Rund um GEO wird viel Hype gemacht. Manchmal so viel, dass ich beim Lesen mancher Artikel die Augen verdrehen muss.
Die Suche verändert sich trotzdem. Google ergänzt seine Trefferlisten um KI-Antworten. Auch ChatGPT Search, Perplexity und Microsoft Copilot fassen Informationen aus dem Web zusammen und verlinken Quellen.OpenAI, Perplexity, und Microsoft beschreiben diese Funktionen in ihren Produktinformationen. Was diese Veränderungen für einzelne Websites bedeuten, lässt sich aber nicht an einer einzigen Kennzahl ablesen.
Hier findest du aktuelle Reichweiten, Studien und Prognosen zur KI-Suche. Ich trenne monatlich oder wöchentlich gemeldete Reichweiten, Website-Besuche von Suchanfragen und Messwerte von Vorhersagen.
- Google meldet mehr als 2,5 Mrd. monatlich aktive Nutzende für AI Overviews. OpenAI sagt, ChatGPT erreiche 1,2 Mrd. Menschen pro Woche. Die Werte überschneiden sich und lassen sich nicht addieren.
- Ahrefs maß im September 2026 AI Overviews bei 73,3 % markenbezogener und 78,3 % nicht markenbezogener Keywords im US-Desktop-Tracking. Das sind keine repräsentativen Werte für alle Google-Suchen.
- Bei einer Pew-Stichprobe wurden klassische Ergebnislinks auf Google-Seiten mit AI-Zusammenfassung seltener angeklickt. Eine Ahrefs-Auswertung in Frankreich fand nach dem Start bei stark betroffenen Websites einen CTR-Rückgang von 23,1 % in den ersten neun Tagen.
1. Was ist GEO (Generative Engine Optimization)?
GEO steht für Generative Engine Optimization. Der Begriff beschreibt Maßnahmen, mit denen Inhalte in KI-generierten Antworten auffindbar werden, dort erwähnt oder als Quelle verlinkt werden sollen. Eine allgemein anerkannte Kennzahl für GEO-Erfolg gibt es bisher nicht.
Klassische Suchmaschinenoptimierungverbessert die Auffindbarkeit in Suchergebnissen. GEO richtet den Blick zusätzlich darauf, ob Antwortsysteme Inhalte aufnehmen und auf sie verweisen. Eine gute organische Position garantiert keine Erwähnung in einer KI-Antwort.
Zu den bekannten Antwortoberflächen zählen Google AI Overviews und AI Mode, ChatGPT Search, Perplexity und Microsoft Copilot. Die Funktionen gehören zu größeren Such- oder Chatprodukten. Ihre ausgewiesenen Nutzungszahlen sind deshalb nicht direkt vergleichbar.
2. Wie viele Menschen nutzen KI-Suche?
Einige Anbieter veröffentlichen Reichweiten ihrer Produkte oder Funktionen. Die Werte stammen von den Unternehmen selbst und beziehen sich nicht auf dieselbe Art von Nutzung.
Gemeldete Reichweiten in Mrd. (> kennzeichnet Mindestwerte)
Eine am 31. August 2026 aktualisierte Google-Seite nennt mehr als 2,5 Milliarden monatlich aktive Nutzende von AI Overviews. AI Mode überschritt laut Googles Quartalsmitteilung im Juli eine Milliarde monatlich aktive Nutzende. Die Gemini-App erreichte im August mehr als eine Milliarde monatliche Nutzende. Am 5. Oktober teilte OpenAI mit, ChatGPT erreiche 1,2 Milliarden Menschen pro Woche. OpenAI bezeichnet diese Zahl nicht als wöchentlich aktive Nutzende. Die Kennzahlen stammen von den Anbietern. Die Google-Funktionen können von denselben Menschen genutzt werden. Die Werte lassen sich daher nicht addieren. Google zu AI Overviews, Google zu AI Mode, Google zu Gemini und OpenAI zu ChatGPT.
Eine Forrester-Auswertung vom Januar 2026 berichtet, dass in allen untersuchten Ländern mehr als die Hälfte der befragten Online-Erwachsenen generative KI schon einmal zum Finden von Antworten genutzt hat. Das ist ein Umfragewert, keine monatliche Nutzerzahl. Der frei zugängliche Beitrag nennt weder Feldzeit noch Stichprobengröße. Forrester-Analyse zu KI und Verbraucherinnen und Verbrauchern 2026.
Wachstum von ChatGPT
OpenAI veröffentlicht gelegentlich Meilensteine zur wöchentlichen ChatGPT-Nutzung. Die Formulierungen unterscheiden sich, und OpenAI legt keine einheitliche Zählmethode offen. Die Grafik endet mit der jüngsten solchen Angabe vom März 2026. Die im Oktober gemeldete Reichweite von 1,2 Milliarden Menschen pro Woche steht oben separat, weil OpenAI sie anders beschreibt. Die Linie enthält keine Zwischenwerte.
Gerundete OpenAI-Meilensteine zur ChatGPT-Nutzung pro Woche (in Mio.)
OpenAI-Meilenstein vom März 2025, August 2025, Dezember 2025, und März 2026.
Was über Perplexity bekannt ist
Perplexity veröffentlicht keine aktuelle, mit den Angaben von Google oder OpenAI vergleichbare monatliche oder wöchentliche Nutzungszahl. Anbieter wie Similarweb schätzen Besuche der Website. Ein Besuch ist weder eine eindeutige Person noch die Nutzung der App. Deshalb führe ich solche Besuche hier nicht als Nutzende auf.
3. Google AI Overviews: Verbreitung und Klickverhalten
AI Overviews sind KI-generierte Zusammenfassungen in der Google-Suche. Google erklärte 2026, AI Overviews und AI Mode zu einer integrierten Sucherfahrung zusammenzuführen. Das macht die beiden Funktionen nicht zu getrennt addierbaren Nutzergruppen.
Wie oft erscheinen AI Overviews?
Eine einzige Ausspielungsrate für alle Google-Suchen gibt es in den öffentlich zugänglichen Messungen nicht. Ahrefs wertete 232,8 Millionen Crawls von US-Desktop-Suchergebnisseiten zwischen Juli und September 2026 aus. Darunter waren 92,5 Millionen markenbezogene und 140,2 Millionen nicht markenbezogene Keyword-Crawls. Im September lösten 73,3 % der markenbezogenen und 78,3 % der nicht markenbezogenen Keywords im monatlichen Tracking AI Overviews aus. Diese Anteile stammen aus dem proprietären Ahrefs-Tracking. Die Quelle veröffentlicht keine Auswahl- oder Gewichtungsmethode für die Keywordgruppen und keine Zahl eindeutiger Keywords. Das ist keine repräsentative Messung aller Google-Suchen. In einem separaten Snapshot vom 29. September erschienen AI Overviews in 82,91 % der erfassten markenbezogenen US-Desktop-Suchergebnisse. Dieser Tageswert ist nicht mit den Monatsmitteln gleichzusetzen.
AIO-Trefferanteile nach Keywordgruppe im US-Desktop-Tracking
Semrush untersuchte mehr als 600.000 US-Desktop-Keywords aus zehn Branchen und fand zwischen November 2025 und April 2026 einen relativen Anstieg des AIO-Anteils bei kommerziellen Keywords um 71 %. Bei transaktionalen Keywords sank der Anteil relativ um 5 %. Das sind relative Veränderungen innerhalb der jeweiligen Suchintentionen, keine Prozentpunkte oder weltweiten Ausspielungsraten. Semrush-Studie zu kommerziellen Suchanfragen.
Relative Veränderung der AIO-Trefferquote nach Suchintention
Was Klickstudien zeigen
Das Pew Research Center untersuchte Browserdaten von 900 Erwachsenen in den USA im März 2025. Bei Google-Besuchen mit AI-Zusammenfassung wurde in 8 % der Fälle ein klassischer Ergebnislink angeklickt. Ohne Zusammenfassung lag der Wert bei 15 %. Ein Quellenlink innerhalb der Zusammenfassung wurde bei 1 % der Besuche geöffnet. Die Werte beziehen sich auf diese Stichprobe und auf Besuche, nicht auf alle Google- Suchanfragen weltweit.
Ahrefs verglich außerdem aggregierte Desktop-Daten aus der Google Search Console für 300.000 Keywords. Für Platz eins schätzte Ahrefs die CTR bei Keywords, die im Dezember 2025 AI Overviews auslösten, relativ zu einem anhand einer Kontrollgruppe berechneten Verlauf ohne AI Overviews um 58 % niedriger. Verglichen wurden Dezember 2023 und Dezember 2025. Ahrefs beschreibt den Zusammenhang als Korrelation. Der Wert ist keine allgemeine oder kausale Verlustprognose. Die CTR-Studie nennt in ihrer Methodik kein Land und verwendet ein anderes Keyword-Sample sowie andere Messzeitpunkte als das oben gezeigte US-Desktop-Tracking zu Marken-Keywords.
Pew-Analyse zum Klickverhalten bei AI-Zusammenfassungen und Ahrefs-Auswertung zu CTR-Veränderungen.
4. Marktanteile klassischer Suchmaschinen
Im September 2026 entfielen laut StatCounter 89,94 % der erfassten Suchmaschinen-Weiterleitungen auf Google. Das ist kein Anteil an allen ausgeführten Suchanfragen.
Anteil an erfassten Suchmaschinen-Weiterleitungen weltweit
Diagrammwerte als Tabelle anzeigen
| Kategorie | Wert | Anteil |
|---|---|---|
| 89,94 % | 89,9 % | |
| Bing | 5,29 % | 5,3 % |
| Yahoo! | 1,36 % | 1,4 % |
| Yandex | 1,30 % | 1,3 % |
| DuckDuckGo | 0,74 % | 0,7 % |
| Baidu | 0,44 % | 0,4 % |
| Andere, Restwert | 0,93 % | 0,9 % |
StatCounter misst, welche Suchmaschine Besucherinnen und Besucher auf Websites mit StatCounter-Messcode verweist. Suchen ohne Klick auf eine solche Website erscheinen dort nicht als Weiterleitung. ChatGPT, Perplexity und andere Antwortsysteme lassen sich mit dieser Methode nicht als vergleichbarer Anteil in das Kreisdiagramm eintragen.
Auch bei KI-Plattformen gelten unterschiedliche Messgrößen. Eine wöchentliche Nutzerzahl von ChatGPT, ein geschätzter Website-Besuch bei Perplexity und ein Suchmaschinen-Referrer sind drei verschiedene Größen. Aus ihnen lässt sich kein gemeinsamer Anteil an allen Suchanfragen errechnen.
5. Zero-Click-Suchen und Website-Traffic
Zero-Click-Suchen
Eine Analyse von SparkToro mit Similarweb-Daten kommt für Januar bis April 2026 auf 68,01 % US-Google-Suchen ohne Folge-Klick. Die Schätzung kombiniert ein Desktop- und Mobile-Web-Panel mit einer Gewichtung von zwei Dritteln mobil und einem Drittel Desktop. Die Google-Suche-App ist nicht enthalten. Auf dem mobilen Panel endet eine Sitzung nach zehn Sekunden Inaktivität. Der Wert umfasst mehr als AI Overviews und belegt nicht, dass Google alle diese Fragen beantwortet hat. SparkToro-Auswertung mit Similarweb-Daten.
Ältere Zero-Click-Werte stammen aus anderen Panels. SparkToro nennt Jumpshot für frühere Jahre, Datos für 2024 und Similarweb für 2026. Eine fortlaufende Zeitreihe würde diese unterschiedlichen Datenquellen vermischen. Der aktuelle Einzelwert ist außerdem keine weltweite Quote.
Gemessene Veränderungen bei Websites
Für eine aktuelle Vorher-nachher-Auswertung untersuchte Ahrefs 963 Websites zum Start von AI Overviews in Frankreich. Der Vergleich umfasste 28 Tage vor dem Start am 22. Juli 2026 und die folgenden neun Tage. Die CTR sank im Median über das ganze Panel um 5,7 %. Bei Websites, deren Suchanfragen häufiger AI Overviews auslösten, lag der rohe Rückgang bei 23,1 %. Für den Gesundheitsbereich meldete Ahrefs einen Rückgang von 20,4 %.
CTR-Rückgang nach AI-Overview-Exposition im Frankreich-Panel
Das ist ein kurzer Messzeitraum in einem einzelnen Markt. Die Zahlen sind keine langfristige Wirkungsschätzung für deutsche Websites. Ahrefs berechnete für die stark exponierte Gruppe zusätzlich einen kontrollbereinigten Rückgang von 24,8 %. Im Artikel oben zeigt die Grafik die rohen, direkt beobachteten Veränderungen.
6. Was die ursprüngliche GEO-Studie tatsächlich gemessen hat
Die oft zitierte Studie „GEO: Generative Engine Optimization“ erschien zunächst 2023 als Preprint und 2024 auf der KDD-Konferenz. Die Forschenden entwickelten den Benchmark GEO-bench mit 10.000 Anfragen und testeten redaktionelle Änderungen in generativen Antwortsystemen. Die Ergebnisse gelten für diese Versuchsaufbauten und die damaligen Systeme.
Maximale Sichtbarkeitszuwächse in der ursprünglichen GEO-Studie
Die genannten Höchstwerte beschreiben eine studienspezifische Sichtbarkeitsmetrik. Sie bedeuten nicht, dass Quellenangaben die allgemeine Zitierwahrscheinlichkeit um 40 % erhöhen oder dass eine Website heute 40 % mehr Besuche erhält. Im zusätzlichen Perplexity-Experiment der Studie verbesserte das Hinzufügen von Statistiken eine der beiden Messgrößen um bis zu 37 %.
Die Studie belegt keine universelle Rangfolge moderner GEO-Faktoren. Aussagen wie „Schema Markup erhöht Zitate um 22 %“ oder „Statistikseiten werden mit 85 % Wahrscheinlichkeit zitiert“ lassen sich daraus nicht ableiten.
Das deckt sich mit meiner Einschätzung: Quellen, konkrete Belege und klare Antworten sind gute redaktionelle Standards. Sie sind keine Garantie, dass ein bestimmtes System einen Text auswählt oder verlinkt. Einen messbaren Effekt auf die eigenen Inhalte sollte ich separat prüfen.
7. Finanzierung von KI-Anbietern
Zwei KI-Unternehmen meldeten 2026 Finanzierungsrunden im zweistelligen Milliardenbereich. Die Beträge zeigen ihre Kapitalaufnahme, aber nicht den Anteil ihrer Suchfunktionen oder ihre Nutzerzahlen.
Öffentlich gemeldete Finanzierungsrunden 2026
OpenAI meldete am 31. März 2026 eine Finanzierungsrunde mit 122 Milliarden US-Dollar zugesagtem Kapital und einer Bewertung von 852 Milliarden US-Dollar nach der Runde. Anthropic gab am 28. Mai 2026 eine Series H über 65 Milliarden US-Dollar bei einer Bewertung von 965 Milliarden US-Dollar nach der Runde bekannt. Die Runden sind keine kumulierten Gesamtfinanzierungen. Anthropic-Mitteilung zur Series H.
8. Werbung in KI-Antworten
Werbeangebote in KI-Produkten entwickeln sich schnell. Eine der aktuellsten öffentlich bezifferten Angaben stammt von OpenAI. Das Unternehmen meldete am 31. August 2026 für ChatGPT Ads einen annualisierten Umsatz-Laufwert von einer Milliarde US-Dollar, weniger als 200 Tage nach dem Start. Das ist eine auf ein Jahr hochgerechnete Momentaufnahme und kein tatsächlich vereinnahmter Jahresumsatz.
Am 5. Oktober kündigte OpenAI außerdem einen Test für ein visuelles Anzeigenformat in den USA an. Zum Stichtag dieser Aktualisierung war der Test für einen späteren Start im Oktober mit einer ausgewählten Gruppe von Werbekunden angekündigt. Diese Anbieterangaben belegen weder die Größe des gesamten KI-Werbemarkts noch die Werbeumsätze anderer Plattformen. OpenAI-Mitteilung zum Ads-Laufwert und Mitteilung zum neuen Anzeigenformat.
9. Was sich für SEO ändert
Die aktuellen Daten belegen nicht, dass SEO durch GEO ersetzt wird. Sie zeigen unterschiedliche Oberflächen, Messmethoden und Klickreaktionen. Forrester berichtete Anfang 2026, dass mehr als die Hälfte der Online-Erwachsenen in jedem untersuchten Land generative KI schon zum Finden von Antworten genutzt hatte. Das ist ein Umfragewert und keine Prognose für den Anteil aller Suchen.
Für die eigene Website würde ich drei Dinge auseinanderhalten:
- Organische Google-Klicks und Impressionen aus der Search Console.
- Verweise aus ChatGPT, Perplexity oder anderen KI-Diensten in den eigenen Webanalysen.
- Erwähnungen und Quellenangaben in KI-Antworten, die mit denselben Fragen und derselben Methode regelmäßig geprüft werden.
Wer diese Werte getrennt verfolgt, erkennt eher, ob sich Reichweite, Klicks oder bloße Erwähnungen verändern. Weder ein guter Search-Console-Wert noch ein einzelner GEO-Tracker beweist allein zusätzlichen Geschäftserfolg.
10. Prognosen für die Entwicklung der Suche
Prognosen sind keine Messwerte. Die folgenden beiden Gartner-Aussagen beziehen sich außerdem auf verschiedene Größen: organischen Such-Traffic und die Zahl der Suchvorgänge bei traditionellen Suchmaschinen.
Prognose | Quelle | Prognosezeitraum |
|---|---|---|
| Organischer Such-Traffic sinkt um 50 % | Gartner, Research-Abstract vom 05.05.2026 | Bis 2028 |
| Volumen klassischer Suchmaschinen sinkt um 25 % | Gartner, Pressemitteilung vom 19.02.2024 | Bis 2026 |
Gartners ältere Prognose von 2024 zielte auf das Jahr 2026. Zum Aktualisierungsdatum war dieses Zieljahr noch nicht abgeschlossen. Ich führe die Zahl deshalb als damalige Vorhersage auf und nicht als bestätigten Rückgang. Die neuere Prognose ist ein Analystenausblick, kein gemessener Verlust für einzelne Websites. Gartner-Prognose zum organischen Traffic und Gartner-Prognose zum Suchvolumen.
Eine aktuelle, frei zugängliche Forrester-Studie mit einer quantifizierten Prognose zum Rückgang des Such-Traffics habe ich nicht gefunden. Der jüngste öffentlich gelistete Forrester-Bericht zu Answer-Engine-Optimierung ist eine Marktübersicht von August 2026, keine veröffentlichte Traffic-Prognose. Die früher genannte Behauptung, dass bis 2027 sechzig Prozent KI-Antworten verifizierbare Quellen enthalten würden, ließ sich keiner aktuellen Forrester-Primärquelle zuordnen und ist entfernt.
Auch bei Marktgrößen und KI-Werbeumsätzen sind die frei verfügbaren Definitionen nicht einheitlich. Schätzungen für Chatbots, KI-Funktionen in Suchmaschinen und angrenzende Werbung lassen sich nicht zu einer belastbaren Gesamtmarktzahl addieren. Eine solche Zahl lasse ich deshalb weg.
Meine Einschätzung ist, dass SEO und GEO im Arbeitsalltag stärker zusammenrücken. Gute Inhalte mit überprüfbaren Quellen und klarer Struktur sind sinnvoll. Wie oft eine Plattform sie auswählt, bleibt eine eigene Messfrage. Ein Versprechen auf Rankings oder Zitate wäre unseriös.






