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Die 12 Gesetze unglaublich erfolgreicher Blogartikel

Raidboxes (2020): Langzeit-Erfahrungen und ausführlicher Test (inkl. Speed-Vergleich mit all-inkl.com)

Die Suche nach einem passenden WordPress-Host kann echt nervig sein!

Anfang 2017 war ich (mal wieder) mit meinem Hosting-Anbieter unzufrieden:

Langsamer Support, schlechte Ladezeit, häufige Ausfälle…

Infolgedessen sah ich mich (zum dritten Mal in zwei Jahren) nach einem neuen Host um.

Dabei stieß ich auf Raidboxes und zog aufgrund vieler positiver Rezensionen meine Blogs dahin um.

Wieder nur ein One-Night-Stand? Dieses Mal nicht!

Auch heute, nach mehr als drei Jahren, bin ich mit Raidboxes noch sehr zufrieden und kann es bedingungslos weiterempfehlen.

In diesem Artikel erfährst du alles über Raidboxes, was du wissen musst:

Meine Erfahrungen als Langzeit-Kunde, Vorteile, Nachteile (ja, auch Raidboxes ist nicht perfekt), wie der Umzug abläuft, Performance und vieles mehr.

1. Features

Bei Raidboxes handelt es sich um sogenanntes Managed WordPress Hosting.

Jeder Webhosting-Tarif, bei Raidboxes Box genannt, beherbergt eine WordPress-Installation, die von Raidboxes vorkonfiguriert und gewartet wird.

Beim MINI Tarif für 9 € handelt es sich dabei um Shared Hosting. Das heißt du teilst dir einen Server mit mehreren Leuten.

Beim STARTER Tarif für 15 € und beim FULLY MANAGED Tarif für 30 € handelt es sich um einen vServer. Das heißt du teilst dir einen Server auch mit mehreren Leuten, aber dir steht ein fester Bestandteil dieser Server-Ressourcen zu.

1.1 Server-Technologie

Modern und up to date zu sein wird bei Raidboxes groß geschrieben.

Nicht nur in puncto Benutzeroberfläche, sondern auch bei der Server-Technologie. Jede Box bietet:

  • Speicherplatz auf schnellen SSD-Festplatten
  • PHP 7.x, mit dem WordPress fast doppelt so schnell läuft wie mit PHP 5.6
  • http/2
  • nginx-Webserver mit serverseitigem Fast CGI-Caching (eine der beste und schnellsten Caching-Arten!)
  • Kostenloses SSL-Zertifikat über Let’s Encrypt (das du per Knopfdruck installieren kannst)
  • eine Staging-Umgebung, um Änderungen auf einer Kopie deiner Seite in einer realistischen Serverumgebung testen
  • eine SSH-Umgebung

1.2 Automatische Backups

Du brauchst bei Raidboxes kein Backup-Plugin!

Raidboxes erstellt automatisch tägliche Backups, die du einfach über das Dashboard einspielen oder herunterladen kannst.

Du kannst auch manuelle Backups erstellen (im MINI-Tarif eins, im STARTER-Tarif drei und im PRO-Tarif, den ich für Blogmojo und Faminino aktuell nutze, sogar 10):

Im Dashboard von Raidboxes kannst du Backups erstellen, wiederherstellen oder herunterladen

1.3 Sicherheit

Auch ein Sicherheits-Plugin ist bei Raidboxes nicht unbedingt nötig!

Denn die WordPress-Installation ist von Haus aus schon sehr gut gegen Hacker-Angriffe abgesichert.

Zum Beispiel durch Maßnahmen wie:

  • Erzwingen starker Passwörter
  • Absicherung des Login-Bereichs gegen Brute-Force-Angriffe (auf jeder Box ist das Plugin Limit Login Attempts vorinstalliert)
  • Automatische Backups
  • Automatische Aktualisierung der WordPress-Version (und gegen Aufpreis auch der Plugins und Themes im Fully Managed Tarif)
  • Standardmäßige Blockierung der XML-RPC
  • Kontinuierliche Updates der PHP-Version und der Linux-Serversoftware (sollte eigentlich Standard sein, aber viele Hosting-Anbieter machen das nicht)
  • Sichere Dateirechte
  • Dateiänderungen im WordPress-Dashboard können in den Box-Einstellungen ausgeschaltet werden
  • Umbenennen des Präfixes in der WordPress-Datenbank
  • Kostenloses SSL-Zertifikat mit Let’s Encrypt und Umstellung auf SSL per Knopfdruck
Umstellung auf SSL im Raidboxes Dashboard
SSL kann man bei Raidboxes einfach per Knopfdruck umstellen

1.4 Voreingestellte Ladezeitoptimierung

Eigene Maßnahmen zur Ladezeitoptimierung entfallen bei Raidboxes zwar nicht ganz.

Du musst aber dank des serverseitigen Cachings, voreingestellter gzip-Komprimierung und des voreingestellten Browser-Cachings deutlich weniger machen.

In den meisten Fällen reicht es, unnötige Plugins zu deinstallieren, Autoptimize zu installieren, um HTML, CSS-Dateien und Javascript-Dateien zusammenzufassen und zu komprimieren, und Bilder zu optimieren.

Selbst mit einem etwas überladenen Theme kannst du mit Raidboxes gute Ladezeiten erreichen!

2. Benutzeroberfläche

Ganz ehrlich:

Die Benutzeroberflächen der meisten deutschen Hoster sind ein Graus.

Das gilt sowohl für die technische Verwaltung des eigenen Servers oder Hosting-Pakets als auch für die Vertragsverwaltung (obgleich die Vertragsverwaltung oftmals moderner ist).

Nicht so bei Raidboxes!

Raidboxes legt sehr viel Wert auf modernes Design, eine übersichtliche und intuitive Benutzeroberfläche und mobile Optimierung. Und das auch im Dashboard, nicht nur auf den Verkaufsseiten.

Direkt nach dem Login ins Dashboard siehst du als erstes eine Übersicht über deine Boxen:

Das Dashboard bei Raidboxes zeigt dir alle deine Boxen im Überblick an

Von hier aus kannst du entweder eine neue Box erstellen oder durch Klick auf eine der Boxen, zu den Einstellungen der jeweiligen Box kommen.

Die Box-Einstellungen finde ich ebenfalls sehr übersichtlich gestaltet:

Übersicht einer einzelnen Box im Raidboxes-Dashboard

In der Übersicht findest du die wichtigsten Einstellungen auf einen Blick.

So kannst du deinen verfügbaren Platz auf der SSD-Festplatte sehen, einen Passwortschutz einstellen, den Cache zurücksetzen, deine Domains konfigurieren, deine Logfiles einsehen oder auf deine MySQL-Datenbank zugreifen.

Über das Untermenü (direkt über dem Bild) kannst du dann auf weitere Einstellungen zugreifen, wie z. B.:

  • Backups
  • eine Übersicht über deine installierten Plugins und Themes
  • die Vertragsverwaltung für die Box
  • erweiterte technische Einstellungen zu Caching, PHP-Version, wp-config.php etc.
  • Staging
  • den Status deiner Box mit Statistiken zur RAM- und CPU-Nutzung

3. Support

Der Support bei Raidboxes ist bis jetzt der beste, den ich je bei einem Webhoster erlebt habe.

Und das will etwas heißen!

Denn in über 8 Jahren als Blogger, Affiliate-Marketer und WordPress-Dienstleister habe ich bereits über 40 verschiedene Hosting-Anbieter für größere und kleinere Webprojekte getestet.

Der Support bei Raidboxes ist sogar besser als der bei webgo oder SiteGround. Und das will etwas heißen.

Warum?

Das hat vielerlei Gründe:

  1. Die Jungs von Raidboxes haben bis jetzt auf alle meine Chat-Anfragen (innerhalb der Support-Zeiten) superschnell geantwortet. In 3 Jahren habe ich insgesamt 5 Anfragen gestellt, die durchschnittlich in 5,6 Minuten beantwortet wurden.
  2. Jedes meiner Probleme bei Raidboxes konnte gelöst werden. Man merkt, dass die Jungs was auf dem Kasten haben und ihr Handwerk verstehen!
  3. Ich hatte nicht das Gefühl, dass der Support versucht hat, mich so schnell wie möglich abzufrühstücken. Stattdessen möchte Raidboxes Probleme nachhaltig und zur Zufriedenheit des Kunden lösen.
  4. Ich wurde immer transparent über Änderungen im Dashboard und über Wartungsarbeiten informiert.
  5. Raidboxes bietet ein umfangreiches und übersichtliches Hilfecenter an.
  6. Raidboxes sucht die Nähe seiner Kunden und geht aktiv auf Feedback ein. Es gibt ein Feedback-Forum, in dem man Feature-Wünsche einreichen und darüber abstimmen kann.

Auch die Erreichbarkeit des Supports finde ich klasse:

Der Chat-Support ist über die Intercom-App täglich von 8 bis 22 Uhr erreichbar (auch am Wochenende und an Feiertagen!):

Chat-Support über Intercom

Wenn du keine Lust auf Chat-Support hast, kannst du auch wahlweise eine E-Mail schreiben oder bei Raidboxes anrufen (werktags von 10 bis 18 Uhr).

4. Performance

Die schnelle Performance von Raidboxes war einer der Hauptgründe, warum ich 2017 zu Raidboxes gewechselt bin.

Im Vorfeld habe ich die Ladezeiten meiner Websites mit Raidboxes ausführlich verglichen.

Das sind die Resultate im Vergleich zu all-inkl.com (Tarif PrivatPlus):

HostPingdom (Stockholm)GTMetrixTTFBpagespeed.de
Raidboxes473 ms2600 ms464 ms766 ms
all-inkl.com752 ms4760 ms478 ms1630 ms

Um die Genauigkeit meiner Messungen zu erhöhen, habe ich bei allen Test-Tools immer 5 Messungen durchgeführt und danach den Mittelwert gebildet.

 

Zudem habe ich Tools mit verschiedenen Standorten gewählt. So schließe ich aus um, dass die Ladezeit nur besser ist, weil der Server-Standort von Raidboxes näher am Server-Standort des Test-Tools ist als der von all-inkl.com.

Der Setup beider Website war dabei selbstverständlich gleich. Gleiches Theme. Gleiche Bilder. Gleiche Gesamtgröße. Gleiche Anzahl an Server Requests.

Mit dem einzigen Unterschied, dass bei Raidboxes das serverseitige Page-Caching und bei all-inkl.com das Plugin Cache Enabler zum Caching aktiviert war.

Alles in allem schneidet Raidboxes bei allen Tools besser ab als all-inkl.com:

2% schnellere TTFB (eigentlich nicht der Rede wert), 37% schneller bei Pingdom, 45% schneller bei GTMetrix und sogar 53% schneller bei pagespeed.de.

Tipp: Einen ausführlichen Speed-Vergleich zwischen Raidboxes und 14 anderen deutschen Hosting-Anbietern findest du in meinem Webhosting-Vergleich.

5. Raidboxes vs. WordPress.com

Vielleicht fragst du dich:

Warum unbedingt Raidboxes? Kann ich denn nicht einfach zu WordPress.com gehen, das ist doch auch Managed Hosting?

Klar, ist es. Und auch nicht das schlechteste.

Raidboxes bietet jedoch einige entscheidende Vorteile gegenüber WordPress.com:

  1. Du kannst deinen Blog mit WordPress Themes und Plugins frei gestalten (bei WordPress.com geht das auch, aber erst ab dem Business-Tarif für 25 € im Monat)
  2. Du hast Zugriff auf deinen FTP-Server (bei WordPress.com ist der FTP-Zugriff aus Sicherheitsgründen gesperrt)
  3. Du kannst deinen Blog bei Bedarf leichter zu einem anderen Host umziehen
  4. Du kannst trotz Managed Hosting bei Raidboxes viele fortgeschrittene Einstellungen selbst vornehmen (PHP-Version einstellen, Cron-Jobs anlegen, nginx Security Header festlegen, Einträge zur wp-config.php hinzufügen etc.)
  5. Raidboxes bietet deutschen Support (WordPress.com bietet nur englischsprachigen Support)
  6. Serverstandort in Deutschland
  7. Raidboxes ist monatlich kündbar (WordPress.com hat eine Vertragslaufzeit von einem Jahr)

6. Umzug zu Raidboxes

Der Umzug zu Raidboxes ist denkbar einfach.

Du hast zwei Möglichkeiten:

Entweder du nutzt das Raidboxes-Migrator Plugin auf deiner bestehenden WordPress-Website oder du nutzt den kostenlosen Umzugsservice:

Optionen für den Umzug zu Raidboxes

Für den Umzugsservice musst du lediglich deine Login-Daten für WordPress und die Zugangsdaten für deinen FTP-Server angeben:

Kostenloser Umzugsservice

Der Umzug erfolgt nach Beantragung dann in der Regel innerhalb von 48 Stunden.

Ist der Umzug abgeschlossen, taucht deine Website dann direkt als neue Box im Dashboard bei Raidboxes auf.

Zunächst ist diese unter einer Subdomain erreichbar, wie z. B. c9ptdjm.myraidbox.de. Um deine eigene Domain zu verwenden, musst du diese in den Einstellungen der Box zuordnen.

Falls du deine Domain bei einem anderen Anbieter liegt, musst du deine A-Records bei deinem Hosting-Anbieter auf die IP-Adresse deiner Raidbox einstellen.

Wie das geht, kannst du in dieser Anleitung nachlesen.

7. Fazit

Raidboxes ist mein absoluter Lieblings-Host!

Mit 9 € bzw. 15 € pro Website ist er zwar etwas teurer als andere Hosting-Anbieter. Dafür bekomme ich nicht nur eine superschnelle WordPress-Installation, mit der ich traumhafte Ladezeiten von 300 bis 700 ms erreiche, sondern erspare mir auch viel Administrationsaufwand:

WordPress ist bereits vorinstalliert, ich kann auf HTTPS per Knopfdruck umstellen, Raidboxes zieht meine Website kostenlos für mich um und ich muss mir um Caching, Backups und Sicherheit weniger Gedanken machen, weil alles schon vorkonfiguriert ist.

Deshalb eignet sich Raidboxes auch sehr gut für Anfänger, für Umsteiger von anderen Hostern oder generell Menschen, die so wenig mit Technik zu tun haben möchten, wie möglich.

Das einzige Manko:

Wenn du über seine Domain E-Mails verschicken möchtest (z. B. info@deinedomain.de), benötigst du einen weiteren Mailserver.

Dafür bietet Raidboxes allerdings eigene E-Mail-Postfächer an, die bereits ab 1,50 € erhältlich sind. Diese werden in Kooperation mit mailbox.org angeboten.

Jetzt Raidboxes 14 Tage kostenlos testen!

Vorteile

  • Kinderleichte Bedienung und Installation
  • Top-Ladezeiten durch superschnelles serverseitiges Caching (nginx FastCGI Caching)
  • Staging (damit kannst du Änderungen am Design testen, ohne dass man es an deine Live-Website sieht)
  • Kein Caching-Plugin erforderlich
  • Automatische tägliche Backups
  • Abgesicherte WordPress-Installation
  • PHP 7.1, 7.2, 7.3 und 7.4
  • http/2
  • Gratis SSL-Zertifikat über Let’s Encrypt
  • Umschaltung von http auf https per Knopfdruck (URLs werden automatisch in der Datenbank umgestellt)
  • Diverse fortgeschrittene Sicherheitseinstellungen (Security Header, Single Sign-On, XML-RPC Blocker etc.)
  • Schneller und sehr netter Support
  • Die Boxen sind monatlich kündbar
  • Boxen können 14 Tage kostenlos getestet werden (Ab dem PRO-Tarif 4 Tage)
  • kostenloser Umzugsservice

Nachteile

  • kein exec() erlaubt, wodurch du Plugins wie den EWWW Image Optimizer nicht mehr nutzen kannst (nur mit API)
  • wp-config.php und andere WordPress-Systemdateien nicht bearbeitbar (du kannst jedoch Sondereinträge über die Box-Einstellungen vornehmen, z. B. um Post-Revisionen zu beschränken)
  • keine Domain inklusive
  • E-Mail-Postfach kostet extra
  • Unterstützt noch keine Multisites (Änderung ist jedoch in Sicht, das Multisite-Feature befindet sich schon in der Beta-Phase)

8. FAQ

Hier findest du Antworten zu häufigen Fragen zum Hosting bei Raidboxes:

8.1 Bietet Raidboxes einen AV-Vertrag an?

Ja, selbstverständlich. Du findest diesen im Help-Center.

8.2 Wie lange kann ich die Boxen testen?

Boxen mit den Tarifen MINI, STARTER und FULLY MANAGED kannst du 14 Tage kostenlos testen. Boxen mit höherpreisigen Tarifen, wie z. B. PRO, PRO XL usw. kannst du 4 Tage kostenlos testen.

8.3 Wie richte ich ein E-Mail-Postfach bei Raidboxes ein?

In den Hosting-Tarife bei Raidboxes sind noch keine E-Mail-Postfächer enthalten.

Um E-Mails über dein eigene Domain laufen zu lassen (info@deinedomain.de) hast du jedoch die Möglichkeit, ein E-Mail-Postfach bei Raidboxes dazu zu buchen. Diese werden in Partnerschaft mit dem deutschen Anbieter mailbox.org angeboten.

Für die meisten Anwendungsfälle sollte der Tarif MAIL PRO mit 25 GB Mailspeicher ausreichen.

Das ist jedoch kein Zwang. Ich persönlich nutze für meine E-Mails GSuite, da ich auf die Einfachheit und den genialen Spam-Filter von GMail nicht verzichten möchte.

8.4 Brauche ich für Raidboxes ein Caching-Plugin?

Nein, das ist nicht mehr erforderlich und sogar hinderlich. Raidboxes hat ein eigenes serverbasiertes Caching-System, das den meisten gängigen Caching-Plugins an Geschwindigkeit überlegen ist.

Bitte denk also daran bei einem Wechsel zu Raidboxes Caching-Plugins, wie z. B. W3 Total Cache, WP Fastest Cache, WP SuperCache, Cache Enabler, WP Rocket oder Comet Cache zu deaktivieren oder zumindest die Caching-Funktion auszuschalten.

8.5 Funktioniert Raidboxes mit Autoptimize?

Ja, das ist kein Problem. Es handelt sich um zwei verschiedene Caching-Mechanismen handelt, die sich gegenseitig nicht behindern.

8.6 Welches Plugin zur Bildkomprimierung?

Raidboxes hat aus Sicherheitsgründen die Funktion exec() gesperrt.

Deshalb kannst du alle Plugins, die Bilder auf dem eigenen Server komprimieren, wie z. B. den EWWW Image Optimizer, nicht nutzen.

Das heißt den EWWW Image Optimizer musst du auf die Komprimierung via API umstellen, wodurch das Bild auf einem anderen Server komprimiert wird. Alternativ kannst du auch Plugins wie Smush, den Short Pixel Image Optimizer oder Compress JPG & PNG images nutzen.

8.7 Kann ich bei Raidboxes selbst auch Domains registrieren?

Ja, das ist (mittlerweile) einfach und bequem über das Raidboxes-Dashboard möglich.

8.8 Kann ich auch externe Domains mit Raidboxes nutzen?

Ja, das ist ebenfalls problemlos möglich. Ich selbst habe meine Domains auch do.de liegen und dort auf meine Boxen bei Raidboxes aufgeschaltet.

Dazu musst du nur die IP deiner BOX in den DNS-Einstellungen als A-Record setzen. Die IP findest du unter Übersicht > Domains, wenn du auf deine Box klickst:

Domains bei Raidboxes im Dashboard einstellen

Bitte vergiss dabei nicht, die alternativen Varianten deiner Domain als Weiterleitung anzugeben (also, wenn du deine Domain mit www nutzt, dann auch die ohne www).

8.9 Welche Alternativen zu Raidboxes gibt es?

Am ehesten bietet sich als Alternative zu Raidboxes der deutsche Anbieter HostPress an. Wenn du viele WordPress-Installationen hosten möchtet, ist HostPress auch ein bisschen günstiger.

Allerdings muss ich sagen, dass mir Raidboxes in vielen Punkten besser gefällt (der Kundenbereich und die Plesk-Benutzeroberfläche von HostPress sagen mir z. B. nicht ganz so zu).

Finn Hillebrandt

Über den Autor

Finn ist Gründer von Blogmojo und seit 2011 als Internet-Unternehmer selbstständig. Er ist WordPress-Fan und absoluter SEO-Nerd, der mindestens 2 Case Studys gleichzeitig am Laufen hat, um zu sehen, was bei Google gerade funktioniert. Er liebt Espresso und Schokolade, die so dunkel ist, dass er sie mit niemandem teilen muss (90% und aufwärts).

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