Google hat 2023 das größte Update seiner Suche seit Jahren vorgestellt:
Die „Search Generative Experience“ (kurz SGE).
Sie war Googles Antwort auf Microsofts Bing Chat und hat damals viel Angst und Schrecken in der Online-Marketing-Szene verbreitet:
Viele SEO, Publisher und Website-Betreiber waren verunsichert und befürchteten Traffic- und Umsatzverluste.
Heute kennt kaum noch jemand den Namen SGE. Die Funktion läuft längst unter neuem Namen und ist auch in Deutschland aktiv.
Aber ist es wirklich so schlimm gekommen, wie viele damals befürchtet haben?
In diesem Artikel erkläre ich dir, was aus der SGE geworden ist, wie sie SEO heute tatsächlich beeinflusst und warum sich SEO trotzdem weiterhin lohnt.
- Google hat die SGE im Mai 2024 in AI Overviews umbenannt. Seit März 2025 laufen AI Overviews auch in Deutschland, seit Oktober 2025 ergänzt durch AI Mode. Organische Ergebnisse rutschen dadurch weiter nach unten, aber der Traffic, der verloren geht, ist meist nicht der wertvollste.
- KI-Tools machen SEO gleichzeitig effizienter denn je: Content lässt sich deutlich schneller erstellen, was Traffic-Verluste durch AI Overviews mehr als ausgleichen kann.
- Zero-Click-Suchen und sinkende Klickraten bei Suchanfragen mit AI Overview sind laut SparkToro und Ahrefs real, SEO bleibt aber trotzdem lukrativ, denn andere Marketing-Kanäle haben ähnliche oder größere Unsicherheiten.
Was ist die SGE?
Als Google die Search Generative Experience (SGE) 2023 in den USA startete, war sie ein komplett neues Layout der Google-Suche: Unter dem Suchfeld erschien ein großer farbiger Bereich, den Google „Snapshot“ nannte und der direkt eine KI-generierte Antwort auf die Suchanfrage lieferte.
Im Snapshot gab Google direkt eine Antwort auf Suchanfragen:

Die Antwort wurde dabei auf Basis von einem oder mehreren Suchergebnissen generiert, die rechts neben der Antwort standen.
Über das Menü-Icon rechts oben im Snapshot ließ sich genau nachvollziehen, welcher Teil der Antwort von welcher Quelle stammte:

Ähnlich wie Bing bot auch die SGE einen Vollbild-Chatmodus, den man über den Button „Ask a follow up“ unten links im Snapshot öffnen konnte:

Zum Start war die Search Generative Experience nur auf Englisch und in einer eingeschränkten Beta über eine Warteliste bei Google Labs verfügbar, zunächst ausschließlich für Nutzer aus den USA.
Das ist mittlerweile Geschichte. Google hat die SGE im Mai 2024 auf der Entwicklerkonferenz Google I/O offiziell in AI Overviews umbenannt und in die reguläre Suche überführt. Nach Deutschland kamen AI Overviews im März 2025. Im Oktober 2025 folgte mit AI Mode eine zweite, noch stärker konversationelle Suchoberfläche, seit dem 7. Oktober 2025 ebenfalls für Deutschland, Österreich und die Schweiz verfügbar.
Der Kern der Funktion ist gleich geblieben: Google generiert direkt in den Suchergebnissen eine KI-Antwort auf Basis mehrerer Quellen, die organischen Suchergebnisse rutschen dadurch weiter nach unten. Das Snapshot-Element aus der SGE heißt inhaltlich heute AI Overview. Der große Unterschied: Es ist keine Warteliste und keine Beta mehr, sondern fester Bestandteil der Google-Suche für praktisch jede Anfrage in Deutschland.
Was bedeutet das für SEO?
Ich habe Googles SGE im Sommer 2023 ausführlich getestet und hunderte Suchergebnisse analysiert.
Und ja:
Meine Einschätzung damals war, dass Blogs, Online-Magazine und andere Webseiten insgesamt durch die SGE an Traffic verlieren würden und es mehr Suchen ohne Klick (sogenannte zero-click searches) geben würde.
Diese Einschätzung hat sich bestätigt. Laut Ahrefs lag die organische Klickrate auf Position 1 im Februar 2026 bei Suchanfragen mit AI Overview um 58,0 % niedriger als bei Suchanfragen ohne. Wie groß der Anteil der Suchanfragen mit AI Overview insgesamt ist, wird von verschiedenen Tracking-Tools allerdings sehr unterschiedlich gemessen. Je nach Methodik reichen die Schätzungen von rund 20 % bis 60 % aller Suchanfragen, eine verlässliche Einzelzahl gibt es hier nicht.
Schon 2023 zeigte sich in der SGE-Beta, wie stark sich Snapshots auf die Sichtbarkeit organischer Ergebnisse auswirken können. Beim Keyword „best dog food“ war das erste normale organische Suchergebnis damals ca. 1.970 Pixel vom Suchfeld entfernt.
Es war also bei den meisten Bildschirmen erst nach mehrfachem Scrollen sichtbar (ich musste bei Chrome den Zoom auf 50 % stellen, um den Screenshot machen zu können):

Zum Vergleich: In der klassischen Google-Suche ohne SGE war das erste organische Suchergebnis für „best dog food“ nur ca. 700 Pixel vom Suchfeld entfernt.

Hier wurden allerdings nur drei Anzeigenblöcke angezeigt und nicht, wie in der SGE, vier.
Das war natürlich nicht bei allen Suchanfragen so extrem. Bei vielen markenbezogenen Keywords wie „facebook“ oder „youtube“ wurde der Snapshot in der Beta 2023 nur angezeigt, wenn man ihn explizit anforderte (per Klick auf „Generate“):

Das gilt bis heute: Manche Keywords, Branchen und Arten von Websites sind unterschiedlich stark von AI Overviews betroffen.
Während Online-Shops und lokale Websites (z. B. eine Handwerker-Website) tendenziell weniger betroffen sind und teilweise sogar von AI Overviews profitieren können, gehören redaktionelle Websites mit Testberichten, Produktvergleichen, Anleitungen oder Ratgeber-Content eher zu den Verlierern.
Aber heißt das, dass SEO jetzt „tot“ ist und wir alle unsere Websites löschen und lieber Instagram, TikTok oder YouTube machen sollten?
Nein, natürlich nicht.
Es gibt viele Gründe dafür, dass AI Overviews und AI Mode nicht so schlimm sind, wie es auf den ersten Blick scheinen mag, und warum SEO auch heute noch lukrativ sein kann:
1. Generative KI macht SEO viel effizienter
KI-Chatbots wie ChatGPT und Bing Chat oder KI-Bildgeneratoren wie Midjourney oder ArtSmart sparen uns enorm viel Zeit bei SEO, z. B. bei der:
- Content-Planung
- Artikelgliederung
- Recherche
- Bilderstellung
- Erstellung von Listen und Tabellen
- Artikelformatierung
- beim Schreiben selbst (als ersten Entwurf)
- Code generieren (z. B. JSON-LD für Schema.org oder RegEx)
In meinem Artikel zu ChatGPT & SEO findest du einige Beispiele, z. B. um RegEx zum Filtern von Keywords in der Google Search Console zu erstellen:

Cool, oder?
Bei Blogmojo können wir aktuell durch KI-Tools Blogartikel ca. zweimal schneller produzieren als vorher (mit steiler Tendenz nach oben).
Das heißt: Selbst wenn wir durch AI Overviews 20 % Traffic verlieren, stehen wir immer noch deutlich besser da als vor dem „KI-Zeitalter“.
Dazu kommt, dass KI-Tools in Zukunft nicht nur bei der Content-Erstellung, sondern auch bei anderen (zum Teil langweiligen) SEO-Aufgaben helfen werden. Denkbar ist zum Beispiel:
- Keyword-Optimierung auf Knopfdruck
- Laufende Keyword-Optimierung (Keywords auf Seiten und in Blogartikel werden automatisch mit denen der Google Search Console angeglichen)
- Automatische Optimierung und Split-Testing von Meta-Beschreibungen und Seitentiteln
- Automatisches Festlegen von Alt-Texten (durch Bilderkennung und Einbindung des umgebenden Textes)
2. SEO wäre auch mit Traffic-Verlusten noch sehr lukrativ
SEO ist eine sehr lukrative Methode, um Besucher und Kunden zu gewinnen (wenn man es richtig macht, versteht sich).
Selbst, wenn Google uns durch AI Overviews 20 %, 30 % oder sogar 40 % Traffic wegnimmt, ist SEO immer noch sehr lukrativ für uns.
Und das, selbst wenn wir die Traffic-Verluste nicht durch eine höhere Produktivität ausgleichen könnten!
3. Der Traffic der verloren geht, ist nicht der wertvollste
Eine wichtige Frage, die man sich in puncto Traffic-Verluste stellen muss:
„Welche Besucher gehen denn überhaupt dadurch verloren?“
Und der Punkt ist:
Das sind nicht die Besucher, die komplexere oder tiefer gehende Fragen haben. Das sind nicht diejenigen, die intensive Produkt-Recherche betreiben oder sich in ein Thema einarbeiten wollen. Und größtenteils nicht diejenigen, die ein wirkliches Kaufinteresse haben und am Ende zu Kunden werden.
Es gehen vielmehr die Besucher verloren, die „mal schnell etwas nachschauen“ und oberflächlich nach Informationen suchen.
Also vor allem der Traffic für „Know Simple“-Keywords oder generell einfacher zu beantwortende „Know“-Suchanfragen.
Und der wird ohnehin schon von Featured Snippets und anderen SERP Features in der Google-Suche selbst beantwortet:

4. Die SGE hat länger gebraucht, als ich dachte
Damals habe ich vermutet, dass es noch eine Weile dauern würde, bis die SGE kommt.
Google selbst hatte Dezember 2023 als Ende des Experiments in den Search Labs angegeben:

Meine Einschätzung damals: Die Search Generative Experience bleibt zunächst auf Englisch beschränkt und kommt frühestens ein halbes Jahr bis ein Jahr später auch nach Deutschland, unter anderem, weil es für Google wahrscheinlich mit hohen Kosten verbunden ist, so viele Antworten per LLM zu generieren.
Damit lag ich ungefähr richtig, nur der Zeitraum war insgesamt länger als gedacht: Google hat die SGE erst im Mai 2024, gut ein halbes Jahr nach dem von Google selbst genannten Dezember-2023-Termin, offiziell in AI Overviews umbenannt und in den USA live geschaltet. Nach Deutschland kam die Funktion dann im März 2025, also rund zehn Monate später, was ziemlich genau in mein damals vermutetes Zeitfenster passt. Mit AI Mode folgte im Oktober 2025 direkt die nächste Ausbaustufe, ebenfalls für den deutschen Markt.
Zwei Faktoren haben aus heutiger Sicht tatsächlich eine Rolle dabei gespielt, wie sich die Einführung verzögert und die Form der SGE verändert hat:
5. Widerstand gegen die SGE
Die Einführung der SGE war tatsächlich holprig und wurde von Klagen und anderen Formen von Widerstand seitens Publisher begleitet.
Denn die SGE war urheberrechtlich problematisch, weil Antworten im Snapshot oft unverändert von Websites übernommen wurden.
Das an sich wäre eigentlich nicht so schlimm gewesen. Aber bei der SGE ließ sich (im Gegensatz zu den Featured Snippets) nicht auf den ersten Blick erkennen, welche Website für welchen Teil der Antwort als Quelle diente. Man musste den Snapshot erst per Klick auf ein Icon rechts aufklappen.

Und das war leider nicht die Standardeinstellung...
Schon in der Testphase regte sich Widerstand, z. B. von großen US-Publishern wie Tom's Hardware oder Barry Diller. Damals hielt ich auch Proteste wie beim Reddit-API-Streit 2023 für denkbar, sobald Publisher mit echten Traffic-Verlusten konfrontiert würden.
Ganz verschwunden ist die Kritik bis heute nicht, sie hat sich eher verlagert: Google hat seine Spam-Richtlinien am 15. Mai 2026 präzisiert und deckt darin jetzt explizit auch die Manipulation von AI-Overviews- und AI-Mode-Antworten ab, etwa durch gezielt manipulierte Empfehlungen, einseitig geschönte Listicles oder Prompt Injection.
6. Google und die Werbeeinnahmen
Die neuen Snapshots konnten sich potenziell negativ auf Googles Werbeeinnahmen auswirken. Denn nicht nur die organischen Suchergebnisse, sondern auch die Ads rückten durch den Snapshot weiter nach unten.
Das wäre für Google nicht gut gewesen: Zum Zeitpunkt der SGE-Ankündigung machten Anzeigen in der Google-Suche laut Alphabets Quartalszahlen für das erste Quartal 2023 noch 58 % des gesamten Umsatzes aus:

Wäre der Umsatz durch die SGE allein um 10 % gesunken, hätte das für Google rechnerisch rund 16 Milliarden Euro pro Jahr weniger bedeutet.
Deshalb hielt ich es damals für plausibel, dass Google das Aussehen der Suche noch einmal anpassen würde, bevor die Funktion in die Fläche geht. Denkbar waren aus meiner Sicht vier Szenarien:
- Es werden Ads innerhalb des Snapshots angezeigt
- Snapshots werden häufiger nur nach Bedarf ausgespielt (also durch Klick auf einen „Generate“-Button)
- Snapshots werden generell weniger häufig ausgespielt
- Snapshots werden verkleinert oder weniger prominent angezeigt
Welche dieser Stellschrauben Google seither tatsächlich gedreht hat, kann ich von außen nicht abschließend beurteilen. Fest steht nur: An der grundsätzlichen Logik, KI-Antworten direkt in der Suche zu zeigen, hat Google trotz des Umsatzrisikos festgehalten.
7. Neue Arten von Suchergebnissen
Mit der SGE sind zwei neue Arten von Suchergebnissen entstanden, auf die sich optimieren lässt und die es in der klassischen Suche so nicht gab. Zum einen die verlinkten Quellen rechts neben der KI-Antwort.
Dafür lohnt es sich bis heute, ein gutes Titelbild zu haben:

Zum anderen der separate Tab, den Google Perspectives nennt und parallel zur SGE eingeführt hat. Hier finden sich Foren-Beiträge, Community-Diskussionen, Videos und Blogartikel.
Von Perspectives konnten vor allem kleinere Blogs und Content-Creator profitieren:
8. Snapshots sind (noch) nicht immer hilfreich
Schon in der SGE-Beta ist mir aufgefallen, dass viele der KI-Antworten nicht wirklich hilfreich waren und ich lieber heruntergescrollt bin, um auf die klassischen organischen Suchergebnisse zu klicken.
Das hatte mehrere Gründe:
- Die Generierung der Snapshots dauerte teils zu lange (auch trotz der damaligen Updates)
- Die KI-generierten Antworten enthielten manchmal falsche Zahlen, Daten oder Fakten.
- Die Antworten waren (für meinen Geschmack zumindest) oft zu lang.
- Die Antworten enthielten oft Wiederholungen
Punkt 3 und 4 lassen sich sehr schön am damaligen Snapshot für das Keyword „How to train a German shepherd?“ zeigen. Er enthielt 16 (!) Listenpunkte und zwei Absätze, von denen acht den Tipp gaben, mit Belohnungen zu arbeiten:

Kurzum:
Aus Nutzerperspektive (also ohne SEO-Brille) war ich damals von der SGE noch nicht überzeugt. Halluzinierte Fakten und zu lange Antworten sind bis heute ein bekanntes Problem von KI-Suchfunktionen wie AI Overviews und AI Mode, auch wenn Google seither viel an Qualität und Geschwindigkeit gearbeitet hat.
Für Internet-Recherche nutze ich nach wie vor überwiegend die klassische Google-Suche.
9. Snapshots ersetzen andere SERP Features
Durch die Snapshots wurden andere SERP Features teilweise verdrängt. Vor allem Featured Snippets wurden seltener angezeigt, sobald ein Snapshot generiert wurde.
Beim Keyword „best vpn for android“ zeigte die klassische Google-Suche z. B. noch ein Featured Snippet an.

In der SGE-Vorschau war es unter dem Snapshot nicht mehr zu sehen:

Dieser Effekt gilt grundsätzlich auch für die heutigen AI Overviews: Wo eine KI-Antwort erscheint, verschwindet in der Regel das Featured Snippet für dieselbe Anfrage. Das kann Traffic-Verluste bei manchen Keywords etwas abschwächen, weil ein Klick auf die Quelle attraktiver bleibt als bei einem bereits vollständig beantworteten Featured Snippet.
10. Versprechen seitens Google
Schon 2021 hat Google behauptet, dass die eigene Suche jedes Jahr mehr Klicks an Websites schickt (um dem Vorwurf entgegenzuwirken, dass immer mehr Google-Suchen ohne Klick enden).
In der Präsentation Live from Paris vom 8. Februar 2023, in der der Chatbot Bard vorgestellt wurde, hat Prabhakar Raghavan, der damalige leitende Vizepräsident von Google, diese Behauptung wiederholt und versprochen, weiterhin wertvollen Traffic an Creator senden zu wollen:
Open access to information is core to our mission. And we know people seek authentic voices and diverse perspectives. As we scale these new generative AI features, like this, in our search results, we continue to prioritize approaches that will allow us to send valuable traffic to a wide range of creators and support a healthy, open web. In fact, we've sent more traffic to the web every year each year than the year prior.
Ob Google dieses Versprechen eingehalten hat, lässt sich heute zumindest teilweise beziffern. Laut SparkToro lag der Anteil der Zero-Click-Suchen in den USA zwischen Januar und April 2026 bei 68,01 %, 2024 waren es noch 60,45 %. Die Richtung zeigt also eher weg von mehr Klicks für das offene Web, nicht hin dazu.
11. Andere Marketing-Kanäle sind auch unsicher
Wenn du glaubst, dass es unsicher ist, SEO zu machen oder darin zu investieren, dann schau dir mal andere Marketing-Kanäle an:
- Über Facebook ist es mit den Jahren immer schwieriger geworden, Reichweite aufzubauen oder organischen Traffic zu bekommen (außer vielleicht über Gruppen)
- Twitter geht seit Elon Musks Übernahme den Bach herunter
- TikTok könnte in den USA komplett verboten werden (es ist für Staatsbedienstete, für Studenten und im Bundesstaat Montana bereits verboten)
- Auch in der EU denkt man schon seit Längerem über ein TikTok-Verbot nach, z. B. aus Datenschutz- und Jugendschutzgründen (für EU-Abgeordnete ist die App bereits seit März 2023 untersagt)
Dass irgendeine Plattform oder irgendein Social-Media-Netzwerk zu 100 % sicher ist, ist eine Illusion.
FAQ
Hier habe ich dir Antworten auf häufige Fragen rund um die SGE und AI Overviews zusammengestellt:






