragen machen und die CPU minimal belasten. Von solchen Plugins könntest du theoretisch auch 100 installiert haben und es würde keinen Unterschied machen.

      Andere Plugins hingegen sind wahre Ressourcen-Fresser, die eine WordPress-Installation im Alleingang lahm legen können, wie z. B. Broken Link Checker oder diverse Related Posts Plugins.

      Hoffe, das hilft dir weiter! 😉

      LG

      Finn

  2. Liste vergessen 😉

    Akismet Anti-Spam
    Duplicator
    Header Builder
    Maintenance
    Popup Builder
    SiteOrigin Widgets by CodeLights
    Slider Revolution
    Timetable and Event Schedule
    Ultimate Addons for WPBakery Page Builder
    UpdraftPlus – Backup/Restore
    Visual Composer – Facebook,Twitter,Instagram Social Streams Grid With Carousel
    Wordfence Security
    WPBakery Page Builder
    Yoast SEO

    • Hi Steffi,

      kurz vorweg:

      Ich kenne nicht alle der aufgezählten Plugins. Zudem kann ich nicht allzu gut über deren Sinn oder Unsinn urteilen, wenn ich die betreffende Website nicht kenne.

      Was ich dazu sagen kann:

      – Verwende anstatt Akismet lieber Antispam Bee
      – Duplicator brauchst du nur zur Migration
      – Maintenance brauchst du nur, wenn du eine Baustellen-Seite einrichten willst
      – Wordfence Security ist als Sicherheits-Plugin m. E. überflüssig (wenn die Installation ansonsten gut geschützt ist)
      – Schau mal, ob die Addons für den WPBakery Page Builder und die Social Streams wirklich auf der Website genutzt werden, ansonsten können die weg
      – UpdraftPlus ist nur sinnvoll, wenn damit auch tatsächlich Backups gemacht werden
      – Slider Revolution und WPBakery Page Builder gehören wahrscheinlich zum Theme dazu und sollten drin bleiben
      – Yoast SEO sollte auch drin bleiben, damit wird WordPress um SEO-Einstellungen ergänzt.

      Hoffe, das hilft dir weiter!

      LG

      Finn

  3. Moin,

    ich freu mich sehr, so einen umfangreiche Liste gefunden zu haben 🙂
    Ich habe vor 4 Wochen aus Gefälligkeit die WordPress-Seite meines Sportstudios übernommen. Eigentlich komme ich aus dem OpenText/RedDot und Joomla! Umfeld. Nun halt auch noch WordPress 😉

    Technisch fängt die Seite gerade an „ein bisschen doof“ zu machen. Kontaktformulare funktionieren nicht mehr, etc. (Hier schaue ich auf jeden Fall mir noch die Providereinstellungen an).

    Was mich ganz wuschig macht, ist die Fülle der Plugins, die mein Vorgänger installiert hat.
    Ich würde sie gern mal auflisten, um vielleicht ein Feedback über deren Sinn oder Unsinn zu erhalten.

    Vielen Dank & Grüße,
    Steffi

  4. Super so was habe ich gesucht 🙂 ich dachte wer ein Blog führt muss nur schreiben und sonst nix:-( bin nicht so mit das System vertraut . aber ich habe gesucht welche Plugins wichtig sind . du hast es so gut beschrieben danke dir. ich versuche mit die alle weil zurzeit bei mir herrscht nur Chaos. und die seiten wollen nicht so sein wie die sollen ..
    ich habe 2 fragen
    1) wenn ich ein Thema wähle warum sieht es bei mir nicht so auch wie die die ich auswähle ??
    2) gibt es kein Plugin wo selber alle macht mit die ganzen Code und so ..
    ich weis für die die damit vertraut sind werden lachen aber ich dachte echt das so was macht dann System alles und diese alle Coden und befehle verstehe ich nicht ich kopiere und dann 2 tage suche wohin damit und trotzdem mache alles falsch.
    wäre gut wenn es so was sein könnte dann würde mich nur auf mein Blog konzentrieren langsam verliert man die lust wenn eine seiter nicht ist wo es sein sollte und man versteht nicht warum
    danke dir in vorraus

    • Hi,

      nur Mut! Es braucht ein bisschen Zeit, sich in WordPress einzuarbeiten. Das ist ganz normal. 😉

      Zu deinen Fragen:

      1. Themes sehen auf Bildern oder in Demos oft anders aus, weil dort das Theme bei einer anderen Website angewendet wurde. Dort ist das Theme dann auch so eingestellt, dass alle Funktionen gezeigt werden können. Einige Themes bieten aber auch Demo-Imports an, wie z. B. Avada oder GeneratePress, durch die deine Website dann genauso aussieht wie im Beispiel.

      2. Gegenfrage: Wonach suchst du denn genau? Oder was genau möchtest du mit deiner Website machen? Nicht für alle Anwendungsfälle kommt ein Plugin in Frage…

      LG

      Finn

  5. Hallo Finn,
    vielen Dank für die tolle Zusammenfassung! Vor allem das Plugin Boxilla finde ich sehr interessant. Wenn ich nichts überlesen habe, ist es allerdings nicht dafür geeignet, einen hübschen Subscribe-Banner unter Beiträgen einzubauen oder das Subscribe-Widget im Footer aufzuhübschen? Hast du für den Fall vielleicht noch einen Tipp? Ich weiß, viele nutzen wohl Bloom, aber da wir noch ganz am Anfang stehen und Email-Marketing erstmal ausprobieren möchten (wir nutzen MailPoet), wäre mir eine etwas günstigere Alternative fürs erste lieber.

    Ganz liebe Grüße,
    Maike

  6. Hallo Finn,

    vielen Dank für die tolle Zusammenstellung! Einige der genannten Plugins sind für mich absolut unverzichtbar (Yoast z.B.), andere kannte ich noch gar nicht 🙂

    Allerdings habe ich ein Problem mit Shariff Wrapper. Bei mir werden einfach keine Counts gezählt, obwohl die dazugehörigen Checkboxes angehakt sind und es auch definitiv Shares gibt. Weißt du, woran das liegen könnte?

    Liebe Grüße
    Sarah

    • Klasse, dass einige dabei waren, die du noch nicht kanntest 😉

      Zu Shariff Wrapper:

      – Hast du unter „Statistik“ eine Facebook App ID und Facebook App Secret eingetragen?
      – Hast du unter „Statistik“ einen Haken bei „Den Cache automatisch befüllen.“ gesetzt?
      – Hast du probiert den Browser-Cache und den Cache deines Caching-Plugins zu leeren?

      LG

      Finn

    • Hi Ritchie,

      ich habe zig verschiedene Caching-Plugins ausprobiert (W3 Total Cache, WP Fastest Cache, WP Super Cache, Comet Cache etc.), aber keines kommt an Cache Enabler ran.

      Borlabs Cache kenne ich und hab viel Gutes darüber gehört, hab’s aber noch nicht selbst ausprobiert. Werde ich demnächst mal machen 😉

      LG

      Finn

  7. Hi Finn,

    Danke für die vielen Tipps. Momentan versteh ich noch wenig vom gesamten Text, aber eins ist klar: ich hab erst mal eine Vorstellung davon bekommen, dass man vieles gut selbst tun könnte und bei anderem eben fragen. Also fühlt es sich gut an, hier gelandet zu sein.

    Viele Grüße

    Laurie

    • Hi Laurie,

      vielleicht sollte ich doch mal ein Glossar auf dem Blog einrichten. Überlege ich schon seit längerem 😉

      Ja, selbst zu hosten und sich selbst um die eigene WordPress-Installation zu kümmern, hat sehr viele Vorteile (auch, wenn es ein bisschen Einarbeitung erfordert).

      LG

      Finn

  8. Hallo Finn,
    vielen Dank mal wieder für deinen tollen Beitrag. Eine Frage hätte ich: wie sieht es mit AAWP aus, zieht das durch eine API Daten bzw. setzt das Cookies? Wenn ich normale Amazon iframes erstelle, setzen diese ja Cookies.
    Viele Grüße,
    Steffi

    • Über eingebundene Bilder werden keine Cookies gesetzt. Allerdings wird die IP-Adresse und möglicherweise andere Client-Daten (Browser, Betriebssystem etc.) an Amazon-Server übertragen.

      Man kann aber einstellen, dass diese lokal und nicht über Amazon-Server geladen werden. 😉

  9. Hallo Finn,
    vielen Dank für den Post! Richtig hilfreich 🙂
    Ich hätte mal ne Frage. Und zwar funktioniert meine Kommentarfunktion nicht. Ich weiß von meinen Lesern dass sie Kommentare schreiben. Allerdings kommen diese bei mir nicht an. Wenn ich mich abmelde und einen Kommentar schreibe, kommt er komischerweise an. Ich hatte das Problem schon mal und mir wurde der Tipp gegeben Anti Spam Bee zu installieren und aktivieren. Das habe ich gemacht und dann hat es funktioniert. Vor ein paar Tagen habe ich eine neue vorgefertigte Vorlage des gleichen Templates installiert. Ich glaube dass es seit dem nicht mehr geht. Obwohl bei mir immer noch Anti Spam Bee aktiviert ist. Hast Du vielleicht einen Tipp für mich an was es liegen kann? 🙂
    Liebe Grüße
    Larissa

    • Hi Larissa,

      du könntest folgendes probieren:

      1. Browser-Cache leeren
      2. Den Cache deines Caching-Plugins leeren
      3. Autoptimize (oder andere Minify-Plugins) deaktivieren
      4. Wenn 1-3 nichts bringt, der Reihe nach alle deine Plugins deaktivieren und schauen, ob das Problem dadurch behoben wird.
      5. Deine Log-Dateien auf mögliche Fehler untersuchen

      Viel Erfolg! 😀

      LG

      Finn

  10. Hi,
    Great Collection of plugins here. Looks Awesome
    I would like to share one plugin for Security which is User Blocker WordPress plugins.
    This security plugin provides the ability to block or unblock user accounts quickly and effortlessly.
    It has various features such as Block User, Unblock User, Counter, Role Based Block User etc.
    Visit here: https://de.wordpress.org/plugins/user-blocker/

  11. Hallo Finn – herzlichen Dank für die Erarbeitung deiner Meinung nach 15 besten WordPress Plugins. Stark wieviel Social Shares du durch deinen beitrag geschaffen hast – wir haben noch nicht mal 10% davon – RESPEKT. Wir sind mit unserem Beitrag nur auf 18 Stück gekommen. Lag wohl an der Jahreszahl 🙂 Hierbei ähneln sich viele, Ihr habt aber auch manch andere wir jedoch auch – so ergänzt man sich. Freue mich auf weitere tolle Blogs von dir 🙂

    • Hi Winni,

      ja, ist auch schon ein bisschen älter und hatte mehr Zeit, Shares zu sammeln. 😉

      Es ist auch mal wieder Zeit für ein Update, denn ich würde heute zum Teil andere und weitere Plugins zusätzlich empfehlen.

      LG

      Finn

  12. Hallo Finn,

    danke für die wertvollen Information aus Deinem Blog. Richtig hilfreich! Ich nutze auch den Shariff Wrapper, habe es aber nicht geschafft, dass die Buttons während des Scrollens unten fixiert bleiben. Im FAQ Bereich steht zwar, dass man zum shorttag [shariff style=“position:fixed;width:250px“] hinzufügen soll – hat bei meinem WP-Theme aber leider nicht geklappt. Auf blogmojo.de und auf faminino.de hast du die Buttons ja unten fixiert. Hast Du das mit CSS gelöst? Wenn ja, könntest Du mir da eine Hilfestellung geben? Würd‘ mich freuen.

    Danke im Voraus und liebe Grüße
    Finn

    • Hi Finn,

      ich nutze Shariff nicht (mehr) hier auf dem Blog, sondern Social Warfare. Schicker, schneller, sticky! 😉

      LG

      Finn

  13. wieviele plugs muss ich von der Liste runderladen ? Ich will einen Gartenblog beginnen wo der Aufbau meines Garten zu sehen ist mit Bilder . So wie alles über Selbstversorger .
    Ich bin leider absoluter neuling und habe eigendlich keine Ahnung

    • Am wichtigsten sind Yoast SEO und Cache Enabler. Die solltest du auf jeden Fall haben. Genauso wie ein Plugin, das regelmäßige Backups macht. Da kannst du als Anfänger auch Updraft Plus nehmen, ist vielleicht ein bisschen einfacher einzustellen.

      LG

      Finn

  14. Hi Finn,

    vielen Dank für die Liste, sie gefällt mir sehr gut. Ohne Yoast SEO könnte ich gar nicht mehr leben 😉
    Ich würde gerne noch zwei Plugins ergänzen:

    Ich weiß nicht ob du auch Social Sharing Plugins benutzt, wenn ja kann ich Blog2Social absolut empfehlen. Damit kann man seine Blogbeiträge einfach vom WordPress Dashboard aus auf allen Social Media Accounts gleichzeitig teilen, ohne dabei wie ein Roboter zu klingen. Es spart irre viel Zeit!

    Außerdem mag ich auch Better Click to Tweet sehr gerne. Ich habe wirklich das Gefühl mehr Leute teilen meine Blogposts auf Twitter wenn ich ein passendes Zitat einfüge und sie nur noch „teilen“ klicken müssen 😉

    Viele Grüße,
    Elena

    • Hi Elena,

      danke für die Ergänzungen! 😉

      Better Click to Tweet nutze ich auch und kann es ebenfalls empfehlen. Blog2Social habe ich schon mal irgendwo gehört, aber es selbst noch nicht verwendet. Schau ich mir gleich mal an!

      Liebe Grüße

      Finn

  15. Tolle Liste. Was komplett fehlt sind die AMP-Plugins, die abgespeckte Seiten generieren, die Google, so habe ich den Eindruck, liebt. AMP, so mein Eindruck, wirkt sich auf das Ranking aus, obwohl das nicht stimmen muss.

    Grüße

    • Ich weigere mich strikt gegen AMP und werde es nicht einsetzen, solange sich nicht gehörig was daran ändert. Zu restriktiv in den Gestaltungsmöglichkeiten, nervige Top-Leiste und der Inhalt ist nicht unter der eigenen URL erreichbar, da ausgeliefert über Google AMP-Cache (erst nach Protest von Publishern war Google dann so gnädig, einen Link zur Original-URL einzufügen).

      Da kann ich meinen Content gleich an Google verschenken…

      Viele Grüße

      Finn

  16. Moin Finn! Besten Dank, EWWW Image Optimizer kannte ich noch nicht! Habe bisher alle Fotos manuell angepasst. Das spart jetzt mal richtig Zeit. Danke!

    Grüße aus Berlin,
    Christoph

    PS.: Contextual Related Posts kann ich noch empfehlen, um den Leser mit anderen Beiträgen zu vergnügen.

    • Super, freut mich, wenn ich dir etwas Neues zeigen konnte! 😀

      Contextual Related Posts ist in der Tat ein sehr gutes Plugin. Benutze ich auch hier bei bei Blogmojo!

      Liebe Grüße

      Finn

  17. Danke, Finn, für diese inspirierende Plugin-Liste!

    Nach einiger Vorbereitung steige ich gerade ins bloggen ein und bin bereits zuvor auf das Plugin Pretty Link Lite aufmerksam geworden.

    Dabei tauchte die Frage auf (konnte diese auch nach einiger Recherche nicht für mich beantworten):
    Lohnt sich das Upgrade auf Pretty Link PRO?

    Meine Tendenz;
    Für mich – als Einsteiger – sollte die Lite-Version erst mal ausreichen…

    Kannst Du hierzu etwas sagen?

    Danke schon mal und
    beste Grüße
    Pete

    • Hi Pete,

      freut mich, dass dir die Liste gefällt! 😉

      Pretty Link Lite sollte auf jeden Fall reichen. Ich habe selbst Pretty Link in der Pro-Version, aber ich nutze die zusätzlichen Features nur wenig.

      Viele Grüße

      Finn

  18. Moin Finn, sehr gute Liste. Ich habe da noch ein paar Plugins, die ich bei jeder WordPress-Installation installiere:

    1. WP-Optimize – Datenbank-Cleaner mit Cron-Job, wenn man möchte
    2. Kraken.io – der beste Bildoptimierer, den ich kenne. Standort Deutschalnd und seit Kurzem auf mit Free-Plan (100 MB Bilder pro Monat)
    3. Cloudflare CDN – ebenfalls mit Free Plan. Funktioniert aber nur, wenn der Hoster das Ändern der Nameserver zulässt.
    4. Cachify – schlankes Caching Plugin von Sergej Müller – funktioniert gegen Datenbank, HDD und mit APC – gute Alternative, wenn Cloudflare nicht genutz werden kann.
    4. WP Ban – hilft Spammer über IPs etc. auszusperren.
    5. Zendy Speed: Query Strings – damit Autoptimze JS und CSS Dateien bündeln kann
    6. Code Snippets – wenn man selber coded und seine eigenen Skripte implementieren möchte, ohne irgendwelche Core-Dateien oder Theme-Dateien zu verändern.

    Beste Grüße
    Carsten

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