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Die 12 Gesetze unglaublich erfolgreicher Blogartikel

webgo Homepage-Baukasten Test & Erfahrungen (2021): So gut ist er wirklich

Webgo wird dir vermutlich vor allem als Hoster ein Begriff sein.

Ich selbst nutze webgo für viele meiner Projekte und bin wirklich rundum zufrieden.

Grund genug also, auch einen genaueren Blick auf den webgo Homepage-Baukasten zu werfen.

Wie gut ist dieser und lassen sich damit tatsächlich professionelle Webseiten erstellen?

Ich habe mir den webgo Homepage-Baukasten ganz genau angeschaut.

Das Ergebnis?

Sieh selbst!

1. Der webgo Homepage-Baukasten im Überblick

Webgo ist ein Hamburger Unternehmen, das im Jahr 2004 gegründet wurde.

Es handelt sich um einen Full-Service-Provider, der alle klassischen Dienste rund um das Hosting anbietet. Darunter fallen Domain- und Webhosting aber auch Hochleistungs-Server für anspruchsvolle Projekte.

Dabei überzeugt webgo vor allem durch eine sehr zuverlässige Uptime, sowie schnelle Ladezeiten.

Als Hosting-Anbieter ist das Unternehmen also definitiv sehr zu empfehlen, was übrigens auch die zahlreichen Auszeichnungen beweisen, die webgo Jahr für Jahr gewinnt.

Heute möchte ich jedoch den Homepage-Baukasten näher unter die Lupe nehmen, den Webgo anbietet.

Kann sich das Unternehmen mit seinem Baukasten gegen die Platzhirsche Wix und Jimdo behaupten?

Die Antwort kommt jetzt…

Was mir daran gefällt:

  • Webgo bietet wirklich faire Preise
  • Das Kontaktformular ist genial. Dir werden nicht nur umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten, sondern auch hochwertige Muster zur Verfügung gestellt.
  • Einsteiger-SEO-Funktionen sind bereits im Baukasten integriert
  • Der Support lässt keine Wünsche offen
  • Es lassen sich einfach und schnell Backups erstellen und wiederherstellen
  • Die zahlreichen Templates machen es auch unerfahrenen Nutzern einfach, hochwertige Seiten zu erstellen
  • Der Drag & Drop Builder ist einfach zu bedienen und intuitiv

Was mir daran nicht so gefällt:

  • Der Starter-Tarif ist mit sehr wenigen Funktionen ausgestattet
  • Die Shop-Tarife sind teilweise stark eingeschränkt
  • Die Blog-Funktion ist kaum zu gebrauchen, um einen professionellen Blog umzusetzen
  • Innerhalb der vorgefertigten Abschnitte gibt es manchmal Stilbrüche im Design aufgrund harter Übergänge

Für wen sich der webgo Homepage-Baukasten eignet:

Webgo einigt sich vor allem für kleiner Unternehmen und Shop-Betreiber, die erste Projekte im Netz realisieren möchten.

Der Friseur um die Ecke, das örtliche Fahrradgeschäft oder der Kaninchenzüchterverein kann mit dem webgo Homepage-Baukasten sehr hochwertige und professionelle Seiten erstellen, die wirklich keine Wünsche offen lassen.

Sobald es allerdings ins Profi-Marketing oder in das Bloggen geht, muss man meiner Meinung nach zu große Abstriche hinnehmen.

Dazu aber später mehr.

2. webgo Homepage-Baukasten Preise & Kosten

Webgo bietet bei seinem Homepage-Baukasten sehr flexible Preismodelle an.

Hier findest du garantiert den richtigen Tarif für dein Vorhaben.

2.1 Gibt es eine kostenlose Version?

Ja, die gibt es.

Du kannst den Homepage-Baukasten mit den Ausstattungsmerkmalen des Starter-Tarifs nach Lust und Laune testen und musst dafür nicht einmal ein Kundenkonto anlegen.

Erst, wenn du deine Website veröffentlichen möchtest, musst du einen Account erstellen und einen kostenpflichtigen Tarif auswählen.

Somit bietet dir webgo einen kostenlosen Test-Tarif an, mit dem du allerdings keine Live-Website betreiben kannst.

Das ist kein wirklich großer Nachteil, denn wenn wir ehrlich sind, eignen sich die kostenlosen Tarife anderer Baukästen auch nicht wirklich für Ernst gemeinte Projekte, da diese in der Regel mit einem sehr überschaubaren Funktionsumfang oder nerviger Werbung ausgestattet sind.

2.2 Welche Premium-Pakete gibt es?

Webgo unterscheidet zwischen den Tarifen Starter, Profi, Business und Shop.

Die Preise des webgo Homepage-Baukasten bieten dir eine große Flexibilität

Schauen wir uns alle vier Tarife nun genauer an.

Übrigens: Alle Tarife sind mit einer 12-monatigen Vertragslaufzeit ausgestattet.

webgo Starter – 6,95 Euro / Monat

Der Starter-Tarif des webgo Homepage-Baukastens eignet sich wirklich nur für kleinere Projekte und erste Gehversuche.

Du erhältst hier zwar bereits eine kostenlose Domain mit .de Endung und kannst unbegrenzt Unterseiten erstellen, allerdings war es das auch schon mit den Ausstattungsmerkmalen.

Gut, 5 GB E-Mail-Speicher und eine Social Media Anbindung sind ebenfalls inbegriffen, das kann aber wichtige andere Funktionen nicht ersetzen.

So besitzt dieser Tarif weder eine Blog-Funktion noch ein SSL-Zertifikat, noch die Möglichkeit, Backups zu erstellen.

Was mir hingegen sehr gut gefällt, ist, dass bereits dieser sehr günstige Tarif komplett werbefrei ist.

webgo Profi – 9,95 Euro / Monat

Mit dem webgo Profi-Tarif lassen sich kleinere Webprojekte ohne Online-Shop umsetzen.

Zusätzlich zu den bereits im Starter-Tarif enthaltenen Funktionen erhältst du hier die Möglichkeit Backups deiner Website zu erstellen und einen Zugang zum HTML/CSS Entwicklermodus.

Außerdem wird deine Seite mit einem kostenlosen SSL-Zertifikat und einer Blogging-Funktion ausgestattet (die allerdings nicht wirklich gut ist – dazu später mehr).

Auch tolle weitere Features, wie Besucherstatistiken oder uneingeschränkter Zugriff auf die Template-Datenbank sind enthalten.

webgo Business – 14,95 Euro / Monat

Wie der Name schon erahnen lässt, beginnt mit diesem Tarif die Professionalität.

Der webgo Business-Tarif erlaubt es dir, Produkte über deine Website zu verkaufen und Bezahldienste wie PayPal oder Stripe zu verknüpfen. Du kannst außerdem einen Shop mit bis zu 10 Produkten anlegen.

Außerdem wird die Domain-Auswahl um Endungen wie .com, .net oder .info und viele andere erweitert, sodass sich auch internationale Seiten realisieren lassen – auch die Mehrsprachigkeit wird nämlich ab diesem Tarif freigeschaltet.

Webgo Business eignet sich also für kleinere Unternehmen.

webgo Shop – 24,95 Euro / Monat

Wenn du einen eigenen Online-Shop über den webgo Baukasten betreiben möchtest, dann ist dieser Tarif ein Muss.

Du kannst bis zu 100 Produkte anlegen und verkaufen.

Außerdem erhältst du zahlreiche wichtig Funktionen an die Hand, wie beispielsweise Facebook-Like-Buttons für Produkte oder SEO-Felder für Produkte.

Auch die Lager- und Bestandsverwaltung ist in diesem Tarif teilweise integriert.

Was mir hingegen gar nicht gefällt, sind die zahlreichen Einschränkungen.

So kannst du selbst in diesem Tarif zum Beispiel keine Rabattcoupons erstellen oder Steuersätze anderer Staaten integrieren. Das limitiert dich selbst beim teuersten webgo Baukasten-Tarif. Um diese Funktionen freizuschalten musst du später auf einen noch teureren Tarif upgraden: Dir stehen Shop 2.5000 und Shop Unlimited zur Verfügung, die du später im Nutzerbereich aktivieren kannst.

Umständlich und zeitraubend.

Hier haben andere Baukästen die Nase vorne.

2.3 Kann ich mit dem webgo Homepage-Baukasten einen Online-Shop erstellen?

Ja, du kannst mit dem webgo Homepage-Baukasten einen Online-Shop betreiben.

Wie bereits erwähnt sind die Funktionen jedoch selbst beim Shop-Tarif in vielen Bereichen sehr limitiert.

Zwar lassen sich diese über individuelle Verträge mit webgo freischalten, das empfinde ich jedoch als sehr unkomfortabel.

Heißt unterm Strich: Ein Unternehmen, dessen Fokus auf einem Online-Shop liegt, findet bessere Lösungen als den webgo Homepage-Baukasten.

2.4 Wie viel kostet eine Domain bei webgo?

Jeder Tarif des webgo Homepage-Baukastens ist mit einer eigenen Domain ausgestattet.

Im Tarif Starter und Profi handelt es sich hier um eine .de-Domain, ab dem Business Tarif kannst du auch andere Endungen wie .com, .net oder .info wählen.

Tipp: Du kannst bei webgo Domains auch einzeln erwerben.

Hier belaufen sich die Kosten für eine .de-Domain auf nur 0,89 Euro pro Monat.

Die Kosten einer Domain bei Webgo hängen erheblich von der Endung ab

Die Übersicht aller Endungen und Preis findest du hier.

3. Testergebnisse im Detail

Kommen wir nun zum eigentlichen Herzstück dieses Beitrags: dem webgo Homepage-Baukasten selbst.

In den nachfolgenden Kapiteln möchte ich dir zeigen, was der Baukasten kann und wo noch Optimierungspotenzial besteht.

3.1 Funktionsumfang

Speicherplatz und Traffic

Der webgo Homepage-Baukasten ist nicht wie andere Vertreter im Traffic begrenzt. Das heißt: Es spielt keine Rolle, ob deine Website täglich von 1.000 oder von 10.000 Menschen besucht wird.

Besonders toll finde ich, dass auch der Speicherplatz nicht begrenzt ist.

Du kannst also beliebig viele Unterseiten anlegen und Dateien hochladen. Und das bereits ab dem Starter-Tarif.

Lediglich der Mailspeicher ist gekappt.

Hier erhältst du allerdings bereits mit dem günstigsten Paket ein Volumen von 5 GB, das in den meisten Fällen völlig ausreichend sein dürfte. Im Shop Tarif wächst der Mailspeicher bis auf 50 GB an.

Eigene Domains

Der webgo Homepage-Baukasten verzichtet auf hässliche Subdomains, wie es andere Baukasten-Anbieter tun und gibt dir bereits mit dem günstigsten Starter-Tarif eine eigene .de-Domain an die Hand.

Das ist wirklich eine tolle Sache, weil gerade die Domain als erster Kontaktpunkt zwischen deinen Besuchern und dir wahrgenommen wird. Und hier macht eine eigene Domain einen deutlich besseren Eindruck als eine Subdomain.

Blog

Ab dem Profi-Tarif ist der webgo Homepage-Baukasten mit einem Blog ausgestattet.

Leider hat dieser viel Licht und Schatten zu verzeichnen.

Der webgo Homepage-Baukasten bietet dir einen eigenen Blog. Allerdings gilt hier: Licht und Schatten zugleich

Webgo macht es dir zunächst sehr einfach, neue Posts zu erstellen und hat den Blog auch mit zahlreichen nützlichen Funktionen ausgestattet, die bereits im Standard-Funktionsumfang integriert sind. Da wären zum Beispiel eine Kommentarfunktion, die auf Wunsch des Besuchers auch direkt bei Facebook postet, sowie eine “Beitrag teilen” Funktion für alle gängigen Social Media Kanäle.

Auf Wunsch kannst du den Blog im Handumdrehen mit deinem eigenen RSS-Feed verknüpfen.

Auch das Design der Beiträge lässt sich relativ simpel anpassen.

Nun zu den negativen Merkmalen.

Leider gibt es schlichtweg keine Kategorien oder Tags. Somit ist der Blog des webgo Homepage-Baukastens für eine Website, deren Hauptfokus bei einem Blog liegt, komplett ungeeignet.

Auch die Kommentarfunktion, die auf den ersten Blick eigentlich gut ist, entpuppt sich auf den zweiten Blick als Rohrkrepierer. Kommentare werden nämlich nicht individuell unter einem speziellen Blogpost, unter dem sie auch verfasst wurden, angezeigt, sondern erscheinen unter JEDEM Post.

Was der Sinn dahinter ist, erschließt sich mir leider nicht.

Völliger Quatsch!

So kann eine längere Diskussion zu einem Beitrag mit deinen Besuchern unmöglich zustande kommen. Und wie du auf Blogmojo siehst, können diese Diskussionen teilweise wirklich sehr, sehr lange werden.

Zudem wirst du nicht über neue Kommentare informiert und kannst SPAM nicht per se ausschließen.

Also: Für ein kleines Unternehmen, das einmal pro Jahr einen neuen Beitrag verfassen möchte, ist die Blog-Funktion des webgo Homepage-Baukastens sicherlich ausreichend. Für alle anderen Vorhaben jedoch leider nicht.

Online-Shop

Der webgo Homepage-Baukasten ist mit einem eigenen Shop ausgestattet, dessen Funktionsumfang jedoch stark von deinem gewählten Tarif abhängt.

Ab dem Business-Tarif kommst du in den Genuss einige dieser Funktionen, kannst hier allerdings lediglich 10 verschiedene Produkte anlegen.

Webgo Homepage-Baukasten Online-Shop Features

Erst mit dem Shop-Tarif wird es wirklich interessant.

Im Backend des Homepage-Baukastens erwartet dich eine übersichtliche Bestandsverwaltung.

Außerdem kannst du schnell und einfach Produkte anlegen.

(Hi Finn: Kann leider nicht mehr dazu schreiben – Funktion fehlt in deinem Vertrag)

SEO

In Sachen Suchmaschinenoptimierung ist der webgo Homepage-Baukasten mit klassischen Funktionen ausgestattet, die für Einsteiger zunächst völlig ausreichen.

So kannst du für jede Seite sehr individuell einen eigenen Titel und eine eigene META-Beschreibung vergeben.

Der webgo Homepage-Baukasten ist mit tollen SEO Features ausgestattet

Außerdem lässt sich jede Seite auf “no-index” setzen und somit eine Indexierung in den Google Suchergebnissen verhindern.

Besucherstatistiken

Ab dem Profi-Tarif ist der webgo Homepage-Baukasten mit einer Statistik-Funktion ausgestattet, die alle wichtigen Informationen zu deinen Besuchern liefert.

Der Homepage-Baukasten von webgo kommt mit Besucherstatistiken

Dazu gehören auch das Nutzerverhalten, die Traffic-Quellen oder Browserdaten.

Mir persönlich würde das genügen.

Wer genauere Daten möchte, der kann völlig problemlos Google Analytics einbinden.

Dies erfolgt über die Eingaben der Tracking-ID in den Einstellungen.

Aber Vorsicht: Hier genügt es nicht, einfach nur die Tracking-ID einzubinden, da die Nutzung von Google Analytics an zahlreiche gesetzliche Vorgaben geknüpft ist.

Kontaktformular

Beim Kontaktformular kann der webgo Homepage-Baukasten wirklich glänzen.

Auf dich warten zahlreiche verschiedene Formulare in unterschiedlichen Designs, die du mit nur einem Klick auf deiner Website integrieren kannst.

Von “optisch aufwendig” bis hin zu “minimalistisch” ist hier wirklich alles dabei.

Die Kontaktformulare des webgo Homepage Baukastens glänzen durch wirklich tolles Design

Einmal eingefügt kannst du zahlreiche weitere Einstellungen am Formular vornehmen, beispielsweise eine reCAPTACH-Validierung oder weitere Eingabefelder nach Belieben hinzufügen oder externe Dienste wie Mailchimp verbinden.

Die Formulare lassen sich sogar einfach und schnell mit Tracking-Tools verbinden.

Die Kontaktformulare im webgo Homepage Baukasten lassen sich sehr flexibel anpassen

Kurzum: Hier bleiben wirklich keine Wünsche offen.

Übrigens: Die Nachrichten deiner Besucher über Kontaktformulare werden im Backend des webgo Homepage-Baukastens gespeichert und übersichtlich dargestellt.

Passwort-Schutz

Einzelne Seiten lassen sich beim webgo Homepage-Baukasten problemlos mit einem Passwort schützen.

Hierzu findest du in den Seiteneinstellungen ein passendes Feld.

Du kannst im Baukasten jede Seite mit einem Passwort versehen

Erweiterbarkeit (Widgets, Plugins, Apps etc.)

Erweiterungen suchst du beim webgo Homepage-Baukasten leider vergebens.

Du musst also mit den Funktionen auskommen, die dir im Rahmen der Standard-Ausführung zur Verfügung gestellt werden.

Für wen das ausreicht und für wen nicht erfährst du später.

E-Mail

Webgo stellt dir ein umfangreiches E-Mail-Postfach zur Verfügung. Je nach gewähltem Tarif gibt es hier eine oder mehrere E-Mail-Adressen mit einem gigantischen Speicherplatz, der bis zu 50 GB anwächst – je nach gewähltem Tarif.

Alle Einstellungen hierzu findest du im Mitgliederbereich von webgo, also nicht direkt beim Homepage-Baukasten.

Einziger kleiner Minuspunkt: Im Mitgliederbereich hast du keine Möglichkeit, E-Mails abzurufen. Das muss über eine externes Mailprogramm wie beispielsweise Outlook, Apple Mail oder Thunderbird passieren.

Newsletter

Der webgo Homepage-Baukasten ist nicht direkt mit einer E-Mail-Newsletter-Funktion ausgestattet.

Allerdings lassen sich alle Kontaktformulare mit externen Newsletter-Diensten wie Mailchimp verbinden.

Du kannst deine Website im webgo Baukasten mit Newsletter-Anbietern wie Mailchimp verbinden

Diese Lösung hat Vor- und Nachteile.

Durch die Einbindung eines externen Anbieters profitierst du in der Regel von umfangreicheren Funktionen. Ich habe wirklich (noch) keinen Homepage-Baukasten mit integrierter Newsletter-Funktion gefunden, der an professionelle Tools heranreicht.

Dieser Tatsache scheint sich auch webgo bewusst zu sein und hat es erst gar nicht versucht, hier in Konkurrenz zu treten.

Auf der anderen Seite musst du dich mit einem weiteren Anbieter und einem weiteren Tool vertraut machen – was auch weiteren Handlungen in Sachen Datenschutz erfordert, der gerade beim Newsletter ein sehr wichtiges Thema ist.

Ich persönlich vermisse die Newsletter-Funktion nicht, da ich bei allen Projekten auf spezialisierte Anbieter setze.

3.2 Bedienbarkeit

Die Bedienbarkeit des webgo Homepage-Baukastens gefällt mir sehr gut.

Simpel, übersichtlich und modern.

Nach der Registrierung erwartet dich zunächst die Frage nach dem gewünschten Seitendesign. Webgo gibt hier zahlreiche verschiedene Templates aus, die sich vor allem nach Branchen unterscheiden. Von der Apotheke bis zum Zahnarzt ist hier wirklich für jeden Berufszweig ein passendes Design zu finden.

Im Anschluss gelangst du zu einem übersichtlichen Dashboard, das dir Zugriff zum Drag & Drop Editor, sowie zu Statistiken und zu Nutzeranfragen, die über Kontaktformulare eintreffen, bietet.

Da webgo hier bewusst auf Designelemente und anspruchsvolle Codes verzichtet, lädt der Nutzerbereich wirklich schnell. Auch ein Ruckeln im Drag & Drop Editor konnte ich nicht feststellen – eine Tatsache, die ich äußerst positiv finde und die wirklich keine Selbstverständlichkeit ist.

Der Drag & Drop Editor selbst hält das, was du wahrscheinlich von einem solchen erwartest.

Der Drag & Drop Editor des webgo Homepage-Baukastens lässt sich einfach bedienen

Neue Elemente werden über ein Seitenmenü ausgewählt und im Anschluss mit der Maus an genau die Stelle deiner Website gezogen, an der das Element später dargestellt werden soll.

Die Auswahl reicht hier von Standard-Elementen wie Bilder, Karten, Buttons oder Textpassagen bis hin zu Accordion, Countdown oder Speisekarten.

Auf den Punkt gebracht: Der Drag & Drop Editor ist wirklich gut.

Fairerweise muss ich an dieser Stelle jedoch erwähnen, dass nahezu alle Homepage-Baukästen hier tolle Arbeit leisten. Auch wenn webgo wirklich keine Wünsche offen lässt, kann sich der Homepage-Baukasten also dennoch nicht deutlich von der Konkurrenz abheben, da alle auf einem hohen Level arbeiten.

Der Admin-Bereich ist übrigens auch auf einem Mobilgerät nutzbar.

Allerdings würde ich die Tätigkeiten hier auf den Blick auf Statistiken oder das Beantworten von Anfragen beschränken. Mit dem Drag & Drop Editor auf einem Samrtphone zu arbeiten ist nicht wirklich zielführend.

3.3 Templates

Bereits nach dem Erstellen eines neuen Projekts musst du dich im ersten Schritt für ein Template entscheiden.

Wie gut diese sind, schauen wir uns jetzt genauer an.

Übrigens: Deine Auswahl ist nicht in Stein gemeißelt. Du kannst das Template auch später noch ändern, musst hier allerdings in Kauf nehmen, dass bereits erstellte Inhalte wieder gelöscht werden. Lediglich Bilder, Shop- und Blog-Inhalte bleiben auf Wunsch erhalten.

Du solltest dir die Auswahl des richtigen Designs also gut überlegen.

Auswahl

Webgo präsentiert dir eine gigantische Auswahl verschiedener Designs, die du nach verschiedenen Kriterien durchsuchen kannst.

Der webgo Homepage-Baukasten bietet dir zahlreiche vorgefertigte Templates

Hierfür steht dir eine tolle Filterfunktion zur Verfügung, die dich schnell zum Ziel führt.

Wie viele Vorlagen es konkret sind, kann ich dir nicht sagen – ich habe nicht gezählt.

Ich kann dir allerdings versprechen: Du findest garantiert das richtige Template für dein Projekt!

Designqualität

Die Qualität der Designs lässt wirklich keine Wünsche offen.

Die Qualität der Templates des webgo Homepage-Baukastens lässt wirklich keine Wünsche offen

Hier hat man wirklich Mühe gegeben.

Die zur Verfügung gestellten Templates wirken professionell und ansprechend. Deine späteren Besucher werden garantiert keinen Unterschied zu einer von Webdesignern erstellten Seiten erkennen.

Responsiveness

Selbstverständlich sind alle Templates des webgo Homepage-Baukastens an verschiedene Endgeräte angepasst.

Du kannst dir sogar bei der Auswahl der Templates in einer Vorschau anzeigen lassen, wie diese auf den einzelnen Geräten aussehen werden.

Alle Templates des Baukastens kommen mit einer Vorschau für alle Geräte

So kannst du dir sofort ein Bild davon machen, ob das Template zu deinem Projekt passt oder nicht.

Anpassbarkeit (CSS, eigener Code etc.)

Über den Drag & Drop Builder kannst du einfach und schnell eigene HTML-Codes einfügen.

Eine CSS-Anpassung ist ebenfalls möglich: Hierfür steht dir der Entwicklermodus zur Verfügung, den ich jedoch wirklich nur für fortgeschrittene Nutzer empfehlen würde.

3.4 Hilfe und Support

In Sachen Kundendienst kann und muss ich definitiv die Note 1 vergeben.

Webgo hat hier wirklich Bestnoten verdient, denn das Unternehmen bietet dir jede existente Möglichkeit an, in Kontakt zu treten.

Der Support von webgo hat wirklich bestnoten verdient. Hier bleiben keine Wünsche offen.

Persönliche Ansprechpartner sind Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 20 Uhr und Samstag & Sonntag von 11 Uhr bis 18 Uhr für dich erreichbar.

Dabei kannst du wahlweise via Live-Chat, Telefonhotline oder per Mail Kontakt zu webgo aufnehmen.

Mehr Service geht wirklich nicht.

Auch die Qualität des Supports ist wirklich top. Meine Anliegen und Probleme in der Vergangenheit wurden professionell und schnell von sehr netten und kompetenten Mitarbeitern gelöst.

Insbesondere den Live-Chat kann ich sehr empfehlen.

Zusätzlich zum Support stellt webgo dir einen umfangreichen FAQ-Bereich spezielle für den Homepage-Baukasten zur Verfügung. Dadurch lassen sich die meisten Probleme schnelle klärten.

3.5 Sprachen

Da es sich bei webgo um ein deutsches Unternehmen handelt, stellt die Sprache im Mitglieder und FAQ-Bereich kein Problem dar.

Hier gibt es definitiv keine Probleme.

Solltest du eine andere Sprache als Deutsch bevorzugen, kannst du die Editor-Sprache einfach und schnell im Backend ändern.

3.5.1 Mehrsprachige Websites

Ja, du kannst mit dem webgo Homepage-Baukasten mehrsprachige Websites erstellen.

Allerdings ist hier mindestens der Business-Tarif erforderlich.

Verfügst du über diesen Tarif, lassen sich weitere Sprachen in der Seitenübersicht hinzufügen.

3.6 DSGVO und Rechtliches

Beim webgo Homepage-Baukasten wird schnell klar: Hier handelt es sich um ein deutsches Unternehmen, das direkt von der DSGVO betroffen ist und entsprechende Vorkehrungen getroffen hat.

Im Backend des Homepage-Baukastens erwartet dich unter Einstellungen eine eigene Rubrik zum Datenschutz.

Der webgo Homepage-Baukasten erfüllt die meisten Anforderungen, die ich an den Datenschutz stelle

Hier kannst du drei wichtige Dinge vornehmen:

  1. Webgo stellt dir eine vorgefertigte Datenschutzerklärung zur Verfügung, die du individuell anpassen kannst. Das ist eine wirklich tolle Hilfe, die nahezu kein anderer Homepage-Baukasten anbietet. Ein Impressum wird hingegen leider nicht angeboten, was ich nicht ganz nachvollziehen kann.
  2. Per Knopfdruck kannst du einen Cookie-Hinweis einblenden. Hierbei handelt es sich jedoch wirklich nur um eine Hinweisbox ohne weitere Einstellungsmöglichkeiten
  3. Tracking-Codes von webgo selbst lassen sich hier ebenfalls deaktivieren. Das betrifft jedoch NICHT extern eingebundene Tools wie Google Analytics oder Facebook

Das ist definitiv mehr als viele andere Baukästen bieten.

Bei webgo musst du in Sachen Datsnchutz das Gesamtpaket sehen: Die Server stehen in Deutschland, ein AV-Vertrag lässt sich auf Knopfdruck im Administrationsbereich erstellen und auf Gesetzesänderungen wird schnell und umfassend reagiert.

Ich habe hier bei webgo auf jeden Fall ein sehr gutes Gefühl.

Einzig externe Tracking-Tools lassen sich nicht ohne Profi-Kenntnisse gesetzeskonform verwenden. Hier benötigst du nämlich vor dem Laden der zugehörigen Cookies die Einwilligung der Nutzer. Diese Funktion gehört jedoch nicht zum Standard-Umfang des webgo Homepage-Baukastens und muss über Code hinzugefügt werden.

3.7 Backup, Wiederherstellung und Portabilität

In Sachen Backup zeigen sich beim webgo Homepage-Baukasten Licht und Schatten.

Nicht gut finde ich, dass es keine Versionsverwaltung beim Erstellen von Beiträgen gibt. Ich habe bei WordPress schon oft auf diese zurückgreifen müssen und weiß um deren Wichtigkeit.

Hier gibt es also Abzug.

Sehr gut hingegen ist die Backup-Verwaltung der gesamten Website.

Du kannst Backups manuell erstellen. Diese werden im Anschluss in einer Übersicht dargestellt und lassen sich mit nur einem Mausklick wiederherstellen.

Du kannst beim webgo Homepage-Baukasten jederzeit ein Backup erstellen und dieses wiederherstellen

Automatische Backups erstellt webgo dann, wenn du grundlegende Änderungen an deiner Website vornimmst, beispielsweise das Template wechselst.

So kann garantiert nichts schiefgehen.

Exportieren lassen sich die Backups leider nicht.

Ein Umzug zu anderen Systemen, also zum Beispiel von webgo zu WordPress, ist ebenfalls nicht möglich.

4. Alternativen zum webgo Homepage-Baukasten

Auf der Suche nach einer Alternative zum webgo Homepage-Baukasten wirst du heute schnell fündig, da es zwischenzeitlich zahlreiche verschiedene Anbieter gibt.

Die Frage ist jedoch: Benötigst du überhaupt eine Alternativ? Warum suchst du nach einer solchen?

Der webgo Homepage-Baukasten erfüllt grundsätzlich die meisten Anforderungen. Wenn du dich nach anderen Lösungen umschaust, dann wirst du also mit bestimmten Teilen nicht zufrieden sein.

Du solltest demnach zunächst herausfinden, welche Teile das sind, bevor du dich auf die Suche nach Alternativen machst.

Anhand dreier Beispiele möchte ich dir verdeutlichen, was ich damit sagen möchte:

Szenario 1: Fokus auf dem Shop-Bereich

Wenn das Herzstück deiner Website der eigene Online-Shop ist, dann gibt es mit Sicherheit bessere Systeme als den webgo Homepage-Baukasten.

Insbesondere dann, wenn du mehrere hunderte Produkte anlegen möchtest.

Auch Marketing-Tools oder verkaufsfördernde Apps sucht man bei webgo vergebens.

Hier kann zum Beispiel Shopify die deutlich bessere Alternative sein.

Szenario 2: Fokus auf Newsletter und Marketing

In Sachen Marketing lässt webgo ganz klar Federn.

Du kannst zwar externe Dienste wie Mailchimp einbinden. Wenn dein Fokus jedoch auf Marketing liegt und du vor allem eine große E-Mail-Liste aufbauen möchtest, dann können andere Homepage-Baukästen eine bessere Alternative sein.

Wix zum Beispiel bietet hier tolle Möglichkeiten.

Szenario 3: Fokus auf dem Blog

In einem vorherigen Kapitel habe ich bereits angesprochen, dass ich mit der Blogging-Funktion des webgo Homepage-Baukastens nicht wirklich zufrieden bin.

Die Blog Funktion des webgo Homepage-Baukastens ist nicht wirklich gut

Hier muss dringend nachgebessert werden!

Wenn du also einen eigenen Blog starten möchtest, dann würde ich dir definitiv von diesem Baukasten abraten.

Für Blogger gibt es meiner Meinung nach nur ein System.

Und das ist WordPress.

Warum?

Das schauen wir uns im nächsten Kapitel an…

5. webgo Homepage-Baukasten oder WordPress?

Der webgo Homepage-Baukasten bietet dir die Möglichkeit, sehr schnell und unkompliziert eine eigene Website zu erstellen.

Ohne Vor- oder Programmierkenntnisse.

Diese Möglichkeit bietet dir WordPress nicht.

Wenn du eine Website mit WordPress erstellen möchtest, dann benötigst du grundlegende Kenntnisse des Systems bzw. musst zumindest die Bereitschaft und Zeit mitbringen, dir diese anzueignen.

Bei webgo kannst du sofort durchstarten, ohne zunächst Tools und Apps installieren zu müssen. Theoretisch hast du hier in wenigen Stunden eine komplett fertige Website.

Dafür musst du aber mit extremen Ausstattungsunterschieden leben. Denn der webgo Homepage-Baukasten bietet dir schlichtweg in keinster Weise die Anpassungsmöglichkeiten, die dir WordPress bietet.

Was ich damit sagen möchte: Wenn eine Website das Herzstück deines Unternehmens bildet, dann solltest du dir überlegen, ob der webgo Homepage-Baukasten ausreichend Wachstumschancen bereithält.

Das gilt übrigens nicht nur für den Baukasten von webgo, sondern für alle anderen Baukästen auch.

WordPress bietet deutlich mehr Flexibilität und Wachstumspotenzial, als das ein Homepage-Baukasten tut.

Dafür ist die Einarbeitungszeit und die Komplexität deutlich größer.

Es hängt also von deinen individuellen Bedürfnissen ab, was hier die bessere Wahl für dich ist.

6. Fazit

Der webgo Homepage-Baukasten gefällt mir wirklich gut.

Ja, es gibt definitiv einige Projekte, die ich mit diesem Baukasten auf keinen Fall umsetzen würde, beispielsweise einen eigenen Blog.

Auf der anderen Seite lassen sich jedoch schnell und einfach sehr professionelle Seiten erstellen, die den perfekten Online-Auftritt für kleinere und mittelständische Unternehmen darstellen können.

Vorteile

  • Toller Drag & Drop Editor mit vielen vorgefertigten Abschnitten und Widgets
  • Umfangreiche Template-Datenbank zu unterschiedlichen Branchen
  • Transparente und gut gestaffelte Preismodelle
  • Deutschsprachiger Support mit vielen Kontaktmöglichkeiten
  • Keine Einschränkungen in Traffic und Speicherplatz
  • Gute Umsetzung der strengen Datenschutzvorgaben in der EU
  • Solide Backup-Verwaltung
  • Grundlegende SEO-Tools integriert

Nachteile

  • Nicht wirklich gut umgesetzte Blog-Funktion
  • Keine Marketing-Tools integriert
  • Keine Erweiterungsmöglichkeiten durch Apps

7. FAQ

Hier findest du Antworten auf häufige Fragen rund um den webgo Homepage-Baukasten:

Wie kann ich den webgo Homepage-Baukasten kündigen?

Eine Kündigung des Baukastens erfolgt direkt in der Administrationsoberfläche unter “Verträge”.

Alternativ hast du die Möglichkeit, dies via E-Mail zu tun.

Gibt es beim Homepage-Baukasten eine Geld-Zurück-Garantie?

Natürlich.

Du genießt die 14-tägige Geld-Zurück-Garantie, die bei allen online geschlossenen Verträgen gilt – somit auch beim webgo Homepage-Baukasten.

Außerdem bietet webgo eine Zufriedenheitsgarantie. So hast du die Möglichkeit, in speziellen Fällen jederzeit ein Sonderkündigungsrecht in Anspruch zu nehmen. Das muss allerdings mit dem Unternehmen direkt geklärt werden.

Wie kann ich eine Domain mit dem Baukasten verbinden?

Die Verbindung mit der Domain erfolgt nicht direkt im Homepage-Baukasten, sondern in der Domainveraltung von webgo.

Du kannst beim webgo Homepage-Baukasten relativ schnell eine Domain verknüpfen

Im Homepage-Baukasten hast du jedoch nach Veröffentlichung die Möglichkeit, die URL festzulegen. Wenn du also mehrere Domains besitzt, kannst du auswählen, unter welcher deiner Website erreicht werden soll.

Gibt es Gutscheine für den Homepage-Baukasten?

Nein, es gibt leider keinen Gutscheincode.

Brauche ich den webgo RankingCoach?

Der webgo RankingCoach ist sicherlich eine tolle Möglichkeit, um die eigene Seite besser für Suchmaschinen zu optimieren.

Insbesondere bei der Keyword-Recherche leistet dieser wirklich tolle Arbeit.

Ein Profi-Tool ist das jedoch nicht.

Wenn du allerdings keine Erfahrungen mit SEO hast und weder Zeit noch Lust, dich damit zu beschäftigen, dann ist der RankingCoach mit Sicherheit eine gute Wahl, um die Sichtbarkeit deiner Seite in den Suchmaschinen mit minimalem Aufwand zu verbessern.

Gibt es eine App für den webgo Homepage-Baukasten?

Nein, eine App für den webgo Homepage-Baukasten gibt es nicht.

Finn Hillebrandt

Über den Autor

Finn Hillebrandt ist der Gründer von Blogmojo. Er ist WordPress-Fan, Blogger und SEO-Experte mit 10 Jahren Berufserfahrung. Bei SEO setzt er nicht auf Hörensagen, sondern führt ständig eigene Tests, Recherchen und Case Studys durch, um herauszufinden, wie Google tickt (Nerd-Alarm!). Sein Steckenpferd ist die Keyword-Recherche, zu der er auch einen Online-Kurs anbietet.

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