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Die 12 Gesetze unglaublich erfolgreicher Blogartikel

Raidboxes (2019): Langzeit-Erfahrungen und ausführlicher Test (inkl. Speed-Vergleich mit all-inkl.com)

Die Suche nach einem passenden WordPress-Host kann echt nervig sein!

Anfang 2017 war ich (mal wieder) mit meinem Hosting-Anbieter unzufrieden:

Langsamer Support, schlechte Ladezeit, häufige Ausfälle…

Infolgedessen sah ich mich (zum dritten Mal in 2 Jahren) nach einem neuen Host um.

Dabei stieß ich auf Raidboxes und zog aufgrund vieler positiver Rezensionen meine Blogs dahin um.

Wieder nur ein One-Night-Stand? Dieses Mal nicht!

Auch heute, nach mehr als 2,5 Jahren, bin ich mit Raidboxes noch sehr zufrieden und kann es bedingungslos weiterempfehlen.

In diesem Artikel erfährst du alles über Raidboxes, was du wissen musst:

Meine Erfahrungen als Langzeit-Kunde, Vorteile, Nachteile (ja, auch Raidboxes ist nicht perfekt), wie der Umzug abläuft, Performance und vieles mehr.

1. Features

Jeder Webhosting-Tarif, Box genannt, beherbergt eine WordPress-Installation. Beim Mini Tarif für 9 € handelt es sich dabei um Shared Hosting. Das heißt du teilst dir einen Server mit mehreren Leuten.

Beim Starter Tarif für 15 € und beim Fully Managed Tarif für 30 € handelt es sich um einen vServer. Das heißt du teilst dir einen Server auch mit mehreren Leuten, aber dir steht ein fester Bestandteil dieser Server-Ressourcen zu.

1.1 Server-Technologie

Jede Box ist mit neuster Server-Technologie ausgestattet:

  • Speicherplatz auf schnellen SSD-Festplatten
  • PHP 7.x, mit dem WordPress fast doppelt so schnell läuft wie mit PHP 5.6
  • http/2
  • nginx-Webserver mit serverseitigem Fast CGI-Caching (die derzeit beste und schnellste Caching-Art!)
  • Kostenloses SSL-Zertifikat über Let’s Encrypt, das man per Knopfdruck installieren kann

Die WordPress-Installation ist dabei schon auf jeder Box vorinstalliert und -konfiguriert.

1.2 Automatische Backups

Du brauchst bei Raidboxes kein Backup-Plugin!

Raidboxes erstellt automatisch tägliche Backups, die du einfach über das Dashboard einspielen oder herunterladen kannst.

Du kannst auch manuelle Backups erstellen (im MINI-Tarif eins, im STARTER-Tarif drei und im PRO-Tarif, den ich für Blogmojo und Faminino aktuell nutze, sogar 10):

Im Dashboard von Raidboxes kannst du Backups erstellen, wiederherstellen oder herunterladen

1.3 Sicherheit

Auch auf ein Sicherheits-Plugin kannst du bei Raidboxes verzichten!

Denn die WordPress-Installation ist von Haus aus schon sehr gut gegen Hacker-Angriffe abgesichert.

Zum Beispiel durch Maßnahmen wie:

  • Erzwingen starker Passwörter
  • Absicherung des Login-Bereichs gegen Brute-Force-Angriffe (auf jeder Box ist das Plugin Limit Login Attempts vorinstalliert)
  • Automatische Backups
  • Automatische Aktualisierung der WordPress-Version (und gegen Aufpreis auch der Plugins und Themes im Fully Managed Tarif)
  • Standardmäßige Blockierung der XML-RPC
  • Kontinuierliche Updates der PHP-Version und der Linux-Serversoftware
  • Kostenloses SSL-Zertifikat mit Let’s Encrypt und Umstellung auf SSL per Knopfdruck
  • Sichere Dateirechte
  • Dateiänderungen im WordPress-Dashboard können in den Box-Einstellungen ausgeschaltet werden
  • Umbenennen des Präfixes in der WordPress-Datenbank
Raidboxes Einstellungen
SSL kann man bei Raidboxes einfach per Knopfdruck umstellen

1.4 Voreingestellte Ladezeitoptimierung

Eigene Maßnahmen zur Ladezeitoptimierung entfallen bei Raidboxes zwar nicht ganz.

Du musst aber dank des serverseitigen Cachings, voreingestellter gzip-Komprimierung und des voreingestellten Browser-Cachings nur noch wenig machen.

In den meisten Fällen reicht es, unnötige Plugins zu deinstallieren, Autoptimize zu installieren, um HTML, CSS-Dateien und Javascript-Dateien zusammenzufassen und zu komprimieren, und Bilder zu optimieren.

Selbst mit einem etwas überladenen Theme kannst du mit Raidboxes gute Ladezeiten erreichen!

2. Support

Der Support bei Raidboxes ist bis jetzt der beste, den ich je bei einem Webhoster erlebt habe.

Und das will etwas heißen!

Denn in über 8 Jahren als Blogger, Affiliate-Marketer und WordPress-Dienstleister habe ich bereits über 40 verschiedene Hosting-Anbieter für größere und kleinere Webprojekte getestet.

Der Support bei Raidboxes ist sogar besser als der sehr gute Support bei Branchengrößen wie webgo oder SiteGround.

Warum?

Das hat vielerlei Gründe:

  1. Die Jungs von Raidboxes haben bis jetzt auf alle meine Chat-Anfragen (innerhalb der Support-Zeiten) superschnell geantwortet. In 2,5 Jahren habe ich insgesamt 5 Support-Anfragen gestellt, die durchschnittlich innerhalb von 5,6 Minuten beantwortet wurden.
  2. Jedes auftretende Problem bei Raidboxes konnte gelöst werden und man merkt, dass die Jungs was auf dem Kasten haben und ihr Handwerk verstehen
  3. Ich hatte nicht das Gefühl, wie bei vielen anderen Anbietern, dass der Support versucht hat, mich so schnell wie möglich abzufrühstücken, sondern wirklich versucht Probleme nachhaltig und zur Zufriedenheit des Kunden zu lösen.
  4. Ich wurde immer transparent über Änderungen im Dashboard und über Wartungsarbeiten informiert
  5. Raidboxes ein umfangreiches und übersichtliches Hilfecenter an.
  6. Raidboxes sucht die Nähe seiner Kunden und geht aktiv auf Feedback ein. Es gibt ein Feedback-Forum, in dem man Feature-Wünsche einreichen und darüber abstimmen kann.

3. Performance

Die schnelle Performance von Raidboxes war einer der Hauptgründe, warum ich 2017 zu Raidboxes gewechselt bin.

Im Vorfeld habe ich die Ladezeiten meiner Websites mit Raidboxes ausführlich verglichen.

Das sind die Resultate im Vergleich zu all-inkl.com (Tarif PrivatPlus):

HostPingdom (Stockholm)GTMetrixTTFBpagespeed.de
Raidboxes473 ms2600 ms464 ms766 ms
all-inkl.com752 ms4760 ms478 ms1630 ms

Um die Genauigkeit meiner Messungen zu erhöhen, habe ich bei allen Test-Tools immer 5 Messungen durchgeführt und danach den Mittelwert gebildet.

Zudem habe ich Tools mit verschiedenen Standorten gewählt. So schließe ich aus um, dass die Ladezeit nur besser ist, weil der Server-Standort von Raidboxes näher am Server-Standort des Test-Tools ist als der von all-inkl.com.

Der Setup beider Website war dabei selbstverständlich gleich. Gleiches Theme. Gleiche Bilder. Gleiche Gesamtgröße. Gleiche Anzahl an Server Requests.

Mit dem einzigen Unterschied, dass bei Raidboxes das serverseitige Page-Caching und bei all-inkl.com das Plugin Cache Enabler zum Caching aktiviert war.

Fazit:

Raidboxes schneidet bei allen Tools besser ab als all-inkl.com:

2% schnellere TTFB (eigentlich nicht der Rede wert), 37% schneller bei Pingdom, 45% schneller bei GTMetrix und sogar 53% schneller bei pagespeed.de.

4. Raidboxes vs. WordPress.com

Vielleicht fragst du dich:

Warum unbedingt Raidboxes? Kann ich denn nicht einfach zu WordPress.com gehen, das ist doch auch Managed Hosting?

Klar, ist es. Und auch nicht das Schlechteste.

Raidboxes bietet jedoch einige entscheidende Vorteile gegenüber WordPress.com:

  1. Du kannst deinen Blog mit WordPress Themes und Plugins frei gestalten (bei WordPress.com geht das auch, aber erst ab dem Business-Tarif für 25 € im Monat)
  2. Du hast Zugriff auf deinen FTP-Server (bei WordPress.com ist der FTP-Zugriff aus Sicherheitsgründen gesperrt)
  3. Du kannst deinen Blog bei Bedarf leichter zu einem anderen Host umziehen
  4. Du kannst trotz Managed Hosting viele fortgeschrittene Einstellungen selbst vornehmen (PHP-Version einstellen, Cron-Jobs anlegen, nginx Security Header festlegen, Einträge zur wp-config.php hinzufügen etc.)
  5. Deutscher Support (WordPress.com bietet nur englischsprachigen Support)
  6. DSGVO-konform dank AV-Vertrag und Serverstandort in Deutschland
  7. Monatlich kündbar (WordPress.com hat eine Vertragslaufzeit von einem Jahr)

5. Umzug zu Raidboxes

Der Umzug geht sehr einfach, denn Raidboxes bietet einen Umzugsservice an.

Du musst lediglich deine Login-Daten für WordPress und die Zugangsdaten für den FTP-Server angeben, auf dem deine Website liegt, angeben. Der Umzug erfolgt nach Beantragung dann in der Regel innerhalb von 48 Stunden.

Nach dem Umzug taucht deine Website dann als neue Box im Dashboard bei Raidboxes auf:

Raidboxes Dashboard

Zunächst ist diese unter einer Subdomain erreichbar, wie z. B. c9ptdjm.myraidbox.de.

Um eine deine eigene Domain zu verwenden, musst du diese in den Einstellungen der Box zuordnen.

Falls du deine Domain bei einem anderen Anbieter liegt, musst du deine A-Records bei deinem Hosting-Anbieter auf die IP-Adresse deiner Raidbox einstellen.

Wie das geht, kannst du in dieser Anleitung nachlesen.

6. Fazit

Raidboxes ist mein absoluter Lieblings-Host!

Mit 9 € bzw. 15 € pro Website ist er zwar nicht ganz billig. Dafür bekomme ich jedoch eine superschnelle WordPress-Installation, mit der ich traumhafte Ladezeiten von 300 bis 700 ms erreiche.

Neben der Performance gefällt mir die einfache Bedienung und Installation: HTTPS-Umstellung auf Knopfdruck, Umzugsservice und ich muss mir um Caching, Backups und Sicherheit weniger Gedanken machen, weil alles schon seitens Raidboxes vorkonfiguriert ist.

Deshalb eignet sich Raidboxes auch sehr gut für Anfänger, für Umsteiger von WordPress.com oder generell Menschen, die so wenig mit Technik zu tun haben möchten, wie möglich.

Das einzige Manko:

Wenn du über seine Domain E-Mails verschicken möchtest (z. B. info@deinedomain.de), benötigst du einen weiteren Mailserver.

Seit Februar 2019 bietet Raidboxes allerdings eigene E-Mail-Postfächer an, die bereits ab 1,50 € erhältlich sind. Diese werden in Kooperation mit mailbox.org angeboten.

Jetzt Raidboxes 14 Tage kostenlos testen!

Vorteile

  • Kinderleichte Bedienung und Installation
  • Top-Ladezeiten durch superschnelles serverseitiges Caching (nginx FastCGI Caching)
  • Staging (damit kannst du Änderungen am Design testen, ohne dass man es an deine Live-Website sieht)
  • Kein Caching-Plugin erforderlich
  • Automatische tägliche Backups
  • Abgesicherte WordPress-Installation
  • PHP 7.1, 7.2 und 7.3
  • http/2
  • Gratis SSL-Zertifikat über Let’s Encrypt
  • Umschaltung von http auf https per Knopfdruck (URLs werden automatisch in der Datenbank umgestellt)
  • Schneller und sehr netter Support

Nachteile

  • kein exec() erlaubt, wodurch du Plugins wie den EWWW Image Optimizer nicht mehr nutzen kannst (nur mit API)
  • wp-config.php und andere WordPress-Systemdateien nicht bearbeitbar (du kannst jedoch Sondereinträge über die Box-Einstellungen vornehmen, z. B. um Post-Revisionen zu beschränken)
  • keine Domain inklusive
  • E-Mail-Postfach kostet extra
  • Unterstützt keine Multisites (Änderung ist jedoch in Sicht, das Multisite-Feature befindet sich schon in der Beta-Phase)
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(Gesamt: 11, Durchschnitt: 4.5)

19 Gedanken zu “Raidboxes (2019): Langzeit-Erfahrungen und ausführlicher Test (inkl. Speed-Vergleich mit all-inkl.com)”

  1. Hi, Raidboxes und Autoptimize – hattest du das mal getestet. Ich hatte immer das Gefühl das Autoptimize hier doch irgendwie dazwischen funkt da es doch ein eigenes Caching besetzt, oder sehe ich das falsch?

  2. Hallo Finn,
    interessanter Beitrag! Eine Frage aber zu den Mails: da man seine Mails nicht über Raidboxes laufen lassen kann: Hast du einen Tipp, wo man sich ein E-Mail-Paket am besten dazu kauft? Wie viel kotest das in etwa?
    Viele Grüße
    Julia

    • Hi Julia,

      mein Name ist Torben, Gründer und Geschäftsführer von RAIDBOXES. Ich kann dir auch die frohe Kunde mitteilen das wir ab Ende des Jahres 2018 auch E-Mail-Postfächer (in der ersten Version) anbieten werden.

      Um auf dem laufenden zu bleiben empfehle ich dir unseren unverbindlichen Newsletter: http://eepurl.com/bkNrsP.

      VG Torben & Team

  3. Hi, danke für den Vergleich.
    Ich baue gerade an einem Portal was mal hoffentlich recht groß werden wird 🙂

    Ich merke aber schon jetzt, das die Ladezeiten nicht gerade doll sind.
    Habe die Seite schon auf Hosteurope und All-inkl getestet und beides ist nicht so der Knaller.
    Kann natürlich auch am Theme etc liegen, aber da habe ich im Moment erstmal keine andere Wahl. Bei aktuell 200-300 Besuchern am Tag geht es noch, aber was ist bei 3000-10000?

    Ich bin daher auf der Suche nach was dauerhaftem und soliden und bin nun schon mehrfach über Raidboxes gestolpert. Aber auch über andere nginx Hosting Anbieter wie TimmeHosting.

    Wenn ich bei Raidboxes auch die Domains und Emails benutzen kann werde ich das auch nochmal ausgiebig testen. Dein Vergleich der Ladezeiten macht mir Mut 🙂

    @Jan: Erstes Quartal ist rum oder? 🙂 Gibt es schon einen neuen Zeitplan?

    • Hi Timo,

      freut mich, dass mein Vergleich dir helfen konnte! 😉

      Ich finde es auch etwas schade, dass man seine E-Mails nicht über Raidboxes laufen lassen kann und man sich ein kleines Hosting- oder E-Mail-Paket zusätzlich bei einem anderen Anbieter bestellen muss.

      Was ich nicht schlimm finde, ist, dass Raidboxes keine Domains anbietet. Ich habe seit eh und je Domains und Hosting getrennt. Ist in der Regel billiger (für eine .de-Domain bezahle ich bei do.de um die 3 € im Jahr) und einfacher beim Hosting-Wechsel.

      Viele Grüße

      Finn

      • Danke für den Tipp.
        Die Domainpreise sind ja wirklich nicht schlecht. Hab bisher immer die meisten bei Hosteurope direkt mit dem Hosting gehabt und knapp 9 Euro bezahlt.

        Hat das Nachteile in Bezug auf die Ladezeit der Seite oder so? Wenn nun der DNS Server wo anders steht und die Anfragen nach dem Namen auflöst?

        Gruß Timo

        • Hi Timo,

          ich habe noch keine Geschwindigkeitseinbußen dadurch erlebt, dass ein Domain von einem anderen Nameserver ausgeliefert wird und/oder bei einem anderen Anbieter registriert ist.

          Viele Grüße

          Finn

  4. Hallo Finn,

    ich erstelle gerade meine erste Website und habe mich für Raidboxes als Webhoster entschieden. Bin gerade erst auf Deine Seite gestoßen und freue mich zu lesen, dass meine Wahl wohl richtig war.

    Hauptgrund für meine Entscheidung war, dass ich als totaler Bloganfänger gerade im Fully Managed Tarif die Sicherheit habe, dass sich Profis um die Technik kümmern und ich mich wirklich auf meine Inhalte konzentrieren kann. Gerade für mich als Anfänger gibt es bezüglich meiner Bloginhalte schon genug, worauf ich achten muss und was ich noch lernen muss, da will ich mir nicht auch noch um Probleme bei Updates Sorgen machen müssen.
    Ausserdem habe ich bislang auf jede vielleicht noch so dumme Anfängerfrage kompetente Auskunft erhalten. Wichtig für mich ist ferner, dass ich bei Fragen mit den Entwicklern spreche und nicht mit Call-Center-Mitarbeitern.
    Und der Standort Deutschland ist für mich im Hinblick auf den Schutz meiner Daten ebenfalls ein entscheidungsrelevantes Kriterium.
    Nicht zu vergessen natürlich die technischen Vorteile was Ladezeiten etc. angeht, die Du ja auch benannt hast.
    Alles in allem bietet Raidboxes in meinen Augen umfassenden Service an, der den höheren Preis auch rechtfertigt.

    Übrigens: Schön, dass ich Deine Seite gefunden habe, ich schaue mich gerne noch was um bei Dir. 🙂

    Liebe Grüße
    Magdalena

    • Hi Magdalena,

      vielen Dank für deine Ergänzungen! 😉

      Ja, ich habe mit dem Support ebenfalls sehr gute Erfahrungen gemacht und kann Raidboxes auf definitiv auch für Anfänger empfehlen. Vor allem, wenn man keine Lust hat, sich mit der Technik auseinanderzusetzen…

      Liebe Grüße

      Finn

      PS: Freut mich, dass du hergefunden hast. Für den Blogstart findest du bestimmt den ein oder anderen nützlichen Ratschlag hier! 😉

    • Hi Marcus,

      bei zwei meiner Blogs, mit denen ich gewechselt bin, ja, bei einem nicht. 😉

      Die bessere Ladezeit hatte vor allem positive Effekte auf die mobilen Google-Rankings der Blogs, die vorher immer ein bisschen schlechter waren als die Desktop-Rankings.

      Wunder darfst du allerdings nicht erwarten. Vor allem, wenn dein Blog schon sehr gut ladezeitoptimiert ist (Caching, Bilder optimiert, gzip-Komprimierung, schlankes Theme etc.). Hosting ist da auch nur ein Faktor unter vielen.

      Viele Grüße

      Finn

  5. Hi Finn,

    erstmal vielen Dank für den ausführlichen Test! Wir freuen uns immer über Kunden, die unseren Service kritisch unter die Lupe nehmen (und dann auch zufrieden sind 😉 ).

    Ich möchte noch drei Anmerkungen machen, um die Infos zu komplettieren: Zum einen bieten wir seit ein paar Wochen auch Staging, also eine Entwicklungsumgebung an, mit der man per Knopfdruck Änderungen der eigenen Website in einer realistischen Serverumgebung testen kann, ohne dabei die Liveseite zu gefährden. Zum anderen haben wir seit Kurzem auch noch weitere Tarife im Angebot, die über mehr Kerne, mehr RAM und zusätzliche Caches für Onlineshops verfügen.

    Und: Wir arbeiten unter Hochdruck daran Domains in unser Angebot zu integrieren und werden diese im ersten Quartal 2017 einführen. D.h. bald müssen unsere Kunden keine Domains mehr von Drittanbietern beziehen 🙂

    Ansonsten freuen wir uns über alle Interessenten! Dir noch einen schönen Sonntag und viele Grüße aus Münster,
    Jan von RAIDBOXES

    • Hi Jan,

      danke für deinen Kommentar und deine Ergänzungen! Die Staging-Umgebung werde ich beizeiten auch noch testen. 😉

      Freue mich schon auf euer Domain-Angebot.

      Viele Grüße

      Finn

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