Blogger-Tools

28 wichtige Tools, die du als Blogger kennen musst

Hier sind mein Lieblings-Tools aufgelistet, die ich als Blogger nutze und die mir die tägliche Arbeit erheblich erleichtern, z. B. gute Hosting-Anbieter, nützliche WordPress-Plugins oder SEO-Tools.

Ich empfehle hier ausschließlich Tools, die ich ausführlich getestet habe und hinter denen ich auch wirklich stehe.

1. Hosting

Raidboxes (ab 9 €/Monat)

Mein aktueller Lieblings-Hoster, der alles bietet, was man braucht: kostenloses SSL-Zertifikat, Umzugsservice und Top-Ladezeiten dank serverseitigem Caching (kein zusätzliches Caching-Plugin erforderlich!). Ideal auch für Anfänger, da WordPress schon vorinstalliert und fertig konfiguriert ist.

SiteGround (ab 3,95 €/Monat)

Ein Hoster, den ich ebenfalls sehr empfehlen kann. Top-Ladezeiten dank eigenem Caching-Plugin und neusten Servertechnologien, schneller und hilfreicher Support (leider nur auf Englisch), kostenloses SSL-Zertifikat über Let's Encrypt. Unterstützt im Gegensatz zu Raidboxes auch in jedem Webhosting-Tarif nicht nur eine, sondern mehrere WordPress-Websites und -Datenbanken.

2. Domains

do.de (ab 3,48 €/Monat)

Domain-Offensive, kurz do.de, ist der Domain-Anbieter meines Vertrauens. Bietet sehr günstige Preise, vor allem für .de-Domains, eine aufgeräumte und leicht zu bedienende Benutzeroberfläche und guten Support.

3. Sponsored Posts

Blogfoster (kostenlos)

Gutes Angebot an Sponsored Posts namenhafter Unternehmen. Die Vergütung ist gestaffelt nach der Anzahl der Seitenaufrufe deines Blogs. Ein bisschen nervig ist die Einbindung eines Tracking-Codes, der den eigenen Blog verlangsamt (besser wäre eine Anbindung an den eigenen Google Analytics Account).

SeedingUp (kostenlos)

SeedingUp bietet diverse Möglichkeiten an, um die eigene Reichweite zu Geld machen kann. Neben Sponsored Posts kann man Geld über Textlinks, soziale Netzwerke, Advertorials, Pressemitteilungen oder Videoposts verdienen.

4. Affiliate-Plugins und -Themes

AAWP (ab 39,90 €/Jahr)

Gutes Plugin für Amazon-Affiliates, mit dem man Produkte per Shortcode in die eigene Website integrieren kann. Preise und andere Produktdaten werden automatisch aktualisiert. Bietet auch die Möglichkeit, Listen und Vergleichstabellen mit mehreren Produkte zu erstellen.

ASA 2 Pro (ab $59/Jahr)

Ähnliche Funktionsweise wie AAWP. ASA 2 Pro bietet jedoch mehr Einstell- und Anpassungmöglichkeiten sowie ein Repository, in dem man alle eingebundenen Produkte im Überblick behalten und nicht mehr verfügbare Produkte ausfindig machen kann.

ASA 1 (AmazonSimpleAdmin) (kostenlos)

Kostenlose Version von ASA 2 Pro mit geringerem Funktionsumfang.

5. Social Media

Buffer (Freemium)

Das Teilen von Inhalten auf vielen verschiedenen Social-Media-Accounts kann sehr zeitaufwändig sein. Mit der App Buffer kann man seine Inhalts auf allen Kanälen gleichzeitig posten und planen, was viel Zeit spart. Buffer unterstützt Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest, LinkedIn sowie Google+.

6. Produktivität und Work-Flow

f.lux (kostenlos)

Filtert das blaue Licht aus dem Smartphone-, Tablet- oder Notebook-Bildschirm. Sorgt dafür, dass du trotz abendlicher Mediennutzung besser einschlafen kannst.

Pocket (Freemium)

Hier hab ich alle meine Lesezeichen. Lassen sich durch Tags in verschiedene Kategorien einordnen und in der Premium-Version auch offline lesen.

Notizen (Mac, kostenlos)

Ich benutze die Notizen-App auf dem iPhone, iMac und MacBook für einen Großteil meiner Planung: Erstellung von To-Do-Listen, Zwischenspeicherung von HTML- und CSS-Code, Beitragsentwürfe und Listen jeglicher Art. Die Notizen werden dank iCloud bequem zwischen allen meinen Geräten synchronisiert und ich habe sie dadurch immer und überall mit dabei.

CopyClip (Mac, kostenlos)

Mit CopyClip kannst speichert, ähnlich wie ein Browser-Verlauf, alles, was du in die Zwischenablage legst. Ideal als Backup für kopierte Texte, eingegebene Passwörter oder andere Inhalte, die man dann nicht ein zweites Mal raussuchen und erneut kopieren muss.

7. Bildquellen

BigStock (ab 0,13 € / Bild)

Bietet mit 44 Millionen eine große Auswahl an Bildern. Zwar eine nicht ganz so große wie Shutterstock oder Adobe Stock, ist aber dafür deutlich günstiger.

Pixabay (kostenlos)

Große Auswahl an Bildern mit Creative Commons CC0 Lizenz, die beliebig bearbeitet und verwendet werden dürfen und keine Attribution erfordern.

Unsplash (kostenlos)

Ebenfalls gute Quelle für CC0-Bilder. Weniger Auswahl als bei Pixabay, dafür qualitativ sehr hochwertig.

8. Bilder komprimieren

ImageOptim (kostenlos)

Ein kleines, aber feines Tool, mit dem man einfach und schnell Bilder komprimieren kann. Ist allerdings nur für den Mac verfügbar.

EWWW Image Optimizer (kostenlos)

Mit dem umfangreichen WordPress-Plugin EWWW Image Optimizer werden bei WordPress hochgeladene Bilder automatisch komprimiert, was die Ladezeit deines Blogs erheblich verbessern kann.

9. Newsletter

Mailchimp (Freemium)

Die Newsletter-Software mit dem größten Funktionsumfang, der einfachsten Bedienung und den meisten Integrationsmöglichkeiten.

CleverReach (Freemium)

Gute deutsche Alternative zu Mailchimp, die zwar nicht ganz so viele Funktionen und Integrationen bietet, aber dafür komplett in deutscher Sprache ist.

10. SEO

Google Search Console (kostenlos)

Das wohl wichtigste SEO-Tool, das in deinem Repertoire auf keinen Fall fehlen darf. In der Google Search Console (ehemals Google Webmaster Tools) kannst du z. B. sehen, über welche Keywords Besucher auf deinen Blog kommen und wer dich verlinkt hat. Auch eine Sitemap kannst du darüber direkt an Google vermitteln.

Google Trends (kostenlos)

Bei Google Trends kann man herausfinden, wie sich die Anzahl der Suchanfragen für bestimmte Keywords mit der Zeit verändert hat, und sehen, welche Themen bei der Google-Suche momentan am beliebtesten sind.

KWFinder (Freemium)

Der KWFinder zeigt nicht nur die Suchvolumina bestimmter Keywords an und schlägt Alternativen vor, sondern zeigt auch an, wie stark die Konkurrenz für das jeweils eingegebene Keyword ist. Mehr dazu in meinem ausführlichen KWFinder Testbericht.

Searchmetrics (Freemium)

Searchmetrics ist ein umfangreiches Tool zur SEO-Sichtbarkeitsanalyse. Die kostenlose Version ist zur schnellen Analyse einer Website vollkommen ausreichend. Wer sich dazu noch einen Account anlegt, kann kostenlos bis zu 6 anstatt 3 Monate im Searchmetrics-Sichbarkeitsindex in die Vergangenheit reisen.

SEMRush (ab $100/Monat)

SEMRush ist ein umfangreiches SEO-Tool, das ich vor allem für Keyword-Recherche und -Monitoring benutze. Man kann damit z. B. herausfinden, wie viele Besucher eine (eigene oder fremde) Website über Google bekommt und für welche Keywords eine Website genau rankt.

11. Ladezeit

Pingdom Tools (kostenlos)

Eines der besten Tools, um die Ladezeit deiner Website zu messen. Zeigt nicht nur die Ladezeit an, sondern auch den PageSpeed-Score mit Verbesserungstipps, eine genaue Aufschlüsselung der geladenen Dateien und ein Wasserfall-Diagramm.

Google PageSpeed Insights (kostenlos)

Ein kostenloses Tool von Google, das dir zeigt, an welchen Stellen du die Ladezeit deiner Website verbessern kannst. So offenbart es z. B. lange Antwortzeiten deines Servers, unkomprimierte CSS-Dateien, JavaScript-Dateien und Bilder, unnötige Weiterleitungen, fehlende gzip-Komprimierung oder fehlendes Browser-Caching an.

GTmetrix (kostenlos)

Ebenfalls ein gutes Online-Tool, um die Ladezeit zu messen. Zeigt nicht nur ein Wasserfall-Diagramm an, sondern auch den PageSpeed- und YSlowScore und gibt Optimierungs-Tipps. Eignet sich sehr gut, um Ergebnisse von Pingdom zu überprüfen. Leider manchmal etwas langsam, da die Warteschlange für Tests oft lang ist.

2 Gedanken zu “28 wichtige Tools, die du als Blogger kennen musst

  1. f.lux als „Tool für Blogger“ zu erwähnen halte ich für etwas weit hergeholt
    Ansonsten sind ein paar ganz gute Tipps dabei
    Danke dafür
    Vor allem der EWWW Image Optimizer hat gleich messbar die Ladezeit verbessert

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