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Die 9 besten Newsletter-Plugins für WordPress in 2022

Die besten Newsletter-Plugins für WordPress
Foto des Autors

Finn Hillebrandt

Zuletzt aktualisiert:

Eine E-Mail-Liste mit vielen aktiven Abonnenten ist eines der besten Mittel, um die Einnahmen deines Online-Business zu steigern.

Nicht umsonst hört man viele Marketing-Experten gebetsmühlenartig sagen:

„Das Geld liegt in der Liste.“

Eine wichtige Voraussetzung dafür ist ein gut funktionierendes Newsletter-Plugin, mit dem du Besucher auf deiner Website zu Abonnenten machen kannst!

In diesem Beitrag stelle ich dir nicht nur die 9 besten Newsletter-Plugins für WordPress vor, sondern erkläre dir im Detail, wie die Plugins funktionieren und worauf du bei der Auswahl achten musst.

1. Wie kann ich einen Newsletter mit WordPress verschicken?

Newsletter-Plugin ist nicht gleich Newsletter-Plugin!

Bevor ich dir die aktuell besten Newsletter-Plugins für WordPress vorstelle, musst du zunächst einige wichtige technische Details verstehen, um später nicht mit deinem Newsletter auf die Nase zu fallen.

Also nimm dir bitte 3 Minuten Zeit und lies diesen Abschnitt, bevor du Hals über Kopf ein Plugin installiert.

Insgesamt gibt es vier verschiedene Techniken, um mit WordPress einen Newsletter zu verschicken:

1.1 Versand über eigenen Server (via PHP)

Die PHP-Funktion mail() wird standardmäßig von WordPress verwendet, um dir System-Benachrichtigungen per E-Mail zu schicken, z. B. zur Bestätigung der E-Mail-Adresse eines WordPress-Nutzers, beim Vergessen eines Passworts, bei verfügbaren WordPress-Updates oder bei neuen Kommentaren.

Diese Funktion lässt sich entsprechend auch dafür nutzen, um einen Newsletter zu versenden.

Das ist jedoch aus vielerlei Gründen eine schlechte Idee:

  • Viele Hoster deaktivieren die Funktion komplett
  • Viele Hoster limitieren die Nutzung sehr stark (z. B. auf 25 E-Mails pro Stunde)
  • Manche Server sind dafür nicht optimal oder falsch konfiguriert
  • Es sind keine SPF- und DKIM-Einstellungen möglich
  • Man wird nicht über Bounces informiert

Mit dem Resultat, dass erstens der massenhafte Versand von E-Mails gar nicht oder nur sehr langsam funktioniert.

Zweitens ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass deine E-Mails bei ihren Empfängern im Spam-Ordner landen.

Eine bessere Alternative stellt der Versand über SMTP dar:

1.2 Versand über eigenen Server (via SMTP)

Vielleicht hast du schon einmal von SMTP gehört:

Den SMTP-Server musst du immer dann angeben, wenn du eine neue E-Mail-Adresse (z. B. von Gmail, Web.de oder GMX) in einem E-Mail-Programm wie Outlook, Thunderbird oder Apple Mail einrichtest.

Auch die meisten Hoster bieten dir Zugang zu einem SMTP-Server an.

Und das solltest du dir zunutze machen, denn SMTP hat deutlich weniger Nachteile als die PHP-Funktion mail().

So geht der Versand von Newslettern schneller und die Zustellraten sind deutlich besser.

Allerdings:

Ähnlich wie bei der PHP-Funktion mail() gibt es bei vielen Hostern stündliche oder tägliche Obergrenzen beim SMTP-Versand. Diese sind zwar meist großzügiger gestaltet, aber wenn du mehr als 500 Abonnenten hast, solltest du die letzten beiden Methoden verwenden.

Tipp: Mit dem Plugin WP Mail SMTP kannst du einstellen, dass sämtliche von WordPress versendete E-Mails nicht mehr per über PHP, sondern über SMTP versendet werden. Dadurch landen System-Nachrichten deutlich seltener im Spam-Ordner. Sehr empfehlenswert!

1.3 Versand über externen SMTP-Dienst

Ein externer SMTP-Server hat diverse Vorteile gegenüber den SMTP-Servern von normalen Webhosting-Paketen.

So gibt es bei externen STMP-Dienste, wie z. B. Sendgrid, Mailjet oder Amazon SES, keine stündlichen oder täglichen Versandlimits.

Zudem bieten solche Dienste ein zuverlässigere Versandinfraktur, fortgeschrittene Authentifizierung und Reputations-Management, wie z. B. Blacklist-Monitoring,

Dadurch erreichst du deutlich bessere Zustellraten als mit deinem eigenen Server und verringerst zudem die Wahrscheinlichkeit enorm, dass deine E-Mails in den zum Teil sehr aggressiven Spam-Filtern von Gmail, GMX und Co. landen.

Ein gutes Newsletter-Plugin sollte dir entsprechend nicht nur die Möglichkeit bieten, deine E-Mails über deinen eigenen Server zu versenden, sondern auch über einen externen SMTP-Dienst.

Das Plugin MailPoet stellt dir sogar seinen eigenen externen SMTP-Server zur Verfügung. Und das selbst in der kostenlosen Version. Aber dazu gleich mehr.

1.4 Versand über ein Cloud-Tool

Die vierte Möglichkeit, um einen Newsletter zu verschicken, ist über ein Cloud-Tool.

Dazu gehören zum Beispiel Anbieter wie MailChimp, ActiveCampaign oder CleverReach. Weitere Informationen zu diesen und weiteren Cloud-Tools findest du hier: Newsletter-Tools: Die 5 besten Anbieter 2022 im Vergleich

Cloud-Tools bieten dabei die gleichen Vorteile wie externe SMTP-Dienste, wie z. B. eine zuverlässige Versandinfrastruktur und Reputations-Management.

Mit einem wichtigen Zusatz:

Sie geben dir eine browser- oder appbasierte Software dazu, in der du E-Mail-Kampagnen, Opt-in-Formulare und Automationen anlegen, deine Kontakte verwalten und Statistiken zu deinen Newslettern anschauen kannst.

Das hat folgenden Vorteil gegenüber externen SMTP-Diensten:

Du sparst dir ein Newsletter-Plugin wie MailPoet oder The Newsletter Plugin, das diese Funktionen in deiner eigenen WordPress-Installation umsetzt, was dafür sorgen kann, dass die Performance deiner Website negativ beeinflusst wird.

Die Einbindung eines Cloud-Tools in deine WordPress-Website ist dabei auf zwei Arten möglich:

Lead-Generierung per Plugin

Du kannst über Plugins wie Bloom, MailOptin oder Thrive Leads Opt-in-Formulare oder Pop-ups auf deiner Website einbinden und die dort gesammelten E-Mail-Adressen an dein Newsletter-Tool übertragen.

Dieses Vorgehen ist am besten für deine Ladezeit und den Datenschutz.

Lead-Generierung per iframe/JavaScript

Jeder größere E-Mail-Marketing-Anbieter stellt dir hauseigene Anmeldeformulare zur Verfügung, die du mithilfe von iframe oder JavaScript auf deiner Seite implementieren kannst.

Der Nachteil liegt jedoch darin, dass dadurch Verbindungen zu Drittservern hergestellt und möglicherweise Third-Party-Cookies gesetzt werden, wodurch du zur Darstellung eine Einwilligung über ein Cookie-Plugin oder ein Consent-Tool einholen musst.

2. Newsletter-Plugins zum Versand über den eigenen Server

Spätestens seit Inkrafttreten der DSGVO haben Newsletter-Plugins einen großen Vorteil gegenüber externen Anbietern: Die Kontaktdaten deiner Abonnenten verbleiben direkt in WordPress und somit auf deinem eigenen Server.

Eine Übermittlung an Dritte erfolgt nicht.

Wenn du einen deutschen Hoster wie WPspace oder webgo verwendest, erfolgt die Speicherung der Daten also nicht nur im Inland, sondern auch unter deiner Aufsicht.

Das spart dir viel Arbeit, da Dinge wie einen AV-Vertrag komplett überflüssig werden.

Die besten dieser selbst gehosteten Lösungen schauen wir uns nun an.

2.1 MailPoet

Mailpoet ist ein komplettes und sehr übersichtliches Newsletter-Plugin für WordPress.
Kostenlose Testversion: bis zu 1.000 Kontakten
Preis für 10.000 Kontakte: ab 63 € / Monat
aktive Installationen: 400.000+
Bewertung: 4,5 Sterne

Die Tatsache, dass MailPoet auf über 400.000 WordPress-Installationen (darunter auch DHL oder tripadvisor) genutzt wird, sagt bereits sehr viel über das Plugin aus.

Der Funktionsumfang ist groß, das Backend sehr übersichtlich und die Einarbeitungszeit gering.

MailPoet liefert eine Menge an vorgefertigten Templates und stellt dir außerdem einen Generator zur Verfügung, mit dessen Hilfe du E-Mails oder Newsletter-Vorlagen gestalten kannst, auf die du immer wieder zurückgreifst.

Auch rechtliche Anforderungen wie Double-Opt-in-Verfahren werden selbstverständlich umgesetzt.

Beim Versenden der E-Mails hast du verschiedene Möglichkeiten. Neben dem klassischen Newsletter, den du nach dem Erstellen direkt verschickst, kannst du deine Mails auch terminieren oder eine automatisierte Willkommenssequenz an deine neuen Abonnenten ausspielen.

Selbstverständlich werden die Mails über einen SMTP-Server verschickt.

Preise

MailPoet verwendet ein klassisches Preismodell, das sich nach der Anzahl deiner Abonnenten richtet.

Heißt: Je größer deiner E-Mail-Liste wird, desto teurer wird auch das Plugin.

Du kannst wählen zwischen einer monatlichen und einer jährlichen Bezahlung. Hier findest du einen Schieberegler, der dir sofort zeigt, welche Kosten in Abhängigkeit von der Größe deiner Liste auf dich zukommen.

Beispielhaft möchte ich einige Preisstufen vorstellen:

  • Bis 1.000 Abonnenten ist MailPoet komplett kostenlos. Du kannst das Tool also mit deinen ersten Kontakten völlig risikolos testen.
  • Bei einer Liste mit 5.000 Abonnenten werden 46 Euro pro Monat (550 Euro / Jahr) fällig
  • Für eine große Liste mit 10.000 Abonnenten werden 63 Euro pro Monat (750 Euro / Jahr) berechnet

Vorteile

  • Kostenlos bis zu 1.000 Kontakten
  • Drag-and-drop-E-Mail-Builder und zahlreiche fertige Vorlagen
  • Automatisierungsmöglichkeiten
  • E-Mail-Benachrichtigungen bei neuen Blog-Posts
  • Keine Begrenzung in der Anzahl der Newsletter pro Monat
  • Aussagekräftige Analysen
  • WooCommerce-Integration vorhanden
  • Erfüllt die DSGVO (Opt-In-Formular, etc.)
  • CSV-Import von bestehenden Listen
  • Kann problemlos auch große Listen verwalten
  • Eigene SMTP-Funktion (kein weiteres Plugin erforderlich)

Nachteile

  • Große Listen können sehr teuer werden
  • Komplexe Automation mit Wenn-Dann-Bedingungen nicht möglich

2.2 The Newsletter Plugin

The Newsletter Plugin ist eine All-in-one-Lösung, um auch große E-Mail-Listen aufzubauen
Kostenlose Testversion: einmaliger Versand von E-Mails an deine Kontakte
Preis für 10.000 Kontakte: ab 69 € / Jahr
aktive Installationen: 400.000+
Bewertung: 4,6 Sterne

The Newsletter Plugin ist mit 3 Millionen Downloads DAS Plugin schlechthin und eines der beliebtesten Tools für WordPress.

Das hat seinen Grund: Es ist eine moderne und komfortable All-in-one-Lösung und mit zahlreichen nützlichen Funktionen ausgestattet, die nur wenige andere Plugins dieser Kategorie besitzen.

Der komplett überarbeitete Drag-and-drop-Editor ermöglicht es dir in sekundenschnelle responsive E-Mails zu erstellen.

Eingesammelt werden E-Mail-Adressen wahlweise über klassische Formulare, die sich an jeder Stelle deiner Seite einbauen lassen, oder über Pop-ups, die du direkt im Tool erstellen kannst. Selbstverständlich erfüllen beide Möglichkeiten DSGVO-Standards wie ein Double-Opt-in (Single-Opt-in ist möglich!) oder eine Checkbox mit Verlinkung zur Datenschutzerklärung.

Ein weiteres tolles Feature ist der SPAM-Check, der verhindert, dass deine Liste mit SPAM-Kontakten zugemüllt wird.

Ausführliche Statistiken zu Klickraten oder Öffnungsraten werden dir im Backend zur Verfügung gestellt. Außerdem ist eine Messung über Google Analytics problemlos möglich.

Preise

In seiner Grundausstattung ist The Newsletter Plugin kostenlos und ermöglicht dir den Versand von einmaligen E-Mails an deine Abonnenten.

Wenn du auf die zahlreichen Premium-Features zurückgreifen möchtest, fallen dafür 69 Euro pro Jahr an. Für diesen Preis kannst du das Plugin jedoch auf 3 verschiedenen Websites einsetzen.

Eine Agency-Lizenz für eine unbegrenzte Anzahl an Webseiten gibt es für 269 Euro pro Jahr.

Vorteile

  • Kostenlose Version erhältlich
  • Sehr günstiger Preis für den gebotenen Funktionsumfang
  • Kompatibel mit den meisten SMTP-Plugins
  • Drag-and-drop-Builder
  • Umfangreiche Statistiken dank Google Analytics Integration
  • DSGVO kompatibel (Achtung: Geo Lokalisierung muss deaktiviert werden)
  • Pop-ups integriert
  • Automatischer SPAM-Check nach Eintragung
  • Locked-Content-Funktions: Blog-Post erst nach Eintragung freischalten
  • Zahlreiche Integrationsmöglichkeiten (Elementor, Contact Form 7, etc.)
  • Automatisierungsmöglichkeiten

Nachteile

  • Für größere Listen ist ein externer SMTP-Server erforderlich
  • Keine komplexen Serien möglich

2.3 Mailster

Mailster ist ein schlankes aber leistungsfähiges E-Mail-Marketing-Plugin.
Kostenlose Testversion: 14-Tage Widerrufsrecht
Preis für 10.000 Kontakte: 89 € einmalig
aktive Installationen: 25.000+
Bewertung: 4,6 Sterne

Mailster ist simpel aber effektiv und beinhaltet alle Funktionen, die du zum Verwalten kleinerer bis mittlerer Listen benötigst.

Das Plugin liefert umfangreiche Statistiken zu deinen Abonnenten wie Öffnungs- oder Klickrate und verrät dir sogar, welche E-Mail-Clients deine Kontakte verwenden.

Für das Erstellen deiner Newsletter steht ein intuitiver Drag-and-drop-Builder zur Verfügung. Zudem werden 400 vorgefertigte Templates bereits mitgeliefert.

Mit Mailster kannst du nicht nur Standard-Mails versenden, sondern auch einige Prozesse komplett automatisieren. Dazu gehören zum Beispiel Willkommenssequenzen, automatische Geburtstagsmails oder wöchentliche Newsletter mit deinen neusten Beiträgen. Sogar Trigger-Kampagnen, die nur nach dem Auslösen eines speziellen Events aktiviert werden (z.B. „Kontakt hat letzte Mail nicht geöffnet“) sind hier möglich.

Eine SMTP-Verbindung zu nahezu jedem Provider ist inkuslive.

Preise

Das Preismodell von Mailster ist einfach und schnell erklärt: Es existiert lediglich eine Premium-Version des Plugins, die du für einen Einmalpreis von 89 US-Dollar erwerben kannst.

Beinhaltet ist ein technischer Support im ersten halben Jahr sowie lebenslange, kostenlose Updates.

Limits bei Abonnenten oder E-Mails gibt es nicht.

Um dir einen Überblick über das Plugin zu verschaffen, kannst du Mailster im Rahmen der gesetzlichen Frist für 14 Tage unverbindlich testen.

Vorteile

  • Sehr schlankes, schnelles Plugin
  • Umfangreiche Automatisierungsfunktionen
  • Geringer Preis
  • DSGVO konform
  • Zahlreiche Vorlagen bereits integriert
  • Umfangreiche Statistiken zu Abonnenten
  • Intuitiver Drag-and-drop-Builder
  • Anbindung an alle SMTP-Provider möglich
  • Keine Limitierung bei Abonnenten
  • Importfunktion für bereits bestehende Kontakte
  • Unsplash-Integration für kostenlose Bilder
  • WooCommerce-Integration

Nachteile

  • Kein eigener SMTP-Server
  • Kostenloser Support nur in den ersten 6 Monaten

2.4 Email Subscribers & Newsletters

Email Subscribers & Newsletters ist kostenlos und erfüllt seinen Zweck.
Kostenlose Testversion: kostenlos nutzbar
Preis für 10.000 Kontakte: Freemium
aktive Installationen: 100.000+
Bewertung: 4,6 Sterne

Email Subscribers & Newsletters ist ein hervorragendes Einsteiger-Plugin, das dich mit seinem Funktionsumfang nicht überfordern wird, dennoch die Werkzeuge bietet, um eine Liste aufzubauen und im Anschluss einfach zu verwalten.

In Kombination mit den beiden anderen Tools des Herstellers, Icegram für die Erstellung von Pop-ups und Rainmaker für die Implementierung von Anmeldeformularen, spielt Email Subscribers & Newsletters seine Stärken aus.

Das Plugin beinhaltet vorgefertigte Templates, die einen sehr hochwertigen Eindruck machen.

Außerdem werden dir einfache Automatisierungsfunktionen wie etwa das Versenden einer Mail nach der Veröffentlichung eines neuen Blogbeitrags zur Verfügung gestellt.

Zusatzfunktionen wie Captcha in den Formularen oder ein gut funktionierender SPAM-Filter runden das Paket ab.

Sogar ein SPAM-Score-Check deiner eigenen E-Mails ist im Plugin integriert. Allerdings erst ab dem Pro-Tarif.

Preise

Email Subscribers & Newsletters kommt mit drei verschiedenen Tarifen, wobei bereits das kostenlose Paket wirklich tolle Funktionen beinhaltet.

  • Open Source: Der kostenlose Tarif lässt dich eine Liste und unbegrenzter Größe verwalten und einfache Newsletter versenden. Sogar automatische Willkommensmails sind möglich.
  • Starter: Wenn du bereits bist 6,50 US-Dollar pro Monat zu bezahlen, wird das Plugin um die hauseigene SMTP-Funktion, Premium-Templates und Captcha erweitert. Zudem gibt es mehr Sicherheits-Funktionen und bessere Integrationsmöglichkeiten anderer Plugins.
  • Pro: Mit 10,75 US-Dollar pro Monat ist dieser Tarif in Anbetracht der Funktionen immer noch ein Schnäppchen. Du hast hier die Möglichkeit automatisierte Sequenzen einzurichten, erhältst bessere Analytics-Einblicke und kannst deine Liste automatisch bereinigen lassen (z.B. „Kontakt hat die letzten 5 Mails nicht geöffnet“).

Vorteile

  • Kostenloser Tarif mit brauchbarem Funktionsumfang
  • Pro-Tarif mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis
  • DSGVO konform
  • Hochwertige Vorlagen
  • Zahlreiche Automatisierungsmaßnahmen
  • WooCommerce-Integration
  • Captcha
  • Automatische Listenbereinigung
  • SPAM-Score-Berechnung der eigenen Mails
  • Hauseigener SMTP-Server
  • Unbegrenzt Kontakte, Listen und Kampagnen

Nachteile

  • Kein Drag-and-drop-Builder für E-Mails

3. Plugins zur Integration von Drittanbieter-Tools

Neben klassischen Plugins, die alle Newsletter-Funktionen bereits enthalten, hast du außerdem die Möglichkeit, Drittanbieter wie Mailchimp, AWeber, KlickTipp und Co. über spezielle Plugins zu integrieren.

Die Kontakte werden also auf deiner Website über Anmeldeformulare gesammelt und im Anschluss an den Drittanbieter übertragen.

Achtung: Du bist nicht mehr „Herr der gesammelten Daten“ und versendest diese an einen dritten Verarbeiter. Hier werden deutlich höhere Anforderungen an den Datenschutz gestellt.

3.1 MC4WP: Mailchimp for WordPress

MC4WP: Mailchimp for WordPress bietet optimale Möglichkeiten, um MailChimp in WordPress zu integrieren
Kostenlose Testversion: 30-Tage Geld-zurück-Garantie
Preis für 10.000 Kontakte: Freemium
aktive Installationen: 2+ Millionen
Bewertung: 4,8 Sterne

MC4WP: Mailchimp for WordPress stammt aus dem Hause ibericode, das ebenfalls die sehr bekannten Tools Koko Analytics oder Boxzilla entwickelt hat.

Das Plugin unterstützt dich dabei, den Newsletter-Dienst Mailchimp auf deiner Website zu implementieren und gesammelte Daten automatisch an diesen zu übertragen.

Heißt: Mithilfe von MC4WP erstellst du Anmeldeformulare, die du im Anschluss überall auf deiner Website integrieren kannst.

Dabei kannst du diese beliebig im Design ändern und in zahlreiche bestehende Tools wie WooCommerce, Buddypress oder Contact Form 7 integrieren. Insbesondere die Verknüpfung mit WooCommerce ermöglicht dir verschiedene E-Commerce-Funktionen, die für Online-Shop-Betreiber essenziell sind.

Über die Berichte des Plugins kannst du auf einen Blick erkennen, welche Anmeldeformulare die meisten Eintragungen generieren.

Preise

MC4WP: Mailchimp for WordPress ist grundsätzlich ein kostenloses Plugin, das du direkt in WordPress über die Bibliothek installieren kannst.

Allerdings lässt sich das Tool kostenpflichtig um Premium-Funktionen erweitern, unter anderem die bereits angesprochenen Berichte, Formularvorlagen, Anpassungsmöglichkeiten im Design oder eine erweiterte WooCommerce-Integration.

Die Kosten für eine Pro-Lizenz belaufen sich auf eine Jahresgebühr von 59 Euro (1 Website), 99 Euro (3 Websites) bzw. 149 Euro (10 Websites).

Alle Tarife sind mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie ausgestattet.

Vorteile

  • Hochwertige Formulare, die bessere Opt-in-Raten erzielen
  • WooCommerce-Integration
  • Umfangreiche Statistiken
  • Automatische Benachrichtigungen bei Eintragungen

Nachteile

  • Keine zu erkennen

3.2 MailOptin

Kostenlose Testversion: kostenlose Lite-Version
Preis für 10.000 Kontakte: 199 $ / Jahr
aktive Installationen: 30.000+
Bewertung: 4,8 Sterne

MailOptin ist eine Art „Hybrid-Plugin“.

Es unterstützt dich dabei, auf deiner Website E-Mail-Adressen durch schöne Opt-in-Formulare, Pop-ups oder Banner einzusammeln. Außerdem ermöglicht es dir, Newsletter direkt im Backend zu erstellen und zu versenden.

Aber…

Du benötigst zusätzlich IMMER eine Drittanbieter-Software, die mit MailOptin verbunden ist. Das Tool unterstützt dabei die meisten klassischen Anbieter wie MailChimp, AWeber oder ActiveCampaign.

Warum also das Plugin einsetzen, wenn so oder so ein Drittanbieter benötigt wird?

Der größte Vorteil von MailOptin liegt ganz klar in seinen Anmeldeformularen, die du direkt im WordPress Customizer nach deinen Vorstellungen erstellen kannst. Auch die Display-Optionen sind wirklich umfangreich und reichen von Pop-up über Slide-In bis hin zu Sidebar-Widgets.

Zusätzlich kannst du deine Newsletter-Kampagnen direkt im WordPress Backend anlegen.

Als krönender Abschluss stellt dir MailOptin zahlreiche Statistiken zu deinen Formularen aber auch zu den verschickten Newslettern zur Verfügung.

Preise

MailOptin kannst du als kostenloses Plugin direkt über die WordPress Bibliothek installieren. Hier erhältst du jedoch lediglich die Lite-Version. Diese bietet nur die Lead-Generation-Tools und verzichtet komplett auf die Newsletter-Funktionen.

Die Premium-Version ist in drei verschiedenen Jahresabo-Modellen erhältlich:

  • Standard: 79 US-Dollar für eine Website (ohne Automatisierung- und Newsletter-Funktion)
  • Pro: 199 US-Dollar für 3 Websites inkl. aller Funktionen
  • Agency: 299 US-Dollar für eine unbegrenzte Anzahl an Websites inkl. aller Funktionen

Zusätzlich hast du die Möglichkeit, den Pro-Lifetime-Plan für stolze 999 US-Dollar zu erwerben.

Vorteile

  • Kombination von Lead Generation und E-Mail-Versand in einem Tool
  • A/B-Testing von Anmeldeformularen
  • Formulare können direkt im Customizer angepasst werden
  • Integrationsmöglichkeiten von vielen Drittanbietern
  • WooCommerce inkl. E-Commerce-Funktion
  • Viele verschiedene Pop-ups, Lightboxes, etc. bereits integriert
  • Content-Lock-Funktion
  • Umfangreiche Statistiken
  • Versand von Newslettern direkt im Plugin möglich
  • SPAM-Schutz

Nachteile

  • Drittanbieter-Software erforderlich
  • Hoher Preis, wenn man alle erforderlichen Komponenten betrachtet

3.3 Thrive Leads

Thrive Leads ist ein Newsletter-Plugin, das mit umfangreichen Funktionen kommt und dir zahlreiche A/B-Testing-Möglichkeiten bietet
Kostenlose Testversion: 30-Tage Geld-zurück-Garantie
Preis für 10.000 Kontakte: ab 19 $ / Monat
aktive Installationen: 20.000+

Thrive Leads konzentriert sich komplett auf den Aufbau deiner E-Mail-Liste.

Hierfür stellt dir das Plugin zahlreiche verschiedenen Pop-ups und Banner zur Verfügung, die du auf deiner Website einbauen kannst. Außerdem lassen sich klassische Anmeldeformulare mit dem Tool erzeugen und im Anschluss in der Sidebar oder innerhalb deiner Blogartikel platzieren.

Der Höhepunkt ist sicherlich die umfangreiche Vorlagensammlung inklusive des Drag-and-drop-Builders mit dem Namen Thrive Architekt, mit dessen Hilfe du alle Formulare oder Banner zu 100 % an deine Vorstellungen anpassen kannst.

Verknüpfen lässt sich Thrive Leads mit unzähligen Drittanbieter-Tools wie ActiveCampaign, MailChimp, AWeber aber auch dem deutschen Anbieter KlickTipp.

Ein weiteres Herzstück ist das A/B-Testing-Modul. Hier kannst du nicht nur unterschiedliche Formate (2-Step- vs. 1-Step-Formular oder Ribbon gegen Light-Box), sondern auch Inhaltselemente wie Überschriften gegeneinander testen. Dadurch verhilft dir das Tool sukzessive dabei, deine Opt-in-Rate zu steigern.

Preise

Der große Nachteil von Thrive Leads liegt genau hier.

Während es bis vor kurzem möglich war, das Plugin gegen Einmalzahlung zu erwerben, ist es heute ein fester Bestandteil der sogenannten Thrive Suite.

Hierbei handelt es sich um ein Bundle aller Plugins des Herstellers Thrive Themes.

Der monatliche Preis beläuft sich auf 19 US-Dollar.

Hier kannst du dir einen Überblick über die Thrive Suite verschaffen.

Vorteile

  • Umfangreiche List-Building-Tool
  • Drag-and-Drop-Builder
  • Umfangreiche Vorlagen-Datenbank
  • Zahlreiche Drittanbieter-Lösungen können integriert werden
  • Unterstützt den deutschen Anbieter KlickTipp
  • Eines des besten A/B-Testing-Tools
  • Verschiedene Trigger
  • Problemlos neben anderen Page-Buildern wie Elementor nutzbar

Nachteile

  • Nicht als eigenständiges Plugin erhältlich
  • Backend nur in englischer Sprache

3.4 Bloom (Elegant Themes)

Bloom ist ein Newsletter-Tool aus dem Hause Elegant Themes mit zahlreichen Funktionen.
Kostenlose Testversion: 30-Tage Geld-zurück-Garantie
Preis für 10.000 Kontakte: ab 89 $ / Jahr
aktive Installationen: 800.000+
Bewertung: 5 Sterne

Hinter Bloom steckt der Entwickler Elegant Themes, der vor allem für das Divi Theme bekannt ist.

Bloom ist in seinen Funktionen und im Aufbau sehr ähnlich zu Thrive Leads. Es bietet dir vielfältige Möglichkeiten der Lead Generierung durch unterschiedliche Formulare. Diese lassen sich im Anschluss in Pop-ups, Bannern, im Content oder als Widget darstellen.

Bei der Gestaltung wählst du aus zahlreichen vorgefertigten Templates aus, die du im Anschluss nach Herzenslust anpassen kannst. Besonders toll ist hier die Funktion „Custom Fields“, durch die du beliebig viele Eingabefelder zu deinen Formularen hinzufügen kannst – unter anderem auch eine Checkbox, die auf die Datenschutzerklärung verlinkt.

Bloom ist selbstverständlich kompatibel mit den meisten Drittanbietern.

Das Plugin stellt dir umfangreiche Testmöglichkeiten zur Verfügung und ist im Setup eines A/B-Tests wirklich komfortabel. In sehr übersichtlichen Statistiken erkennst du sofort, welche deiner Formulare die beste Leistung zeigen.

Preise

Hier kommt der große Haken!

Leider ist es dir nicht möglich, Bloom als eigenständiges Plugin zu erwerben. Das Tool wird ausschließlich in Kombination mit dem Divi Theme vertrieben.

Die Preise belaufen sich hier auf 89 US-Dollar im Jahresabo oder auf 249 US-Dollar bei Einmalzahlung.

Positiv ist anzumerken, dass es keinerlei Beschränkungen gibt. Du erhältst dauerhaften Support, Updates und kannst sowohl Divi wie auch Bloom auf beliebig vielen Websites verwenden. In Anbetracht dieser Eigenschaft finde ich den Preis wirklich in Ordnung.

Vorteile

  • Optisch sehr ansprechende Formulare
  • Zahlreiche Darstellungsoptionen wie Pop-up, Banner oder Widget
  • A/B-Tests
  • Umfangreiche Vorlagen-Galerie
  • Kompatibel mit den meisten Drittanbieter-Tools
  • Kann nach dem Kauf auf beliebig vielen Seiten verwendet werden
  • Lifetime Update und Support trotz Einmalzahlung

Nachteile

  • Kann nur in Verbindung mit dem Divi Theme erworben werden

3.5 Convert Pro (Brainstorm Force)

Mit Convert Pro kannst du Pop-ups nach deinen Vorstellung kreieren
Kostenlose Testversion: 14-Tage Geld-zurück-Garantie
Preis für 10.000 Kontakte: ab 99 $ / Jahr

Convert Pro macht es dir einfach, ansprechende Pop-ups in Sekundenschnelle mit einem intuitiven Drag-and-drop-Editor zu erstellen und mit deinem Newsletter-Tool zu verknüpfen. Dabei bestimmst du selbst, ob du aus einer von hunderten Vorlagen auswählst oder dein Formular komplett selbst gestaltest.

Über eine A/B-Test-Funktion kannst du im Anschluss mehrere Alternativen gegeneinander ausspielen und deine Opt-in-Rate sukzessiv erhöhen.

Danke der vielen verschiedenen Trigger und Filter kannst du genau bestimmen, wann und auf welchen Seiten welches Pop-up ausgespielt werden soll. Es ist sogar möglich, andere Regeln für unterschiedliche Geräte zu definieren (Tablet vs. Smartphone).

Neben den im Tool dargestellten Statistiken kannst du Convert Pro alternativ auch mit Google Analytics verknüpfen.

Preise

Convert Pro gibt es wahlweise als Jahresabo für 99 US-Dollar oder als Lifetime-Deal für 399 US-Dollar zu erwerben.

Alternativ kannst du auch das Growth Bundle erwerben, das in der Einmalzahlung stolze 1893 US-Dollar, im Jahresabo 249 US-Dollar kostet. Dafür erhältst du zahlreiche Premium-Tools wie Astra Pro, Ultimate Addons for Elementor oder Schema Pro.

Vorteile

  • Intuitiver Drag-and-drop-Builder
  • Zahlreiche Vorlagen
  • Kaum Grenzen bei den Konfigurationsmöglichkeiten
  • A/B-Testing
  • Google Analytics Integration
  • Multi-Steps-Pop-ups
  • Auf beliebig vielen Websites mit einer Lizenz einsetzen

Nachteile

  • Ich konnte keine finden

3.6 Von den Anbietern entwickelte Plugins

Größere E-Mail-Marketing-Anbieter stellen in der Regel auch selbst entwickelte WordPress-Plugins zur Integration von Opt-in-Formularen bereit.

Achtung: Anbieter eigene Plugins erfordern oft ein Opt-in, da diese schon beim Laden der Seite Cookies setzen und/oder externe Verbindungen zu den Anbietern herstellen.

Hier findest du eine kleine Liste mit den wichtigsten Plugins:

4. Was muss ich bei Newsletter-Plugins rechtlich beachten?

E-Mail-Adressen stellen personenbezogene Daten dar, deren Erhebung, Speicherung und Aufbewahrung durch die DSGVO an einige Bedingungen geknüpft ist.

Die größten Fallstricke beim Einsammeln von E-Mail-Adressen möchte ich dir hier vorstellen.

4.1 Double Opt-in

Das Double-Opt-in-Verfahren ist ein absolutes Muss!

Nachdem sich ein Kontakt über ein Formular eingetragen hat, darfst du diesen erst in deine Newsletter-Liste aufnehmen, nachdem er einen Bestätigungs-Link in einer Bestätigungs-Mail geklickt hat. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Adresse nicht missbräuchlich von einem Dritten verwendet wurde.

Stelle also unbedingt sicher, dass ein von dir eingesetztes Newsletter-Plugin bzw. das Drittanbieter-Tool eine entsprechende Funktion bietet.

In den USA beispielsweise ist auch das Single-Opt-in-Verfahren erlaubt, das auf die Bestätigungsmail verzichtet.

4.2 Erwähnung in Datenschutzerklärung

Das von dir verwendete Plugin oder der von dir verwendete Drittanbieter muss zwingend in der Datenschutzerklärung erwähnt und ausführlich dargestellt werden.

Da du durch das Plugin personenbezogene Daten sammelst, musst du Aussagen zum Grund der Erhebung, Aufbewahrung und Löschung treffen.

Die meisten Plugins stellen dir hier einen Text zur Verfügung oder sind in renommierten Datenschutz-Generatoren aufgeführt.

Newsletter-Plugins setzten oftmals Cookies ein (häufig auch die iFrames-Formulare von Drittanbietern). Zum Beispiel, um Pop-ups zu steuern oder die Conversion eines Formulars zu messen.

Hierbei wird es sich in der Regel um essenzielle Cookies handeln, die für den Betrieb der Website bzw. deines Newsletters erforderlich sind.

Dennoch solltest du in der Datenschutzerklärung entsprechend über diese Cookies aufklären und genau erörtern, welche Cookies wann und warum gesetzt werden.

4.4 AV-Vertrag

Sofern du ein Newsletter-Plugin verwendest, das alle gesammelten Daten auf deinem Webspace (im WordPress Backend) speichert, ist ein sogenannter AV-Vertrag nicht erforderlich.

Sobald ein Drittanbieter ins Spiel kommt, sieht es anders aus.

Verwendest du ein Plugin, das gesammelte Daten an Anbieter wie MailChimp, AWeber und Co. weiterleitet, ist ein AV-Vertrag mit diesen Drittanbietern eine wichtige Voraussetzung. Der AV-Vertrag legt fest, wie der Drittanbieter die von dir gesammelten Daten verwendet, wie die Datensicherheit gewährleistet wird und zahlreiche andere Punkte.

4.5 Hinweis unter dem Formular

Bei der Erstellung eines Kontaktformulars kommt es zwingend auf die Formulierung an: Es muss unstrittig hervorgehen, dass es sich um eine Anmeldung in einem Newsletter handelt.

Insbesondere dann, wenn du die Eintragung an die Herausgabe eines Lead-Magnetes (z.B. ein E-Book) koppelst, solltest du für eine klare Sprache sorgen, um Missverständnisse und rechtliche Probleme zu vermeiden: Es empfiehlt sich hier zum Beispiel, den Button „Abonnieren“ zu nennen und nicht „Download“ oder „Geschenk sichern“.

Auch ein Link zur Datenschutzerklärung unter dem Formular ist Plficht. Weitere Tipps findest du bei Dr. Schwenke.

4.6 Möglichkeit der Abmeldung in E-Mails

Du musst deinen Abonnenten in jeder E-Mail, die du versendest die, Möglichkeit einräumen, sich von deinem Newsletter abzumelden.

Das geschieht in der Regel über einen kleinen Link am Ende.

Seriöse Plugin-Anbieter oder Drittanbieter-Tools bauen diesen Link automatisch ein.

5. FAQ

Hier habe ich dir die Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Newsletter-Plugins zusammengestellt:

Ja, viele Newsletter-Plugins haben kostenlose Testversionen, bis zu einer bestimmten Größe oder sind Freemium. Das Plugin Mailpoet z. B. ist kostenlos nutzbar bis zu einer Anzahl von 1000 Kontakten.

Eine E-Mail-Liste mit vielen aktiven Abonnenten ist eines der besten Mittel, um die Einnahmen deines Online-Business zu steigern.

Eine wichtige Voraussetzung dafür ist ein gut funktionierendes Newsletter-Plugin, mit dem du Besucher auf deiner Website zu Abonnenten machen kannst!

Finn Hillebrandt

Finn Hillebrandt

Gründer von Blogmojo, SEO-Experte mit 11+ Jahren Erfahrung, WordPress-Fan

Finn hilft Online-Unternehmern mehr Kunden und Besucher über Google zu bekommen.

Er setzt dabei nicht auf Hörensagen, sondern führt ständig eigene Tests und Recherchen durch, um herauszufinden, wie Google wirklich tickt. Achtung, Nerd-Alarm! 🤓

Er teilt sein Wissen hier auf dem Blog in 80+ Fachartikeln zu Online-Business, WordPress und SEO sowie in Online-Kursen, wie z. B. seinem SEO-Kurs „New Level SEO“ und seinem Mini-Kurs „Kann ich ranken?“.

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