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Die 12 Gesetze unglaublich erfolgreicher Blogartikel

21 geniale Blogger-Tools, die dir massig Zeit sparen und durch die dein Blog schneller wächst

Du möchtest mehr.

Mehr Menschen mit deinen Artikeln, deinem Wissen und deiner Leidenschaft erreichen. Mehr Geld mit deinem Blog verdienen. Mehr in kürzerer Zeit schaffen.

Tools können dabei enorm helfen.

Unabhängig davon, ob du ein blutiger Anfänger bist oder schon seit Jahren bloggst.

In dieser Liste findest du meine persönlichen Lieblings-Tools. Tools, hinter denen ich 100% stehe und die für mich im Alltag unverzichtbar geworden sind.

1. Blog-Software

Deine Blog-Software ist für deinen Erfolg als Blogger entscheidend. Wer möchte sich schon gerne mit technischen Problemen oder mangelnder Flexibilität herumärgern?

WordPress (kostenlos)

WordPress.org

Egal, was du irgendwo liest:

WordPress ist die mit Abstand beste Blog-Software. Und das nicht nur, weil es einfach zu installieren und zu bedienen ist.

Im Gegensatz zu JIMDO, Squarespace, Wix, Blogger.com oder ähnlichen Plattformen bietet es uneingeschränkte Flexibilität. Du kannst es mit Plugins erweitern und mit Themes dein Design beliebig anpassen.

Dazu kommt:

Mit WordPress gehört deine Website dir. Plattformen kommen und gehen. WordPress hingegen läuft auf deinen eigenen Webhosting-Paket und du hast die volle Kontrolle darüber.

Wie du einen Blog erstellen kannst erfährst du in meinem Guide: Blog erstellen in 2019: Der ultimative Guide für Anfänger

2. Hosting

Durch die Auswahl des richtigen Hostings kannst du viel Zeit, Geld und unnötigen Ärger sparen. Ich kann gar nicht genug betonen, wie wichtig es ist, einen schnellen und zuverlässigen Hoster mit gutem Kunden-Support zu haben.

Ich kann dir diese beiden Anbieter wärmstens empfehlen:

webgo (ab 4,95 €/Monat)

webgo WordPress-Hosting

webgo ist ein Hoster, den ich vor allem für Anfänger zur Erstellung eines eignen Blogs sehr empfehlen kann (z. B. das Paket webgo CMS Pro).Die Hosting-Pakete bieten schnelle Ladezeiten, geringe Ausfallzeiten und eine gute Ausstattung, z. B. kostenlose SSL-Zertifikate über Let’s Encrypt und die neusten Servertechnologien wie http/2 und PHP 7.0 und 7.1.

Die Pakete unterstützten im Gegensatz zu Raidboxes nicht nur eine, sondern gleich mehrere WordPress-Websites und -Datenbanken.

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Raidboxes (ab 9 €/Monat)

Managed WordPress-Hosting bei Raidboxes

Mein aktueller Lieblings-Hoster, der alles bietet, was man als fortgeschrittener Blogger so braucht: ein kostenloses SSL-Zertifikat, Umzugsservice und Top-Ladezeiten dank serverseitigem Caching (kein zusätzliches Caching-Plugin erforderlich!).

Blogmojo ist aktuell auch bei Raidboxes gehostet und ich könnte nicht zufriedener sein.

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3. Domains

Ich ziehe es vor Hosting und Domains immer zu trennen, weil erstens Domains bei vielen Hostern teuer sind und weil es zweitens dadurch leichter ist, den Hoster zu wechseln.

do.de

Domain-Offensive

Domain-Offensive, kurz do.de, ist der Domain-Anbieter meines Vertrauens. Er bietet sehr günstige Preise, vor allem für .de-Domains (3,48 € pro Jahr inkl. MwSt.), eine aufgeräumte und leicht zu bedienende Benutzeroberfläche und guten Support.

Ab 25 Domains lohnt sich übrigens ein Reseller-Account, durch den Domains noch einmal deutlich günstiger werden. Ich selbst habe über 100 Domains bei Domain-Offensive liegen.

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4. Affiliate-Plugins

Über deine Affiliate-Links kommen nicht so viele Einnahmen rein, wie du gerne hättest? Einer der Gründe dafür kann sein, dass einfach nicht genügend deiner Leser auf deine Links klicken.

Abhilfe schaffen da Affiliate-Plugins, mit denen man einfach und schnell Produkt-Boxen, -Listen oder -Kollektionen in den eigenen Blog einbinden kann, die oft eine höhere Klickrate haben als einfache Text-Links.

AAWP (ab 39 €/Jahr)

AAWP (Amazon Affilliate WordPress-Plugin)

Gutes Plugin für Amazon-Affiliates, mit dem man Produkte per Shortcode in die eigene Website integrieren kann. Preise und andere Produktdaten werden automatisch aktualisiert.

Es bietet auch die Möglichkeit, Listen und Vergleichstabellen mit mehreren Produkte zu erstellen.

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ASA 2 Pro (ab $59/Jahr)

Amazon Simple Affiliate (ASA 2 Pro)

Wie mit AAWP lassen sich auch mit ASA 2 Pro Produkte per Shortcode auf der eigenen Website einbinden, z. B. in Form von Produktboxen, Tabellen, als Karussel oder mit selbst gestalteten Templates. Eine Übersicht über alle integrierten Templates findest du hier.

Der Hauptvorteil gegenüber AAWP:

ASA 2 Pro bietet mehr Einstell- und Anpassungsmöglichkeiten sowie ein Repository, in dem man alle eingebundenen Produkte im Überblick behalten und nicht mehr verfügbare Produkte ausfindig machen kann.

Ideal für alle, die sehr viele Amazon-Produkte auf ihrer Website eingebunden haben.

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5. Produktivität und Work-Flow

Früher habe ich mitunter 60-80 Stunden pro Woche gearbeitet. Mittlerweile habe ich meine Arbeitszeit auf 25-30 Stunden reduziert, um mehr Zeit für meinen Sohn zu haben.

Dennoch schaffe ich mit der Hälfte der Zeit genauso viel. Wenn nicht sogar mehr, weil ich organisierter und konzentrierter arbeite. Folgende Tools helfen mir dabei:

Focus (Mac, ab $19)

Focus

Die vielen Ablenkungen sind bei der Arbeit als Blogger ein großes Problem.

Du kennst das vielleicht:

Du willst nur nur mal schnell einen Post bei Facebook teilen, triffst aber vorher auf das Ablenkungsmonster, das sich Facebook-Newsfeed nennt. Und von da an beginnt die Abwärtsspirale.

Du liest dir einen Post durch, schaust dir anschließend die Website und das Profil des dazugehörigen Bloggers bei Instagram an. Beginnst dann andere Artikel von demjenigen zu lesen. Und, wenn du ein SEO-Nerd wie ich bist, dann schaut du dir dessen Sichtbarkeitsverlauf, aktuelle Rankings und das Backlinkprofil an. Und zack ist eine Stunde herum und die eigentliche Aufgabe vergessen.

Abhilfe schafft das Programm Focus, mit dem man bestimmte Websites oder Apps blocken kann. Manuell gesteuert oder nach Zeitplan. Mit Hardcore-Modus.

Die 39 $, die ich in das Tool investiert habe, hatte ich schon nach ein paar Tagen wieder raus.

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CopyClip 2 (Mac, $7,99)

CopyClip

CopyClip speichert, ähnlich wie ein Browser-Verlauf, alles, was du in die Zwischenablage legst.

Es eignet sich ideal als Backup für kopierte Texte, eingegebene Passwörter oder andere Inhalte, die man dann nicht ein zweites Mal raussuchen und erneut kopieren muss.

Super, um Code zu schreiben, längere Blogartikel zu schreiben, Internet-Recherche, Arbeit mit Tabellen oder die Buchhaltung.

Und für $7,99 ein absoluter No-Brainer.

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6. Bilderdienste

Ein Blog lebt von Bildern. Um Zeit zu sparen, kann es sinnvoll sein, anstatt Bilder selbst zu machen auf Bilderdienste zurückzugreifen.

Ich kann folgende Dienste wärmstens empfehlen:

Bigstock (ab 0,13 €/Bild)

Bigstock

Stockphotos beziehe ich fast ausschließlich über Bigstock. Es bietet mit 44 Millionen eine große Auswahl an Bildern, ist dabei aber deutlich günstiger als andere große Dienste wie Getty Images, Adobe Stock oder der Mutterkonzern, Shutterstock, mit dessen Portfolio es sich größtenteils deckt.

Besonders viel spart man mit den monatlichen oder jährlichen Abos.

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Pixabay (kostenlos)

Pixabay
Pixabay bietet eine große Auswahl an kostenlosen Fotos, Illustrationen, Vektorgrafiken und Videos.

Diese stehen unter der Creative Commons CC0 Lizenz, womit sie verändert und für beliebige Zwecke verwendet können und zudem keine Nennung des Urhebers erfordern.

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7. Bilder komprimieren

Dein Blog lädt sehr langsam und du verlierst deshalb Besucher?

Dann kann das unter anderem daran liegen, dass du deine Bilder nicht komprimiert hast, wodurch sich die Dateigröße von Bilder unter Umständen um bis zu 50% reduzieren lässt. Diese beiden Tools nutze ich:

ImageOptim (Mac, kostenlos)

ImageOptim

Ein kleines, aber feines Tool, mit dem man einfach und schnell Bilder auf dem Mac komprimieren kann, bevor man sie auf den eigenen Blog hochlädt.

Es eignet sich auch gut, um tausende Bilddateien (z. B. die komplette Medien-Bibliothek von WordPress) auf einmal zu komprimieren. Das erfordert allerdings, dass du erst einmal alle Bilder von deinem Server herunterlädst und anschließend wieder hochlädst.

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EWWW Image Optimizer (kostenlos)

EWWW Image Optimizer

Mit dem WordPress-Plugin EWWW Image Optimizer werden bei WordPress hochgeladene Bilder automatisch komprimiert, was die Ladezeit deines Blogs erheblich verbessern kann.

Es bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten für die Komprimierung und kann im Gegensatz zu vielen anderen Plugins auch Bilder komprimieren, die bereits hochgeladen sind.

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8. E-Mail-Marketing

Es gibt wenig erfolgreiche Blogger ohne eigene E-Mail-Liste.

Die Grundlage dafür stellt eine gute Newsletter-Software dar, mit der du einfach E-Mails an deine Abonnenten verschicken und den Versand automatisieren kannst.

Mailchimp (Freemium)

Mailchimp

Mailchimp ist seit Jahren die Standard-Software für den Newsletter-Versand. Es ist einfach zu bedienen, hat einen guten E-Mail-Editor und die meisten Integrationsmöglichkeiten.

Ich empfehle es vor allem für Anfänger, die keine aufwändigen Automatisierungen brauchen und sich nur von Zeit zu Zeit bei ihren Abonnenten melden wollen.

Das beste daran:

Bis 2.000 Abonnenten und 12.000 verschickten E-Mails im Monat ist Mailchimp kostenlos!

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CleverReach (Freemium)

CleverReach

CleverReach ist eine gute deutsche Mailchimp-Alternative.

Die Newsletter-Software bietet zwar nicht ganz so viele Funktionen und Integrationen ist aber dafür komplett in deutscher Sprache.

Zudem musst du datenschutzrechtlich weniger bedenken, da alle Daten auf Servern in der EU gespeichert werden und nicht wie bei Mailchimp in den USA.

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9. SEO

Deine Google-Rankings stagnieren und du bekommst nicht genug Besucher über Google?

Folgende Tools helfen mir beim On-Page-SEO, der Keyword-Recherche und beim Überwachen meiner Rankings:

KWFinder (Freemium)

KWFinder

Der KWFinder ist das Tool, das ich hauptsächlich für die Keyword-Recherche nutze.

Es zeigt nicht nur die Suchvolumina bestimmter Keywords an und schlägt Alternativen vor, sondern auch, wie stark die Konkurrenz für das jeweils eingegebene Keyword ist.

Mehr dazu in meinem ausführlichen KWFinder-Testbericht.

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Google Search Console (kostenlos)

Google Search Console

Die Google Search Console (ehemals Google Webmaster Toools) ist wichtigste SEO-Tool überhaupt und darf in deinem Repertoire auf keinen Fall fehlen!

Du kannst dort z. B. sehen, über welche Keywords Besucher auf deinen Blog kommen, ob alle deine Blogartikel und Unterseiten auch von Google indexiert werden oder wer dich verlinkt hat. Auch eine Sitemap kannst mit der Google Search Consolte direkt an Google vermitteln.

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Google Trends (kostenlos)

Google Trends

Bei Google Trends kann man herausfinden, wie sich das Suchvolumen für bestimmte Keywords im zeitlichen Verlauf verändert und sehen, welche Themen bei der Google-Suche momentan am beliebtesten sind.

Das ist praktisch für die Keyword-Recherche, denn dadurch kannst du gezielt Trend-Keywords herausfinden, saisonale Schwankungen im Suchvolumen erkennen oder sicherstellen, dass deine Keywords nicht ihren Zenit bereits erreicht haben.

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SEMRush (ab $100/Monat)

SEMRush

SEMRush ist ein umfangreiches SEO-Tool, das ich vor allem für Keyword-Recherche und -Monitoring benutze.

Man kann damit z. B. herausfinden, wie viele Besucher eine (eigene oder fremde) Website über Google bekommt und über welche Keywords.

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10. Ladezeit-Messung

Du willst wissen, ob und wo genau es bei deinem Blog Verbesserungsbedarf bei der Ladezeit gibt? Oder deine Fortschritte bei der Ladezeitoptimierung messen?

Dann helfen dir folgende Tools weiter:

Pingdom Tools (kostenlos)

Pingdom Tools

Pingdom Tools ist eines der besten Tools, um die Ladezeit deiner Website zu messen.

Es zeigt nicht nur die Ladezeit für verschiedene Orte auf der Welt an, sondern auch den PageSpeed-Score mit Verbesserungs-Tipps, eine genaue Aufschlüsselung der geladenen Dateien (inkl. Header-Informationen) und ein Wasserfall-Diagramm.

Geladene Dateien lassen sich zudem nach diverse Kriterien sortieren, was es leichter macht, Ladezeit-Killer ausfindig zu machen.

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Google PageSpeed Insights (kostenlos)

Google PageSpeed Insights

Google PageSpeed Insights ist kostenloses Tool von Google, das dir zeigt, an welchen Stellen du die Ladezeit deiner Website verbessern kannst.

So offenbart es z. B. lange Antwortzeiten deines Servers, unkomprimierte CSS-Dateien, JavaScript-Dateien und Bilder, unnötige Weiterleitungen, fehlende gzip-Komprimierung oder fehlendes Browser-Caching an.

Bitte beachte, dass PageSpeed Insights nicht die Ladezeit selbst misst, sondern lediglich das Verbesserungspotenzial aufzeigt.

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GTmetrix (kostenlos)

GTmetrix

GTmetrix ist ebenfalls ein gutes Online-Tool, um die Ladezeit einer Website zu messen. Es zeigt nicht nur ein Wasserfall-Diagramm an, sondern auch den PageSpeed- und YSlowScore und gibt Optimierungs-Tipps.

Ich nehme es hauptsächlich, um Ergebnisse von Pingdom zu überprüfen. Manchmal ist es leider etwas langsam, da die Warteschlange für Tests oft lang ist.

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(Gesamt: 22, Durchschnitt: 4.5)

10 Gedanken zu “21 geniale Blogger-Tools, die dir massig Zeit sparen und durch die dein Blog schneller wächst”

  1. Hallo Finn,
    saubere Beschreibung! Vielen Dank für deine Tipps.

    @ALL: Wer von euch hat erst vor einigen Tagen/Wochen damit begonnen, einen eigenen Blog zu erstellen? Ich möchte damit definitiv ein kleines Nebeneinkommen generieren und suche zur Zeit nach jeder erdenklichen Hilfe. Dieser Blog ist dabei super.

    Habt Ihr weitere Tipps zum Thema Backlinks? Wir kann man am besten beginnen?

    • Hi Andreas,

      Backlinks sind ein umfangreiches Thema. Meine Empfehlung für den Anfang:

      Freunde dich mit anderen Bloggern/Influencern in deiner Nische an. Erwähnt euch gegenseitig, teilt eure Beiträge und verlinkt euch. Das ist der einfachste Weg, um schneller bekannt zu werden.

      LG

      Finn

  2. Moin. Seit Tagen lese ich mit Begeisterung deinen Blog. Einfach klasse. Danke dafür.
    Check doch bitte mal den link für bigstock.

  3. Hallo,

    ich überlege zu webgo zu wechseln, da ich viele kleinere Seiten habe und alle brauchen jetzt ein SSL Zertifikat. Wenn ich z.B. auf dem Profi-Paket bis zu 15 einzelne WP Installationen hoste mit jeweils einem eigenen SSL Zertifikat, wie wird sich das auf die Geschwindigkeit der einzelnen Seite auswirken?

    besten dank

    • Hi Mathias,

      das Profi-Paket von webgo ist ziemlich gut. 15 WordPress-Installationen sind zwar nicht ohne, aber wenn alle Seiten nicht so viel Traffic bekommen, sollte das schon passen. Dass jede Domain ein eigenes SSL-Zertifikat hat, sollte ebenfalls kein Problem sein.

      Viele Grüße

      Finn

  4. f.lux als „Tool für Blogger“ zu erwähnen halte ich für etwas weit hergeholt
    Ansonsten sind ein paar ganz gute Tipps dabei
    Danke dafür
    Vor allem der EWWW Image Optimizer hat gleich messbar die Ladezeit verbessert

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