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Die 5 besten Social-Media-Plugins für WordPress in 2022

Die 5 besten Social-Media-Plugins für WordPress

Sharing-Buttons sollten auf deiner Website nicht fehlen, da sie deinen Lesern eine schnelle und komfortable Möglichkeit bieten, Inhalte auf sozialen Netzwerken zu teilen und so weiterzuverbreiten.

Leider haben viele Social-Media-Plugins eines oder mehrere der folgenden Probleme:

  1. Sie zeigen keine Share Counts an
  2. Sie genügen den strengen deutschen und europäischen Datenschutzrichtlinien nicht
  3. Sie beeinflussen die Ladezeit und Core Web Vitals deiner Website negativ

In diesem Beitrag stelle ich dir die 5 besten Social-Media-Plugins für WordPress vor.

Alle Plugins habe ich persönlich getestet und für längere Zeit genutzt. Sie haben keinen der oben genannten Nachteile (und wenn ja, dann nur im geringen Ausmaß).

1. novashare

Novashare ist ein schnelles und günstiges Social-Media-Plugin für WordPress.

Nachdem ich auf Blogmojo viele Jahre MashShare eingesetzt habe, bin ich vor einigen Monaten auf Novashare umgestiegen.

Nicht, weil ich mit MashShare sonderlich unzufrieden gewesen wäre. Novashare ist einfach noch etwas besser.

Vor allem ist es in Sachen Ladezeit und Core Web Vitals außer Konkurrenz. Die Entwickler behaupten, dass Novashare gerade einmal 5 KB zur Seitengröße hinzufügen würde.

Und das ist nicht übertrieben:

Die durch das Plugin geladene JavaScript-Datei novashare.min.js ist z. B. gerade einmal 802 Byte groß:

Novashare ist extrem klein und beeinflusst deine Ladezeit somit nicht unnötig.

Auch der Funktionsumfang lässt keine Wünsche offen:

Du selbst bestimmst, welche sozialen Netzwerke überhaupt angezeigt werden und wo die Share-Bar dargestellt werden soll. Außerdem kannst du auf Wunsch eine Floating-Bar zu deiner Seite hinzufügen und Click-to-Tweet-Abschnitte im Beitrag oder Pinterest-Buttons bei deinen Bildern einbauen.

Auch eine Anbindung zu Google Analytics oder eine URL-Verkürzung mit bit.ly ist mit Novashare möglich.

In Sachen DSGVO bist du mit Novashare auf der sicheren Seite, da das Plugin weder Cookies setzt, noch Daten deiner Besucher im Hintergrund sammelt. Eine Verbindung zu einem sozialen Netzwerk wird erst dann aufgebaut, wenn der User aktiv auf den Teilen-Button klickt.

Preise

Novashare arbeitet mit einem Abomodell, das auf Jahresbasis berechnet wird:

  • Personal: Ein Jahr Updates und Support belaufen sich pro Seite auf 24,95 US-Dollar
  • Business: Bei diesem Tarif erhältst du 3 Lizenzen zum Preis von 54,95 US-Dollar
  • Unlimited: Wenn du Novashare auf beliebig vielen Seiten installieren möchtest, werden 124,95 US-Dollar fällig

Zu jedem Tarif gibt es eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie, sodass du Novashare völlig risikolos testen kannst.

Vorteile

  • Hervorragende Performance
  • keinen negativen Einfluss auf Core Web Vitals
  • Design anpassbar
  • Du bestimmst die angezeigten Netzwerke
  • Add-ons, wie z. B. Floating-Bar, bereits integriert
  • datenschutzfreundlich (keine Cookies, kein Tracking, Verbindung zu sozialen Netzwerken erst nach dem Klick)
  • kompatibel mit Google Analytics
  • Share-Counts
  • URL-Shortener integriert
  • Kostengünstig
  • Regelmäßige Updates

Nachteile

  • Bis jetzt habe ich keine gefunden

2. MashShare

Mashshare ist ein tolles Social Media Plugin, das du durch viele Erweiterungen an deine Wünsche anpassen kannst

MashShare bietet dir die Möglichkeit, das Thema Social-Sharing wirklich professionell anzugehen:

Das Plugin stellt dir schnell ladende Buttons mit einer extremen Vielfalt an Darstellungsmöglichkeiten zur Verfügung. Neben klassischen Örtlichkeiten gibt es Sharing-Banner für Mobilgeräte, eine Sharebare oder auch eine Facebook-Like-Bar.

Selbstverständlich sind alle Buttons responsive, sodass eine spezielle Anpassung an Mobilgeräte nicht erforderlich ist.

Eine Unterstützung für AMP und Caching-Plugins wie WP Rocket ist ebenfalls vorhanden.

Bei der Ladezeit kann MashShare zwar nicht ganz mit Novashare konkurrieren, erreicht dennoch wirklich hervorragende Werte und beeinträchtigt deine Seite kaum.

Da hinter dem Plugin ein deutsches Entwicklerteam steckt, ist nicht nur der Support ausgezeichnet, auch die Anpassungen an die DSGVO könnten nicht besser sein: kein Tracking, keine Cookies und keine Verbindung zu sozialen Netzwerken im Hintergrund.

Preise

MashShare arbeitet mit einem Freemium-Modell. So kannst du die grundlegenden Funktionen und die Usability des Plugins in der kostenlosen Version zunächst testen, bevor du einen Kauf tätigst.

Das Preismodell ist leider etwas komplex aufgrund zahlreicher Add-ons:

  • Personal: Für 39 Euro / Jahr gibt es eine Lizenz für eine Website inkl. der 8 Standard-Add-ons (Facebook-Likebar, Mash Networks, Sharebar, Mash Responsive, Google Analytics Integration, Pageviews, LikeAfterShare, Floating Sidebar)
  • Business: Wer 119 Euro / Jahr bezahlt erhält 5 Lizenzen und 12 Add-ons (zusätzlich: VideoPost-Add-on, Performance Widget, Select and Share, Sharebar, Click to Tweet)
  • Pro: Eine unlimitierte Anzahl an Lizenzen erhältst du für 199 Euro pro Jahr inkl. aller Add-ons
  • Ultimate: Der Einmalpreis für eine unlimitierte Anzahl an Lizenzen beläuft sich auf 339 Euro.

Alle Tarife sind mit einer 30 Tage-Geld-zurück-Garantie ausgestattet.

Vorteile

  • Zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten
  • Soziale Netzwerke beliebig anpassbar
  • Zahlreiche Add-ons bereits inbegriffen
  • Share- und Like-Funktion (Like direkt auf deiner Seite, ohne diese verlassen zu müssen)
  • Schnelle Ladezeit
  • Deutsches Entwicklerteam und deutscher Support
  • Freemium-Modell
  • Unterstützt AMP

Nachteile

  • Teuer im Vergleich zu anderen Plugins
  • Die zahlreichen Add-ons können verwirren

3. Shariff Wrapper

Shariff Wrapper ist ein deutsches Sharing-Plugin nach DSGVO Standard

Das WordPress-Plugin Shariff Wrapper basiert auf dem vom Computer-Magazin c’t entwickelten Open-Source-Tool Shariff, für das es auch Integrationen für andere CMS wie Drupal, Joomla! oder TYPO3 gibt.

Es ist datenschutzfreundlich, da eine Verbindung zu sozialen Netzwerken erst dann aufgebaut wird, wenn ein Nutzer aktiv auf den Teilen-Button klickt.

Zusätzlich ist es simpel und übersichtlich aufgebaut:

Du bestimmst, welche Netzwerke angezeigt werden und kannst diese wahlweise über automatisierte Bedingungen (vor oder nach einem Beitrag) anzeigen lassen oder über den Shortcode [shariff] an einer beliebigen Stelle einblenden.

Bislang sind 32 Dienste eingepflegt, darunter auch Exoten wie Reddit, Tumblr oder Xing. Auch einen Paypal-Spenden-Button kannst du über Shariff Wrapper anzeigen.

Das Design der Schaltflächen sowie Animationseffekte lassen sich im Backend konfigurieren. Hier solltest du dir jedoch nicht zu viele Möglichkeiten erwarten.

Preise

Shariff Wrapper ist komplett kostenlos und kann direkt über die Plugin-Bibliothek von WordPress.org heruntergeladen und installiert werden.

Vorteile

  • Kostenlos
  • 32 verschiedene Netzwerke integriert
  • Diverse Designanpassungen möglich
  • Einbindung automatisch oder über einen Shortcode
  • Deutsches Entwicklerteam
  • Regelmäßige Updates
  • Anzeige von Share Count

Nachteile

  • Geringerer Funktionsumfang im Vergleich zu anderen Plugins
  • keine Add-ons
  • nicht so häufige Updates und selten neue Features
  • Button-Design ist etwas altbacken
  • Ladezeit könnte besser sein

4. Social Warfare

Social

Social Warefare erlaubt dir, optisch ansprechende Sharing-Bars an jeder erdenklichen Stelle deiner Website einzubinden. Dabei ist das Plugin leicht einzurichten und datenschutzfreundlich.

Es zeichnet sich zudem durch eine große Bandbreite an Designoptionen aus. Es lässt dich nicht nur die Zusammensetzung der Buttons flexibel gestalten, sondern auch die Position und das Erscheinungsbild. Du kannst über Form, Farbe, Größe und sogar das Hover-Verhalten entscheiden.

Auch erweiterte Funktionen wie eine Floating-Bar, die du beliebig am Bildschirmrand platzieren kannst oder Click-to-Tweet-Buttons sowie eine Google-Analytics-Anbindung sind im Funktionsumfang enthalten.

Besonders gut gefällt mir, dass du im Backend für Beiträge individuelle Bilder für jedes Netzwerk einfügen kannst. Insbesondere für Pinterest ist dieses Feature wirklich toll, da so nicht das Beitragsbild geteilt wird.

Da Social Warefare lediglich 15 KB an Skripten und Styles lädt, ist der Einfluss auf die Ladezeit deiner Seiten vergleichsweise gering.

Preise

Social Warfare gibt es in einer kostenlosen Version und einer Premium-Version mit erweiterten Design-Optionen und weiteren Netzwerken.

Die Kosten der Pro-Version setzen sich wie folgt zusammen:

  • Einzelseite: 29 US-Dollar pro Jahr
  • Bis zu 5 Seiten: 89 US-Dollar pro Jahr
  • Bis zu 10 Seiten: 139 US-Dollar pro Jahr
  • Unlimitiert: 349 US-Dollar pro Jahr

Vorteile

  • Kaum Einfluss auf die Ladezeit
  • Zahlreiche Designoptionen
  • Einfache Handhabung
  • Optisch sehr ansprechend
  • Vielzahl an Einbindungsmöglichkeiten
  • Viele verschiedene Netzwerke
  • DSGVO-konform nutzbar
  • integrierter URL-Shortener
  • Caching

Nachteile

  • Backend komplett in Englisch
  • Nicht so häufige Plugin-Updates
  • In der Vergangenheit öfter mal Probleme nach Plugin-Updates

5. Easy Social Share Buttons for WordPress

Easy Social Share Buttons ist ein Social-Sharing-Plugin, das sich vor allem durch seinen großen Funktionsumfang von den anderen vorgestellten Plugins unterscheidet.

So bietet es Teilen-Buttons von 50 sozialen Netzwerken und Apps. Darunter sind auch Exoten wie Evernote oder verschiedene russische Vertreter.

Zudem bietet es zahlreiche Einbindungsmöglichkeiten. Du kannst unter anderem nach dem Kommentieren, Scrollen, einem Einkauf oder dem Klick auf einen Beitrag eine Aufforderung zum Teilen einblenden.

Auch bei den Design-Einstellungen sind nahezu keine Grenzen gesetzt: Du bestimmst die Optik der Sharing-Buttons über verschiedene Stile, Animationen oder die Anordnung der Netzwerke.

Abgerundet wird der Funktionsumfang durch eine Anbindung zu Google Analytics, eine Floating-Bar, eine WooCommerce-Integration sowie Caching.

Du kannst sowohl durch automatische Regeln wie auch über einen Shortcode bestimmen, wo deine Share-Buttons angezeigt werden sollen.

Wie auch bei den anderen vorgestellten Plugins, wird bei Easy Social Share Buttons erst nach dem Klick eine Verbindung zu sozialen Netzwerken aufgebaut.

Preise

Easy Social Share Buttons wird über den Envato Market oder die Hersteller-Website vertrieben und kann dort für eine Einmalgebühr in Höhe von 22 US-Dollar erworben werden. Enthalten sind alle zukünftigen Updates und Support für 6 Monate.

Eine Entwickler-Lizenz für beliebig viele Websites gibt es für 199 US-Dollar direkt auf der Plugin-Homepage.

Vorteile

  • Zugang zu 50 Netzwerken
  • Newsletter-Anbindung
  • Verschiedene Darstellungsoptionen
  • Design anpassbar
  • Teilen von Bildern, Videos und Zitaten
  • Call-to-Actions nach Nutzeraktion
  • A/B-Tests integriert
  • Integration von Google Analytics
  • Lifetime-Updates
  • Schnelle Ladezeit
  • Günstiger Preis über Einmalzahlung

Nachteile

  • Einrichtung aufgrund der vielen Funktionen etwas komplex

Was muss ich bei der Auswahl eines Sharing-Plugins beachten?

Bei der Auswahl eines Social-Media-Plugins kommt es entscheidend auf 4 Bereiche an:

1. Flexible Einbindungsmöglichkeiten

Die Stelle, an der du deine Leser zum Teilen eines Beitrags animierst, ist von entscheidender Bedeutung. Daher kann es sinnvoll sein, Sharing-Buttons nicht nur einmal pro Seite einzubinden, sondern an mehreren unterschiedlichen Stellen.

Dementsprechend solltest du unbedingt darauf achten, welche Platzierungsmöglichkeiten ein Social-Sharing-Plugin bietet.

Novashare ermöglicht es zum Beispiel, Buttons vor Posts, nach Posts oder vor und nach Posts anzuzeigen:

Die vierte Option, die oben im Screenshot ausgewählt ist, sollte ein gutes Social-Sharing-Plugin auch bieten:

Eine PHP-Funktion oder einen Shortcode, mit dem Sharing-Buttons in Theme-Dateien, mithilfe von Hooks oder innerhalb des Contents von Seiten und Beiträgen eingebunden werden können.

Bei Novashare lassen sich Sharing-Buttons z. B. mit dem Shortcode

frei in Seiten oder Blogartikeln platzieren.

2. Datenschutz

Der Datenschutz ist ein wichtiges Thema bei Sharing-Buttons.

Insbesondere US-amerikanische Lösungen oder in Themes integrierte Buttons bauen häufig bereits beim Aufruf der Seite eine Verbindung zu Facebook, Twitter und Co. auf.

Dadurch werden personenbezogene Daten wie die IP übertragen oder Tracking-Cookies gesetzt, ohne dass Nutzer darüber informiert oder darin eingewilligt hätten.

Deshalb ist es wichtig, dass Social-Media-Plugins erst nach dem Klick auf einen Like- oder Sharing-Button eine Verbindung zu sozialen Netzwerken aufbauen.

3. Einfluss auf die Ladezeit und Core Web Vitals

Die Ladezeit ist schon lange ein Ranking-Faktor für Google. Sowohl ein direkter als auch ein indirekter.

Mit Einführung der Core Web Vitals hat Google die Gewichtung nochmals erhöht.

Dementsprechend solltest du auch bei einem Social-Media-Plugin darauf achten, dass es…

  1. nicht zu viele Anfragen ausführt (JavaScript- und CSS-Dateien, Icons, Fonts etc.)
  2. nicht zu große Anfragen ausführt (z. B. durch Laden von JavaScript-Bibliotheken)
  3. keine Verbindungen zu Dritt-Servern aufbaut (z. B. zu einem sozialen Netzwerk oder externen Ressourcen wie Google Fonts oder Icon-Fonts)

Alle fünf oben vorgestellten Plugins schneiden diesbezüglich gut ab. Allen voran Novashare, das lediglich eine Anfrage bei einer Dateigröße von weniger als 5 KB ausführt.

4. Share Counts

Share Counts zeigen an, wie oft eine bestimmte URL in sozialen Netzwerken geteilt wurde:

Das ist eine sehr nützliche Funktion. Denn wenn deine Leser sehen, dass ein Artikel bereits mehrere Hundert Mal in sozialen Netzwerken geteilt wurde, haben sie mehr Vertrauen darin.

Und je mehr deine Leser einem Artikel vertrauen, desto eher fangen sie ihn an zu lesen, lesen ihn länger oder teilen ihn ebenfalls in sozialen Netzwerken.

Manche Social-Media-Plugins wie MashShare ermöglichen es auch, beim Vertrauen etwas nachzuhelfen. So kann man etwa Share Counts mit einem Multiplikator versehen oder mit einer bestimmten Anzahl an Social Shares starten, damit ein Artikel nicht „unbeliebt“ aussieht.

Nicht empfehlenswerte Social-Media-Plugins

Folgende Social-Media-Plugins kann ich aus Datenschutz- oder Performance-Gründen nicht empfehlen:

Finn Hillebrandt

Finn Hillebrandt

Gründer von Blogmojo, WordPress-Fan und SEO-Experte mit 10+ Jahren Erfahrung.

Finns große Leidenschaft ist es, epische Blogartikel zu schreiben und bei Google zu ranken (und nein, dass du hier gelandet bist, ist kein Zufall). 😎

Sein Motto und seine Mission lauten: Unf*ck SEO! ✊

Bei SEO setzt er entsprechend nicht auf Hörensagen, sondern führt ständig eigene Tests und Recherchen durch, um herauszufinden, wie Google wirklich tickt (Achtung, Nerd-Alarm!).

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