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Die 12 Gesetze unglaublich erfolgreicher Blogartikel

Was funktioniert in 2019 wirklich, um mehr Instagram-Follower zu bekommen? (mit Case Study, wie wir 8.000 Follower erreicht haben)

Eigentlich ist bloggen im Moment doch ziemlich out.

Wer schnell und einfach seine Gedanken loswerden, schöne Bilder teilen, online Geld verdienen oder Menschen unterhalten möchte, geht heute zu Instagram. Dort scheint man schließlich im Schlaf Geld zu verdienen. Die Posts erreichen in kurzer Zeit tausende von Menschen und das alles ohne viel Aufwand und völlig kostenfrei!

Dabei ist Instagram schon lange kein Geheimtipp mehr:

Die Nutzerzahlen bei Instagram sind in den letzten Jahren förmlich explodiert. Im Juni 2016 erreichte Instagram die 500 Millionen Marke, nur zwei Jahre später, im Juni 2018 hat sich die Anzahl registrierter Konten noch einmal verdoppelt.

Die Folge davon:

Mit der rasanten Nutzerzunahme wird es immer schwieriger interessierte Follower zu gewinnen, die auch mit deinen Inhalten interagieren.

Du selbst hast dich vielleicht vor kurzer (oder etwas längerer) Zeit bei Insta angemeldet und warst zunächst voller Motivation und Tatendrang. Doch die Ernüchterung lässt meist nicht lang auf sich warten:

Deine Follower-Zahlen stagnieren. Deine Posts erreichen nur einen Bruchteil der eigentlichen Abonnenten. Du verlierst vielleicht sogar Follower, anstatt neue zu gewinnen.

Der Spaß nimmt immer weiter ab und es stellt sich Frustration ein.

Glaub mir: Ich kenne dieses Gefühl!

Die gute Nachricht:

Ich habe für dich Versuchskaninchen gespielt und viele verschiedene Strategien ausprobiert, um mehr Instagram-Follower zu bekommen.

Manche sind dabei effektiver als andere, manche nachhaltiger und manche funktionieren nicht bei jedem. In meinem Guide werde ich dir alle Strategien zeigen, mit denen ich von 0 auf 8.000 Follower bei Instagram gekommen bin. Dabei beschreibe ich im Detail, wie jede Strategie funktioniert und welche Resultate ich damit erzielt habe.

Dabei habe ich übrigens fast meinen Account verloren, weil er gehackt wurde. Denn von einigen Strategien hätte ich wirklich die Finger von lassen sollen…

Deshalb: Schnall dich an und lies weiter, bevor du die gleichen Fehler machst wie ich!

1. Instagram Follower kaufen

Ich sage es dir kurz und schmerzlos:

Instagram Follower zu kaufen ist eine dumme Idee. Auch, wenn es noch so verlockend erscheinen mag.

Deine Follower-Zahlen wachsen dadurch zwar kurzfristig. Allerdings kann es sein, dass du dir dadurch nachhaltig deinen Account schädigst und du am Ende gar nicht mehr organisch wächst (und sogar Follower verlierst).

Es ist zudem möglich, dass du durch das Kaufen von Abonnenten deinem Image schadest oder du rechtliche Probleme bekommst.

Warum das so ist, erkläre ich im Detail in meinem Artikel 4 Gründe, warum Instagram-Follower zu kaufen deinen Account ruiniert.

Lies ihn und versuch es anschließend lieber mit Strategien, die dir auch langfristig etwas bringen, wie z. B.:

2. Werbeanzeigen schalten

Man kann Follower aber auch auf legalem Wege kaufen. Dann handelt es sich sogar um echte Nutzer, die an deinen Inhalten interessiert sind (wenn man es richtig macht!).

Und zwar mit Werbeanzeigen:

Hier bekommst du für dein Geld einfach mehr Reichweite und kannst versuchen interessierte Nutzer auf dein Profil zu bekommen. Im besten Fall gefallen ihnen deine Inhalte und sie abonnieren dich.

Der Haken an der Sache?

Das ist ganz schön teuer. Bei schlechten Anzeigen zahlst du deutlich über einen Euro pro Follower. Mein niedrigster Wert war etwas um die 15 Cent.

2.1 Anzeigen bei Instagram richtig schalten

Anzeigen bei Instagram kannst du entweder über den Facebook Werbeanzeigen-Manager schalten oder auch direkt in der App über den Button Beitrag bewerben unter dem jeweiligen Bild.

Damit dir diese Funktion zur Verfügung steht, musst du jedoch ein Unternehmenskonto und dein Profil mit einer Facebook-Seite verbunden haben:

instagram follower gewinnen instagram anzeigen startbildschirm

Anders als bei Facebook kannst du für Instagram keine Kampagnen erstellen, die zum direkten Ziel haben, dass du mehr Abonnenten bekommst. Du kannst lediglich einzelnen Bilder bewerben, die dann im Feed von Leuten auftauen, die dir bisher nicht folgen.

Als Ziel kannst du auswählen mehr Besucher auf dein Profil zu bekommen, mehr Besucher für deine Website zu erhalten oder mehr direkte Nachrichten zu bekommen:

instagram follower gewinnen instagram anzeigen ziele, die man auswählen kann

Um mehr Follower zu bekommen, wählst du hier als Ziel Dein Profil. Als nächstes sollst du eine Zielgruppe angeben. Insta schlägt dir hier eine Zielgruppe vor, diese nennt sich automatisch. Hierbei werden anhand deiner bestehenden Follower passende Konten ausgewählt, denen die Anzeige im Feed ausgespielt wird:

instagram follower gewinnen instagram anzeigen zielgruppe übersicht in der App

Achtung: Wenn du viele Follower gekauft, früher ein anderes Thema bedient oder aus anderen Gründen viele Follower hast, die an deinen aktuellen Themen eher wenig interessiert sind, wirst mit dieser Auswahl keine Freude haben.

Du hast aber auch die Möglichkeit selbst eine Zielgruppe zu kreieren und so selbst festzulegen, an wen die Anzeige ausgespielt werden soll. Leider sind die Möglichkeiten im Gegensatz zu denen im Facebook Werbeanzeigen-Manager sehr begrenzt. Wer sich mit diesem gut auskennt, kann dort alles viel genauer festlegen.

Ich persönlich bin kein Freund des Anzeigen-Managers und nutze darum oft die Funktion von Instagram. Nach einigem Herumprobieren habe ich Anzeigenformate gefunden, die auch so gut laufen und mit denen ich zufrieden bin.

Wenn du deine Zielgruppe festgelegt hast, kommst du danach zu einem Bildschirm, auf dem du das Budget und die Laufzeit bestimmst. Hierbei solltest du bedenken, dass Anzeigen mindestens 3 Tage (besser etwas länger) laufen sollten, da Insta zunächst die Relevanz für verschiedene Personengruppen bestimmt:

instagram follower gewinnen instagram anzeigen budget übersicht in der App

Je mehr Zeit vergeht, desto besser werden die Ergebnisse. So lange bis deine Zielgruppe ausgeschöpft ist (also alle Interessierten die Anzeige angezeigt bekommen haben).

Beim Budget erzielst du ebenfalls schneller bessere Resultate, wenn du dies etwas höher ansetzt. Natürlich können die wenigsten von uns mal eben 10.000 Euro für Werbung ausgeben. Aber wer Anzeigen schaltet, sollte dafür schon etwa 50 bis 100 Euro einplanen (mehr geht natürlich immer).

Ich lasse Anzeigen meist für 7 bis 10 Tage laufen und gebe dabei 70 bis 100 Euro aus (also etwa 10 Euro pro Tag). Wenn eine Anzeige in diesem Durchlauf besonders gute Resultate erzielt hat, erhöhe ich das Budget auf 20 Euro am Tag und lasse sie meist noch ein paar Tage länger laufen.

Wenn du auch Budget und Laufzeit festgelegt hast, kommst du zum abschließenden Bildschirm. Auf dem kannst du alles noch einmal überprüfen und deine Anzeige im letzten Schritt einreichen (damit wird die Anzeige zur Überprüfung eingesendet):

instagram follower gewinnen instagram anzeigen freigeben

Wenn deine Anzeige den Regeln von Instagram und Facebook entspricht, dann wird sie in wenigen Stunden freigeschaltet.

2.2 Was kann man mit Instagram-Anzeigen erreichen?

Der Vorteil von Instagram-Anzeigen ist, dass du hierbei echte Nutzer erreichst. Wenn du Beiträge bewirbst, die perfekt zu deinem Profil passen, bekommst du so neue Follower, die tatsächlich an deinen Inhalten interessiert sind.

Das Problem ist natürlich, dass diese Variante recht kostenintensiv ist. Für alle, die bereits Kooperationen mit Firmen haben, gibt es aber einen guten Weg Anzeigen zu schalten und so Follower zu gewinnen ohne selbst dafür zahlen zu müssen:

Wenn du bei einer Kooperation ein Werbebudget mit verhandelst, kannst du dieses nutzen, um eine Anzeige zu schalten. Damit solch eine Anzeige gut funktioniert und du dadurch wirklich neue Follower erhältst, sollte die Anzeige natürlich gut ins Profil passen und dem Nutzer einen Mehrwert liefern – aber das ist eigentlich klar, oder?!

2.3 Das richtige Anzeigen-Format ist entscheidend!

Wer Werbeanzeigen schaltet, wird bald merken:

Es hängt vor allem vom Format ab, wie gut die Anzeige abschneidet. Ich selbst habe viele Bilder und Videos getestet und dabei einige interessante Erkenntnisse gewonnen:

Erkenntnis #1: Videos eignen sich besser als Fotos

Meine Videos haben oft bessere Resultate erzielt als meine Bilder. Ich bin nicht ganz sicher warum, aber vermute, dass es daran liegt, dass Videos insgesamt weniger bei Instagram beworben werden als Fotos.

Am besten kam bei mir ein Stop-Motion-Video an, in dem ich gezeigt habe, wie man Knete selber machen kann:

instagram follower gewinnen instagram anzeigen ergebnisse des videos - ausgegebener Betrag

Am Ende wurde das Video über 4.000 Mal gespeichert und ich habe 867 Follower gewonnen, für die ich 125,67 Euro ausgegeben habe:

instagram follower gewinnen instagram anzeigen ergebnisse des videos

8 Follower wurden organisch gewonnen, die habe ich schon abgezogen. Zudem habe ich die Anzeige zunächst für 28,56 Euro getestet, der Wert wurde nach Änderung jedoch gelöscht (daher die Differenz zwischen Foto und den Werten im Text).

Erkenntnis #2: Bilder müssen Aufmerksamkeit auf sich lenken

Ein schönes Familienfoto bewerben? Oder das Kind mit dem Regenschirm? Ich sage: eher nicht.

Wenn du Anzeigen schaltest, solltest du zwei Dinge bedenken: Nutzer haben noch keine emotionale Verbindung zu dir und deine beworbenen Beiträge werden nicht zu Beginn des Feeds gezeigt, sondern irgendwo in der Mitte zwischen all den Bildern, von Konten, die der Nutzer abonniert hat.

Du musst mit deinem Bild also vor allem eins erreichen: Dass der Nutzer es überhaupt wahrnimmt. Wie schaffst du das am besten?

  1. Abweichen: Nutze Formen, Farben, Motive, die man sonst nicht so auf Bildern bei Instagram sieht.
  2. Auffallen: Nutze den Effekt von Signalfarben in oder auf deinem Bild. Etwas, das stark hervorsticht, wird die Aufmerksamkeit des Nutzer eher auf sich lenken.
  3. Lange Texte: Auch wenn Instagram selbst davor warnt, dass Bilder mit viel Text weniger gezeigt werden, habe ich die Erfahrung gemacht, dass solche Bilder dennoch sehr erfolgreich sein können.

Ich habe eine Zeit lang einfach Grafiken, die ich für Pinterest erstellt habe, bei Instagram gepostet. Eine davon habe ich beworben und dabei für 70 Euro 27.320 Personen erreicht und 305 neue Follower gewonnen (28 Abonnenten organisch).

instagram follower gewinnen instagram-anzeigen ergebnisse blogbeitrag reichweiteinstagram follower gewinnen instagram anzeigen ergebnisse blogbeitrag kosten

Ideal daran ist natürlich, dass ich hier direkt auch einen Blogbeitrag beworben habe. Ich zahle hier zwar mehr pro Follower als bei der Anzeige mit der Knete, dafür haben die gewonnenen Follower aber deutlich mehr Interesse an meinen Blogbeiträgen, die kein DIY beinhalten (was derzeit der größte Teil ist).

Erkenntnis #3: Die beworbenen Inhalte müssen zu dir passen

Wenn du neue Follower für dein Instagram Konto gewinnen willst, ist zudem eines besonders wichtig: Die beworbenen Inhalte müssen zu deinem restlichen Profil passen.

Das heißt nicht, dass sie die gleiche Farbe haben müssen oder du überall das gleiche Preset verwenden musst, sondern dass es thematisch in die gleiche Richtung geht. Wenn du eigentlich über Osterhasen schreibst, dann aber ein Bild zu Weihnachtsmännern bewirbst, dann kann das noch so toll abschneiden – für dein eigentliches Konto wird das nur wenig bringen.

2.4 Wie teuer ist es mit Instagram-Anzeigen Follower zu gewinnen?

Wie oben schon kurz angeschnitten: Der Preis pro neuem Follower variiert von Anzeige zu Anzeige. Hinzu kommt, dass man eher Profilen folgt, die schon viele Follower haben. Deshalb:

Anzeigen sind oft effektiver, je mehr Follower man hat.

Ich denke, wenn du am Anfang etwa 20 bis 30 Cent pro neuem Follower bezahlst, ist das ein guter Wert. Du siehst aber, dass es dann auch schnell richtig teuer wird.

Falls du so 1.000 neue Fans gewinnen willst, musst du schon mit 200 bis 300 Euro rechnen. Zudem musst du einiges an Zeit und Budget für das Erstellen und Testen verschiedener Inhalte einplanen. Und wer nicht nur 1.000 sondern lieber direkt 10.000 oder mehr Fans dazu haben möchte, der braucht ein Werbebudget im vierstelligen Bereich.

Da stellt sich schnell die Frage, ob das nicht auch günstiger geht. Und ja, es geht. Mit viralen Inhalten zum Beispiel:

3. Virale Inhalte erstellen

Virale Inhalte werden momentan als heiliger Gral der Instagram-Posts gepriesen.

Das Versprechen: Erschaffe virale Posts und du wirst automatisch wachsen. Aber stimmt das?

Ich habe es ausprobiert:

3.1 Was sind virale Inhalte?

Als virale Posts werden Posts bezeichnet, die organisch sehr viele Menschen erreichen. Es gibt dafür keine genauen Zahlen. Aber man spricht in der Regel aber erst dann von einem viralen Post, wenn dieser deutlich mehr Nutzer erreicht hat, als einem eigentlich folgen.

Virale Posts zeichnen sich somit dadurch aus, dass sie besonders viele Nutzer erreichen und dementsprechend auch besonders viel Engagement generieren.

Virale Posts kann man bei anderen oft an der Anzahl der Likes und Kommentare erkennen, wobei es durchaus auch Posts gibt, die man als Außenstehender nicht als viral erkennt. Dies ist dann der Fall, wenn der Post zum Beispiel einfach nur besonders oft gespeichert wurde. Da dieser Wert nicht öffentlich einsehbar ist, können wir solche viralen Posts von außen nicht erkennen.

Ja, auch ich habe es probiert. Und möchte dir an dieser Stelle gerne einige meiner Zahlen zeigen:

Screenshot meiner Instagram Analytics, sortiert nach Impressionen - Instagram Follower gewinnen  Screenshot meiner Instagram Analytics, sortiert nach Interaktion

Diese Zahlen kommen aus meinen Instagram-Statistiken und sie beinhalten keine Werbeanzeigen. Das ist also alles rein organische Reichweite und Interaktion.

Was sieht man dort? Mein bester Post wurde über 30.000 mal angezeigt. Mein Konto hatte zu dem Zeitpunk ca. 6.000 Abonnenten. Auch die anderen erfolgreichen Posts sind etwa in dieser Zeit entstanden (eine Zeit lang habe ich mich intensiv mit viralen Posts bei Instagram beschäftigt, in dieser Phase sind diese Posts entstanden).

Interessant ist auch, dass Interaktion und Impressionen nicht linear zusammen hängen. Es gibt sogar ein Bild, dass super viele Impressionen hat, aber in der Liste sortiert nach Interaktion nicht einmal auftaucht. (Na, welches ist es?? 😀 )

3.2 Wie erstellt man virale Inhalte?

Ich habe wirklich viel Zeit mit diesen Dingen verbracht (Finn würde jetzt sagen verschwendet 😉 😀 ) und kann dir mittlerweile zumindest ein paar Anhaltspunkt dazu geben, wie ein viraler Posts (derzeit) aufgebaut sein sollte.

Natürlich variiert das ein bisschen von Nische zu Nische, aber einige Dinge betreffen einfach den Algorithmus und der ist ja immer gleich.

Meine 5 Regeln für reichweitenstarke Posts:

Regel #1: Konzipiere das Bild so, dass Nutzer es länger anschauen

Je länger dein Bild angesehen wird, desto mehr Leuten wird es gezeigt. Auch, ohne dass die Leute überhaupt mit dem Inhalt interagieren!

Das Bild mit dem Gehirn einer Schwangeren hatte eine ziemlich schlechte Interaktionsrate, aber wurde dennoch super oft ausgespielt:

Das Gehirn einer Schwangeren: Beispiel für ein Instagram-Bild mit viel Text

Warum?

Nutzer haben es sehr lange angesehen, weil es Text beinhaltet. Das ist übrigens auch der Grund, weshalb Bilder mit Letterboard im Schnitt besser ankommen als welche ohne.

Grafiken, die nur aus Text bestehen haben hingegen den Nachteil, dass viele einfach darüber hinweg scrollen. Durch das Letterboard schaffst du es Text stimmig in „Alltagsfotos“ einzubinden, die wiederum von den Nutzern eher angesehen werden. Du brauchst aber nicht zwingend Text, damit die Verweildauer erhöht wird. Du kannst auch Bilder konzipieren, die überraschend sind, den Nutzer aufschrecken oder die man genauer ansehen muss, um sie zu verstehen. Auch Bilder, die besonders schön sind, werden vergleichsweise länger betrachtet.

Regel #2: Bewege die Nutzer zur Interaktion

Posts, die kritisch sind, die Themen ansprechen, über die man gut diskutieren kann und die vielleicht sogar etwas provokant sind, kommen in der Regel besser an und werden mehr Leuten gezeigt.

Wenn dein Post ein Thema anspricht, das deine Leser bewegt, dann brauchst du oft nicht einmal eine (Schein-)Frage am Ende stellen. Deine Leser werden auch ohne Frage das Bedürfnis haben, ihre Meinung kund zu tun.

Regel #3: Erreiche deine Nutzer emotional

Themen, die deine Nutzer emotional bewegen, kommen besser an. Das ist eigentlich nichts Neues, oder?! Dabei hast du generell zwei Möglichkeiten:

  1. Du sprichst ein Thema an, das den Nutzer persönlich trifft und bewegt (dieses Thema muss gar nicht zwangsläufig für dich persönlich relevant sein).
  2. Du sprichst ein Thema an, dass dich emotional stark betrifft.

In die Kategorie 2 fallen in der Regel vor allem sehr private Themen, wie z. B.:

  • Verlieben
  • Hochzeit
  • Schwangerschaft
  • Geburt
  • Trennung
  • Krankenhaus-Aufenthalte
  • Tod

Nicht jeder mag diese Themen mit seiner Community teilen. Aber, wenn du dies tust, bekommt du darauf in der Regel sehr viele Reaktionen.

Regel #4: Stelle die richtigen Fragen

Ich weiß, überall wird einem erzählt, man soll am Ende des Posts mit einer Frage schließen. Und darum tummeln sich bei Insta Floskeln und Scheinfragen wie Sand am Meer:

  • Und wie geht es dir heute so?
  • Liebt ihr die Sonne auch so wie ich?
  • Mögt ihr lieber Vollmilschokolade oder Gummibärchen?“

Jetzt mal im Ernst:

Die Antwort auf solche Fragen interessiert keine Sau.

Ich versuche generell nur Fragen zu stellen, deren Antworten mich auch interessieren (und ja, ich geb es zu, auch ich habe schon solche Standard-Fragen genutzt und war damit letztendlich nicht glücklich).

Damit diese Fragen auch beantwortet werden, ist es wichtig diese präzise zu stellen. Versuche deine Frage so zu stellen, dass der Nutzer genau weiß, was du wissen willst und am besten so, dass die Frage in einem Satz beantwortet werden kann.

Zum Beispiel:

Ich habe mal einen Beitrag zu der Frage gehabt, ob Eltern „Ich liebe dich.“ oder „Ich hab dich lieb.“ zu ihren Kindern sagen. Die Frage war dazu dementsprechend: „Was sagst du zu deinem Kind / deinen Kindern?“

Regel #5: Beantworte Kommentare

Ich antworte auf jeden Kommentar oder lasse zumindest ein Herz für den Schreiber da. Ich weiß, dass manche denken, dabei gehe es lediglich darum, die Anzahl der Kommentare hochzuschrauben. Für mich geht es dabei aber in erster Linie um Wertschätzung für den Schreibenden. 🙂

3.3 Nachteile viraler Posts

Wenn du virale Posts erstellen willst, brauchst du vor allem eins:

Sehr viel Zeit.

Du kannst nicht einfach mal ein Bild machen, posten und hoffen, dass es viral wird. Du brauchst einen Plan und musst dir Fragen stellen wie:

  • Welche Inhalte werden in der eigenen Community besonders gut angenommen?
  • Was kommt bei anderen Influencern in deiner Nische an?
  • Was erzeugt viel Resonanz?
  • Was sind momentan Trend-Themen?

Ganz ehrlich, mir war das (neben dem Blog, der ja eigentlich mein Hauptmedium ist) zu viel. Für meine viralen Posts habe ich mindestens eine Stunde, meist jedoch eher drei bis vier Stunden gebraucht.

Nicht eingerechnet die Zeit, in der ich wach im Bett lag und mir tausend Ideen durch den Kopf gegangen sind. Da wir am Tag nur 3 Stunden zum Arbeiten haben (danach ist das Kind nicht mehr betreut und wer schon mal versucht hat neben einem aktiven Zweijährigen zu arbeiten, der weiß, dass das ein Ding der Unmöglichkeit ist 😉 ).

Wer die Zeit hat und auch langfristig dieses Pensum durchhalten kann, kann dadurch aber sehr gut wachsen und langfristig bekannt werden.

3.4 Soll ich virale Inhalte bei anderen kopieren?

Im Rahmen von viralen Inhalten kommt oft der Vorwurf des Kopierens auf. Und ja, man sieht teilweise Posts, die sich doch sehr, sehr ähnlich sind. Ist ja auch klar, was bei A funktioniert, funktioniert bei B in der gleichen Nische wahrscheinlich auch.

Ich denke, dass es durchaus okay ist, sich bei anderen inspirieren zu lassen. Wichtig ist meiner Meinung nach, dass man nicht abschreibt, komplett kopiert und trotzdem seinen eigenen Stil einbringt (eigene Erfahrungen, eigene Ideen dazu, die eigene Meinung etc.).

Letztendlich wird niemand hier im Netz das Rad neu erfinden, spannend wird es aber erst, wenn wir etwas Neues und Eigenes in bestehende Ideen einbringen!

3.5 Kann ich nicht einfach virale Inhalte bewerben?

Wer sich jetzt denkt „Ha! Ich erstelle einfach virale Inhalte und sorge dann dafür, dass diese noch mehr Menschen erreichen, indem ich sie bewerbe!“: Auch ich habe das probiert.

Und das Interessante:

Inhalte, die bei mir viral wurde, haben als Werbeanzeigen ziemlich schlecht abgeschnitten. Dort habe ich im Schnitt mehr als 20 Cent pro neuem Abonnenten bezahlt.

3.6 Mehr Follower durch viralen Content?

Wir haben also gelernt, dass man mit viralem Content viele Leute erreicht. Viel wichtiger ist uns ja aber eigentlich die Frage:

Wie bekomme ich mehr Follower bei Instagram?

Nun also Butter bei die Fische: Wie viele Follower gewinnt man mit viralem Content?

Meine Erfahrung: Allein durch den Content nicht so viele wie man vermuten würde. Mein erfolgreichstes virales Bild hat mir rein organisch 67 neue Follower beschert:

instagram follower gewinnen virale posts abonnenten

Allerdings steigt diese Anzahl tatsächlich mit jedem neuen viralen Bild. Dazu kommt, dass viraler Content auch öfter von anderen geteilt wird, wodurch du dann schnell mal ein paar hundert neue Follower auf einmal bekommen kannst.

Relevant ist hier natürlich auch, wie „hübsch“ dein Feed auf den ersten Blick aussieht. Meiner ist, ehrlich gesagt, eher durcheinander und bunt, was nicht die idealen Voraussetzungen sind. Wenn du also einen einheitlichen Feed hast, kannst du sicherlich noch bessere Werte erreichen als ich.

Auf dem Screenshot kannst du zudem sehen, dass es auch hier keinen ganz einfachen linearen Zusammenhang gibt: Bilder, die mehr Leute erreichen, bringen dir nicht unbedingt auch mehr Abonnenten als andere.

4. Zusammenarbeit mit anderen Bloggern und Influencern

Auch, wenn du manchmal das Gefühl hast, dass deutsche Blogger lieber gegeneinander als miteinander arbeiten:

Es gibt sie doch:

Blogger, die sich mit anderen zusammen setzen, die Wissen teilen (sogar ganz ohne Hintergedanken) und sich gegenseitig unterstützen.

Wenn du sie gefunden hast, dann gibt es so einige Möglichkeiten miteinander zu wachsen und voneinander zu profitieren:

4.1 Shout-Outs

Bei einem Shout-Out stellst du ein anderes Profil auf deinem Kanal vor und forderst deine Follower dazu auf diesem Profil zu folgen. Je mehr du über das andere Profil verrätst, je mehr Bilder du zeigst und je überzeugender du deinen Followern das andere Profil anpreist, desto wirksamer ist ein Shout-Out.

Organisch sollte das theoretisch so laufen, dass du mit deinem Profil anderen auffällst und sie dein Profil dafür bei sich vorstellen. Das kann ein einzelner Post sein oder auch dein gesamtes Profil.

Die Realtität sieht aber anders aus:

Größere Profile machen etwas kaum noch (ich hatte tatsächlich einige Shout-Outs aber immer von Profilen mit weniger als 1.000 Followern). Oder sie machen es nur noch, wenn man sich persönlich kennt.

Unter „Influencern“, die das gezielt nutzen, läuft es oft so ab, dass sich dafür Profile zusammen finden, die ungefähr gleich viele Follower haben.

Man spricht dann ab, wie man das andere Profil vorstellt (in der Story oder im Feed) und postet etwa zur gleichen Zeit (damit nicht der andere einen Rückzieher macht, wenn man ihn schon vorgestellt hat).

Was bringt ein Shout-Out?

Ein Shout-Out ist natürlich immer gut, da es in der Regel kostenlos ist. Doch wenn früher durch ein einziges Shout-Out tausende von einem zum anderen Profil gekommen sind, werden solche Werte heute kaum noch erreicht.

Wie viele Follower man durch ein Shout-Out bekommt, hängt nicht nur von der Anzahl der Abonnenten des anderen ab, sondern auch davon, wie stark diese mit dem anderen Profil interagieren (oder sprich aktive Abonnenten). Im Schnitt kannst du damit rechnen, dass 3 bis 6 Prozent dem Aufruf folgen und dich abonnieren. Für Accounts, die sich inhaltlich sehr stark überschneiden, kann dieser Wert höher sein, wenn der andere viele tote Follower hat oder die Profile nicht wirklich zusammen passen durchaus auch niedriger.

Ein einfacher Screenshot des anderen Profils mit dem Verlinken des Namens ist hingegen fast unwirksam, hierbei kann man mit einer Quote von unter einem Prozent rechnen.

4.2 Gemeinsame Projekte

Eine tolle Möglichkeit gemeinsam zu wachsen, ohne dabei die eigenen Follower mit Werbung für andere Profile zu überhäufen, sind gemeinsame Projekte.

Wenn ihr zum Beispiel zu einem bestimmten Thema gleichzeitig etwas veröffentlicht und dabei auf den jeweils anderen verlinkt (eine andere Idee/Sichtweise findet ihr bei XYZ) oder wenn ihr sogar zusammen Fotos macht und diese dann auf beiden Konten teilt.

4.3 Gewinnspiele

Auch Gewinnspiele sind eine oft genutzte Möglichkeit auf Instagram von anderen zu profitieren. Dazu finden sich zwei oder mehr Konten zusammen und verlosen gemeinsam etwas unter ihren Followern. Bedingung für die Teilnahme ist dabei unter anderem, dass man allen Profilen folgen muss.

Damit sich das ganze auch nachhaltig lohnt, solltest du solche Gewinnspiele nur mit Profilen veranstalten, die in der eigenen „Nische“ unterwegs sind. Auch der Preis sollte am besten auf die Nische abgestimmt sein und nicht zu viele Leute anlocken, die mit dem eigentlichen Thema nichts zutun haben.

Wenn du diese Punkte beachtest, kannst du mit Gewinnspielen durchaus wachsen:

Ich habe durch ein Gewinnspiel mit meiner Freundin Evi (Dekohus auf Instagram, hatte damals ca. 20.000 Follower) knapp 800 neuer Follower an einem Tag gewonnen.

Achtung: Halte dich an die Richtlinien für Gewinnspiele von Instagram und Facebook! Was man bei Instagram und auch Facebook immer mal wieder sieht, sind Gewinnspiele, die sich nicht an die Facebook-Richtlinien halten. Vorgaben wie „Markiere X Freunde.“ oder „Teile das Bild in deinem Feed / deiner Story.“ dürfen nicht als Voraussetzung für die Teilnahme festgelegt werden. Weitere Infos dazu findest du in den Facebook Gewinnspiel-Richtlinien.

4.4 Offline-Treffen

Wer auf Instagram schnell groß werden will, der schafft das leichter, wenn er die „richtigen“ Leute kennt. Die „richtigen“ sind in dem Fall große Profile, die untereinander gut vernetzt sind.

Dafür eigenen sich Offline-Veranstaltungen wie z. B. Blogger-Events, Presse-Events oder auch „Influencer-Treffen“ wie zum Beispiel #digitalwirdreal. Auf Blogger-Events trifft man hingegen weniger erfolgreiche Instagrammer, sondern eher Blogger für die Instagram ein Neben-Kanal ist.

Wie kommt man an eine Einladung?

Wer gerne zu solchen Veranstaltungen möchte, sollte zunächst schon über einige Follower verfügen. Zu Presse-Events wird man in der Regel eingeladen, wenn man etwa 10.000 Follower hat (manchmal liegt die Grenze auch etwas darunter).

Zu Influencer-Treffen kommt man hingegen nur dann, wenn man die Veranstalter oder Freunde dieser irgendwie kennt oder diese auf einen aufmerksam werden. Manchmal kann man die Leute auch einfach anschreiben, sein Profil vorstellen und fragen.

Wer sich jetzt denkt, dass man selbst niemals dahin kommen wird: Es gibt auch die Möglichkeit, dass befreundete Blogger fragen, ob sie zu Einladungen einen weiteren Gast mitbringen dürfen. In unserem Freundeskreis fragen wir öfter mal herum, ob jemand mitkommen will oder einen Platz annehmen möchte, den man selbst ablehnen würde.

4.5 Wo findet man seine „Blogger-Buddies“?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man die weniger auf großen Veranstaltungen trifft, sondern eher zufällig, wenn man jemanden privat anschreibt. Oder bei kleineren Veranstaltungen, bei denen es keine 1000 Sponsoren und dicke Goodie-Bags gibt, sondern wo sich einfach Blogger treffen, die Spaß daran haben sich zu unterhalten und sich zu vernetzen.

Je höher der Anteil von Sponsoring an der Veranstaltung ist, desto eher nehmen Blogger sich als Konkurrenz wahr. Je mehr es darum geht Wissen zu teilen, desto eher als Gemeinschaft.

5. Bots

Eine weitere Möglichkeit, wie man auf Instagram wachsen kann, sind Bots.

Bots sind Computerprogramme, die bestimmte Handlungen automatisiert ausführen. Im Falle von Instagram-Bots liken diese im Namen deines Profils andere Bilder, hinterlassen Kommentare oder folgen und entfolgen anderen Nutzern.

5.1 Like-Bots

Like-Bots sind die Bots, die wahrscheinlich am wenigsten auffallen, die dafür aber auch am wenigsten bringen.

Sie liken Bilder zu bestimmten Hashtags oder von bestimmten Nutzern für dich. In der Hoffnung, dass die Leute sehen, dass du ihr Bild geliket hast, auf dein Profil gehen und dir folgen.

5.2 Kommentar-Bots

Kommentar-Bots funktionieren schon deutlich besser als Like-Bots, können aber auch für sehr peinliche Situationen sorgen. Hier postet der Bot in deinem Namen Kommentare unter Bilder zu bestimmten Hashtags oder von bestimmten Nutzern. Kommentare fallen natürlich viel mehr auf als Likes und somit ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass jemand anders auf dich aufmerksam wird und dir folgt.

Falls du dich schon mal gefragt hast, wo Kommentare wie „I like your Video!“, „Tolles Foto, Liebes“ oder „Ich wünsche dir einen schönen Tag!“, herkommen, dann hast du hier dir Antwort!

Problematisch ist daran, dass Bots weder die Bilder ansehen, noch den Text auswerten. Wenn du zum Hashtag #familienleben den Bot „Ihr seid eine tolle Familie.“ schreiben lässt, kann das ziemlich unangenehm sein, wenn es bei dem Bild z. B. um eine Fehlgeburt geht. Genau deshalb sind die Kommentare von Bot-Nutzern so generisch und im Grunde nichtssagend.

5.4 Follow-/Unfollow-Bots

Am meisten Erfolg hat man mit einem Bot, wenn man diesen anderen Profilen folgen lässt und später den Profilen automatisiert wieder entfolgt.

Das heißt Profile, die mal 1.000 und dann ganz plötzlich 5.000 Profilen folgen, nutzen sehr wahrscheinlich einen Bot dafür.

Dahinter steckt die Annahme, dass Leute dir eher zurück folgen, wenn du ihnen zunächst folgst. Und es funktioniert. Viele normale Nutzer haben noch nicht erkannt, dass es nur ein mieser Trick ist.

Doch auch dies ändert sich mittlerweile:

Immer mehr Nutzer installieren sich Apps, die nachvollziehen, wer einem wann entfolgt und drücken dann ebenfalls den Unfollow-Button (und viele blockieren zudem direkt).

Als Strategie, um mehr Follower zu bekommen, ist das also nicht zu empfehlen.

5.5 Lohnt sich ein Bot?

Auch ich habe eine Zeit lang einen Bot benutzt. Weil ich mich mit den Kommentaren nicht wohl gefühlt habe und auch dieses Follow/Unfollow nicht in diesem Stil wollte, habe ich den Bot nur Herzchen setzen lassen.

Das Ergebnis:

In einem Monat etwa 30 neue Follower. Gekostet hat das etwa 9 Euro. Nun ja. Da sind meine Anzeigen erfolgreicher.

Wie gesagt, mit den anderen Methoden würde das wahrscheinlich deutlich besser laufen. Aber das war mir zu blöd. Nach einem Monat habe ich das Experiment abgebrochen, weil es mir zudem zu unsicher war. Ich kenne aber einige Profile, die durch Follow-/Unfollow-Bots monatlich einige hundert Follower gewinnen.

Tipp: Wenn du einen Bot nutzen möchtest, dann such auf Instagram zunächst Profile, die wahrscheinlich ebenfalls einen Bot nutzen. Wenn du deinen Bot nun so einstellst, dass er die Follower dieses Profils anvisiert, wirst du wahrscheinlich gute Ergebnisse damit erzielen. Denn solche Profile sind wahrscheinlich eher dazu geneigt, jemandem zu folgen, der ihnen auch folgt.

5.6 Das große Risiko mit den Bots

Damit ein Bot laufen kann, braucht er deine Zugangsdaten. Er loggt sich in deinem Namen in dein Konto ein und kann dann theoretisch alles dort machen.

Da Instagram die Nutzung von Bots verbietet, wird dir dort auch niemand helfen, wenn du dein Konto aufgrund eines Bots verlierst.

Kritisch wäre es auch, wenn der Anbieter gehackt würde und dort dann die Zugangsdaten geklaut werden. Dann kann sich ein x-beliebiger Fremder in dein Konto einloggen und damit machen, was er will…

Außerdem geht Instagram selbst massiv gegen solchen Betrug vor und sperrt gerne mal Konten, die verdächtige Aktivitäten zeigen. Bei Bots kannst du sehr genau einstellen, wie viele Interaktionen pro Tag und pro Stunde durchgeführt werden und wer hier zu viel in zu kurzer Zeit will, setzt damit sein gesamtes Konto auf's Spiel.

Ach ja, oben schrieb ich ja, dass ich fast mein Konto verloren hätte:

Im Sommer 2018 wurde mein Konto gehackt. Der Benutzername, die E-Mail-Adresse und das Passwort wurden geändert und ich konnte nicht mehr darauf zugreifen:

Instagram-Account gehackt

Ich kann leider nicht genau sagen, wie das zustande kam und wer das war. Instagram hat auch keine Infos dazu herausgegeben.

Im Folgenden habe ich überprüft, wo noch meine Zugangsdaten hinterlegt waren und dazu gehörten zwei Apps (Cleaner für IG und eine App zum Tracken der Follower) und die Seite mit dem Bot.

Ich habe dann natürlich alle Verbindungen entfernt und mein Passwort geändert, aber ich sage euch: Ich habe damit knapp 1.000 Follower verloren und konnte über eine Woche nicht auf meinen Account zugreifen. Das war echt keine schöne Situation und ich bin in Zukunft sehr, sehr vorsichtig damit, meine Zugangsdaten irgendwo einzugeben.

6. Manuelle Interaktion

Was ein Bot macht, kann man natürlich auch selbst manuell machen.

Der Vorteil:

Niemand bekommt deine Zugangsdaten und du hast die volle Kontrolle.

Dafür frisst das ganze natürlich auch wahnsinnig viel Zeit. Generell ist es aber empfehlenswert, dass du regelmäßig mit deinem Konto aktiv bist, da Instagram auch solche Aktionen auswertet und speichert.

Auch hier kannst du natürlich entscheiden, ob du lediglich Herzen verteilst, Kommentare schreibst oder auch Konten folgst, um sie auf dich aufmerksam zu machen.

Als ich mit Instagram richtig angefangen habe, habe ich eine Zeit lang versucht vielen Konten zu folgen, um die Zahl meiner Abonnenten zu erhöhen. Denn Herzen zu verteilen bringt kaum etwas. Kommentare zu schreiben hat ebenfalls nur wenig Effekt und dauert zudem echt lange, wenn man den Anspruch hat etwas Sinnvolles zu schreiben.

Ich habe mir also Konten gesucht, die selbst Follow/Unfollow machen und mir ihre Abonnenten angeschaut und die, die vermutlich zu meinem Profil passen, abonniert.

Ich bin so bis 1.000 Abonnenten hoch gegangen, habe dann aber gemerkt, dass ich das ganz furchtbar finde:

Meine Startseite wurde total unschön wurde und ich habe wieder Konten gelöscht. An dieser Stelle startet jedoch dann der Teufelskreis:

Je mehr Konten man selbst entfolgt, desto mehr entfolgen einem. Man verzweifelt, will nicht ins Minus rutschen und fängt wieder neu an Konten zu abonnieren…

Ich habe irgendwann nach einer neuen und nachhaltigeren Methode gesucht und bin zunächst auf viralen Content und dann auf Anzeigen umgestiegen. Damit habe ich mich deutlich wohler gefühlt. Dennoch ist es ein Weg neue Follower auf Instagram zu gewinnen, den auch heute noch viele nutzen (wobei es wieder niemand offen zugibt). Sehen kann man dies auch heute noch auf Socialblade oder indem man einfach beobachtet wie sich die Zahlen eines bestimmten Kontos entwickeln.

7. Follow Trains

Wahrscheinlich hast auch du sie schon einmal gesehen:

Posts, in denen sich einige Profile zusammen tun und dazu auffordern allen anderen Profilen zu folgen.

Oft wird das Ganze verbunden mit der Aufforderung in den Kommentaren einen bestimmten Smiley zu hinterlassen, wenn man dem Profil folgt, der andere würde sich am Ende alle Profile, die dieses Smiley hinterlassen haben, ansehen und denen zurück folgen, die gefallen würden.

Ziel solcher Aktionen ist es natürlich Follower zu gewinnen. Ganz ehrlich: Dass man am Ende den anderen Profilen zurück folgen würde ist in 99% der Fälle nur Augenwischerei. Und ja, auch an dieser Stelle muss ich mich schuldig bekennen, dass ich es ausprobiert habe:

Zusammen mit 8 anderen Profilen habe ich an einer solchen Aktion teilgenommen. Insgesamt hatten wir ca. 20.000 Abonnenten (also alle teilnehmenden Profile zusammengerechnet, wobei es natürlich wahrscheinlich ist, dass manche nicht nur A folgen, sondern auch B und somit doppelt eingerechnet werden).

Gebracht hat es mir: 15 neue Follower.

Tja, nun ja. Außerdem bin ich fast allen, die mir gefolgt sind zurück gefolgt, weil ich ein schlechtes Gewissen hatte…

Ich finde diese Aktionen jedenfalls für den Ertrag zu aufdringlich. Und irgendwie wirkt es einfach nicht ehrlich, wenn man schreibt, dass man eventuell zurück folgt, aber eigentlich jeder weiß, dass das in 99% der Fälle nicht passieren wird.

8. Weitere Möglichkeiten, die ich nicht selbst probiert habe

Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten auf Instagram zu wachsen. Die folgenden Strategien habe ich selbst nicht ausprobiert, weil ich entweder keine Lust oder keine Zeit hatte (in manchen Fällen auch beides).

Dennoch wollte ich sie der Vollständigkeit halber hier erwähnen:

8.1 Follow-Loops

Follow-Loops sind wahrscheinlich noch schlimmer als Follow-Trains. Hierbei weißt du zu Anfang nicht einmal wie vielen Profilen du am Ende folgen wirst, weil jeder dir nur die nächste Station verrät:

A schickt dich zu B, B schickt dich zu C und C zu D. Am Ende landest du so bei Z und deine Liste an Abos ist erschreckend gewachsen.

Damit Leute sowas überhaupt machen, wird das Ganze verbunden mit einem Gewinnspiel: Nur wenn du allen aus dem Loop folgst, hast du die Chance etwas zu gewinnen.

8.2 Challenges

Eine sehr soziale und faire Methode selbst zu wachsen, können auch Challenges darstellen. Dabei gibst du für jeden Tag ein Thema vor und forderst deine Follower auf zu diesem Thema zu posten den Account dabei zu verlinken.

Besonders gut klappt das, wenn du es gemeinsam mit anderen machst und den Lesern und Teilnehmenden irgendeine Form von Mehrwert dabei lieferst.

9. Fazit

Auf Instagram Follower zu gewinnen erscheint einem manchmal unmöglich – ist es aber nicht. Ich kenne selbst einige Profile, die konstant organisch wachsen. Meist sind das Profile, die eine klare Linie haben, eine eng definierte Nische und sehr konstant posten.

Auf mich treffen alle diese Punkte nicht zu. Ich bediene viele Themen, probiere gerne aus und poste mal jeden Tag und mal nur drei Mal im Monat. Bei mir ist es tatsächlich so, dass ich Follower verliere, wenn ich nicht regelmäßige poste, wie zum Beispiel jetzt wo wir in Thailand sind und ich sehr, sehr wenig poste. Klar, das stört mich manchmal aber letztendlich weiß ich: ich könnte es ändern. Ich weiß, was ich ändern müsste. Ich tue es nur nicht.

Für mich bleibt mein Blog mein Medium #1 und dort liegt mein Schwerpunkt. Mein Ziel ist es bei Instagram auf 10.000 Follower zu kommen, weil ich dann die Swipe-Up Funktion bekomme (damit kann man klickbare Links in der Story posten). Da wir auf Faminino keine Sponsored Posts machen, hat es für mich tatsächlich nichts damit zu tun so an bessere Deals zu kommen.

Ja, es ist schwieriger geworden auf Insta zu wachsen. Du brauchst einen Plan. Kreativität. Durchhaltevermögen. Unmöglich ist es nicht.

Kennst du noch weitere Möglichkeiten, wie man auf Instagram wachsen kann oder hast du selbst Erfahrungen mit der ein oder anderen Methoden gesammelt?

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30 Gedanken zu “Was funktioniert in 2019 wirklich, um mehr Instagram-Follower zu bekommen? (mit Case Study, wie wir 8.000 Follower erreicht haben)”

  1. Danke für den tollen Beitrag. Kann die Bedenken, die du für diverse Schritte beschreibst, sehr gut nachvollziehen. Ist ja auch völlig sinnlos, Follower nur zum Selbstzweck zu generieren, wenn du eigentlich (Blog-)Leser suchst.

    Viele Grüße
    Martin / die Hörgräte

    • Hey Martin,
      ja, ich glaube dieses Ziel kann man bei Insta viel zu schnell aus den Augen verlieren und da sollte man als Blogger immer wieder schauen, ob man noch „auf Kurs“ ist 🙂
      Liebe Grüße
      Nele

  2. Hallo Nelle & Finn, besten Dank für den ausführlichen Erfahrungsbericht. Daraus entwickelt sich ein düsteres Bild, dass man bei Insta im Prinzip dauernd manipulieren muss – neue Strategien entwicklen, locken, folgen-unfolgen… Auf Dauer ist es nicht schön, was Nele an einigen Stellen auch deutlich und ehrlich andeutet. Das Ehrlichste ist es tatsächlich, eine Anzeige zu schalten. So weit bin ich noch nicht, da ich immer noch an das Ideal des „Content wins“ glaube… Wir reden in einem Jahr wieder. :))
    Viele Grüße und viel Erfolg!
    Pia

    • Hey Pia,
      ja, leider ist es an manchen Stellen tatsächlich „einfacher“ mit sehr manipulativen Strategien zu wachsen. Ich finde die Möglichkeit des viralen Contents aber sehr schön – wenn man dazu die Zeit und Muße hat. Anzeigen haben sich für uns bewährt, weil wir eben kaum Zeit dafür investieren müssen – auf der anderen Seite lohnt sich das nicht, wenn man kein eigenes Produkt hat.
      Nun ja, man hat also eigentlich wie fast überall die Wahl: Entweder investiert man Zeit oder Geld. Sehr frustrierend ist es immer dann, wenn man das tut und trotzdem nichts bei rum kommt. Von daher hoffe ich, dass unser Artikel da helfen kann 🙂
      Ich wünsche dir ganz viel Erfolg mit deinem Projekt!
      Liebe Grüße
      Nele

  3. Hi Nele,
    vielen, vielen Dank für diesen ausführlichen Beitrag! Ich selbst tue mich momentan schwer mit IG und nach dem Lesen dieses Beitrags ist mir so einiges jetzt klarer. Erstaunlich, was es alles zu beachten gibt und wieviele Methoden es inzwischen gibt.

    Danke & liebe Grüße,
    Simone

  4. Das ist ein sehr interessanter Artikel. Mein Verhältnis zu instagram ist eher gespalten. Ich glaube, dass dadurch viele Menschen mehr damit beschäftigt sind, ein Bild zu leben als die Wirklichkeit.
    Trotzdem verbringe uch auch immer mal mehr und mal weniger Zeit damit, mich mit Insta zu beschäftigen. Vielen Dank also für all die Tipps.
    Viele Grüße,
    Anna

    • Hallo Anna,
      ja, dieses Verhältnis habe ich wohl auch. Wenn ich mir da zu lange bestimmte Profile ansehe, dann merke ich auch, wie unzufrieden ich mit meinem eigenen Leben werde – das eigentlich total super ist. Und das, obwohl ich ja eigentlich weiß, wie es hinter den Kulissen aussieht und dass man bei weitem nicht alles aus seinem Leben ungefiltert teilt.
      Nun ja, das ist wahrscheinlich auch eine Kompetenz, die wir Blogger lernen müssen: Umgang mit Social Media 🙂
      Ich wünsche dir viel Erfolg weiterhin!
      Liebe Grüße
      Nele

  5. Es gibt ja mittlerweile sehr viele Blogartikel, die sich um genau dieses Thema kümmern, wie man mehr Instagram Follower bekommt. Euer Artikel gehört aber definitiv zu den Ausführlichsten und Besten die es gibt – vielen herzlichen Dank für diese vielen Informationen und auch praktischen Beispiele! Wenn man zu euch kommt, weiss man einfach dass der Inhalt top ist. Weiter so!
    Liebe Grüsse
    Debby

  6. Huhu Nele! So lustig, ich kenne Blogmojo schon länger von der FB-Gruppe, aber habe erst heute dank diesem Beitrag in meinem NL erfahren, dass Finn Dein Mann ist – wie cool! 😀 Danke für diesen ausführlichen Beitrag! Ich bin nicht sehr test- und risikofreudig, deshalb helfen mir Deine Erfahrungen schon weiter. Viralen Content schaffe ich aber leider auch nicht, ich poste eher spontan und schreibe keine Romane (dafür ist bei mir auch eher der Blog da ;), zum Interagieren mit anderen fehlt mir die Zeit, ich werde also vermutlich eher mal ’ne Werbeanzeige schalten. Aber mein Budget ist klein, also mal sehen…

    • Huhu,
      ich glaube, dass viele das gar nicht wissen 😀 Wir verschweigen es zwar nicht, hängen es aber auch nicht überall an die große Glocke 😀
      Freut mich, wenn dir der Artikel hilft! Bei Anzeigen würde ich halt echt schauen, was das für Bilder sind, ansonsten kann man da ne menge Geld verpulvern. Wenn du einfach ein paar Follower gewinnen möchtest, würde ich glaube ich für wenig Aufwand am ehesten Gewinnspiele mit anderen empfehlen. Da kann man recht wenig falsch machen und man kann sich den Gewinn auch von einer Firma sponsorn lassen und hat so kein finanzielles Risiko 😉
      Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg dabei!
      Liebe Grüße
      Nele

  7. Hi Nele und Finn,

    das ist mal ein ausführlicher und super Insta-Artikel.

    Wer nicht seit der ersten Stunde bei Insta dabei war, hat es heute wirklich extrem schwer. Wir haben auch schon einiges probiert, selbst die Insta-Anzeigen. Das geht aber natürlich gut ins Geld. Nicht auszuschließen ist zudem, dass Insta die gleiche Taktik wie Facebook fährt. Bei FB konntest du mit Anzeigen ziemlich gut Fans aufbauen. Mit guten Anzeigen lagst du bei 10 bis 15 Cent pro Fan.

    Dann hat Zuckerberg entschieden, das reicht ihm (und den Aktionären nicht), es muss mehr Geld sprudeln. Tja, die Folge war, dass dir auch deine 10.000 Fans nichts mehr gebracht haben, die Interaktionen sind in den Keller gerauscht. Wenn du heute bei FB regelmäßig viele Menschen erreichen willst, bist du ja fast gezwungen, Anzeigen zu schalten, um deine Reichweite zu erhöhen.

    Das kommt bei Insta bestimmt auch noch. Wäre zumindest eine tolle Sache, um die Gewinne des FB-Konzerns weiter zu steigern.

    Viele Grüße
    Flo von den Phototravellers

    • Hey Flo,
      das sehe ich tatsächlich genauso! Man merkt es jetzt schon, dass die Reichweite kontinuierlich sinkt (also im großen Ganzen) und ich bin mir sicher, dass es immer schwerer werden wird organisch eine gute Reichweite zu bekommen.
      Liebe Grüße
      Nele

  8. Danke für den sehr informativen Beitrag. Alles nicht leicht am Anfang. Als Einsteiger in diese Materie gibt es viele Stolperfallen und Schwierigkeiten.
    Hier hast du mir eine sehr gute Hilfestellung gegeben.

  9. Wow, das ist echt mal ein umfangreicher Post zum Thema Follower auf Instagram gewinnen. Einige Strategien haben wir bei Volleyballfreak selbst schon ausprobiert. Ein paar kannte ich aber auch noch nicht. Mal schauen, was der neue Input bringt. Vielen Dank

  10. ich bin in ein paar Engagement Gruppen, man lässt Likes und Kommentare da. Das bringt auch manchmal Follower (nur nicht viele) . Bis jetzt sind die „einfacheren“ Bilder z.B. ein Selfie mehr geliket und kommentiert worden als die aufwändigeren Posts wie z.B. Flatlays. Denke das hat aber auch damit zutun dass es den Leuten mehr gefällt wenn man selbst im Bild ist. Finde es super dass du dir die Mühe für uns gemacht ahst um raus zu finden was denn überhaupt noch zieht außer guter Kontent den man mittlerweile an jeder Ecke findet und Geduld =)
    LG

    • Hey Sabine,
      ja, Engagement-Gruppen habe ich auch mal ausprobiert und da muss ich sagen, dass ich persönlich eine ziemliche Abnahme meiner organischen Reichweite beobachtet habe. Das würde ich an deiner Stelle gut im Auge behalten, wobei das wahrscheinlich nur passiert, wenn man das in den großen Gruppen und sehr regelmäßig macht.
      Ich habe tatsächlich auch die Erfahrung gemacht, dass Bilder, auf denen man selbst zu sehen ist mit Abstand am besten ankommen (wobei in meiner Nische Baby-Bilder alles toppen 😀 ). Auf Insta wollen die Leute einfach Persönlichkeiten sehen 🙂
      Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg!
      Nele

  11. Der Beitrag ist super interessant. Gerade weil es für uns Blogger wegen der Swipe-Up Funktion echt nicht so ganz unwichtig ist, die magische 10K Grenze zu erreichen. Die Sache mit den Anzeigen fand ich tatsächlich am sinnigsten aber da stellt sich jetzt bei mir nur die Frage: Sinkt bei den „normalen“ Bildern dann die Reichweite, weil Insta möchte, dass man brav weiter Geld investiert um die Reichweite seiner Bilder konstant oben erhalten?

    Viele liebe Grüße, Milli
    (https://www.millilovesfashion.de)

    • Hey Milli,
      ja genau, diese Funktion hätte ich wirklich wahnsinnig gerne, weil Insta erst dann richtig Sinn für den Blog ergibt.
      Also ich habe ehrlich gesagt keine Abnahme der organischen Reichweite feststellen können. Wenn die Bilder gut laufen, dann erreichen sie trotzdem ähnlich viele Menschen wie vorher und Bilder die nicht gut laufen, haben ja auch vorher nicht viele erreicht. Also von daher: bei mir konnte ich das jetzt nicht beobachten. Wobei bei mir auch manchmal echt viel Zeit vergeht bis ich wieder was poste.. Vielleicht gibt es da einen Effekt, wenn man sehr schnell hintereinander postet, das kann ich nicht ganz ausschließen.
      Liebe Grüße
      Nele

  12. Schon traurig, dass man sich über sowas Gedanken machen muss und guter Content (meistens) nicht ausreicht.
    Vielen Dank für die Tipps, ich werde auch mal was davon ausprobieren und schauen, ob es klappt 🙂

    Viele Grüße
    Lara

    • Hi Lara,

      ja, das ist das Problem, wenn es immer mehr Menschen gibt, die Content produzieren. 🙂

      Du musst zum einen großartigen Content erstellen, der aus der Masse hervorsticht, und zum anderen viel Zeit ins Marketing stecken…

      LG

      Finn

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