SEO-Guide für Anfänger: Die 4 wichtigsten Fragen beantwortet

Du weißt nicht, wie du SEO auf deinem Blog einsetzen sollst oder was dir SEO als Blogger überhaupt bringt?

Ich habe im Folgenden einen kurzen und auch für Anfänger verständlichen SEO-Guide geschrieben, der ein bisschen Licht ins Dunkel bringen soll und die 4 wichtigsten Fragen zum Thema SEO beantwortet.

Da man immer besser am praktischen Beispiel lernt, gehe ich einfach mal davon aus, dass du Reiseblogger oder -bloggerin bist und du möchtest mit einem Blogartikel eine Top-Position für das Keyword backpacker rucksäcke bei Google erreichen. Wenn das zutrifft, klatsch zweimal in die Hände und dreh dich fünfmal im Kreis. Wenn nicht, lies einfach weiter! 😉

1. Was ist SEO eigentlich?

SEO steht für Search Engine Optimization, zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Ziel von SEO ist es, deinen Blog und dessen Inhalte so anzupassen, dass sie bei Suchmaschinen für bestimmte Suchanfragen, auch Keywords genannt, unter den ersten Suchergebnissen zu finden sind.

Je höher deine Blogartikel bei Google in den Suchergebnissen für bestimmte Keywords angezeigt werden, desto mehr Besucher klicken auf deinen Blogartikel und landen auf deinem Blog.

Hinweis: Natürlich gibt es neben Google auch noch weitere Suchmaschinen wie z. B. Bing, DuckDuckGo oder Qwant. Der Einfachheit halber (und weil andere Suchmaschinen für den deutschen Markt irrelevant sind), geht es in diesem Guide nur um Google.

2. Welche Vorteile hat SEO?

Besucher über Google zu bekommen kann ein langwieriger Prozess sein. Top-Platzierungen erreichst du in der Regel nicht innerhalb von wenigen Tagen, vor allem wenn dein Blog noch neu und noch nicht gut verlinkt ist.

Über Facebook, Instagram oder Pinterest geht es oft schneller Besucher zu bekommen.

Dennoch hat SEO hat vier entscheidende Vorteile:

Vorteil #1:

Besucher über Google können, je nach Keyword, mehr Wert sein als Besucher aus den anderen Besucherquellen. Warum? Weil Nutzer, die nach backpacker rucksack bei Google suchen, in der Regel schon ein Kaufinteresse haben. Sie haben den Geldschein quasi schon in der Hand.

Wenn du deinen Blogartikel über Backpacker-Rucksäcke in 20 Facebook-Gruppen postest, gucken sich vielleicht viele Besucher auf einmal deinen Post an. Aber Verkäufe wirst du dadurch nicht so viele generieren, weil das Kaufinteresse bei den meisten Besuchern noch nicht besteht, sondern erst geweckt werden muss. Die Besucher müssen den Geldschein erst aus dem Portemonnaie fischen, das sie vielleicht sogar extra noch aus dem Wohnzimmer holen müssen.

Vorteil #2:

Mit SEO kann man irgendwann an den Punkt kommen, wo es ein Selbstläufer wird: Gute Rankings erzeugen Besucher. Besucher verlinken. Verlinkungen erzeugen gute Rankings. Mehr dazu in meinem Artikel über passives Einkommen.

Vorteil #3:

Google kann eine Besucherquelle mit sehr langer Lebensdauer sein. Wenn man gute Suchmaschinenoptimierung betreibt, ist es möglich Top-Rankings in den Suchergebnissen über Jahre hinweg zu halten.

Vorteil #4:

SEO stellt nicht allzu viel Mehraufwand dar, da viele von Googles Ranking-Faktoren auf guter Content-Qualität und Nutzererfahrung aufbauen, Faktoren also, auf die du als Blogger ohnehin achten solltest.

3. Welche Ranking-Faktoren gibt es?

Googles Algorithmus hat laut eigenen Angaben über 200 verschiedene Faktoren, anhand derer das Ranking einer Webseite für einen bestimmten Suchbegriff bestimmt wird. Manche sind wichtig, manche unwichtig. Manche sind auch spezifisch für einzelne Keywords oder Branchen.

Alle möglichen Faktoren in diesem Guide zu behandeln, würde den Rahmen sprengen. Deswegen konzentrieren wir uns auf das Wesentliche:

  1. Content (Wie gut beantwortet die Webseite die Suchanfrage?)
  2. Nutzererfahrung
  3. Backlinks

Für ein Top-Ranking ist ein gutes Abschneiden in allen drei Bereichen erforderlich. Mangelt es nur in einem der Bereiche, reicht es oft nicht für die ersten Plätze oder gar für die erste Seite in den Suchergebnissen.

Tipp: Eine schöne Übersicht über die Gewichtung verschiedener Ranking-Faktoren bietet die alljährliche veröffentliche Searchmetrics Infografik. Bitte beachte, dass es sich bei den Angaben lediglich um Korrelationen handelt, welche nicht unbedingt kausale Zusammenhänge wiedergeben.

3.1 Content

Eins vorweg: Google ist nur eine Maschine. Eine hoch entwickelte Maschine zwar, aber im Gegensatz zu uns Menschen kann der Google-Algorithmus deinen Content nicht verstehen und somit die Relevanz und die Qualität deines Contents nur bedingt einschätzen.

Woran macht Google also fest, wie gut dein Blogpost über Backpacker-Rucksäcke eine Suchanfrage beantwortet?

Relevanz

Durch semantische Analyse deines Blogposts bestimmt Google das Thema und die inhaltliche Relevanz deines Blogposts zur Suchanfrage. Dazu gehört das Vorkommen des Keywords backpacker rucksäcke.

Tipp: Gute Keyword-Recherche ist der mit Abstand wichtigste Bestandteil von SEO und entscheidend für bessere Rankings. Schau dir dazu meinen ausführlichen Guide Keyword-Recherche: In 4 Schritten perfekte Keywords an, in dem ich tiefer darauf eingehe.

Das Keyword sollte idealweise an folgenden Stellen in deinem Artikel vorkommen:

  • In der Überschrift (h1)
  • In mindestens einer Zwischenüberschrift (h2 oder h3)
  • Im ersten Absatz des Blogposts
  • Mehrmals im Fließtext
  • Im alt-Tag und im Dateinamen eines Bildes
  • In der URL/Permalink
  • Im Meta-Titel und in der Meta-Beschreibung (der Title und die Beschreibung, die in den Suchergebnissen angezeigt wird)

Benutzt du WordPress empfehle ich die Nutzung des Plugins Yoast SEO, das eine gute Keywordanalyse mit sinnvollen Optimierungsvorschlägen bietet:

Warnung: Du solltest es mit der Einbindung deines Keywords übertreiben (zu viele überflüssige Keywords können zu einem schlechteren Ranking führen) und versuchen diese so gut wie möglich in deinen Artikel einzubinden. Klingt ein Keyword unnatürlich, versuche es lieber an anderer Stelle einzubauen oder stattdessen ein Synonym zu verwenden.

Bitte beachte auch, dass Yoast SEO Keywords in (anders) flektierter Form (also z. B. backpacker rucksäcken oder backpacker rucksack) nicht in die Analyse mit einbezieht, obwohl diese eigentlich dazu gezählt werden müssten.

Das Einbinden von Synonymen und andere verwandten Keywords ist übrigens genauso wichtig wie das gelegentliche Verwenden unseres Hauptkeywords backpacker rucksäcke. Google wird immer besser darin, das Thema deiner Blogartikel zu bestimmen und je mehr Wörter und Phrasen dein Post enthält, die relevant zu deinem Keyword sind und häufig in Kombination mit diesem vorkommen, desto besser rankt dein Blogartikel für das Keyword selbst.

Synonyme kann mit einem Synonym-Wörterbuch, wie z. B. dem Woxikon finden. Relevante Keywords (und natürlich auch Haupt-Keywords) lassen sich z. B. mithilfe von Keyword-Tools wie dem Google Keyword Planner, Answer The Public oder dem KWFinder ermitteln (siehe Screenshot):

Tipp: Es hilft auch, sich die Webseiten anzuschauen, die aktuell auf den ersten Plätzen in den Suchergebnisse zu finden sind und sich dort Anregung zur Wortwahl und Inhaltsgestaltung zu holen.

Lesbarkeit

Die Lesbarkeit deines Blogposts, das heißt wie zugänglich und verständlich dein Inhalt für deine Leser ist, ist ein wichtiger Hinweis auf die Qualität deines Blogposts. Diese kann Google z. B. anhand folgender Kriterien bestimmen:

  • Rechtschreibung und Grammatik
  • Anschaulichkeit und Übersichtlichkeit (Verwendung von Bildern, Videos, Slides, Listen, Tabellen etc.)
  • Satzlänge (nicht zu lange Schachtelsätze schreiben!
  • Absätze (Blogposts in sinnvolle und nicht zu lange Absätze unterteilen)
  • Überschriften (Überschriften erhöhen die Lesbarkeit eines Textes enorm)

Auch hier kann dir das WordPress-Plugin Yoast SEO helfen, das seit Version 3.5 auch eine Lesbarkeitsanalyse bietet:

Länge

Lange Blogartikel ranken oft besser. Das zeigt meine eigene Erfahrung, eine aktuelle Studie von Backlinko und die bereits erwähnte Searchmetrics Studie. Für optimale Rankings empfehle ich ein Minimum von 800 Wörtern für deine Blogartikel.

3.2 Nutzererfahrung

Die Nutzererfahrung ist wie die Lesbarkeit ein Maß dafür, wie zugänglich dein Inhalt dem Leser ist. Sie bezieht sich jedoch nicht auf die reine Textebene, sondern auf das ganze Drumherum wie das Design, Sicherheit und Ladezeit.

Um in Googles Augen eine gute Nutzererfahrung zu bieten, solltest deine Website folgende Kriterien erfüllen:

  • Sicherheit (keine Verbreitung von Malware)
  • Sie schützt und achtet die Privatsphäre deiner Nutzer (SSL-Zertifikat, Vorhandensein von Datenschutzerklärung etc.)
  • Optimiert für verschiedene Endgeräte, Auflösungen und Browser
  • Schnelle Ladezeit (am besten <1,5 Sekunden, mehr dazu in meinem Tutorial „WordPress schneller machen„)
  • Klare und einfache URL-Struktur
  • Übersichtliches Design, einfache Menüführung und flache Hierarchien
  • Schriftart, -größe und -Farbe sowie Zeilenabstand ermöglichen einwandfreies Lesen des Textes
  • Keine störende oder aggressive Werbung (wie z. B. Pop-Ups, die sich nicht schließen lassen)

3.3 Backlinks

Ein Backlink ist ein Link, der von einer anderen Seite auf deine zeigt. Google sieht jeden Backlink als Empfehlung. Je mehr Empfehlungen du von anderen Websites du bekommst, desto wahrscheinlicher ist es in Googles Augen, dass du hochwertige und relevante Inhalte auf deiner Website anbietest.

Für das Ranking eines einzelnen Blogartikels ist zum einen wichtig, das heißt, wie viele Backlinks deine gesamte Domain hat. Noch wichtiger ist es, wie viele Backlinks nur auf deinen Artikel über Backpacker-Rucksäcke zeigen. Recht gute Indikatoren dafür sind die Domain Authority (DA) und Page Authority (PA) des Analyse-Tools MOZ, welche sich über den Open Site Explorer oder über die MozBar direkt in Google Chrome abfragen lassen.

Selbst wenn du einen Blog mit nutzerfreundlichem Design und einer schnellen Ladezeit hast und Artikel schreibst, die qualitativ hochwertig sind und sehr gut keywordoptimiert sind, kann es sein, dass du auf der dritten, vierten oder fünften Seite vor dich hindümpelst, weil du keine Backlinks hast.

Dabei ist nicht nur die Anzahl der Backlinks entscheidend, sondern auch und vor allem deren Qualität. Ein sehr guter Links kann besser sein als 500 schwache Links. Die Qualität eines Links ergibt sich unter anderem aus folgenden Faktoren:

  • dofollow oder nofollow (dofollow-Links, also normale Links ohne rel="nofollow", sind immer besser)
  • Position (im Artikel ist immer besser als aus Footer, Header, aus dem Kommentarbereich etc.)
  • Linktext (Linktext mit Keywords sind prinzipiell besser als mit URL oder Brandname, übertriebene Verwendung kann allerdings zu einer Abstrafung seitens Google führen, also Vorsicht!)
  • Domain Authority der verlinkenden Domain (je höher, desto besser)
  • Page Authority der verlinkenden Webseite (je höher, desto besser)
  • Formatierung des Links
  • Der umgebende Content (je relevanter zu deinem Keyword, desto besser)

Der perfekte Link für deinen Blogartikel über Backpacker-Rücksäcke wäre ein dofollow-Link in der oberen Hälfte eines Artikels auf einem großen und bekannten Online-Portals, wie z. B. Focus oder Welt.de. Der Artikel, in dem unser perfekter Link platziert ist, wäre selbst gut von anderen bekannten Websites verlinkt und prominent auf dem Online-Portal zu finden. Darüber hinaus würde im Linktext das Keyword backpacker rucksäcke (ggf. auch Synonyme oder das Keyword in flektierter Form) zu finden sein.

4. Wann ist SEO sinnvoll?

Suchmaschinenoptimierung ist zeitaufwändig und nicht immer ist dieser Zeitaufwand lohnenswert. Für manche Beiträge oder Seiten ergibt es schlichtweg keinen Sinn, diese auf ein bestimmtes Keyword zu optimieren, weil bestimmte Grundvoraussetzungen für gute Rankings nicht gegeben sind. Das gilt vor allem für:

  • Persönliches (Tagebucheinträge, Über-mich-Seite, Interna etc.)
  • Posts mit wenig Text (reine Bilder- oder Videoposts, Linksammlungen)
  • Seiten mit wenig „Unique Content“ (Impressum, Datenschutzerklärung, Kategorien und andere Taxonomien)
  • Zusammenfassungen (Wochenrückblicke, Best-of-Posts etc.)

Gut ist SEO sind folgende Beitragsarten (vor allem die ersten vier):

  • Test- und Erfahrungsberichte
  • Ratgeber- und Leit-Artikel
  • Anleitungen (Rezepte, Tutorials etc.)
  • Wissens- und Lexikon-Artikel
  • News
  • Kommentare, Kolumnen oder Essays
  • Interviews und Blogvorstellungen

11 Gedanken zu “SEO-Guide für Anfänger: Die 4 wichtigsten Fragen beantwortet

  1. Hallo Finn, ich sitze immer zwischen den Stühlen. Irgendwie klingen Titel mit Keywords für mich immer so mechanisch, technisch. Man hat keinen Spielraum für schöne Titel. Ich schreibe über das Leben in Marokko. Also irgendwie Reiseblog, aber irgendwie auch nicht. Welche Erfahrungen hast Du gemacht? Schreckt es Leser nciht ab,wenn die Titel so gestelzt klingen?

    • Hi Pam,

      ja, da muss man immer abwägen. Nicht immer lassen sich Keywords schön im Beitragstitel unterbringen.

      Wenn sich das Keyword im Beitragstitel blöd anhört, dann versuch es zumindest im Meta-Titel und in der URL zu verwenden und alle oder möglichst viele Teile des Keywords im Beitragstitel unterzubringen.

      Also, wenn das Keyword „pfannkuchen rezept selber machen ofen“ ist, das sich schwer exakt in der Reihenfolge lässt, könnte der Beitragstitel so aussehen: „Rezept: Wie du Pfannkuchen im Ofen selber machen kannst“.

      Hoffe, das hilft dir weiter!

      LG

      Finn

  2. Hallo Finn,

    vielen Dank für Deinen sehr informativen und umfassenden Beitrag. Ich glaube ich habe bisher noch keinen so fundierten und interessanten Bericht gelesen, auch wenn es viele Beiträge im Netz gibt, die versuchen SEO anschaulich zu erklären.

    Dein Beitrag hat meines Erachtens alle Punkte anschaulich erläutert, so dass auch Neulinge im Bereich SEO mit diesem ein einfachen und schnellen Start finden können.

    Ich sage nochmal Danke und wünsche derweil alles Gute,
    viele Grüße
    Stefan

    • Hi Stefan,

      danke für das Kompliment! Gebe mir viel Mühe, SEO anschaulich und verständlich zu erklären (was mir auch nicht immer gelingt). 😉

      Liebe Grüße

      Finn

  3. Hallo Finn,
    besten Dank für diese Beitrag. Schnell, übersichtlich und informativ bekommt man bei dir einen Einblick ins Thema. Wir versuchen, das in Zukunft mal konsequenter umzusetzen.. 😉
    Schöne Grüße
    Schorsch

  4. Hallo Finn,

    toller Beitrag. SEO ist heutzutage wichtiger denn Je. Neben den reinen SEO Optimierungen schaut Google aber auch auf das Alter des Blogs und die letzte Aktualisierung.

    Weißt du vielleicht wie oft der Google Crawler eine Website scannt?
    Ich bemerke oft bei neuen Artikeln das es bis zu 5 Tage dauert, bis diese bei Google gelistet werden.

    Gruß Steven

    • Hi Steven,

      wie oft deine Website gecrawlt wird, kannst du in der Google Search Console sehen. Dort kannst du bei Bedarf auch deine Crawl-Geschwindigkeit ändern.

      5 Tage bis deine neuen Artikel im Index landen ist allerdings nicht unnormal und ich denke nicht, dass eine Änderung der Crawl-Geschwindigkeit tatsächlich viel bewirken würde. Bei neuen Websites dauert die Indexierung meist ein bisschen länger.

      Ein Fakt, den du dir immer wieder vor Augen führen solltest: Google ist laaaangsam. Die Indexierung dauert lange. Top-Rankings dauern lange. Ein gutes Linkprofil zu bekommen, dauert lange. SEO erfordert viel Geduld. 😉

      Hoffe, das hilft dir ein bisschen weiter.

      Viele Grüße

      Finn

    • Hi Eddy,

      der Guide umfasst bewusst keine Blogparaden. Das Thema werde ich irgendwann noch einmal in einem gesonderten Artikel aufgreifen. Blogparaden können ein gutes Mittel sein, an Backlinks zu kommen. Aber es kommt immer darauf an, wie man sie einsetzt.

      Aus SEO-Sicht ergibt es oft nicht so viel Sinn an Blogparaden teilzunehmen, denn erstens wird nur der Blogpost verlinkt, den man für die Parade neu schreibt, zweitens sind die Verlinkungen reziprok (also „unnatürlich“) und drittens sind Links aus Blogparaden oft nofollow.

      Selbst eine Blogparade zu veranstalten hingegen ist deutlich besser, da du nicht nur einen, sondern dutzende Links bekommst, die meistens auch dofollow sind. Und du kannst dir das Thema aussuchen. 😉

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