Community-Plattformen versprechen alle dasselbe. Deine Mitglieder sollen diskutieren, lernen, an Events teilnehmen und im besten Fall gerne für den Zugang bezahlen.
In der Praxis unterscheiden sich die Tools deutlich. Manche sind ein übersichtliches Zuhause für ein Membership-Business. Andere fühlen sich eher wie ein schneller Gruppenchat oder eine Kursplattform mit Kommentarfunktion an.
Fakt ist:
Die falsche Plattform macht deine Community nicht lebendiger. Sie verteilt nur Diskussionen, Kurse und Zahlungen auf mehr Menüpunkte.
Ich nutze Circle seit 2024 für unseren KI Business Club. Circle habe ich über den bestehenden Adminzugang nur lesend geprüft. Für Skool habe ich einen vorhandenen Mitgliederzugang genutzt. Für Heartbeat und Mighty Networks habe ich eigene Communitys in kostenlosen Testphasen ohne Kreditkarte angelegt.
Zahlungen, Kündigungen und sämtliche Funktionen der höheren Tarife habe ich nicht bei jedem Anbieter vollständig durchgespielt. Discord habe ich nicht angemeldet getestet. Dort stütze ich mich auf den öffentlichen Anmeldeweg, die Landingpage und die aktuelle Herstellerdokumentation.
- Circle ist meine erste Wahl für eine professionelle, bezahlte Community mit Kursen, Events und klarer Struktur.
- Skool macht Mitgliedern den Einstieg leicht und startet bei 9 $ pro Monat. Dafür verlangt der Hobby-Tarif 10 % plus 0,30 $ pro Transaktion.
- Discord ist kostenlos und stark für laufende Chats. Für Kurse, Zahlungen und eine strukturierte Membership brauchst du meist zusätzliche Tools.
Meine klare Empfehlung ist Circle, wenn du eine Community als professionelles Produkt betreiben willst. Skool ist die beste Alternative für einen einfachen Start. Discord würde ich nur wählen, wenn der laufende Chat wichtiger als Kurse und Zahlungsprozesse ist.
1. Was muss eine gute Community-Software können?
Eine Community-Plattform ist mehr als ein Forum. Sie soll Gespräche ordnen, neue Mitglieder sinnvoll einführen und wiederkehrende Formate wie Kurse oder Events an einem Ort bündeln.
Ich vergleiche hier gehostete Plattformen für Creator, Coaches und Memberships. Social-Media-Management-Tools erfüllen einen anderen Zweck. Dort geht es vor allem um Redaktionsplanung, Kommentare und Nachrichten in bestehenden sozialen Netzwerken.
Für meinen Vergleich waren sieben Punkte entscheidend:
- Wie schnell finden sich neue Mitglieder zurecht?
- Lassen sich Beiträge, Chats und Bereiche sinnvoll strukturieren?
- Gibt es Kurse, Events und Livestreams?
- Kannst du kostenlose und bezahlte Mitgliedschaften anbieten?
- Welche Branding-, Integrations- und Automationsfunktionen gibt es?
- Wie gut funktionieren Moderation und Mitgliederverwaltung?
- Was kostet die Plattform inklusive Transaktionsgebühren?
Falls du kostenlose Community-Software oder eine selbst gehostete Open-Source-Lösung suchst, hilft dir mein Vergleich klassischer Forensoftware weiter. Möchtest du die Community direkt in WordPress betreiben, findest du passende Lösungen bei meinen WordPress-Membership-Plugins. Wenn der Kursbereich wichtiger als die Community ist, findest du passende Anbieter in meinem Vergleich der Online-Kurs-Plattformen.
2. Community-Software im direkten Vergleich
Die Tabelle zeigt die Einstiegstarife und die wichtigste Stärke jedes Tools. Achte auf die angegebene Abrechnung, denn ein Jahrespreis bindet dich länger als ein monatlich bezahlter Tarif:
Tool | Einstiegspreis | Kostenlos testen | Am besten für | Prüfstand |
|---|---|---|---|---|
| Circle | 89 $ pro Monat bei jährlicher Zahlung, 2 % Transaktionsgebühr | 14 Tage | Professionelle, bezahlte Communitys | Seit 2024 genutzt, Adminzugang geprüft |
| Skool | 9 $ pro Monat, 10 % plus 0,30 $ pro Transaktion (ohne Growth Boost) | Ja | Einfache Communitys mit Kursen | Im vorhandenen Mitgliederzugang geprüft |
| Mighty Networks | 79 $ pro Monat bei jährlicher Zahlung, 2 % Plattformgebühr | 14 Tage, ohne Kreditkarte | Communitys mit Kursen und Events | Im eigenen Testzugang geprüft |
| Heartbeat | 49 $ pro Monat, 5 % Transaktionsgebühr | 14 Tage, ohne Kreditkarte | Kleine, eng betreute Gruppen | Im eigenen Testzugang geprüft |
| Discord | Basisserver kostenlos | Nicht nötig | Kostenlose, chatlastige Communitys | Anmeldeweg und Dokumentation |
Der niedrigste Preis ist nicht automatisch das günstigste Gesamtpaket. Bei Skool kann die Transaktionsgebühr schnell wichtiger werden als der monatliche Grundpreis. Bei Discord kommen häufig weitere Dienste für Kurse, E-Mails und Zahlungen hinzu.
Ein Rechenbeispiel:
Bei 1.000 $ Monatsumsatz aus selbst gewonnenen Mitgliedern, ohne Skools Growth Boost, ergeben sich für Circle Professional mit jährlicher Abrechnung und Skool Hobby mit monatlicher Abrechnung aus Grundpreis und prozentualer Plattformgebühr rechnerisch jeweils 109 $ pro Monat. Skool berechnet zusätzlich 0,30 $ pro Transaktion. Bei Circle kommen die Kosten der Zahlungsabwicklung hinzu. Die genaue Kostenschwelle hängt deshalb von der Zahl der Zahlungen und dem Zahlungsanbieter ab.
Der Prüfstand in der letzten Spalte trennt eigene Nutzung und angemeldete Produkttests von Angaben, die bislang nur über den öffentlichen Anmeldeweg und die Herstellerdokumentation geprüft wurden.
3. Circle
Circle ist meine Empfehlung. Die Plattform verbindet Spaces, Chats, Kurse, Events, Livestreams, Direktnachrichten und bezahlte Mitgliedschaften, ohne dass die Oberfläche überladen wirkt.
Im KI Business Club sehe ich Circle aus beiden Perspektiven. Für diesen Vergleich habe ich Community, Spaces, Mitglieder, Events, Kursabschnitte und Lektionen über den bestehenden Adminzugang nur lesend geprüft. Mitglieder bekommen eine klare Navigation mit Community, Kursen, Events und Mitgliederverzeichnis. Im Admin-Bereich lassen sich Zielgruppe, Community, Kurse, Website, Zahlungen und Analysen getrennt verwalten.
So präsentiert Circle die Plattform auf seiner Landingpage:

Der Professional-Tarif kostet bei jährlicher Zahlung 89 $ pro Monat. Darin sind unter anderem Kurse, Events, Livestreams, eigene Markenfarben, eine eigene Domain und bezahlte Mitgliedschaften enthalten. Im Professional-Tarif sind jeweils 20 Automationen und geplante Workflows enthalten. Die verfügbaren Aktionen sind allerdings eingeschränkt. Die vollständigen Standardaktionen, unbegrenzte Automationen und API-Zugriff gibt es im Business-Tarif für 199 $ pro Monat bei jährlicher Zahlung. Details erklärt Circle in der Workflow-Übersicht. Für Zahlungen verlangt Circle im Professional-Tarif 2 % Transaktionsgebühr, im Business-Tarif 1 %. Zusätzlich fallen Gebühren für die Zahlungsabwicklung an.
- Sehr aufgeräumte Oberfläche für Mitglieder und Administratoren
- Community, Kurse, Events, Livestreams und bezahlte Mitgliedschaften in einem Tool
- Eigenes Branding und eigene Domain bereits im Professional-Tarif
Für wen eignet sich Circle?
Circle passt am besten zu dir, wenn deine Community ein eigenständiges Produkt ist oder einen wichtigen Teil deines Angebots bildet. Für Coaches, Creator, Memberships und Weiterbildungsangebote ist die Mischung aus Struktur und Funktionsumfang aktuell am überzeugendsten.
4. Skool
Skool reduziert Community-Software auf wenige feste Bereiche. Im Test konnte ich zwischen Community, Kursbereich, Kalender, Mitgliedern, Karte und Rangliste wechseln, ohne mich erst durch Einstellungen arbeiten zu müssen.
Genau diese Einfachheit ist die größte Stärke. Beiträge funktionieren ähnlich wie in einer Facebook-Gruppe, während Kurse in übersichtlichen Modulen liegen. Punkte und Ranglisten sollen die Aktivität erhöhen.
Auf der öffentlichen Startseite stehen Communitys im Mittelpunkt:

Der Hobby-Tarif kostet 9 $ pro Monat, verlangt aber 10 % plus 0,30 $ pro Transaktion. Der Pro-Tarif kostet 99 $ pro Monat. Bis zu einem Transaktionswert von 899 $ sinkt die Gebühr dort auf 2,9 % plus 0,30 $ pro Transaktion. Für Transaktionen über 900 $ nennt Skool 3,9 % plus 0,30 $. Welcher Satz genau bei 900 $ gilt, lässt die aktuelle Hilfeseite offen. Mitglieder, Kurse, Videos und Live-Calls sind laut Anbieter in beiden Tarifen unbegrenzt.
- Sehr einfache Bedienung mit wenigen Menüpunkten
- Kurse, Kalender, Ranglisten und Mitgliederverzeichnis sind direkt integriert
- Der Hobby-Tarif kostet nur 9 $ pro Monat
Für wen eignet sich Skool?
Skool ist eine gute Wahl, wenn du schnell starten und weder Design noch komplexe Workflows konfigurieren möchtest. Bei steigenden Umsätzen solltest du die Transaktionsgebühren gegen Circle oder den Pro-Tarif von Skool rechnen.
5. Mighty Networks
Mighty Networks verbindet Community, Kurse, Events und Gamification. Die Plattform richtet sich deutlich an größere Creator-Businesses, die aus einer Community mehrere Angebote entwickeln wollen.
Die Landingpage stellt dieses Gesamtpaket direkt heraus:

Der Launch-Tarif kostet bei jährlicher Zahlung 79 $ pro Monat und enthält Kurse, Events, Badges, Gamification und grundlegende Automationen. Der Scale-Tarif kostet bei jährlicher Zahlung 179 $ pro Monat und ergänzt unter anderem API-Zugriff sowie weitere Integrationen. Die Plattformgebühr liegt bei 2 % beziehungsweise 1 %.
Für den Test habe ich ein eigenes Network in der kostenlosen Growth-Testphase eingerichtet. Die Abrechnung zeigte für den Zeitraum vom 4. bis 18. September 2026 einen Grundpreis von 0 $ und keine hinterlegte Kreditkarte. Für Verkäufe während der Testphase nennt Mighty Networks 5 % Plattformgebühr zusätzlich zu den Stripe-Gebühren.
Im Admin-Bereich konnte ich Mitglieder, Räume, Sammlungen, Zugriffsregeln, Automationen und Integrationen verwalten. Außerdem gibt es einen KI-Assistenten und Vorlagen für Chats, Feeds, Seiten, Ressourcenbibliotheken, Kurse, Events und Challenges. Einen Kursraum konnte ich im Growth-Testzugang vollständig anlegen. Mighty Networks kennzeichnete die Kursfunktion dort als Premiumfunktion. In der aktuellen Preisübersicht ist Launch der günstigste bezahlte Tarif mit Kursen.
- Community, Kurse, Events und Automationen in einer Plattform
- Mitglieder, Räume, Sammlungen und Zugriffsregeln lassen sich zentral verwalten
- Die 14-tägige Growth-Testphase funktioniert ohne Kreditkarte
Für wen eignet sich Mighty Networks?
Mighty Networks lohnt sich, wenn du Kurse, Events und Community eng verzahnen willst und mehr Wachstumsfunktionen als bei Skool brauchst. Für ein kleines Projekt ist das Paket dagegen schnell zu teuer und zu umfangreich.
6. Heartbeat
Heartbeat kombiniert Feed, Chatkanäle, Kurse, Veranstaltungen, Dokumente und Mitgliederprofile. Für den Test habe ich eine eigene Community in der kostenlosen 14-Tage-Testphase ohne Kreditkarte angelegt. Dort waren Feed, Kurse, Ressourcen, Events, Mitgliederverzeichnis, Matchups, Workflows und die Umsatzverwaltung direkt erreichbar. Den Zahlungsweg habe ich nicht verbunden oder getestet.
Die öffentliche Landingpage positioniert Heartbeat für Memberships:

Der Build-Tarif kostet 49 $ pro Monat oder laut Anbieter 40 $ pro Monat bei jährlicher Zahlung. Abgerechnet werden 490 $ pro Jahr, was effektiv 40,83 $ pro Monat entspricht. Er ist auf 350 Mitglieder begrenzt. Dafür sind unbegrenzt viele Kanäle, Kurse, Events, Dokumente und Landingpages sowie fünf Workflows enthalten. Im Build-Tarif lässt sich eine der Landingpages individuell gestalten. Der Grow-Tarif startet bei 149 $ pro Monat und ergänzt unter anderem API, mehr Automationen und bis zu 5.000 Mitglieder. Für Zahlungen verlangt Heartbeat im Build-Tarif 5 % Transaktionsgebühr zusätzlich zu Stripe. Im Grow-Tarif sind es 2,5 %.
- Übersichtliche Mischung aus Feed, Chats, Kursen, Events und Dokumenten
- 14-tägige Testphase ohne Kreditkarte
- Eigene Domain, Farben und mehrere Integrationen bereits im Build-Tarif
Für wen eignet sich Heartbeat?
Heartbeat ist interessant, wenn du eine überschaubare, eng begleitete Gruppe aufbauen willst und mehr Struktur als bei Discord brauchst. Für stark wachsende Communitys wird das Mitgliederlimit des Einstiegstarifs zum wichtigsten Kostenfaktor.
7. Discord
Discord ist die einzige Lösung in diesem Vergleich, deren Basisserver derzeit kostenlos nutzbar ist. Ein Server lässt sich in Text-, Sprach- und Forumskanäle aufteilen. Rollen und kanalbezogene Berechtigungen steuern, wer welche Bereiche sehen und verwalten darf.
Discord bewirbt Community-Server vor allem für Spiele und Fans:

Mit aktivierten Community-Funktionen bekommst du laut Discord-Dokumentation zusätzlich strukturiertes Onboarding, Ankündigungskanäle und AutoMod. Server Insights ist eine experimentelle Funktion für Community-Server mit mehr als 500 Mitgliedern. Das frühere Experiment namens Server Discovery wurde laut Discord im Februar 2026 beendet.
Discord unterstützt für berechtigte Server auch monatliche Server-Abonnements und einmalig verkaufte digitale Produkte. Diese Monetarisierung steht jedoch nicht jedem Server zur Verfügung. Für die Server-Monetarisierung muss der Serverinhaber laut Discord derzeit in den USA ansässig sein und ein US-Bankkonto sowie ein US-Ausweisdokument vorlegen. Einmalig verkaufte Server-Produkte befinden sich zudem in einer Betaphase und stehen nur ausgewählten Servern zur Verfügung.
Erstellen und verwalten kannst du sie nur am Desktop oder im Browser. Die Stärke der Plattform liegt deshalb weiterhin in der schnellen Kommunikation, nicht in einer vollständig integrierten Membership mit Kursen und E-Mail-Marketing.
- Server, Textkanäle, Sprachkanäle und Rollen sind kostenlos nutzbar
- Starke Echtzeitkommunikation und ausgereiftes Berechtigungssystem
- Community-Onboarding, AutoMod und Ankündigungskanäle sind integriert
Für wen eignet sich Discord?
Discord passt zu kostenlosen Communitys, in denen viel in Echtzeit geschrieben oder gesprochen wird. Wenn du Kurse, bezahlte Zugänge, E-Mail-Sequenzen und eine ruhige Wissensstruktur brauchst, ist Circle oder Skool meist die bessere Grundlage.
8. Welche Community-Plattform passt zu deinem Business?
Meine Empfehlungen lassen sich auf fünf Fälle reduzieren:
- Bezahlte Membership oder Coaching-Community: Circle
- Schneller und einfacher Start: Skool
- Kurse, Events und Wachstumsfunktionen: Mighty Networks
- Kleine, eng betreute Gruppe: Heartbeat
- Kostenlose Chat-Community: Discord
Circle oder Skool?
Circle ist die bessere Wahl, wenn eigenes Branding, eine eigene Domain, verschiedene Bereiche und eine professionelle Mitgliederoberfläche wichtig sind. Skool passt besser, wenn du möglichst wenige Einstellungen und einen sehr günstigen Einstieg suchst. Wenn du nur Grundpreis und beworbene prozentuale Transaktionsgebühr vergleichst, liegen Circle Professional bei jährlicher Zahlung und Skool Hobby bei monatlicher Zahlung bei 1.000 $ Monatsumsatz aus selbst gewonnenen Mitgliedern rechnerisch bei jeweils 109 $. Skools Growth-Boost-Provision ist dabei nicht enthalten. Eine allgemeingültige Kostenschwelle ergibt sich daraus nicht, weil zusätzlich fixe Transaktions- und Zahlungsgebühren anfallen.
Entscheide nicht nur nach der Funktionsliste. Ein Umzug wird mühsam, sobald Mitglieder, Beiträge, Kurse und Zahlungsprozesse an der ersten Plattform hängen. Teste deshalb besonders den Weg eines neuen Mitglieds vom Beitritt bis zum ersten sinnvollen Beitrag.
9. Kosten, Zahlungsgebühren und Datenschutz
Vergleiche immer die Gesamtkosten. Dazu gehören Grundpreis, Transaktionsgebühren, Zahlungsanbieter, zusätzliche Automationen und eventuell ein separates E-Mail- oder Kurstool.
Beim Datenschutz reicht der Standort des Anbieters allein nicht als Entscheidungskriterium. Prüfe Auftragsverarbeitungsvertrag, Unterauftragsverarbeiter, Drittlandtransfers, Löschfristen, Exportmöglichkeiten und die Einstellungen, die du selbst konfigurieren musst. Eine Orientierung für Datenübermittlungen außerhalb des EWR bietet der Leitfaden des Europäischen Datenschutzausschusses. Dieser Vergleich ersetzt keine Rechtsberatung.
10. Fazit
Circle ist für mich die beste Community-Software in diesem Vergleich. Die Plattform ist teurer als Skool und Heartbeat, bildet dafür aber eine professionelle Membership mit Community, Kursen, Events, Zahlungen und eigenem Branding am geschlossensten ab.
Wenn du möglichst schnell und günstig starten willst, ist Skool die stärkste Alternative. Discord gewinnt nur dann, wenn kostenloser Chat wichtiger ist als Kurse, Zahlungsprozesse und eine ruhige Wissensstruktur.
11. Häufig gestellte Fragen
Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen:





